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  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 5. August 2013 um 12:37

    Genau so ist das. Monitoreinstellung macht man für Fremde, nach Anweisung/ Anforderung; unter Zuhilfenahme des eigenen Erfahrungsschatzes bzgl. möglicher Tücken von Bühnenakustik und idealer Weise des daraus resultierenden Einfühlungsvermögens in die konkreten Bedürfnisse des Musikers an dessen Spielposition. Eigenmächtige Aktivitäten nur begrenzt, also z. B.: du möchtest K/ Sn/ H im Wedge; die würde ich dir lieber ins Sidefill geben, das funktioniert hier erfahrungsgemäß besser. Einverstanden?
    Dynamischer Monitormix ergibt sich dagegen erst im Laufe längerfristiger enger Zusammenarbeit und aus genauer Kenntnis von Musik, Programm und Protagonisten. Das ist anspruchsvoll, und – klar – die Wenigsten können/ wollen sich das leisten. Nichtsdestotrotz lohnt es sich m. E aber auch hier, sich eher am möglichen Ideal als an der Budgetnotlösung orientieren zu wollen.
    Irgendwo muss er ja noch zu finden sein, der Unterschied zwischen der "Großen Show mit dem Original" :roll: und dem Stundenlohngig mit der Bezahlpartycoverkapelle auf’m Stadtfest. ;)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • billbo
    • 2. August 2013 um 12:12

    :D Vielleicht orientiert man sich da ja ganz bewusst am Verkaufserfolg eines in dieser Klasse angesiedelten analogen Vorläuferproduktes eines Straubinger Mitbewerbers?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Lautsprecher Chassis Lackieren/streichen?

    • billbo
    • 2. August 2013 um 12:04

    Okay, kleiner Überschlag:
    Bruttoinhalt (also Treibgas, Lösungsmittel, und auch ein paar Pigmente + Bindemittel) einer gemeinen Baumarktsprühdose = 300gr. Das reicht, um mindestens 10 18"er sanft 'nachzuschwärzen' (Erfahrungswert aus der Bastelvergangenheit :oops: ). Die Hälfte landet dabei tatsächlich auf der Pappe, der Rest irgendwo. 3/4 der 15Gramm pro Pappe sind nach vollständiger Trocknung verdunstet.
    Komplette bewegte Masse ab Werk schätze ich mal auf +/- 150 Gramm, Fertigungstoleranzen unbekannt. Betrieben wird so ein Teil typisch bis etwa 100Hz.

    Ich wage zu behaupten: das Ergebniss eines nach allerstrengsten wissenschftlichen Regeln durchgeführten Massen - Doppelblindtests 'grau gegen schwarz' wird sich ziemlich exakt bei der 50% Marke einpendeln. Gleichbedeutend mit 'ohne jegliche erkennbare Relevanz'.

    Ich würd' sie zwar trotzdem grau lassen - aber man kann 'Probleme' auch mit Gewalt herbeireden.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 30. Juli 2013 um 14:37

    Hauptsache, du schreibst auch wirklich zurück, was du von dem Unfug hältst: "Sorry, unter diesen Umständen und für die paar möglichen Kröten bin ich nicht an einem Auftrag interessiert. Bitte belästigen Sie mich in Zukunft nicht mehr mit derartigen Anfragen. Mit freundlichen Grüßen."

    IDN: Gewerblich hergestellte Powercon - Linkkabel mit Spezialbeschaltung (Null und Erde vertauscht) in 8m Höhe. Selbstverständlich ordnungsgemäß zertifiziert und protokolliert seitens des Herstellers/ in Verkehr Bringers.
    Da hat's wohl vor lauter Bürokratismusunsinn am Ende leider auch nicht mehr für's ordentliche Arbeiten gereicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • billbo
    • 29. Juli 2013 um 23:47
    Zitat

    Das gezeter um die Stagebox bei dem Pult verstehe ich nicht, ...

    Da sind wir uns ausnahmsweise :D mal einig. So Dinger (nebst den Konkurrenzmodellen, über die wir nicht ganz einig sind) sind Mischpulte für Alltags - Kleinanwendungen. Muss es denn da wirklich unbedingt eine abgesetzte Stagebox sein – also 1x 19“ Rack + 1x oder 2x Datenkabeltrommel + 1x Stromkabeltrommel? Das verkompliziert die Sache m. E. nur unnötig und ist zusammen auch nicht kleiner, leichter oder gar praktischer als die klassische 40 oder 50m 24Kanal Schillblechtrommel.
    Kann man ja 'Analog - Systemnetzwerk' oder sowas draufschreiben, wenn's unbedingt nach hippem Hightech anmuten soll.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 29. Juli 2013 um 17:52
    Zitat

    meine erfahrung mit profimusikern zeigt mir aber, das vor allem die profis mit einem "statischen" monitormix sehr gut zurecht kommen können. auch wenn ihr das anders beurteilt, das ist eben meine persönliche erfahrung.

