1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Farad

Beiträge von Farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 17:34

    Gut, mein letzter Beitrag:

    Sound-Klinik

    Mir ist nicht ganz klar, was du mir erzählen willst. Ich weiß bereits, dass man mit ordentlichen Messungen Lautsprecher besser entwickeln kann als ohne. Ich bezweifle auch überhaupt garnicht, dass es bessere Anlagen gibt als meine. Was ich aber bezweifle ist, dass es sie für 9000€ gibt.

    DJ-JAJA
    jetzt reichts. Ich möchte bitte aufs Satzzeichen genau ein Zitat unter meinen Namen in dem das Wort "Ausbeutung" fällt.

    Wir haben ausdrücklich von Stundenlohn geredet. 50€ Stundenlohn beim Zuschnitt eines Hilfsarbeiters beim Schreiner finde ich ganz davon abgseehen nicht zuwenig.

    Zitat

    ist dann zwar weniger weg, als beim Kauf einer Industriefertigung

    Richtig. Eine Anlage dies Größenordnung kostet hier ca 600-800€ pro Abend. Ich muss die Anlage also etwas mehr als 10 mal verleihen, um den Anschaffungspreis wieder reinzukriegen. Der Rest ist mir egal. Ab dem 11mal bringt sie nur noch Geld. ( Sound-Klinik, wie sie dabei klingt ist mir eigentlich ziemlich egal, solange sie die Kohle bringt)


    Zitat

    Zu glauben die Standfräse wäre nur für ein paar Boxen angeschafft worden, zeigt Deinen nicht ganz offenen Blick.

    Mit diesem Satz zeigst du eindeutig, dass du nicht fähig bist die Posts anderer Leute ordentlich zu lesen. Ich schrieb um 13:13Uhr:

    Zitat

    (der Schreiner) muss nämlich seine große Hütte feuern, seine Frau verhalten, seine Maschinen bezahlen und ganz nebenbei noch Vatter Staat die Hälfte geben. (...)und zum ne Box bauen braucht man nunmal keine Standfräse

    Na? Geblickt? Richtig, zum Boxenbauen braucht man keine Standfräse. Aebr der Schreiner hat sie nunmal. Er wird sie einsetzen und irgendwie muss er die Kosten für seine Werkstatt auch reinkriegen. Na? Wie macht er das Mr. OberBWL? Tja, da wird er die Kosten wohl auf die Auftraggeber umlegen müssen...

    Es hat keinen Sinn da weiterzudiskutieren. Du willst mir irgendwas von Betriebswirtschaft erzählen und hast offenslichtlich nicht kapiert worum es geht: Um Geld!

    Erzähl mir ruhig was von wiederverkaufswert. Nein, ich muss die Anlage garnicht wiederverkaufen. Von mir aus kann sie aufm Sperrmüll landen, wenn sie ihren vierfachen Materialpreis reingearbeitet hat.

    farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 17:34

    Gut, mein letzter Beitrag:

    Sound-Klinik

    Mir ist nicht ganz klar, was du mir erzählen willst. Ich weiß bereits, dass man mit ordentlichen Messungen Lautsprecher besser entwickeln kann als ohne. Ich bezweifle auch überhaupt garnicht, dass es bessere Anlagen gibt als meine. Was ich aber bezweifle ist, dass es sie für 9000€ gibt.

    DJ-JAJA
    jetzt reichts. Ich möchte bitte aufs Satzzeichen genau ein Zitat unter meinen Namen in dem das Wort "Ausbeutung" fällt.

    Wir haben ausdrücklich von Stundenlohn geredet. 50€ Stundenlohn beim Zuschnitt eines Hilfsarbeiters beim Schreiner finde ich ganz davon abgseehen nicht zuwenig.

