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  2. lorien

Beiträge von lorien

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • lorien
    • 7. März 2006 um 10:52

    Was für ein Dichtband da rein kommt ist eigentlich egal. Das Problem (habe damals nur einen Prototypen gebaut und auf einer VA an Max gefahren) ist die Kraft, die auf die ganze Serviceklappe wirkt. Die Aufdoppelung mit dem 8-eckigen Ausschnitt ist schon ein erster Schritt. Das Ding tendiert aber immer noch dazu, sich zu verbiegen ... und das ganz besonders, bei nur 4 Haltepunkten/Schrauben. Die Kammer hinter der Serviceklappe ist ja quasi die "Druckkammer" (hoffe SK schlägt mich jetzt nicht), denn der engste Punkt kommt erst mit dem Knick zur Rückseite.

    Also wenn ihr euch 8 Schrauben wünschen dürft, nehmt sie. Und wenn das Ding immer noch nicht ganz ruhig ist, eine/zwei hochkant liegende Leiste auf die augedoppelte Rückseite der Service-Klappe leimen.

    Ein Tipp noch, für alle, die ihre Lautsprecher ins Bastelhörnchen bauen wollen:
    Ich weiß nicht, ob ihr alle so etwas habt (ich hatte es noch nicht): Eine Ratsche für normale Bits (ich nehme Torx) ist sehr, sehr hilfreich. Man kommt nicht "gerade" an alle Schrauben. Weiß nicht, ob das bei dem Gehäuse von Fear-Rockshow auch so ist, aber auf den ersten Blick sieht es so aus.

    Viel Spaß :D

  • Bezugsquelle Ketten

    • lorien
    • 22. Februar 2006 um 15:25

    Suche Bezugsquelle für Ketten

    Bin "Nicht-Rigger"

    Anwendung: 6er-Bars sollen mit Ketten (oder etwas ähnlichem) an einer Deckenkonstruktion befestigt werden.
    (vom Hausmeister als Aufhängpunkte bestätigete Stahlkonstruktion)

    Wieviele Ketten brauche ich pro Bar? (2 oder 4 ...)
    Was für Ketten würdet ihr vorschlagen?
    Welche Ketten-Verschlüsse sind notwendig?
    Was muß noch beachtet werden?

    Das ganze ist für ein Kinder-Musical (also die Kinder spielen). Es gibt null Geld (alles aus privaten Mitteln der Eltern) und findet an mehreren Wochenenden über 2 Monate hinweg statt (also bitte keine Verleih-Hinweise)

    Danke :)

  • Wie groß muß das Zelt sein? Vorschriften ??

    • lorien
    • 17. Februar 2006 um 14:24

    Hey ... das ist ja super ein Jahr später seinen eigenen Beitrag wieder zu finden :D

    Also, ich kann zwar nichts zu den Vorschriften sagen, aber ich kann berichten, wie es war.

    Die VA war ein Jugend-Zeltlager und das besagte 20x30m Zelt war das Haupt-Zelt.

    Komplett bestuhlt bekamen wir etwas mehr als 700 Leute rein. Die Gänge waren vorschriftsmäßig, nur hat der Verleiher leider "lose" Stühle geliefert ... die konnte man also nicht zusammen hängen. Wenn eine Veranstaltung im Zelt zu Ende war, stand danach kein Stuhl mehr an seiner Stelle ... nicht auszudenken, was passiert wäre wenn ... :evil:

    Wenn getanzt wurde, gab es nur zwei Stuhlreihen an den Zelt-Wänden entlang. Essen/Getränke gab es tatsächlich draußen (Pavilion). Trotz dem war das Zelt dafür zu klein. Es waren zwar nie alle gleichzeitig im Zelt und ich konnte das ganze schlecht schätzen, aber für 500 Leute, die tanzen ist ein 20x30m Zelt nicht gerade angenehm ... sehr viel Körperkontakt :?

  • DMX Steuerbarer Spiegelkugelmotor

    • lorien
    • 3. Februar 2006 um 09:57

    a) Die Frage ist nicht die Größe, sodern das Gewicht.

    b) Frag mal beim Vertrieb nach, die hatten damals gesagt, daß die aktuellen Europa-Modelle die zweite Sicherung haben.

