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  2. josch64

Beiträge von josch64

  • Spooky Blue

    • josch64
    • 25. Januar 2003 um 17:07

    Hallo!

    Der Spooky ist da und die ersten ausgiebigen Tests sind gemacht.

    Um es vorweg zu nehmen: Das Teil ist gigantisch.

    Ich hatte vorher eine Laserbank mit Argon-Laser (250mW) die ca. 50KG schwer und 1,2m*0,6m groß war. Der Spooky ist nur 30*14cm groß und bringt in der 20mW Version fast die gleiche Leistung .

    Der Aufbau läuft so ab: kleine Spooky-Röhre befestigen, Netzteil und DMX anschließen,Netz-Stecker rein, Nebel machen und los geht's.

    Die Effektauswahl ist wirklich groß. (225 Effeket) Es sind alle bekannten Lasereffekte, wie (drehende) Tunnel, auf und zu klappende Ebenen, Beameffekte, etc. dabei. Die Scanner sind zwar nicht sehr schnell und präzise, für die Raumeffekte aber ausreichend. Lediglich ein leichtes Flimmern ist bei manchen Effekten sichtbar, was aber kaum stört. Der Spooky macht außerdem Blanking über den Modulationseingang des Lasers, wodurch die Effekte ohne Zwischenlinien dargestellt werden und jeder Effekte ein- und ausblendet!

    Der DPSS Laser selbst überzeugt durch eine extrem gute Sichtbarkeit. Die Helligkeit ist nahezu mit 100mW Argon vergleichbar, da der Strahl auch nur die Scannerspiegel passieren muß. Strombedarf liegt auch nur bei ein Paar Watt. Zur Kühlung ist dennoch ein kleiner Lüfter eingebaut.

    Man erhält hier für wirklich wenig Gled (in Relation zum dem, was normalerweise Laseranlagen kosten) eine komplette professionelle Lasershowanlage neuester Genreration. Kein Vergleich mit den überall angebotenen billig Rot-Laser Anlagen.

    Soweit mein erster Bericht. Wenn noch Fragen sind, nur raus damit!


    MFG

    Joachim

  • Spooky Blue

    • josch64
    • 19. Januar 2003 um 19:12

    Hallo nochmal!

    Also ich habe mir jetzt mal die 20mW Version bestellt.

    Wenn das Ding da ist, werde ich ausgiebig berichten.

    MFG

    Josch

  • Gigant 2000 - schon jemand gebaut? Frage zum Netzteil

    • josch64
    • 18. Januar 2003 um 16:07

    Hallo!

    An den Kondesnatoren ändert das Schaltnetzteil normalerweise nix. Diese sind zur Siebung der Gleichspannung da und sollen außerdem bei großem Leistungsbedarf eine zusätzliche Stromquelle bilden. Nur weil die Frequenz (Betriebsspannung ist DC!!!) höher ist, werden die Kondensatoren nicht kleiner.

    Endstufen mit Schaltnetzteilen sind deshalb so klein und leicht, weil der Trafo bei höheren Frequenzen viel kleiner und leichter sein kann. Das kommt daher, weil man dann einen anderen Trafokern verwenden kann.

    Ich habe mal vor Jahren den Gigant 1000 gebaut, der auch eine zeitlang gut funktioniert hat. Er war halt nur sauschwer, da ich 2x 700VA Ringkerntrafos eingebaut hatte.

    Aus heutiger Sicht ein völlig unnötiges Bauvorhaben.

    Ich baue auch gerne, habe aber heute auch einen TA2400.

    Dann wirklich lieber mal ein Paar Boxen oder einen Subwoofer selbst gebaut. Das rentiert sich wenigstesn (meistens) noch ein wenig.

    MFG

    Joachim

  • Spooky Blue

    • josch64
    • 18. Januar 2003 um 15:59

    Hallo!

    Danke, das hilft mir schonmal weiter.

    Hat den sonst niemand so ein Ding?

    Wie hell sind die Dinger wirklich? Ich habe schon desöfteren gehört, daß selbst die 10mW Version sehr hell sein soll. Stimmt das?

    MFG

    Joachim

  • Spooky Blue

    • josch64
    • 15. Januar 2003 um 18:13

    Hallo!

    Hat jemand Erfahrungen mit den Spooky Blue Lasern. Ich beabsichtige den Kauf in nächster Zeit.

    Also: wie sind die Dinger?

    Danke!

    MFG

    Josch

  • Unterschied KME BS-1181 und CB-1181...

    • josch64
    • 14. November 2002 um 19:57

    Hey,

    wir haben ja fast dasselbe Equipment.
    Ich habe die CX-3200 (die Alte) mit int. Limiter. Der arbeitet zwar etwas hart, aber effektiv.

    Was hast Du denn für Topteile?

    MFG
    Josch

  • Unterschied KME BS-1181 und CB-1181...

    • josch64
    • 14. November 2002 um 19:26

    Hallo!

    Die CB und die BS Serie sind beide aktuell.

    Für den T-2400 ist die CB wohl besser, da stärker belastbar. Die macht auch etwas mehr Druck im Tiefbaßbereich.

    Die BS sind aber auch nicht schlecht. Ich habe genau diese Kombinationen mit BS-1181 und dem T-2400. Man muß halt dann schon ein bischen aufpassen, daß man die LS nicht verheizt, am besten mit einem davorgeschalteten Limiter.

    MFG

    Josch

  • Unterschied KME BS-1181 und CB-1181...

    • josch64
    • 13. November 2002 um 20:00

    Hallo!

    Der Neue?

    Das sind beides aktuelle 18" Subwoofer aus dem KME Programm.

    Der BS-1181 (Fidelity-Serie) ist von den Abmessungen etwas kleiner und auch nicht ganz so stark (ca.500W RMS) belastbar, wie der CB-1181 aus der Cluster Serie (ca.800W RMS).

