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  2. Didy

Beiträge von Didy

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • Didy
    • 10. Juni 2003 um 23:56

    Hi,

    also hab ich schon richtig gedacht, mit Equipment einfach anlassen.
    Fürn Mixer bau ich mir am besten eh noch teilabdeckung, daß nicht irgend ein vollidiot an der Vorabendparty meint, er muß CD-Mucke lauter machen und mir erstmal alles verstellt.

    Ob wir die Röhrenamps reintun oder im Standby anlassen - würd ich sagen entscheiden wir dann spontan.

    Bleibt nur die Frage mit den Speakern

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Wenns arg feuch ist, erst mal etwas langsamer mit dem Bass (wegen schwerer Membranen), dann langsam (wir machen dass meist nach ner Stunde) regeln bis zur Gewünschten Leistung.


    Ob die jetzt im "Betrieb" oder im rumstehen trocknen dürfte doch einigermaßen egal sein; oder werden die durchs "Lautsprechen" so warm daß die Membran deutlich schneller trocknet?
    Wir spielen halt in der Pause (kurz vor halb 10) erstmal 20-30 minuten, dann ab kurz nach 11....

    Kanns hier u.U: doch vorteilhaft sein, ne dicke Wolldecke vor die Speaker zu hängen? Oder die Speaker bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit doch lieber ins Gebäude über Nacht?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • Didy
    • 10. Juni 2003 um 02:28

    Hi,

    hm muß mal kucken wo ich paar Decken herkriegen kann.
    Wohl auch die Speaker vorne einwickeln...

    Nene die Folie war nur gemeint, falls wo was vom Zeltdach tropfen sollte so fürn Notfall...
    Evtl, falls ich die Boxen aufn Boden stellen muß, mach ich auch da Folie drunter.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • Didy
    • 10. Juni 2003 um 02:01
    Zitat von "Woschi"

    Nimm Möbeldecken und decke alles empfindliche damit ab.


    Also nicht anlassen?
    Aber - was sind Möbeldecken? Tuns auch einfach Wolldecken?

    Gruß
    Didi

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • Didy
    • 10. Juni 2003 um 01:59

    Hi,

    nee Regen sollte (hoffentlich) kein Problem sein, das Zeug steht ja im Zelt. Und das geh ich davon aus daß es dicht ist.
    Achja gute Frage - wenn das Zelt doch nicht ganz dicht ist und deswegen geht was kaputt - haftet da der Zeltverleiher? Oder ist das einfach persönlihces Pech? (Ich werd schon ne Folie mitnehmen, aber man weiß ja nie...)

    Ich hab nur n kleinwenig bedenken, unsere alte eigene PA-Boxen waren mal des Nachts auf ner Party, und ein Mitteltöner hatte danach irgendwie Wasserflecken... :-?
    Also zumindest sagt mein Chef, die waren zuvor noch nicht da; ich selbst habs nich so genau beobachtet (war zu dem Zeitpunkt noch kein fester Bandtech).

    Daß das Zeugs bewacht werden muß, is ja selbstverständlich. Oder hältst du mich für so naiv? :)

    Gruß
    Didi

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • Didy
    • 10. Juni 2003 um 01:36

    Hallo,

    in zwei Wochen spielt unsre Band am Abischerz (meines Jahrgangs *fg*). Das Zelt wird bereits am Vorabend aufgebaut, und da am Morgen nicht soviel Zeit ist (insbesondere keine für Soundcheck, es ist ja zunächst mal Unterricht da muß es ruhig sein), wollen wir die ganze Sache bereits Montag abend aufbauen Bühne einteilen, Soundcheck machen.
    Instrumente (Gitarren etc.) kommen über Nacht wohl irgendwo innen Gebäude.

    Jetzt ist die Frage, was sagt die PA (Amps, Pulte, Boxen) dazu, über nacht draußen zu stehen?

    Ist es anzuraten, das Equipment anzulassen damit nichts kondensieren kann? Racköffnungen halb abdecken? (Könnte ich das Amprack vorne ganz schließen, wenn die zwei Endstufen im leerlauf drin werkeln, oder ist das trotzdem zu gefährlich?)
    Was sagt ein Lautsprecher zu ner Sommernacht?

    Sollte ich die Gitarren-Amps auch besser wegräumen?

    Schönen Gruß
    Didi

    PS: Das wird Lustig, mal ne Handvoll Hands unter meinem Kommando zu haben, als Schülerbandler kennt man das ja sonst nicht :D

  • Welches SOMMER-Instru-Kabel / Amphenol-Kunststoff-XLR?

