naja, besonders sinnig hatte ichs einmal dieses Jahr:
im Vorfeld abgesprochen: es gibt 2 Pulte, an einem kannst du vorbereiten, wird dann immer gewechselt (OK, super, dann kann ich ja mein eigenen effektkrimskrams etc mitbringen, ist ja dann alles entspannt, da geht der Soundcheck am schnellsten)....
Vor Ort: denkste, zwar 2 Pulte da, aber nur eines Konnte benutzt werden (keine 2. Peitsche, ken Split oder ähnliches am FOH, das zweite Pult (etwa 40 Kanäle) war dann nur Submixer, also Verwalter für den CD-Player und zwei Moderatoren...... :roll: (und das obwohl es auf dem anderen Pult auch noch genug kanäle gegeben hätte)......
Beiträge von Campfire
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also richtig deutlich hatte ich es bisher nicht, und höhere Feedbackempfindlichkeit durch Feuchtigkeit trat bei mir auch bisher nicht auf, ev. hatte ich aber einfach nur glück bisher....
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würde dem zustimmen, wenn kein Soundcheck im Vorfeld stattfindet spielt Analog Vorteile aus..... (natürlich je nach Routine des Mischers, gibt ja auch einige die auf Digital schneller sind, ich gehöre nicht dazu), auch das parallel arbeiten (FOH-Betreuer und Bandmischer) geht an nem Analogplatz doch einfacher (einer macht kanal, der andere Dynamics.... geht bei den Digitalen die ich bisher unter den Fingern hatte glaube ich nicht)....
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also ich hatte mal einen Heftigen Gewitterguss bei ner unüberdachten Openair-Bühne, bei denVerwendeten Mikros (alles Dynamische) war im Nahhinein kein bleibender Schaden feststellbar, lediglich bei den als Vocalmikros verwendeten Beyer TGX 58 hatte ich danach 2 oder 3 Ausfälle, kann aber auch an der sonstigen Stabilität des Mikros liegen, habe auch von anderer Seite gehört dass die etwas anfällig für ausfälle sind.
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ich schicke beide Snaremikros über ne gemeinsame Subgruppe und Komprimiere dort (gate bei Bedarf im Kanal).
Bei viel verschiedenen Instrumenten auf der Bühne (d.h. wenn viel auf der Bühne los ist und ich viele Kompressoren und Subgruppen für anderes brauche) schicke ich auch noch die BD-Mikros über die Gleiche Subgruppe (wenn BD-Komprimieren Sinnvoll), Klangformung über den Komp geht dann zwar nicht mehr wirklich, Dynamik eingrenzen ohne Probleme (und ich benutze den Komp eher wenig zur Klangformung, verwende meistens den SPL Dynamaxx) -
ev. statt Selbstbau (was ja das Bauen in den Vordergrund rückt, auch das Nachbauen passt durchaus zum Namen) das Kind eher Lautsprecherentwicklung oder Systementwicklung nennen?
Ich denke mit selbstentwickelten Boxen von Veranstaltungstechnikunternehmen wird durchaus Geld verdient, allerdings denke ich dass in den meisten Fällen da die Fertigung ausgelagert ist (zumindest Gehäusebau/Lackierung), da die nötigen Maschinen und die Zeit dazu in nem Unternehmen für VT eher nicht vorhanden sind..... -
stimmt, ist nen verschreiber........
der eine hat tatsächlich erst ganz normale genommen, jetzt nutzt er die mitgelieferten vom IEM 300 (sennheiser), der andere hat so teile die noch nen Bügel ums Ohr haben der das rausrutschen verhindert. -
2 Bläser einer Reggaeband die ich betreue verwenden ganz normale Workman-Hörer, haben nur sich selbst auf dem Inear (Splitt des Mikros direkt ins Inear, über die Blend-Funktion mischen sie das Verhältnis zueinander), den Rest der Band hören sie über die konventionellen Monitore der restlichen Musiker.
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Bei ner VA bei der ich gemischt habe die sehr streng limitiert war (95 db 1m vor dem Top) hat gegen ende des letzten Sets einer das Messmikro geklaut....
so lag ich trotz almählicher steigerung zum schluss mit meinem Mittelwert sehr entspannt unter den grenzwerten....
das Messmikro mit Gaffa abkleben bringt auch schon nen paar db. -
der trick dabei ist das erstellen des richtigen Setups.
TW audio bietet meines Wissens auch entsprechende Setups an, bei anderen Anbietern (und auch bei D+B) gibts das ja schon in einer Box.... -
naja, soviel auch nicht.....
3 Q-Subs im CSA-Mode sind lauter als 2 "normale" und etwas leiser als wenn man alle 3 normal fahren würde, die Bassabschwächung ist aber auf der Bühne schon deutlich bemerkbar. -
Bei den Mikros mit denen ich es vor allem zu tun habe ist es gefühlsmäßig so, dass Dynamische Mikros einen stärkeren Nahbesprechungseffekt haben, und unter ausnutzung desselben feedbacksicherer sind als ein Kondenser, während weiter besprochen die Kondensatormikros vorteile haben (vermutlich da sie eine sauberere Niere über die verschiedenen Frequenzen haben).
Allerdings habe ich seit neuestem auch ein Crown CM 310, das unter diesen gesichtspunkten eher meinen Dynamischen ähnelt.
