Ausprobieren?
Eine direktes umrechnen ist nach meinem Kentnisstand nicht möglich da dies völlig unterschiedliche Systeme und Prinzipien sind.
Es gibt bestimmt Personen die Erfahrung haben und sagen können Folie xy vor Brenner yz wirkt auf weißer Projektionsfläche von Hersteller xy wie RAL yz,
da gehöre ich leider nicht dazu.
Beiträge von chw
-
-
Hattest Du eine CEE16?
Wenn ja, für die Lampen alleine oder hing da noch irgendwas was anderes mit drauf?
Bei sehr knapp kalkulierten installationen reicht fast schon eine Schreibtischlampe...
Das würde das "beim Abbau" erklären.Waren das drei einzelne Sicherungen oder waren diese untereinander verbunden (gemeinsamer Hebel).
Letzteres findet sich dann wenn es um die Stromversorgung von Motoren geht.
Da reicht es wenn eine Sicherung fällt - die anderen lösen ebenfalls aus.ZitatDie Lösung war eben nicht alles aus zu machen, sondern die Lampen etwas glühen zu lassen, doch weshalb flog
die Sicherung dann immer und beim Abbau blieb sie dann doch drin?
Die Leuchtmittel sind Kaltleiter - wenn die Glühwendel kalt ist besitzen sie einen geringeren Widerstand und leiten somit besser = es fließt ein höherer Strom.
Zudem dauert es etwas bis die Wendel auf der richtigen Temperatur ist, das lässt die Lampen dann etwas Träge erscheinen.Hierfür nutzt man die "vorheizung" - die Lampen glimmen fast unsichtbar vor sich hin. Wenn Du nun auf 90 oder 100% hochfährst dann sind sie bereits warm und ziehen nicht mehr soviel Strom.
B Automaten sind empfindlicher als die in der VA Technik üblichen C Automaten - diese können kurzfristig höhere Einschaltströme ab als die B.Zitat
Die Sicherung ging auch nur nach dem zweiten betätigen wieder an die Arbeit und eine Stromspitze war dafür nicht verantwortlich.
Ich gehe mal davon aus das Ihr vor dem einschalten alle Lampen auf 0% gestellt oder abgehängt habt . Ansonsten könnte der Effekt mit den kalten Lampen dazu führen das der Einschaltstrom für die Sicherung zu hoch war.Dabei sind 2x2kW Stufen für ein B16 Automat zu viel. 4000W / 230V = 17,4 A. Dazu kommt noch das der Einschaltstrom um ein vielfaches höher ist.
Hilfreich wäre es wenn Du mehr Details schildern würdest - wann flog die Sicherung - alles auf 100% oder alles auf 2/3 usw...Ansonsten klingt das bis jetzt eher nach schlecht durchdachter Planung und Überlast.
-
Ich such nun auch ein Liedtitel. Es ist ein reines recht dezentes Instrumentalstück im Stil der südamerikanischen Kombos aus der Fussgängerzone.
Das ist so ein Stück das(fast) jeder irgendwo schon mal gehört hat aber keiner weiß wie es heißt und wo es herkommt.Verwendet wird es im TV als Hintergrundmusik. Fast immer dann wenn es um Dokumentationen von Jungle, alten Mayaruinen oder ähnlichem geht und das ganze recht mystisch wirken soll. Ich meine ich habe das schon bei Dokumentationen der öffentlich rechtlichen oder auch dem DiscoveryChannel gesehen/gehört.
Leider brachte meine Recherche im Internet bisher wenig brauchbares, wohl auch weil ich nicht genau weiß wonach ich suchen soll.
Vielen Dank schon mal. -
Wir haben Thomas und Ultralite Kannen im Einsatz. Die sind fast 15 Jahre ohne Case und Dolly in diversen Transportern, Anhängern, Autos und LKWs umhergeflogen. Sind nicht gerade 100% galatauglich aber für "normale" Konzerte noch völlig in Ordnung und phne größere schäden.
Die Showtec und Eurolite Kannen sind sehr sehr dünnwandig und nur sehr mäßig Verarbeitet verglichen mit den Thomas und Ultralite.
Das führt dazu das diese nach 2 Jahren so aussehen wie die Thomas nach 20.Ansonsten ist der beste Test sich die Kannen mal anzuschauen, bzw. ein Testexemplar zuschicken zu lassen.
Zu den Stufen:
Wir haben ebenfalls einige dieser 100 Euro Stufen im Einsatz. Nun ja - erwarte keine Wunder was die Qualität der Abbildung oder der Verarbeitung angeht.