    Zitat

    ist dann zwar weniger weg, als beim Kauf einer Industriefertigung

    Richtig. Eine Anlage dies Größenordnung kostet hier ca 600-800€ pro Abend. Ich muss die Anlage also etwas mehr als 10 mal verleihen, um den Anschaffungspreis wieder reinzukriegen. Der Rest ist mir egal. Ab dem 11mal bringt sie nur noch Geld. ( Sound-Klinik, wie sie dabei klingt ist mir eigentlich ziemlich egal, solange sie die Kohle bringt)


    Zitat

    Zu glauben die Standfräse wäre nur für ein paar Boxen angeschafft worden, zeigt Deinen nicht ganz offenen Blick.

    Mit diesem Satz zeigst du eindeutig, dass du nicht fähig bist die Posts anderer Leute ordentlich zu lesen. Ich schrieb um 13:13Uhr:

    Zitat

    (der Schreiner) muss nämlich seine große Hütte feuern, seine Frau verhalten, seine Maschinen bezahlen und ganz nebenbei noch Vatter Staat die Hälfte geben. (...)und zum ne Box bauen braucht man nunmal keine Standfräse

    Na? Geblickt? Richtig, zum Boxenbauen braucht man keine Standfräse. Aebr der Schreiner hat sie nunmal. Er wird sie einsetzen und irgendwie muss er die Kosten für seine Werkstatt auch reinkriegen. Na? Wie macht er das Mr. OberBWL? Tja, da wird er die Kosten wohl auf die Auftraggeber umlegen müssen...

    Es hat keinen Sinn da weiterzudiskutieren. Du willst mir irgendwas von Betriebswirtschaft erzählen und hast offenslichtlich nicht kapiert worum es geht: Um Geld!

    Erzähl mir ruhig was von wiederverkaufswert. Nein, ich muss die Anlage garnicht wiederverkaufen. Von mir aus kann sie aufm Sperrmüll landen, wenn sie ihren vierfachen Materialpreis reingearbeitet hat.

    farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 15:13

    du willst nicht kapieren was ich schreibe, oder?

    Das Holz für unseren Selbstbau kommt vom Schreiner. Wenn ich es ihn bauen lasse muss ich ihm in der Stunde knappe 50€ Freundschaftspreis zahlen. Er muss nämlich seine große Hütte feuern, seine Frau verhalten, seine Maschinen bezahlen und ganz nebenbei noch Vatter Staat die Hälfte geben.

    Ob ich ein Murkser bin das lass mal meine Sorge sein. Mit TV und sonstigen hier vollkommen sinnlosen Argumenten hat das alles nichts zu tun. Auch ich wiederhole mich nochmal:

    Entscheidend ist das, was am Ende weniger auf dem Konto ist. Selbst wenn ich mir selbst 15€ in der Stunde zahle (was vollkommener Humbug ist. Ja, ich kanns gern abheben und nachher wieder einzahlen, wenns dich glücklich macht) zahle ich für meine eigene Arbeitszeit keine Steuern, und zum ne Box bauen braucht man nunmal keine Standfräse. Die Kosten fallen auch weg.

    Jetzt nehmen wir doch meine Anlage als Beispiel. Die hat Anschaffungspreis knappe 9000€ gekostet. EFFEKTIV, GELD VOM KONTO WEG.

    Die besteht aus 8 15" Basshörnern und 4 Horngeladenen 10"/2" Topteilen. Dazu Amping, pro Box etwa 700 Watt.

    Wie das Zeug aussieht ist meine Sache. Ich muss es verleihen, ich muss damit arbeiten. Beim Selbstbau kann man DA sparen, wo man will. Ich habs am Gehäuse getan. Fertig.

    So, jetzt gehst du bitte zu Meister Google und suchst mal, ob du eine Anlage mit 8 Basshörnern und 4 Topteilen zu diesem Preis findest. NEU bitte, von einem Hersteller deiner Wahl.

    Zu nem Hörtest wäre ich gern bereit, wenns nicht allzuweit weg ist.


    Bevor du wieder die hälfte Zitierst und den Rest weglässt lies dir meine zwei Postings bitte nochmal durch. Entweder du willsts nicht verstehen und du bist zu dämlich. (was ich dir ausdrücklich nicht unterstelle!)

    Zitat

    Bisher habe ich kein brauchbares Argument gelesen.