    Grüße,
    Dave.

  • DMX Steuerbarer Spiegelkugelmotor

    • lorien
    • 2. Februar 2006 um 12:49

    Thema hatten wir schon mal. Ergebnis war u.a. ein:

    DMX - Spiegelkugelmotor American DJ

    ... gibts z.Bsp bei http://www.msw-showtechnik.com
    Hab aber noch keine erfahrungen damit.

    ====================================
    Heavy Duty DMX Mirror Ball Motor. Includes two IEC socket to power Pinspots. 2 DMX Channels: Channel 1: Adjustable motor speed and direction control of mirror ball; Channel 2: Turns On/Off pinspots. For use with up to a 20-inch mirror ball. Circuit breaker protection (no need to change fuses). XLR In/Out. Master/slave control: Up to 4 MB DMX units can be diasy-chained together for synchronized motor rotation and universal speed, resulting in dramatic visual effects. 1/4” socket for On/Off control with optional Mini/C controller (sold separately).

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • lorien
    • 31. Januar 2006 um 10:51

    ... wenn HiFi-Bastler anfangen PA-Boxen zu bauen.

    Aber es hat auch etwas Gutes: Die Vertriebe können immer größere Endstufen verkaufen, da ja kaum noch Leistung beim Lautsprecher ankommt :wink:

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • lorien
    • 30. Januar 2006 um 15:30
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Der falsche Weg wäre: "Irgendwie" eine Weiche "berechnen", die "trennt" ... dann mit vielen Bauteilen solange viele kleine Saug- und Sperrkreise aufbauen, bis der F-Verlauf auf Achse - halbwegs - "glatt" ist ... :P

    Amen :D

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • lorien
    • 27. Januar 2006 um 13:28
    Zitat

    Aber noch einmal zurück auf meine Frage: Was macht eine Firma anders als die Daten der Speaker in den PC zu hacken und dann die Filtercharakteristik zu wählen (die auch Auswirkungen auf den Klang hat - siehe dazu das PDF vom Volker über Controllereinstellungen) und die Platine dann zu testen?? Also was ????

    Passive Weiche ...

    Wenn die gut sind, haben sie den Frequenz und Imp.-Verlauf der Lautsprecher als Datensätze (da kommen dann die elekrt. Eigenschaften und alle Phasenprobleme gleich mit). Danach wird die Weiche halbwegs funktionieren. Doch das ist echte Entwicklungsarbeit ... das kostet sicher Kohle.

    Aktive Weiche ...

    Hier ist alles viel einfacher, da dort die elektrischen Eigenschaften der Lautsprecher (fast) keine Rolle spielen. Die Weiche funktioniert so, wie im Lehrbuch.

    Zitat


    Denn Du gibst mir sicherlich recht, dass uns Profis nicht damit gelegen ist 50 Euro an der Weiche zu sparen und bei einer 1000 Pax Party raucht die Weiche ab!!!!

    Richtig ... aber ich gebe auch nicht unnötiges Geld aus. Spulen parallel zum Lautsprecher können auch mal hochohmiger sein und ein Imp.-Korrekturglied, oder Saugkreis bekommt bei mir auch nur die "billigen" Bauteile ... nachdem ich mich versichert habe, daß nichts passieren kann.

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • lorien
    • 27. Januar 2006 um 11:39
    Zitat

    Mit der Leitungsangabe meinte ich lediglich, das ich die Leitungsangabe in einigen „farbenfrohen Hochglanz Prospekten“ (Namen werden nicht genannt) SEHR STARK bezweifel!!!!!

    Okay ... da ja das Grundwissen dazusein scheint, setzen wir mal an diesem Punkt an. Vermutlich gibt es noch mehr, die sich dafür interessieren.

    Auf Frequenzweichen stecken Spulen, Kondensatoren und Wiederstände.

    Wenn ich wissen will, wieviel Leistung ich da durch jagen kann, muß ich jedes Bauelement in jedem Zweig einzeln betrachten. Das ganze hat nicht mit der Qualität, sondern der Dimensionierung zu tun.

