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Beiträge von billbo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 8. August 2011 um 13:20

    Nicht vergessen, dass in der Spule auch ein stattlicher Eisenkern sitzt; irgendwas muss das Feld ja schließlich magnetisieren können. Leichter als Alnico oder Neodym dürfte die Angelegenheit also auch nicht werden; allerdings ließen sich die hässlichen Monster – Ferritpackungen da sicherlich um Längen schlagen.

    Tatsächlich interessant könnte allerdings die Steuerbarkeit sein. Macht man etwa die Versorgung des Feldes nur ein wenig 'weich' (was sie zu Zeiten von Gleichrichterröhren eh immer war), hätte man (über die Reinduktion) gleich mal einen Echtzeit/ Echtwert – Hubanzeigegeber, ohne dafür irgendeinen Sensor bemühen oder gar im Signal rumpfuschen zu müssen.
    Oder z. B. die leidige 'Powercompression' - Thematik: derzeit begegnet man dem Problem der heißer und damit weniger leitfähig werdenden Schwingspule damit, dass man unwillkürlich lauter dreht, sie also noch heißer macht. Eine 'Lösung' kann man das nun wirklich nicht gerade nennen. Mit einem variablen Feld hingegen könnte man das in gewissen Grenzen kompensieren: sinkt der Output wegen temperaturbedingt nachlassenden Wirkungsgrades, packt man einfach noch ein Schüppchen Magnetkraft drauf, statt sinnfrei die Spule noch weiter aufzuheizen.

    Sind natürlich alles Hirngespinnste. Wenn ich mal so richtig Langeweile habe, schnappe ich mir vielleicht mal so einen 70 oder 80 Jahre alten Ömmes und verziehe mich damit für ein Wochenende unerreichbar in den Bastelkeller. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • billbo
    • 8. August 2011 um 11:09
    Zitat

    Und es ist definitiv schon mehrmals passiert, das Bands wegen sehr umfangreichen Ridern gar nicht näher nachgefragt wurden und genau deswegen nicht gespielt haben.

    Und genau deshalb ist auch der allgemeine Riderjargon in den letzten 20 Jahren bereits viel versöhnlicher geworden. Wo früher rüdester Befehlston herrschte ("absolutes Muss", "unbedingt einzuhalten", "nicht diskutabel", ...) folgt heute doch sehr oft zumindest mal ein Nachsatz wie "Falls Sie bei der Umsetzung der einen oder anderen technischen Besonderheit Schwierigkeiten sehen sollten, kontaktieren Sie die Produktion bitte rechtzeitig im Vorfeld; es lässt sich für fast alles eine Lösung finden."
    So dass der des Lesens zwischen den Zeilen Kundige sofort weiß: aha, das hätten die also ganz gerne so alles. Noch viel lieber hätten sie allerdings erst mal den Gig.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • billbo
    • 7. August 2011 um 21:04
    Zitat

    ... vorgeschrieben ...

    Kein Musikhandwerker schreibt irgendwem irgendwas vor; allenfalls schlägt er etwas vor. Aber viel zu viele Rider erinnern leider eher an den zu Papier gebrachten feuchten Traum eines gelangweilten Gernegroß – Fachkraftbübchens mit bedenklichem Hang zum Realitätsverlust als an einen als ernsthaft in Betracht ziehbar anzusehenden Vorschlag.

    Gert hat das irgendwann mal schön auf den Punkt gebracht:
    Entweder, der Veranstalter will die Band. Dann braucht’s keinen Rider.
    Oder die Band braucht den Gig. Dann braucht’s erst recht keinen Rider.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • billbo
    • 7. August 2011 um 19:41

    Falscher Hörsaal. Hier is Philosophie. Physik is 2 Stockwerke tiefer, und die BWLer sind längst feiern in der Bumsbassdisco.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • billbo
    • 6. August 2011 um 22:52

    Hätte ich das absurde Verlangen, mir 'Bassboxen' kaufen zu wollen, hätte ich nach lesen dieses Threads jetzt Angst... :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • AT pro 35 Anwender Tipp

    • billbo
    • 6. August 2011 um 13:25
    Zitat

    ... e604 Freunde zu früh gefreut. :D

    Es zählt stets nur der Triumph der Stunde.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 6. August 2011 um 13:17

    Den Link kenn’ ich natürlich. Derzeitiges Freizeit - Restaurations – Knobelobjekt: 495W :cool:. Leider schon mit schnöden Permanentmagneten. Aber auch bereits (1950!) mit koaxial angeordnetem Elektrostaten davor. Kein Wannabe - Rider – Hightech, sondern technischer Alltagsgebrauchsgegenstand unserer Eltern und Großeltern.