Teilweise haben die Spindeln zum verstellen schon Probleme. Für Cover, Disco oder Schultharter sind sie jedoch ausreichend. -
Das ist ein Maibaum, kein Uboot.... daher blendet es bestimmt nicht richtung MIR,
die ist vor einigerzeit untergetaucht. Zumindest das was davon übrig blieb....Back to Topic...
Zum beleuchten des Baumes:
Den Stamm vielleicht direkt von unten anstrahlen, Krone, Schilder & Co gezielt beleuchten.
Ob nun Pars oder auch ein Profiler. Müsste beides Funktionieren, bei den Profilern kannst Du gezielter vorgehen.
Diese in Outdoor tauglich zu bekommen dürfte schwer sein.Ansonsten würde ich mich mal nach Gebäudrbeleuchtung umschauen, es gibt auch Schwinwerfer
in einem Fluterähnlichen Gehäuse deren Reflektor das Licht etwas Bündelt. -
SCNR
Verträgt sich der nebel mit der optimalen Full-HD Bildauflösung?
Der hat doch eine Absorption, welche eine Funktion der Wellenlänge darstellt und somit
die Bildqualität negativ beinflusst.Zudem schlägt sich Nebel auch auf allen Linsen und Flächen nieder und bildet einen Schlierfilm auf
allem, auch auf den vergoldeden Steckverbindern zu den armdicken Leitungen der Lautsprecher sowie
den Steckern der optischen Leitungen des dolby [aufzählung aller typen] Systems.
Im Kino habe ich noch keine Nebelmschiene gesehen.
Es gibt/gab Kinos mit Lasershow vor der Werbung, dort werden es wohl Hazer wie der
MDG Athmophere sein, zusammen mit einer guten Lüftung die das Zeug binnen Minuten aus dem
Raum ziehen kann.Ich weiß nicht ob die Vorschläge zum selberbau hier Kartoffelsalat sind oder tatsächlich ernst gemeint wurden.
Dabei kann ich nur abraten selber sowas zu bauen, abgesehen von Vollbränden und elktischen Schlägen bei mangelnder
Sachkenntniss- bei der falschen Temperatur stinkt es nicht nur Gewaltig- das Zeug kann dann auch Gesundheitsschädlich sein. -
150 W HTI - selbst wenn die LED das erreicht - was ich jetzt ohne Messung erst mal als "Marketing" bezeichne ist das heute doch eher eine trübe Funzel.
Der Stromverbrauch ist geringer, das Teil tut auch im Partykeller ohne Drehstromanschluss. Großes Plus.
Großes Minus das da Showtec draufsteht - diese Marke verbinde ich nach bisherhigen Erfahrungen nicht gerade mit Qualität, sondern eher mit billigen Bauteilen und labilen Gehäusen.Interessanter finde ich da die Idee mit den Mikrowellen Plasmabrennern Strom zu sparen.
Diese Brenner kommen beriets in einigen Geräten (keine Showtec und OEM Asia ware) zum Einsatz, sind derzeit den Daten nach noch effektiver als die heutige LED Technik was das Verhältniss sichtbares Licht / reingesteckte elektrische Energie angeht. -
Da steht doch dabei:
Zitat von "GlobalTruss Website"Heimbereich, Displayanwendungen, Laden-und Messebau, Werbung.
Für mich bedeudet das
a) Muss nur gut aussehen aber so gut wie keine Last abkönnen
b) Kann das bei den angegebenen Einsatzzwecken problemloser verschraubt und befestigt werden.Gerade im Laden oder Messebau ist es ein kleineres Problem ein Displayhalter mit einer Grundplatte zu verschrauben und diese mit dem Rest zu verbinden da sowieso Teppich oder ähnliches auf eine Unterkonstruktion gelegt wird. Hier kommt es auf die Optik an.
Im Mobilen "Party DJ" Bereich ist die Zeit knapp, mit einem Boden verschrauben geht in der Regel auch nicht.
Man könnte nun passende Bodenplatten mitschleppen - da sind dann zwei Lifte + Traverse einfacher zu handhaben.Wenn das zuverlässig aufgestellt und/oder befestigt wird und die Lastangaben eingehalten werden spricht ja nichts dagegen. Was allerdings zu befürchten ist das viele Ahnungslose und Lernbefreite das als günstigen gleichwertigen Ersatz zu normaler Traverse sehen und auch so einsetzen.
-
Evtl. ein Problem mit zu hohen Temperaturen?
-
Es taucht (im Lichtbereich) häufiger das Adjektiv professionell auf.
