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Beiträge von billbo

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • billbo
    • 25. März 2013 um 10:42
    Zitat

    Ich kenne solche Spulen leider anders :(

    Warum? :roll:
    Von Spulen mit Eisenkern kann man hier doch gerade sehr geringe Widerstände erwarten, da im Vergleich zu Luftspulen nur ein relativ kurzer Draht benötigt wird (der dann bei vergleichbaren Abmessungen auch noch problemlos einen ordentlichen Querschnitt aufweisen kann).
    Dafür geht's halt irgendwann mal ziemlich abrupt in den Bereich der magnetischen Sättigung - solange man darunter bleibt ist aber alles in bester Ordnung, und eine Eisenkernspule erste Wahl.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 24. März 2013 um 13:27

    Zu 20.03.13 (der Guma schreibt schneller als man lesen kann :D)

    Da möchte ich mal einhaken: 'Gitarren muten' ist natürlich ein bisschen provokant formuliert. Und dank mannigfaltiger phantasievoller Backlinegerätschaften in der Livepraxis meist auch nicht wirklich nachhaltig möglich. :D

    Dass ein wirklich guter Livemix aber immer ein dynamischer und damit selbstverständlich auch seitens des Tonlers wertender Vorgang ist, bei dem ständig die musikalisch gerade wesentlichen Instrumente/ Parts betont/ hervorgehoben (und, ganz wichtig, danach auch wieder zurückgefahren!) werden, sollte jedem, der ernsthaft Klänge zu einem musikalischen Gesamtereignis zusammenzuführen versucht, hinreichend bewusst sein. Insbesondere Live herrscht hinterm Mischpult niemals Stillstand, sind dauernd mehrere Fader usw. gleichzeitig in Bewegung. Alles ist ständiges Spiel/ Aktion/ Reaktion mit dem und auf das, was in der Musik, auf der Bühne, im Saal, im Publikum gerade vor sich geht. Es gibt es keinen wirklich funktionierenden statischen 'fertigen' Livemix – niemals, zu keiner Sekunde.
    Weshalb auch das immer mal wieder aufkommende "Wir stellen unseren Sound von der Bühne aus selbst ein, das klappt für uns am besten" in Wahrheit nichts weiter bedeutet als "wir haben kein Geld für 'nen vertrauenswürdigen ordentlichen Tonler und leben daher notgedrungen mit einer absoluten billigst – Notlösung".

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • billbo
    • 19. März 2013 um 22:08

    Erstaunlicherweise nicht nötig. Was wohl häufig mit allerlei anderen geheimnisvollen Zettelchen zu tun hat, auf denen jeweils in Lautschrift diverse gebräuchliche orts – und landestypische Fanbegrüßungsfloskeln stehen.

    Zitat

    Einziger Unterschied:
    Wenn Du international arbeitest und auf solchen Jobs das Voc Mic auf Kanal 1 hast ...

    Ich kenn’ allerdings einige Amis, die fangen mit Overheads an. Mit durchaus praktischer Begründung: ganz nach außen gehört das, woran ich wahrscheinlich am seltensten während der Show rumkurbeln muss.
    Aus wohl ähnlichen Beweggründen gibt’s gar nicht so selten auch Monitorer, bei denen der Chef IMMER auf Aux1 ist – und der Rest dann wohl irgendwie nach Wichtigkeit gestaffelt.
    Kann sich derjenige, der seinen Namen unter der 22 wiederfindet, ja schon mal so seine Gedanken machen... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Suche Schutzhülle für Multipinkabel

    • billbo
    • 19. März 2013 um 15:26

    So was komplett exotisches wie überzählige Mikrofonetuis hat wohl niemand im Lager? :roll:
    Ecke auftrennen – Kabel durch – Ecke wieder zu (nähen, Kabelbinder, ... ) – fertig. Perfekter Schutz incl. Hightech – Schnellverschluss.

    Die von AKG gehen z. B. prima – die sind aus ziemlich strapazierfähigem Nylongewebe und halten auch dementsprechend lange.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • billbo
    • 19. März 2013 um 15:12

    Ich bin regelmäßig mit einer gemischtsprachigen Truppe unterwegs, bei der zumindest die Chefin so gut wie nie vor der Show die Bühne in Augenschein nimmt. Da kleb’ ich schon mal einen Din A4 Zettel vor die Center Wedges: Monitors today - (und darunter einen dicken Pfeil Richtung Monitorplatz). :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • billbo
    • 19. März 2013 um 12:01
    Zitat

    Bleibt ihr bei der FOH-Sicht oder geht ihr auf Musiker-Sicht über?

