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Beiträge von billbo

  • Stage Monitor

    • billbo
    • 24. Mai 2013 um 12:23
    Zitat

    das der A an der falschen Stelle und B zu lang übersetzt ist.

    ... und C seine Funktion sowieso komplett überflüssig ist. Stimmt, das Ding ist Banane. Ich überlege mir ernsthaft, den Bedienknopf abzuziehen und das Loch zu überkleben.
    Noch etws sollte nicht verschwiegen werden: es gibt (oder gab zumindest mal) eine Serie, in der Amphenol Armaturen statt Neutrik verbaut waren. Die versagen nach erschreckend kurzer Zeit; und zwar in der Form, dass sich die Weibchen bei eingestecktem Stecker nicht mehr entriegeln lassen. Der Austausch (hab' das bei so ca. 20 hinter mir) ist eine fummelige und nervige Angelegenheit; noch viel, viel nerviger ist es allerdings, wenn man beim Schnellabbau oder gar Changeover ohne Vorwarnung plötzlich das Kabel nicht mehr aus der Box gezogen bekommt.
    Und dass, zumindest unter Festival - ähnlichen Bedingungen, man ausgerechnet bei Wedges über 'Selfpowered' nicht immer uneingeschränkt glücklich sein muss (so sehr ich ansonsten inzwischen davon auch überzeugt bin), wurde ja an anderer Stelle schon mal engagiert diskutiert.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Frage an Midas Pro-User: CAT5e-Multicore

    • billbo
    • 23. Mai 2013 um 19:59

    Meines Wissens sprachst du gerade von irgendwelchen zu steifen und biegeunwilligen Kabelsorten. Oder bin ich da irgendwie durcheinander gekommen?

    Sagen wir's mal so: die Sache hängt sicher auch nicht ganz unwesentlich davon ab, ob man seinen Liebling 5x im Jahr mit dem E-Klasse Kombi zu einem schicken Hotelkongresssaal spazieren fahren möchte. Oder aber ob man für 150 Shows am Stück über Stock und Stein, von Sumpf über Schotterplatz bis Kellerkabelkanal, mit 650km back - to - back Shows überlegt, ob 2, 3 oder 4 Trailer reichen.

    Du neigst, wie ich im Übrigen auch, dazu, Dinge sehr eng an ausschließlich die eigene Erfahrungswelt angelehnt zu beurteilen. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 23. Mai 2013 um 17:30

    Noch habe ich Hoffnung, dass der unvermeidliche Zusammenbruch des 'Wachstum auf Kredit mittels unbegrenzter Geldmengenausweitung' - Schneeballsystems zumindest erst nach Ende meines beruflichen Wirkens vonstatten gehen wird. Aber a) bin ich auch schon etwas älter, und b) ist das, trotz Cash & Co, hierfür natürlich das falsche Forum. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Frage an Midas Pro-User: CAT5e-Multicore

    • billbo
    • 23. Mai 2013 um 17:10

    Ein Kabel, was ich nicht als Acht ins Normcase kriege, möchte ich erst recht nicht auf einen 20er Trommelkern wickeln müssen...

    4-5 Lagen Tesa Gewebeband, drumherum einen soliden Kabelbinder, selbstverständlich einwandfrei entgratet. Das ganze auf jeweils doppelter Hammerstiellänge.
    Das hält richtig lange, auch weil es selbst von sonst eher ruppigen Kollegen respektvoll gehandelt wird. Das Auslegen/ wieder Einpacken auch des sündteuersten nigelnagelneuen Multicores bleibt erfahrungsgemäß nämlich nicht besonders lange ausschließlich Chefsache. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Frage an Midas Pro-User: CAT5e-Multicore

    • billbo
    • 23. Mai 2013 um 12:34

    Ich les' das erst gar nicht... :D

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 23. Mai 2013 um 11:10
    Zitat

    Aber in der Regel ist das wirklich gute Material auch nicht ganz preiswert.)

