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Beiträge von tufkaklto

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 20:23

    Haben Sie nach einem Auftritt schon mal das Gefühl gehabt, dass es nicht optimal lief? Sie hätten sich über den Monitor gerne deutlicher gehört. Oder: Der Tontechniker hat es nicht geschafft, die Rückkopplungen in den Vocals zu verhindern.

    FRAGE: Wieso soll es ein Tontechniker nicht schaffen, Feedbacks zu verhindern? oder Monitoring richtig zu machen. da gibts genügend die das können.

    Diese und viele andere Probleme haben wir fast zehn Jahre lang untersucht. Musiker wie Sie haben unserer Forschung die Richtung gezeigt. Sie haben uns geholfen, Ihre Enttäuschungen zu verstehen. Das Ergebnis ist ein völlig neuer Lösungsansatz – ein System, das all die kleinen und großen Probleme verhindert, die bisher zu einem Live-Auftritt “einfach dazu gehörten”.

    Nein, Diese Probleme müssen nicht sein.

    Wählen Sie unten ein Problem aus – und erfahren Sie, wie das neue BOSE® System diese Herausforderung meistert.


    Wie habe ich mich angehört?
    Ihre Bühnenmonitore lügen Sie an.
    Lautsprecher-Richtwirkung
    Einige hören zu viel Gitarre, andere zu wenig.
    Verloren im Mix
    Das Mischpult beschädigt Ihren Sound.
    Zu viel Hall
    Zu viel Hall macht Brei aus Ihrem Sound.
    Zu viel Ausrüstung
    Das ganze Zeug wird allmählich zur ernsten Plage.
    Viel zu laut
    Ihr Publikum trägt Ohrstöpsel. Und Sie auch.
    Auge/Ohr-Diskrepanz
    Sie stehen auf der linken Seite der Bühne, aber Ihr Sound kommt von rechts. Wie sehr schadet dies Ihrem Auftritt?
    All diese Fragen werden Musiker ser oft an Gigs erinnern.
    Aus der Praxis kenne ich einige, die wollen einen "guten" Techniker.
    Aber wenn die 250 Euronen Gage hören, kriegen sie schluckauf, geboten werden dann 100 Euronen. Wo da die Erfahrung liegt ist auch klar.
    Um soviel (wenig) Geld arbeitet ein erfahrener Techniker maximal kurz nach der Scheidung.
    Da treten dann genau die Probleme auf, die mann dann durch den Kauf einer Anlage lösen muß.( oder kann )
    Und bitte: wenn die Band dann glücklich ist, ist ja alles OK.

    Unterstützt wird der L1 CYLINDRICAL RADIATOR™ Lautsprecher vom PS1 Power Stand, der die gesamte Elektronik und Signalverarbeitung enthält, darunter dutzende von Presets, die Ihnen helfen, Ihr Instrument so klingen zu lassen, wie Sie es sich wünschen.

    Und um das klarzustellen, ich habe die Anlage sehr wohl schon gehört.
    Um so zu klingen, kann das nach meiner Meinung nicht ohne Eingriff von Signal Prozessing funktionieren.
    Und wenn die Werbung sagt, das man überall im Raum den gleichen Schalldruck hat, dann ist das physik überlisten.
    Bitte mir zu erklären, wie das geht.

    Ein einziger L1 CYLINDRICAL RADIATOR™-Lautsprecher für jeden Musiker macht Monitore, PA-Lautsprecher, Mischpulte und Backline-Verstärker überflüssig. Die Probleme der konventionellen Verstärkung von Live-Musik gehören der Vergangenheit an.


    Dies oben in schwarz sind Original auszüge der Werbung.
    Ich hab mich bis jetz eigentlich zurückgehalten, aber die Diskussion mit Delay auf Monitoren und der Vorwurf über etwas zu urteilen, was ich noch nicht gehört habe, hat mich jetzt doch muntergemacht.