    Zitat

    Aber wir schweifen hier grade ein bißchen ab vom Thema :)

    Macht, finde ich, in diesem Fall überhaupt nichts. So ein paar etwas weiter über den Tellerrand hinaus gehende Gedanken helfen beim entmystifizieren. Neodymium – Ferritkeramik – Alnico – Feldspule: woher die Feldlinien letztlich stammen spielt für die saubere Führung der Spule durch den Spalt keine Rolle, auch nicht fürs Verhalten der Konstruktion im Grenzbereich. Unlinear wird’s zwangsläufig schlicht genau dort, wo mechanischer Hub und Schwingspulenlänge nicht länger zueinander passen wollen.
    Deshalb finde ich übrigens auch die grassierende Wattzahlensucht so albern. Schön, wenn sich die ganze Chose thermisch oder mechanisch erst die eine oder andere Zehnerpotenz später selbst zerlegt. Allerdings: Heizen mit Strom ist erwiesenermaßen die dümmste Art zu heizen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 5. August 2011 um 20:08

    Ja, vermutlich habe ich gerade meine letzte Chance aufs Millionärsrentnerdasein auf den Malediven versenkt. :D

    Madmax gab per P.N. zu bedenken:

    Zitat

    Das Problem der Feldspule wird eher sein; das Diese eine zusätzliche Wärmequelle darstellt. Statt zur Kühlung der heutzutage durch immer extremere Verstärkerleistungen und kleine Gehäuse bzw. Rückkammern thermisch hochbelasteten Lautsprecherspule beizutragen.

    Richtiger Einwand. Würde allerdings meine M. C. – S. C. – Gegentaktidee funktionieren, dann hätte die Feldspule/ der Stator gar keinen Gleichstrom zu verbraten, sondern lediglich genau die Hälfte der Wirk – Wechselstromleistung. Könnte man außen drum bauen, einen schicken Kühlkörper dran, und schon wäre die eigentliche Schwingspule um 50% Wärmeverlustleistung entlastet. :cool:

    Statt eines Wechselfeldes, was sich abwechselnd hin und zurück von einem statischen Feld abstößt, hätte ich ja zwei entgegengesetzt wirkende Wechselfelder, die sich gegenseitig voneinander abstoßen.

    So simpel – genial erscheinende Ideen haben leider den Nachteil, dass man ziemlich sicher irgend etwas fundamental Wichtiges übersehen hat; sonst wäre schließlich schon vor 100 Jahren jemand anderes drauf gekommen. Ich denke der Knackpunkt ist, dass die ganze Angelegenheit gar nicht erst schwingen würde. Da immer beide Magnetfelder genau gleichzeitig umgeschaltet würden, gäb’s für den beweglichen Teil schlicht keinen Grund, jemals wieder was an der zuerst eingeschlagenen Richtung zu ändern.

    Aus der Traum. Betreutes Wohnen im Vierbettzimmer. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • billbo
    • 5. August 2011 um 17:16

    Das liest sich alles schon mal ganz vernünftig, ebenso die Änderungsvorschläge von oTon. Dennoch kann ich mir eine generelle Anmerkung nicht verkneifen:

    Hier geht’s ausdrücklich nicht um eine Star - oder möchtegern Starband auf Tournee, mit allem damit verbundenen Organisationsaufwand. Ihr bietet eine Dienstleistung an: wir machen für Euch die Partymucke. Für den Auftraggeber rangiert Ihr dabei auf gleichem Level wie Partyzeltlieferant, Caterer, Zauberkünstler, Blumendekoaufsteller. Die machen alle ihr Ding; Angebot – Ausführung – Rechnung. Warum, um Himmels willen, bietet ausgerechnet Ihr als Musikhandwerker Eure Dienstleistung nicht komplett an? Was interessiert es den Auftraggeber, was Ihr an Werkzeug zum Musikmachen braucht?
    Millionen Tanzbands zeigen seit hundert Jahren wie das geht; rücken zum bezahlten Musizieren an, bauen ihren Kram auf, singen und spielen und moderieren, kassieren Gage und Trinkgeld, und fahren wieder. Wenn's gut ankommt und gut klingt, vielleicht nächstes Jahr wieder. Wenn in diesem Zusammenhang einer Anweisungen gibt, dann ist es der Gast -/ Auftraggeber, nicht der Handwerks -/ Kapellmeister: spielt leiser, macht nach dem Song mal Pause, der Senior will 'ne Ansprache halten. Genau dafür kriegt die Kapelle am Ende dann den Gagenscheck.