    Ich schätze mal, die Anlage die auftreibst wird incl Amping und Controller (was bei mir alles mit eingerechnet ist) knappe 35t€ kosten.

    Wenn für dich 26t€ aufm Konto kein Argument sind, dann weiß ich auch nichtmehr.


    farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 15:13

    du willst nicht kapieren was ich schreibe, oder?

    Das Holz für unseren Selbstbau kommt vom Schreiner. Wenn ich es ihn bauen lasse muss ich ihm in der Stunde knappe 50€ Freundschaftspreis zahlen. Er muss nämlich seine große Hütte feuern, seine Frau verhalten, seine Maschinen bezahlen und ganz nebenbei noch Vatter Staat die Hälfte geben.

    Ob ich ein Murkser bin das lass mal meine Sorge sein. Mit TV und sonstigen hier vollkommen sinnlosen Argumenten hat das alles nichts zu tun. Auch ich wiederhole mich nochmal:

    Entscheidend ist das, was am Ende weniger auf dem Konto ist. Selbst wenn ich mir selbst 15€ in der Stunde zahle (was vollkommener Humbug ist. Ja, ich kanns gern abheben und nachher wieder einzahlen, wenns dich glücklich macht) zahle ich für meine eigene Arbeitszeit keine Steuern, und zum ne Box bauen braucht man nunmal keine Standfräse. Die Kosten fallen auch weg.

    Jetzt nehmen wir doch meine Anlage als Beispiel. Die hat Anschaffungspreis knappe 9000€ gekostet. EFFEKTIV, GELD VOM KONTO WEG.

    Die besteht aus 8 15" Basshörnern und 4 Horngeladenen 10"/2" Topteilen. Dazu Amping, pro Box etwa 700 Watt.

    Wie das Zeug aussieht ist meine Sache. Ich muss es verleihen, ich muss damit arbeiten. Beim Selbstbau kann man DA sparen, wo man will. Ich habs am Gehäuse getan. Fertig.

    So, jetzt gehst du bitte zu Meister Google und suchst mal, ob du eine Anlage mit 8 Basshörnern und 4 Topteilen zu diesem Preis findest. NEU bitte, von einem Hersteller deiner Wahl.

    Zu nem Hörtest wäre ich gern bereit, wenns nicht allzuweit weg ist.


    Bevor du wieder die hälfte Zitierst und den Rest weglässt lies dir meine zwei Postings bitte nochmal durch. Entweder du willsts nicht verstehen und du bist zu dämlich. (was ich dir ausdrücklich nicht unterstelle!)

    Zitat

    Bisher habe ich kein brauchbares Argument gelesen.

    Ich schätze mal, die Anlage die auftreibst wird incl Amping und Controller (was bei mir alles mit eingerechnet ist) knappe 35t€ kosten.

    Wenn für dich 26t€ aufm Konto kein Argument sind, dann weiß ich auch nichtmehr.


    farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 11:07

    @Soundklinik

    es wird nicht immer auf perfekt linearen Frequenzgang getrimmt. Der ist meiner Meinung nach auch garnicht notwendig. Es muss gut klingen und Spaß machen für die Besucher. Es hat keinen Sinn die 4kHz auf Teufel komm raus bei 0dB zu lassen, wenn sich alle die Ohren zuhalten. Und wenns noch so linear wäre. Natürlich messe ich beim rosa Rauschen die Raumeinflüsse mit, das ist schon klar. Es ist auch nur ein grober Anhaltspunkt. Baut man die Analage einmal draußen auf, weiß man auch ungefähr, wie sie ohne Raum klingt. Den Boden hat man sowieso immer.

    Die Boxen messe ich einmal ohne Raumeinfluss (auf einsfünfzig auf der Wiese nach obenstrahlend) und dann hat man schon ausreichend genaue Frequenzgänge. Die 31 Meßpunkte reichen einem in aller Regel.

    Gibts beim einmessen am Veranstaltungsort böse Interferenzen muss man eben noch etwas mit der Phase und der Laufzeit spielen, in aller Regel klingt das nach einiger Zeit garnichtmehr schlecht.