    1. Kondensatoren

    Das ist noch am einfachsten. Die gehen nur durch Überspannung kaputt. Der höchste Belastungsfall ist, wenn die gesamte Ausgangsspannung des Verstärkers anliegt. Zusätzlich können Spitzen durch Rückinduktionen großer Tieftöner auftreten. Also Taschenrechner raus, und aus Leistung und Impedanz die Spannung ausrechnen ...dann alle Kondensatoren mit mind. dieser AC-Festigkeit verwenden (Achtung, bei Elkos nicht der DC-Wert). Ich nehme nur MKT / MKP - Typen mit 400V. Ist zwar teurer, aber man hat Ruhe und die Dinger sind eh die "schnellsten".

    2. Wiederstände

    Hier wird es koplizierter. Die gehen durch Überlastung (Leistung) kaputt. Also muß man für jeden Wiederstand ausrechnen, wieviel Strom und Spannung da vorbei kommen. Sitzen Wiederstände nicht direkt vorm Lautsprecher muß man berücksichtigen, daß die gesamte Weiche mit einzubeziehen ist! Am Ende nimmt man den Wert am besten mal 2 und die Sache ist auch durch.

    3. Spulen

    Hier wird es kniffelig. Die gehen zwar auch durch Überlast kaputt, aber das kann viele Gründe haben. Außerdem ist es wirklich übel, wenn ne Spule abraucht - das Problem tritt schon viel eher durch Sättigung auf und schlägt auf den Klang durch.
    Als erstes muß die Spule als ohmscher Wiederstand gesehen werden. Also Leistung bei angegebenem Innenwiederstand prüfen ... und abschätzen, wie warm der Spule dabei werden könnte (hochohmigere Spulen sind da ganz lustig). Dann kommt der Induktive Teil. Hier muß man schauen, wann die Spule in die Sättigung fährt. Das ganze ist aber von vielen, viele Faktoren abhängig (Bauform, Kernmaterial ...). Pauschal: je größer der Spulenkern und dicker der Draht, desto gut 8)

    So - nun kann jeder überlegen, wie belastbar seine Weichen wirklich sind. Erfahrungsgemäß explodieren bei Fertig-Weichen als erstes die Elkos und dann schmoren die Wiederstände :evil:

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • lorien
    • 27. Januar 2006 um 09:48
    Zitat

    Und bitte schön, wo liegt der Unterschied ob ich jetzt eine fertige Weiche kaufe oder einen Bausatz und die Teile selber drauf löte????

    Das bezieht sich nicht auf die Weiche allein, sondern auf den ganzen Bausatz. Also Passendes Gehäuse mit passenden Lautsprechern mit exakt dazu passender Weiche.

    Zitat


    Bitte ich möchte nur eine Bezugsquelle - und keine Grundlagendiskussion. Wenns nachher nicht klingt - mein Problem

    Wir werden nichts empfehlen, was von vorn herein Murks ist.
    Konstruieren wir mal einen Fall, der theoretisch möglich ist:

    Du hast Deine Box besammen und schließt eine Super-Duper-Fertig-Weiche an. Die kann 1.000 Watt ab (wie will ich das eigentlich feststellen?). Problem: Deine Lautsprecher haben keine konstante Impedanz (Bsp 8 Ohm). Die Imp änder sich über die Frquenz und das bei jedem Lautsprecher anders. Die Fertig-Weichen funktionieren nur mit Ohmschen Wiederständen korrekt, nicht mit komplexen Lasten, wie Lautsprechern. Da machen die Weichen dann, was sie wollen ... oder besser, was die Physik ihnen vorschreibt. Wenn Du Pech hast, laufen die Hoch und Tieftöner im mittleren Bereich gleichzeitig. Folglich hat die Box auch nur noch die halbe Gesamt-Impedanz ... Dein Verstärker wird sich freuen! Noch schlimmer wird es, wenn diverse Bauteile mit Deinen Lautsprechern einen zur Resonanz tendierenden, elektrischen Schwingkreis bilden. Das bekommst Du wahscheinlich kaum mit, da der Klang ja ohne hin nicht die oberste Prio zu sein scheint. Also das Ding resoniert vor sich hin. Und auf einmel geht Deine 1.000 Watt Weiche in Flammen auf, ohne daß Du auch nur richtig laut gemacht hast. Oder noch schöner: Deine Hochtöner verabschieden sich. Die Krönung ist natürlich, wenn es den Verstärker auch gleich noch mitreißt.

