Meine E-Mail-Anfragen wurden bei Shure (Formular auf der deutschen Website) bislang immer innerhalb von 2 Stunden beantwortet. Wirklich guter Service!
Beiträge von krishan
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Zitat von "SheepSound"
So so... was ist denn dann Makita ?
Lexus.
Und die meisten Leute rutschen nicht wegen billiger Schraubenzieher ab, sondern wegen ungeschickter Hände.
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Ich habe seit mehr als 20 Jahren Gummi-Mikrofonkabel von Belden im Einsatz (die halten wirklich so lange). Wenn ich die Kabelkiste öffne, riechen sie heute noch.
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Äh, wir sind hier im Party-Forum - und nicht im Forum für professionelle Boxenbauer. Festo ist die S-Klasse unter den Werkzeugen, aber wer braucht das? Wir reden hier darüber, bei vielleicht 6-10 Kisten die Ausschnitte für Speaker, BR und Griffe zu fräsen.
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Genau! Wir sollten hier im Party-Forum doch mal festhalten, dass die Standard-Emis den Red Sun - und was da noch an No-Name-China-Chassis in DAP, Omnitronic und sonstigen Schlitzi-Kisten steckt - sicherlich in der Regel vollkommen unterlegen sind. Deshalb klingt die PS12 auch so miserabel, weil da so ein grottiger Kappa 12 drinsteckt.
Derselbe Scheiß wurde vor 20 Jahren von RCF erzählt, bis sich jemand mal die Mühe gemacht hat, passende Kisten zu bauen.
Klar, nicht jeder Emi ist toll, aber der Laden hat eine Produktpalette, die für jeden Zweck und Geldbeutel irgendeine Pappe im Programm hat.
Das einzige, was ich zugeben muss, ist, dass mir nicht unbedingt ein toller 18" einfällt, wenn ich an Eminence denke.
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Das Teil fräst gar nicht so schlecht, allerdings auf keinen Fall die mitgelieferten Fräswerkzeuge bei Multiplex benutzen, die sind ratzfatz durch und geben wegen der Hitzeentwicklung schon nach kurzer Strecke schöne Brandmarken auf dem Holz.
Wichtig: 18mm-Multiplex lässt sich mit solchen Oberfräsen nur in mindestens 4-5 Durchgängen á ca. 4-5mm sauber durchschneiden. Außerdem müssen beim Ausschneiden der LS-Löcher sowohl das Holz als auch der Zirkel der Oberfräse so fixiert sein, dass sich auch nach dem Durchtrennen nichts gegeneinander verschieben kann.
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Hallo, vielen Dank für die Antworten. Dann muss ich mich beim Shure-Service erkundigen, was die Operation kostet.
Gruß
C. -
Zur (kritischen) Diskussion um die Normung der Phantomspeisung:
http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap13.pdf
Gruß
C. -
Zitat von "hell&dunkel"
...und 20kHz interessieren auch niemanden mehr.
Na, das sag mal einem echten HiFi-Enthusiasten... :lol:
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Manuela hat Recht. Ich würde z.B. nach einem Lexicon Alex oder einem Zoom Studio 1204 gucken. Sind ältere Geräte, die für ca. 50 Euro zu haben sind und für diesen Zweck völlig ausreichen.
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Hallo, welchen Aufwand bedeutet es, bei Komponenten des alten Shure EC-VHF-Systems (Empfänger EC4, Handsender EC2, Bodypack EC1) die fest eingestellten Frequenzen zu ändern? Ist das eine reine Einstellungsfrage, oder muss da auch hardwaremäßig was getan werden (Quarze o.ä)?
Danke im voraus
C. -
Hallo, ich habe das gerade mal interessehalber mit sieben verschiedenen Notebooks ausprobiert, da ich das Phänomen bisher bei allen meinen Apple PowerBooks nicht kannte.
Nein, ich will hier keinen Systemkrieg lostreten und habe daher auch höherwertige Windows-Notebooks getestet. Das Ergebnis lässt sich leicht zusammenfassen:
Das beschriebene Phänomen trat bezeichenderweise bei zwei von drei Billiggeräten (Gericom und Medion) auf, das zuletzt angebotene Medion von Aldi lief sauber. Ein älteres Compaq-Gerät sowie ein neuer HP und ein sehr altes IBM (900 MHz) liefeh absolut sauber.
Irgendwo muss ja bei einen 799-Euro-Kasten nun mal gespart werden - offenbar nicht nur am Schirm, sondern auch am Netzteil.
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TG-X 58 ist prima, für meinen Geschmack besser als das SM58. Zu den Sennheisern kann ich nix sagen, glaube aber gern, dass auch sie sehr gut sind.
Gruß
C. -
Danke, Holger! Das war genau das, was ich suchte und allein nicht entdeckt hatte.
Gruß
Krishan -
Sehr gutes Gesangsmikro, ziemlich rückkopplungsarm - und das ohne Nahbesprechungseffekt. Daher auch hervorragend zur Abnahme von Chören, Bläsern usw. geeignet.