    Und wie gesagt, wenn "wir Techniker" sagen, dass es ok klingt, dann isses ohnehin schon weit jenseits von dem, was den normalen Besucher juckt.

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 11:07

    @Soundklinik

    es wird nicht immer auf perfekt linearen Frequenzgang getrimmt. Der ist meiner Meinung nach auch garnicht notwendig. Es muss gut klingen und Spaß machen für die Besucher. Es hat keinen Sinn die 4kHz auf Teufel komm raus bei 0dB zu lassen, wenn sich alle die Ohren zuhalten. Und wenns noch so linear wäre. Natürlich messe ich beim rosa Rauschen die Raumeinflüsse mit, das ist schon klar. Es ist auch nur ein grober Anhaltspunkt. Baut man die Analage einmal draußen auf, weiß man auch ungefähr, wie sie ohne Raum klingt. Den Boden hat man sowieso immer.

    Die Boxen messe ich einmal ohne Raumeinfluss (auf einsfünfzig auf der Wiese nach obenstrahlend) und dann hat man schon ausreichend genaue Frequenzgänge. Die 31 Meßpunkte reichen einem in aller Regel.

    Gibts beim einmessen am Veranstaltungsort böse Interferenzen muss man eben noch etwas mit der Phase und der Laufzeit spielen, in aller Regel klingt das nach einiger Zeit garnichtmehr schlecht.

    Und wie gesagt, wenn "wir Techniker" sagen, dass es ok klingt, dann isses ohnehin schon weit jenseits von dem, was den normalen Besucher juckt.

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 00:55

    Im Hifibereich greife ich bei hochwertigen Chassis nur auf gemessene Weichen und Frequenzgänge zurück. Meißtens ist das von Visaton und die haben einen derart guten Service, dass oft schnell eine Testbox aufgebaut wird.

    Im PA-Bereich wird grundsätzlich alles aktiv gefahren. Gemessen wird also erst, wenn die anlage steht. Die ungefähren Frequenzgänge der einzelnen Wege habe ich im Kopf um unsinnige Equalizereinstellungen von vornerein auszuschließen.

    Dann ganz simpel mit Behringer ECM8000 und Ultracurve. Man muss die Grenzen kennen, das ist klar. Einem 12" braucht man keine 5kHz aufdrücken, einem 1" keine 1kHz. Sind die Chassis und die Gehäusekonstruktion aber gut ausgelegt kommt man meiner Meinung nach mit Terzrauschen sehr weit. Die Klangqualität reicht für den durchschnittlichen Veranstaltungsbesucher absolut aus.

    MfG, farad

    PS: Sound-Klinik, ich weiß dass du wohl sehr hochwertige Beschallungsanlagen designst und ohne Zweifel wesentlich professioneller arbeitest als ich. Aber: Es gibt auch noch was zwischen dir und Eminence. Das übersehen manche gerne.

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 11. Oktober 2003 um 00:55

    Im Hifibereich greife ich bei hochwertigen Chassis nur auf gemessene Weichen und Frequenzgänge zurück. Meißtens ist das von Visaton und die haben einen derart guten Service, dass oft schnell eine Testbox aufgebaut wird.

    Im PA-Bereich wird grundsätzlich alles aktiv gefahren. Gemessen wird also erst, wenn die anlage steht. Die ungefähren Frequenzgänge der einzelnen Wege habe ich im Kopf um unsinnige Equalizereinstellungen von vornerein auszuschließen.

    Dann ganz simpel mit Behringer ECM8000 und Ultracurve. Man muss die Grenzen kennen, das ist klar. Einem 12" braucht man keine 5kHz aufdrücken, einem 1" keine 1kHz. Sind die Chassis und die Gehäusekonstruktion aber gut ausgelegt kommt man meiner Meinung nach mit Terzrauschen sehr weit. Die Klangqualität reicht für den durchschnittlichen Veranstaltungsbesucher absolut aus.

