Und 2-Wege-Box ist nicht gleich 2-Wegebox
Grüße, Peter
Beiträge von Campfire
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Aus meiner Sicht Vor-und Nachteile
Sat-Systeme:
Vorteile: Kleinere Satelliten möglich, sieht daher meist unauffälliger aus, meist tieferer kräftigerer Bass.
Nachteile: Mindestens 3 Boxen (2 Sat. , 1 Sub), größerer Verkabelungsaufwand, bei ungünstiger Aufstellung unhomogener KlangFullrange:
Vorteile: Nur zwei Boxen, geringerer Verkabelungsaufwand, Aufstellung unproblematisch
Nachteile: Größere Boxen die auf den Ständern stehen, weniger Bass (in der Regel)Grüße, Peter
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Mit meinem Argumentieren für die rechtfertigung von Hobby-Pa-lern wollte ich keine Schwarzarbeit beführworten (falls das so rübergekommen sein sollte) sondern lediglich verdeutlichen dass das ganze als reines Hobby durchaus legitim ist (solange es legal ist, was bedeutet: kein Gewinn und keine Einnahmen im eigentlichen Sinne)
Grüße, Peter -
test: es bleibt ja jedem Kunden überlassen ob er auf Nummer sicher geht und einen "pro" mit Ausbildung etc. nimmt oder auf persöhnliche Empfehlung, Sympathie oder Geldmangel einen Hobby-Pa´ler
Grüße, Peter[/quote] -
@ Hörnchen: Ich denke wichtig ist einfach klarzumachen wie Professionell man ist /ob man eine Ausbildung hat etc.
Beispiel Haareschneiden: Nicht wenige lassen sich von Bekannten umsonst die Haare schneiden / färben, wenn sie mit dem Ergebnis zufrieden sind auch öfters. Und wenn das Können dieser Person ausreicht warum soll man es dann verbieten?
Dass es professionelle Friseure nicht gut finden ist klar, aber wenn man keine Konkurenz durch Leute haben will die das ganze als Hobby betreiben und Geld hineinstecken und keines rausbekommen müssen, dann muss man sich einen Job suchen den niemand als Hobby machen will.
Die Sicherheitsdiskussion ist ein anderes Thema, aber Unwissenheit schützt ja eigentlich nicht vor Strafe und auch jemand der etwas als Hobby betreibt hat muss die verschiedensten Sicherheitsvorschriften selbstverständlich auch befolgen.
Grüße, Peter -
allerdings scheint dass ja nicht unbedingt an "Gewerbe oder nicht" oder "umsonst oder zu angemessenen Preisen" zu tun sondern mit Vorschriften (Wer ein Traversensystem aufbaut muss..... etc) und deren Einhaltung. Meines Wissens ist aber auch für einen Professionellen keinerlei Ausbildung zwingend vorgeschrieben.
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Kann mich SRAM nur anschließen. Wenn man mit anderer Leute Hobby sein Geld verdienen will muss man eben Qualitativ so weit über denen stehen dass die Kunden den (verständlicherweise) höheren Preis bezahlen. Dass das ganze eventuell kritisch wird wenn für eine Leistung ohne gewerbliche Anmeldung trotzdem Geld verlangt wird, unbestritten, aber jemandem zu verbieten eine Anlage umsonst für Spritgeld und ein paar Bier zur Verfügung zu stellen dürfte kaum zu verbieten sein.
Es ist allerdings klar dass nur eine begrenzte Anzahl von wirklichen Profis benötigt wird. Aber es dürfte auch nur relativ wenige "Urlaubsorttester" o. Ä. geben.
Grüße, Peter -
PA-Peter: so etwa 500 meter, sogar noch ein Bahndamm dazwischen, aber das bringt alles nichts wenn die Grundlautstärke ohne Fest schon deutlich über 45dB liegt.
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Ich bin auch der Ansicht dass die Lautstärke auf diversen Veranstaltungen oft zu hoch ist (wurde hier im Forum ja schon mal angesprochen: Ohrenstöpsel für Band, Tontech und Zuschauer damit man dann auch laut genug machen kann.....).
Allerdings sind die Erlaubten Grenzwerte zum Teil einfach nicht realisierbar. Bei unserem PH-Sommerfest hatten wir von der Stadt die Auflage vor 22:00 65 dB und ab 22:00 45 dB am nächsten Wohnhaus.
da aber der Grundpegel der Stadt schon bei ca. 60 dB lag (ohne irgendwelche Musik) mussten wir unsere Musik im Gebäude machen.
Bei irgendeiner Beschwerde hätten wir ja keine Chance gehabt, selbst bei sofortigem stoppen der Musik und kollektiver Schweigeminute aller Festbesucher wären bei einer Messung trotzdem mehr als 45dB herausgekommen.... -
Ich würde mindestens ein 16-Kanalpult mit mindestens 4 eher 6 Aux-Wegen (Monitoring+Effekte) empfehlen.