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Zitat von "Binson"
Mir sind auch schon häufiger Bässe untergekommen, bei denen die Passivweiche, sprich die dortige Spule durchgebrannt ist. Passiert natürlich (fast) nur bei China-Material.
Aber nur fast: Bei meinen zugegebenermaßen etwas betagten KME 15/3 habe ich auch schon die Spulen mit ausreichend Verstärkerleistung warmverformt. Der Kunststoffkörper ist qualmend geschmolzen und die Wicklung hat sich halbkreisförmig aufgebogen. Speaker haben überlebt. Der Effekt ist aber geil, wenn aus den Bassreflexlöchern der Qualm kommt.
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Es gibt in dieser Preislage eigentlich nichts, wo man Bass UND Gesang drüber laufenlassen kann. Euer Basser soll seine Euros lieber nehmen und sich dafür eine gebrauchte Bassanlage kaufen. Es gibt bisweilen 100W-Combos von Peavey o.ä. für wenig mehr als nen Hunderter.
Ich betrachte das ganze als Musiker und nicht als Techniker. Und da mögen mich die anderen schlagen, aber kauft Euch für den Gesang einfach irgendeine olle gebrauchte Mono-Gesangsanlage. Gesangsamp mit etwa 200 Watt und zwei bis vier Kanälen: Solton, LEM, Dynacord, weiß der Henker - ruhig irgendwelches abgelegtes Tanzmucker-Equipment, das man am besten im wöchentlichen Anzeigenblatt findet. Das reicht zum Proben und für die ersten Gigs vor 50 Leuten. Für Euch ist im Moment der endgeile Sound völlig unwichtig, Ihr solltet erstmal üben, üben, üben und nicht sparen, sparen, sparen.
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Zitat Jürgen-H (ganz oben):
In einem anderen Thread habe ich ja schon von meinen neuen DAP-aktiv-Boxen erzählt.Zitat Arno (letztes Posting):
Fragen und viel lesen bildet ungemein.Korrekt, vor allem Letzteres. SCNR
:lol: :lol: :lol: -
Ein 5- oder 7-Kanal-EQ ist letztlich eine etwas komfortablere Klangregelung.
Dagegen dient ein Terzband-EQ mit 31 Reglern dazu, einen möglichst linearen Frequenzgang über den hörbaren Bereich zu erzeugen. Sowohl die Anlage selbst als auch vor allem der jeweilige Raum sorgen nämlich dafür, dass bestimmte Frequenzen zu laut oder zu leise wiedergegeben werden.
Um dies zu messen, gibt man ein "rosa Rauschen" auf die Anlage. Das ist - vereinfacht ausgedrückt - ein Geräusch, in dem alle hörbaren Frequenzen gleich laut enthalten sind. Hat man nun einen Spectrum Analyzer (ein Gerät oder eine Software, die das von der PA abgestrahlte Signal per Mikrofon empfangen, auswerten und den Pegel der Einzelfrequenzen anzeigen) kann man diese Beulen oder Spitzen im Frequenzgang mit dem EQ ausgleichen.
Das hört sich theoretisch alles super toll und einfach an, ist es aber in der Praxis nicht, denn Raumakustik bezieht sich nicht nur auf den einen Punkt, an dem gemessen wird, sondern auf den ganzen Saal oder die Halle. Viele erfahrene Soundleute verlassen sich daher beim "Verbiegen" des Frequenzgangs per EQ lieber auf ihr Gehör als auf einen Analyzer. Das berücksichtigt auch die Tatsache, dass Schallereignisse von Menschen nicht unbedingt objektiv wahrgenommen werden (Psychoakustik).
Wir reden hier aber von eher professionellen Systemen. Für DJ-Aktionen mit zwei DAP-Kisten halte ich die Mimik für reichlich übertrieben. Lediglich, wenn das Setup wirklich eklatante Soundmängel hat, die sich mit der Klangregelung des Mixers nicht beibiegen lassen, würde ich es mal mit (zunächst geliehenen) 2x15- oder 2x31-Band-EQs versuchen (oder gleich bessere Boxen kaufen).
Edit: Habe leider das Posting ziwschendurch eine Stunde liegenlassen müssen, so dass meine Antwort etwas spät kam.
XLR-Ausgänge (oder sagen wir besser symmetrische Signalführung) ist bei Linepegel eigentlich nur dann erforderlich, wenn wirklich lange Strecken zur Endstufe überbrückt werden müssen. Sagen wir mal als Richtwert mehr als 10 Meter.
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Die Kapsel ist definitiv hin (kratzt, knarzt, scheppert), das Teil hat vermutlich durch ein falsch gelötetes Kabel (nein, eben nicht aus meiner Kabelkiste) Spannung auf die Spule bekommen.
Über die Qualität des D112 brauchen wir hier gar nicht diskutieren, ich mag es auch nicht. Und die nackte Kapsel kostet 80 EURO. Ich habe deshalb auch vor, in das Gehäuse eine fremde, bessere und billigere Kapsel zu "transplantieren". Sozusagen also ein Bastelprojekt.