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  1. PA-Forum
  2. krishan

Beiträge von krishan

  • Musicstore Fame

    • krishan
    • 6. Oktober 2005 um 14:57

    Habe letztens auch über diese Stacks im MTC gespielt. War in der Tat durchaus erträglich. Ist aber auch ein schmaler und vor allem flacher Schlauch mit gerade mal ca. 100 qm freiem Raum vor der Bühne und insgesamt vielleicht 250qm. Da brätst Du mit 4x18", 2+15" und 2x1" natürlich ordentlich rein. Außerdem ist die Technikerin des MTC auch regelmäßig für uns tätig, so dass sie wohl das Optimum rausgeholt hat.

    Dadurch, dass die Stacks auf separaten Podestelementen stehen, sind sie von der Bühne akustisch gut entkoppelt. Die alte Anlage stand, so weit ich mich erinnere, direkt auf der Bühne.

    Dieselben Stacks stehen (Subs) bzw. hängen (Tops) in Köln übrigens auch im Hard Rock Café, und da schaffen sie es im Gegensatz zu einer wesentlich kompakteren K&F-Klein-PA (2 x 18"-Sub + 2 x 12"/1") nicht, das Raumvolumen anständig zu füllen. Tendenziell also mehr was fürs Auge als fürs Ohr. Habe mir die Tops auch mal im Store angehört, als ein anderer Kunde gerade beim Probehören war. Ich fand sie im Vergleich mit anderen Kisten (die meisten natürlich etwas teurer) ziemlich quäkig und ineffizient. Würde ich eher die Finger von lassen.

  • Wie öffne ich ein D112?

    • krishan
    • 6. Oktober 2005 um 13:54

    Mir hat es die Kapsel meines D112 zerrissen. Wie kriege ich das Mikro auf, um sie zu tauschen?

    Danke im voraus
    C.

  • Mischpultempfehlung

    • krishan
    • 6. Oktober 2005 um 13:47

    Äh, MPX-100 bzw. MPX-110 ist extern, ich sprach von internen Effekten.

    Ich hatte immer gedacht, die Jungs würden für die Pulte genau diese Engine verwenden, nach dem, was ich da bisher gehört habe, scheint das aber eben nicht der Fall zu sein.

    Das Preisverhältnis des MPX-100/110 ist, wie auch schon vorher das Alex, wirklich hervorragend.

  • Mischpultempfehlung

    • krishan
    • 6. Oktober 2005 um 13:08

    Ich würde bei diesem Budget niemals Neuware kaufen. Zwischen 650 und 900 Euro kriegt man ein wirklich gutes gebrauchtes Soundcraft Spirit Live 4 bzw. 4/2 samt Case. Mit etwas Glück sogar ein SC Delta oder A&H GL. Sowohl klanglich als auch mechanisch jedem Neugerät der Billigklasse so weit überlegen, dass man locker davon ausgehen kann, dass die restliche Lebenserwartung (sowohl rein technisch als auch von den Ansprüchen des Besitzers her) der Gebauchtpulte weit über denen der Neugeräte liegt.

    Da bleiben dann noch zwischen 300 und 550 Euro für ein externes Effektgerät, das dann - ebenfalls gebraucht - widerum im halbamtlichen Bereich liegen dürfte.

    Ich habe ehrlich gesagt in diesem Preissegment noch nie einen gut klingenden internen Effekt gehört, selbst wenn L****on draufstand.

  • Der Party PA Dry Hire Fred

    • krishan
    • 6. Oktober 2005 um 00:30

    Köln (Nord)

    Pulte (mit Case):
    1 x Soundcraft Delta 200 24/4/2 + 30m Multicore und Stagebox
    1 x Soundcraft Spirit Live 4 24+4/4/2 + 30m Multicore und Stagebox

    Monitore:
    4 x Yamaha S2115H (1"+15") Wedges mit H/H-Endstufe V800
    2 x KME/Warwick 15/3 Drum-/Keyboardfills

    Mikros:
    Sennheiser MD441, Audio Technica AT4035, AKG D3700, Shure Funkstrecke EC4/SM58 und diverse weitere Mikros von Beyerdynamic, Shure und Electro Voice. Alles inklusive Kabel

    Siderack etc.:
    2 x 31-Band-EQ IMG Stage Line
    1 x Aphex Aural Exciter Type B
    1 x Behringer Composer (alte Version)

    DJ:
    1 x Single-CD-Player IMG Stage Line
    1 x Technics SL1210 MkII
    1 x DVD-Player Toshiba

  • LOW Budget Mischpult

    • krishan
    • 5. Oktober 2005 um 14:05

    Stimmt, mit dem Mackie machst Du erstmal nix falsch. Als Effekt guckst Du, ob Du bei e*** oder anderswo ein gebrauchtes Zoom Studio 1204, Lexicon Alex oder anderes kleines Lexicon bekommst (kosten so zwischen 50 und 70 Eu). Da biste ersmal gut mit unterwegs.