    Ich habe seit ein paar Tagen die Maler im Haus; Treppenhaussanierung Mehrparteienaltbau, ließ sich nicht länger vermeiden. Die kriegen Strom, Mineralwasser und eine leere Garage als Abstellraum für ihren Kram; und wenn ich gegen Ende sehe, dass es gut läuft, vielleicht ein Mal Kaffee und Kuchen. Es ist mir aber völlig wurscht, ob die mit Quast, Spritzpistole oder Wirelesspinsel arbeiten und ob die ihren Arbeitsplatz bunt beleuchten. Ich bestelle die Musik – äh, die Farben, und erwarte für die vereinbarte Angebotssumme ein anständiges Ergebnis. Wenn's beschissen klingt – äh, schief gemalt ist, gibt’s Nachbesserungsforderungen oder Abzüge. Wenn sie noch etwas länger spielen sollen – äh, mir noch etwas auffällt, was zusätzlich gemacht werden könnte, frage ich den Chef ob das möglich ist und was es kostet. Wenn's nur ein, zwei Songs mehr sind – äh, sich nur noch um die vergessene Kellertür handelt und der Chef schlau ist, macht er's u. U. gratis, denn er will den Auftrag für die Fassadensanierung nächstes Jahr ja vielleicht auch haben.

    Natürlich ist es sinnvoll, als Band für alle Fälle Bühnenplan und Kanalliste in petto zu haben. Kann ja gelegentlich auch mal etwas größerer Rahmen mit Laut – und Buntfirma sein, da ist so was hilfreich. Aber als Auftragnehmer dem Auftraggeber gleich mal eine Forderungsliste mit Sonderwünschen ins Haus zu schicken finde ich als generelle Praxis im Geschäftsleben ziemlich ungewöhnlich. Und ziemlich mutig. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • B&C 12mh32 plärrt... warum?

    • billbo
    • 5. August 2011 um 12:32

    Bevor Du größere Aktionen startest nimm den Tipp mit den Zuleitungslitzen ernst und überbrücke die probeweise, das ist schnell gemacht. Für "zerrt bei mittleren Pegeln" sind die Dinger Verdachtskandidat Nr.1, auch wenn sie optisch okay scheinen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • billbo
    • 5. August 2011 um 10:29
    Zitat

    klar - also braucht niemand einen rider - völlig logisch :D

    Toadie, Du hast glaub ich immer noch nicht richtig verstanden, was Dir hier ein paar Profis aus verschiedenen Ecken mehr oder weniger zartfühlend zu vermitteln versuchen:
    Das ist kein Rider. Das ist ein hochnotpeinliches Konglomerat pseudolustiger Verbalentgleisungen auf dem sprachlichen und humoristischen Niveau eines Fünftklässlerjahrganges einer Problemvorstadthauptschule. Alles, was Du damit für Deine Band erreichst, ist dass Ihr bei potentiellen Vertragspartnern von vornherein als Kasperletruppe wahrgenommen werdet.
    Das hat sich noch nie irgendjemand von Anfang bis Ende durchgelesen; offensichtlich nicht mal Du selbst. Weißt Du, was Druckertinte kostet?

    Tu Dir den Gefallen und mach das weg.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • billbo
    • 5. August 2011 um 00:25
    Zitat

    Der erforderliche Dynamikbereich kann von einem absolut stillem Publikum ("Stecknadel") mit einem entsprechend leisem Prediger bis zu (geschätzt aus der Zeichnung) 200 laut mitsingenden Besuchern reichen, wo die meisten Instrumente und der Hauptgesang noch drüber kommen müssen, ohne dass den Leuten die Ohren abfallen.

    Und das, meinst Du, kann nur funktionieren, wenn man die Chassis in rechteckige Transportkisten einbaut die so aussehen wie das, was man sich gemeinhin unter Lautsprecherboxen so vorstellt?