    Reicht Dir das??????????????? :twisted:

  • Grundfunktion eines Lautsprechers

    • lorien
    • 29. November 2005 um 12:48

    ... nicht Schall !! -> Wärme (wenn auch nicht wirklich meßbar) :twisted:
    Auf jeden Fall vernichtete Energie :roll:

  • gamma 15 / mhd-152

    • lorien
    • 23. November 2005 um 15:04

    Der mhd-152 läuft bei mir absolut problemlos. Allerdings ab 2,5 kHz mit einem auf max. Flankensteilheit ausgelegten Hochpass 3. Ordnung (Weiche am lebenden Objekt mit akustischen und Impedanz-Messungen entwickelt).
    Drunter sitzt ein eher kurzhubiger 12''. Für Sprache und Kleinkram läuft das gerade so ohne Sub. An sonsten kommen 1-2 x 18'' -Subs pro Seite drunter und der mhd-152 spielt super mit. Hab bisher noch keinen verschmort. Und der Sound ist für den Preis unschlagbar.
    Bei einer niedrigeren Ankopplung hätte ich aber mächtig Bauchweh :wink: ... das kann er einfach nicht :!:

  • Sternenhimmel

    • lorien
    • 23. November 2005 um 10:44

    Die Lichterketten funktionieren prima - und genau EIN MAL :evil:

    Beim Abbau verschenkst Du sie besser an Kiddys oder den Veranstalter. Der Versuch, die Dinger wieder so in die Verpackung zu bekommen, daß Du sie ein zweites mal nutzen kannst, scheitert zwangsläufig.

    Aber für eine einmalige Installation sind sie super :D

  • Eierkarton?

    • lorien
    • 21. November 2005 um 13:06

    Ein netter Trick zur Boden/Raumentkopplung (wird z.T. in preiswert-Tonstudios verwendet):

    Man besorge sich beim nächsten Reifenhändler alte Autoreifen, die alle gleich dick sind. Diese werden auf dem Bode ausgelegt, bis er damit komplett bedeckt ist. Anschließend werden Boden(Span)platten drauf gelegt und dieses mit Spax o.ä. mit den Reifen verschraubr (damit sie nicht verrutschen). An den Rändern natürlich ein paar cm. Platz lassen. Auf die Gleiche Weise kann man auch mit den Wänden und der Decke verfahren (da natürlich die Autoreifen festdübeln). Zur Krönung kann man noch etwas Dämmaterial dazwischen packen. Das Ergebnis: ein komplett entkoppelter Raum für fast umsonst (denn der Reifenhändler freut sich, daß er die Dinger nicht entsorgen muß).

    Viel Spaß!

  • Wie beleuchte ich am besten eine Outdoor-Eisbahn?

    • lorien
    • 11. November 2005 um 13:25
    Zitat von "treibsand"

    Die Falbfolien vor den Baumarktflutern kannst du getrost vergessen. Das fackelt ab, entfärbt sich oder wird brüchig und bröselt beim nächsten Windstoß.

    fackeln ab?
    nicht bei den Flutern, wo die Gitter ~5cm vom Glas weg sind. Hat bisher immer funktioniert. Dann sieht man zwar von der Seite das Weiss leuchten (breiter, offener Spalt zw. Glas und Gitter/Folie) ... aber es kommt ja wohl nur darauf an, ein bissel farbiges Stimmungslicht zu haben.

    entfärbt sich oder wird brüchig?
    Ich denke mal, daß die Dinge den Winter überstehen würden ... danach sind sie (die Folien) wahrscheinlich hin - aber was solls.
    Da möglichst viel Licht auf der Eisfläche landen soll, würde ich nur Filter nehmen, die viel Licht durch lassen. Also kein Dunkelblau :wink:

    Befestigung der Folien mache ich mit kleinen Drahtstücken.


