So wie ich es herausgehört habe hast du vor allem ein Problem wenn du das Sustainpedal drückst, sonst ist der Sound ziemlich OK?
Dann frage doch den Soundman mal ob er Hall auf deinem E-Piano hat, wenn er den reduziert könnte das helfen.
Andere Möglichkeit: wenn es so ein Nobelteil ist schau doch mal ob die Intensität des Sustainpedals reduzieren kannst. Sonst bleibt nur noch weglassen. Bei entsprechender Lautstärke ist es gut möglich dass der Effekt einfach nicht mehr gut rüberkommt.
Sonst: Tonmann den Sound "hart" machen lassen Bass/Tiefmitten raus)
klingt dann zwar ohne den Rest der Band nicht so schön, vermindert aber das Verschwimmen, wummern etc.
Grüße, Peter
Beiträge von Campfire
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Stimme toeti da zu.
Grüße, Peter -
Dem gesagten meiner Vorredner würde ich im wesentlichen zustimmen (obwohl ich selbst ein MX 3242X habe und ich bisher für meinen Anwendungsbereich (Band im Proberaum und für Auftritte, allerdings nicht so häufig) zufrieden bin).
Meine Meinung zu den beiden Pulten:
Mackie: Vorteile sind: Besserer Name, bessere Haltbarkeit, ev. bessere Bauteile
Behringer: Eingebauter FX (ob benutzbar muss jeder selber wissen) und umfangreichere Klangregelung (Hi, Semipar. Highmid, Semipar. Lowmid, Low), bei der die Mittenregler einen zeimlich weiten Regelbereich haben (Frequenz des Highmid-Reglers lässt sich bis 16KHz einstellen, die des Lowmid bis 50HZ) was ich manchmal ganz praktisch finde.
Grüße, Peter -
Kriege eigentlich keine Spam-Mails
Grüße, Peter -
Um Bewegung der Musiker zu ermöglichen die Wedges eventuell nicht im Halbkreis sondern in gerader Linie an der Bühnenkante. Ist im Endeffekt wie ein Wedge pro Musiker, nur kann er sich die Position aussuchen/sich mehr bewegen, wäre meine Idee, denn die von PA-Peter gemachte Beobachtung (2 Wedges besser als 4 beim Sänger der Zeltinger-Band) kann ich nur bestätigen.
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Ev. erzeugt die bewegte Luft Reibungswärme?
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Habe den eingebauten Virtualizer in einem Behringerpult (abgespeckte Version) und finde man kann den Effekt schon benutzen (diverse Hallpresets, Echo-Preset gut für alten Rock´n Roll), halt mit Effekt sparsam Umgehen sonst wird es zu matschig.
Wenn der Rest des Equipments Highend ist würde ich aber nach etwas anderem schauen.
Grüße, -
Kann meinem Vorredner nur beipflichten, hatte sie bisher nur für Drumoverhead, auch die Toms kommen gut rüber.
Grüße, Peter -
Ich geh jetzt mal vom Monitormix vom FOH aus aus.
Meine Meinung:
Koppelgefährliches (Gesang, Mikrofonierte leise Instrumente) Pre-Fade, Rest je nach Band (oder wieviele Pre-Fade-schaltbare Auxwege vorhanden sind).
Bei Post-Fade ist von Vorteil dass bei Soli etc eben beides (Monitor+Saalmix) in einem Aufwasch angehoben wird.
Grüße, Peter -
Also ich würde erstmal nur nach Overhead-Mikros und einem Bassdrummikro suchen.
Meine Wahl wäre:
Overhead: Audio-Technika pro37r
Bassdrum: Monacor DM 30 oder andere Beta 52 Kopie.
Damit ist dein Budget ja fast scho ausgeschöpft.
Nächstes wäre dann ein Snare-Mikro,
Tom-Mikros dann später wenn wieder Geld da ist.
Meiner Ansicht nach brauchen Toms nicht unbedingt extra Mics (ok, die Snare ist meistens auch laut genug über die Overheads), wenn doch so kann man bei ihnen am ehesten auf wirkliche Billigmics ausweichen.
Grüße, Peter -
Also ich habe das System von Bazzmonzta mit aus und eingeladen und gehört. Ich denke es lässt sich vom Gewicht her bei gesundem Rücken zur Not auch mal allein ins Auto und wieder heraus heben, meist hat man aber ja einen der kurz mal mit anfasst.
Gehört habe ich dass System (18"+12"/1") im Vergleich zur MUFU von Thorsten mit MUFU-Bässen (2x15"+15"/1") mit verschiedenster Konservenmusik.
Das MUFU-System war Leistungsmässig schon eine andere Liga, wobei das andere für CD-Musik fast angenehmer klang.
Mein subjektiver Klangeindruck:
MUFU-System: Brachial laut, für Konservenmusik ev. etwas Aggressive Höhen/Hochmitten (schon alles für die folgende Liveband optimiert), Bässe gehen recht tief für 15"
Bazzmonsta-System: Weicher, angenehmer Klang, nicht ganz so laut, für CD gut, für Live ev. nicht durchsetzungsfähig genug (vor allem die Top´s), Abstrahlverhalten der Bässe nicht ganz homogen, z.T. kleine "Basslöcher", fällt auf wenn man in geringem Abstand an den Bässen in gerader Linie entlangläuft.
