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  2. krishan

Beiträge von krishan

  • IEM ganz billig

    • krishan
    • 26. März 2006 um 00:32

    Ich hatte ein dB Mono-IEM und kam damit überhaupt nicht klar. Dann habe ich mir für denselben Preis, den das dB neu gekostet hat, vor einigen Wochen ein gebrauchtes Sennheiser ew300 G1 geholt - da liegen Welten zwischen. Das war sofort ein wesentlich besseres Hör- und Spielgefühl.

    Der absolute Kracher waren dann allerdings die Hearsafe-2-Wege-Stöpsel, die ich bei ebay für kleines Geld geschossen und anschließend mit einer maßgefertigten Otoplastik versehen habe. Sind zwar wegen der großen Elacin-Plastik nicht gerade unauffällig, aber bieten eine traumhafte Auflösung. Insbesondere, wenn ich auf der Bühne Akustikgitarre spiele, habe ich fast den Eindruck, ich säße IN der Gitarre. Und alle Vokalsachen, einschließlich Intonation, sind soooo viel einfacher.

    Der Stöpsel spielt offenbar (nicht ganz unerwartet) die ganz entscheidende Rolle. Allerdings braucht er als Grundlage auch eine gute Funke.

  • Flache und qualitative hochwertige 100mm fader

    • krishan
    • 23. März 2006 um 22:28

    http://www.alps-europe.com/ (man spricht Deutsch)

    Außerdem:
    From: 29.03.2006 until: 01.04.2006
    Prolight & Sound 2006 - Frankfurt
    Hall / Booth No: 4.1/ F08

    Oder aber:

    http://www.pennyandgiles.com/products/products.asp?intIndustry=3&strAreaNo=402_6

  • TEST CDs/TEST SOUNDS

    • krishan
    • 22. März 2006 um 15:11

    Seit nunmehr 25 Jahren mein absoluter Favorit für den Check jeder Anlage - und interessanterweise auch in der Fachliteratur empfohlen: The Nightfly von Donald Fagen (insbesondere Track 1 namens I.G.Y.). Unfassbar gut (analog) produziert und mit vielen kleinen Gimmicks (Percussion, Backgroundstimmen usw.) dazu geeignet, die Auflösung des Equipments zu analysieren und zu optimieren. Obendrein als Pausenmusik für Veranstaltungen vieler Stilrichtungen einsetzbar und gern gehört.

    Außerdem: Die American Recordings von Johnny Cash sowie "Roadhouses & Automobiles" des leider kürzlich viel zu früh verstorbenen Akustikgitarrengenies Chris Jones. Besser wurde akustische Gitarre nie in eine Konserve gepackt.

    Was ich bei der Ausgangsfrage nicht verstehe: Warum willst Du eine Anlage mit Stücken ohne Gesang "einhören"? Gerade der Gesang dominiert die für den Klangeindruck alles entscheidenden Mittenfrequenzen und ist beim Livemix in der Regel das problematischste "Instrument". Die Verständlichkeit der Vocals sollte doch wohl bei der Beurteilung des Sounds auch im R'n'R mindestens dieselbe Bedeutung besitzen wire das Pfund, das Dir die Subs in den Magen schieben.

  • Wer kann mir was über dieses Pult sagen??

    • krishan
    • 20. März 2006 um 18:25

    Das Pult stammt aus den 70er-Jahren. Damals hatte die Band, mit der wir uns den Proberaum geteilt haben, genau dieses Teil. Zu dieser Zeit war Dynacord - von Ausnahmen abgesehen - zwar schon genauso teuer wie heute, aber längst nicht so amtlich. Eher die Tanzmucker-Fraktion. Schön stabil und schwer, aber meist mieser Sound.

    Mit diesem Pult wollten wir mal was aufnehmen, was dann aber daran scheiterte, dass es höllisch rauschte und die EQs absolut unbrauchbar waren. Haben dann ein RSD geliehen, das war um Lichtjahre besser. Heutigen Ansprüchen genügt dieses Pult nicht mal im Proberaum.

    Wenn nicht viel Geld für viele Kanäle da ist, würde ich gucken, ein gebrauchtes Soundcraft Spirit Live, A&H, Mitec oder ähnliches zu bekommen, da geht für 350 bis 400 Euro schon was.