    • Didy
    • 6. Juni 2003 um 12:04

    Hi,

    zu staub zerbröseln? Hört sich nicht gut an. Ich mein es gibt ja auch superstabilen Kunststoff, aber wenn das nicht dazu gehören sollte....
    Dann ja fast doch besser die von Reichelt.
    Naja wir werden sehen.

    Zum Kabel weiß niemand was?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Welches SOMMER-Instru-Kabel / Amphenol-Kunststoff-XLR?

    • Didy
    • 5. Juni 2003 um 20:30

    Hi,

    naja gut ich denke, so "amtlich" wie eure Produktionen sind wir nicht ganz, als Schülerband. Bei uns ist das Geld eigentlich immer sehr knapp. Eigentlich wär grad keins da, aber wenn die Kabel fehlen gehts halt kaum anderst...

    Ihr werdet lachen - wir haben einige dieser "Sssnake"-Kabel vom Thomann. Zugegebenerweise, da macht das Kabel selbst keinen so tollen Eindruck, aber für Kabelmeterware hab ich inzwischen ja ne sehr günstige Bezugsquelle :)

    Die Stecker daran sehen genauso aus wie die, die ich auch sonst schon den einen oder anderen verbaut habe: Ihr werdet lachen, die allerbilligsten von Reichelt.
    Zugegebenerweise, zum Löten sind die von Neutrik deutlich angenehmer, da is einfach mehr Platz hintendrin. Und bei den billigen is mir inzwischen auch schon zweimal passiert, wenn ich etwas zu lang dran rumgebraten hab, daß der Kunststoff weich wird und sich der Stift verabschiedet.
    Aber ansonsten hatt ich noch keine Probleme im praktischen Einsatz damit, noch keine Kontaktschwierigkeiten, keine versagte Zugentlastung oder sonstwas. Obwohl mir durchaus manchmal etwas schlecht wird, wenn ich seh, wie meine Leute mit den Kabeln umgehen.
    Dennoch würd ich nicht ungern doch nen kleinen Schritt richtung was besserem machen. Aber bei den Neutrik schreckt dann doch der Preis noch etwas ab, auch wenn die Stecker ohne Frage was feines sind.

    Bei Klinken kauf ich auch nur noch Neutrik, da ist alles andere ein Sch***, ohne Frage. Also ich bin nicht der kategorische "Billigheimer".
    Mal abgesehen davon, schreibt selbst der Admin in seinem Buch, daß es XLRs fast ausschließlich in akzeptabler Qualität gibt.

    Also, ohne "amtlichkeits-Vorurteile" - hat jemand so einen Stecker schonmal in der Hand gehabt? Ist die mangelnde Schirmung dank Kunststoff in der Praxis bedeutsam?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Welches SOMMER-Instru-Kabel / Amphenol-Kunststoff-XLR?

    • Didy
    • 4. Juni 2003 um 21:50

    Hi,

    ich bin grad am Rätseln welches Instrumentenkabel ich nehmen soll. Von Sommer gibts das TriCone und das Session.
    In der mir vorliegenden Preisliste kosten beide gleichviel; und technische Unterschiede scheinen auch nur gering auszufallen.
    Kapazität ist für TriCone mit "<90pF" angegeben, für Session mit 85pF. Meinem ersten Gefühl nach sollte das Session demnach vorzuziehen sein?
    Weiteren Unterschied find ich nur in Leiterzahl und Querschnitt der Schirmung.
    Welches ist vom Handling besser?

    Desweiteren; Sommer vertreibt auch XLR-Kunststoffstecker von Amphenol. Kennt die jemand? Was ist davon zu halten?

    Schönen Gruß
    Didi

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Didy
    • 4. Juni 2003 um 12:23
    Zitat von &quot;Fränkie&quot;

    Ich mein Meßgerät geholt, auf der Steckdose war immer noch Saft, aber gleich 399,8 Volt :o :o :o


    Deswegen hab ich bei mir inzwischen den Grundsatz eingeführt: Trau nur deinem eigenen Strom!
    Von da wo ich übernehm (meist CEE16) wird erstmal mit Duspol gemessen, L1-3 gegen N und irgend eine Phase gegen PE, um sicherzustellen daß der auch da ist.
    Hab den Benning Profipol, mit dem hab ich mit Phase gegen PE noch keinen 30mA geschmissen. Nur wenn ich 400V eine Phase vor eine nach FI mess, dann fliegt er :)
    Trotzdem fließen dann ein paar mA; mit nem Multimeter könnt ich da auch locker ne induzierte Spannung messen dem trau ich in dem Fall nicht.

    Zitat

    ja, klar. "Alles speielte, doch dann kam der Elektriker."


