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Beiträge von billbo

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • billbo
    • 24. Oktober 2017 um 18:53
    Zitat von niggles

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700. Das ist zwar auch eher Musikermaterial, sollte bei der geringen Einsatzhäufigkeit und den relativ leichten Lautsprechern aber ein paar Jahre halten. Im Gegensatz zu den Standardteilen kommt du damit auf eine Höhe aus der sich mit 2 Boxen 15-20m tief Sprache und ein bisschen Musik beschallen lässt ohne dass es vorn zu laut wird. Und dann sind auch die Schrägsteller wieder sinnvoll...

    Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Habe ein paar davon seit Jahren im immer-mal-wieder – Einsatz, bisher ohne jeden Ausfall. Zusammen mit Schrägsteller eines der am sträflichsten unterschätzten Hilfswerkzeuge für die erfolgreiche Kleinbeschallung mit der 20 Kilo Feld-Wald-und-Wiesen – Plastebox.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • überdenken des eigenen tuns

    • billbo
    • 24. Oktober 2017 um 16:13

    Sofern man 'eigen' nicht ausschließlich auf sich selbst, sondern vielmehr auf die Zunft bezieht, der man sich auf die eine oder andere Weise zugehörig fühlt, passt das schon. Hätte ich der Political Correctness wegen hinzufügen sollen, dass ich auch schon Pluginlivemixe erleben durfte, die ausgesprochen gut klangen und funktionierten? Oder dass man auch in FOH- Livesituationen latenzproblembehaftete Inserts benutzen kann, sofern a) Bühnenspill keine Rolle spielt und man b) über ein Mischgerät verfügt, mit dem sich diese Latenz per Eingangsdelay in allen anderen Kanälen kompensieren lässt?

    Mein persönliches Tun beschränkte sich in diesem Fall übrigens explizit darauf (Zitat Rider) "den Toningenieuren der Künstler auf Anforderung zu assistieren". Nun, der eine brauchte keine Assistenz, der andere wollte keine. So was eröffnet dann auch im hektischen Livegeschäft mitunter gedankliche und beobachtungstechnische Freiräume. ;)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • überdenken des eigenen tuns

    • billbo
    • 24. Oktober 2017 um 12:32

    Das Smiley spiegelt meinen Gesichtsausdruck in jenem Augenblick vermutlich angemessen wider. :D

  • überdenken des eigenen tuns

    • billbo
    • 23. Oktober 2017 um 21:13

    Mein letztes, ziemlich frisches Aha- Erlebnis dieser Art: schlecht verkaufte Veranstaltung zweier eigentlich ganz interessanter und auch richtig gut spielender Rock- Acts. Wegen ziemlich leerer Halle viel Originalschallanteil (Drums) von der Bühne; nicht gerade das, wovon man als Tonler träumt. Aber auch nicht wirklich tragisch, da Schlagzeug top gestimmt, Akustik erträglich und beide Bands ansonsten diszipliniert und leise agierend (In Ear/ Kemper/ …). Beide Bands mit jeweils eigenem FOHler; beide nutzen das selbe Schlagzeug und das selbe FOH- Pult.

    Der Tonler des Hauptacts versteht die Situation und agiert passend; nutzt was von der Bühne kommt und unterstützt es angemessen per Beschallungsanlage. Soundcheck ratzfatz erledigt, Sound abends nicht superduper, aber so gut wie er in der spärlich besuchten Halle eben sein kann.

    Der Kollege fürs Vorprogramm fährt andere Geschütze auf. Drumsound über eigene 'Spezialmikros', Plugins und/ oder Samples (was und wie genau hab' ich nicht weiter eruiert). Problem: klingt zwar beeindruckend rund und voll und fett, ist aber mit einer derart abartigen Latenz behaftet, dass jeder Anschlag deutlich zweimal zu hören ist, bzw. der fette Kick-/ Snare/- Tomsound dem akustischen Anschlag wie eine Art Slapbackecho folgt. So deutlich, dass bei Soundcheckbeginn meine reflexartige Frage an den Tonler ist, ob er aus Versehen noch irgendwo ein vergessenes Delay in seinem File aktiviert hat. Antwort: Nein, das sind meine Plugins, das ist halt so und stört nicht weiter.

    Ihn vielleicht nicht. Was es für den Sound einer schnell und präzise spielenden Powerrockband allerdings bedeutet, wenn jeder Trommelschlag doppelt zu hören ist und das Schlagzeug damit praktisch akustisch ständig komplett hinter sich selbst und dem Rest der Band her eiert, mögen andere beurteilen. Und zu allem Überfluss ist er - ganz anders als sein Kollege später - beim vergeblichen Versuch, das Desaster per Pluginsounds irgendwie zu übertönen, in Windeseile im Bereich 'Rot' der LEQ/A Messeinrichtung angekommen und muss mächtig zurückrudern...