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • krishan
    • 20. März 2006 um 12:37

    Noch ein Hinweis in völlig anderer Richtung. Ich habe hier in Köln ziemlich viel mit Karnevalsbands zu tun, und in diesem Jahr gab es ein ganz großes Technik-Thema - die Funkstrecken. Da inzwischen nicht nur die Top-Acts (Höhner, Fööss, Paveier, Brings, Räuber, Boore etc.) sehr viel mit Funken arbeiten, sondern auch die Kapellen der zweiten, dritten und vierten Reihe, kommen sich die Jungs immer öfter in die Quere, weil da irgendwo ein Sender rumliegt, der vergessen wurde auszuschalten (um mal vom Guten im Menschen auszugehen). Es gibt Situationen, da stehen auf und hinter der Bühne mehr als 50 Funken (die meisten natürlich in Wartestellung). Wenn der Auftritt dann noch im Kristallsaal der Kölnmesse stattfindet, während eine Messe läuft, kommt von dort gern auch Störfeuer.

    Und spätestens wenn Du über die Dörfer gehst, hält sich niemand mehr an abgesprochene Frequenzen und Euren Rider, im Zweifel ballert Dir der DJ, dessen vier EONs die PA auch für Euren Autritt darstellen sollen, auch noch munter mit seiner Funke rein.

    Ich habe einige Acts gesehen, die wegen Intermodulationen, doppelt belegter Frequenzen und absolut unerklärlicher Funkausfälle mitten beim Spielen miserable Auftritte hatten, zum Teil sogar vom Literaten zu hören bekammen, nach der besch***enen Performance hätte sich das ja wohl fürs kommende Jahr erledigt.

    Ich weiß nicht, in welcher Liga Ihr spielt und ob Ihr hier in Kölle unterwegs seid. Aber es ist auf jeden Fall dringendst zu empfehlen, in das Rack eine Patchbay einzubauen und einige Kabel parat zu haben, um notfalls binnen Sekunden die Instrumente wieder nach alter Väter Art einstöpseln zu können. Und auf ein Mindestmaß an Bühnenmonitoren würde ich auch dann nicht verzichten, wenn alle Radaustöpsel in den Ohren haben. Die Probleme werden garantiert nicht weniger werden.

    Für alle, die sich mit den kölschen Bedingungen nicht so auskennen: Beim Sitzungskarneval haben die Künstler an einem Abend mehrere Auftritte in unterschiedlichen Sälen. Mitgeschleift wird eine möglichst reduzierte Backline (fürs Schlagzeug zum Teil sogar nur ein Multi-Drumpad) und ein Rack mit Effekten, PODs, IEM, Samplern, Soundmodulen etc. sowie einem 19"-Mixer, auf dem in der Regel alle Instrumente fertig gemischt sind, so dass meist Gruppen- oder sogar Stereosignale an die PA übergeben werden (Soundchecks sind nicht möglich). Fürs Monitoring haben die meisten Bands eine aktive Klein-PA mit Subs und kleinen Top als Sidefills dabei.

  • Scooter-Tour

    • krishan
    • 17. März 2006 um 19:45
    Zitat von "Spaceguy"

    Was zum Henker ist das?
    http://tour.scootertechno.com/up/5_729/7.jpg
    Warm up? :D

    Vermutlich. Auf jeden Fall bestätigt das die Aussage, dass die Jungs es beim Rider ziemlich locker angehen... :lol:

  • Welche PA ist die Richtige?

    • krishan
    • 17. März 2006 um 19:42
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    kein wunder:
    http://www.dj-hoeker@gmx.de.vu/

    richtige addy:
    http://www.dj-hoeker.de.vu/

    OT
    Ob er bei der Sparpolitik wohl >30K€ für eine Anlage ausgeben mag? Ich werde nie verstehen, warum manche Leute, die angeblich professionell arbeiten, nicht mal 5 Euro im Monat für eine ungesponserte Homepage ohne lästige Zwangswerbung ausgeben. Wenn ich an die Geschäfte, denke, die solchen Firmen allein mit mir durch die Lappen gehen, dann wären 60 Ocken im Jahr gut angelegtes Geld. SCNR
    /OT

    Leider sagt die Homepage auch wenig über das vorhandene Material sowie Art und Größe (insbesondere die Bandbreite) der betreuten Veranstaltungen aus. Aber Freunde hat er, das ist ja schomal was...
    8)

  • Frequenzweiche für Renkus-Heinz SSD-3301

    • krishan
    • 14. März 2006 um 18:20

    Also die 100W beziehen sich auf die Teillast. In einer passiv getrennten Box, wo der Tieftöner die Hauptleistung frisst, ist die Gesamtbelastbarkeit dann entsprechend höher, richtig?

