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Beiträge von Campfire

  • Tap Delay richtig einsetzen?

    • Campfire
    • 25. Mai 2010 um 20:59

    hatte das "interessant" als eines mit ironischem Unterton interpretiert... :)

  • Tap Delay richtig einsetzen?

    • Campfire
    • 25. Mai 2010 um 20:04

    würde mich auch interessieren was an meinen Erklärungen wie ein Delay eingesetzt wird merkwürdig oder ungewöhnlich ist, sind beides Methoden die mir regelmäßig auch bei anderen Mischern unterkommen, oder habe ich mich irgendwo missverständlich ausgedrückt?

  • Tap Delay richtig einsetzen?

    • Campfire
    • 25. Mai 2010 um 16:30

    am besten aber nicht gleich bei nem Konzert üben (oder wenn dann nur auf dem Kopfhörer), dauert einw enig bis man ein gefühl dafür hat wo was passt und was nicht (und es kann auch immer mal wieder daneben gehen... :) )
    im Rockbereich habe ich auch schon häufiger gesehen dass der Delaysend der Stimme offenbleibt und nur der return aufgezogen wird....
    Vorteil: man muss nicht "Vorherdenken" sondern kann kurz hinterher den return aufmachen...
    Nachteil: man muss sich vorher überlegen bei welchem Signal man das Delay haben will und es ist nicht unbedingt nur ein Wort wiederholt....

  • Tap Delay richtig einsetzen?

    • Campfire
    • 25. Mai 2010 um 13:26

    ich nutze das meistens um einzele wörter oder Phrasen des Sängers wiederholen zu lassen, bei Reggae auch gerne mal andere Instrumente....

    das mache ich indem ich kurz bevor das Signal kommt das ich wiederholt haben möchte den Aux-Send des Delay aufdrehe....

    die Tapgeschwindigkeit kann da durchaus sehr variieren, je nachdem wie das ganze dann klingen soll, auch setze ich das schon häufig als sehr deutlich hörbaren effekt ein......

    (aber ich mache auch viel Reggae.... :) )

  • Beatboxer abmischen

    • Campfire
    • 20. April 2010 um 18:46

    ha, den hatte ich auch schon.... :D

  • Beatboxer abmischen

    • Campfire
    • 9. April 2010 um 16:13

    also ich würde auch nen Kompressor einsetzen....
    was auch sehr schön kommen kann (aber auch nur wenn ausprobieren möglich):
    nen DBX 120 XP (Subharmonic-Synthesizer) auf nem Effektweg.
    ählich wie mit dem angesprochenen Pitch-Shifter kann mans so noch fetter machen....
    (beim DBX hast halt wenn den Low-out nimmst den Highcut gleich mit eingebaut).

  • Beatboxer abmischen

    • Campfire
    • 9. April 2010 um 09:09

    ich habs bisher meistens mit nem normalen Gesangsmikro gemacht, was zu beachten ist: so ein beatboxer benötigt wesentlich mehr High-und Lowend als ne Sing-oder Sprech-stimme, also anders Eqen, ggfs. könnten also auch andere Mikros gut passen, wenn zeit zum ausprobieren ist würde ich das tun, bei mir wars immer "Festivalsituation", d.h. linecheck und los.

  • Separate Kick- Drum- PA ?

    • Campfire
    • 7. April 2010 um 21:34

    bei einem kleinen Club würde ich das jetzt nicht so dramatisch sehen, da soll ja nur die Kick drüber laufen, und lauter als bei nem üblichen Drumfill muss die garnicht sein.....
    da die restliche Clubbeschallung ja auch hauptsächlich über die Backline stattfindet sehe ich da kein Problem darin auch nen "Bassdrumamp" hinten auf der Bühne stehen zu haben....
    die Musiker regeln das so ein dass es für sie passt, dann müsste das schon grob hinhauen, würde halt jemand im Publikum positionieren, um Feedback zu bekommen falls es im Publikum aufgrund der akustik des Clubs unausgewogen rüberkommt (auch wichtig für die Einstellung der anderen instrumentenamps).

    nehmen würde ich dazu das was grade da ist, bei auf Kick ausgerichteter Stimmung der Bassdrum und kräftig reintretendem Drummer tuts denke ich nen Subwoofer alleine um etwas mehr Fundament zu bekommen, wenn die Bassdrum insgesamt laut gemacht werden muss dann eben noch nen Top dazu.....

  • Separate Kick- Drum- PA ?

