1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. lorien

Beiträge von lorien

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 31. Januar 2011 um 13:26

    Ich fliege sie nicht ... wäre zwar sicher auch machbar, kommt aber bei meinen VAs so gut wie nie vor.

    Stacken:
    Die LAs haben exakt die gleiche Breite wie meine Subs.
    je 2 LAs haben ein angewinkeltes Gehäuse
    je 2 LAs haben ein quaderförmiges Gehäuse (ist leichter zu bauen)

    Wenn ich 4 Module pro Seite verwende kommen (ähnlich dem Bild der Rohgehäuse)
    - 3 Subs (damit bin ich auf ca. 1,7m Höhe)
    - dann ein Unterleg-Winkelbrett, welches dem Winkel der 2 LAs entspricht und somit die Module von hinten "ankippt"
    - dann die zwei gewinkelten LAs
    - oben drauf die zwei gerade LAs

    ... die Winkelbretter und die LAs haben genau deswegen die Gummi-Trittmatten als Außenhaut - damit kann da nix verrutschen
    je nach Location einen Gurt drum (steh aber auch so sehr fest)

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 31. Januar 2011 um 12:34

    Status:
    die Messungen bei "jobsti84" haben leider nicht stattgefunden (bekomme keine Antwort).
    Dafür ist das System schon mehrfach im Einsatz gewesen.
    Von der typischen "Hochzeit" mit nur 2 Modulen je Seite, bis hin zu kleinen Live-Konzerten in akustisch schwierigen Räumen und ca. 300 PAX.
    Die Erfahrungen sind für mich persönlich seeeeehr positiv. Genau so wollte ich es haben.
    Die Module sind klein, kompakt und ich kann sie auch alleine auf die Sub's heben.
    Der Pegel ist mehr als ausreichend (hab bis zu 3x 18'' Subs - ähnlich SK-Hybrid - je Seite) - da spielen die LAs ganz locker mit.
    Klang: um die Band, die schon häufiger damit gespielt hat zu zitieren: "Die besten Boxen, die sie je hatten." Okay ... das ersetzt keine professionelle Messung, aber die spielen halt sonst mit Horntops der üblichen lokalen Verleiher.
    Abstahlung: sehr breit ... das muss man wirklich beachten, das gibt eine sehr breite, aber flache Abstrahlung. In Kombi mit ordentlichen Mikros hat das den Effekt, dass die Band bei kleineren Bühnen auf einen Großteil des Monitorings verzichtet (und es koppelt trotzdem nicht).
    Klang bei Konserve: Es klingt halt, ... ich kann keine "Besonderen Neigungen" feststellen.
    Ich spare ne Menge Zeit beim Aufbau. Einfach einstöpseln, Pegel an die Anzahl der Module/Subs anpassen (mit Pegelmesser) und fertig. Ich mußte am Klang noch nie was ändern.

    Okay ... reicht das, um mal ne Material-Liste und die Weiche online zu stellen?
    Das ist natürlich alles subjektiv und ich will nicht, dass jemand das baut und dann sagt, dass er was ganz anderes erwartet hat / das Geld umsonst ausgegeben hat.

    Grüße, Dave.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. August 2010 um 08:24
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich bin ja mal auf die finalen Klirrmessungen gespannt. Wo liegen denn jetzt die Trennfrequenzen? Hat sich was geändert?

    An der Weiche hat sich (zum Glück) nichts geändert. Das erste fertige Modul verhielt sich exakt wie der letzte Prototyp.

    Trennfrequenzen: TMT/HT kanpp über 1 kHz (TMT 12 dB, HT 18 dB / Oct. + Saugkreis)
    Untertere Grenzfrequenz für den TMT kann ich leider nicht messen. BR ist aber auf 80 Hz ausgelegt und rein vom subjektiven Höreindruck klappt das auch.

    Wenn ich die von jobsti angebotenen Messungen hinter mir habe und das paßt, veröffentliche ich den Karm hier auch. Will nur nicht, dass das jetzt jemand nachbaut und dann sagt, das es Mist ist ... dafür sind die HT zu teuer ;)

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. August 2010 um 08:06
    Zitat von "jobsti84"

    hey lorien,
    ich sehe du kommst aus FFM.
    Packe doch mal ein oder gar mehr Module ein und komme vorbei.
    Ich biete dir an alle Messungen die du willst damit zu machen, bzw. von mir machen lassen. Warum? Weils mich interessiert! ;)
    Wenn du magst, können wir das auch kommendes Wochenende am Forentreffen bei mir machen, geht vom 20. bis 21. jeweils morgens bis Abends.

