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Beiträge von Campfire

  • Suche Freelancer im Raum Stuttgart

    • Campfire
    • 19. März 2004 um 00:30

    Bei kleineren Livejobs könntest du mich mal kontaktieren.
    Eigenes Material für kleinere Sachen vorhanden.
    Grüße, Peter

  • Warum immer günstig günstig günstig,geiz ist geil.zum kotzen

    • Campfire
    • 18. März 2004 um 18:44

    Ich habe es glaube ich schon mal geschrieben: Es ist einfach schwerer mit etwas Geld zu Verdienen das für andere Hobby ist (Es gibt auch nur einen recht kleinen Markt für "Urlaubstester" oder ähnliches). Allerdings halte ich es für falsch, dann das Hobby der anderen durch Vorschriften (Lange, kostenintensive Ausbildung etc.) eingrenzen zu wollen um einfacher Geld verdienen zu können (wenn jetzt das Stichwort "Öffentlichkeit"kommt: braucht bald jeder Musiker der öffentlich auftritt ein spezielles Diplom?).
    Das heisst natürlich trotzdem dass Sicherheitsvorschriften beachtet werden müssen, wo sich der Hobbyist dann eben fortbilden muss oder die Finger von entsprechenden Geschichten (Geflogene PA etc.) lassen muss.
    Ich denke nicht dass ein Meisterzwang zu mehr Sicherheit für die Besucher sorgen wird (wenn man so sieht was z.B. Elekromeister ab und zu so fabrizieren....), aber stattdessen für weniger Veranstaltungen bzw. schlechterem Material auf diversen Veranstaltungen.
    Ich z.B. sehe es als Hobby an Bands in kleineren Locations (Jugendhäuser etc.) zu mischen und falls erforderlich auch Material hizustellen, mal umsonst, mal gegen etwas "Fahrtkostenentschädigung".
    Da gibt es einfach nur wenig Geld, wenn es mehr Geld kosten würde eine einzelne Veranstaltung durchzuziehen gäbe es nur noch halbsoviele.

  • Behringer MX2442A oder MX3242X?

    • Campfire
    • 11. März 2004 um 22:30

    Habe selbst das MX3242X und würde es auch wieder kaufen, wirkt halt nicht so robust wie z.B. Allen + Heath, aber bei sorgfältigem Umgang ja kein Problem. Klanglich finde ich es absolut in Ordnung. Schön kompakt, Ideal für Bandraum oder Kneipenauftritte. .

    zu deiner Ausgangsfrage:
    Zu bedenken ist: das MX3242X hat nur 16 vollwertige Kanäle (mit XLR-In, Klangregelung, Auxen etc), 17-32 sind nur Tape-Returns (nur Klinke in, nur Gain und Pan).
    Aux 1+2 sind Pre/Postfade schaltbar, Aux 3+4 fest Postfade.
    Aux 5+6 kann nur benutzt werden wenn Die Tape Returns nicht benutzt werden.
    Eingebautes FX ist halt "Gnadenhall", aber für anspruchslose Jobs reicht es.

  • Cash für Hobbykistenjobs

    • Campfire
    • 5. März 2004 um 22:48

    Also ich sehe PA auch als Hobby an, bin allerdings eher im Live-Bereich tätig.
    Hier orientiere ich mich entweder an dem was die Band bekommt oder mache einen Pauschalpreis für Zufuhr, meine Arbeitsleistung und mein Equipment (solange es noch in mein Auto -VW Transporter- passt), ist aber Preislich meist eher eine "Fahrtkostenerstattung". Material dass ich selbst zuleihen muss wird dann extra abgerechnet.
    Für Freunde stelle ich auch ab und zu umsonst Material.
    Ich bediene mein Material immer selbst, bin daher auch für den Schaden zuständig (außer es liegt eindeutiges Fremdverschulden vor).