    DAS allerdings wäre fatal. Freud'scher Verschreiber? :D

    Oder ist etwa gerade das eines der Kernprobleme unserer Branche: dass es viel zu viel sündteures Renommier - und Liebhabereizeugs gibt, welches nüchtern betrachtet seinen Preis einfach nicht wert ist (weil es während seiner wirtschaftlichen Nutzungs - bzw. Abschreibungsdauer selbst bei intensivem Gebrauch die dafür erforderlichen Investitions - und Betriebskosten kaum je wieder einspielen kann)?
    Anders gefragt: warum sind alle 'Großen' der Branche turnusmäßig alle paar Jahre mal wieder pleite (sorry: werden umfirmiert/ aufgekauft/ in AGs umgewandelt/ zwangssaniert/ von Papi "unter neuer Geschäftsführung und mit neuem Gesamtkonzept" gerettet)?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 23:12

    Vollredundanz heißt aber eben nicht 'Spare ist irgenwo im Truck', sondern das Zeug liegt auch wirklich schon.
    Und dann seid ihr eben doch wieder beim elenden Geheddere mit mehreren unterschiedlichen und unterschiedlich widerspenstigen Kabeltrommeln, mit denen man als Hand beim Aufrollen prima üben kann, wie man ungeschützte Kabelenden am schwungvollsten über Kopfsteinpflaster zieht. Und ich bei meiner schicken, formschönen, eleganten, aufgeräumten Acht nebst Zubehörfach (bei der jeder beim Handling hübsch aufpasst, weil Kabelbinder dran sind).

    Es bleibt offenbar schwierig. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 21:27

    Hmmjaneinja. :D

    Wie gesagt: alles bis Richtung Standard Schill Einhandtrommel (früher passten da 40 -50m 32paar drauf) finde ich im Prinzip praktikabel und handelbar. Und 75m Billigcat als Spare in der Grabbelkiste für alle Fälle tun auch nicht wirklich weh.
    Achillesferse bleibt dabei aber immer die singuläre Netzleitung. Insbesondere dann, wenn’s über 50m hinaus geht; dann nützt im Ernstfall nämlich auch die hastig herbeigeschaffte Baumarkt-/ Hausmeister-/ Pommesbudenkabeltrommel nichts. Und ja, ich habe verbuddeltes, völlig unverdächtig aussehendes 3x 2,5mm2 Titanex/ CEE blau mitten während der laufenden Veranstaltung an verstecktem Ermüdungsbruch sterben sehen. Ein ausgesprochen spaßarmes Erlebnis.

    Daher gehört für mich bei allem, was die 50m überschreitet, die Redundanz zwingend mit ins Case - und dann wird's eben doch wieder die Acht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Stage Monitor

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 14:04

    RCF TT25-SMA. Laut, klein, gutmütig, unfassbar leicht (incl. Amping, wohlgemerkt).

    Ich hab' schon mal einen 4er Halbkreis D&B Max15 abbauen lassen (müssen), zugunsten der mitgeführten RCF. Was mir ausgesprochen peinlich war (lag aber daran, dass bei den örtlichen im Grenzlastbereich irgendwas mitrappelte, lose Schrauben o. ä., was in der Kürze der Zeit nicht zu beheben war).

    Nachteil: reiner Low Profile Bühnenmonitor, nix MuFu, und somit auch für nichts anderes wirklich zu gebrauchen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Digitalpult Default-Preset

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 13:37
    Zitat

    Deswegen bleibe ich gern autonom und halte dann dem Sitter einen kleinen Vortrag über "sein" Mischpult falls er was lernen möchte ...

    Aber dann ist es mit einer Stunde doch ganz sicher erst recht nicht getan? :D

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 13:29
    Zitat

    unser 100m Hybrid ist im Achter im Case ...

    Gibt's also doch noch. :D
    Und ja, Einsatz für Zubehörkram oben drauf macht absolut Sinn. Für Auflösungen, Kleinkram und all das, was "ausnahmsweise diesmal auch noch an den FOH muss", wofür man jetzt aber wirklich nicht noch eine Kiste mitnehmen will.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 13:15

    :roll: Jungchen - hast du auch nur im Entferntesten eine Vorstellung davon, wie viele "A Künstler" weltweit täglich Lautsprecher von Electro Voice nutzen?

    Sorry, musste sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 13:08

    Sind in dem Zusammenhang flache Truckmaßcases mit ordentlich in Acht gelegtem Multicorebaum eigentlich ausgestorben? Vorteile: jede Konfiguration und Länge problemlos möglich. Handhabung kapiert jeder. Kabelwirrwarr unmöglich. Hält ewig - wenn wirklich mal eine der Leitungen schadhaft ist muss man nicht den kompletten Driss entsorgen, sondern eben nur dieses eine Kabel (und der Azubi hat einen unterhaltsamen Nachmittag mit Gewebeband und Kabelbindern vor sich). Außerdem ist Spare bei Mucos ein Muss; d. h. insbesondere 2 vollkommen voneinander unabhängige Netzleitungen.

