1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 4. Juli 2013 um 16:36
    Zitat

    Nicht alle Effekte kann man auf jeden FX schalten (warum auch immer)

    Das kam mir jetzt so unglaublich vor, dass ich gleich noch mal nachgesehen habe: tatsächlich! :lol:
    Da wo ich standardmäßig diesen Effekt liegen habe gibt's den nicht - ich wäre im Leben nicht drauf gekommen, dass die Slots 1+2 andere Sachen können als Nr. 3+4 (dass die übrigen 4 nur als Inserts nutzbar sind kennt man dagegen ja von Yammi - finde ich auch dort für reine FOH Anwendungen übrigens schade).

    Sachen gibt's... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 4. Juli 2013 um 14:36

    Ist sicherlich eine Frage der Gewöhnung/ persönlichen Arbeitsweise. Ich find's z. B.schrecklich lästig, im Eifer des Gefechts auf irgendwelchen mehr oder weniger phantasievoll bunt gestalteten Effektgeräteseiten nach Reglern suchen zu müssen. Und die Möglichkeit eines unkomplizierten blitzschnellen Ausdünnens irgendeines Halleffektes dagegen lebenswichtig. Deshalb nutze ich z. B. auch bei Avid wenn's irgend geht nicht die vorgesehenen Effektreturns (mit Spar - EQ), sondern route mir die auf Kanäle. Auch wenn mir das dort irgendwie immer wie ein vollkommen unnötiger Mordsaufwand (Stereokanäle, Leerkanäle einfügen) vorkommt bis endlich mal alles da erscheint, wo es für mich Sinn macht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 4. Juli 2013 um 13:01
    Zitat

    2. In den FX Returns gibt es keinen EQ ?

    Für mich das einzig echte NoGo an dem Teil. Ansonsten für jeden Standard 30Kanal Bandjob zumindest 'acceptable'.
    Kleinere Mankos:
    - kein Dual Pitch Effekt (überhaupt scheint mir die Effektsektion ausbaufähig). Da aber 4 FX eh immer mindestens einer zu wenig sind stellt man halt ein altes SPX daneben und gut.
    - Trotz der schick gelösten UDK Abteilung kommt man nicht mit einem Click auf einen bestimmten gewünschten GEQ (oder ich bin einfach zu blöd dazu), sondern immer nur auf ein Pärchen; und muss dann erst noch schauen bzw. anwählen, welcher von beiden es denn jetzt wirklich ist. Das nervt insbesondere für Monitor ungemein.

    Letztes WE habe ich für eine Stadtfestbühne Marke 'die örtliche Musikinitiative stellt sich vor' mal das für so was sonst übliche M7 im Lager gelassen und das Teil unter Livebedingungen in Ruhe ausprobiert. Weil ich noch fauler bin als oton selbstredend ohne vorbereitetes File, sondern stumpf ab Werksdefault. Fazit: kann man problemlos mit arbeiten; Bediengefühl/ Haptik ist subjektiv sogar deutlich besser als beim einen oder anderen erheblich teureren Wettbewerber. Mit EQs in den Returns hätte ich kein Problem, damit eine 2000er oder 10000er Rider Show zu mischen (vorausgesetzt natürlich die Kanäle reichen).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pink Floyd lighting designer has a "Bad Day at the Office"

    • billbo
    • 4. Juli 2013 um 12:21

    Man muss halt einfach nur für die ganz Großen der Szene arbeiten. Da läuft immer alles reibungslos wie am Schnürchen; gerade auch dank akribisch - perfekter Vorbereitung:

    Zitat

    How many spotlights have we got here? 10?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pink Floyd lighting designer has a "Bad Day at the Office"

    • billbo
    • 3. Juli 2013 um 23:26

    Sehr fein. There's no bizness like showbizness :D
    Erstaunlich wenig F - Wörter, dafür dass alles schief läuft, was schief laufen kann. Britische Contenance, Respekt!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pioneer PA

    • billbo
    • 3. Juli 2013 um 20:37
    Zitat

    Das Pioneer System sehe ich daher nur bei Festinstallationen, ...

