Wir setzen das CC 75 von Thomann ein, unser Bodhranspieler hat eine Metallschelle mit einem kleinen Blech dran an der Querstange amgebracht an die es dann angeclipst wird. Klang ist eigentlich echt gut, Wums untenrum und der Anschlag kommt gut rüber, nur bei relativ lauten Gigs mit fetter Front-PA in kleineren Räumen wennn der Spieler nahe bei den Subwoofern steht und Kräftig Monitor benötigt (sind keine reine Folkband sondern haben auch E-Gitarre, e-Bass und Drumset dabei) wird es manchmal problematisch mit feedback, allerdings werden wir mal ein Gate ausprobieren, dürfte da einiges verbessern.
Einen Dynamischen AKG-Clip hatten wir auch schon, ist Koppelfester, klingt aber nicht so gut.
Kommt halt auf den soundgeschmack an, uns gefällt die Bodhran mit Bassanteil und Klick obenrum besser als eine stark mittige.
Beiträge von Campfire
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Wäre dabei wenn in meiner Gegend (süddeutschland ist groß.....), könnte als weitere Endstufen Yorkville AP 6020 und alte TA 2400 mitbringen.
Was gäbe es für Ideen für eine Referenzanlage an denen die Endstufen dann betrieben werden? -
Im wesentlichen wurde alles schon genannt, Präferenzen von meiner Seite (da es ja (vermutung anhand der Auswahl)auch vor allem an Musiker, DJs etc gerichtet ist wo es vor allem auf idiotensichere Bedienung ankommt):
Wie gut funktioniert der Limiter
Wie gut funktionieren die Schutzschaltungen
Klang (an halbwegs hochwertigen PA-Boxen müsste reichen)
Verhalten im dauervollastbetrieb
Mechanische Stabilität (Sturz´test, der erwähnte betrieb auf einer rüttelplatte).
Bringt sie in etwa die Leistung die draufsteht -
Ich kenne zwar nicht die exakte Anlage die du hast, aber 2x 500 W sind einfach relativ wenig (wenn nicht eine sehr wirkungsgradstarke Anlage, z.B Voll Horngeladen o.ä. damit befeuert wird), zumal du ja 8 Ohm Boxen hast (d.h. die Boxen bekommen etwa 300 W).
Damit wirst du wohl gerade so den Gesang über den Bandpegel bekommen wenn die Band halbwegs "diszipliniert" spielt, 4x12er und ein Lautes Drumset bringen auch deutlich leistungsfähigere Anlagen an ihre Grenzen (auch wenn nur der Gesang und die Bassdrum auf der PA bleiben.......).
Den Rest über die PA abzunehmen halte ich für wenig sinnvoll, höchstens um ein ausgewogeneres Klangbild zu erzielen, lauter wirds aber dadurch nicht, eher leiser, da die PA bei Mehr und vor allem Bassstärkeren Signalen (Drums, Bass) schneller am Limit ist. -
Desweiteren, wenn der Sänger vor der Boxenwand steht und singt ist immer noch sein Kopf zwischen Box und Mikro und vermindert so die Feedbackgefahr solange er nicht irgendwelche Showelemente einbaut.
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Ich habe am liebsten das Gleiche Mikro als Talkback was auch als Hauptgesangsmikro auf der Bühne steht, da ich die Front-PA und Die Gesangskanäle immer erstmal grob mit meiner Stimme einstelle.
Wenn erstmal alles eingestellt ist ist es mir wirklich egal was für ein Mikro es ist.
Schalter ist manchmal ganz nett, aber bei vielen Pulten nicht unbedingt Notwendig wenn es eine Andere Möglichkeit gibt das Talkback-Mikro zu Muten. -
Danke, hat mir weitergeholfen, Für die die hier reinschauen mein Fazit aus dem erwähnten topic:
Die Meinungen gehen hauptsächlich in die Richtung:
Standfestigkeit etc. kein Problem, Probleme können sein: LKW-Plane nicht B1, Windanfälligkeit wenn offen, keine Flugmöglichkeiten an Dach/Wand -
Was ist zu beachten wenn ein oder zwei LKWs/LKW-Anhänger als Bühne für ein Open Air genutzt werden sollen.
Kann es hier Probleme geben?
(Tüv-Abnahme etc)
Dass keine Lasten am Dach geflogen werden können ist klar, Licht kommt auf Stativen, PA ist Groundstack davor. -
Also DI-Box ist auch zur Impedanzanpassung Sinnvoll.
Ist das Teil das du verwendest ein Gitarrenmultieffekt?
Da würde ich auch eher schlechte Rauschwerte erwarten.
Dann würde ich wirklich mal was anderes Probieren. -
Dann ist es aber kein Loch zur Luftabfuhr mehr....
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Hallo, also ich bin selber neben meiner tätigkeit als Tontechniker noch Musiker in einer Irish-Folk Band, für Unsere E-Geige (Billigmodell) verwenden wir aufgrund des geringen outputs den Röhrenvorverstärker von Behringer (damals etwa 50 Euro), eigentlich bis jetzt kein deutliches Rauschen, allerdings ist das bei uns auch nicht so extrem wichtig, da wir auch E-Gitarre, Schlagzeug und Bass in der Band haben, wo dann etwas rauschen nicht mehr so auffällt.
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Also ich hatte bei Befeuerung mit doppelter RMS-Leistung bei den meisten meiner Boxen bislang keine Probleme (kein Ausfall in 3 Jahren, Betrieb ca. 1x pro Woche).