    Ich habe, schon zu Analogzeiten, Kabeltrommeln für Multicore immer gehasst. Schwer, klobig, umständlich in der Handhabung, dauernd kaputt. Irgendwie Bastelkram.
    Abgesehen vielleicht ganz kleine Anwendungen, bei denen die Sache mit einer einzigen Standard Schill Einhandgrifftrommel erledigt ist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Digitalpult Default-Preset

    • billbo
    • 22. Mai 2013 um 12:40
    Zitat

    OK. Dir ist halt nichts peinlich :lol:

    Tja. Ich muss mich halt an meinen Möglichkeiten orientieren.

    Zitat

    die wirklich benötigte zeit hängt dabei erheblich vom können des babysitters ab, aber das thema hatten wir ja schon des öfteren.

    Richtig. Wenn der auf die Frage "kannst du mir da als 3. Effekt bitte einen Dual Pitch einrichten?" nach 10 Minuten ratlosem Rumrühren im Menue erst mal zum Telefon greift ist klar: heute wird's eher harzig, und mit einer Stunde ist die Sache höchstwahrscheinlich nicht ausgestanden.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Digitalpult Default-Preset

    • billbo
    • 21. Mai 2013 um 22:42

    Ich hab’ noch nie eine Show im Lager (oder gar im Tourbus, im ICE, im Wohnzimmer :shock: ) vor – oder nachbereitet. Ich bin kein 7Tage/ Woche - 24h/ Tag - Tontechniker.
    Ausnahme: wenn’s mal für eine komplexe Sonderveranstaltung mit sehr knapper Aufbauzeit eines ausgetüftelten Spezialsetups bedarf; ist bei mir aber eher selten.

    Für feste Bands gibt’s je eine Defaultszene und die letzte (oder auch mal 2 oder 3, wenn’s irgendwo tatsächlich mal so richtig gut war) Show; letztere versehen mit Städtenamen. Ich hab' da ein ziemliches Elefantengedächtnis und erinnere mich oft auch Jahre später noch genau, was ich an einem bestimmten Ort gemacht/ gespeichert habe und warum.
    Benutzen kann ich das dann meist trotzdem nicht, weil sich seither bei der Band alles mögliche (Programm, Channel List, Besetzung :D) mehrfach geändert hat.

    Das war’s. Zu mehr reicht mein IT – Ehrgeiz nicht. Und außerdem kommt man schnell aus der Übung, wenn man nicht regelmäßig ("Mist! Wo ist dieser besch..... USB Stick?") auch mal wieder von Null anfängt.
    Das geht daher bei meinen 'Lieblingen' auch in Minuten, zur Not während des Changeovers. Und kann sich dafür bei anderen, weniger vertrauten/ gebräuchlichen Teilen über Stunden hinziehen; sehr zu Freude und Begeisterung des örtlichen Servicepersonals.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundcraft Si1

    • billbo
    • 21. Mai 2013 um 14:30
    Zitat von "guma"


    Das ist immer eine gute Idee ! :D

    Eine sehr weise Erkenntnis. Und im übrigen ein einigermaßen katastrophaler Designfehler bei manch güstigem Digitalmischprodukt: da gibt es gar keinen Lowcut im Return, und man muss umständlich in den Effekten selbst rumeditieren, sofern das denn wenigstens dort vorgesehen ist. Z. B. X-32 :roll: - aber auch Kandidaten ganz anderer Preisklassen (Digidesign ... ).

    Programmierer bitte nachsitzen, oder zwischendurch mal selber live mischen!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Digitalpult Default-Preset

    • billbo
    • 21. Mai 2013 um 14:05

    Also bei mir hat's Effektsends schon auch in den Kanälen.
    Aber bzgl. 601 - ähm - 602: Schande über mein Haupt!

