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Beiträge von maha

  • Tiefere Trennung durch mehr Endstufenleistung möglich?

    • maha
    • 14. April 2005 um 17:50

    N´guten Abend!

    Bekannterweise fällt der Wirkanteil der Strahlungsimpedanz quadratisch mit abnehmender Frequenz (unterhalb der Anpassungsfrequenz)

    Daher MUSS der Hub des Treibers umgekehrt quadratisch steigen.... damit linearer "Druck" über einen gewissen Frequenzbereich entsteht.

    Hurra! Der massegehemmte Schwinger verhält sich ebenso. Sein Hub fällt quadratisch mit zunehmender Frequenz. Alles Paletti!


    Mitnichten! Denn der nutzbare Maximalhub wird von der Wickelhöhe vorgegeben.... besser gesagt vom CoilÜberhang. Dieser kann leider nicht unendlich werden.

    Denkmodell Nummer 1:
    Wickelhöhe = 200mm
    "Magnetfeldhöhe" = 10mm
    Der Überhang beträgt 190mm oder beidseits 85mm. Daher könnte man +/-85mm linearen Hub erwarten. Dummerweise wird nur 5% des Coilstromes in Antriebskraft umgesetzt. Ui, das wird leise.

    Denkmodell Nummer 2:
    Wickelhöhe = 12mm
    "Magnetfeldhöhe" = 10mm
    Fast die gesamte Coil liegt im Feld. Der Wirkungsgrad kann supigut sein. Allerdings nur bis etwa +/-1mm Hub... was für den Tiefbass nicht unbedingt ausreicht.

    Blöd!
    - SupiAntriebslinearität ist zu leise
    - SupiWirkungsgrad kann kaum tiefbassfähigen Hub

    Ein Kompromiss muss her!

    Denkmodell Nummer 3:
    Wickelhöhe = 20mm
    "Magnetfeldhöhe" = 10mm
    +/-5mm Hub sind erreichbar..... dabei liegt nur die Hälfte der stromdurchflossenen Coil im Niemandsland.
    150 HZ: ein 15er mit 5mm Hub erzeugt schon gewaltig Lärm
    100 Hz: der Lärm bei +/-5mm Hub lässt Highender immer noch erzittern.
    60 Hz: Ein 15er mit 5mm Hub lässt nur mehr ein laues HighEndLüftchen wehen.

    Daher: Bei guten Profichassis steht el.Belastbarkeit und mech.Belastbarkeit (=max.Hub) im Verhältnis. Daher sind sie meist "hart" aufgehängt. Denn daraus ergibt sich die optimale Profi-Laut-Fgu.

    Natürlich! BR hilft bei der Hubreduktion... und ein Horn(trafo) ändert überhaupt alles........
    Und so weiter.......


    Gruß, maha

  • Tiefere Trennung durch mehr Endstufenleistung möglich?

    • maha
    • 14. April 2005 um 15:48

    Hi!

    Seid doch gnädig. Der Threaderöffner hat sich geirrt. Er meinte: "Tiefere Trennung durch WENIGER Endstufenleistung möglich!"

    Und dazu sag´ ich JA!
    Gruß, maha

  • Tiefere Trennung durch mehr Endstufenleistung möglich?

    • maha
    • 14. April 2005 um 15:48

    Hi!

    Seid doch gnädig. Der Threaderöffner hat sich geirrt. Er meinte: "Tiefere Trennung durch WENIGER Endstufenleistung möglich!"

    Und dazu sag´ ich JA!
    Gruß, maha

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • maha
    • 12. April 2005 um 12:02

    Mahlzeit!

    Erstaunlicherweise wird über URPSe immer noch geredet.

    SRAM
    Sinkt die Einbaureso des einzelnen Chassis im Großstack (144 Chassis)wirklich? Eher nicht! Weil das mit der "Luftlast" etwas anders ist.......
    --------------------------------------

    Hybrid-Bässe von SK:
    IMHO sind das lustige Reflexkisten. Da sich der Port flächig öffnet, muss er recht lang werden. So lange, dass seine Abmessung schon in die Nähe der Wellenlänge der Tuningfrequenz kommt. Dadurch "sieht" aber die antreibende Kraft mit steigender Frequenz nicht mehr die komplette Portlänge! Bedeutet: Der Port resoniert breitbandiger.

    Gruß, maha

  • Für alle Lab-Interesierten, oder solche, die es noch .......

    • maha
    • 1. April 2004 um 14:55

    @The Rogue!