    • Campfire
    • 7. April 2010 um 17:40

    ich hab sowas ähliches ungeplant schonmal gemacht, da habe ich für ein Openair (Veranstalter: "600-1000 Leute, Front-PA haben wir") bei dem eine von mir betreute Band das Monitoring gestellt, ......

    Die "Bühne" war dann leider nur nen LKW, dadrauf habe ich dann eben die mitgebrachten 8 15"/2" wedges und das 2x18" Drumfill plus top draufgebastelt (veranstalter hat gemeint: Front-PA kommt noch).....

    tja, die Front-PA kam dann auch irgendwann, war eine Sub sat-Combo mit 1 (!) 15" Bass und 2 12"/1" Tops (1 Hochtöner defekt)......

    da kompletter Umbau Zeitlich eng geworden wäre und nicht gewünscht war, kam der meiste schub übers Drumfill....

    von daher sehe ich in deinem Fall kein Problem....
    Drumfill mitnehmen und nen kleines Mischpult, dann mit eigenem Mikro die BD abnehmen und selber von der Bühne aus regeln.....
    irgend nen Freund mitbringen der ab und zu Feedback gibt ob der Pegel unten passt....

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • Campfire
    • 4. April 2010 um 10:01

    das mit dem Digital oder analog war auch nur ein beiwerk von mir, tut mir leid....
    Meine Prognose ist, dass sich da erstmal nicts durchsetzt, sondern dass es verscheidene Konzepte paralell gibt, und man sich, so man das Pult nicht gut genug kennt, auf den Sitter verlassen muss und darauf dass der das Pult kennt (wie man sich bei analog darauf verlassen muss dass genug Kabel da sind, wie man sich bei der PA drauf verlassen muss dass alle speaker in Ordnung sind etc.)
    Betrifft vor allem Routing-Geschichten und so, oder mal "wie ruft man die Effekt-Seite jetzt nochmal auf", das normale arbeiten (Effekte editieren, Dynamics und EQ anpassen und so geschichten) fand ich bisher eher unproblematisch auch auf verschiedenen Pulten (OK, kenne bisher nur diverse Yamaha von 01v96 bis PM5D und A+H)

  • T.Box PA302A (Pegel-) Problem

    • Campfire
    • 3. April 2010 um 13:33

    kalte Lötstelle oder Riss auf ner Platine?
    bei erwärmung schließt sich ein Haarriss ev. wieder, eine Kalte Lötstelle bekommt häufig wieder für ne weile durchgang wenn sie einmal ordentlich "Freigepustet" wird (aufdrehen, reinbrüllen...)

    wenn es durch einen peak plötzlich lauter wurde würde ich daher auf Kalte Lötstelle tippen, bei unverändertem Musiksignal eher auf einen dünnen Riss (an einer stelle an der bei betrieb eine gewisse wärme entsteht)

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • Campfire
    • 3. April 2010 um 10:09

    Ich sehe es Momentan als Bandmischer so: ich bevorzuge noch analog (bin ich zum einen schneller, zum anderen bringe ich gerne meine externen Lieblingseffekte und Dynamics selber mit), aber auch mit den Digitalen die mir vorgesetzt wurden komme ich inzwischen eigentlich klar, bei Digital gehört für mich allerdings der Babysitter von Verleiherseite (bzw. Club) dazu.
    Da verlasse ich mich auch drauf das der was taugt, bei nem Analogen muss ich mich ja auch drauf verlassen dass beim Pult auch alle Kanäle funktionieren und genügend Insertkabel da sind....
    (um die "Pultbeherschbarkeit" schon im Vorfeld abzuklären, drage ich entsprechende Fragen auch schon vor dem Gig per Mail oder telefon, ala: "ich brauche 4 Subgruppen mit insertierten Comps, das sollte der Babysitter hinbekommen").

    als Verleiher bleibe ich erstmal bei analog, zum einen aufgrund meines persöhnlichen Geschmackes, außerdem habe ich häufig eher die Gigs mit "Linecheck und Los", hier ist also schnelleres arbeiten der Speicherbarkeit vorzuziehen.
    außerdem können alle Techniker die ich kenne die Digital können auch analog, aber einige können eben nur analog (und ich hatte noch keinen Rider auf dem Digital explizit gefordert wurde, dafür genug auf denen das grundsätzlich ausgeschlossen wurde).

