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  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps

    • billbo
    • 2. August 2011 um 23:38

    Gerade hab’ ich mal eine ganze zeitlang nachgedacht. Ich mach’ das schon eine Weile – aber ich kann mich nicht daran erinnern, jemals eine PA – Anlage ALLEINE aufgebaut zu haben, sofern die größer war als 2x Bose 402.

    Irgendwo hat alles seine Grenzen. Selbst bei der privaten umsonst und draußen Saufparty finden sich ein paar Kumpels, die mithelfen beim 'Musik aufbauen'.
    Wenn nicht – auf’m Sofa ist es auch sehr schön. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 31. Juli 2011 um 17:57

    Ja, der Ringanker ist sicherlich sogar noch ein wenig transportfreundlicher, im Vergleich mit 6 Millionen Tonnen Steinquadern. Aber nicht so hübsch anschaulich :D .

    Zitat

    ja, aber nur dann 8)

    Deshalb sitzt er auch so nah wie möglich an den Polplatten und ist mit ihnen so plan wie möglich verbunden. Wo er dabei auf der umgeklappten N/S Achse sitzt, ob innerhalb der Schwingspule (weil er stark und daher klein genug ist/ Alnico + Neodym) oder außen rum ist erst mal wurscht. Magnetisch stärkeres Material hat aber den Vorteil, dass man davon sogar noch überproportional weniger braucht, weil seine Gesamtmenge näher am Achsmittelpunkt liegen kann als ein großer Prozentsatz der für gleichen Antrieb erforderlichen größeren Menge schwächeren Materials.
    (Beim Korrekturlesen wird mir leicht schwindelig, aber ich glaube, der Satz stimmt so :lol: ).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 31. Juli 2011 um 16:04

    Ich verstehe das eher so: Magnet = Motor. Polplatte(n) und Schwingspule = Getriebe. Letztere entscheiden über die Anpassung der magnetischen Kraft auf die bewegte Masse. Die Länge des Luftspaltes entspricht dem Gang: Highspeed (Kurzhuber mit hohem Wirkugsgrad) oder Geländeuntersetzung (Langhuber für lineare hohe Auslenkungen). Oder halt was dazwischen.
    Angenommen, es wäre verlustfreier Transfer der magnetischen Kraft möglich, könnte der Magnet auch irgendwo im Gehäuse sitzen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 31. Juli 2011 um 12:38

    Respekt! :D
    Zumindest in Amiland soll’s ja auch ein paar Spezialisten geben, die sich ihre traditionelle Holzhütte um die gemauerte Wohnzimmerbassbox drum herum gebaut haben.

    Aber selbst auf’m Bau hat man in jüngerer Vergangenheit erfolgreich ein paar Konzepte zur Verbesserung von Wandversteifungen entwickelt, die über das reine 'Prinzip Raumgewicht' hinausgehen:

    http://www.weltwunder-online.de/fullsize/pyramiden-2.jpg
    http://de.academic.ru/pictures/dewik…_Bourges_v2.jpg

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 30. Juli 2011 um 23:00

    Klopfst Du zur Schallerzeugung mit der Dustcap auf die Schallwand? :D

    Zitat

    ... die Auslenkung und damit die Schallabstrahlung des Gehäuses ...

    – dafür ist die Biegesteifigkeit (also eine Festigkeitseigenschaft) seiner Wände maßgeblich. Die kannst Du ohne Frage recht einfach durch große Massen (50cm Beton?) positiv beeinflussen. Aber eben auch durch andere konstruktive Maßnahmen. Die Du ganz sicher auch ergreifen wirst, sofern Du keine Immobilie zu konstruieren beabsichtigst. Schwer = gut und leicht = schlechter ist hier zu einfach.

    Was dann wieder hervorragend zur Threadfrage passt. Neodymium oder Keramik ist m. E. keine Frage des Prinzips, sondern der Anwendung. Den auf den Luftspalt konzentrierten Flusslinien sollte es egal sein, welcher magnetischen Quelle sie entspringen. Jahrzehntelang nahm man bei Lautsprechern überhaupt keine Permanent -, sondern Elektromagnete; das funktionierte genauso und lag nahe, weil Spulen vergleichsweise billig waren und Strom eh in unmittelbarer Nähe des Chassis floss.

    Vorteil Neodymium: geringes Gewicht. Das bedeutet, neben weniger Aufwand für die Korbkonstruktion und/ oder mehr Robustheit des Chassis gegenüber mechanischer Belastung, vor Allem eben weniger Gewicht der gesamten Kiste; wirtschaftlich bedeutsam für alles, was ständig transportiert werden muss. Nachteil: teuer, und thermisch sensibel (weiß nicht, inwieweit das noch gilt).
    Vorteil Keramik: vergleichsweise billig, thermisch unkritisch. Nachteil: schwer, mechanisch aufwändige Konstruktion notwendig.