  • "Gnadenhall" gesucht

    • Campfire
    • 2. März 2004 um 15:31

    Also ich nehme für so etwas meist ein Behringerpult mit eingebautem FX.
    Idiotensicher, kein Verkabelungsaufwand, und für so etwas nimmst du ja wahrscheinlich auch nicht unbedingt dein bestes Mischpult mit....

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Campfire
    • 18. Februar 2004 um 14:35

    @ Jens Droessler: Nun ja, für mich ist es Hobby.
    Für die die es als Beruf machen ist es vielleicht nicht so einfach, aber es gibt kaum einen Job der nur aus Vergnügen besteht (sonst könnte man kein Geld dafür verlangen..).

  • Monitor Anlage

    • Campfire
    • 18. Februar 2004 um 14:04

    zum Selbstbau: Auch hier im Forum gibt es ein paar Bausätze (Mal im Selbstbaubrett fragen), ev. mal PM an TThorsten aus dem Forum, der hat einen Bauplan für eine 12"/1" Box entwickelt den schon einige nachgebaut haben, habe die Box bisher nur als Top gehört, da gefiel sie mir.

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Campfire
    • 17. Februar 2004 um 21:15

    Ich hab halt bei einigen Postings den Eindruck dass die Mehrzahl der Musiker als Feinde angesehen werden und frage mich bei ständigem meckern (z.B. über zu laute Gitarre bei Punk- oder Heavy-Bands) warum die Leute nicht einfach nur solche Bands abmischen bei denen es keine lauten Gitarristen gibt.
    In meinem Posting sagte ich aber auch: solange der Sänger laut genug für die Band über die Monitoranlage kommt.
    Ich mache das meist so: Ich pfeife die Monis ein, lasse die Band ihre amps soweit aufdrehen wie sie wollen und fahre dann die Stimmen so laut wie nötig oder eben bis zur Koppelgrenze (was die Musiker ja auch hören)und sage dann eben: lauter geht nicht, sprecht euch ab.
    Peter

  • Monitor Anlage

    • Campfire
    • 17. Februar 2004 um 20:56

    Für genauere Tipps wären ein paar mehr Infos sinnvoll: Wie laut muss es werden (z. B. Angabe des Musikstils), genaue Besetzung (wieviele Sänger z.B.).
    Meiner Erfahrung nach brauchen Instrumentalisten mit eigenem Amp oft keine eigene Monitorbox, wenn sie in Schallrichtung einer anderen stehen.
    Sonst zu deinen Angaben schonmal:
    Ich würde mindestens investieren (ev. eher an der Anzahl der Komponenten sparen wenn kein Geld da ist)

    1(2)x Behringer Ultragraph (2x 31-Band-EQ) ca. 200 (400) Euro
    1(2)x T-amp 2400 ca. 400 (800) Euro
    4(6) Boxen (12/2 oder 15/2, ev. auch 10/2)
    Taugliche gebrauchte Boxen,
    Selbstbau-Bausätze oder neue
    Beispielsweise Peavy Eurosys 500MXT
    (vor ein paar Jahren ca. 250 Euro pro Stück) 1000 (1500) Euro
    Keine Piezo-Hochtöner nehmen!
    Zu brauchbaren Boxen können dir andere aber ev. mehr erzählen
    So hast du für 1600 (2700) Euro eine Monitoranlage mit der du wirklich einige Jahre zufrieden sein kannst und mit der du auch in einer lauteren Band den Gesang noch hörst.
    Grüße, Peter

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Campfire
    • 17. Februar 2004 um 20:35

