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  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • billbo
    • 17. Februar 2012 um 14:40
    Zitat

    Wenn man, wie in woras Beispiel, nachträglich noch signifikante Pegeländerungen einiger Lautsprecher vornimmt, ist das Messmikrofon natürlich vor eben diesen Lautsprechern gut aufgehoben.

    Oder aber eben genau nicht – wenn nämlich der findige Systemtec genau diese Lautsprecher in seinem Setup nachträglich um das eine oder andere dB reduziert... weil dem Bandmanagement oder - Techniker auf diese Weise die Lautstärke des Vortrags in Relation zur Farbe der Pegelanzeige deutlich besser zusagt :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Sehr interessanter Rider

    • billbo
    • 17. Februar 2012 um 10:54

    Nein nein - er wurde dort nicht unterrichtet. Er unterrichtet(e) dort... :roll:

    Zitat

    Bei 250 VVK soll er froh sein, wenn er nicht mit LS9 und 4 Wege Foldback michen muß :D :D :D :D :D :D

    Da sagst Du was. Führe mich nicht in Versuchung! :D

  • Sehr interessanter Rider

    • billbo
    • 16. Februar 2012 um 21:21

    Aus gegebenem Anlass und weil Weiberfastnacht ist hol ich das mal wieder hoch.

    Mäßig unbekannte Bratgitarrenband mit Sänger und Sängerin, Hausanlagentour, 800er Venue, Vvk. stockt bei +/- 250.
    Auszug aus dem schönen Rider, der mir unlängst pflichtschuldigst auf den Bildschirm geflattert wurde:

    Zitat

    …..
    1. A High quality PA which can produce a sound pressure from 115DB without any distortion over the frequency range from 20HZ up to 20KHZ at mixing desk which should be paced at 2/3 of the room but no further then 30meters, 2KW per 100 Capacity. (pref. Martin Synco, STS, Adamson Y18, V--‐dosc, Meyer Milo, Nexo GEO-‐T) (No Peavy, Master or suchlikes).
    2. A mixing board with a minimum of 42 Channels
    10VCA groups
    8 Subgroups with Inserts
    8 effect sends that can independently be switched on/of /post/pre
    4way parametric EQ per channel
    Phase reverse switch perchannel.
    Pref. DigicoSD7/SD8/SD10 MidasHeritage3000/ MidasPro6/ midasXL8,/
    NO Yamaha or Allen&Heath @ FOH!!!

    2. The following equipment should be available to our use:
    1 Dolby Lake Processor
    2 Noise free High quality 31bands eq’s
    8 Noise gates Drawmer DS201 (No^Behringer or suchlikes)
    8 compressor Limiters DBX 160XT (No Behringer or suchlikes)
    1 Avalon VT737
    1 Avalon VT747

    1 PCM80/81/90/91
    1 TCM3000/5000/6000
    1 Eventide H3000 Harmonizer
    2 Delay units TC 2290 or TC D2
    1 CD Player.

    3. A stage bow with 40 XLR inputs and 40 XLR outputs
    4. a 32Amp C--‐form 5 Pin on Stage right (incase we bring our own desk)
    5. The monitor desk (Yamaha M7CL) should have 42 Inputs and 8 Groups
    1 Tri--‐Amped Drum fill, 6 groups with each 2 bi--‐amped floor monitors (all identical and one identical for PFL), each group must have a 31 band noise free EQ (Prefered wedges D&B, Nexo, Synco, L’acoustics)
    6. The entire PA and monitor system has to be ready and free from any flaws by the time of the crews arrival
    7. The stage should be in clear sight from the monitor desk and must be free from obstacles, for easy access
    8. During sound check and show there must be at least 2 local engineers that are familiar with the local PA
    9. A Talkback from FOH to Stage is a must!!.
    10. A descent intercom system between FOH and Monitor desk
    11. The FOH desk can not be placed underneath a balcony or on riser in any circumstances!!!.
    12. There can not be any form of limiting between FOH desk and the speaker system
    …..

    Alles anzeigen


    usw. usw. Nur eine von gefühlten 200 (und tatsächlich gut 20) Seiten. Licht und Podesterie sind noch viel schöner, aber wir sind ja im PA Forum.
    Es gab auch bereits eine Zusatz - Sondermeldung der Tonfraktion: das hauseigene PM5D ist für diesen Job selbstverständlich gänzlich inakzeptabel...