  • Frequenzweiche für Renkus-Heinz SSD-3301

    • krishan
    • 14. März 2006 um 10:05

    Bei 800 Hz beginnt auch das Horn.

    Aber dann noch eine wirklich dämliche Frage: Auf was beziehen sich die Leistungsangaben des Kompressionstreibers? Der SSD-3301 ist mit 100W RMS/>800 Hz angegeben, der Woofer hat 400 W RMS. Das heißt doch wohl nicht, dass ich die Gesamtbelastbarkeit der Kiste auf 100 Watt reduziere, wenn ich das Horn bei 800 Hz ankopple, sondern bezieht sich auf die Teillast für den Treiber, oder?

  • Frequenzweiche für Renkus-Heinz SSD-3301

    • krishan
    • 12. März 2006 um 23:01

    Habe ein kleines Problem mit dem Abtrennen eines SSD-3301-Zweizolltreibers von einem 15-Zöller (EV 15L Proline). Die Kombi (beide Speaker 8 Ohm) wurde sowohl bei RH-Boxen als auch bei Amptown-Monitoren eingesetzt. Hat jemand zufällig den Schaltplan der Frequenzweiche?

  • Echo 2006 – Sendeton

    • krishan
    • 12. März 2006 um 22:08

    Um Himmels Willen, wer sitzt denn da bei der Echo-Verleihung an der Konsole für den RTL-Sendeton? Da klappt ja gar nix, fast alle Halbplaybacks mit gruseligen Pegelsprüngen. Auch ansonsten ziemlich schlechter Sound.

    Insgesamt wohl schlechte Woche für Mucke bei TV-Sendern. Das In-Ear-Chaos bei der Vorausscheidung zum European Song Contest war ja auch nicht ohne...

    EDIT: Oh, da habe ich mich wohl mit einem anderen Posting überchnitten.

  • Shure SM58 Beta oder EV ND967 für Gesang mit Westerngitarre

    • krishan
    • 7. März 2006 um 10:42

    Also zunächst mal: Soooo schlecht ist das gute alte SM58 nun auch wieder nicht, und das Beta 58 ist immer noch einer meiner persönlichen Favourites (ich singe selbst sowohl solo als auch zur Guitarre). Ansonsten, wie hier schon empfohlen, einfach mal verschiedene Teile durchprobieren, Du kannst ja wirklich selbst feststellen, womit Dir Deine Stimme am besten gefällt, und brauchst keine Rücksicht auf Rider usw. zu nehmen.

    Ich würde hier noch das Beta 87 von Shure in die Runde werfen. Damit geht bei vielen Stimmen irgendwie die Sonne auf. Sieht irgendwie auch gut aus finde ich. Mit den Sennheiser-Mikros hab ich zugegebenermaßen ein Design-Problem, sie fassen sich für meinen Geschmack einfach schlecht an, weil sie irgendwie so merkwürdig geformt sind. Ist aber kein Problem, solange das Teil in der Klemme steckt. Und klingen tun sie wirklich gut.

  • Wert einschätzung von zwei pulten Sountracs FM und mx8k

    • krishan
    • 6. März 2006 um 20:47

    Komische Band, Anlage passt in 'nen Pkw, aber 24 Kanäle reichen nicht aus... :roll:

    Nee, im Ernst. Delta ist dann viel zu groß, aber auch alle anderen 32-Kanal-Analogpulte werden da zum Problem, außer den Mini-Mackies mit den kurzen Fadern oder ähnlichem Mechanikschrott. Aber sowas wollt Ihr ja garantiert nicht.

    Wenn viele Eingänge für Keyboards verwendet werden, könntet Ihr eines der alten Pulte (m.E. nicht das Behringer) behalten und mit einem Submixer arbeiten, weil die Keys normalerweise auch gemeinsam in die Monitor-Auxwege geschickt werden können.

  • Playstation II Singstar. Problem der anderen Sorte.

