SK meint: Wie bei vielen Dingen kommt es auf die richtige Dosierung an ...
*ggg*
Auf Supi-WG dimensionierte Wandler laufen in Bandbreitenprobleme. Das ist dann auch wieder blöd.
maha
SK meint: Wie bei vielen Dingen kommt es auf die richtige Dosierung an ...
*ggg*
Auf Supi-WG dimensionierte Wandler laufen in Bandbreitenprobleme. Das ist dann auch wieder blöd.
maha
UnknownArtist!
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1.) Der Antrieb liefert Kräfte.
BR setzt davon max. 3% in den Str.wid ab.
Ein SingleHorn eventuell 7%.
Und ein optimales Hornstack vielleicht 30%.
Das vom Antrieb stammende "Geschüttel" bleibt aber relativ gleich.
Die Luftfeder greift membranflächig an
Die Massenträgheit auch....
Der Str.wid. detto....
Erhöht sich der Anteil des Str.wid., so sinkt die Auslenkung. Somit auch der Anteil der Massenträgheit und der rückseitig angreifenden Luftfeder.
Dummerweise treten die 3 Membrangegenkräfte phasenverschoben auf. Der Str.wid tanzt aus der Reihe.
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2.) natürlich will ich auf maximale akustische Wirkleistung hinaus.....
Gruß, maha
hms!
In deinem Posting ist eine Frage versteckt: "ist die Pappe ausreichend stabil für ein 6er Stack?"
Gegenfrage: Warum muss die Membrane beim Stacken stabiler sein? Oder muss sie das gar nicht?
SK!
Du meinst: ... grundsätzlich paßt ein Horn - ggf. noch mit einer Druckkammer (bringt noch mehr Wirkungsgrad)
Fragen: warum bringt eine Druckkammer noch mehr WG? Bringt sie es immer? Oder gibt´s Randbedingungen?
Gruß, maha
Hi!
SK meint: "aber maximal 150,- inkl. Lautsprecher ..."
Für "150" findet sich bei Conrad gewiss ein lautes Gebrüll.
Kommentar überflüssig.....
Maha
Hi!
Ich trete ungern nach. Die Verfechter des Unterresonanzprinzips können (wollen) sich ja in diesem Forum nicht mehr wehren........
Daher: Gäbe es antriebslineare Hochhubchassis mit entsprechender elektrischer Belastbarkeit, dann stünde einem klirrfreien URPS nix entgegen. Ich mag die URPS-Idee, weil sie vom Mainstream abweicht.
Gruß, maha
Sauber Durchdachtes...
Und sauber Gebautes.....
... ist Scharlatanerie leider nur um ein paar Db überlegen. Die paar Db entsprechen halt 100%. Aber eine 100%ige Pak-Steigerung hört man kaum als Lautheitsgewinn. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... *ggg*
Daher "klingen" klirrabsondernde Bass-Konstrukte straffer. Und via Residuumhören auch supi tiefgehend. (<--- das ist das URPS-Geheimnis; Psst!)
Gruß, maha
PS: Die Ökonomie ist ein weiteres Kapitel....
Hi!
Der führende Verfechter der multi-CB-Fraktion (aka tbf, Frosch und Wellenfront) ist ein Praxistüftler. Ganz unrecht hat er nicht. (Recoveryverhalten; Überlastverhalten).IMHO.
Die gutgläubige Normalgemeinde sieht halt alle Parameter als "linear" an.
Der Frosch nur Antrieb vs Hub. Daher generieren Froschens Konstrukte viel Klirr..... stecken aber "Überlast" locker weg.
Normalkonstrukte verschlucken sich bei Überlast ganz plötzlich....
Eigentlich sehe ich wenig Unterschied.
maha
So! Die Abschreiber trauen sich keinen Kommentar zu. Eventuell haben ja Andere was zu sagen?
Gruß, Wrdlbrmft
Nur so... Spaß muss sein.
-- Ein Stack von Labhörnern erreicht einen Wirkungsgrad von 15-20 %.