    ... ist aber wirklich nur die Billigst-Lösung. Wenn die dort richtig Geld fürs Eislaufen verlangen, sollten sie auch was fürs Licht ausgeben :twisted:

  • Wie beleuchte ich am besten eine Outdoor-Eisbahn?

    • lorien
    • 11. November 2005 um 09:57

    Billigst-Lösung:

    Auch die einfachsten Outdoor-Baumarkt-Fluter haben in zwischen ein schönes Gitter davor. An diesem kann der begabte Bastler problemlos eine Farbfilter-Folie befestigen. 8)

    Sorgfalt ist bei den Kabeldurchführungen an den Fluter angebracht. Hier kommen hohe Temperaturunterschiede und Dauerfeuchtigkeit (schmelzender Schnee) zusammen :evil:

  • Nebenmaschine oder Hazer für eine kleine Tanzgruppe ??

    • lorien
    • 31. Oktober 2005 um 13:20

    Positionierung des Gebläses:
    (ein handlesüblicher Ventilator reicht)

    im 90° Winkel zur Maschine, oder besser erklärt:
    die Maschine 90° von der Nebelrichtung wegrichten und auf das in ca. 1m Entfernung stehende Gebläse zielen. Dieses pustet in die gewünschte Richtung.

    Der Effekt ist super! :D

  • Nebenmaschine oder Hazer für eine kleine Tanzgruppe ??

    • lorien
    • 25. Oktober 2005 um 12:47

    Hab 'ne Antari V1 geordert.

    Das Ding ist für seine Größe ganz schön heftig.
    Dauernebel ohne Probleme. Ca. 3m Nebelausstoß und mit einem hübschen Gebläse davor schon fast perfekt für mich.
    Es ist schon beinahe zu viel ... und da fehlt dann der Regler ... aber für das Geld kann man(n) das nicht auch noch erwarten.

    Aber das Teil macht Spaß!

  • Nebenmaschine oder Hazer für eine kleine Tanzgruppe ??

    • lorien
    • 17. Oktober 2005 um 12:55

    Gesucht wird die passende Nebenmaschine oder Hazer für eine kleine Tanzgruppe.

    Anwendung:

    Kleine Bühne (12 x 6 Meter)
    Tanzgruppe (Jazztanz, mit ca. 10 Personen)
    Dauer, ca. 30 Minuten pro Auftritt, ca. 10 Auftritte pro Jahr
    Kleines Budget (<200 Euro)

    Die Bühne soll in einen leichten, gleichmäßigen Dunst getaucht werden, um die farbige Beleuchtung der Bühne und diverse, einfache (Strahlen-) Effektgeräte zur Geltung zu bringen. Es sollen keine Nebel-Wolken oder Ausstoßfontainen zu sehen sein. Die Geräuschentwicklung spielt keine Rolle (laute Musik).
    Es dürfen keine/sehr wenige Rückstände auf der Bühne verbleiben (kein Ölfilm), da die Tänzer sonst ein Problem bekommen. :twisted:

    Lösungen???

    1. Hazer? Aber welche?
    2. Kleine(r) Dauernebler (Antari V1?) mit Gebläse davor.
    ... hat da jemand Erfarungen?
    ... Wie muß so ein Gebläse aussehen?
    3. weitere???

    Schon mal vielen Dank :)
    Dave

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 4. Oktober 2005 um 14:36
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;


    ... daß ein einzelnes non-vented Horn in der Größe aufgrund der begrenzten Mundöffnung unten abflacht, sollte niemand überraschen.

    richtig ... war abzusehen.

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;


    Habt Ihr eigentlich auch mal überprüft, wann welche der beiden Boxen (ggf. durch zuviel mechanische Auslenkung) bei Arbeitspegeln an ihre Grenzen kommt und pegelmässig dann nicht mehr zulegen kann ?

    hab es nicht ganz ausreizen können, da ich nur 2 x 400 Watt Sinus Verstärkerleistung an 8 Ohm zur Verfügung hatte. Der Hybrid hat schätzungsweise +/- 5mm Hub gemacht (also gerade noch der lineare Bereich des p.audio). Beim Horn konnte ich es natürlich nicht zum Vergleich sehen :wink:

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