    Als allgemeinverständlich und gleichzeitig Monitorplatzpositions - unabhängig durchgesetzt haben sich eigentlich die englischen Abkürzungen. Also SRR, SR, C, ... USR (upstage right), DF, SF-SR, usw. Aber auch die Sache mit den Pfeilen funktioniert (bei einfacheren/ nicht all zu komplizierten Setups) in der Praxis recht gut.

    Zitat

    Das kommt noch aus der zeit der alten Analogpulte, da war es Standard, das die Wege so waren, wie man die Aux sends sah
    Also 1 oben, dann der nächste, dann 3 unw.

    Aber nicht wenn man auf Soundcraft gelernt hat. Da war das bei den Monipulten jahrzehntelang genau anders herum. Vermutlich befand sich der Moniplatz im Heimatvenue von 'Herrn Soundcraft' stage right. :D

    Zitat

    Wobei 'stage left' immer aus der Musikersicht bedeutet. Wie machst Du es wenn der Monitorplatz mal auf der anderen Seite stehen muß ? Wechselst dann nur Du oder spiegelst Du den Rest mit ?

    Zitat

    Hat eventuell einer der Kollegen eine Idee, warum der Moniplatz tendenziell eher SL steht (zumindest nach meiner Erfahrung)?

    Auf Tour (sofern keine Vollproduktion) steht der Moniplatz jeden Tag da, wo Platz ist/ wo’s die örtlichen Gegebenheiten vorsehen/ erlauben. Gerne dann auch mal hinter irgendwelchen Bühnenaufbauten oder im Nebenraum. Deshalb ändert man (als Tourmonitorer) nicht von Tag zu Tag die Beschriftung oder, noch schlimmer, sein komplettes File.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 17. März 2013 um 22:21

    Kannst Du auch einfacher haben: ein JC 120 macht für den einen Endstufenkanal eine simple periodische Zeitachsenmanipulation. Und für den anderen - nix. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 17. März 2013 um 13:17

    Mal angenommen die haben/ hatten den Job, bei irgendeiner no Budget Party für ganz schmales Geld ein bisschen für Ramba Zamba mit Livemusikcharakter zu sorgen – dann haben sie doch eigentlich alles richtig gemacht?
    Oder schmollst Du einfach nur ein wenig, weil zu diesem Anlass die Notwendigkeit für eine Investition in eine (Deine?) Technikergage als nicht gegeben angesehen wurde? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Alcons QR24

    • billbo
    • 14. März 2013 um 23:02

    Trotzdem scheint die Wirkungsgradangabe absurd (d. h. beim drüberlesen so phantastisch, dass ich mich tatsächlich mal gedanklich mit dem Produkt beschäftigt habe).
    Die haben einfach nur irgendeinen Peak des Bändchenhorns angegeben (halbwegs plausibel bei 90° horizontal x ganz schmal vertikal) und den gesamten Rest schlicht vergessen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • billbo
    • 14. März 2013 um 22:44
    Zitat

    Die Überlegung bzgl. Qualität und Latenz halte ich für nicht gerechtfertigt. Sonst würde es kein LSM, digitalen Mischer, oder ähnliches geben. BTW eine Latenz im Millisekunden Bereich würde übrigens bei Feedbacks helfen :D

    Bitte nicht übel nehmen: das klingt ein bisschen so, als solltest Du Dich da bezüglich der Latenzproblematik digitaler Technik und Gerätschaften für Livetonanwendungen vielleicht grundlegend mal ein wenig kundig machen.

    Es geht bei PA nicht immer und ausschließlich nur um "möglichst viel Watt für möglichst wenig Knete". :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • billbo
    • 12. März 2013 um 22:29

    Romantiker! :D

    In Wahrheit wird er sagen: bloß weil Du da vorhin so elend lange mit dieser blöden Bassdrum rumgemacht hast musste ich den Einlass um 5 Minuten verschieben, und die Thekenbesetzungen langweilten sich derweil nutzlos hinter ihren Tresen. Mach mal einen vernünftigen Vorschlag, wie wir das jetzt verrechnen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • billbo
    • 12. März 2013 um 18:26
    Zitat

    Die Veranstalter waren begeistert ...