  • Digitalpult Default-Preset

    • billbo
    • 21. Mai 2013 um 13:26

    Das meiste in Sachen 'Kanalgedöns' kann ich so nachvollziehen. Wenngleich beim genaueren Hinschauen auch schnell klar wird, dass sich solche persönlichen Standards doch sehr stark auf die Musik/ Bands/ Arbeitssituationen beziehen, mit denen man es am häufigsten zu tun hat. Als 601 Fan komme ich z. B. überraschend oft ohne Bassdrumsenke aus; zumindest will ich das erst mal so hören, denn dann kenne ich Raum, Trommel und Trommler. Also gibt’s zwar eine vorgewählte 'wahrscheinliche' Frequenz mit passendem Q – die aber flat.
    In meiner kleinen Welt der oft viel zu engen, viel zu lauten Bühnen in viel zu leeren Hallen mit viel zu lebendiger Akustik starten die Low Cuts auch gerne mal eine Oktave :D höher – ob und was mehr geht wird mir der Füllstand der Halle zu Showbeginn dann schon zeigen. Und getreu der Erkenntnis 'jedes dB Gain Reduction in einem offenen Mikrofonkanal bedeutet zunächst und vor allem mal ein dB weniger Kanaltrennung' und '901 klingt auf Bypass oft auch überraschend gut' sind Kompressoren bei meinen Livesetups erst einmal tabu bzw. aufs absolut Notwendige beschränkt (und wenn, dann eher schnelle Notbremse mit hohem Ratio am oberen Ende des Dynamikbereiches denn klangformendes Element im Kanalzug). Ausnahmen (E – Bass, Snare bei bestimmten Musikstilen - dann aber auf jeden Fall auch gegated, undisziplinierte Schreisänger(innen!) ) bestätigen wie immer die Regel.

    Was mir in Deiner Aufstellung fehlt sind Effektsends (ich bin eher Returnarbeiter). Gerade die kosten, wenn man mal wieder vor einer genullten Analogkonsole steht und 10 Minuten Zeit für alles hat, erfahrungsgemäß überproportional viel unnötige Zeit. Und ob ich die Drumplate hinterher wirklich zwingend brauche, ist mit einem Griff zum Returnfader dann ganz schnell geklärt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • billbo
    • 20. Mai 2013 um 12:27
    Zitat

    wenn das ding einen richtigen fader gehabt hätte, wäre das feedback sehr viel kürzer ausgefallen!

    Und wenn es einen richtigen (Tour- oder örtlichen) Monitormann gegeben hätte erst recht.

    Zitat

    im stressmoment ist die bedienung per touchscreen problematisch.

    Und unter 'richtigen' Livebedingungen mit all ihren Unwägbarkeiten und potentiellen Überraschungen ist die Wahrscheinlichkeit aller Erfahrung nach hoch, dass sich ein Stressmoment an den anderen reiht.

    Machen wir uns nichts vor: bei all dem geht es längst nicht mehr darum 'wie machen wir’s besser', sondern ausschließlich um 'wie geht das alles NOCH billiger'.
    Wir lästern unreflektiert über Chinaschrott (ein ausgesprochen albernes und dämliches Wort). Dabei können oder wollen wir uns die viel, viel wichtigeren Aspekte für unsere spezielle Arbeitswelt nicht mehr leisten: Menschen, die ihren Job beherrschen, und Werkzeuge/ Bedienoberflächen, die visuell, mechanisch und haptisch auf die Eigenheiten menschlicher Fähigkeiten und Physiognomie zugeschnitten sind. Denn beides kostet dummerweise Geld.

    Ist VT zwingend eine Einbahnstraße vom Luxuskaufhaus mit Portier und Fahrstuhlführer zum 1 - Euro Laden mit Selbstscannerkasse?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Die Eier legende Wollmilchsau für 50 - 350 Pax?

    • billbo
    • 19. Mai 2013 um 20:54
    Zitat

    Die hölzernen Zeltböden können einem schon einiges wegschlucken.

    Kein hölzerner Zeltboden hat je 'etwas weggeschluckt'. Das ist eine 'PA Urban Legend' (und leider barer Unsinn).
    Im Zelt werden die Wände mit steigender Frequenz immer reflektierender und schallharter. Bei 100Hz ist Open Air, bei 10kHz Beton. Daher hat man im Zelt immer den Eindruck von Bassschwäche, bzw. umgekehrt von viel zu viel Mitten und Höhen. Der Boden dagegen, egal ob mit oder ohne Holz, ist das einzige diesbezüglich halbwegs neutrale Element.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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