Für den Anfang und geringere Ansprüche dürfte ein im Mischpult eingebautes Effektgerät ausreichen, 90% des Publikums dürften kaum einen Unterschied zu guten Effektgeräten hören.
Dann noch 2 2x31-Band-EQ´s (Alternativ Parametrische) für Front L-R und 2 Monitorwege.
Das wäre das was ich für den Anfang ansetzen würde.
Kompressoren, Gates etc. sind meiner Ansicht nicht unbedingt nötig und sowieso erst Sinnvoll wenn man auch damit umgehen kann.
Grüße, Peter -
Um Line-Signale in einen Mikro-Eingang einzuspeisen hängst du einfach eine DI-Box dazwischen (Was es gibt, was das ist siehe Suche)
Allerdings haben viele Mischpulte sowohl Line-als auch Mikro-Eingänge.
Der Ausgangspegel ist in der Regel immer Line, es sei denn er ist zwischen Line- und Mic-Pegel schaltbar.
Für Plattenspieler braucht man meines Wissens Phono-Entzerrer, gibt es auch einzeln, einfach zwischen Plattenspieler und Line-Eingang hängen.
Grüße, Peter -
Zwigges schrieb: "Die meisten Hobbykistenschlepper sind auch nicht jedes Wochenende unterwegs, daher rechnet sich für sie auch eine sündhaft teure Anlage nicht. "
Natürlich "rechnet" es sich nicht, aber jemand der das ganze als Hobby betrachtet steckt da ja ohne Probleme Geld ohne Ende rein.
Statt Kino/Konzertbesuchen geht man dann halt beschallen/beleuchten und statt z.B. ein Motorad zu kaufen kauft man sich halt eine Anlage.Ich denke dass Leute die ihren Lebensunterhalt mit Beschallen/Beleuchten verdienen wollen in erster Linie dort eine Chance haben wo es ohne wirklich fundiertes Wissen nicht mehr geht (wirkliche Groß-Events z.B.) oder bei Veranstaltungen die "keinen Spass machen".
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Habe gerade auf meiner Startseite gelesen dass ein bayrisches Gericht entschieden hat dass Sprinter generell als LKW gelten und für sie eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt. Da dieses Fahrzeug doch recht oft zum Transport von PA-Material genutzt wird dürfte das für einige hier von Interresse sein.
Hier der Link (falls er funktioniert, sonst halt Manuell in die Adressleiste eingeben)http://t-finance.t-online.de/zone/fina/aktu…limit-0804.html
Grüße, Peter
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TThorsten in diesem Forum hat einen Allen+Heath Mix-Wizzard (16-Kanal)abzugeben (unter "Biete Geräte")
Grüße, Peter -
Könnte dir einen aktiven 18" Bass anbieten (JBL M-Pro 418 mit eingebautem Crown-Amp).
660 W +660 W Endstufe für weiteren passiven Bass, (alternativ umschaltbar als Topteilendstufe), integrierte Aktivweiche (120 Hz).
Sehr gut erhalten, Preisvorstellung ca. 1500 Euro
Grüße, Peter -
Was ich aus eigener Erfahrung empfehlen kann sind die Peavey Eurosys 500 MXT Monitore (15"/1", 350W RMS 8Ohm), Bassdrum-geeignet sind die auch nicht aber E-Bass geht schon solange es nicht zu laut wird. Dürften neu bei ca. 350 Euro liegen. Bringen halt die Stimme nicht ganz so gut rüber wie eine 12"/1" Kombination.
Bin gerade am überlegen ob ich meine verkaufe (habe jetzt noch 12"1"er gekauft) bei Interresse Mail oder PN an mich
Grüße, Peter -
Also bei meiner Djembe (auch handgefertigt ohne Rim) funktioniert´s mit anklemmen an die Schnüre oder an den überstehenden Fellrand, aber kann sein dass es bei anders konstruierten Trommeln nicht funktioniert.
Grüße, Peter -
Schon verstanden, aber dann klemmt man das Mikro eben an die Schnüre und fixiert es ev. noch etwas mit Gaffa (Geht halt nur bei relativ kleinen und leichten mit längerem Schwanenhals)
Grüße, Peter -
Ich hab jetzt nicht ganz im Kopf wie Tablas nun genau aussehen, aber ich habe die Clipmikros vorgeschlagen da Trommelspieler manchmal gern mit ihren Instrumenten herumlaufen. bei einem Clip mit langem Schwanenhals kommt man eventuell auch bei handgefertigten Trommeln zurecht.
Grüße, Peter -
Elektrische Geige hat ja einen Pickup, also mit DI ins Pult, die Basstrommel mit einem Bassdrummikro (Beta 52 oder Kopien davon, AKG D112..........),
Die Tablas (sind ja auch Trommeln) mit dem was vorhanden ist oder was das Budget so her gibt. wenn ich die Wahl hätte würde ich Klemmmikros verwenden (Tommikros z.B.), gibts ja in allen Preis- und Qualitätsstufen.
Grüße, Peter