    Stimmt! Aber der Bau eines Labhorns würde hauptsächlich das "Kind in mir" zufrieden stellen. *lol*

    Gruß, maha

  • Für alle Lab-Interesierten, oder solche, die es noch .......

    • maha
    • 1. April 2004 um 14:55

    @The Rogue!

    Stimmt! Aber der Bau eines Labhorns würde hauptsächlich das "Kind in mir" zufrieden stellen. *lol*

    Gruß, maha

  • Für alle Lab-Interesierten, oder solche, die es noch .......

    • maha
    • 1. April 2004 um 14:35

    Hi!

    Ich verfolge das LabSub-Forum seit langem. Tamas Tako, der Erbauer der im Link gezeigten Box, dürfte Mazedonier sein.... Dort ist solide Handwerkskunst noch erschwinglich. Daher ist die wunderschöne Fertigung kein Wunder.

    Herr Tako verlässt sich nicht auf stumpfe Leimverbindungen. Gut so, denn Druckkammer und Rückkammer werden vom Wechseldruck heftigst beansprucht. Zusammengenudelte Bretter würden bald "scheppern".
    -----------------------------------------------------------------------------------

    Trotzdem hat er Fehler gemacht. (<---IMHO) . Ein Lab12-Treiber wird durchaus 400 Watt Wärme absondern. Und diese 400 Watt müssen sich durch etwa 0,6m² Multiplex quälen. Was das DeltaT steigert.

    IMHO:
    - Teile der Rückkammer gehören aus 5mm Alu gefertigt (Wärmeableitung)
    - Die Rückkammer gehört mit Stahlwolle gefüllt (isothermere Bedingungen... weniger K2)
    - Die "Stahlwolle" sollte thermisch an die Aluwandteile gekoppelt sein.
    - Psst: Bei 160 db in der Druckkammer könnte sogar dort eine Füllung mit Stahlwolle eine Verringerung des K2 bedingen...... *ggg*

    ------------------------------------------------------

    Is aba alles wurscht... Oder?

    Gruß, maha

  • Für alle Lab-Interesierten, oder solche, die es noch .......

    • maha
    • 1. April 2004 um 14:35

    Hi!

    Ich verfolge das LabSub-Forum seit langem. Tamas Tako, der Erbauer der im Link gezeigten Box, dürfte Mazedonier sein.... Dort ist solide Handwerkskunst noch erschwinglich. Daher ist die wunderschöne Fertigung kein Wunder.

    Herr Tako verlässt sich nicht auf stumpfe Leimverbindungen. Gut so, denn Druckkammer und Rückkammer werden vom Wechseldruck heftigst beansprucht. Zusammengenudelte Bretter würden bald "scheppern".
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    Trotzdem hat er Fehler gemacht. (<---IMHO) . Ein Lab12-Treiber wird durchaus 400 Watt Wärme absondern. Und diese 400 Watt müssen sich durch etwa 0,6m² Multiplex quälen. Was das DeltaT steigert.

    IMHO:
    - Teile der Rückkammer gehören aus 5mm Alu gefertigt (Wärmeableitung)
    - Die Rückkammer gehört mit Stahlwolle gefüllt (isothermere Bedingungen... weniger K2)
    - Die "Stahlwolle" sollte thermisch an die Aluwandteile gekoppelt sein.
    - Psst: Bei 160 db in der Druckkammer könnte sogar dort eine Füllung mit Stahlwolle eine Verringerung des K2 bedingen...... *ggg*

    ------------------------------------------------------

    Is aba alles wurscht... Oder?

    Gruß, maha

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • maha
    • 19. März 2004 um 12:52

    Hi!

    Der Realteil des Strahlungswiderstands steigt quadratisch mit der abstrahlenden Fläche (zumindest bis nahe an die Anpassungsfrequenz)

    --> Ergo: bei verdoppelter Membranfläche vervierfacht sich die abgestrahlte Leistung. (bei gleichbleibendem Hub)

    ---------------------------------------------------------
    Eine Verdoppelung der Membranfläche ist durch Verdoppelung der Chassisanzahl erreichbar. Natürlich müssen die Treiber möglichst knapp angeordnet werden. Damit sie "koppeln". Das Koppeln funktioniert klarerweise nur bis zu einer bestimmten oberen GF.