    Was glaubt ihr, was passiert, wenn eine Company wie d&b oder Andere seriöser Hersteller so werben würden???
    Die würde ziemlich gevierteilt werden, da sich genügend amtliche stimmen melden, die das Gegenteil nachweisen können.
    Und ganz ehrlich, eigentlich voll egal.
    Wenn Musiker das kaufen und damit glücklich werden, ist es doch schön.
    Aber das, wie es beworben wird, läßt misch schluckauf kriegen.

  • Equarlizer-Ja oder nein?

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 19:18

    was ich mich so erinnern kann hat zeck ja einen 2 x 15 band eq.
    Aber lass das einfach.

    Ja, ein EQ ist definitiv sinnvoll, um die PA zu entzerren.
    Und sowas gehört zur Grundausstattung einer Tonanlage.
    Ob da Zeck die richtige Wahl ist, wage ich zu bezweifeln.

    aber günstige 31Bänder gibt es zb von dbx.
    und die sind durchaus einigermaßen brauchbar

  • Installation in einem Hotel - Automatikmixer?

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 18:40

    Zum Teil kann man das schon mit Ducking Function in Geräten ( wie zb Soundweb) realisieren
    Und auch noch Fernsteuerungen bzw Fader usw einbauen.
    Aber da ist bei dem Budget Tote Hose.

    Möglicherweise geht sowas schon mit diversen Automatikmixern, aber im normalfall sind gerade das Anforderungen für eine vernünftige Installation.
    Und das hat halt sicher seinen Preis.

  • Gebrauchtes Equipment.WO????

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 17:49

    http://www.desch-audio.com

    http://www.neumannmueller.com

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 17:38

    Oder zumindest so bewerben :D:D

    und wenn, dann schon ganz durchsichtig, sonst störts ja das Video :shock:

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 17:36

    Für richtig guten Sound müssen halt die anderen Komponenten auch passen incl Dir als Musiker.

    Wieviel Monitorwege hast Du ?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, bist Du alleinunterhalter ß

    Beim Midas könnte man die Kanäle splitten, dadurch extra und unabhängig vom FOH Sound Eq en und Postfade fahren. Damit wäre dann das auch gelöst. Und gut klingen tuts auch.

    Prinzipiell gibts von Behringer auch sachen die was taugen, aber was Ausfälle betrifft, bin ich da echt gebranntes Kind. Und nicht nur ich.
    Natürlich kann man auch da glück haben.
    Ist eher was , wenn man denkt : Is eh egal wenns kaputtgeht, ist ja billig.
    ( obs dann immer noch billiger ist, wenn man 2 x kauft is was anderes )

    Geh doch mal in ein Musikhaus deiner Wahl und hör Dir mal ein paar Pulte mit Micro an und probier die EQs.

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 14:41

    @ k-ulrich:

    Mußt ja nicht immer alles verstehen :D:D:D

    Aber @ treadstarter:
    Schreib lieber mal, was das Pult können muß bzw Du von diesem erwartest.
    Da hat der Volker schon recht, Sound ist subjektiv.

    Und Beschreibungen von Pulten mit britischem bzw amerikanischem Sound würde ich glatt als Schwachsinn bezeichnen ( sorry für direkt, will da niemand persönlich beleidigen )

    Und viele reden über perfecten sound von Pulten, PA`s usw und dann kommen die falschen Micros bzw auch die falschen Techniker :shock:
    Sorry, aber auch das muß mal gesagt werden .

    Ein Digitalpult hat den Vorteil, das man verschiedene Setups bzw verschieden klingende Nummern usw abspeichern kann. Aber das muß man mögen mit dem Pult.
    Soll ja auch Leute geben, die das mit dem Abspeichern für Schwachsinn halten, weil sie den Sinn dahinter nicht verstanden haben. :D:D

    Und Midas Verona ist sicher nicht schlecht aber Achtung:
    Auxen pre fade sind original PRE EQ !!!!!
    Also Achtung beim Monitoring.
    Wenn man lieber analog arbeitet, sicher eines von den Pulten, die man empfehlen kann.

    Aber wie gesagt: Was sind Deine Anforderungen ?????????