    • krishan
    • 6. März 2006 um 20:29

    Du hast am Ausgang der PS2 immer auch die Stimme(n) anliegen, allerdings beim Mitsingen deutlich leiser als das Playback. Soll ja auch im Wohnzimmer nicht koppeln. Dafür ist ein richtig lausiger Hall drauf. Eine Menüfunktion, um den Mix oder den Hallanteil zu regeln, habe ich bisher noch nicht entdeckt.

    Bei den Mikros könnte es trotz der Klinkenstecker schwierig werden, im Billigbereich werden ja gern mal hochohmige Kapseln verwendet, wäre also dan auch noch ein Fall für Splitboxen und Übertrager.

  • Anleitung für Sennheiser ew300 IEM (G1)

    • krishan
    • 6. März 2006 um 19:23

    Hat von Euch jemand zufällig eine gescannte Anleitung fürs ew300 IEM der ersten Generation von Sennheiser im Rechner? Der E-Mail-Link zum Support auf der Sennheiser-Website enthält leider eine nicht (mehr?) existente Adresse. Eine telefonische Anfrage ergab eine andere Adresse, doch von dort auch nach >10 Tagen keine Antwort. Bei Shure dauert sowas 10 Minuten!

    Würde auch Kopien mit Postversand bezahlen. Kann mir jemand helfen?

    Danke
    C.

  • Bodhran

    • krishan
    • 6. März 2006 um 19:11

    Als alter Folkie würde ich auch mal die Schwanenhals-Mikros aus der Opus-Serie von Beyerdynamic ins Gespräch bringen. Da die eigentlich genialen Rimklemmen der Beyer-Drummikros für Bodhran nicht so geeignet sind, nimmt man hier besser die Bläserversionen mit Clip: Opus 62 (dynamisch) und 82 (condenser). Ist ein bisschen Geschmacksfrage, welches man für diesen Zweck besser findet. Sind beide auch recht preiswert.

  • Shure U-Serie Funken

    • krishan
    • 6. März 2006 um 11:25

    Vielen Dank für die hilfreichen Antworten. Was ist denn mit dem UA-Frequenzbereich?

  • Shure U-Serie Funken

    • krishan
    • 5. März 2006 um 22:18

    Moin, kann mir jemand sagen, was bei älteren Shure-Sendern der U-Serie die zwei Buchstaben im zweiten Teil der Typenbezeichnung bedeuten (MA, MB, UA)?

    Sind die Funken kompatibel zu aktuellen U4-Receivern?

    Danke im voraus
    C.

  • BAP/Warm-Up, Gersthofen, Stadthalle, 12.1.2006

    • krishan
    • 5. März 2006 um 21:38

    VRX scheint aber noch nicht ganz out zu sein: Am Wochenende hat BAP hier in Köln-City zur Eröffnung von Europas größtem Outdoor-Store gespielt, da stand bis auf die Drumfills und die Wedges nur VRX.

    Etwas komplexere Beschallung: Vierstöckige Einkaufsmall mit riesigem ovalem Loch in der Mitte. Da ganz unten im Basement die Bühne über das ebenfalls ovale Wasserbecken mit Tauch- und Kanubereich gebaut (Stagediving für Anfänger, hehe). Unten FOH 3 Subs, 2 Tops pro Seite, weitere 2 Subs und 2 Tops als Sidefills (zugleich für Teile des Publikums, das seitlich von der Bühne stand). 2 weitere Stacks mit je 2 Subs/2 Tops.

    Sound war im Mitten- und Höhenbereich sehr gut und angenehm, erstklassige Verständlichkeit von Gesang und Sprache (zumindest wenn man das kölsche Idiom beherrscht) untenrum kam's eher schlapp.

    Große Probleme gab es vor allem in der ersten Konzerthälfte mit der E-Gitarre, weil die zwei kleinen Engl-Combos auch weit hinten in der Mitte noch direkt sehr gut auszumachen waren, so dass das Miking nur bei Soli in der PA hochgezogen wurde. Wer seitlich von der Mitte stand, hatte also ein ziemlich unausgewogenes Klangbild.

    Equipment kam wie meistens bei BAP von Sirius.

  • Forentreffen in Westfalen

    • krishan
    • 11. Februar 2006 um 14:09

    Ich würd mich mal als reiner Mitlauscher anmelden, da wir dieses Jahr für die Band neues Holz anschaffen wollen.

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