    Zwei Treiber benötigen natürlich die doppelte el. Gesamtleistung.
    Heraus kommt aber die vierfache ak. Leistung. Macht einen Gratisgewinn von 100%.
    -----------------------------------------------------------

    Natürlich stimmt das nicht. (siehe Srams Posting)

    Würden wir fast masselose Schwingeinheiten verwenden... mit geringster mech. und el. Bedämpfung (Absolutwert) , dann würde der Antrieb hauptsächlich den Strahlungswid. als Gegenkraft sehen.
    Verdoppelt man nun die Chassisanzahl, so steigt diese EINZIGE auf das Einzelchassis wirkende "Gegenkraft" auch auf´s Doppelte.
    Was passiert? Die Membrangeschwindigkeit sinkt drastisch, damit auch der Hub.... Und die abgestrahlte Pak wird gleich bleiben.

    Aber! Da konventionelle Basstreiber mit schweren Schwingeinheiten ausgestattet sind (anders geht es ja nicht) pumpt der Antrieb seine Kräfte in´s Beschleunigen von Massen, in´s Überwinden von el. und mech. Bedämpfungen, usw..... Das kleine Strahlungswiderständchen "sieht" er kaum. (Psst: Wirkungsgrade unter 1% sind normal.)

    Gruß, maha

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • maha
    • 19. März 2004 um 12:52

    Hi!

    Der Realteil des Strahlungswiderstands steigt quadratisch mit der abstrahlenden Fläche (zumindest bis nahe an die Anpassungsfrequenz)

    --> Ergo: bei verdoppelter Membranfläche vervierfacht sich die abgestrahlte Leistung. (bei gleichbleibendem Hub)

    ---------------------------------------------------------
    Eine Verdoppelung der Membranfläche ist durch Verdoppelung der Chassisanzahl erreichbar. Natürlich müssen die Treiber möglichst knapp angeordnet werden. Damit sie "koppeln". Das Koppeln funktioniert klarerweise nur bis zu einer bestimmten oberen GF.

    Zwei Treiber benötigen natürlich die doppelte el. Gesamtleistung.
    Heraus kommt aber die vierfache ak. Leistung. Macht einen Gratisgewinn von 100%.
    -----------------------------------------------------------

    Natürlich stimmt das nicht. (siehe Srams Posting)

    Würden wir fast masselose Schwingeinheiten verwenden... mit geringster mech. und el. Bedämpfung (Absolutwert) , dann würde der Antrieb hauptsächlich den Strahlungswid. als Gegenkraft sehen.
    Verdoppelt man nun die Chassisanzahl, so steigt diese EINZIGE auf das Einzelchassis wirkende "Gegenkraft" auch auf´s Doppelte.
    Was passiert? Die Membrangeschwindigkeit sinkt drastisch, damit auch der Hub.... Und die abgestrahlte Pak wird gleich bleiben.

    Aber! Da konventionelle Basstreiber mit schweren Schwingeinheiten ausgestattet sind (anders geht es ja nicht) pumpt der Antrieb seine Kräfte in´s Beschleunigen von Massen, in´s Überwinden von el. und mech. Bedämpfungen, usw..... Das kleine Strahlungswiderständchen "sieht" er kaum. (Psst: Wirkungsgrade unter 1% sind normal.)

    Gruß, maha

  • URPS ????

    • maha
    • 27. Februar 2004 um 16:04

    Hi!

    SRAM schreibt am 24.2 um 9:25:
    Damit sind dann maximal 122 dB bei 60 Hz drin.
    Er meint damit einen aus 8 Stk. 10 zöllern aufgebauten URPS bei 60Hz und +/-4mm Hub.

    Hihi! Ich komme auf meine Weise auf ähnliche Werte.......
    Das sind etwa 10 akustische Watt, welche dann 120 bis 125 db entsprechen... so ungefähr.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Beck gibt den Wirkungsgrad seines Horns mit 20% an. Daher benötigt man 50 elektrische Watt für 10 ak. Watt. (Beck scheint Optimist zu sein, immerhin reden wir von 60 Hz!)
    Na gut, man wirft also eine Simu an, und simuliert das California-Horn.
    Das Resultat sieht durchaus gut aus! 20% Wirkungsgrad sind bei 60Hz zwar nicht d´rin, aber 5 bis 12 schon. Dabei macht der Treiber etwa 3 mm Hub. (<--- schön!!! Denn das kann sogar ein BL-starker Kurzhuber.)
    -----------------------------------------------------------------------------

    So! Eins zu Null für das Horn!