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • tufkaklto
    • 28. Januar 2007 um 11:39
    Zitat

    Hallo Klauston,
    meiner Meinung nach liegt das Anwendungsgebiet der Bose-PAS nicht in großen 1000-Pers.-Säälen, riesen Kulturhäusern, Theatern oder bei Open Airs mit 3000 Zuhörern.

    Ich sehe den Einsatzbereich in kleinen Clubs, oder Dorfsäälen mit max 150 - 250 Personen.
    Was bitte, willst du da delayen?

    Mir gings ja nicht mal darum ob ich jetz wie und welche Musiker delaye, was allgemein sehr wohl einen unterschied macht, aber das is jetz weniger der Punkt.

    Mir gings eigentlich eher um den Vergleich von Dir mit den Monitoren auf einer 8x6 Bühne zu delayen, da das ein ganz anderer Fall ist und Dein Vergleich ( Deine Frage ) so nicht zutrifft.
    Ein Floorwedge ist einfach ein anderer Ansatz ( auch von der Monitoridee her ) als eine "PA", die man auch für Monitorzwecke einsetzt.

    Und kann durchaus sein, das das gut ist, was mir persönlich egal ist ( nicht mal negativ gemeint )
    Mir tut es auch nicht weh, wenn in diesem Bereich eine Band sich die Bose kauft.
    Zum Einen, weil die vermutlich sowieso eine PA ( welche dann auch immer ) kaufen würden, zum Anderen, weil da kaum ein normales Technikbudget für einen Tonmann da sein würde.
    Auch verständlich in einer 300er Größenordnung.

    Und selbst wenn die eine 1000er halle mit dem System spielen, entweder sie merken, das es das nicht kann, oder es ist eh allen ( incl Veranstalter ) egal, weils billig war.
    Und wenns nicht egal ist, muß man dann halt doch Anlage zumieten.

    Also wie gesagt, mir gehts nicht darum, ob Bose gut oder schlecht, es ging nur um den Vergleich mit delayen von Floorwedges :shock: .
    Was ehrlich gesagt so ein schlechter Vergleich war und das wollt ich vermitteln. :D

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • tufkaklto
    • 27. Januar 2007 um 21:20

    @ swagger-jacky

    Zitat

    Also ehrlich, man kann auch noch die Krümel im Dreck suchen.
    Halloooo?...Delayt ihr auch einen stink normalen Monitor, auf einer stink normalen 6m x 8m Bühne?
    Und genau das ist diese Säule für den Musiker. Diese Säule steht nicht weiter entfernt, als ein normaler Monitor.

    Da ist schon ein Unterschied:

    Ein Monitor ist im Normalfall vom Poublikum weg auf die Musiker gerichtet.

    Da ist das dann mit delayen etwas anders.

    Die Bose Superboxen sind auf das Publikum gerichtet und spielen aus der Sicht des Musikers von hinten nach vor ins Publikum.
    Eine ganz andere Situation.
    Werden als PA/Monitorsituation genutzt. ( es soll ja mehr geben, die diese Grundidee haben, aber die machens doch anders mit der PA :D )

    Und ums ganz genau zu nehmen. Ja, es gibt Einsätze, wo auf großen Bühnen mit delayten Monitorlines gearbeitet wird.
    Fairerweise muß gesagt werden, das diese größer als 8x6 sind :D

  • FOH Verkabeln

    • tufkaklto
    • 27. Januar 2007 um 21:11

    Wenns Deine Anlage ist, erst mal Grundüberlegungen:

    Solls ein fixes Rack zu einem bestimmten Mischpult sein, dann ev. eine Multipinverkabelung andenken.

    Soll es aber Modular aufgebaut werden, dann braucht man andere Ansätze.

    Als sag mal, ists Deine Anlage ?
    Oder willst Du nur was wissen ( da gibts gute Handbücher )
    etc etc

  • Hauptsache alles "gesafed" der Skandalbahnhof in B

    • tufkaklto
    • 23. Januar 2007 um 12:17

    Der Träger war doch eh nur DEKO :D:D:D

    Aber im Ernst, manchmal hauts mir echt den Vogel raus.