Das hat was von dem Werkzeug in der Krabbelkiste im Baumarkt wo es für 1,99 ganze "Profi Werkzeugssets" gibt.
Auf einer Kiste von Makita, Wiha oder anderen Herstellern findest Du sowas nicht - wer das kauft und bezahlt der
weiß was er kauft.Konkret: Ein Behringer LC2412 als profesionell zu bezeichnen, ... naja - das mag den Vereinsvorsitzenden vom
Kaninchenzüchter oder Philatelieverein beeindrucken, dennoch sollte man mit solchen
Ausschmückungen vorsichtig umgehen. Wenn bei dem "Profipult" nach kurzer Zeit schon die Tasten klemmen und
der Mieter sich ärgert dann wirkt das äußerst "Professionell". -
... wenn Du 181 vor eine weiße LED Kanne mit ca. 180 10mm leds hältst kommt nicht nur wenig, sondern gar nichts mehr raus.
Der vergleich hinkt doch sehr. Das blau dieser LEDs ist wesentlich heller als 181, da müssten dann schon die als "UV dioden" vermarkteten LEDs verwendet werden. Bei rot ist eine 300W Kanne den 180 10mm LEDs zumindest ebenbürtig.Spätestens bei der Farbe gelb ist bei den 200 Euro LED Kannen dann schluss - das sieht einfach nur... aus.
Den Vergleich mit einer 1kW Par64 bestehen heute auch nur die wenigesten LED scheinwerfer.
Die Kosten dann gleich wieder soviel das man dafür mindestens eine 6er Bar Par64 anschaffen könnte
So ganz haben die konventionellen Pars die Berechtigung noch nicht verloren.
Als Deko oder auf kleineren, dunklen Bühnen sind die LED Sachen unter 500 Euro brauchbar,
solange man keine professionellen Ansprüche stellt.Was die Farben und Chargen angeht kann ich Michael nur zustimmen. Das nervt sehr, da es so extrem ist das es auch Laien auffällt.
Solange die Kannen immer auf den gleichen Adressen bleiben, lässt sich das zumindest im Pult "kalibrieren". -
Zum Vergleich 150 HTI zu 250 ELC "im gleichen MH" kann ich nichts sagen da ich kein Gerät kenne das es mit baugleicher Optik und mit
unterschiedlichen Brennern gibt.
Was ich kenne sind 250 ELC Scanner / MHs und 150, sowie 300W HTI. Um mal exemplarisch einige Namen zu nennen:
JB VaryScan Micro in diversen Ausführungen, CP Miniscan und für die ELC Fraktion GLP Max - das ehemalige Spielzeug MH von GLP
sowie einige 250 ELC (Spielzeug)Scanner "Stagetech" aus französischer Produktion - Baujahr mitte 90er.
Mit all den Teilen hatte ich es in der Vergangenheit schon mal zu tun.Die Entladungslampen sind mehr als nur deutlich heller - subjektiv. Gemessen habe ich das nicht.
Ganz vorne in dem Vergleich liegt der CP Miniscan - den würde ich eher mit einem Mac 250 erster Generation
vergleichen als mit einer 250W ELC Funzel. (Der Mac250 ist dennoch heller)Einzige Farbe bei der es im vergleich 150/250W knapp wurde ist Rot.
Bei blau, weiß grün usw. sind die Entladungslampen auf jeden Fall (subjektiv gesehen) viel weiter vorne. -
Zitat von "Constantin Oberrath"
[...] wie schon beschreiben ist die Farbwiedergabe bei Entladungslampen besser[...]Ist das so?
Ich denke die Farbwiedergabe ist dann besser wenn es darum geht die Farbtemperatur am Äquator und "high noon" zutreffen.
Beispielsweise eine Präsentation von Autos mit schicken Lacken...
Im Theather oder auf der Bühne wirkt dieses Licht dagegen für manche Anforderung viel zu "kalt". Sonnenuntergangsstimmung im Theater nur mit Entladungslampen kann ich mir schwer vorstellen (zumindest an "kleineren" Bühnen)...Das Spektrum einer Entladungslampe sieht auch ungleichmäßiger aus als das einer Glühlampe.
Richtig deutlich wird das bei der Farbe rot und billigen Geräten deren Optik nicht richtig auf die Lampe abgestimmt ist.
Natürlich muss man in Kauf nehmen das ein Großteil der Strahlung die die Glühwendel abgibt im unbrauchbaren Bereich (wärme) liegt.
Daher benötigst Du mehr Leistung als mit Entladungslampen für den direkten Vergleich im sichtbaren Spektrum.Für Party, Disko oder als Effektlicht uaf Konzerten auf jeden Fall die Entladungslampen nehmen.