    Ich habe auf das Ganze lediglich einen Satz zurückgemailt:
    "Wir lachen herzlich und empfehlen dem Autor dringend, sich zeitnah mit den Realitäten von Clubkonzerten vertraut zu machen."
    Den Zusatz "und lernt erst mal vernünftiges Englisch und fehlerfreies Abschreiben" habe ich mir verkniffen. War das ein Fehler?

    Leider :D werde ich am fraglichen Termin selbst auf Tour sein und kann der Pracht daher nicht beiwohnen. Ich denk’ ich schick den Azubi, der soll sich ja auch mal bewähren. Hoffentlich verlege ich ausgerechnet an dem Tag nicht noch versehentlich mein Handy... :roll:


    Ach ja, der verantwortliche Konzertagent wirbt u. a. mit:

    Zitat

    … teached on the following Dutch schools: In Holland in Rotterdam (HBO), InHolland in Den Haag (HBO), Nederlandse Pop Academie in Utrecht (Npac/MBO) and Academie voor Popcultuur (HBO) in Leeuwarden.

    The following subjects were teached:
    - How to book your band
    - Tourmanagement: advancing & roadmanagement
    - Advance Management & Production leadership
    - Contract, General Conditions and the artist rider
    - Marketing, Promotion & Free publicity

    Ja, dann: Prost!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • billbo
    • 16. Februar 2012 um 13:08

    Dass diese 'Nummer' unbedenklich ist steht außer Frage.
    Dass es technischer Unfug ist, eine Leitung in der Mitte durchzuschneiden, um sie danach mittels Steckverbindung (zusätzliche Übergangswiderstände, zusätzliche potentielle Fehlerquelle) wieder zusammenzufügen steht hoffentlich ebenfalls außer Frage.
    Dass man solches tun soll/ muss, um irgendwelchen Buchstaben gerecht zu werden bemängele ich.

    Da haben die Fachkraftfachregulierer beim Regulieren offenbar irgendetwas übersehen. Ich erwarte daher dringend eine DIN/ VDE – irgendwas – Erweiterung, die das Benutzen von Verlängerungsleitungen zu Verlängerungszwecken bis auf weiteres für unzulässig erklärt. Für Ausnahmen folgt eine grundsätzliche Überarbeitung des derzeitigen Regelwerkes.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Preise bei Sommer Cable

    • billbo
    • 16. Februar 2012 um 12:48

    Na, so ganz bis zu Ende gedacht ist diese Kalkulation aber noch nicht. :D

    Für den Hunni ist der Kollege Dir gegenüber jetzt z. B. für die termingerechte Lieferung verantwortlich, egal was sein Hersteller so veranstaltet. Und sollte sich mal ein Gewährleistungsproblem ergeben ist es ebenfalls zunächst mal sein Ding, das irgendwie zu lösen.
    Außerdem hast Du, wie bei Forumsausschreibungen üblich, ja auch noch 200 unschlagbar günstige Angebote von anderen Exklusivvertriebskollegen bekommen, die alle nicht zum Zuge gekommen sind. Deren Schreibtischarbeit geht, streng volkswirtschaftlich gesehen, natürlich ebenfalls vom Hunni ab.
    So arg viel bleibt da, fürchte ich, für's Nettosozialprodukt am Ende nicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Neutrik XX Crimp Serie

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 23:17

    Gearbeitet (im Sinne von Kabelkonfektionierung) nicht. Erfahrungen gemacht (im Sinne von fehlerhafte Crimpverbindungen nachlöten) schon... :evil:

    Als jahrzehntelanger Anwender von Harting -/ Contact – Multicoresystemen weiß man: gecrimpte Verbindungen im NF – Bereich sind grundsätzlich Mist. Alles, was nicht noch zusätzlich verlötet ist, macht in der Langzeitanwendung irgendwann Ärger; allein schon weil nicht gewährleistet ist, dass sich die unterschiedlichen Metalllegierungen (schreibt man das wirklich so? :shock: ) von Crimp und Seele auf Dauer vertragen. Dies in Verbindung mit den vergleichsweise winzigen (Mikrofon-) Signalspannungen sorgt früher oder später unweigerlich für Verdruss.
    Ähnliche Erfahrungen mussten im übrigen z. B. auch schon die Fans der 'Wire Wrap' – Technologie machen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 22:51

    Sehr schöner Vorschlag :D. Wie gut, dass man bei buchstabengetreuer Einhaltung aller Vorschriften technisch absolut nichts verkehrt machen kann. Perfekte Welt! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 17:34