Von daher würde ich zur Aussage tendieren: nicht das Prinzip als solches ist ausschlaggebend, allerdings ist die Mikrophonauswahl der verschiedenen Anbieter doch noch etwas traditionell beeinflusst, weshalb man für ein Nahbesprochenes Vocalmic eher ein Koppelfestes dynamisches als ein Kondenser findet, sind kondenser am Gesang auch traditionellerweise eher dort im Einsatz, wo auch ein höherer Mikroabstand herrscht und es nicht ganz so laut zu geht.... -
ist auch das allererste Mal das mir sowas passiert ist, hab normalerweise nen sehr robusten Magen, war die erste Darmgrippe die mich seit mindestens 15 Jahren erwischt hat...
aber gefilmt wurde es glaube ich nicht (Glücklicherweise :oops: ) -
ich wurde noch nie deswegen kontrolliert, aber riskieren möchte ich es trotzdem nicht......
nach dem was ich im Kopf habe ist da überladung billiger.....also momentan komme ich mit nem VW Transporter (T4 glaube ich) und nem 750er Hänger gut hin, da passen 4 Bässe, 2 Tops, 10 Monitore, Pult, Amping, Siderack etc alles rein, auch noch etwas Licht (3 4erbars Par 56), für alles was mehr ist möchte ich sowieso nicht mehr unbedingt alleine sein beim auf-und abbau, und auch bei mehr Licht finde ich nen extra Lichtmann schon Sinnvoll, und dann fährt halt im zweifelsfall nen 2. Auto (oder es wird bei größeren Sachen ne Transportmöglichkeit mit fahrer gemietet der dann alles hat).
bischen Blöd ist, dass der Neue T5 der demnächst meinen T4 ersetzen wird (der ist durch) bei gleicher erlaubter Zuladung schwerer ist (größeres Eigengewicht), da muss ich leider schauen dass ich den Hänger um 50 KG ablasten lasse, muss ich mich mal erkundigen wie das geht.....
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ich finds hier eigentlich recht übersichtlich.....
http://www.handwerkskammer-ff.de/uploads/media/Auswirkungen.pdfMeine Persöhnliche Interpretation des Ganzen:
Grob gesagt: wenn "Handwerkerregelung" greift (vereinfacht gesagt: Fahren nicht Haupttätigkeit), also so wie es meistens bei den kleinen 1-Mann-VA-Technikbetrieben ist, dann gilt folgendes:
unter 3,5T zGG keine nachweisplicht
3,5-7,5T keine Nachweisplicht bei unter 50KM um Betriebsstandort
3,5-7,5T über 50KM um den Betriebsstandort: Fahrtenschreiber nötig!
über 7,5T: Fahrtenschreiber nötig! -
war die ganze Zeit jemand von euch vor Ort?
Ansonsten würde mir einfallen:
Mir hats mal ne ganze Latte an Hochtönern geschreddert als ne LaptopSoundkarte gestorben ist, und dabei Sinustöne mit vollem Pegel rausgejagt hat (nach den Berichten) und der Bediener nicht rechtzeitig den Mute-Schalter gefunden hat......
Ansonsten, ist nen Kondensator vor den Hochtönern? (Ein/Ausschaltknacken, z.B. bei nem Stromausfall oder so) -
zu bedenken geben will ich auch noch:
wenn die Gesamtkombi über 3,5 T kommt braucht man unter umständen nen Fahrtenschreiber........ (gewerbliche Nutzung, reines Hobby wirds ja eher nicht mehr sein wenn man nen Hänger benötigt um das Zeug zu Transportieren)
http://www.bm-online.de/bm/live/news/detail/1922.html
die 50 KM um den Betriebsstandort sind schnell mal erreicht.....und wenn man nen Transporter mit nem Hänger so kombiniert dass man auf ein Gesamtgewicht von 3500kG kommt kann man schon einiges bewegen, man kann ja leichteres mit Volumenbedarf (Bässe, Licht....) im Hänger transportieren, schwereres mit weniger Volumen (Amprack) eher im Transporter (mein VW z.B. hat ne Nutzlast von über 900 KG)
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da fällt mir auch noch was ein was ich garnicht brauche: nicht reproduzierbare Fehler.....
Hatte ich schon länger mit nem AKG C535, nem Audix D1 und nem D6:
Soundcheck alles super, während dem Gig (oder auch gleich wenn die Band dann Loslegt) fällt dann plötzlich das Mikro aus (entweder einfach tot oder leises, verzerrtes Signal ala kalte Lötstelle).
Kabeltausch, Multicorekanaltausch, Kanaltausch, alles bringt nichts, Mikro tauschen erledigt das Thema sofort, beim test im Lager dann spielt das Mikro wieder einwandfrei, und auch die nächsten Gigs wieder. Aber ein unruhiges Gefühl bleibt halt immer....... -
ne, war ne Band ich ich häufiger mische, und war da auch von der Band gebucht, die hatten sogar durch zufall nen Ersatzmann in der Gegend der auch noch an dem Abend (wenn auch erst gegen später) frei war....
danke für die guten Wünsche, inzwischen gehts wieder..... -
Mgen-Darm-Grippe die sich auf dem Job manifestiert......
Beim Soundcheck gings mir super, nach dem essen vor dem Gig kam mir das sofort wieder hoch, erstes Set dann mit bereitliegender Tüte gemischt (die auch immer mal wieder benutzt wurde), dann wurde ich abgelöst (glücklicherweise, mein Kreislauf gab dann so langsam auf....)