Es wird sich nie ganz verhindern lassen, dass etwas krumm läuft.
Die Sache mit dem Handy ist indiskutabel, was willste denn machen wenn der Kram direkt nach dem entleihen auf dem Weg nach Polen ( sorry, nur ein Beispiel) ist. Ruft es dich an und sagt "ich bin an der Grenze und werde geklaut" ?
Personalausweis, Telefonnummer (Festnetz) muß per Auskunft nachvollziehbar sein, etwas Menschenkenntnis und bei kleinen, teuerern Sachen ( z. B.Beamer) ggf. Kaution. Parallel das Ganze versichern.
Wenn ein Kunde nur Handy hat oder in keinem Telefonverzeichnis zu finden ist, ist mir das suspekt.
Das Gleiche, wenn sich jemand sehr auffällig nach "Kontrollmechanismen" in deiner Methode erkundigt.
Es ist wirklich schade und wirft ein völlig falsches Licht auf Unbeteiligte, aber Diebstähle hatte ich bislang bis auf 2 Ausnahmen nur bei Jugoslawen (Ex), Polen und Afrikanern, die überigens sehr seriös auftraten und geziehlt Geräte entliehen.
Bei den üblichen Studentenfeten kommt wohl mal was weg (Kabel, Kleinkram,,,,) taucht aber meistens wieder auf.
Im Jahr komme ich im Schnitt auf 1,8 wirkliche, geplante Diebstähle ( bei gut 10 Jahren Verleih Ende 1990 - Anfang 2001)