Ich achte eben bei Stufen ohne Limiter auf Aussteuerung ohne aufleuchten der Clip-LED, bei stufen mit limiter eben nicht "dauerrot".
Mache allerdings nur Livebands und komprimiere eher wenig, von daher dürfte der Crestfaktor noch höher sein als bei normaler konservenmusik. -
Wenn du sagst: "die leiseren Musikstücke sind mir Egal" dann brauchst du die Endlautstärke nicht erhöhen, allerdings kannst du das Profis dann nicht hinstellen.
Wenn aber die Vorverstärkung generell niedriger gehalten wird, man aber trotzdem genug Outputlautstärke braucht muss man die Verstärkung auf Kopfhörerausgang (vielleicht steuern die DJs ja auch deshalb so hoch aus um genug Pegel auf dem Kopfhörer zu haben?).
Das Zerren am Mischpultausgang lässt sich durch entsprechende Dimensionierung der Masteroutputverstärker sicher vermeiden, es lassen sich ja durchaus auch +10 db am Masterout ohne verzerrungen realisieren, und so ist sichergestellt dass man wenigstens 0Db auch bei leisen stücken bekommt. -
Ich denke eine Statische Absenkung ist durchaus möglich, man muss halt am Ende der Signalkette (Kopfhörerverstärker, ev. Mixerausgang) für soviel verstärkung sorgen dass es trotzdem laut genug ist.
Höherer Pegel am Ausgang ist ja nicht das Problem, das lässt sich ja gegebenfalls am Controller regulieren, allerdings sollte eben im Mischpult keine übersteuerung möglich sein. -
Also je nachdem, wenn ich keinen Gig habe und die Unkostenbeteiligung nicht zu teuer ist würde ich ev. kommen, wenn ich komme könnte ich Mitbringen:
Gesangsmikros; Shure Sm58, Beyer TGX 58, Audix OM7
(wenn interessant auch div. Instrumentenmikros)
Boxen:
Headaudio MF1515 (Mufu 15"/1,5")
Concert Audio M15/2 (Monitor 15"/2" Coax)
Amping: Yorkville AP6020, TA 2400
Pult (A+H GL3) und Siderack (eher günstiges Zeug, kleine Lexicons, TC, Behringer) könnte ich bei Interesse auch mitbringen.
Bin Sänger und Gitarrist (eher A-Gitarre), falls wir also wirklich eine kleine Band-Session machen wäere ich dabei, Bass und Drums wären mitbringensmäßig und spielmäßig (solange es einfach bleibt....) auch kein Problem. -
Bin zwar kein Geiger, weiss aber von dem Geiger in meiner Band dass hier jeder sein bestimmtes Modell hat, je nach Abstand von Schulter zu Kinn des Geigers, einige spielen sogar ohne Schulterstütze.
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Ich hatte auch schon Gitarristen die die Gitarre auf dem Monitor wollten, aber das Argument: "Stell doch den Amp schräg oder höher dass du ihn hörst" mit dem Argument abtaten: der klingt aber so scheisse......
Wie war das nochmal mit der Kläranlage?
In einer meiner festen Bands habe ich die Gitarristen jetzt auch von 1x12er überzeugt, und si sind so zufrieden dass sie sich endlich besser hören dass sie sogar auf konzerten auf denen "amtliche" 4x12er stehen eher ihre günstigeren kombos nehmen, einfach der Hörbarkeit wegen. -
Wir haben in unserer Band (in der ich musiker bin, Irish Folk mit Rock und Punkelementen) aus Geldgründen eine Billige E-Geige die (mit stärkerem Equing und externem Vorverstärker der das sehr niedrige ausganssignal weiter verstärkt) durchaus Funtioniert.
Ich habe allerdings schon über Pickups (von Zeta, http://www.zetamusic.com)gelesen die ohne das instrument zu beschädigen angebracht werden, allerdings muss da zumindest der Steg (der ja bei einer Geige nur Lose auf dem Korpus sitzt) gegen den mit integriertem Pickup ausgetauscht werden.
Auf der aktuellen Page finde ich die einzelnen Pickups jetzt nicht auf die schnelle, habe aber vor ein paar jahren in einem katalog welche dieser Firma gesehen.
Die E-Geigen von denen werden u.a. von Vanessa Mae verwendet. -
Zum Gitarrenverstärker: das Alter ist eher uninteressant, wichtig sind Angaben wie Lautsprecheranzahl (üblich: 1, 2, 4) und Wattangabe.
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Also ich gebe schon bevor die Band mit dem Souncheck beginnt die Vocals so laut auf die Monitore wie ich denke (sind dann in der Regel nur höchstens noch kleine Korrekturen notwendig), den Rest auf Ansage wenn Zeit dafür, sonst jedem Instrumentalisten der keinen eigenen Amp hat sein Instrument oder Instrumentengruppe (Bläsersatz z.B.), als referenz nehme ich wenn kein Abhörwedge vorhanden die Vocallautstärke.
Drummer Vocals, Kick und Gitarren, wenn Bass nicht beim Drummer auch den.
Sonstiges gebe ich nur auf Wunsch auf die Wedges, da damit die Wahrnehmung des/der eigenen Instrumente verschlechtert wird.
Gilt jetzt für kleine Bühnen bei denen eher sowieso eher alles zu "dicht" ist, bei großen Bühnen eben einen "Frontmix" zusätzlich auf die Sidefills damit alle alles hören.