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Beiträge von chw

  • Queen

    • chw
    • 4. Mai 2008 um 11:59

    Meistens an Feiertagen oder besonderen Tagen wie z.B. Silvester oder wie diese Woche eben der 1. Mai der ja gleichzeitig auch der christliche Flugtag war.

  • LED-Par 56 oder 64 ?!

    • chw
    • 4. Mai 2008 um 11:53

    Welcher Hersteller welches Produkt?

    Einige Hersteller verwenden die ähnliche bzw. gleiche Elektronik/Led Module und bauen diese einfach in unterschiedliche Gehäuse.
    Das ist aber von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Es gibt mittlerweile eine ganze Menge LED Parkannen.

    Der Abstrahlwinkel hat mit dem Gehäuse überhaupt nichts zu tun.
    Bei den meisten (eigentlich fast allen) LED Parkannen die ich bisher gesehen habe waren die LED Module ganz vorne oder im vorderen drittel des Scheinwerfers montiert. Ob das nun ein Par64 oder Par56 ist spielt keine Rolle. Ich würde hier eher nach Optik kaufen. Sollen sie möglichst klein und dezent sein (deko) dann Par56, hast Du schon Par64 und willst einfach noch einige LED dazu -dann eben die Par64.

  • -

    • chw
    • 3. Mai 2008 um 13:58

    GLP ist sicherlich nicht schlecht. Der Lightoperator scheint ganz brauchbar zu sein in dieser Preisklasse. Wobei die eierlegende Wollmilchsau darf man für das Geld natürlich nicht erwarten.

    Zum Thema GLP und Showtech.
    Ich hatte vor Jahren mal das (Achtung Ironie) "Vergnügen" mit einem Messenger2 Nachbau von Showtec zu arbeiten ("LightDeskPro")
    Laut Datenblatt genau das richtige für vier Scanner/Mhs, zwei 6er Bars Bierzelt Veranstaltungen. Dazu noch der billige Preis. Also wurde das Teil bestellt.

    Die Software ist bis auf die Meldung beim Start sehr identisch. Das Handbuch von GLP passt prima. Auch die Fader und Buttons sind gleich angeordnet, aber es hat eine andere Farbe und die Fader/Taster sind andere.

    Die Qualität der Fader und insbesondere die Konstruktion des Joysticks fand ich bei Showtech sogar besser.

    Nichts desto trotz habe ich das Teil (Glücklicherweise) wieder los bekommen. Die Bedienung, Programmierung und vor allem das Verwalten der Fixtures (inkl. Anlegen eines neuen) ist eine Zumutung in meinen Augen.

    Generell finde ich Hybridpulte die von sich behaupten mehr als 10 MHs und 12 Dimmerkanäle ansteuern zu können und dann mit einem 2 zeiligen LCD daherkommen das vor kryptischen Abkürzungen nur so strotzt heutzutage deplaziert. Selbst im Party-PA Bereich.

    Das einzige was mir bei diesem Pult gut in Erinnerung blieb ist das "Configuration Mishmash" beim Anlegen eines Mac250.
    Showtec hatte es damals offeensichtlich nicht für nötig befunden diese Allerweltslampe in die mitgelieferte Library einzupflegen.

  • benötige lichtsteuerung *spezielle*

    • chw
    • 27. April 2008 um 17:23

    Gleichrichter gibt es. Kosten sind zu vernachlässigen, aber nur wenn Du Ahnung hast und sowas selber bauen kannst, was ich nach den bisherigen Beiträgen nicht annehme. Wenn das so wäre könntest Du gleich ein galvanisch getrenntes 12V DMX Switchpack aufbauen, der Aufwand hält sich in grenzen da es alle Teile die Gehirnschmalz erfordern bereits als Bausatz gibt.

    Zur Lösung Deines "dauernd an" Problemes sei gesagt das Du einfach irgendeine (am besten ohmsche) Grundlast benötigst. Beispielsweise ein par56 oder notfalls auch einen (heitz) Widerstand, also irgendwas das Leistung in unsichtbare Wärme verwandelt. Damit steigt zwar Dein Stromverbrauch an - aber das Problem wäre gelöst.