    DAS wiederum unterschreibe ich ausnahmsweise zu 100% :D

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 16:21
    Zitat

    BSS 901 II

    Keine Frage, speziell dieses Gerät war/ ist eine echte Waffe. Sehr wohl eine Frage ist aber, ob das live immer so besonders sinnvoll ist, was wir damit anfangen.
    Ich kenn das speziell mit diesem Teil aus eigener peinlicher Erfahrung nämlich auch genau anders herum: nach minutenlangem Schrauben ist man sich sicher, speziell für diesen Sänger an diesem Tag das absolut unschlagbar Beste herausgeholt zu haben, was in dieser konkreten Beschallungssituation menschenmöglich ist.
    Und dann schaltet man zur Kontrolle mal eben den Kanalinsertschalter auf Bypass – und denkt: Ou! Auch verdammt gut... :oops:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 13:42

    Diese Diskussion nebst Wendung zum Deesser erinnert mich an eine Begebenheit von vor 10 oder 15 Jahren. Da hatte ein guter Kollege über einen Ebay – Vorläufer einen Wunderröhrenpreamp/ Deesser von 'Manley' ersteigert. Gut halbzentimeterdicke Frontplatte, 50s Style Bedienhebel, dicke mechanische Anzeigeinstrumente, Neupreis satt! vierstellig; der ganze Zinnober halt. Originalzitat des glücklichen Neubesitzers: „Das Ding arbeitet tatsächlich so wunderbar weich, man bemerkt es praktisch gar nicht!“
    Bei so was bin ich schon immer neugierig, also ab damit auf die Werkbank. Tatsächlich: zuckende Zeiger, blinkende Lämpchen; aber zu hören im AB – Vergleich war ... also ... praktisch ... nichts. Wow!
    Schnell mal Deckel ab: in der Tat, eine Handvoll handverdrahteter Bauteile um zwei, drei Röhren. U. a. eine Doppeltriode; letztere ganz schön dunkel für 'in Betrieb'.
    Man muss dazu wissen, dass die Heizungen solcher E – Doppeltrioden über 3 Sockelpins herausgeführt sind, damit man sie entweder mit 12,6V (in Reihe) oder mit 6,3V (parallel, 'Mittelpunkt' auf Masse) betreiben kann. Hier gab es 2x die 6,3V – aber die Masse gab es leider nicht. Sie war nicht etwa lose oder abgefallen. Sie war schlicht nicht vorhanden, niemals gewesen, das Lötauge jungfräulich nackt. Diese Röhre hatte noch niemals irgendetwas verstärkt oder geregelt.
    Das Problem war entsprechend schnell lösbar. Herauszufinden ob das Wundergerät danach mehr oder weniger unmerklich gearbeitet hat überließ ich dem geschätzten Kollegen.

    Spätestens seit dieser wundersamen Begegnung ist mir klar, dass der ganze Channelstrip – Wunderkompressor - Spezialedelgeräte – Unfug sehr viel mehr mit Ego und Einbildung seiner Besitzer zu tun hat als mit technischen Notwendigkeiten bei der Beschallung.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • RCF L10581K equivalent

    • billbo
    • 15. Februar 2012 um 11:12

    Bernd, magst Du die Oktaven im Mittelton noch mal nachzählen? :wink:

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • billbo
    • 13. Februar 2012 um 13:56

    Natürlich existieren Kunst und Schrott schon immer nebeneinander; die Grenzen sind allerdings nicht selten Definitionssache. Die Tatsache, dass jede Generation die festen Regeln und Wahrheiten ihrer Eltern für nichtig erklärt und außer Kraft zu setzen versucht hat damit erst mal nichts zu tun; zeigt sich bei allem was man gemeinhin mit Jugendkultur in Verbindung bringt aber eben besonders anschaulich. Genuss hin oder her, erst mal provozieren. Anspruch und Geschmack können und werden sich trotzdem entwickeln; beim einen mehr, beim anderen halt weniger.
    Es wird auch eine Zeit nach Herrn Guetta geben. Es gab auch eine nach Liberace oder Christian Anders.

    Zitat

    Vielleicht wird man sich in ein paar Jahren daran gewöhnt haben.

    Hoffentlich nicht. Aber ich bin zuversichtlich; bisher ist noch jede Modetorheit wieder ausgestorben. Oder von was noch schlimmerem abgelöst worden.