  • Hohner D-6 Clavinet

    • krishan
    • 3. Oktober 2005 um 21:13

    Die Kollegen haben recht. DI oder Twin-Reverb sind prima. Es gab seinerzeit (25 Jahre her) aber noch eine verbreitete Alternative (heute auch für den Amp-Modeler): Roland Jazz-Chorus 120. Klingt durch die geringere Kompression etwas offener und dynamischer als ein Twin, außerdem kam ein sparsamer Chorus richtig geil. "Superstition" von Stevie Wonder ist eher der Twin-Sound, "Baby Love" von Mother's Finest entspricht eher dem JC-120.

  • Sennheiser MD 416-U

    • krishan
    • 3. Oktober 2005 um 20:56

    Ich hatte zwei dieser 416-Dinger mal vor gut 25 Jahren im Einsatz, es gab dafür auch so entzückende halbkugelförmige gelbe Poppschützer mit Kunststoffring zum Aufclippen auf den Korb.

    Das Mikro war quasi Sennheisers Antwort auf das SM58, kostete immerhin über 250 Mark. Als Gesangsmikro für damalige Verhältnisse ziemlich gut, ich fand es seinerzeit jedenfalls auf den Schweine-Gesangsanlagen und Horn-PAs für Vocals weitaus besser und durchsichtiger als das Shure 565 oder das SM57 meiner Bandkollegen. SM58 habe ich mir damals nicht leisten können, die Sennheisers habe ich aus der Kollektion meines Daddys geerbt, der damals Jazzbands aufgenommen hat und irgendwie einen Deal mit Sennheiser hatte.

    Irgendwann ist dann Mitte der 80er unser Mikrocase auf einem Gig geklaut worden Mit den beiden 416ern sind dabe leideri auch zwei MD409 und fünf MD421 verschwunden.

  • Mikros: Fame und t.bone baugleich?

    • krishan
    • 2. Oktober 2005 um 11:53

    Nachdem ich kürzlich rein interessehalber mal ein D112 und ein t.bone BD300 im A/B-Vergleich gehört habe, mag ich mein altes AKG nicht mehr. Kaum zu glauben, aber wahr: Mit dem Billigteil klingt die Bassdrum wesentlich besser.

    Nun habe ich gesehen, dass die Fame-Mikros im Music Store exakt genauso aussehen wie die t.bones vom Thomann. Da liegt also der Verdacht nache, dass es sich um identische OEM-Produkte handelt. Andererseits kopieren die Chinesen sich gern auch mal gegenseitig, ohne dass unbedingt dasselbe technische Level gehalten wird. Weiß zufällig jemand, ob Fame und t.bone tatsächlich baugleich sind?

    Gruß
    Krishan

  • Funkmikro ohne Rückkopplung?

    • krishan
    • 29. Juni 2005 um 10:35

    EUT-24 Ist wohl inzwischen ein Auslaufmodell, funktioniert aber in der Schule meiner Tochter (allerdings mit Beta-58-Kapsel) sehr zufriedenstellend.

  • Anlage für Schule

    • krishan
    • 29. Juni 2005 um 00:23

    bloodyhawk:

    Glaube mir, 12/2 + Sub ist absolut nichts für Eure Zwecke. Wenn es nicht gerade Nexos oder ähnliche Kilowattfresser sind, werdet Ihr sehr viele Lautsprecher kaufen bzw. reconen - oder die Anlage wird sehr oft nicht nutzbar sein. Schulanlage heißt nicht amtlich oder halbamtlich, Schulanlage heißt robust. Schulfeten sind mit Abstand die härteste Herausforderung an ein System, weil dort Ahnungslosigkeit, pubertäres Verhalten, Zerstörungswut und Geilheit nach Bass in einer einzigartigen Weise zusammenkommen. Wenn es unbedingt AZ sein muss - gibt es da nicht wenigstens einen 15/2? Das Problem ist nämlich, dass spätestens bei der dritten Fete keiner mehr die schweren Subs tragen möchte. Und dann werden die Fullrange-Kisten untenrum so gnadenlos beheizt, das irgendwann die Speaker abrauchen.