    Bei Relais muss man ebenfalls aufpassen, diese fangen bei den meisten auf Switch gestellten billig Dimmern an zu "rattern" weil je nach Modell die Spannung und auch der Strom gerade so groß sind das sie im "OFF" Zusstand anziehen um dann etwas Strom zu ziehen und somit gleich wieder abfallen weil die Spannung zusammenbricht.

    Hatte das Problem mal vor mir, da war es ein "0815" 230V 10A Relais für Platinenmontage und ein billiger 4 Kanal Showtecdimmer.

  • preiswerter Hazer/Faser gesucht

    • chw
    • 27. April 2008 um 12:22

    Normaler kleiner Nebler + großer Ventilator.
    Am besten 2 von den Miefquirlen hinter den Nebler stellen.

    Bei dem Nebler einen mit Mengenregulierung nehmen und ihn auf 25-50% nebeln lassen. Das ganze dann durch den künstlichen Wind gleichmäßig verteilen lassen. Das ist der gleiche Effekt wie ihn diese billig Hazer produzieren, nur besser, da der Nebel gleichmäßiger im Raum verteilt wird.

  • Touchscreen für DMXControl

    • chw
    • 27. April 2008 um 12:16

    Touchscreens machen das leben leichter. Als Ergänzung. Sie ersetzen keine Fader.

    Ich nutze einen ELO an einer LeapFrog - das funktioniert sehr gut, mit Scanshow III + Laptop +externer Touchscreen für ganz kleine Sachen haben wir das auch mal getestet. Auch ohne Probleme. In diesem Fall ging es eher um "multifunktionale Lichtschalter". Also Szene A/B/C auswählen und gut.

    Generell gilt das die Buttons nicht zu klein sein dürfen und wenn möglich nicht zu nah am Displayrand. Dort wird es etwas fummelig.
    Es gibt auch deutliche unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern.
    Hängt mit dem Funktionsprinzip zusammen. Was nun besser ist möge jeder selbst entscheiden. Da hilft nur testen.

  • Saalbeleuchtung, LED-Technik sinnvoll?

    • chw
    • 13. April 2008 um 22:00

    Eine Mischung aus Leuchtstoffröhren (unschlagbar günstig im Betrieb und homogen hell) sowie herkömmlichen Glühlicht?

    Ersteres macht hell wenn es sein muss, letzteres schafft (vor allem gedimmt) eine angenehme Atmosphäre ffür Feiern, Konzerte, Galas usw.

    Leuchtstoffröhren lassen sich mit passendem Vorschaltgerät auch Dimmen und somit an den vorhandenen Dimmer anschließen.

  • Erklärung Video

    • chw
    • 6. April 2008 um 03:36

    Einfacher sinus. Mehr nicht. Manchmal auch "Welle" genannt.
    Manche Pulte können das mit der Effekt Engine - Funktion wählen, offset einstellen ("winkel") und gut.

    Wenn Dein Pult das nicht kann, taschenrechner nehmen, werte aussrechnen und manuell ins Pult tippen. Noch einfacher:

    Alternativ einfach einen "Chase" Programmieren bei dem ein Scanner nach dem anderen nach oben fährt und wieder runter - die einfachste Lösung bei einfachem Pult und nur 4 Scannern.

  • DMX Strobo an Glp Lihgt Operator 24 / Freestyler

    • chw
    • 5. April 2008 um 18:31

    --> PartyPA.

    Und Ja - dmx ist dmx. Ob da ein Dimmerkanal oder ein "Rate" Kanal des Strobes auf einem Fader liegt ist egal.

  • Strom Glätten

    • chw
    • 5. April 2008 um 18:25

    Das Problem sehe ich immer noch nicht ;)

    Das das keines aus der Wühlkiste im Blödmarkt ist weiß ich auch, das es nicht billig ist ebenso.