    Ja da gibts leider auch schwarze Schafe, aber gottseidank nicht alle. Hatte auch jüngst einen, der abgeklebten PE okay fand. Da hört bei mir der Spaß auf, und ich bin nichmal E-Geselle.

    Gruß
    Didi

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Didy
    • 3. Juni 2003 um 00:40

    :o Manche Leute haben schon komische Vorstellungen.... :o

  • ohne Worte.

    • Didy
    • 1. Juni 2003 um 23:50

    Hi,

    ich hatte irgendwie auch im Hinterkopf die Meinung, Wasser sei schneller. Daß die Dichte höher ist ist klar.
    Die Erklärung mit "zum nächsten rennen" klingt logisch und könnt mir vorstellen daß die vielleicht gar nicht mal so falsch is.

    Physikalisch denken kann ich schon (sollte man auch, wenn man Physik-LK hatte 8) ), nur in gestrigem Zustand wohl nicht mehr so ganz.

    Gruß
    Didi

  • ohne Worte.

    • Didy
    • 1. Juni 2003 um 01:11

    Wieso Wasser? Geht doch auch mit Luft...
    Außerdem was heißt obere Grenzfrequenz, da kriegst du auch hohe Frequenzen drüber, nur hats ne andere Schallgeschwindigkeit als Luft. Ich weiß nur momentan nicht ob die größer oder kleine als die von Luft ist.

    Schönen Gruß
    Didi

  • ohne Worte.

    • Didy
    • 31. Mai 2003 um 14:16

    Hi,

    Zitat von &quot;buzz&quot;

    Besonders den Speakon --> Gardena Adapter find ich spitze! Sorgt für flüssige Tonübertragung.


    Ist doch gar nicht so abwegig. Schonmal was von Hohlleiter gehört? :D :D :D

    Ich hab nen XLR-> Gardena. In zukunft kriegt den jeder ans Mirko, der sich bei nem Gig zuviel Scheiße geleistet hat *fg*

    Mein Dad hat erzählt, in seiner Firma in der HF-Abteilung haben se auch sowas mit irgend nem Sündteuren Koax-Stecker. Wobei, bei HF sind die Hohlleiter ja wirklich nicht abwegig :D

    Gruß
    Didi

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Didy
    • 31. Mai 2003 um 14:06

    Hi,

    Zitat von &quot;Tobias P.&quot;

    Gaffa ist schlimmer als Isolierband. Ich hatte des öfteren die zweifelhafte Freude, das festzustellen.


    Kommt ganz drauf an was für Qualität.
    Mein Chef hatte ne Rolle vom billigsten Gaffa das es bei Thomann gab. Das Klebt 2 Wochen wo, wenns dann abziehst bleibt der halbe Kleber an der Oberfläche, einfach nur *igitt*.

    Ich hab n besseres. Da hab ich an unserm Herd nen Schalter (von ner kaputten Platte) mit abgeklebt. Glas bzw Kunststoff. Erst kürzlich nach ca. 1 Jahr wieder abgemacht - außer minimalen Klebespuren am Rand absolut nix!

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mikrokabel 2adrig für Klinkenkabel - Schlecht?

    • Didy
    • 28. Mai 2003 um 00:12
    Zitat von &quot;Blue&quot;

    selbst bei http://www.pollin.de ?


    Is nicht dein ernst oder?

  • Mikrokabel 2adrig für Klinkenkabel - Schlecht?

    • Didy
    • 27. Mai 2003 um 22:21

    Hi,

    doch, zumindest beim Cordial-Kabel ist unter dem Kupfergeflecht noch eine lage leitender Kunststoff.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mikrokabel 2adrig für Klinkenkabel - Schlecht?

    • Didy
    • 27. Mai 2003 um 01:01

    Hi,

    danke für die Antworten.
    Hm ja richtig das mit der Kapazität - hohe Kapazität mit hohem Widerstand bildet Tiefpass, soweit auch logisch.

    Also von einem Bass und einer Klampfe weiß ich die haben ne Elektronik (is toll wenn im Konzert die Klampfe mal tut mal nicht, man alle Kabel abcheckt, die Funkstrecke durch Kabel ersetzt, bis einem der Gitarrist eröffnet daß die Klampfe ne Batterie drin hat). Wies beim Rest aussieht weiß ich nicht.

    Meinen Muckern beizubringen, für Gitarren nur diese Kabel zu nehmen, ich würd sagen das kann ich definitiv vergessen.

    Ich mein für kurze Stücke zwischen Gitarreneffekten und co hab ich schon Mikrokabel genommen (davon sind halt immer paar Meter auf Lager), aber das is eh nur kurz und außerdem nicht mehr hochohmig.