    Wie groß die Klangunterschiede sind, kann ich nicht sagen. Ich habe die BS-1181 und die sind schon nicht schlecht.

    Ich denke, daß der Preisunterscheid hauptsächlich auf Kosten des größeren Gehäuses und der höheren Belastbarkeit geht.

    MFG

    Josch

  • the box PA500P

    • josch64
    • 12. November 2002 um 20:01

    Hallo!

    Ich habe gehört, daß die PA300PII, also die Box mit dem 30er Baß besser klingen soll, als die PA500P!

    Wer kann über den Klang, Bestückung, F-Weiche der PA300PII was sagen?

    Danke!

    MFG

    Josch

  • the box PA500P

    • josch64
    • 9. November 2002 um 22:17

    Hallo nochmal!

    Kennt/hat den wirklich niemand diese Box?

    Oder weis jemand was über die wohl baugleiche American Audio L-400?

    Bin über jede Info dankbar!

    Josch

  • the box PA500P

    • josch64
    • 8. November 2002 um 21:34

    Hallo!

    Hat jemand die Thomann "the box" PA500P?

    Wer kann was zu Klang und Verabeitung sagen?

    Danke!

    MFG

    Josch

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • josch64
    • 28. Oktober 2002 um 21:02

    Hallo nochmal!

    @rockline(?)
    Ich habe kein Wort über die Schaltungsdimensionierung Deiner Yorkville, Chevin und weis der Geier was noch alles Endstufen verloren. Ich kenne diese Endstufen nicht (wie Du die Thomann-AMPs) und kann und werde mir deshalb darüber nur aufgrund der Anzahl der Endstufentransistoren auch kein Urteil bilden.

    Nur eins noch bezüglich der SOA-Grafik:

    Auch hier unterliegts Du einem kleinen Irrtum:

    Grundlage dafür ist die Uce-Spannung und der Ice Stroms des Transistors.

    Nun kommt die alles entscheidente Frage:
    Wie groß ist den Uce bei voller Leistung? (1200W) Ub=Uc=ca.100V Uaus=Ue= ca.95V

    rechen-rechen-rechen-rechen-bingo Uce=5V Staun !?!

    Bei 5V Uce wird Ice ohne jetzt den genauen Verlauf der SOA-Fläche zu kennen, fast exakt dem Maximum für diesen Transistor (je 15A) entsprechen.

    Also auch hier wieder: ausreichende Dimensionierung.

    So jetzt ist aber wirklich genug damit.

    Abschließend möchte ich nur noch sagen:

    Ob jetzt 8, 16, 32 oder noch mehr Endtransisoren verbaut sind, das ist einzig und alleine eine Frage des Schaltungsdesigns, der Ansprüche, der Endtransistorstärke etc.

    Jeder muß und sollte mit seinen Sachen glücklich werden. Wir T-Ampler und der Rest der Welt auch :wink:))))

    MFG

    Josch


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: josch64 am 2002-10-28 21:04 ]</font>

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • josch64
    • 28. Oktober 2002 um 17:36

    Hallo nochmal!

    rockline:

    Wenn Du die Endstufen nicht kaufen willst und sie schlecht findest (obwohl Du noch keine gesehen hast) ist das Deine Sache.

    Aber:

    Du kannst jetzt zum 100. Mal sagen, daß Deiner Meinung nach die Gesamtleistung der Endstufentransistoren nicht ausreichend ist.

    Solange Du aber (obwohl ich es oben noch als "Anonymous" versucht habe zu erklären) nach wie vor der Meinung bist, daß Ptot auch nur irgendetwas mit der Ausgangsleistung der Endstufe zu tun hat, kann ich nur sagen, daß Du einfach keine Anhnung hast! Und ich weis wovon ich spreche, da ich schon mehrere Endstufe entwickelt und selbstgebaut habe. Außerdem bin ich seit über 20 Jahren im Geschäft und habe zusätzlich 2 Ausbildungen zum Meister und Techniker.

    Wie bereits einer meiner Vorrredner gesagt hat, ist die Verlustleistung nie größer als die Hälfte der Ausgangsleistung. Bei Endstufen mit geschalteter Versorgungsspannung kann man sogar von einem Wirkungsgrad von 70-75% ausgehen. Und nur die Differenz zur Ausgangsleistung wird als Wärme verbraten. Daher ist die Gesamt- Ptot von 1200W mehr als ausreicht. Sie entspricht völlig einer normalen Schaltungsauslegung mit ausreichenden Sicherheitsreserven.

    Auch wenn die Endstufe vieleicht nur 2x 1KW im Dauerbetrieb an 4 Ohm bringt, so ist sie doch sehr preiswert. Ich könnte die nicht annähernd für das Geld selbst bauen.

    Der Klang (um mal nochmal zum Thema zurückzukommen) braucht keinen Vergleich mit meine anderen Endstufen (CP-2000, Crest DX-2000, meinem Selbstbau) zu scheuen. Der Trafo z.b ist selbst in der TA-1400 schon wesentlich größer als in der Yamaha oder der Crest, die beide etwa gleich stark, und auch für 2 Ohm geeignet sind. (oder sollte ich lieber sagen: sein sollen;-))))

    Das die Versorgungsspannung bei größerer Last zusammenbricht ist im übrigen normal und hängt in ersten Linie an den Glättungskondensatoren und weniger am Ringkern. Insofern ist auch hier nichts außergewöhnliches zu verzeichnen.

    Festzuhalten bleibt:
    Für das Geld ist die Endstufe sensationell. Und bevor man zu laut aufschreit, sollte man vieleicht erst mal selbst testen und sich dann erst sein Urteil bilden.

    MFG

    Josch

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