    Aber (Schalt)Netzteile mit > 40A Ausgangsstrom bei 12/24/48V DC sind nun wirklich keine Seltenheit. Gibts für DIN Schiene z.B. von PhoenixContact, bei Bedarf auch mit 3phasigem Netzanschluss und 1000W Leistung. (Bei 12V sind das >80A)

    Ein "konventionelles" Netzteil selberbauen ist von der Theorie her auch kein Hexenwerk (praktisch gesehen auch nicht), setzt aber etwas KnowHow vorraus. Ich denke wer mit Spannungen >50V arbeitet, sollte wissen was ermacht, und nicht nur nach Bauanleitung eine Platine bestücken.

  • Strom Glätten

    • chw
    • 5. April 2008 um 14:20

    Wo liegt das Problem?

    Kauf Dir ein 12V Netzteil das aus 230V AC eben 12V DC macht.
    Das gibts in allen erdenklichen Kombinationen, für DIN Schiene, als Tischgerät usw. Ob sich das preislich lohnt steht auf einem anderen Blatt, genauso ob es sinnvoll ist einen KFZ Verstärker zuhause zu betreiben.
    Vermutlich ist ein billiger China Amp oder die gemeine "0815" Steroanlage wie ich sie bevorzuge günstiger.


    Akkus zum "Strom glätten"?!
    Verstehe ich nicht. Zum "glätten"der Ausgangsspannung nimmt man normalerweise Kondensatoren, auch zum "puffern" von Lesitungspitzen. Diese gibt es auch fürs KFZ, stilecht mit bunten LEDs und vergoldeten Kontakten, passend zur Clientel....

    Basteln ist nett und auch lehreich - ein Netzteil selber bauen auch.
    Aber einige Grundkenntnisse sollte man schon haben bevor man sich an solche Sachen heranwagt. Fang mal klein an und arbeite Dich dann hoch.
    Ein PC Netzteil ist recht kompliziert. Das ist eine ganze Stufe komplexer als das gemeine Steckernetzteil.

  • Sanftes Umblenden bei LED PARs möglich?Weisslicht LED-PARs?

    • chw
    • 5. April 2008 um 13:25

    Fade in / Out sollte jedes Pult können, am günstigsten sind hier wohl die GLP Light Operator Pulte (und die div. Nachbauten aus China). Wenn auch umständlich zu bedienen (finde ich).

    Die Probleme kommen beim steuern der Farben. Entweder Du nimmst für jede Farbe einen einzelnen Fader (Bei wenigen Kannen und vielen Fadern/Bänken kein Problem). Solangsam kommen auch die ersten billigen "einfachen" Pulte auf den Markt die auch mit RGB Devices umgehen können. So richtig überzeugend finde ich das bisher gesehene aber noch nicht.

    Umstädlich wird es mit einem konventionellen Pult wenn es viele LED Kannen sind - dann geht das nicht mehr so einfach und Du benötigst ein Scan bzw. Hybridpult.
    Ich habe bisher kein Hybridpult unter 1000 Euro gefunden das mir zusagte, wobei ich auch mehr steuern möchte als 2 LED Kannen.
    Vielleicht sind auch nur meine Ansprüche zu hoch :roll:

    Das beschriebene geht übrigends nur Problemlos wenn Du LED Kannen mit einem Dimmerkanal besitzt. Richtig umständlich wird es wenn die LED Kannen keinen Dimerkanal haben. Der ersten Generation dieser Kannen fehlte dieser Kanal noch. Einfach Lösung mit Memories (Submastern) arbeiten oder auf den besseren Pulten mit virtuellen Dimmerkanälen. Die finden sich aber bei den PartyPa Pulten sehr selten ;)


    Die Idee mit den Dicrofiltehalte ich für einen Scherz ;)
    Oder Du hast weiße LED Parkannen und willst sie bunt filtern.

  • BOTEX DPX-620 III

    • chw
    • 30. März 2008 um 20:59

    Du bist nicht der einizige mit diesem Problem.

    Die gleichen Sympthome habe (bzw. hatte) ich auch an einem DPX III.
    Teilweise hilft ein "Neustart" (Stecker raus/rein).

    Eine Lösung für das Problem habe ich gefunden, das Dimmerrack mit zwei Botex Dimmern in wurde durch eines mit einem Arena 1202A ersetzt.
    Der macht bisher genau das was er soll: Lampen dimmen, störungsarm, und das auch völlig ohne LCD Display.