    Auf das Angebot komme ich gerne zurück. Allerdings ist das nächste WE schon total verplant. Ich würde sagen, wenn ich mind. 4 Module fertig habe, machen wir das mal, denn dann können wir auch sehen, ob die als "Line" funktioneiren.
    Die Messungen bei Dir sind Wetterunabhängig? (nur auf 1m messen ist nach meinen jetzigen Erfahrungen nicht sooo praktikabel).

    Bin mal gespannt auf eine etwas "amtlichere" Messung - die LAs zu messen war für mich immer schwierig 8)

    Aber ich werden versuchen beim nächsten Forumstreffen mit zu machen ... dann sind die sicher alle fertig und zusammen mit ein paar meiner 18 Hybriden mag ich gernen mal sehen/hören, wie sie sich gegen die typ. Hornboxen schlagen *angst*.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. August 2010 um 07:57
    Zitat von "Blancblue"

    Sehr schicke Gitter (Rabe?) - die müssen eigentlich vor den Schaum, wäre schade so :)
    Sehe ich das richtig - die BMS immer noch ohne Horn? Kannst Du schon was über die Abstrahlung berichten?

    Gitter: eBay, Auto-Tuning-Zubehör -> da basteln die Jungs die Kühlergrills draus :D
    allerdings ist das nur Kunststoff, also nicht für große Flächen (Subs) geeignet.
    Das mit dem davor befestigen hatte ich mir auch fest überlegt, da die aber nicht abwinkelbar sind (da Kunststoff), ging das leider praktisch nicht. Sie sind also mit je 4 Distanzhülsen auf der Schallwand befestigt.

    Und ja, die BMS sind ohne Horn. Ich kann mich nicht beschweren - Die Messungen sind wie beim Prototypen und der Wirkungsgrad ist mehr als ausreichend, da ich ja auch die beiden 8 Ohm TMT in Reihe habe.
    Es ist also ein 16 Ohm Modul geworden, so dass ich problemlos scalieren kann .... allerdings auch IMMER einen leistungsfähigen Verstärker brauche, was aber dank digitaler Endstufen ja nicht mehr sooo ins Gewicht fällt (im wahresten Sinne des Wortes).

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 13. August 2010 um 15:07

    Das erste Modul ist fertig:

    Und es klingt auch alleine (also einzeln UND OHNE SUB) ganz ordentlich. Natürlich kann es dann nicht mehr soooo laut, wenn es den Bass mit übernehmen muss, aber für die kleinen Veranstaltungen (nur Sprache und eingespielte Musik), gehen die also auch ganz allein (war ein Entwicklungsziel).
    Die weiteren Module brauchen noch etwas Zeit. Dann kann ich sehen/hören, was bei 4+4 Modulen passiert :D

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 5. August 2010 um 10:58

    Kurzer Zwischenstand:

    Das Projekt ist nicht tot ... ich hab nur nicht all zu viel Zeit dafür.
    Außerdem hatte ich mir vorgenommen (als Ausgleich für die teuren Hochtöner) einen Teil der Gehäuse selbst zu bauen (Baumarktzuschnitte).

    Wie auf dem Bild zu sehen, sind nur die untersten beiden Module trapetzförmig (vom Tischler). Die Module darüber werden eh nie geneigt - daher tuen es da auch rechteckige Kisten.

    Für die Außenhaut will ich mal was neues porbieren:
    Nur die Seiten und die vorderen Kanten werden gewarnext. über den Rest (Deckel-Rückseite-Boden) kommt eine geriffelte Gummimatte (ja, genau die, welche sonst als "Abtreter" über die Kabel gelegt werden. Damit verrutscht beim stacken nichts und der Schutz für die LAs sollte ausreichen ;)

  • high power spiegelkugel beleuchtung für outdoor

    • lorien
    • 29. Juli 2010 um 11:09

    Long Distance HMI-Verfolger (die preiswerte Klasse sollte es tun)
    Ich vermute, dass die Halle (oder was immer das ist) keine Möglichkeit bietet, schwere Lampen unters Dach zu hängen ... also werden die Lampen relativ weit weg stehen ... das geht nur mit großer Brennweiter -> Verfolger
    (1m-Kugel ist aber selbst dann etwas mikrig)

  • Tote bei Love Parade

    • lorien
    • 28. Juli 2010 um 10:02
    Zitat von "Hamster"

    lorien,
    Ich bleibe dabei, dass diese Besucherführung von den Planenden verbockt wurde und nicht von den Ausführenden, an dieser Stelle die Polizei. Es wäre traurig, wenn jetzt kleine (in Relation zu den Stadtvätern) Polizeibeamte als Bauernopfer herhalten müssen und die Grossen ziehen den Kopf erfolgreich aus der Schlinge.