    Der Threadstarter hat - u. a. aufgrund der baulichen Vorgaben – vermutlich sehr gute Chancen, mit wenig Aufwand eine elegante und ausgesprochen gut funktionierende Beschallungsanlage zu installieren, die dort weitaus besser funktionieren würde als jede Standard - Kartoffelkisteninternetshoplösung.
    Deckeneinbaulautsprecherkataloge sind leider nicht so schön bunt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • billbo
    • 4. August 2011 um 23:12
    Zitat

    ... Unser Booker ... ... hat sich sehr positiv über die Rider geäußert.
    Zitat: - "Damit kann man was anfangen, alles was man wissen muss ist drin - sehr gut"

    Der macht das noch nicht so lange, ne? :D

    Wie kommt eine solche Clubtour (durch D oder Europa) zustande?
    Band bringt Album raus und beauftragt ihre Agentur, aus diesem Anlass eine Tour zu buchen. Diese hat (in jedem Land) einen oder mehrere mögliche überregionale Partner/ Tourveranstalter; gemeinsam überlegt man sich, ob, wo und in welcher Größenordnung ("Wie siehst Du das Thema bei Euch?“) das wirtschaftlich funktionieren würde. Okay, versuchen wir mal Clubs der +/- 600er Größenordnung.
    Alsdann kontaktiert der jeweilige Veranstalter die zuverlässigen Läden oder Örtlichen, die er für geeignet hält und mit denen er ständig oder immer mal wieder zusammenarbeitet; hierbei ist der eigentliche Job neben dem Koordinieren von Terminen das Aushandeln der teuren Eckdaten: Wollt Ihr das überhaupt machen? Garantie? (Teil-) Vorkasse? Und/ oder Prozentedeal? Nightliner oder Hotelzimmer?
    Steht auf diese Weise eine Art Tour – Grundgerüst, wird’s schon schwieriger; denn die leeren Termine wollen auch gefüllt werden, wenn sich das Ganze überhaupt rechnen soll. Das wissen leider auch die infrage kommenden 'B – Partner'. Und die verhandeln auch dementsprechend, wohl wissend – ein Null/ Null Tag ist im Zweifel für die Tournee immer noch billiger als ein weiterer DayOff im Hotel.
    Erst später kommt der lästige Kleinkram. Sanis? Barriers? Ordner, wie viele? Kassenpersonal? Vorgruppe? Curfew/ Disco Loadout? Duschzimmer/ Dayroom für den Sänger? Catering? Hausstandard, was sonst. Ton/ Licht? Hausstandard, was sonst. Hat die Band noch Extrawünsche? Schaun wir mal, wie der VvK so anläuft.

    Die Profiagenturen haben für so was ihre Standardverträge und wissen im übrigen, wie sie ihre Örtlichen einzuschätzen haben. Für irgendeinen 'Technical Rider' mit irgendwelchem pseudotechnischen Gefasel drin hat sich dagegen bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand interessiert; und das wird aller Erfahrung nach auch bis zum Showtag so bleiben.

    Du hast im Prinzip genau zwei Möglichkeiten: Entweder Deine Band ist so wichtig, dass sich auf Agentur – und Veranstalterseite Profis drum kümmern; dann brauchst Du keinen Rider und Ihr werdet Euch auf Tour trotzdem wohl fühlen.
    Oder sie ist es nicht. Dann allerdings brauchst Du erst recht keinen Rider. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • billbo
    • 4. August 2011 um 20:57

    Na dann woll’n wir mal :D. Ich hab' mir nur 'Club' angeschaut:

    - Zwölf :!: Seiten? Für 'ne simple Clubshow? Das liest niemand bis zu Ende. Wirklich niemand. Nicht mal ich; mit dem festen Vorsatz, das Ding zu zerreißen.
    - Bühnenmaße? Die sind dort wie sie sind. Entweder Ihr spielt da, oder nicht.
    - Ihr lebt R&R? Dann wisst Ihr: entweder der Laden hat eine simple R&R – Mindestausstattung am Start (mehr braucht und wünscht Ihr nicht), dann ist so gut wie alles Geschriebene überflüssig. Oder halt nicht, dann ist der Laden nichts für Euch.
    - Ebenfalls völlig überflüssig: Herstellernamen. Der Laden hat die Ausstattung, die er hat. Egal, ob Ihr die für die ganz speziellen Bedürfnisse Eurer ganz speziellen Musik für geeignet haltet oder nicht – sie ist halt da, und Ihr könnt sie nutzen oder selbst was mitbringen.
    - Dry Hire? Ihr kriegt 'ne Garantie und/ oder Prozente; davon könnt Ihr alles dryhiren, was Ihr wollt.