    Klar sind wir uns da einig, ich muss das ja auch weitaus öfter so machen als mir lieb ist. Aber deine Wortwahl zeigt’s eigentlich schon: 'damit zurecht kommen können' ist von 'wirklich gut' schon noch ein ordentliches Stück entfernt. Und wenn 'wirklich gut' Gefahr läuft, auf Kosten der eigenen Gage zu gehen, kommt selbst der anspruchsvollste Profi erfahrungsgemäß auch problemlos mit weniger klar. :D
    Die (in diesem Sommer mal wieder) standard Festivalsituation (FOH 50m weit weg, Changeover incl. Funktionscheck 20 Minuten, Front – und Monitorsound dann während der ersten Songs) spreche ich lieber gar nicht erst an, sonst schimpft Guma wieder. Da geht’s sowieso nur mit richtigem Monitorer.

    Zitat

    ... es gibt tatsächlich Acts, die keinen Monitormenschen finden würden, ...

    Ja, ist ein offenes Geheimnis: der eine oder andere illustre Act (gerne mit weiblicher Frontfigur) hat über die Jahre so ziemlich alle bekannten guten Leute durch – da wird’s langsam schwierig. Übrigens auch am FOH.
    Keine Namen, versteht sich! :D

    Zitat

    Alternativ ist gute und gängige Praxis, daß der oder die Backliner dem Örtlichen beim Monitor zur Hand gehen und im Notfall eingreifen.

    Das ist (Budgetproblem ist ja praktisch immer) sogar meine bevorzugte Arbeitsweise als Bandtonler. Erst mal auf die Bühne und schauen, was Monitoranlage und Örtlicher so drauf haben. Dort lauernde Katastrophen von vornherein nach Kräften eindämmen, das hilft mir später auch vorne. Anschließend übernehmen dann die Backliner. Kann man dann vor der Show auch schon mal psychologisch geschickt die Band vorbereiten, falls die keine Zeit oder Lust für Soundcheck hatte: Jungs, Monitorsituation ist heute ein bisschen ... eigen. Wird aber bestimmt trotzdem ein klasse Konzert!
    Es gibt sogar Extremfälle, da bekommt der örtliche Monitorer irgendwann die ganz klare Ansage: Bitte, fass ab jetzt hier bloß nichts mehr an! Häufiger inzwischen zum Glück aber auch das Gegenteil. Einem Kollegen, den ich als vertrauenswürdig kenne und von dem ich ziemlich sicher weiß, dass er alles im Griff hat, rede ich grundsätzlich erst mal überhaupt nicht rein; bei eventuellen Unklarheiten wird der sowieso von sich aus nachfragen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pink Floyd lighting designer has a "Bad Day at the Office"

    • billbo
    • 28. Juli 2013 um 21:29

    Man muss das wirklich mehrmals anschauen; es lohnt sich insbesondere, die Dialoge akribisch zu verfolgen. Pink Floyd ist nicht irgendeine Produktion – sondern zu der Zeit schon so etwas wie die Mutter aller Hightech - Tourproduktionen:

    Zitat

    "Lead guitarist stage right"...

    "My right or your right"???

    "STAGE RIGHT"!!!!

    "Right"....


    Herrlich! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 28. Juli 2013 um 20:55

    Jepp – bei I. E. sowieso, aber auch bei 'konventionell':

    Kick(s) – Gates, mit niedrigerem Threshold als vorne, um den Drummer nicht unnötig nervös zu machen.
    Toms – dito.
    Bass – Kompressor, eigentlich genau wie FOH.
    Keys – Sicherheitskompressor knapp über normalem Spiellevel (eigentlich immer!).
    Vocals – Kompressor. Es gibt sehr stimmgewaltige Sänger, die jede Monitoranlage mühelos in die Knie zwingen. Da klingt’s auf der Bühne einfach besser, wenn ein 5:1 Kompressor kurz vorher schon mal sanft, aber bestimmt abregelt.
    Alles was irgendwie hörbar rauscht, britzelt, brummelt, rappelt, klappert, zum Aufschwingen neigt – Gates mit schnellem Attack, sanftem Release und Threshold knapp oberhalb des Leerlauflevels. (Bei manch wackerem E – Gitarrero allerdings auch schon mal aussichtslos, weil der Pausenpickupbrumm genau so laut ist wie der Schlussakkord des letzten Songs :D)