    Zitat

    Reicht doch, ausserhalb des Autos hört man doch auch nur dieses "Umpfupmpf"

    Treffend beobachtet :D. Stell Dir vor welch eine Provokation es sein wird, wenn der erste dort Countryballaden abspielt.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • billbo
    • 13. Februar 2012 um 12:52

    Was ist an der verzerrten E – Gitarre so toll, wenn man den Grundton kaum noch hört?

    Zitat

    Gewagte These: Nachdem Papa, DJ oder PA-Techniker (auch Dank der einschlägigen, hier ungenannt bleibenden Internetforen) weiß, wie es gut klingt, muß man wieder etwas tun, was die Ellies zum Kopfschütteln und zu "wir haben früher"-Aussagen bringt.

    Da ist nichts gewagt. Das muss so und war schon immer so.
    Nachdem Bach die Fuge zum Maß aller Dinge erklärt hatte zeigten die jungen Wilden (Mozart, Haydn, Beethoven, ...) dass es auch anders geht. Nachdem Les Paul und Chet Atkins den E – Gitarrensound definiert hatten kam Hendrix. Nach Stockhausen kam Jürgen Drews, nach Dixieland kam Motörhead.

    Das nennt man Leben.

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 13. Februar 2012 um 12:32
    Zitat von "oton"

    was ist eigentlich aus King Curt geworden, wenn wir gerade beim Thema sind .... :D:D:D

    Fischvergiftung! :D
    (ich war mal mit denen auf Tour... )

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • billbo
    • 12. Februar 2012 um 22:20

    Jessas, nu’ seid mal nicht so kleinlich. Daft Punk? Wild pumpenden Kompressorquatsch gab’s schon auf Led Zeppelin I; da waren irgendwelche Houseplaybackproduzentenjüngelchen noch nicht mal in Planung.
    Übermäßiger Drogenkonsum hat noch in jeder Generation für ästhetisch gewöhnungsbedürftigen Arbeitsoutput gesorgt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • billbo
    • 12. Februar 2012 um 14:15
    Zitat

    Leider reicht die Kunst nicht für alle Künstler.

    Ein unbekannter Philosoph

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Sauberkeit und Getränke am FOH

    • billbo
    • 11. Februar 2012 um 10:55

    Oh, es gibt zum Glück Venues, bei denen das auch für die Locals sehr anständig geregelt ist.
    Ich fahr' dann jetzt mal frühstücken. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • FOHHN PS-9 21" aktiver Subwoofer

    • billbo
    • 9. Februar 2012 um 20:57
    Zitat

    Die Box macht ohne Controller schon 100dB 1W/1m bei 25Hz und 106dB 68Hz.

    Tja, und was macht sie dann wohl mit Controller :?:

    Eigentlich mag ich ja die Kreativität von Reklametextern und Werbefuzzis. Aber sollte jemals einer von denen auf die kühne Idee kommen zu behaupten, der Wirkungsgrad eines Lautsprechers sei mit 'Controller'/ 'Prozessor'/ 'DSP' anders bzw. höher als ohne – also, von dem Tag an werde ich dem Projekt 'vorgezogener gleitender Vorruhestand' eine noch merklich vorrangigere Bedeutung im Leben einräumen als das ohnehin jetzt schon der Fall ist. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Einfaches Mic für Lappy

    • billbo
    • 8. Februar 2012 um 12:45

    Sound to Light? Was muss das Ding da können?

    Ich sag mal 100 - 500Hz +/- 10dB sind okay. Auf Achse, oder irgendwo. Das ist durchaus zu schaffen.
    Nimm irgendetwas. Das billigste, was Du im Hongkongshop findest und keine Phantomspeisung braucht. Und leg Molton drüber, Du brauchst ja lediglich 'Bumm Bumm'.
    Oder steck den Kopfhörer in die Mikrofonbuchse :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • 2 Kondensatormikrofone per Y Kabel an einen Kanal

    • billbo
    • 6. Februar 2012 um 23:34

    M201 mag ich für vieles. Z. B. (mit dickem Windschutz) als Gesangsmikro; geht tierisch laut im Monitor... :D
    Allerdings überhaupt nicht an Becken. Da hatte ich immer den Eindruck, das wird dort stumpf nach dem Motto 'sieht aus wie ein Stäbchen, also gehört das auch ans Blech' benutzt.
    So manch einem Strategen traue ich sogar zu überhaupt nicht zu wissen, dass das kein Kondensator ist. Phantomspeisungsschalter sprechen da gelegentlich eine verräterische Sprache. :roll:

    M160 kenne ich an dieser Stelle nicht – wäre mir bei einem Großteil meiner Klientel dort schlicht zu riskant.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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