Grüße, Peter -
Also ich habe das System von Bazzmonzta mit aus und eingeladen und gehört. Ich denke es lässt sich vom Gewicht her bei gesundem Rücken zur Not auch mal allein ins Auto und wieder heraus heben, meist hat man aber ja einen der kurz mal mit anfasst.
Gehört habe ich dass System (18"+12"/1") im Vergleich zur MUFU von Thorsten mit MUFU-Bässen (2x15"+15"/1") mit verschiedenster Konservenmusik.
Das MUFU-System war Leistungsmässig schon eine andere Liga, wobei das andere für CD-Musik fast angenehmer klang.
Mein subjektiver Klangeindruck:
MUFU-System: Brachial laut, für Konservenmusik ev. etwas Aggressive Höhen/Hochmitten (schon alles für die folgende Liveband optimiert), Bässe gehen recht tief für 15"
Bazzmonsta-System: Weicher, angenehmer Klang, nicht ganz so laut, für CD gut, für Live ev. nicht durchsetzungsfähig genug (vor allem die Top´s), Abstrahlverhalten der Bässe nicht ganz homogen, z.T. kleine "Basslöcher", fällt auf wenn man in geringem Abstand an den Bässen in gerader Linie entlangläuft.
Grüße, Peter -
Also die 8"/1" von Thorsten habe ich am Samstag gehört ("MUFU in freier Wildbahn") waren für die Stimmen durchsetzungsfähiger als die ebenfalls verwendeten 15"/1" Boxen.
Grüße, Peter -
Habe Shure SM58 und Beyer TGX58 und empfinde das TGX sowohl bei der Rückkopplungsfestigkeit als auch beim Klang überlegen.
Grüße, Peter -
Für mich muss auch Punk nicht unbedingt zum Trommelfell-killen laut sein...
Habe deshalb kaum Probleme mit Feedback. Klang gefällt mir Persönlich schon, (geeignet finde ich z.B. AT pro 37r als Overheads).
Übersprechen stört mich nicht so sehr, bin aber auch nicht so der Klangästhet, darf ruhig immer etwas nach "Probenraum" klingen.
Grüße, Peter -
Also ich mag auch für Rockn´Roll/Punk/Folk 2 Overheads sowie Kick mikrofoniert. Gerade bei kleinen Sachen würde ich die Snare eher nicht abnehmen (war bisher sowieso meist zu laut), habe aber mal stattdessen statt Overheads nur die Hihat abgenommen (war im Vergleich zum Rest zu leise). Würde generell sagen dass es stark davon abhängt inwieweit dass Set in sich ausgewogen klingt.
Was man bei Mikrofonierung nur mit Overheads und Kickmikro braucht sind Overheadmikros die auch die Bässe noch vernünftig übertragen.
Für meinen Geschmack ließen sich die Toms dann durchaus vernünftig übertragen. Mein Klangideal sind aber auch möglichst natürliche Toms, aber schon mit kräftigem Rums.
Was wie gesagt halt nicht drin ist ist eben kräftiges verbiegen einzelner Trommeln per EQ oder Effekten.
Positionierung muss man eben etwas spielen damit alles möglichst gleichmässig rüberkommt.
Vorteile liegen ja auf der Hand: Kanal+Zeitersparnis, ev. geringere Ausgaben für Mikros
Grüße, Peter -
letzteres, parallel verteilt ein Eingangssignal auf zwei Ausgänge, wie wenn man bei einem Amp mit Line-Out mit einem Patchkabel aus dem Line-Out in den zweiten Ampeingang geht.
Grüße, Peter -
Bei den kleineren Behringer Live-Pulten ist der Ausgangspegel der XLR-Buchsen zwischen Line-und Mikropegel schaltbar (allerdings beide Kanäle zusammen). Kannst ja mal schauen ob es irgend einen Schalter gibt.
Grüße, Peter -
Bei den kleineren Behringer Live-Pulten ist der Ausgangspegel der XLR-Buchsen zwischen Line-und Mikropegel schaltbar (allerdings beide Kanäle zusammen). Kannst ja mal schauen ob es irgend einen Schalter gibt.
Grüße, Peter -
Hallo MRspeaker, also wenn das Ganze professionell sein soll (Es steckt insgesamt Geld in der VA, sind wichtige Leute da, Rest der VA sind alles Profis, du bekommst Geld dafür) dann siehe die Vorredner.
Wenn das Ganze eher was "Kleines" ist (eine Schule/Kindergarten etc. Veranstalter, die Eltern sorgen für das Essen, die Kinder wollen etwas Playback singen, du machst das umsonst) dann wird das mit deinen Boxen irgendwie funktionieren, wird halt rüberkommen wie "Zimmerlautstärke"
Grüße, Peter