-- Supergute BRs kommen auf max. 3%
Daraus folgt: Horner sind wundertoll. Das sind sie auch!
Aber eine ganz normale Br-Kiste weist halt eine andere obere Grenzfrequenz auf. Es zählt die Anpassungsfrequenz! Und die liegt halt bei einem direktstrahlenden BR-Treiber irgendwo zwischen 400 und 1000 Hz.
Ein auf Tiefbass optimiertes Horn kann halt gerade noch "kicken". 600 bis 1000Hz sind ihm ein Fremdwort. Denn da schlägt nämlich schon die Bewegungsphysik zu.... *lol*
Gruß, maha
PS: Wann antworten Spezialisten?
PPS: Hab´ich recht? Oder tu ich euch irritieren?
PPS:Ihr seid total fad, das ist der 4. Beitrag ohne Antwort.
Teilsatz des Threads: "SPLmax vs. Tiefgang"
1.) Bei CBs steigt der TreiberHubbedarf quadratisch mit abnehmender Frequenz.
2.) Nudelt man einen Helmholzresonator dazu, dann lässt sich der Treiber-Hubbedarf innerhalb eines konstruktiv bedingten Frequenzbereichs senken. Das geschieht fast gratis! (Phase)
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Können beste Basstreiber unbegrenzt Linearhub liefern? Nein. Das hubreduzierende BR-Prinzip ist daher ein total netter Ansatz.
Unterhalb der Gehäusereso "sieht" der Treiber aber keine Gegenkräfte mehr. Er lenkt extrem aus. Chassisfederprogressivität und AntriebsAbschwächung bestimmen die Auslenkung. Bei HiFi ist das wurst, HiFi-systeme werden ja selten grenzwertig gefordert.
Bei PA-ReflexSubs sollte man schon einen Blick auf die Amplitudenstatistik werfen..... Liegen Teile der wiederzugebenden Musik unterhalb Fbox? Das wäre blöd. Denn man würde davon nix hören... während sich der im akustischen Kurzschluß betriebene Treiber einen Wolf hubt.
Besser. Gleich gefilterte B6_Dinger bauen...... *ggg*
Die Filtersynthese von "mechanisch 24db/okt" (=BR) und "elektrisch 12db/okt" (=Filter) ist aber nicht mehr trivial. Klarerweise gibt es auch dazu Nomogramme, aber deren Interpretation ist wirklich schwer. *lol*
Gruß, maha ...... überheblich wie immer ![]()
Noppenschaumstoff an den Wänden
Was bewirkt er?
Je nach SchichtDicke wird er höhere Frequenzen nahe des SchnelleMaximums erwischen. Und ihnen die kraft nehmen.
(Psst: das braucht nur ein nach dem BR-Prinzip gebauter 2-Wegerich!)
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Bei einem Sub könnte die Lambda/2-Mode gerade noch blöd sein. Sie hat ihr Schnellemaximum in der Mitte.
--> Bedämpfung in Gehäusemitte erscheint daher gar nicht so dumm.
Und so weiter..... ![]()
maha
PS: Frage: Ist JFs Sub brauchbar? Ich glaube schon.
Wolle im Gehäuse......
2 Effekte treten auf:
1.) Die adiabate Kompression nähert sich der isothermen K. an.
--> das Volumen wird scheinbar größer.
2.) Wolle wirkt auch als Strömungswiderstand.
--> Gehäusemoden werden bedämpft. Bei höheren Moden erwischt die Wolle mehrere Schnellemaxima.
--> Die Membrane wird mechanisch bedämpft. Da aber die Luftgeschwindigkeit schon knapp hinter der Membrane SEHR gering ist, fällt dieser Effekt fast unter den Tisch. Merke! Membranen bewegen sich relativ langsam.
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BR und Wolle im Gehäuse.......
1.) Reflexunterstützter 2wegerich.
Hier wird Wolle wahrscheinlich nötig sein. Denn störende Gehäusemoden können sich ausbilden.
2.) Reflexunterstützter Sub.