    Keine Frage ... das mit der Polizistenkette (keine Ahnung, wie viele das waren) war sicher nicht der "Grund" für das Unglück.
    Gründe gab es sicher eine Menge und die wird man hoffentlich alle aufdecken (ja, manchmal bin ich naiv).
    Der Gedanke ging auch mehr in die Richtung: Was war der "Auslöser". Das hätte alles mögliche sein können (siehe andere Beiträge). Hier schien es ja auf den ersten Blick keinen echte "Auslöser" gegeben zu haben.
    Doch wenn die Aussagen so stimmen, dann wurden die Schleusen vor den Tunneln geöffnet; die Leute, die das Geländer verlassen wollten immernoch die Rampe runter gelassen und dann zum Zeitpunkt "X" genau im Brennpunkt alles per Polizeikette gestoppt.

    Ich schließe mich Deiner Analogie an ... ein Wasserrohr platzt dann und das Wasser entweicht nach oben.
    Nur dass es hier Menschenleben waren und nicht ein kaputtes Wasserrohr :?

  • Tote bei Love Parade

    • lorien
    • 28. Juli 2010 um 00:09
    Zitat von "Hamster"


    lorien
    Wieso siehst Du "Schuld" bei der ersten Polizeikette? Die musste doch da hin? Wie sollte man den sonst den Druck von den Tunneln nehmen? Die waren nur zu wenige, um dicht zu machen!


    Da, wo diese eine Kette stand (am Fuße der Rampe), hat sie keinem was genutzt. Wenn die Aussagen stimmen, hat es bis zu dieser Sperrung des Zugangs (den es ja laut offizieler Aussagen nie gegeben hat), keine unmittelbare Gefahrensituation gegeben.
    Ja, man hätte die Rampe oben mit einer Schleuse versehen müssen. Und dass der einzige Zugang auch der Ausgang war, ist einfach nur *#'+/&%$%§. Aber die noch in Bewegung befindlichen Menschenströme einfach in der Mitte zu stoppen, so dass der Druck von 3 Seiten !! DREI SEITEN !! immer weiter zunahm. Das war wirklich eine Heldentat
    :evil:

    Ja - hinterher sind alle schlauer, aber für die Geschädigten wird die Schuldfrage in Bezug auf Schadensersatzansprüche wirklich wichtig. Beim Veranstalter ist so gut wie nichts zu holen (unterversichert ... wer auch immer das zugelassen hat). Im Interesse der Hinterbliebenen und Verletzten hoffe ich persönlich, dass der Hauptanteil bei der Stadt landet (egal ob Polizei oder Stadtverwaltung) ... auf jeden Fall bekämen dann Opfer wenigstens die zustehenden Gelder (Schmerzensgelder, Witwen-Renten, Berufsunfähigkeit u.s.w.).

  • Tote bei Love Parade

    • lorien
    • 27. Juli 2010 um 13:42
    Zitat von "Hamster"

    http://www.faz.net/s/RubCCB495074…ommon~SMed.html

    Ein sachlicher Augenzeugenbericht mit Illustrationen zur Erläuterung.

    oh man ... wenn das stimmt ...
    wer auch immer die erste Polizeikette angeordnet hat - ich hoffe, er ist sich bewußt, was er angerichtet hat :?

  • Tote bei Love Parade

    • lorien
    • 27. Juli 2010 um 09:55
    Zitat von "marce"

    Rein faktisch gesehen: Solange die Auflagen und Einschränkungen darin bestehen, sich auf allen Seiten an die geltenden Gesetze, Bestimmungen und Richtlinien zu halten habe ich nichts dagegen.


    amen
    ... es kann nicht angehen, dass Leute, die "gleicher" sind als andere, sich alles herausnehmen können, während wir bei kleinsten Veranstaltungen geknebelt werden, wenn wir die Richtlinien nicht auf den Buchstaben genau einhalten.