    Wie man den Dimmer wieder zum leben erweckt kann ich Dir leider nicht sagen, es gab mal einen Beitrag wo jemand meinte es wäre der Baustein mit der Firmware/Software - aber was genau konnte er mir nicht sagen da er den Dimmer zum Händler brachte und dieser in reparierte.

    Einschicken zur Reperatur lohnt sich bei den Teilen für mich nicht, da keine Garantie/Gewährleistung mehr existiert.

    Daher wäre ich an einer Lösung interessiert. Wenn der Dimmer wieder laufen sollte - vielleicht kann irgendwer was damit Anfangen. Ansonsten kommt das Teil für Bastler zu Ebay und wenns keiner will auf den Schrott.
    Nach den Erfahrungen mit Botex & Behringer hab ich erst mal genug von chinesischer billigware. (Auch wenn ich mit anderen china marken durchaus positive erfahrungen gemacht habe)

    PS: Der zweite Botex, ein Showtec PS3212M und ein LC2412 sind günstig abzugeben. Wer mehr auf amtliche Qualität steht: Ich verkaufe mein Zero88 Sirius250 Hybridpult. Mehr dazu gerne per PM - sowas gehört nicht ins Forum - genug der Werbung hier.

  • GLP DD4 DMX Splitter

    • chw
    • 30. März 2008 um 01:06

    Stimmt. 4 Ausgänge hat das Gerät. Dazu noch einen "Out", dieser wird einfach durchgeschliffen, ist also weder verstärkt noch elektr. vom Eingangssignal getrennt. Der "Out" kann verwendet (z.B. weitere Splitter), oder per Knopfdruck terminiert werden.

    Wenn Du sowohl 3 als auch 5pol nutzt kann das nur schief gehen, aus dem gleichen Grund weshalb eine Y Adapter (einfacher Adapter) bei DMX nicht zulässig ist und auch nicht funktioniert.

    Wenn es gar nicht anderst geht lassen sich auch beide xlr Buchsen nutzen, wenn a) die Leitungen sehr (sehr) kurz sind und b) beide Leitungen terminiert sind. Empfehlenswert ist das nicht, was passieren kann hast Du erlebt.
    Ansonsten: RFTM.

  • Einfachste und preiswerteste Steuerung für 4 LED Kannen

    • chw
    • 24. März 2008 um 15:23

    Wir nutzen unter anderem die USB Module von Soundlight (die bauen nur das gehäuse - innenleben entspricht denen von Nicelaudie & Co.). Klein robust (metall) und kompatibel zu den gängisten Programmen, auch zu vieler Freeware. Als Software verwenden wir Scanshow3 das auf einem "normalen" Laptop läuft an den ein Touchscreen angeschlossen ist.

    Da ich es etwas mühselig finde virtuelle Fader auf einem Touchscreen zu nutzen, ist das für mich auch nur eine Lösung für "sehr kleinen Baustellen" bei denen "mehr" nicht möglich ist.
    Dabei werden dann vorgefertige Presets abzurufen. Dafür ist der Touch ideal. Licht an/aus, chaser an/aus usw. Wenns Programmiert ist kann das jeder Bedienen - und bei der Programmierung hast DU sehr viele ptionen da die Software einiges kann.

    Für alles andere kommt dann ein echtes "Hardwarepult"zum Einsatz. Du köntest natürlich über ein DMX In Interface oder MIDI ein kleines Pult anschließen und damit dann die Kannen steuern. Die Software ist ok. Übersichtlich, hat alles was man so braucht, inkl. Colorpicker für die Farben und FFT Beatsteuerung mit Taktteiler & Co. Also für Disco eigentlich das richtige. Kosten liegen so bei knapp über 330 Euro ink. Hardware. (Listenpreise). Für "nur" 8 Kanne evtl. zuviel Geld.

    Dann würde ich auf ein günstigeres DMX Interface (dmx4All, Enttecc & Co) zurückfreifen und Freeware wie Freestyler und Konsorten nutzen.

    Edit: Mit der Stabilität hatte ich auf einem sauber konfigurierten System noch nie Probleme.

  • Für die Spezies...Wie geht das?