    Die zusatzschirmung bei den Instrumentenkabeln macht nicht viel Unterschied?

    Nungut, wir werden darüber nachdenken.

    Schönen Gruß
    Didi

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Didy
    • 27. Mai 2003 um 00:54
    Zitat von &quot;Oliver&quot;

    Seite 58 von 57?? Kann die Datenbank jetzt schon durch die Zeit reisen?

    Das ist ein Fehler in der Matrix!!! 8)

    Gruß
    Didi

    PS: Hab mir heut abend Matrix Reloaded angeschaut - Klasse! Hammer Schlachten!

  • Mikro und Phantom -> Stromschlag?

    • Didy
    • 27. Mai 2003 um 00:53

    Hi Tomy

    Zitat von &quot;TomyN&quot;

    Wenn das System ungeerdet ist (d.h. die Signalmasse), dann kann sich
    a) eine Spannung gegen Erde aufbauen (wie auch immer, natürlich im Bereich von ungefährlichen Energieen)
    b) funktioniert die gesamte Abschirmung nicht mehr richtig, es brummt dann mehr.


    Klar daß das nicht gefährlich ist.
    Aber wieso macht man dann Mixer ohne Erdung? Hat doch null Sinn oder?

    Zitat

    Aber gerade in diesem Bereich bin ich immer noch der Meinung, dass Ausprobieren am meisten bringt.


    Hm ja gut wenn die Erdung verbessert wird....
    Aber darauf bin ich inzwischen auch gekommen: Gerade in SAchen Brummen und co - muß man zwar die Grundlagen beachten; aber manche Details kann man wohl nicht verstehen und muß einfach probieren :)

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mikro mit 6 Pins??

    • Didy
    • 27. Mai 2003 um 00:50
    Zitat von &quot;Pfli an DC&quot;

    Vielleicht der selbe Grund warum ich die noch habe? Weil sie "noch" :wink: gut sind. Im Netzteil ist nichts drin was man nicht ersetzen könnte.


    Ja gut das schon.
    Wenige Jahre vorher war das Teil mal kaputt - es war Wochen- wenn nicht gar Monatelang ein Wackler, so daß es immer wieder an- und ausging. Ging eeeewig so. Und von einer Woche auf die nächste waren dann die alten Großtuchel durch XLR ersetzt und es ging plötzlich wieder. Schätze da war der örtliche Radio/TV-Klempner am werk.
    Trotzdem fänd ich gerade in unserer Gemeinde nen Automatikmixer nicht so fehl am platze, da es da so ne Mesnerkrankheit gibt (siehe http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=90141&sid=346db7c06c9617a17b3a22c203b03f69#90141).
    Und nebenbei sehen die dreckig-Grauen Lautsprechersäulen auf der frisch strahlend weiß verputzten Wand auch etwas bescheuert aus; aber gut das lässt sich verkraften.

    Zitat

    Die Fliegen halt meist raus weil die Speisegeräte unpraktisch sind.


    Och das stört nicht weiter, die sind gut aufgehoben. Und dank 3fachstecker mit Schalter auch kein "Mehraufwand"

    Zitat

    Für Redner verkauft man jetzt landauf landab Schwanenhälse (man will ja die Mikrofone nicht mehr sehn) . Dann werden die Kabel defekt (da wird es wohl nix mehr von der Stange geben, also selberlöten) und die Din-Stecker mit Verschraubung verbiegen sich doch wenn man drauftritt (war der Stecker nicht richtig drauf konnte es einem ordentlich eine wischen).


    Äh wie meinen verkauft man jetzt? Bei uns ist auch eins von 2 Mics mit Schwanenhals, aber das Mic abnehmbar.

    Zitat

    Wenn das der Strässer-Verstärker ist den ich vermute, kann den ein Radio und Fernsehtechniker auf maximal nen Tag flicken (war zumindest bei uns so)


    Kann ja mal nachm Typ gucken. Aber soweit ich weiß 6 Eingänge, 3kanal-Klangregelung (verdeckt under Schutzkappe), 5 Schalter für LS-Gruppen und eingebauter Kontrollautsprecher.

    Zitat

    (Ach ja Müll: da habe ich erst auf einem Flohmarkt 2 Sennheiser Md421 vor der Verschrottung bewahrt, hat mich aber dann doch 6? gekostet :cry: ) Ich hab die Strässer-mikros grad nicht da, aber nächste woche kriegts du die Info.


    Sei doch froh; ich wär glücklich mal n Mikro so billig zu kriegen :)

    Schönen Gruß
    Didi

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