Die haben beide 250 W - bei der ELC wird über zwei drittel in reine unsichtbare Wärme umgesetzt, bei der Entladungslampe sind es einige -deutlich sichtbare - Prozente weniger. -
Zitat von "Florian genz"
Und wer bekommt denn beim Duschen rote augen?
Also ich weiß nicht welches Produkt Du beim duschen bevorzugst- und ehrlich gesagt will ich es auch gar nicht wissen
Aber jeder der kein Kinderschaumbad Sorte Erdbeer-Kirschduft mit "brennt garantiert nicht in den Augen" Garantie verwendet wird bei normaler Seife oder den Pflegeprodukten die ich so kenne rote Augen bekommen wenn dieses direkt in die Augen gelangt. Die Chance ist auf einer Schaumparty vermutlich höher als zuhause in der Dusche.
-
Tip 1) Wenn Du nicht unebdingt DMX benötigst -> analoge Kontroller. Mein Tip seit Jahren: Pulsar Zero4001.
Stecker rein, schalter an und glücklich sein das es doch rigendwie nach was aussieht.
Daran kannst Du dann zwei 4er Bars Par 56 anschließen. Der Laie kann die in einer Kneipe nicht von 64ern unterscheiden.
Das sieht dann auch optisch richtig nach was aus, anstelle einer schwarzen Belchkiste.Tip2) Nebel. SmokeFactory, JEM usw. sind gut. Allerdings nicht ganz günstig. Ganz billige Nebelmaschienen heben nicht sehr lange,
auch bei guter Behandlung. Wenn das Teil kein DMX haben muss eine kleine JEM kaufen und gut.
Wenn Du in kleinen Räumen spielst überleg Dir den Kauf eines Hazers. -
Zitat von "Pierre Strubelt"
Benutze selber schon lange scanshow 3 und es ist für Anfänger recht undurchschaubar
Das GUI von Version 2+3 ist etwas unübersichtlich - mit der Version vier kommen selbst absolute Laien zumindst so zurecht das
was blinkt und sich was bewegt. Etwas Basics sollte man schon haben - den Unterschied zwischen LTP und HTP zum Beispiel oder jemand
richtet die Fixtures einmal ein. Dann geht es auch ohne. Das sind zumindest meine Erfahrungen.Das Manual, die Software und ein zwei Geräte + zwei Tage reichen aus um das zu verstehen.
Jemand der schon mal mit verschiedenen Pulten gearbeitet hat und etwas Hintergrundwissen besitzt
braucht keine halbe Stunde um das Programm bedienen zu können.Das GUI wurde stark überarbeitet und vereinfacht - ich finde fast schon zu stark vereinfacht. Jetzt kann es zwar jeder bedienen aber manche Sachen sind
noch recht unvollständig (Midi, Artnet IN usw.) und auch umständlich gelöst z.B. Tag / Untag / Programming wenn 10 Geräte unterschiedliche Dinge tun sollen.Dafür kommt auch ein Anfänger schnell zu einem Ergebnis, zumindest wenn es um Disko geht - denn die Software
ist eindeutig auf Disko ausgelegt. Konzerte würde ich mit der Software (Ver. 4) nicht unbedingt machen wollen. -
Willst Du per beat triggern oder "sound to light" wie bei einer Lichtorgel. Das ist ein Unterschied.
Ersteres wird vorher programmiert, von Dir oder dem Hersteller, und dann eben im Takt der Musik abgespielt. Wenn Du das selber programmerieren musst macht es erst mal arbeit sieht- sieht dafür besser aus.
Bei einigen Geräten kann man eine Grundgeschwindigkeit in bpm vorgeben und das Pult passt das entsprechend dem Eingangssignal an.Letzteres funktioniert nach dem Prinzip eines EQs welchem auf verschiedenen Bändern eben unterschiedliche Effekte bzw. DMX Werte zugeordnet werden. Das ist fast immer unkoordiniertes blinken.
Viele Pulte haben einen simplen Chinch oder Monoklinken Eingang und können meistens nur mehr schlecht als recht auf Beats triggern.
Aus der "Analogzeit" kann ich die Geräte von Pulsar empfehlen. Die besitzen eine Mischung aus beidem. Diese Technik soll auch bei den Masterpiece DMX Pulten verbaut sein.Wenn Du auch eine PC Software Lösung in Betracht ziehst schau Dir mal ScanShow an - mit einstellbarem EQ, Taktteiler usw.