Er arbeitet unter Druckkammerbedingungen. Frage: Welche Mode soll die Wolle im Schnellemaximum erwischen?
Allerdings treten nahe des Ports schon heftige Luftbewegungen auf. Diese werden von der "Wolle als Fließwiderstand" schon gut bedämpft. Ergo: das nach TS berechnete Gehäuse funkt nicht mehr ganz theoriegemäß. Die Gehäuseresonanz wird ja mechanisch zusatzbedämpft!
Frage: Stört diese Zusatzbedämpfung der Helmholtzreso? Wahrscheinlich kommt es auf die absolute Größe des Fließwiderstands an? Ist der FlWid. relativ moderat, so kann er die infolge Schwingspulenerwärmung auftretende Gütesteigerung "abfangen".
Ein gut konstruierter und vernünftig befeuerter BR-Sub wird Wolle kaum benötigen. Fernab der Reflexöffnung eingebrachtes "Material" steigert aber hauptsächlich die Wärmekapazität. Daher könnte das Gehäusevolumen um ein paar Prozenterl geringer ausfallen.... Ohne "störende" Bedämpfung der Luftbewegungen rund um den Reflexkanal.
Womit die alte Weisheit: "BR-Subs nicht nahe des Rohrs bedämpfen" bewiesen wäre.
Und so weiter........
Gruß, maha
Gedankensplitter!
a.) Die Treibermembrane ist dünn.
b.) Hinter der Treibermembrane findet heftiger Luftaustausch statt
c.) Vor der TreiberMembrane findet auch heftiger Luftaustausch statt
Aus a, b und c folgt, dass VIEL Wärme durch die Membrane abgeht.
(Beim Emi-Lab12-Treiber auch? Der ist stabilitätsbedingt recht "dick".)
Gruß, maha
FF, warum tust du nicht weiter?
Innentemps sind nicht zu vernachlässigen. Eine heisse Coil ändert über Rdc die TSP.
Gruß, maha
FF, das war eine Hochschule, 2687 Meter über dem Meer.
HI!
SRAM schlägt 8 Stk. langhubige 15er vor. Die kommen dann auf fast 10 Liter VD. Das genügt für 120db@20 Hz.
Oropax?
Das "Heil" war ein Ösi.
Seine Meinung erzielte dank neuem Medium (radio) ungeahnte Reichweiten.
Internet eröffnet auch ein neues Verbreitungspotential. .....
Daher: Immer schön am Boden bleiben. Auch wenn der dumme NachbarBauer die bessere Kartoffelernte einfährt.
Langfristig gewinnt das Hirn!
Gruß, maha
GENAU!
GENAU!
Und über den Rest wird in Foren diskutiert!
Nur mein "ICH" ist grenzenlos (<--- *megalol*)
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Ich baue keine Lautsprecher! Ich baue auch in Zukunft keine!
Aber praktische Physik braucht sogar ein Maurer.
Gruß, Ing. maha
Genau! Der Antrieb von "HiFi-Bässen" vergeudet die elektrisch hineingepumpte Leistung hauptsächlich ins Massebeschleunigen. Was ja nicht mal so dumm ist. Denn dadurch verheiratet sich der frequenzabhängige Str.Wid. optimal mit der "BewegungsPhysik".
Tüftler wollen mehr! Mehr "Druck".
--> Horn + Derivate
==> es geht ungleich lauter
==> es tiefpasst dummerweise.
Gute Kompromisse sind rar!
Gruß, maha
Weil´s mir gerade auffällt..... maurern ist ja doch fad!
unknown Artist meint:.....der bösartige Imaginäranteil produziert halt eine Blindleistung im Hörnli...
Nö. Die Blindleistung wird dem Treiber abverlangt. Und sie äußert sich in unnützer (Treiber)Massebeschleunigung....
Unproduktiv deshalb, weil der Antrieb die TreiberMasse und den Wirkanteil der Schallleistung anders "sieht". (Phase)
Via ReaktanzAnulling lässt sich ´"die Phase" (in Grenzen) einstellen.
Gruß, der Maurer