    Wir haben hier die Vorschrift, das man Seilendverbindungen nicht mit den Schraubverbindern ( Fröschen ) machen darf.
    Da gibts von der Stadt Wien eine Komission vom Magistrat, die kontrolliert, das dies auf Bühnen und Veranstaltungen nicht vorkommt.

    Nun baut eine Andere magistratsabteilung im Rahmen des Sylvesterpfades so richtig schöne schwere Outdoorluster auf ( so ca 5 M Hoch und auch solchen Durchmesser. Aus Eisen ) diese werden mit Stahlseilen zwischen 2 Häuser gehängt und mit diesen Fröschen befestigt.
    Das hängt dann ca 5 ochen in der Innenstadt in einer Fußgängerzone.
    Die dürfen das :shock: :shock: :shock: ( oder auch nicht )
    Aber da isses egal, wird schon halten :oops:

    Die öffentliche Hand als Bauträger :( Und dann wars wieder keiner

  • foh tipps

    • tufkaklto
    • 23. Januar 2007 um 09:19

    Der Link von Mediennutte ist gut
    Wie man dort lesen kann, gibt es kein "Standard"
    Jeder kann machen wie er glaubt.

    Du solltest nur einen Weg für Dich mit Deiner Band finden, wie es für Euch am einfachsten und Zielführensten ist.

    Greez

  • Laufzeitunterschied = Speakertod ????

    • tufkaklto
    • 21. Januar 2007 um 10:23

    Dann soltest du mal gucken, was ein EQ für Phasensauereien
    macht :D:D

    Glaubt auch kaum wer, aber das is ein anderes Thema

    Aber weils mich mal interessiert hat:

    Sollte Dein Setup zufällig Martin F2 mit den FSX Bässen sein:
    Hier ein paar infos ( Rausgezuzelt aus einem XTA 226 Controller )
    Original sagt das Setup

    18er: trennt bei 70,2 Hz 69,7 mm Delay
    15er: von 31,3 bis 195 Hz / hat bei 138-157 - 6db !!! 0 Delay

    und der 12er hat einen Low Cut bei 250 HZ !!! 875,4mm Delay
    2 " : 918,3mm Delay

    Bulle : 1259,9 mm Delay

    alles in allem ein 5 Weg Setup, also gar nicht mal uninteressant, wenn man guckt, was da passiert, alle Filter -24db / L-R

    ich wollt das mal vorführen, damit man sieht, was da an Trennfrequenzen und Delays verbastelt ist.

    Da kann man sich nun Gedanken darüber machen, wie "Einfach" es ist, selbst ein Setup zusammenzustellen.
    Da haben die Martin Jungs viel geplant.
    Ich hab mal einen Vortrag von Jim Cousins mitgemacht, wo diese Problematik besprochen wurde, und er auch dringend davon abgeraten hat, da die Setups zu verändern, da Martin diese auf Output Optimum hat und eine Veränderun zu einem schnelleren Speakertod führen würde.

    Und ganz ehrlich, aus einer F2 kommt ordentlich was raus und als Rock'n Roll Pa find ich die bis zu einer gewissen Größe trotz Ihres Alters immer noch sehr gut.

    PS:
    Auch in den 12er, 2" und Bull sind noch ordentlich EQ verbaut, die ich jetz aber nicht alle anführe

    greez

  • Übersteht M7CL äußere Einflüsse

    • tufkaklto
    • 20. Januar 2007 um 11:15

    Pulte im Truck zu lagern ist generell nicht gut, egal ob digital oder analog.