    Wie genau sieht das aus, wenn Veranstalter vom Bassdrumsound der Vorband(s) so richtig begeistert sind? Ich hatte das Vergnügen leider noch nie... :roll:

    Scnr. Erlaubt ist, was gefällt bzw. funktioniert. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • billbo
    • 12. März 2013 um 17:01

    Das Dings hat nur einen Stereo Out... :oops:
    Also leider keine Wahl. :D
    Und als reiner Effekt für 3 Songs geht das sogar ganz gut - der Mann der das spielt (eigentlich Pianist/ Keyboarder) ist ein echter Crack.

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • billbo
    • 12. März 2013 um 16:31

    Weil’s paradoxer Weise so schön in den Thread passt eine Erfahrung vom letzten Wochenende, von der Sorte 'man lernt nie aus':

    Bei einer Band die ich seit Jahrzehnten regelmäßig betreue spielt in der 'kleinen Besetzung' (Trio) einer der Musiker seit einiger Zeit bei 2, 3 Songs ein Roland E – Percussion Set. Incl. Triggerbassdrum – ein kleines Gummipad mit Triggermikro drin, welches mit einer echten Fußmaschine gespielt wird. Ziel hier allerdings keine künstliche Klickiklickibuntikickdrum, sondern eher das Gegenteil – sanfte rhythmische Unterstützung eher sanfter, dezenter Musik; möglichst dynamisch und naturnah. Das haute damit bisher nie so wirklich zufriedenstellend hin – die Sounds taugten dafür nichts, die Anschlagsdynamik taugte nichts, und Bassdrum mit über die beiden Percussionkanäle taugte zum Mischen schon mal sowieso nichts.
    Weil mal wieder nur der Vertreter vom Vertreter des Backliners Zeit hatte ging beim Verkabeln auf der Bühne diesmal irgendetwas schief, und das Triggerdings steckte unversehens statt im Triggereingang direkt in einer DI Box. Rätselraten beim Linecheck, eher Verlegenheitskurbelei am Kanalzug – und dann die plötzlich dämmernde Erkenntnis: das Triggermikro in der Gummidose klingt für diesen Zweck einfach genial! Kurz, trocken, natürlich; kein scharfer Klick, aber ein angenehmer, gut heraushörbarer, sehr definierter Anschlag, mit per EQ quasi beliebig viel Wumms; und überdies noch entspricht das Dynamikverhalten genau dem, was der Musiker sich schon immer vergeblich gewünscht hatte.

    Keine Ahnung, ob der Hersteller das jemals so gedacht oder vorgesehen hat (aus der Bedienungsanleitung geht jedenfalls so was nicht hervor): das ist in diesem Kontext ab sofort die für alle wunschlos - glücklich - Standardlösung. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 11. März 2013 um 20:27
    Zitat

    für mich sagt so eine forderung vor allem eines aus: der ersteller des riders hat offenbar nicht sehr viel ahnung.

    ... beherrscht dafür aber unzweifelhaft 'copy & paste'... und soll irgendwann mal für meine Rente sorgen. Ich hab' Angst :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • billbo
    • 8. März 2013 um 11:20
    Zitat

    Wie lief das denn nun konkret ab?

    Das weiß ich eben nicht, sonst hätte ich's längst mal geschildert. Ich war damals halt gerade für längere Zeit in der Weltgeschichte unterwegs. Im Prinzip aber klassisch so, wie Klaus das beschreibt:

    Zitat

    Auch hier, man hat einem Kunden was gegeben, den man nicht kannte, man hätte ja auch ein paar Hunderter verdienen können, ...

    War wohl gerade nicht so viel los; "oh schön, ein unverhoffter Auftrag; klar könnt Ihr das bei uns bekommen - wann wollt ihr's denn abholen?".
    Umgangssprachlich nennt man so was wohl 'Gier frisst Hirn'.

    Die 'Strohfrau' (das Mädel mit dem deutschen Pass) wurde später ermittelt und saß oder sitzt sogar im Knast. Nützt aber nichts; wo nichts ist ist auch nichts zu holen.