    • chw
    • 23. März 2008 um 19:46

    Zu diesem Thema gibt es ganze Bücher - unser Hirn spielt uns oftmals einen Streich. Habe es leider gerade nicht zur Hand. Bei Gelegenheit such ich mal die ISBN raus, für Interessierte. Aber Vorsicht - man wird leicht Wahnsinnig dabei ;)

    Zitat

    Du guckst auch nur Scheiß


    Bitte nichts gegen die "Telekolleg" Sendungen, und weiteres Bildungsfernsehen im BR. ;)

    Dieser 80er Jahre Studioschick inkl. Dozent im beigen Rollkragenpullover,
    grüne Computermonitore die in der Kamera Shuttern oder die ultramodernen Animationen auf blauem Hintergrund, unterstützt von der Magnettafel. Ganz ohne visualizer, beamer und 3D Animationen. Und man lernt sogar was dabei. Wo gibts denn sowas noch im Fernsehen?

    Wer der lasziv bekleideten Damen in den Werbespots des privat Fernsehns überdrüssig ist die einen unsanft aus dem Schlaf reissen, dem empfehle ich die Wiederholungen mit Heinz Haber im Nchtprogramm des BR. (Klassiker: "Weltenraum" :D ). 30 Jahre alt, aber immer noch interessant - und auch verständlich. Besonders Interessant macht es eigentlich das man sieht was damals so stand der Technik war, im Vergleich zu heute. Allerdings nur für Leute die nicht gleich umschalten wenn sie eine SW Sendung und Formeln mit 2 Unbekannten sehen. Sowas könnte man heute nicht mehr bringen - Formeln im TV. Da würde doch 80% der Kids umschalten zu DSDS oder Richter XYz... Wer sowas mag: H. Lesch ist auch nicht schlecht -wenn er wieder mal wieder versucht zu erklären was ein schwarzes Loch oder dunkle Materie ist. Das ist zwar schon wesentlich popularwissenschaftlicher, aber mal was wohltuend anderes als das ganze sonstige "Edutainment" der privaten und mitlerweile auch ÖR.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • chw
    • 23. März 2008 um 15:05

    [OT ON]

    Zitat von "crowbar"

    Wie waren die Zeiten schön... Man sollte sich halt nicht mit seinem Chef anlegen.

    Ohne die Hintergründe zu kennen - bin nur ein einfacher Radiohörer aber
    meiner Meinung nach passte der den Verantwortlichen einfach nicht mehr ins Programm und musste deshalb gehen. Der Anlass war da zweitrangig.


    SWR3 (das fing schon zu SWF Zeiten an) ist auch nichts anderes mehr als die restlichen Ac, EZ oder MoR formatigen privaten, nur mit einem extrem aufgeblasenen Etat der durch Gebühren Finanziert wird. (die haben eindeutig zuviel Geld, sonst würde sie es nicht unsinniger Weise in Form von Plüschtieren verschenken). Neue Musik oder Musiker der Pop/Rock Sparte die keiner kennt? Vielleicht sogar lokale Bands? Fehlanzeige. Sowas erwarte ich aber von einem Sender der nicht auf Werbemittel angewiesen sein sollte.

    Die machen die selben dummen Gewinnspiele, die Rotation der Top 10 wiederholt sich fast stündlich und spätestens nach 2-3 Liedern läuft der aktuelle Claim -und das bis zum erbrechen. Jedesmal wenn ich auf irgeneinem Sender einen Claim ala "Der beste...." höre schalte ich instinktiv um auf einen anderen Sender. Das Ergebnis ist das ich keine der "pop wellen" länger als 10min hören kann. Es kam schon mehr als einmal vor das mehrere große Sender der Region (hier 98,4 und 100,4) das gleiche Lied zur selben Zeit gespielt haben. Als ob sich die aktuelle Musik und das vielgelobte "beste der letzen Jahrzente" auf zwei dutzend Titel reduziert hätte. Für manche Sender bestehen die 80er aus ganzen 10 Titeln. Vermutlich haben die einen Ordner mit allen Top-Ten Listen der letzten 20 Jahre, daraus wird dann der "beste mix" gemacht. So hört es sich zumindest an.