    Also ich denke man sollte es mit dem Schimpfen auf die Musiker nicht übertreiben.
    Bei manchen Musikrichtungen (wie z.B. Punk) kommt es meiner Ansicht nach nicht unbedingt auf den bestausgefeiltesten Gitarrensound hin, und ein dem entsprechendem Publikum angemessener Sound ist meiner Ansicht nach auch bei lauterem Bühnenpegel zu realisieren, man muss es halt auch wollen und mit dem gegebenen arbeiten.
    Wenn Bass oder E-Gitarre schon laut genug ohne PA sind und sich die Sänger trotzdem noch hören geht das doch auch ohne Probleme, und so leise dass man mit der Front die Stimmen und das Drumset rüberbekommt haben bei mir bisher alle Musiker ohne irgendein Problem gemacht.
    Wenn man trotz lautem Bühnensound (und ständigem gejammere darüber) noch alles komplett auf die PA legt und das ganze dann so laut macht dass man lauter als der Direktschall der Amps ist halte ich das einfach für etwas "Angst" auf Seiten des Tontechs (ich muss über alles die Kontrolle haben..).
    Jeder Musiker braucht eben seinen "Wohlfühllautstärkepegel", der beim einen eben niedriger liegt, beim anderen eben höher. Die Aufgabe des Tontechs und seines Equipments ist meiner Ansicht nach damit zurecht zu kommen. Was oft bedeuten kann dass es auf der Bühne lauter ist als im Publikum.
    Grüße, Peter

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Campfire
    • 12. Februar 2004 um 19:53

    @Soundklinik: Spass für alle, aber ich bin sozusagen der Künstler und entscheide was ich für richtig halte.
    Meine Erfahrung ist auch, dass höhere Pegel im tieferen Bassbereich als weniger störend empfunden werden als im höheren Bassbereich.
    Die meisten Leute stören sich meiner Erfahrung nach eher an zu schrillem/lautem Hochton/Mittelton oder schlechter Sprachverständlichkeit.
    zu deinen 18ern: ich merke da irgendwie dass mir da etwas fehlt, da finde ich deine 15" Hörner besser, gehen tiefer und sind trotzdem trocken.
    @ Wulfson: Ich mache mit der eigenen Band Irish Folk, Rock´n´Roll, Rock, Punk Gemisch, Fand irgendwie bei den 15"ern die ich bisher hatte den Klang einfach schöner, voller und trotzdem durchsetzungsfähig. die 12er klangen mir entweder überbetont in bestimmten Frequenzen oder zu dünn.
    Ich trenne die Tops auch gerne relativ tief (ca. 90 Hz), gefällt mir subjektiv irgendwie besser.
    Gates habe ich bisher noch keine verwendet, wenn der Drummer weder entsprechend stimmen und/oder dämpfen kann/will arbeite ich mit dem Kanal-EQ bis es passt.
    12er als "schrei-Monis" für Gesang gecuttet bei ca 110Hz mag ich dagegen.

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Campfire
    • 12. Februar 2004 um 16:31

    Also ich muss sagen, dass ich als Musiker und Tontech (beides nicht pro, kleinere Veranstaltungen bis ca. 200 Personen) kräftigen Tiefbass bei entsprechenden Instrumenten (BD, Standtom, je nach Lied/Musikstil auch Bass) mag. Eine ausgewogene Anlage wie von dir (Soundklinik) propagiert ist sicherlich unproblematisch zum abmischen, klingt angenehm und in vielen Räumen, aber es fehlt für mich der "Spassfaktor", es klingt irgendwie "langweilig", etwas wie eine CD. Wenn ich bisher das Gefühl hatte "genau dieser Sound ist Ideal" waren stets tief abgestimmte 18er im Bass im spiel. Ebenso bei tops, ich mag irgendwie 15"er im Top oft lieber als 12er (die ich aber beim Gesangsmonitoring bevorzuge).
    Meine Idealanlage wäre aber eine Mischung aus verschiedenen Systemen, auf die man je nach erwünschtem Klangcharakter die einzelnen Systeme getrennt routen kann (Auxwege).
    Mein Ideal sähe dann etwa so aus: tiefe 18er, 15" Hörner,jeweils auf einem Auxweg, dann 15/2er Tops für den Mainmix, dann für das Nahfeld noch 10"/1" oder 8"/1", entweder ebenfalls auf einem Auxweg oder einer Gruppe.
    Grüße, Peter

  • WICHTIG! PA für 1500 mann?