    MfG, farad

    PS: Sound-Klinik, ich weiß dass du wohl sehr hochwertige Beschallungsanlagen designst und ohne Zweifel wesentlich professioneller arbeitest als ich. Aber: Es gibt auch noch was zwischen dir und Eminence. Das übersehen manche gerne.

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 10. Oktober 2003 um 17:12

    *seufz* warum bleibt hier im Forum eigentlich immer soviel Scheiss ungeahndet stehen?

    1. Also: Wer amtliche PA-Boxen als Referenz nimmt, der muss auch mit amtlichem Selbstbau vergleichen.
    2. Multiplex ist MDF akustisch in keinem einzigen Kriterium überlegen! MPX ist schlichtweg sehr stabil. OSB kommt am nächsten.
    3. Dieser Irrsinn mit den Stunden die man sich selbst rechnet ist schon sehr dämlich. Wenn du, DJ-Jaja dir immer 10€ in den Sparstrumpf steckst, weil du ne Stunde vor dem Fernseher hockst ist das deine Sache. Betriebswirte können das sehen wie sie wollen. Wenn es mir aber egal ist, wie ich meinen Samstagmittag verbringe, dann kann ich auch n paar Bretter zusammensetzen.
    4. Niemand mit Ahnung hat je behauptet, dass LS-Selbstbau kompromisslos billig ist und das man nichts können braucht und nur billigchssisundallesganztoll... Natürlich muss man ne ahnung haben! Das ist aber bei allem so und wohl Grundvoraussetzung.
    5. Gute Chassis gibts auch unter 400€!
    6. Messen muss man können! Selbstverständlich kann man scheiss Messen, aber was soll diese Aussage? Wenn mans nicht kann, muss mans lassen.
    7. Selbstbau kann gut klingen! Auch wenn es manche immernoch nicht glauben. Auch professionelle Hersteller kochen nur mit Wasser.
    8. Man kann beim Selbstbau an den Ecken Sparen, an denen es einem nicht so wichtig ist.
    9. Unumstritten fällt die Gewinnspanne des Händlers weg. Ja, für die Bretter zahlt man auch geld, das steht aber in keinem Verhältnis zum prozentualen Anteil des Gehäuses einer Fertigbox. (Endkaufpreis!)

    Es wird demnächst nen Hörtermin für unsere Anlage geben. Wir werden dann ja sehen, wenn sich jemand hertraut.

    Für 9000€ gibts beim amtlichen Hersteller gerade zwei Tops, wenn man glück hat. Bei uns ne ganze Anlage. Und für mich zählt, was auf dem Konto fehlt, nicht die zeit die ich hätte auch vor der Glotze verbringen können.


    farad

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Farad
    • 10. Oktober 2003 um 17:12

    *seufz* warum bleibt hier im Forum eigentlich immer soviel Scheiss ungeahndet stehen?

    1. Also: Wer amtliche PA-Boxen als Referenz nimmt, der muss auch mit amtlichem Selbstbau vergleichen.
    2. Multiplex ist MDF akustisch in keinem einzigen Kriterium überlegen! MPX ist schlichtweg sehr stabil. OSB kommt am nächsten.
    3. Dieser Irrsinn mit den Stunden die man sich selbst rechnet ist schon sehr dämlich. Wenn du, DJ-Jaja dir immer 10€ in den Sparstrumpf steckst, weil du ne Stunde vor dem Fernseher hockst ist das deine Sache. Betriebswirte können das sehen wie sie wollen. Wenn es mir aber egal ist, wie ich meinen Samstagmittag verbringe, dann kann ich auch n paar Bretter zusammensetzen.
    4. Niemand mit Ahnung hat je behauptet, dass LS-Selbstbau kompromisslos billig ist und das man nichts können braucht und nur billigchssisundallesganztoll... Natürlich muss man ne ahnung haben! Das ist aber bei allem so und wohl Grundvoraussetzung.
    5. Gute Chassis gibts auch unter 400€!
    6. Messen muss man können! Selbstverständlich kann man scheiss Messen, aber was soll diese Aussage? Wenn mans nicht kann, muss mans lassen.
    7. Selbstbau kann gut klingen! Auch wenn es manche immernoch nicht glauben. Auch professionelle Hersteller kochen nur mit Wasser.
    8. Man kann beim Selbstbau an den Ecken Sparen, an denen es einem nicht so wichtig ist.
    9. Unumstritten fällt die Gewinnspanne des Händlers weg. Ja, für die Bretter zahlt man auch geld, das steht aber in keinem Verhältnis zum prozentualen Anteil des Gehäuses einer Fertigbox. (Endkaufpreis!)