Aktuelle Version ist 4, die Version drei ist kostenlos herunterladbar.
Entspricht eigentlich genau dem was Du suchst - allerdings ist es eine Software Lösung. -
Zitat von "movingart"
ScanCo kam 1992 auf den Markt.
Gruß Marcel... "Technik der 80er" bezog sich auf die verwendeten Komponenten.
Ein ScanCo war damals wohl genauso als "high end" Produkt angesehen wie heute eine GrandMA.Die typischen 8 Wackler mit 4er Bars Jobs gibt es weiterhin, nur sehen die heute anders aus
als noch vor 8 Jahren. Gerade der LED Kram ist in der Liga stark im kommen.
Geräte mit mehr als 16 Kanälen sind auch nix besonderes mehr. Da wird es eng oderumständlich
mit einem Scancommander, teilweise auch mit einer Licon.Mittlerweile findet sich sogar bei Sport- Schützen- wein- [usw.] Festen im Zelt auf der grünen Wiese
> 10 Mhs, LED Technik, eine Leinwand mit Beamer, Plasmas oder gar eine LED Wall.Und das bei Auftritten regionaler Coverbands die vor acht bis zehn Jahren typischerweise mit einigen Par56 und vielleicht
bei "Top Terminen des Jahres" mit einigen zugemieteten 6er Bars 64er und GoldenScans aufgekreuzt wären.
Heute sind 8 bewegte Lampen und vier 6er Bars doch schon "Alleinunterhalter" oder
"Hochzeits DJ" Niveau. Dort wird dann mangels Geld und Ahnung mit "billig Produkten" des Importeurs aus Asien gearbeitet.
Natürlich meistens mit entsprechendem Ergebnis, was dieser Klientel in der Regel egal ist. -
Scanco ok- das ist ein Gerät fürs Museum. Technik der 80er und frühen neunziger. Damals Top -heute eben technisch überholt.
Beim Lightcomander kann ich das nicht ganz nachvollziehen - für 12 Dimmerkanäle braucht es wirklich keine GrandMA.
Das es keine Alternativen gibt stimmt nicht. Gerade hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
SGM baut kleine Pulte, Zero88 bietet mit dem Jester und Jester ML sogar eine mehr als nur adäquate Alternative zum LightComander an. Beim Scancomander gibt es auch alternativen die größer und moderner sind, jedoch noch kein solch featuer Monster wie eine GrandMA.
Die Creation von glp wurde erwähnt, ich arbeite mit einer LeapFrog48 - die ziehe ich jeder Scanco / LightCo Kombination vor -
bei den typischen Cover Nummern mit 8-24 Movingehads die ich so mache ziehe ich die sogar einer GrandMA vor.
Das hat den einfachen Grund das die GrandMA zwar viel kann - ich das eigentlich nicht benötige aber dennoch bezahlen müsste.
Dazu kommt noch das ich auf "viele Fader und Buttons" stehe, fast nur "live" arbeite und daher kein Freund von "Seitenwechseln" bin.
Ein ScanCo oder eines der kleinen Chinapulte kann dann wiederum einige Dinge eben nicht. Gutes Mittelmaß ist gefragt. Das sich MA auf das "High End" Segment
spezialisiert kann ich verstehen, wer solche Pulte hat und kennt nimmt die eben auch für kleinere Veranstaltungen, wer keine hat wird
sich für die "Mittelklasse" eben andere Hersteller suchen - die gibt es.
Wer mal mit offenen Augen über die Messe läuft findet auch welche.
Ein Bekannter arbeitet mit einer Licon - ähnliche Motivation, gleiches Prinzip. -
Hab ich was verpasst oder falsch verstanden?
Hier ging es doch um miniatur Zelte?
Braucht man bei 3m Zelthöhe wirklich Movinglights an der "Decke"?
Reicht es da nicht die oft weißen Zeltplanen von unten bunt zu beleuchten?
btw: Goboeffekte auf ein Zeltdach projiziert machen auch was her.In ein 3000 Mann Zelt vorhanden stellt man einen Groundsupport rein und/oder wenn nötig auch passende
Lifte mit Traverse.Die (so nicht vorhandenen) Reserven von Windlasten auszunutzen ist schwachsinnig.
Man kann sich jetzt mit dem zuständigen Statiker streiten ob man die "Schneelasten"
einiger Dächer in Deutschland in den Monaten Juni bis September "nutzen" kann -
bei Windlasten gibt es so eine Diskussion nicht.
Auch bei schönem Wetter kann es Wind geben - und das nicht zu knapp und auch recht plötzlich.