    Dafür dürfte speziell dieses System wohl auch gedacht sein.
    Allerdings plädiere ich bereits seit langem für ein Shootout zwischen irgendeinem modischen Minisub/ -Topteilsystem oder Pillepalleallerweltskleinarray mit Leistungsangaben aus dem Phantasialand auf der einen und einem anständigen Modularsystem aus den 70ern/ 80ern (Martin, oder z.B. auch EV Beamer) auf der anderen Seite. Und zwar sowohl unter dem Aspekt Sound/ akustische Leistung als gerade aber auch unter Berücksichtigung dessen, was man damit im praktischen Brot – und Butter Beschallungsalltag (für’s Fliegen wie immer mal wieder zu klein/ zu niedrig/ zu viel Aufwand/ zu wenig Zeit) tatsächlich reißen kann. Da würde sicherlich so manch einer mächtig ins Grübeln kommen.
    Selbst in der besch.....sten Location (das hieß damals allerdings noch nicht so :roll: ) war ein Kontingent Martin Modular mit 2 Mann im Handumdrehen so perfekt installiert, dass die Bässe prächtig mit dem Boden koppelten und die Hörner – notfalls passgenau von 5cm unterhalb der Decke/ des T – Trägers/ der Zeltdachplane aus - schräg nach unten Richtung Publikum strahlten. Und dahinter war Ruhe, und zwar ganz ohne Cardioidarraygedöns oder ähnliche Klimmzüge.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 3. Juli 2013 um 19:46

    Ich hab' gerade beim nur mal so Überfliegen 'Kinderzimmer' gelesen ... 'tschuldigung! :oops:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pioneer PA

    • billbo
    • 3. Juli 2013 um 00:31
    Zitat

    So ein Konzept hätte ich 2013 nicht erwartet...

    Wirklich nicht?
    Ein paar alte Kataloge aus den 60ern/ 70ern wälzen, die exotischst anmutenden Konstrukte nachempfinden und das Ganze der heranwachsenden Discojugend als letzten Schrei verkaufen – genau so funktioniert Wirtschaft. Heißt ja auch Wirtschaftskreislauf. :D
    Großartig anders haben die das damals übrigens auch nicht gemacht. Die haben halt Konstrukte aus den 20ern/ 30ern nachempfunden, ...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bairische Dorffeste - ein Auslaufmodell?

    • billbo
    • 2. Juli 2013 um 12:21

    Eine überreglementierte Gesellschaft ist am Ende wie eine ganz ohne Regeln: es hält sich in der Praxis eh niemand an das, was er als komplett absurd und realitätsfern empfindet; früher oder später macht jeder wie vorher schlicht und einfach sein eigenes Ding.
    Im Zweifel interessiert das alles dann lediglich noch die Rechtsabteilungen von Versicherungen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Anlagen "limitieren"

    • billbo
    • 2. Juli 2013 um 12:09
    Zitat

    Was bringt dem Tonheini eigentlich so ein Lärm?

    Na ja, da muss man schon ein wenig differenzieren. Als Tonheini werde ich in der Regel dafür bezahlt, dass das Publikum die Musik meiner Band hören kann. Übrigens auch dann, wenn ich kein Fan bin. :wink:

    Wenn ich weiter oben was von 82 dB (wie auch immer gemessen/ gewichtet) lese: so was geht, und zwar unter strengsten Theaterbedingungen. Dazu müssen die Akteure (vor Allem auch die auf der Bühne) genauestens wissen, was sie tun, Bewirtung ist selbstverständlich komplett einzustellen, und die Damen im schweigsam - andächtig lauschenden Publikum haben darauf zu achten, dass sie nicht zu laut mit der Abendgarderobe rascheln. Und beim Applaus zerlegt’s dann u. U. das Messwerk der Pegelüberwachungseinrichtung.
    Für Unterhaltungsmusik vor feierndem Publikum im Festzelt ist das natürlich kompletter Quatsch – dort ist’s ohne Musik schon lauter.