    • Campfire
    • 25. Januar 2004 um 11:27

    Ich denke es kommt immer darauf an was man will. Bei unseren PH-Partys kommt bei ca. 1000 Besuchern und ca. 15x25 Meter Tanzfläche eine vorhandene Dynacord XA 5 (2x15"/12"1" pro Seite ) plus 2-4 6erbars zum Einsatz und es reicht gut.
    Sind allerdings eher niedrige Räumlichkeiten, ist in den Gängen der PH.
    Also wenn die Besucher in erster Linie zum Leute treffen/Saufen kommen braucht es garnicht viel Material.
    Wenn der Schwerpunkt allerdings auf Musik und Tanzen liegt würde ich schon mehr Material holen.
    Peter

  • Endstufe/Boxen Kombination

    • Campfire
    • 16. Januar 2004 um 08:29

    Ich würde sagen die Endstufe ist unterdimensioniert, würde auch für eine "nur Monitor" Endstufe mindestens 500W/4Ohm veranschlagen, das Drumset ist im kleinen Club auch nicht leiser als auf einem Open Air.....

  • PA-Boxen hinten auf die Bühne statt Bodenmonitore?

    • Campfire
    • 10. Januar 2004 um 13:02

    Alternative zu Monitoren für die einzelnen Musiker wären meiner Ansicht nach 2 Sidefills, d.h. auch 2 Boxen für die ganze Band, allerdings nicht von hinten sondern von schräg vorne, einfach zu den Boxen für das Publikum, aber anders herum drehen.
    Habe ich mit meiner Band auch schon gemacht, geht schon, aber ich bin doch wieder auf Wedges umgestiegen, geht lauter und ist gleichmäßiger für die gesammte Band (wenn der Leadsänger in der Mitte steht braucht ja der in der Regel seine Stimme mit kräftig Pegel, bei ausschließlicher Verwendung von Sidefills bekommen die aber die Instrumentalisten noch lauter mit).
    Nach deiner Beschreibung (2 von vorne, 4 von hinten) wären es ja mehr Boxen als ihr bisher an Monitoren hättet (1 Gesang, 1 Keyboard 1 Drums), kann da keine Vereinfachung sehen.

  • Effektgeräte im Siderack

    • Campfire
    • 6. Januar 2004 um 17:27

    Hab in meinem "Siderack" (vor allem für die eigene Band) ein Lexicon LXP1 (mache ich vor allem den Hall damit) und ein Lexicon Alex (vor allem für Echo/Delay)

  • globale phantomspeisung

    • Campfire
    • 5. Januar 2004 um 16:38

    Ich hatte mal Probleme bei Phantomspeisung mit einer im Bassamp (Warwick) eingebauten DI, Symptome waren Verzerrungen und geringerer Pegel, aber kaputt ging nichts, Phantomspeisung wieder abgeschaltet und es war alles wieder OK.

  • Amp unterlasten > Probleme mit Relais > Wer kennt das?

    • Campfire
    • 2. Januar 2004 um 12:25

    ähnliche Symptome hatte ich auchmal auf einer VA, da waraber die Ursache der EQ.
    Wurde hier unter der Überschrift "Elektrische Verstopfung, kein Scherz" diskutiert.
    Die meisten haben auf eine kalte Lötstelle getippt.
    Grüße, Peter

  • Musikgeschmack des Forums

    • Campfire
    • 23. Dezember 2003 um 13:42

    Ich höre alles mögliche (Folk in verschiedenen Spielarten, Rock, Blues, Punk, Reggae, Metal, 60er..).
    Selber mache ich (mit meiner Band) vor allem Irish Folk und Rock´n´Roll.
    Edit: habe für "sonstiges" gevotet

  • Musikgeschmack des Forums

    • Campfire
    • 23. Dezember 2003 um 13:42

    Ich höre alles mögliche (Folk in verschiedenen Spielarten, Rock, Blues, Punk, Reggae, Metal, 60er..).
    Selber mache ich (mit meiner Band) vor allem Irish Folk und Rock´n´Roll.
    Edit: habe für "sonstiges" gevotet

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