    Fazit: Job versemmelt aufgrund Nichtverstehens der Situation in Verbindung mit überflüssiger (Selbst)verliebtheit in überflüssiges persönliches Technikgedöns.

    Ich habe nach wenigen Minuten die Halle verlassen. Das Bierchen zum Vorfeierabend gibts dort zum Glück auch am ruhigen Nebenraumtresen. Und bei der Hauptband war dann ja alles wieder gut. :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Kleines Mischpultratespiel

    • billbo
    • 20. Oktober 2017 um 12:41
    Zitat von Seven

    Anders: Ich will nicht anhand von 13 LEDs (X32) oder noch weniger (iLive) sehen was ich grade drehe.

    Jepp, das wäre revolutionär. Beim PM1D (vor 20 Jahren oder so) waren's 25.

    Den technischen Fortschritt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! :evil:

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • billbo
    • 19. Oktober 2017 um 20:19

    "Du kriegst 'nen Fuffi extra, wenn du uns lauter machst als die anderen!"?

    Ganz, ganz schwieriges Terrain... X/:saint:

  • wie machbar? PA über Position des Drahtlosmikros im Raum ansteuern

    • billbo
    • 19. Oktober 2017 um 13:58

    Ha! Ich wollte erst 'Pink Floyd Custom' schreiben... ^^8)

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • billbo
    • 19. Oktober 2017 um 13:54
    Zitat von cruelty

    Ihr müsstet im Prinzip ganz normal euren Job machen - also Einpegeln, EQen, usw. Der "Aufpasser" würde dann lediglich noch "schlaue" Kommentare abgeben, wie z.B: "Vocals etwas leiser", etc.

    Für solche Situationen gibt's den freundlichen, aber bestimmten quadratischen Chef der örtlichen Secu.

    Wer Kohle hat um einen einen quengeligen Friend-of-Band Aushilfssheriff mitzuschleppen kann auch gleich jemanden mitbringen, der das umsetzen kann, was der Künstler möchte. Ganz im Ernst:: bei so was heißt es nach einer Minute "Entweder du, oder ich". Und ja, das hab' ich auch schon genau so durchgezogen.

    Aber Kollege Audiobo hat selbstverständlich vollkommen Recht: wer vorher, vielleicht beim Tässchen Kaffee im Catering, nett kommuniziert was er möchte, sollte damit bei keinem Profi ein Problem haben. "Hallo, ich bin der Soundso, du kennst vielleicht mich und meine Musik noch nicht. Wir haben da eine kleine Besonderheit; die Vocals sind nur Stilelement und sollten typischer Weise im Mix nicht spürbar über der Musik liegen, sondern maximal gleichberechtigt eingebettet sein. Meinst du, dass das machbar ist?"

    Läuft; zumindest sofern dein Gegenüber seinen Job als Dienstleister ernst nimmt.. Und falls nicht, hast du eh ganz andere Probleme.

    Trotzdem immer im Hinterkopf behalten: das ist nun mal nicht dein Dienstleister, sondern in erster Linie der des Veranstalters/ Publikums; und als solchen wird er sich im Normalfall auch sehen. Wirklich ändern kannst du das nur, indem du jemanden dafür bezahlst, dass er ausschließlich deine Interessen vertritt. ;)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • wie machbar? PA über Position des Drahtlosmikros im Raum ansteuern

    • billbo
    • 19. Oktober 2017 um 13:03

    Was is'n das? XL3 'Custom? :)

  • Der Gain und die Rückkopplung

    • billbo
    • 16. Oktober 2017 um 16:17
    Zitat von Loloverde

    "Nimm deinen Master um 10dB runter und ich gebe bei meinem Mischer 10dB dazu, dann koppelt es weniger."

    Vielleicht steckt im Gastpulteingang ja ein Idiotenlimiter, und Cheffe hat ihm irgendwann mal eingebläut "Egal was auch passiert – da lässt du in jedem Fall die Finger von; andernfalls bist du bereits so gut wie tot!" :D

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Das PA-Forums-Museum

    • billbo
    • 10. Oktober 2017 um 21:04

    Vielleicht waren die Kollegen vom Vorabend ja bereits auf die selbe Idee gekommen...????

  • d&b Neuigkeiten

    • billbo
    • 8. Oktober 2017 um 22:35
    Zitat von guma

    EAW? NEXO?

    Beide. Mit beiden hatte ich in der Vergangenheit hin und wieder mal die eine oder andere eher zufällige Begegnung. Und bei beiden dann jeweils einen Eindruck ähnlich dem, den ich auch sehr oft bei Cardioidbässen (also solchen, bei denen aktiv mittels 'Antischall' Richtwirkung erzeugt wird) habe: funktioniert – ist aber auf nur schwer zu beschreibende Weise irgendwie weniger sauber/ präzise/ wuchtig/ natürlich/ druckvoll/ direkt als wenn dort ein System arbeiten würde, welches von seinen (Schallwand-) Abmessungen her gleich richtig - das heißt ausreichend groß - dimensioniert ist. Stichwort "klingt irgendwie komisch", ohne dabei allerdings auch nur halbwegs plausibel darlegen zu können warum.