    Die Ideale Bassbox für den stationären Betrieb ist direkt in den Fels geschlagen und beinhaltet Chassis mit Keramikmagneten.
    Die ideale Bassbox für den mobilen Betrieb besteht aus Carbonfaser – Magnesiumschaum – Compound und beinhaltet Alnicochassis.

    In der Praxis müssen wir allerdings bisher leider mit dem einen oder anderen Kompromiss leben; z. B. mehr oder weniger intelligent versteiften Multiplexgehäusen und Neodymium. Das hält's spannend.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • billbo
    • 30. Juli 2011 um 16:03

    Masse = Festigkeit? Gewagte These. :)

    Alles nur Physik.
    Bunkerbauer und Flugzeugkonstrukteure bedienen sich auf dem Gebiet allerdings durchaus unterschiedlicher Problemlösungsansätze.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • billbo
    • 25. Juli 2011 um 10:42
    Zitat

    Bass: ... ... undifferenziert
    untere Mitten: irgendwie nicht vorhanden, ...
    obere Mitten: klingen nicht schön, ...
    Höhen: tja, wenn sie denn da sind....seidig ist was anderes

    Zitat

    Denke für kleinere Sachen wie Stadtfeste usw. ist es wirklich ok.


    Jo, das nennt man dann wohl ein schlüssiges Fazit :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Verpflegungspauschale

    • billbo
    • 24. Juli 2011 um 17:46

    Du musst m. W. jede Dienstreise (so wird Einsatzwechseltätigkeit steuerlich behandelt) einzeln nachweisen. Ort der Tätigkeit (min. 20 km von zu Hause weg, sonst ist es keine Dienstreise), Dauer in Stunden, ein – oder mehrtägig (danach richtet sich die Pauschale, die Du ansetzen darfst). Auslandspauschalen sind oft ganz andere als die für Deutschland. Und wenn Du mehr als 3 Monate am Stück weg bist ist es überhaupt keine Dienstreise mehr, sondern ggfs. doppelte Haushaltsführung.

    Und nicht vergessen, in beruflichem Zusammenhang empfangene geldwerte Leistungen (Catering, Hotelfrühstück) im Gegenzug als Einnahmen zu verbuchen. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundcraft DPS3, GB4, GB8

    • billbo
    • 22. Juli 2011 um 12:24

    Das berüchtigte "gibt früher oder später Ärger - garantiert!" - Alugewinde. :D

    Suchst Du unter 'Cannon JAE Connectors'. Es gibt 1001 verschiedene; Bestellung als Ersatzteil beim Vertrieb ratsam.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • billbo
    • 21. Juli 2011 um 23:10

    Schlechte Nachrichten für Steinway, Bösendorfer und Konsorten: Die Ära der Steinzeittechnik ist endgültig vorbei. Bye bye Gummiw - äh, Mechanikquatsch und gespannte Drahtreste. Generation 2.0 musiziert ... irgendwie anders.

    http://itunes.apple.com/us/app/fun-piano/id363481919?mt=8

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • billbo
    • 20. Juli 2011 um 18:28
    Zitat

    Wundert dich das jetzt wirklich?

    Da möchte ich (absoluter SAC Dummie) mal einhaken: es sollte – bei allem Enthusiasmus – doch klar sein, dass eine Pionierlösung aus 10 verschiedenen Einzelgeräten verschiedener Hersteller in verschiedenen Gehäusen + Netzteile + Verkabelung + div. Software + Cases + Anschlussfelder + Modifikationen + dies und das am Ende erheblich teurer sein muss als ein fertig entwickeltes Großserienprodukt von der Stange? Die Arbeit lass' ich erst mal bewusst außen vor, das ist Hobby.
    Auch wenn der Vergleich etwas hinkt: kauft mal einen VW Bus - statt mit Verhandlungsgeschick und Barzahlungsrabatt beim Händler – in Einzelteilen aus diversen Ersatzteil –, Tuning - und Zubehörkatalogen zusammen. Das geht bestimmt, und ist sicherlich unschlagbar individuell konfigurierbar. Aber auch leider zehn mal so teuer. Und ob er hinterher tatsächlich zuverlässig fährt und 'ne Zulassung kriegt weiß der stolze Tüftler und Erbauer auch erst ganz am Ende.
    Wenn nicht - ... :roll: :?: :oops:.
    In den Speditionsbetrieb würde ich den jedenfalls erst mal nicht schicken.