    Je nach Besetzung ließe sich die Liste noch erheblich verlängern. Aber, wie gesagt: das gilt für’s Monitor MISCHEN (als am Bühnenrand unmittelbar am Geschehen beteiligt die Band betreuender Monitorer), nicht bzw. kaum sinnvoll machbar für’s Monitor EINSTELLEN (von vorne).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • PC Konsolengehäuse für SAC

    • billbo
    • 28. Juli 2013 um 20:01
    Zitat

    Es wäre doch schick sich seine SAC in so ein Konsolengehäuse einzubauen.

    So was ähnliches gibt's doch bereits seit einiger Zeit von vielen verschiedenen Herstellern fertig am Markt zu kaufen... und Software ist auch gleich schon mit dabei. :roll: :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 27. Juli 2013 um 14:54
    Zitat

    Meine Herangehensweise muss ja nicht der heilige Gral sein.

    Es stellt sich m. E. immer wieder heraus, dass - zumindest innerhalb einer bestimmten 'Bewusstseinsliga' bzgl. dessen, was wir da machen und der dafür zugrunde liegenden physikalischen Zusammenhänge - die Arbeitsweisen sich doch sehr ähneln.
    Wir können per Mischpult das Angebot nur verwalten. Bestenfalls selektiv bearbeiten. Im schlimmsten Fall verunstalten. Aber kaum irgendwo besser machen - das muss an anderer Stelle (Basisarbeit auf der Bühne, Gespräch mit den Musikern) passieren.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 27. Juli 2013 um 14:27

    Da hatte ich vor allem den einen oder anderen Musikanten im Sinn, dessen Vorstellung von Dynamik nicht oder nicht ausreichend mit der seiner Mitstreiter korreliert.
    Beispiel Keyboardburg mit diversen Volumen und 'Expression' o. ä. Pedalen: davon bekommt der dazugehörige Protagonist selbst einen direkten Mix, mit dem er sich bei Bedarf beliebig ungestraft die Kelle geben darf, falls ihm danach ist. Und der Rest der Belegschaft einen ähnlichen, allerdings über Subgruppe strengstens 'gebrickwalllimitered' - damit den Mitstreitern bei solchen Anfällen nicht vor lauter Schreck die Stöpsel aus den Ohren plöppen.

    Je nach Temperament der Gladiatoren verhindert man mit so was u. U. durchaus die eine oder andere unschöne Handgreiflichkeit backstage oder im Tourbus. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Interessantes Interview mit Ingo Haasch

    • billbo
    • 27. Juli 2013 um 10:49
    Zitat

    Zur Budgetfrage: wie sieht eigentlich der Preiskampf in dieser Liga aus?

    Klare Frage, klare Antwort: genauso wie in der Stadtfestliga. Eher schlimmer, weil die Mitbewerber nicht aus der Region, sondern aus ganz Europa kommen.
    Es sei denn, du hast/ kannst etwas, was gerade wirklich niemand anderes hat oder kann.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 26. Juli 2013 um 23:55
    Zitat

    dynamics sind bei mir im monitor aber absolut tabu, ich habe deshalb absichtlich ein pult gekauft, wo man den abgriff entsprechend wählen kann.

    Konsequent eingesetzte Kompressoren können bei komplexe(re)n In Ear Setups die Lebensversicherung für den Monitormix (und für den Monitormischer :D ) sein!
    Klar geht letztendlich irgendwie immer alles, wenn man will; die Frage ist halt ob man will und wo man die Messlatte anlegt. Natürlich kann ich mit Trabbi + Hänger Transporte durchführen - spart, da PKW Gespann unter 3,5t, auf jeden Fall schon mal die Sonntagsfahrgenehmigungen und die lästigen Zwangspausen des Fahrpersonals. Im Profibrett des Fachforums für Logistik und Spediteurswesen würde ich mit der Idee aber trotzdem nicht punkten wollen. :wink:

    Und natürlich haben wir mit Digitalpulten gerade in diesem Bereich ganz erhebliche Fortschritte gemacht. Einen FOH Mix, egal bei welcher Besetzung und mit welchem Pult, pfusche ich notfalls in ein paar Minuten aus dem Stand so weit hin, dass er zumindest irgendwie halbwegs annehmlich funktioniert. Bei einer anspruchsvollen Monitorgeschichte, die in mehrtägigen Tourproben auf den Weg gebracht und im Verlauf der ersten Shows Stück für Stück verfeinert wurde, bin ich ohne mein Pult(file) dagegen heute hoffnungslos verloren.
    Das Leben (auch das auf R&R Bühnen) wird halt mit stetig steigenden technischen Möglichkeiten auch ständig komplizierter. Ob ich das im Einzelfall toll finde oder nicht - fragt mich leider keiner. :?