    Und das geht immer weiter, wenn ich das lese, steigt schon wieder Wut in mir auf:

    Wer die Schuld an der Katastrophe trägt, ist auch aus versicherungstechnischer Sicht von Bedeutung. FTD-Informationen zufolge war Schallers Veranstaltungsfirma Lopavent dramatisch unterversichert. Seine Haftpflicht bei der deutschen Tochter der französischen Axa deckt gerade mal einen Gesamtschaden von 7,5 Mio. Euro - gemessen an den voraussichtlichen finanziellen Folgen der Katastrophe eine verschwindend geringe Summe.

    Besucher der Loveparade in Mio. Damit ist völlig ungewiss, wie Hinterbliebene und Verletzte entschädigt werden sollen. Für Ansprüche, die über die Deckungssumme hinausgehen, müsste eigentlich der Veranstalter selbst haften. Allerdings dürfte bei der Lopavent GmbH nicht genug zu holen sein. Dass im Falle einer Lopavent-Pleite Ansprüche auf Schaller persönlich oder die McFit-Kette durchschlagen, ist sehr unwahrscheinlich. Versicherungsrechtlern zufolge droht den Geschädigten somit eine empfindliche Kürzung ihrer Haftungsansprüche.
    ...
    Kinder von Todesopfern haben einen Anspruch auf Unterhaltszahlung, ebenso wie Menschen, die aufgrund einer Verletzung berufsunfähig werden und jahrzehntelang eine angemessene Rentenzahlung erhalten. Hinzu kommt Schmerzensgeld für Verletzte und Hinterbliebene. Weitere Ansprüche dürften Krankenkassen geltend machen, die sich Kosten für Behandlung und Krankengeld zurückholen wollen.
    Für Massenevents handeln Veranstalter individuelle Deckungssummen aus. Die für die Duisburger Loveparade abgeschlossene Versicherung ist nach Angaben von Branchenexperten aber ungewöhnlich niedrig. "Eine Deckungssumme von 7,5 Mio. Euro für Personenschäden ist nichts", sagte der Versicherungsrechtler Theo Langheid der FTD.

    Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutsc…d/50149037.html

  • Tote bei Love Parade

    • lorien
    • 26. Juli 2010 um 09:55

    Ein internes Verwaltungsdokument aus Duisburg belegt nach Informationen von "Spiegel online" deutliche Sicherheitslücken bei der Loveparade. So sei der Veranstalter von der Einhaltung der vorgeschriebenen Breite der Fluchtwege befreit worden. Zugleich sei das Gelände aber ausdrücklich nur für 250.000 Menschen zugelassen gewesen.
    Das von "Spiegel online" zitierte Schriftstück vom 21. Juli 2010 mit dem Aktenzeichen 62-34-WL-2010-0026 trägt den Titel "Genehmigung einer vorübergehenden Nutzungsänderung". Es richtet sich an die Berliner Lopavent GmbH als Veranstalter der Loveparade. Der Sachbearbeiter der Unteren Bauaufsicht im Duisburger Amt für Baurecht und Bauberatung befreit darin die Organisatoren von der Vorschrift, die vorgeschriebenen Breiten der Fluchtwege einhalten zu müssen. Außerdem verzichten die Beamten auf Feuerwehrpläne.

    Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutsc…e/50148659.html

  • Gewolltes Auslöschen von Tonsignalen und Resonanzen

    • lorien
    • 30. Juni 2010 um 16:05

    Praktisch funktioniert die aktive (breitbandige) Schallauslöschung nur in einem Raum-Punkt (und mit entsprechende hohem Aufwand). Mir sind keine praktischen / wirtschaftlichen Realisierungen bekannt, außer Kopfhörerlösungen (und integrierte Systeme zur Erhöhung der Rückwärtsdämpfung von hochwertigen PA-Systemen, was aber nicht ganz das gleiche ist).

    Da es sich bei dem Generator sicher nicht um ein Spielzeug handelt (?), ist selbst die Auslöschung der niederfrequenten Anteile vsl. nicht wirtschaftlich realisierbar. Denn hierzu müssen außer den "gleichen" entsprechend phasenverschobenen Signalen, auch die gleichen Energiemengen aufgewendet werden.

    Wenn es tatsächlich andere in der Praxis betriebene Fälle gibt, würde mich das auch interessieren.
    (War vor ein paar Jahren mit dem Thema beim Flugzeugbau [Airbus] beschäftigt).