  • Anlage für Schule

    • krishan
    • 29. Juni 2005 um 00:09
    Zitat von "-martin-"

    ihr solltet auch nicht die Kosten für nen anständiges Multicore, Cases usw. vergessen... die verschlingen auch immer ganz ordentlich :wink:

    Cases, um die Anlage vom 1. in den 2. Stock zu verfrachten? Das braucht kein Mensch! Beim Multicore reicht die 200-Euro-Variante 24in/4out.

  • Anlage für Schule

    • krishan
    • 27. Juni 2005 um 14:16

    Hey, zwischen diesem Overkill mit 5 fetten Endstufen und der Mackie-Lösung gibt es aber eine Menge preiswerter und durchaus brauchbarer Anlagen. Es muss sicher nicht die von mir genannte EV-Gladiator sein (obwohl die mich wirklich überrascht hat), es gibt von vielen Herstellern ordentliche Systeme mit einer 15/2 Fullrange plus 18er Sub. Ich halte diese Kombination, wie gesagt, für die Anforderungen einer Schule für ideal, weil man allein mit den Fullrange-Systemen auch eine Klassenfete durchaus druckvoll beschallen kann, ohne dass jemand die Bässe durchheizt. Guck doch mal, was z.B. HK, dB oder Foohn da im Programm haben.

    Bei einem solchen System kommst Du mit zwei Endstufen aus und kannst später, wenn wieder Geld da ist, ein zweites Sub-Pärchen samt Amping dazukaufen.

  • Anlage für Schule

    • krishan
    • 27. Juni 2005 um 00:38
    Zitat von "bloodyhawk"

    Weiß jmd wo ich mir die mackie mal anhören könnte?

    Vergiss die Mackies, die habe ich damals für die Schule auch probegehört, und zwar noch die gute Version mit RCF. 4 Stück davon lieferten in punkto Schalldruck, Sprachverständlichkeit und Bass (Schuldisco) maximal 50% der Werte der beiden Gladiator-Stacks. Für eine Schule ist m.E. ein System sinnvoll, bei dem man Fullrange-Systeme mit Allround-Charakteristik durch einigermaßen ordentliche Subs ergänzt. Also keine 10/2-Tops, selbst 12/2 ist angesichts der Etatlage kritisch, Nexo ist nun mal nicht drin.

  • PS12 is Online

    • krishan
    • 25. Juni 2005 um 01:21
    Zitat von "JochenD."

    http://paplans.de.vu/

    Hier gibts die Boxen Pläne.

    Okay, den Trick mit dem überzähligen Blank habe ich jetzt erkannt. Könnte man den Interessenten aber einfacher machen, auch wenn der Entwickler meinen Mac ins Meer schubsen will :twisted:

  • PS12 is Online

    • krishan
    • 24. Juni 2005 um 23:47

    Warum funktionieren hier eigentlich die entscheidenden Links nicht, insbesondere die zum Bauplan und zum Platinendesign der Weiche?

  • Anlage für Schule

    • krishan
    • 24. Juni 2005 um 15:50

    Der Mietpreis-Rechnung musss ich doch deutlich widersprechen, so sehr ich den Profi-Veranstaltungstechnikern mehr Jobs gönnen würde.

    Erstens wirst Du schwierig ein Budget fürs Mieten finden. Zumindest hier in NRW hat keine Schule einen Jahresetat, der auch nur annähernd das viermalige Anmieten eines Beschallungssystems erlauben würde. In der Regel werden Schulanlagen entweder als einmaliger Zuschuss der Schulverwaltung (selten) oder aber über die Fördervereine (häufiger) finanziert. Letztere werden niemals das Anmieten unterstützen, weil sie ihren Mitgliedern und Spendern Rechenschaft über ihre Tätigkeit ablegen müssen. Und da macht sich das Vorzeigen von gekauftem Material deutlich besser als das Anmieten von noch so amtlichem Equipment samt Profi-Personal.