    "It took me ten days to get it there. DON'T TOUCH ANYTHING!!!" (Motörhead Monitormann vor ca. 25 Jahren auf die Frage, was wir denn als Vorgruppe wohl von seinem XL3 - Platz benutzen dürften). :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • beta 91a

    • billbo
    • 26. Juli 2013 um 10:37
    Zitat

    Februar 2011

    Schande! War’s die Müdigkeit, war’s die Hitze, welche mich die Sorgfaltspflicht bzgl. eines tieferen Eintauchens in die Threadvergangenheit vernachlässigen ließ? Oder war’s einfach nur mal wieder zu laut gestern?
    Aber schön zu lesen, dass empirisch erlangtes Praxiswissen mitunter doch nahezu 1:1 mit den Erkenntnissen aus wissenschaftlich über alle Zweifel erhaben korrekten Vorgehensweisen in Einklang zu bringen ist. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor-Männer

    • billbo
    • 26. Juli 2013 um 10:29
    Zitat

    ... alles andere kann man doch vom FOH aus erledigen.

    Das ist, wie schon oft angesprochen, sicherlich eine Frage dessen, was man eigentlich unter Monitormix versteht.
    Einmal einstellen, und dann muss die Band beim Konzert halt damit leben? Klar, geht irgendwie (mit erheblichen Einschränkungen: in den seltensten Fällen ist der ideale Front EQ auch der ideale Monitor EQ; von Dynamics mal ganz zu schweigen). Arme Leute Monitoring, Notlösung für Zero Budget.
    Mit der Band/ Musik dynamisch arbeiten; Monitormixe programmabhängig verändern/ anpassen, bei Bedarf jederzeit unmittelbar auf wechselnde Bedürfnisse/ Wünsche einzelner Musiker reagieren können? Das verstehe ich unter Monitormix. Und nein, das geht ganz gewiss nicht 'so nebenbei' vom FOH. Und dabei ist es sogar relativ wurscht, ob ich 4 oder 24 Auxe zu verwalten habe.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • beta 91a

    • billbo
    • 25. Juli 2013 um 22:47

    Jenseits aller audiophiler Einmütigkeit hat das 91er (egal welches) dem 901er eine für diesen Einsatzzweck recht nützliche Eigenschaft voraus: es passt auf Anhieb durch wirklich so ziemlich jedes Resonanzfellloch. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 25. Juli 2013 um 17:43

    Ulli? Schöne Grüße!
    Biff werd' ich in W. als special guest auf der Bühne haben... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo (im Großen und Ganzen noch ausreichend hörfähig)

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 21. Juli 2013 um 11:02

    PAmensch: "Die Band hat sich gemeldet. Die wollen jetzt auch noch Bässe."
    Veranstalter: "Kostet das extra?"
    PAmensch: "Na ja, eigentlich müsste ich ... "
    Veranstalter: "Herrje! Stell' halt 2 dazu, und gut is'!"

    Also größere regionale Unterschiede sehe ich da jetzt eigentlich zunächst nicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 20. Juli 2013 um 02:15

    Theoretisch wissen/ nachvollziehen können, wie und warum ein bestimmter Sachverhalt sich so verhält und auswirkt, wie er es nun mal tut, ist eine Sache. Dieses Wissen in stressigen Alltags - Arbeitssituationen souverän (also quasi 'teilautomatisiert') fehlerfrei in Ergebnisse umsetzen zu können, ist dann aber noch mal eine ganz andere Nummer. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Lautsprecher Chassis Lackieren/streichen?

    • billbo
    • 19. Juli 2013 um 12:42
    Zitat

    Ausserdem veränderst Du damit das Membrangewicht und damit die Parameter, im Zweifel klingt das hinterher nicht mehr...

    Na ja - ob die paar Milligramm Schwarz seidenmatt aus der Baumarktsprühdose geeignet sind, auch nur annähernd die über die Jahre beim Betrieb verlorengegangenen Moleküle des Membranmaterials gewichtsmäßig zu ersetzen, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Vorausgesetzt, letzteres wurde nicht ohnehin regelmäßig durch ordentliches Getränke-Staub-Schweiß-Fett-Nikotin - Verbundmaterial ergänzt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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