    "Dein Geld ist nicht weg. Das hat jetzt bloß jemand anderes." (alte Börsenweisheit)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • billbo
    • 8. März 2013 um 00:34

    Da gibt’s kaum was zu erzählen. Derjenige, der das verzapft hat, spricht da nicht so gerne drüber. :roll:

    Als ich auf Tour ging war das Lager voll - als ich zurück kam nicht mehr ganz so voll. War zum Glück viel altes Zeug dabei, und fast alles stand in den Büchern des Kollegen, der den famosen Deal in der Zwischenzeit eingefädelt hatte. Auf jeden Fall weiß der aber seither, wie man eine sehr satt fünfstellige Sonderabschreibung verbucht. Und die eingenommene Vorkasse + Kaution musste er zur Strafe auch noch versteuern. :lol:
    Das mit dem M7 war natürlich schon ein bisschen ärgerlich – der war damals noch fast jungfräulich. Hoffentlich geht’s ihm gut da drüben hinter den Karpaten.

    Die Kripo nennt so was im internen Sprachgebrauch übrigens 'Aufbauhilfe Ost'. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Brummproblem mit Fisheramp

    • billbo
    • 6. März 2013 um 23:30

    Harsche Worte, aber der Übeltäter ist natürlich höchstwahrscheinlich anderswo zu suchen:

    Zitat

    "2 x T-racks splitter "eight"

    ... sind sehr einfache Trafosplitter. Schon ein einziger ordentlich MU Metall - geschirmter Übertrager ist teurer als das gesamte Thomanndings. Und da streut der Trafo des Fisher Gerätes halt magnetisch ein, weil die Feldlinien seines Netztrafos zufällig ungünstig zu einem oder mehreren der Splittrafos liegen (MU Metall - geschirmte Netztrafos sind eher unüblich :wink: ).
    Den Effekt kennt jeder Anwender der verbreiteten (und ansonsten prima funktionierenden) Monacor DIB-100; stellt man die mal aus Versehen auf einnen Ampeg SVT oder direkt neben ein auf dem Boden liegendes Trafo - Steckernetzteil gibt's zum Dank sofort satten 50Hz Brumm. Eine (zehn mal so teure) BSS brummt an gleicher Stelle kein bisschen.

    Einzige Lösung: räumliche Entfernung schaffen. Oder ordentliche Splitter kaufen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • billbo
    • 5. März 2013 um 17:48
    Zitat

    Hast Du sortiert oder hatten die einen Sortierer dabei?

    War ein Job in Personalunion. Du weißt doch: gerade die eher mäßigen bis mittelmäßigen haben ganz gerne auch kein eigenes Personal dabei.

    Bei der gleichen Veranstaltung im übrigen auch ein schöner Spruch des Hausprogrammchefs (den Du vielleicht kennst :D ), nach einem Blick auf die Setlist:

    Zitat

    "Als Tribute Band seid Ihr keine Künstler, sondern Dienstleister. Und als solche erwartet das Publikum zurecht von Euch, dass Ihr zumindest den größten Hit der Band spielt. Und zwar fehlerfrei und in voller Länge. Solos üben könnt Ihr auch im Proberaum."


    War trotzdem ein ganz netter Abend. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 5. März 2013 um 13:39
    Zitat

    Also "business as usual" :D

    Oder so. :D

    Zitat

    Schön wär's...Meistens fehlt bei solchen Jobs ja das hier: ...

    War in diesem Fall zum Glück nicht so. Crew, Bühne, Technik - kurze Wege, alles aus eigenem Hause.

    Und keine Agentur/ Eventmanager/ Produktionsleiter/ Klemmbrettmädels im Weg, sondern direkte, zielführende Verhandlungen zwischen Auftraggebern und Ausführenden:
    "Was brauchen wir dafür?" "......"
    "Was kostet das?" "......"
    "Seid ihr verrückt? Was können wir weglassen?" "......"
    "Okay, was muss das muss. Rechnet mit der einen oder anderen Überraschung. Ihr macht das schon."

    Gewerkschaftler (zumindest im Pott) wissen zwar nix von technischen Programmabläufen. Aber können und verstehen Klartext. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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