    Wissen sollte man: beim Zusammenhang von Zeltfest und Anwohnerbeschwerden geht’s fast immer um Bass – wenn das rhythmische BummBumm stört (was ich sehr gut verstehen kann), nützt eine Pegelüberwachung/ -Begrenzung, welche etwa auf gängiger Leq A - Basis beruht, rein gar nichts. Hier braucht’s übergeordnete konzeptionelle Maßnahmen wie etwa die gekonnte Verwendung von Cardioidarrays und die Ausrichtung des Zeltes/ der Bühne/ der Spielrichtung weg vom lärmempfindlichen Anwohner und hin zum Waldrand. Oder aber auch das Engagieren von Bands ohne BummBumm.

    Wenn das technische Veranstaltungskonzept dagegen lediglich aus dem Bestreben des Wirtes besteht, möglichst viel Bier zu verkaufen – vergiss es, das wird nichts; mach andere Jobs.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • HILFE !!! Regisseur will Gras auf der Bühne!

    • billbo
    • 29. Juni 2013 um 13:39

    Nun, das ist natürlich erprobtes Vorgehen und gute Tradition. Wenn’s mit der Karriere irgendwann mal eher so dahindümpelt macht man eben in Benefiz und Charity, freut sich über die kostenlose Reklame, und lässt sich statt Gage halt "die Unkosten ersetzen". Ein bisschen Kreativität muss man eben auch aufzubringen imstande sein wenn’s darum geht, den Dummen (also dem zahlenden Publikum) die Kohle aus der Tasche zu leiern.

    Wozu hat man denn sonst auch 'Künstler' gelernt?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • billbo
    • 28. Juni 2013 um 00:56

    Du weißt aber schon dass du jetzt ab morgen einen neuen Mailaccount brauchst, weil der alte so von Gratisangeboten überquillt, dass da nix mehr zu retten ist? :D

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 19:47

    Jepp. Malen nach Zahlen soll das Ohr unterstützen, nicht ersetzen. :D
    Damit mutiert z. B. das hier gern geschmähte ß87 im Handumdrehen zu einem super sauberen, sehr rückkopplungsunanfälligen und enorm sprachverständlichen Universalwerkzeug.

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 16:12

    Also ein Firmengalagig der Sorte 'müssen wir hin und wieder mal machen, damit die Band - Jahresgagenstruktur nicht unnötig in Schieflage gerät'. :D
    Das Buffet wird's hoffentlich einigermaßen rausreißen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 16:04

    +1
    Der beherzt gesetzte Highcut ist ein sträflichst unterschätztes Hilfsmittel in einer Zeit, in der der Frequenzgang von Schallwandlern auf elektronischem Wege mit Leichtigkeit zu immer abstruseren Bandbreiten verbogen werden kann. In diesem Fall hin zu Frequenzbereichen, die (zumal auf Entfernung) eh niemand mehr hört, die dafür beim Handling im Nahbereich nachhaltig für Ärger sorgen können.
    'Sprachverständlichkeit' bedeutet auch und gerade bei Industrie und Gala nicht, dass es durchgehend britzeln und zischen muss wie auf einer totgemasterten Sarah Connor - CD. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 13:11

    Ich kenn' ja durchaus beide Seiten. Manche Sachen muss man einfach wohl oder übel unter 'in the long run...' verbuchen.
    Und wo wären wir alle ohne selbstbewusste, liebenswerte, freundschaftlich - konstruktiv - kreativ mitdenkende/ -arbeitende Künstler? :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 12:11

    "Muss" = bezahlte Arbeitszeit = gut für Umsatz, Ertrag und Selbstwertgefühl.
    Gehört das dann nicht eigentlich unter 'I want more of'? :roll: :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 27. Juni 2013 um 00:16