  • Tops stacken

    • Campfire
    • 31. März 2010 um 20:44

    ich an deiner stelle würde 2 verschiedene Varianten andenken, auch je nachdem was am häufigsten vorkommt:

    1. Eine Sorte Bässe (z.B. 1x18" BR), dazu dann für kleine VAs 10/2er oder 12/2er auf Distanzstange, für große VAs dann eben noch große Tops dazu, also z.B. 2x12"/2" oder 2x10"/2" tops dazu und dann die kleinen tops als Infills nehmen.....

    2. einfach nur groß denken, statt nem Bass und nem Top drauf kann man meistens auch nen stack mit 2 Bässen plus Horntop drauf hinstellen, so viel mehr Platz braucht das nicht, ist halt sehr viel mehr aufwand beim auf/Abbau und transport, und bei 60. Geburtstagen kann unter umständen die Optik ein Problem werden....

  • Overhead-Abnahme / Kleinmembran-Kond. Mikrofone

    • Campfire
    • 21. März 2010 um 16:12

    also wenns geld reicht würde ich auch die NT5 empfehlen, aber auch mit Thomann EM800 kann man schon was anfangen.....

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • Campfire
    • 15. März 2010 um 21:19

    naja, speziell dass kein Lichttechniker vor Ort ist erlebe ich schon häufiger (OK, vermutlich eher ne Liga drunter in der 100-300-Zuschauer Bands mit eigener Musik Liga), solange man ein vernünftiges standlicht bekommt geht das finde ich auch....

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • Campfire
    • 6. März 2010 um 13:26

    dein letztes Argument würde ja aber auch auf große Hornstacks passen.....

  • Akzeptanzfrage Analog-FoH

    • Campfire
    • 28. Februar 2010 um 23:28

    ich persöhlich würde mit allen gut klarkommen, am liebsten würde ich mit Gl2800 arbeiten (kenne ich am besten, bin also am schnellsten... :) )

    wobei ich schätzen würde das Soundcraft wohl allgemein ne bessere akzeptanz hat als A+H

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • Campfire
    • 25. Februar 2010 um 21:48

    meiner Erfahrung nach ist für die Reichweite eines Basses die Frontfläche des Bassstacks entscheident (neben der Stacking-Variante natürlich, mit der man über die Abstrahlung natürlich auch die Reichweite in eine bestimmte Richtung beeinflussen kann, allerdings erst bei größerer Anzahl).

    erfahrung habe ich mit BR, Bandpässen und Hörnern

  • Der Transport vom Equipment...

    • Campfire
    • 23. Februar 2010 um 21:20

    ich weiss nicht was ein Golf zu nem 2,5T hänger sagt..... 8)

  • Diskussion: Equalizer-Grundeinstellung

    • Campfire
    • 20. Februar 2010 um 18:42

    Also ich stelle jetzt mal einfach meine Vorgehensweise dar....
    zunächst mal davon ausgegangen dass ich auch die PA stelle bzw. ein Aufbau/Soundcheck stattfindet.....

    Front-PA:
    Aufstellen, Hören, ev. Aufstellung korrigieren, Pegel der Wege zueinander anpassen, Delays der Wege zueinander, ggfs. gröbere Dinge Per EQ im Controller anpassen, ggfs. Phase anpassen.
    dann müsste es Prinzipiell schon passen.
    Am 31-Bänder mache ich dann noch Geschmacks-Eqing wenn ich selber mische, sonst macht das der Gestmischer für seine Band.
    je nach Band sieht das für mich bei ansonsten gleicher PA auch mal anders aus, ich booste auch mal irgendwo, vor allem im Bassbereich, und hier ist je nach Band schon was ganz anderes gefragt.
    zum teil ändere ich sogar je nach Song ein wenig....

    Monitor:
    Aufstellen, Mikro davor, Lowcut am EQ setzen, Mikro aufziehen (bei Monitoring vom FOH schon so EQt das es für die Front grob passt), dann ziehe ich langsam hoch bis zum ersten Koppeln, dann wieder nen Stück zurück, dann erstmal reinsingen und anhören wie es so klingt.
    Stören irgendwelche Frequenzen (Rummulmen, Resonanzen etc) nehme ich die etwas raus.
    wenn das noch zu leise ist langsam hochziehen und die ersten paar Frequenzen ziehen, aber vorsichtig dass man nicht die Durchsetzungsfähigkeit rausnimmt......
    letzteres mache ich aber meistens erst, wenn der Künstler mehr Pegel benötigt, meistens reicht es aus wenn es für mich passt (häufig sind die Koppelfrequenzen ja auch die, bei denen der wedge ne Überhöhung hat, es also auch unangenehm klingt.......)

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