    In solche Formate passen "Dinausaurier" die auch mal was anderes sagen als die vorgegebene Weichspülmoderation der Marketing Experten und dazu auch noch aus dem großen Einheitsbrei herausstechen nicht mehr hinein.

    Mein Fazit ist: Wenn Radio dann Verkehrsfunk - dazwischen Musik von CD. Wenn das mal zu langweilig wird weil ich vergessen habe den wechsler zu tauschen, dann wieder Radio - für einige Minuten. Danach höre ich dann freiwillig lieber meine eigenen Endlosschleifen von CD. Die sind wenigstens Werbe und Claim frei.

    [/OT OFF]

  • LSC Maxim, MA Lightcommander oder Alternativen

    • chw
    • 21. März 2008 um 22:58
    Zitat von "yamaha4711"


    Nochmal: LED Scheinwerfer haben als Beleuchtung im Theater nichts zu suchen, außer für Effekthascherei.


    Zustimmung.

    Zitat von "yamaha4711"


    Wozu eigentlich bitteschön 63A für das bisschen Schulaulallicht. 32A reicht dicke und mit 16A sollte man auch auskommen. Im Prinzip eine einfache Rechnung: 16A -> 6 Kanäle mit 2kW pro Kanal, 32A -> 12 Kanäle dito. usw.


    Strom kann man nie genug haben. Spätestens wenn auf der Bühne mal was anderes stattfindet als Schultheater.
    Ob er nun eine CEE32 oder eine 63er "legen lässt" wird sich kostenmässig zwar bemerkbar machen, wohl aber nicht so drastisch. Vorrausgesetzt es ist noch "Platz" im Sicherungskasten ;)

    Zitat von "yamaha4711"


    Als mögliche Dimmer fallen mir ein:
    LLT, MA, Transtechnik, ETC, SGM (bedingt). Von allem anderen würde ich die Finger lassen.

    Zero88 und Arena würde ich noch dazuschreiben, es gibt(gab?) hier mal ein Topic mit den unterschiedlichen Dimmern und deren Qualität.
    Müsste sich mit der suche finden lassen...

    Zum Pult:
    Ich würde an eurer Stelle auf ein möglichst robustes, einfaches, günstiges (kein billiges) konventionelles Pult setzen, das jeder nach 2 Seiten Anleitung bedienen kann.
    Wenn es tatsächlich geplant ist mit Mhs zu arbeiten dann sollte auch das Geld für ein vernünftiges Pult für "bewegtes" Licht da sein. Der Nachteil an diesen Pulten ist das sie allesamt eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen. Mal eben schnell jemanden dranstellen ist nicht.
    Einen LightCo oder ein vergleichbares Gerät kann auch jemand ohne große Vorkenntnisse schnell erlernen, 10min. kurz erklärt wie es funktioniert und gut.

    Das Jester habe ich mir in Frankfurt mal angeschaut, sieht nicht schlecht aus, die "neuen" grünen Frösche sagen mir als Hybridpult jedoch wesentlich mehr zu. Allerdings ist das technisch und preislich schon wieder eine ganz andere Liga.

  • Beschriftungsgeräte mit PC Anschluss

    • chw
    • 16. März 2008 um 12:46

    Dymo 450. Hat eine eigene qwertz Tastatur, funktioniert mit Netzteil und Batterien, kann über USB mit dem PC verbunden werden und mit der Software die beiliegt durcken oder auch direkt in Word&Co. eingebunden werden. Diverse Barcodes sind schon enthalten.
    Vollgrafikfähig ist er auch, sofern man das bei diesen Banddruckern so nennen kann. Firmenlogos sind also auch kein Problem. Bänder gibt es in vielen Breiten und Farbkombinationen. (6-24mm).
    Super ist die Funktion die Etiketten vollautomatisch auf die passende Länge zu schneiden. Wer mal mehrere Sortimentskästen (>250 Etiketten) beschriftet hat der weiß das zu schätzen. Preislich mit ca. 150 Euro auch noch im Rahmen.

  • Botex Switchpack überlasten

    • chw
    • 16. März 2008 um 10:18

    Was sind denn überhaupt für Sicherungen drin?

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