    Zweitens sind vier Einsätze pro Jahr eine unrealistisch niedrige Annahme. In der Schule meiner Töchter wird die PA (mehr dazu später) pro Jahr bei ca. 40-50 Veranstaltungen benutzt, wenn man die Proben von Schultheater, Schulband etc. noch mitrechnet, kommt man auf mindestens 120 Einsatztage. Davon machen reine Spracheinsätze etwa ein Drittel aus. Übrigens: Alle Veranstaltungen kosten null Eintritt.

    In der ziemlich großen Aula dieser Schule (bestuhlt 450 Plätze) steht seit knapp drei Jahren eine EV Gladiator (2 Subs, 2 Tops), die über ein Behringer 19"-Pult, eine Behringer-Aktivweiche und zwei Musicstore-Endstufen angesteuert wird. Dazu kommt ein Doppel-CD-Player, zwei Shure EUT-Funksysteme mit Beta-58-Kapseln und zwei KME-Aktivmonitore. Außerdem existiert ein 30-Meter-Multicore und es liegen noch aus alten Zeiten acht(!) Sennheiser MD-441U herum. In Kürze kommen noch vier Funk-Headsets für Theateraufführungen dazu.

    Das System liefert - auch wenn die Elektronik alles andere als amtlich ist - bei durchaus brauchbarem Sound ordentlich Schalldruck selbst für die 14-tägliche Schuldisco (irgendwann kommt wohl noch ein zweiter Satz Subs dazu, damit es noch besser Bumm macht).

    Okay, es könnte alles weniger rauschen (liegt am Pult), aber für größere Sachen leihe ich den Kids sowieso mein Reservepult (Soundcraft Spirit Live 4). Fazit nach drei Jahren: Null Diebstähle, null Defekte und erheblich mehr Veranstaltungen und Projekte, weil das Vorhandensein der Technik das Schulleben extrem angeregt hat.

    Am Samstag baut die Schule erstmals ihre neue Lichtanlage auf (wie die PA vom Förderverein bezahlt) mit DMX-Pult, 6-Meter Stativen, Dreipunkt-Traversen, 6 RGB-Scheinwerfern, 24 PAR64-Kannen, 4 Moving Heads, Nebelmaschine. Fast ganz allein, kaum Hilfe von außen, weil sich um die PA ein Technik-Team gebildet hat. Die ältesten Mitglieder haben inzwischen schon die Schule verlassen und kommen immer noch. Auch ein Nebeneffekt, wenn die Technik vorhanden ist.

    Es sprich also durchaus einiges fürs Kaufen - sofern die Kohle vorhanden ist. Und mit 7000 Euronen kann man da schon einiges anstellen.

    Gruß
    Krishan

  • Bestückung Yamaha-Monitor S2115H

    • krishan
    • 22. Juni 2005 um 15:36

    Also, der wirklich immer wieder lobenswerte Yamaha-Service hat mir innerhalb von drei Stunden was gemailt:

    Aus unseren Unterlagen geht hervor, das als HF driver ein JAY2061 von
    Eminence eingesetzt werden kann. Der 15 Zöller wurde unter der
    Artikelbezeichnung JA381300 geführt.
    Es liegen leider keine zusätzlichen Daten über den Hersteller oder weitere
    Detailinformationen vor.

    Jemand eine Idee, wo ich dazu Datenblätter finde (Eminence habe ich natürlich schon angemailt)?

  • Bestückung Yamaha-Monitor S2115H

    • krishan
    • 21. Juni 2005 um 22:43

    Hallo, ich würde gern meine Yamaha S2115H Monitore (80er-Jahre-Kram, der auch heute noch gut klingt) leistungsmäßig etwas upgraden. Man kann sie zwar trotz 100W Nominalleistung locker mit 200W befeuern, aber wenn es durchknallt, würde ich gern leistungsmäßig etwas upgraden. Originalbestückung des 15-Zöllers ist wohl Eminence, abr welcher Typ? Und was kann man heute alternativ einbauen?

    Gruß
    Krishan

  • Pläne für Syrincs MPA 1/B oder ähnliche BR-Kisten

    • krishan
    • 25. Mai 2005 um 23:39
    Zitat von "Oliver"

    Gibt aber noch nen kleinen Trick bei den Subs...

    :idea: Die Löcher im Tunnel?

    :roll:

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