    Wenn es spezielle Frequenzbereiche (Du sprichst von Resonanzen) gibt (messen !!!), sehe ich die einzige Lösung über Absorber. Hierfür solltest Du Dich von einem Profi beraten lassen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • lorien
    • 15. Juni 2010 um 10:03
    Zitat

    Mehr als 1000 weitere bisher unversorgte Orte sollen bis Ende 2010 Breitbandanschlüsse erhalten, davon etwa die Hälfte mit LTE, die übrigen mit anderer Funk- oder Festnetztechnik wie UMTS oder DSL, teilte das Unternehmen am Montag in Bonn mit. Die mit der Frequenzvergabe erteilten Auflagen der Regulierungsbehörde will das Unternehmen "vorfristig" erfüllen.

    http://www.heise.de/newsticker/mel…nk-1022027.html

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. Juni 2010 um 13:12

    Sorry, dass ich da nicht dran gedacht habe ... keine Ahnung, wie hoch der Pegel war (hatte außer Acht gelassen, dass der Messaufbau nicht durchkalibiert ist und damit keine absoluten Werte angezeigt werden).
    Das nächste mal halte ich meinen Pegelmesser daneben ... aber die Pieptöne waren schon recht laut :?

    Okay ... mit der Klirr-Messung hab ich nicht geglänzt ... ich verspreche Besserung ... aber es dauert noch ein Stück, bis ich wieder Gehäuse zum messen da habe.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. Juni 2010 um 12:18
    Zitat von "deep-house"

    da dein Messystem nur bis ~20 khz unterstützt, mißt es die 2.Oberwelle von 10kHz auch nur bis ~20 kHz, die 3.und 4. usw. hört dann in der Darstellung entsprechend früher auf.


    Danke ... das hätte ich eigentlich wissen müssen ... peinlich :oops:

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 14. Juni 2010 um 08:15
    Zitat von "Jens Droessler"

    Was meinst du mit merkwürdigen k3-Werten? Die sehen doch gut aus. k2 ist recht hoch, aber dafür sind die BMS ja bekannt ...

    ooops - Tippfehler ... ich meinte k2 - weil die nach oben hin recht stark ansteigen und dann so plötzlich gegen Null gehen.

    ---------------

    Die ersten Gehäuse werden gerade vom Tischler gebaut (der hat auch gerade meinen Prototypen) -> kann also gerade nicht messen. Werde aber später noch weitere Messungen machen.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • lorien
    • 13. Juni 2010 um 20:01
    Zitat von "Jens Droessler"

    Kannst du Klirrmessungen machen? Mich würde interessieren, ob die HT-Treiber tatsächlich die 1kHz mitmachen, so ganz ohne Horn...

    So ... hier die Messung des Moduls (auf dem Parkplatz).
    Leider war es an dem Tag nicht ganz Windstill und die Birke auf 5m Entfernung hat ein gewisses Grundrauschen verursacht. Aber das das erklärt nicht die merkwürdigen K3-Werte im oberen Bereich ??? :?
    Ich mache selten Sinus-Messungen ... bin mir also etwas unsicher, ob das alles richtig ist.
    Wenn ja, dann gibt es keine Auffälligkeiten im Übernhamebereich des HT bei 1 kHz.
    (Distanz: 1m, 5° horizointal, 0° vertikal, auf Stativ in 1,6m Höhe)

    Uploaded with ImageShack.us

  • Hochtonschutz

    • lorien
    • 11. Juni 2010 um 01:35

    Hinweis zu weiteren "nichtlinearitäten" (wenn auch nicht das, wonach ich suchte):

    Der Widerstand des Kaltleiters ist frequenzabhängig
    Das liegt an den Sperrschichten. Sie bewirken, daß die Körnchen (Kristallelemente) nicht nur
    kleine ohmsche Widerstände darstellen, sondern auch kapazitiv miteinander verkoppelt sind.
    ...
    Infolge der zum ohmschen Widerstand RS parallel wirkenden Sperrschichtkapazität CS muß
    sich der Widerstand des Bauelements mit zunehmender Frequenz verringern. Bereits
    vergleichsweise niedrige Frequenzen (z. B. im Audiobereich) haben einen beachtlichen
    Einfluß (Abb. 1.104). Kaltleiter eignen sich somit nur für Gleichspannung und für
    Wechselspannungen mit Frequenzen in der Größenordnung der Netzfrequenz.

    Quelle:
    http://www.controllersandpcs.de/lehrarchiv/pdf…/pass01_04x.pdf

    aber ich bleibe dabei ... für billig-HT vollkommen okay

    und hier findet man PTCs bis Vmax=1.000V
    http://www.spelektroniikka.fi/kuvat/ptc.pdf

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™