    "Das ist eine Bühne, und kein Proberaum!" :D

    Schwieriges Thema, aber mit etwas Erfahrung und Fingerspitzengefühl lässt sich das meist lösen; je nach Situation allerdings mitunter auf völlig unterschiedliche Art und Weise.
    Einlass naht, Essen steht auf dem Tisch, und die Vorgruppe (oder gar deren Tonmensch) lässt bei ihren Bemühungen einen gewissen Mangel an Stringenz erkennen? Dann ergreife ich, wenn’s sein muss - egal ob am FOH oder Monitorplatz - auch schon mal unmissverständlich die Initiative. Talkbackmikro, Muteschalter, klare Ansagen – kein effizient durchgezogener Soundcheck muss länger als 10 Minuten dauern. Klappt (wohl auch dank der Überzeugungskraft meiner Haarfarbe) meist ziemlich gut; und nicht selten gibt’s dafür sogar anschließend von der Band ein Dankeschön, denn die profitiert davon am Ende normalerweise am meisten.
    Der Hauptact entpuppt sich nachmittags als Dudeltruppe? Kein Thema - bei eigenem Personal und ausreichend Zeitpolster. Die Probleme reisender Bands sind mir vertraut; es gibt genügend denkbare triftige Gründe dafür, dass es manchmal eben so sein muss. Aber als z. B. unfreiwillig involvierter örtlicher Monitorer gibt es dann auch einen Zeitpunkt ab dem die Frage erlaubt sein muss, ob die Anwesenheit noch erforderlich ist – schließlich hat man als solcher in aller Regel noch andere Dinge zu erledigen als ungeplant und ungefragt einer Bandprobe zu beizuwohnen.
    Der Hauptact muss proben, kennt die Spielregeln, und verfügt über gepflegte Umgangsformen? Dann ist es durchaus nichts Ungewöhnliches, wenn Tourleiter oder gar Cheffe selbst im Vorfeld oder beim Eintreffen kurz die Problematik schildert und freundlich nachfragt ob es wohl machbar sei, dass die Band nachmittags Zeit für eine längere Probe auf der Bühne bekommt und ob, falls nötig, auch die (Haus)technik dazu bereit wäre. Kein Problem; schließlich gilt die Sache mit dem Wald auch und gerade im R&R Tagesgeschäft. Am warmen Monitorplatz steht für solche Fälle ein bequemer Arbeitsstuhl, und Internet funktioniert dort auch. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 25. Juni 2013 um 23:59

    Und noch mal was richtig gutes: ein Konzert wie das von heute Abend (Rival Sons).
    Gitarrebassschlagzeuggesang, fertigaus – mehr braucht’s nicht, wenn man musikalisch was zu sagen hat und das Wort Dynamik nicht nur von 'ner iPad App kennt. Genau so! muss ein gutes Rockkonzert klingen.
    Tat’s im Übrigen auch schon vor 40 oder 50 Jahren – was mal wieder zeigt, dass seither auf diesem Gebiet nichts mehr passiert ist, was irgendwie erwähnenswert oder gar als bedeutsam zu bezeichnen wäre. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 24. Juni 2013 um 14:45

    FOH – Betreuung wie die auf einem (ansonsten irgendwie merkwürdigen :D) Festival im deutschsprachigen Teil eines südeuropäischen Alpenanrainerlandes.

    Dass man sich als Babysitter mit seinem Pult/ Arbeitsplatz bestens auskennen sollte ist eine Sache (und, wie wir alle wissen, leider in der Praxis keine Selbstverständlichkeit). Dass man als solcher auch nach 10 Stunden Staubhölle nachts um 23:00 dabei noch einen engagierten, freundlichen, kompetenten Top - Service anbietet, Sonderwünsche blitzschnell umsetzt und stets ein waches Auge dafür hat, ob der Bandtononkel nicht ungewollt irgendwelchen Blödsinn fabriziert, ist noch mal eine ganz andere; erst recht keine Selbstverständlichkeit, und verdient daher ein ganz besonderes Dankeschön. So kriegt man auch völlig unvorbereitet und ohne Soundcheck auf einem Digitaldingens, welches man vor einem ¾ Jahr oder so zum letzten Mal unter den Fingern hatte (Vi6), zumindest ein akzeptables Ergebnis hin.

    Und weil ausnahmsweise die eigene Tourfraktion auch mal organisatorisch saubere Arbeit ablieferte (Bus nebst Hänger steht pünktlich zur letzten Nummer mit laufendem Motor am improvisierten Loaddock - Musiker dürfen auf keinen Fall ihren US Heimflug verpassen - Instrumente rein - Musiker rein - Crew rein - Abfahrt 15 Minuten nach Schlussakkord) war's trotz aller lokalen Widrigkeiten ein runder Wochenabschluss.

    Mit freundlichem Gruß (in diesem Fall nach Süddeutschland)
    BillBo

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™