    Es wird demnächst nen Hörtermin für unsere Anlage geben. Wir werden dann ja sehen, wenn sich jemand hertraut.

    Für 9000€ gibts beim amtlichen Hersteller gerade zwei Tops, wenn man glück hat. Bei uns ne ganze Anlage. Und für mich zählt, was auf dem Konto fehlt, nicht die zeit die ich hätte auch vor der Glotze verbringen können.


    farad

  • BEC1

    • Farad
    • 3. Oktober 2003 um 09:56

    wenn du das Chassis da hast:

    TSP messen. Geht einfach. Such mal ein wenig im Netz danach, es gibt ne menge Anleitungen. Maximale Auslenkbarkeit prüfen.


    Horn aufbauen, Chassis rein. Frequenzgang messen. (Irgendjemanden kennt man immer, sonst fragt man in foren, n einfacher analyzer mit rauschen reicht)

    Amtliches Chassis besorgen (Irgendjemanden kennt man immer, sonst fragt man in Foren) und ins andre Horn einbauen.

    Linker Kanal gutes Chassis, rechter Kanal billiges Chassis, der Pan-Regler macht den rest.

    ANHÖREN! Wenns den Preisunterschied wert ist, neue chassis kaufen, wenn nicht is gut. Mit billigen Chassis keine 4 Hörner stacken, das geht nicht gut. nur zwei. Dafür links und rechts. ist laut genug.


    Das Gehäuse is immer gleich, das brauchste sowieso. Viel spaß beim baunen. farad

  • BEC1

    • Farad
    • 3. Oktober 2003 um 09:56

    wenn du das Chassis da hast:

    TSP messen. Geht einfach. Such mal ein wenig im Netz danach, es gibt ne menge Anleitungen. Maximale Auslenkbarkeit prüfen.


    Horn aufbauen, Chassis rein. Frequenzgang messen. (Irgendjemanden kennt man immer, sonst fragt man in foren, n einfacher analyzer mit rauschen reicht)

    Amtliches Chassis besorgen (Irgendjemanden kennt man immer, sonst fragt man in Foren) und ins andre Horn einbauen.

    Linker Kanal gutes Chassis, rechter Kanal billiges Chassis, der Pan-Regler macht den rest.

    ANHÖREN! Wenns den Preisunterschied wert ist, neue chassis kaufen, wenn nicht is gut. Mit billigen Chassis keine 4 Hörner stacken, das geht nicht gut. nur zwei. Dafür links und rechts. ist laut genug.


    Das Gehäuse is immer gleich, das brauchste sowieso. Viel spaß beim baunen. farad

  • welcher Hersteller benutzt warnex

    • Farad
    • 26. September 2003 um 16:28

    Mit dem Verbrauch isses komischerweise ganz unterschiedlich. Wenn du erstmal grundierst brauchste schon n bissl.

    Die 12kG reichen inklusive dünner Grundierung und guter Struktur für gute 50qm. Da kannste dann aber echt draufhauen.

    Teils dir aber auf jeden Fall ein. Das verarbeitet jeder anders. Nich mal in die Vollen gehen und nach der Hälfte feststellen, dass es nicht langt. In etwa ausrechnen, was du pro Box verbrauchen darfst und dann kriegste das schon so ungefähr hin.

    (bei so nem Projekt wie wir es haben verschätzt man sich schonmal um zwei/drei Kilo)


    farad

  • welcher Hersteller benutzt warnex

    • Farad
    • 26. September 2003 um 16:28

    Mit dem Verbrauch isses komischerweise ganz unterschiedlich. Wenn du erstmal grundierst brauchste schon n bissl.