    Würde ich das Ding so auf den Tisch kriegen, würde ich’s unter Kuriositäten ans schwarze Brett hängen und Euren Booker anrufen und den fragen, ob er noch ganz dicht ist.

    :roll:

    Ich wollte jetzt nicht gleich den Lauten machen, sondern erst mal ein paar ganz vorsichtige Anmerkungen los werden. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    P.S.: Mist, oton war schneller :D

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • billbo
    • 4. August 2011 um 20:20
    Zitat

    ... die Decke ist ca. 3,5m hoch, einen halben Meter abgehangen, Gipskarton ...

    Vergiss alles, was Du über Boxen zu wissen glaubst. Vergiss alles, was man Dir über Delays oder Processing erzählen will. Bau stattdessen in die Decke ca. 20 – 30 ordentliche ELA – Einbaulautsprecher, sinnvoll über den Sitzreihen verteilt, und beschalle dezentral.
    Lauter, als die Dinger können, musst Du sowieso nicht. Man sieht keine Technik. Und ab sofort hört jeder alles.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 4. August 2011 um 17:35

    Ach Quatsch: wir nehmen einfach gar keinen Magneten :cool:.
    Wie wäre es z. B. mit einer Reihenschaltung aus 'moving coil' und 'static coil' in umgekehrter Polarität zueinander als Antrieb? Sozusagen ein Chassis in elektromagnetischer Brückenschaltung? Denkbar, oder Blödsinn?
    Viel Arbeit für die Daniel Düsentriebs dieser Welt.

    Ich muss grad mal weg. Wie lange hat eigentlich das Patentamt unter der Woche geöffnet? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 4. August 2011 um 16:19

    Moving magnet = große bewegte Masse = nix gut.:D
    Ich denke auch nicht unbedingt an die Wiederauferstehung des elektromagnetischen Freischwingers.:-D

    Der elektrodynamische LS dagegen (mit Feldspule statt Permanentmagnet) hat eigentlich nur den prinzipiellen Nachteil, dass er auch im Ruhezustand Energie verbraucht. Aber zumindest theoretisch den Vorteil, dass sich mit dieser Energie das magnetische Feld nach Belieben und spielend leicht von Null bis Max. beeinflussen lässt. Und den ganz praktischen Vorteil, dass Weicheisen ein noch viel günstigeres 'Magnetmaterial' ist als Ferrit/ Keramik.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 4. August 2011 um 14:55

    Ja, an diese Möglichkeit habe ich auch schon mal gedacht.
    In Zeiten, wo Mikroprozessoren nur noch Pfennigartikel sind und Programmieren demnächst auf Wiki – Level stattfinden wird ist der Gedanke durchaus sexy, nicht nur das Signal, sondern auch das bislang festgelegte Ende - die magnetische Komponente - in Echtzeit beeinflussen zu können. So was könnte die erste wirkliche Neuerung seit mehr als einem halben Jahrhundert im Chassisbau werden.
    Schaun wir mal, was die Zukunft da vielleicht noch alles bringt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps

    • billbo
    • 3. August 2011 um 17:24

    Aber was machen bei Euch dann die ganzen Stagehands/ Humper/ Helfer/ Loader/ Fachkräfte/ Lichtler/ Azubis/ Praktikanten/ usw.? Für irgendwas müssen die doch auch gut sein?

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 3. August 2011 um 00:07

    Wora, so was machst Du?? Prima zu wissen. :D

    Ich hab’ vorhin gesehen, dass Du im Herbst mal in meiner heimischen Catering Lounge zu Gast bist. Dort will jeder spielen – aber nicht jeder spielt da. Wenn Du verstehst :wink: . Das wäre also schon mal geklärt 8):D .
    Ich weiß jetzt schon, dass ich nicht da sein werde, da zu der Zeit selbst auf Tour. Du kommst doch klar, wenn Dir der Lehrling kurz die Tür aufschließt? Kaffeemaschine findest Du schon.
    Ein paar Sachen funktionieren dort auch. Also meistens. Und das mit dem Gästebucheintrag kriegen wir auch noch hin, Ehrenwort!

    Kann ich auf Dich zählen? Freu Dich auf einen sch....önen Tag! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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