    Ich sehe die ganze Geschichte ähnlich wie Guma: der Weg ist das Ziel.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 20. Juli 2011 um 15:10

    Die Stromgitarrenszene gilt ja als recht robust gegenüber rüden Scherzen; 'Shut up’n play' ist mir da als gängiges Idiom durchaus bekannt. Aber auf Deutsch und als Banner am Bühnenaufgang hat’s schon noch eine etwas andere Qualität.
    Bei P. Maffay, R. Kaiser oder X. Naidoo hätten sie’s vielleicht abhängen müssen... :roll: :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 19. Juli 2011 um 21:49

    Festival - Bühnencrews die sich darauf verstehen, der empfindsamen Künstlerseele wenige Sekunden vor dem Betreten der Bretter, die die Welt bedeuten, auf ebenso einfühlsame wie erfrischende Weise die Last des alltäglich - Profanen von den Schultern zu nehmen und sie gleichzeitig subtil an die Erbringung echter musikalischer Höchstleistungen heranzuführen:

    http://s1.directupload.net/file/d/2590/ldipu5u6_jpg.htm

    Gesichtet vergangenes Wochenende :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 17. Juli 2011 um 22:34

    Nightlinerfahrer wie einen 62 – jährigen englischen Kollegen namens Mickey Chapman. Der nicht nur aussieht wie eine Mischung aus Ken Hensley, Ronnie Wood, Keith Richards, Rod Stewart, Lemmy Kilmister und Chris de Burgh in ihren besten Jahren, sondern mit besagten persönlich bekannt und mit einigen davon wohl auch gut befreundet ist.
    Der mit Bus und Hänger an einem verlängerten 'gemischte Festivals + dies und das - Wochenende' stets minuten – und zentimetergenau zur Stelle ist, also schlicht einen perfekten Job abliefert; und dabei mit in breitem Cockney vorgetragenen unglaublichen Stories aus 40 Jahren Tourleben die gesamte Busmannschaft vor Lachen dermaßen unter die Tische zwingt, dass in der Folge einige davon wiederum kaum noch in der Lage sind, ihren Job wenigstens einigermaßen anständig abzuliefern. Mehr davon, bitte! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Rihanna-Get Loud Tour-Dallas - "Tonight, the show is over"

    • billbo
    • 15. Juli 2011 um 15:12

    Ist da nicht ein "ist" zu viel?

    Mit freundlichem Gruß
    Bill Bo

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • billbo
    • 14. Juli 2011 um 18:50

    Schön, dass wir tatsächlich mal einen Punkt gefunden haben, bei dem unter 'Praxis' weitgehend Einigkeit zu herrschen scheint. Irgendwie nur schwer zu glauben. :D
    Jetzt müssen wir das nur noch denen beibringen, die sich EINE Wandlerkiste und ZWEI Surfaces anschaffen und das dann als ZWEI Mischpulte zu verkaufen versuchen.

    Aber zurück.zur Ausgangsfrage: Bernd, wenn Du bei mir einen XLR - Split von der Bühnenverkabelung auf Deine eigene Mischbaustelle ordern würdest wäre mir völlig egal, wie diese aussieht. Allein der Gedanke an die damit verbundene kommende Pause wäre bei mir für eine kleine Portion Glückshormone gut.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • billbo
    • 13. Juli 2011 um 10:11

    In der geschilderten Situation war nix mit wehren. Das war ein Vertreterjob für eine Band, die ich praktisch nicht kannte. Mit 1 Tag Vorlauf. An einem Digipult, was ich bis dahin noch nie gesehen hatte. Also sozusagen rundum Idealvoraussetzungen.

    Seltsamer Weise hat die Band seither auch noch nicht wieder angerufen... :roll: :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • billbo
    • 13. Juli 2011 um 08:42

    Du glaubst gar nicht, wie viele Jungbeschallermeister im Augenblick auf gerade diese tolle Idee kommen. Mein erstes Festivalerlebnis dieser Art (ohne zu wissen was los war) war gruselig. Fertig mit Linecheck, Band fängt an, und der örtliche Monitorer fängt auch an - mit Pegeln.
    Schau nur mal hier ins Forum: wenn’s nicht wie üblich gerade um den billigsten 25Hz – Kickbass geht, dann in der Regel darum 'wie mische ich Konzerte ohne Mischpulte?'
    Eine Wandlerbox, 2. Surface, schon können wir auch ‚Monitor’. Genau die 2x M7ES/ SD8 + SD9/ IDR + T irgendwas – Strategen, die auch 2x 3 gestackte 'Q’ ("ist doch D+B; wir haben extra 2 mehr mitgebracht") als angemessene PA für Deine ausverkaufte 2000er Halle betrachten. Die tauchen dann dort mit überladenem Sprinter und Passat Kombi auf, Hauptsach’ der Läppe passt noch mit rein, und verstehen die Welt nicht mehr, wenn’s vor Ort Zoff gibt. "Wieso, ist doch alles wertiges Material. Und über die Stative für Eure mitgebrachten Mikros müssen wir noch mal reden, die will der Veranstalter nicht extra zahlen."
    Manchmal fällt es schon schwer, die ganzen Fortschritte noch irgendwie ernst zu nehmen.

    Aahh, das tat gut. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • billbo
    • 11. Juli 2011 um 23:39

    Wie würdest Du das bei mehreren Gumas pro Festivaltag regeln?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • billbo
    • 11. Juli 2011 um 23:07
    Zitat

    gerollt ;)

    Ein würdiger eintausendster Beitrag für diesen Thread :lol:

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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