    Die 12kG reichen inklusive dünner Grundierung und guter Struktur für gute 50qm. Da kannste dann aber echt draufhauen.

    Teils dir aber auf jeden Fall ein. Das verarbeitet jeder anders. Nich mal in die Vollen gehen und nach der Hälfte feststellen, dass es nicht langt. In etwa ausrechnen, was du pro Box verbrauchen darfst und dann kriegste das schon so ungefähr hin.

    (bei so nem Projekt wie wir es haben verschätzt man sich schonmal um zwei/drei Kilo)


    farad

  • Plastik Gehäuse!

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:50

    Wird das Zeug nicht knochnhart?

    Mir hat man mal gelernt: Je härter, desto spröder.

    Kiste einmal runterfallen und aus die maus. Und mit Runterfallen mein ich nicht vom Stack. Da siehts bei vielen mau aus.

    farad

  • Plastik Gehäuse!

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:50

    Wird das Zeug nicht knochnhart?

    Mir hat man mal gelernt: Je härter, desto spröder.

    Kiste einmal runterfallen und aus die maus. Und mit Runterfallen mein ich nicht vom Stack. Da siehts bei vielen mau aus.

    farad

  • DAS! Basshorn

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:45

    mann, die Frage ist doch ne ganz andere!

    Kommts dir auf die lezten zwei dB an?

    Du fragst hier nach W-Bin, BEC1 und BB15. Haste die drei mal nebenainder gestellt?! Die Frage ist, was du wie transportierst.

    Wenn es dir nur um den Preis geht, dann wirf das BB15 weg. Das hat keine Chance. Aber es ist klein!

    Willst du Nutzbassoutput sind W-Bin und BEC1 klar die Favoriten. Vergiss konstrukte wie HD15 wenn du aus wenig Geld viel Bass machen willst. Die sind zwar toll, aber man braucht 15 Stück dass was geht.

    In Hörner i m m e r maximal 15" Alles größer ist auch großer Käse.

    Die Frage Eminence oder PL40 ist wohl auch n Witz. Wenn Oberton nicht billig, dann wohl ganz klar PL40. Verbau 8 stück in nem anständigen Horn und du wirst nur noch wegen dem gewicht jammern. nichtmehr wegen dem Sound.

    Unterschätz die Gewalt nicht. Du brauchst anständige Tops.


    farad

  • DAS! Basshorn

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:45

    mann, die Frage ist doch ne ganz andere!

    Kommts dir auf die lezten zwei dB an?

    Du fragst hier nach W-Bin, BEC1 und BB15. Haste die drei mal nebenainder gestellt?! Die Frage ist, was du wie transportierst.

    Wenn es dir nur um den Preis geht, dann wirf das BB15 weg. Das hat keine Chance. Aber es ist klein!

    Willst du Nutzbassoutput sind W-Bin und BEC1 klar die Favoriten. Vergiss konstrukte wie HD15 wenn du aus wenig Geld viel Bass machen willst. Die sind zwar toll, aber man braucht 15 Stück dass was geht.

    In Hörner i m m e r maximal 15" Alles größer ist auch großer Käse.

    Die Frage Eminence oder PL40 ist wohl auch n Witz. Wenn Oberton nicht billig, dann wohl ganz klar PL40. Verbau 8 stück in nem anständigen Horn und du wirst nur noch wegen dem gewicht jammern. nichtmehr wegen dem Sound.

    Unterschätz die Gewalt nicht. Du brauchst anständige Tops.


    farad

  • welcher Hersteller benutzt warnex

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:32

    Wir haben noch 3 Kilo! Willste? Originalverpackt, haben uns verschätzt beim einkauf.

    farad

  • welcher Hersteller benutzt warnex

    • Farad
    • 26. September 2003 um 14:32

    Wir haben noch 3 Kilo! Willste? Originalverpackt, haben uns verschätzt beim einkauf.

    farad

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™