    Jetzt gehen wir etwas tiefer.... auf 40Hz.
    Wie schaut es da aus? Lässt sich das California-Horn auf 40 Hz EQen?
    Oder haben wir uns mit diesem Wunsch ein kleines KünstlerPech eingehandelt?

    Fazit: man betreibe GUTE Systeme innerhalb ihrer konstruktiven Grenzen.

    Gruß, maha (nix ernst nehmen!)

  • Bässe Spüren

    • maha
    • 23. Februar 2004 um 22:40

    ÖRPZ ist geschlossen. Damit beisst sich die Katze in den Schwanz. Oder?

  • Bässe Spüren

    • maha
    • 23. Februar 2004 um 22:40

    ÖRPZ ist geschlossen. Damit beisst sich die Katze in den Schwanz. Oder?

  • URPS ????

    • maha
    • 19. Januar 2004 um 14:26

    Re ist achteinhalb, oder?

    Gruß, maha

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 17. Januar 2004 um 14:39

    Soundklinik!

    Im Thread geht´s um´s Labhorn. Zwei Stück, bodennah aufgestellt, kommen dem Ideal schon nahe. Daher ist eine Impedanzerhöhung (el. Imp) zu erwarten.
    -------------------------------------------------------------------
    Was glaubst du, halte ich von deinen Hybrid"hörnern"?
    Ohne es echt zu wissen meine ich: Nett! .. die Richtung stimmt... so könnte es gehen.

    Gruß, maha

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 17. Januar 2004 um 14:39

    Soundklinik!

    Im Thread geht´s um´s Labhorn. Zwei Stück, bodennah aufgestellt, kommen dem Ideal schon nahe. Daher ist eine Impedanzerhöhung (el. Imp) zu erwarten.
    -------------------------------------------------------------------
    Was glaubst du, halte ich von deinen Hybrid"hörnern"?
    Ohne es echt zu wissen meine ich: Nett! .. die Richtung stimmt... so könnte es gehen.

    Gruß, maha

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 12. Januar 2004 um 16:01

    ..........also die elektrische Impedanz höher - erst der Trichter "drückt" sie dann wieder "abwärts".

    Ja klar! Aber bis wohin drückt er sie abwärts? Bis Leistungsanpassung vorliegt! Geht natürlich nur bei einem OPTIMALEN Horn.

    Alle Kräfte und Gegenkräfte samt deren Phasenlage einbeziehen!!!

    ---------------------------------------------------------
    Nur so: Ich bin kein Physiker, werd´ auch keiner mehr. Aba ich bin ein Schweinehund! *lol*

    Besten Gruß, maha

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 12. Januar 2004 um 16:01

    ..........also die elektrische Impedanz höher - erst der Trichter "drückt" sie dann wieder "abwärts".

    Ja klar! Aber bis wohin drückt er sie abwärts? Bis Leistungsanpassung vorliegt! Geht natürlich nur bei einem OPTIMALEN Horn.

    Alle Kräfte und Gegenkräfte samt deren Phasenlage einbeziehen!!!

    ---------------------------------------------------------
    Nur so: Ich bin kein Physiker, werd´ auch keiner mehr. Aba ich bin ein Schweinehund! *lol*

    Besten Gruß, maha

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 7. Januar 2004 um 20:03

    Psst!
    Wer´s kapiert hat, der hat´s kapiert.......

    Ausgangspunkt ist natürlich der Strahlungswid. ......
    - zerlegt in Real- und Imaginärteil
    - und die daraus bedingten "Kräfte".. (Ui, das sind mehrere... eine davon bleibt normalerweise unberücksichtigt..... weil´s normalerweise wurst ist )
    - und die daraus bedingten "Kräfte"..... (welche sich in der Phase unterscheiden...)
    - LeistungsAnpassung! Was ist das?

    maha

    PS: Schön... wenn man´s kapiert hat!

  • shoot-out labsub pics

    • maha
    • 7. Januar 2004 um 20:03

    Psst!
    Wer´s kapiert hat, der hat´s kapiert.......

    Ausgangspunkt ist natürlich der Strahlungswid. ......
    - zerlegt in Real- und Imaginärteil
    - und die daraus bedingten "Kräfte".. (Ui, das sind mehrere... eine davon bleibt normalerweise unberücksichtigt..... weil´s normalerweise wurst ist )
    - und die daraus bedingten "Kräfte"..... (welche sich in der Phase unterscheiden...)
    - LeistungsAnpassung! Was ist das?

    maha

    PS: Schön... wenn man´s kapiert hat!

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