    Mir hat mal wer gesagt, das die Yamaha Kriterien stark dem asiatischen Raum entsprechen müßen, der eigentlich sehr feucht ist.
    Die verkaufen dort viel, weils durchhält.
    Aber ich schätze mal, irgendwann macht die Feuchtigkeit doch Probleme.
    ( Dies ist aber eine Persönliche Vermutung )
    Aber warum nicht ein Pult ins Warme bringen ??
    Du würdest ja Deine Frau auch nicht ins Kalte sperren, oder ? :D:D

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • tufkaklto
    • 20. Januar 2007 um 11:11

    Jau, nach Backnang würd ich auch kommen.
    Und abends ein Digital / Analogstammtisch mit selbstgebrauten 8)
    ( Man kann sich ja uf 2 Tische verteilen :D )

  • Weils so schön ist

    • tufkaklto
    • 19. Januar 2007 um 15:05

    Fairerweise muß ich zugeben, das für mich ein 2000er Zelt keine 70 m hätte, sondern ich mit 40 m von der Bühne im Max Fall angedacht hätte.

    k

  • Vocal-Mic für klassischen ausgebildeten Sänger

    • tufkaklto
    • 19. Januar 2007 um 15:01

    Wo er recht hat.
    8)

  • Weils so schön ist

    • tufkaklto
    • 19. Januar 2007 um 12:19

    Da würd mich aber ehrlich gesagt interessieren, in welchen 2000er Festzelten Du unterkante 5,5m Flugpunkt hast. ????

    Eine Überlänge von Elementen ( 8 bzw 9bei dV) ist auch wieder kontraproduktiv.
    Klar sind 6 STK geflogen super, 9 würd ich definitiv nicht machen ( meine Meinung )
    Aber man muß auch den Aufwand im Verhältnis sehen.
    Und wenn wer Spaß dran hat, in einem Zelt diese Flugpunkte zu schaffen :D
    Wenn mich wer für so eine Aufgabe holt, würd ich stacken. Weil ich weiß, das es gut geht.
    Aber Zelte gehören eher allgemein zu gemiedenem Gebiet :? :? , nur wenns nicht anders geht.

    greez

  • Weils so schön ist

    • tufkaklto
    • 19. Januar 2007 um 10:28
    Zitat

    Wäre es nicht schon Betrug, ein Linearray anzubieten und es dann gecurvt und nicht gerade aufzuhängen?
    Wer legt den fest ob die WST Kriterien relevant für den Begriff "Linearray" sind? Hat L-Acoustics denn die Namensrechte an dem Begriff "Linearray"?

    Nun Gut, aber dann kann man gar nix hintun, da eigentlich alle gecurvt sind.

    Und weiter gehts mit allen anderen Sachen wie Mischpulte Amps usw, da die Werte nie genau den Datenblättern ensprechen und das auch Betrug wäre.

    Das was ein richtig gehängtes oder gestelltes "Line Array" ausmacht, ist eben, das es richtig gecurvt wurde.
    Um damit das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
    Und deswegen gibt es ja Leute, die sich damit auskennen.
    Und wer sich nicht auskennt, sollte ehrlich gesagt die Finger davon lassen.


    Q Serie oder dvdosc hab ich deswegen vorgeschlagen, da ich in letzter zeit mehrere Gigs mit beiden Systemen gemacht habe und weiß, das selbst 3 Tops/Seite mit ensprechenden Bässen absolut funktionieren.
    Und zwar auch in der gestackten Version.
    Wichtig ist nur, die ausreichende Höhe über Kopf und das genaue Ausrichten der Tops !!!!!!!!!!!!!!! auf den hinteren Teil der zu bespielenden >Fläche.
    "Gute" Systeme schaffen das problemlos.
    Aber Vorsicht, es gibt sicher genügend "Querboxen" die das nicht schaffen.
    Als ich das Erste mal mit 3 dV pro Seite in einem 2000er Zelt gestanden bin, dachte ich auch, der Verleiher spinnt ja.
    Ich habe meine Meinung darüber grundlegend revidiert.

  • Halle einmessen????

    • tufkaklto
    • 19. Januar 2007 um 09:45

    Und des richtigen Interpretierens.

    Man muß auch vorsichtig sein, was man tut.

    Laufzeitmessen super, bei dem Gesamtverhalten hör ich immer noch gern mit einer mir gut bekannten CD gegen.

    Und wenn die CD Perfect klingt, heißt das immer noch nicht, das das für Livemucke das Non+Ultra ist.

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