    Einbildung? Bei meiner ersten Begegnung damit (waren diese ersten Nexo Cardioidbasswürfel) wusste ich nicht einmal, dass es so etwas gibt... klang halt 'seltsam':/.

    Schaun' wir mal. :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • 01v96ver2 (i?) Fader-Eigenleben, Erfahrung?

    • billbo
    • 7. Oktober 2017 um 10:55

    Angegebene Zyklenfestigkeit der einfachen Alps- Motorfader: unter normalen Betriebsbedingungen ca. 30.000. Bei Staub, Dreck, starken Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, etc. natürlich entsprechend weniger. Das heißt nach ein paar Jahren unregelmäßig intensiver Nutzung ist definitiv Feierabend – kein Fehler, sondern normales Ableben am Ende der projektierten Lebensdauer.

    Wie Kollege mslr bereits schrieb, am besten Faderboard(s) komplett tauschen. Weniger weil die Ansteuerung defekt ist (es sind praktisch immer die Fader selbst), sondern weil man beim Auslöten der alten Fader ganz leicht zusätzlichen Schaden anrichten kann, sofern man die nötige Erfahrung dafür nicht mitbringt. Und weil Yamaha da relativ kulant in der Preisgestaltung ist; ein komplettes Faderboard ist als Ersatzteil dort nicht sooo viel teurer als sämtliche Fader einzeln.

    (Kleine Einschränkung: speziell 01v/96 hab' ich nur ein einziges Mal von innen gesehen, und das ist ewig lang her – die 'Fadersache' war aber bei allen mir bekannten Yammis der einfachen Baureihen im Prinzip bislang stets die gleiche).

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • billbo
    • 4. Oktober 2017 um 13:03
    Zitat von 1uwe

    Bitte Antwort: Ja oder Nein

    Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Und wieder andere schaffen es, sowohl im Twitterformat als auch mit unfassbar vielen unfassbar komplizierten Sätzen absolut nichts zu sagen... :/

    Jetzt mal im Ernst: dir isses im Sommer auf Arbeit zu warm, und die böse BG hat andere Sorgen.

    Richtig?

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • billbo
    • 1. Oktober 2017 um 10:40

    Also... im Sommer im Club ist es am Arbeitsplatz manchmal schweineheiß, im Winter beim Gletscher- Open Air manchmal eher kühl. Psychisch belastet mich das mehr so mittel. Geht das insgesamt so in Ordnung?

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Das PA-Forums-Museum

    • billbo
    • 19. September 2017 um 20:21

    Ah, du bist das. Komm einfach 'ne Viertelstunde früher (Catering ist eh fertig), dann machen wir eine kurze außerplanmäßige Betriebsführung. :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • JBL SRX 812P metallisches lautes Mitschwingen der AMP EInheit

    • billbo
    • 19. September 2017 um 20:15

    Apropos Nebengeräusche, Qualitätskontrolle, Billigramsch :/: bei Wedges von d&b Audio sind es gerne mal die nicht richtig festgezogenen Befestigungsschrauben der passiven Weiche auf dem Gehäuseboden, die bei bestimmten Frequenzen und mittleren Pegeln tierisch nerven können. Auch im Neu-/ Auslieferungszustand.

    So ein bisschen Eigeninitiative des 'Technikers' beim Beseitigen solcher Bagatellmängel kann in solchen Fällen sicherlich nicht schaden und ist auch gewiss nicht verboten ;).

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • billbo
    • 19. September 2017 um 15:13
    Zitat

    Mit der ….. hab' ich EIN Mal versucht, über so was zu diskutieren. Das mach' ich NIE WIEDER! =O

    Spruch eines Tonkollegen, Typ 'Kerl wie ein Baum/ Einmannkampfmaschine/ Vierteljahrhundert internationale Hardcore- Tourerfahrung', beim Gespräch über einen aktuell eigenen kleinen Disput über banale Rechnungsstellungsformalitäten mit der bei der Agentur dafür zuständigen Dame (eigentlich Typ freundliches, zierliches, nettes, umgängliches Mädel).

    Man sollte die wirklichen Gefahren in unserem Job einfach niemals aus den Augen verlieren.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Das PA-Forums-Museum

    • billbo
    • 18. September 2017 um 23:39

    November ist volles Programm. Welches Datum oder welches Unterhaltungsensemble?

  • Audio Analyzer günstig

    • billbo
    • 18. September 2017 um 23:34

    Die Bänder, die wir nicht (mehr) hören, beurteilen wir einfach anhand der entsetzten Mienen der Zuhörerschaft. 8)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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