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Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

  • bender
  • 23. Oktober 2017 um 15:01
  • Daniel M.
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    • 24. Oktober 2017 um 15:36
    • #21
    Zitat von 4Art

    Aehm - mal ein unfassbar offtopische Frage: Ich lese hier immer wieder, dass Thomann-Material verbaut oder verkauft wird. Gibt's in DE auf dem Kram eine Handelsmarge (für solche, die das auch haben dürfen)???

    In dem Fall bekam der Kunde zwei Rechnungen von mir: Eine vorher für die Beratung und eine hinterher für die Installation, das Material hat er schön selber eingekauft - wollte das auch so, weil er an vielen Stellen Rabatte im EK bekommt (da steht man bei vielen Firmen als Verein/Schule/Kirche ganz gut da)

    freier Tontechniker & Eventplaner, auch Tätig im Vertrieb - hier aber rein privat unterwegs

  • bender
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    • 24. Oktober 2017 um 15:41
    • #22
    Zitat von ERICH

    wenn es denn unbedingt passiv und billig sein muss, dann würde ich nach einem Paar
    Ramsa WS-AT 300 (genau die - nicht irgend eine ähnliche Bezeichnung) ausschau halten.

    Puh, die kosten ja gebraucht fast soviel wie die RCF 310 A

  • bender
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    • 24. Oktober 2017 um 16:11
    • #23

    Wie wäre es damit, damit bin im Budget?

  • secluded
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    • 24. Oktober 2017 um 17:03
    • #24

    ...wenn Du bis 20m nach hinten beschallen willst in dem Raum, würde ich die Boxenschrägsteller weglassen.

    Die sind schön, wenn Du nur 5 Reihen von weiter oben (ab 3,5m Hornhöhe) beschallen willst, um allen ein sauberes Klangfeld bieten zu wollen; jedoch würde mit denen in den letzten Reihen weniger Höhen aus den Kisten ankommen...

    ...bei nem "Standard-Horn" mit 60/90° reicht es das Horn auf 2,5m ca. zu haben, daß es von der ersten bis zur 11. Reihe reicht... - Vorausgesetzt die Speaker stehen min. 5m von der ersten Reihe weg (...aber Positionierung ist 'n anderes Thema - vor allem im Theater ;) )

    ...für das ersparte Geld lieber bessere Stative oder gute Kabel kaufen.


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • niggles
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    • 24. Oktober 2017 um 17:48
    • #25
    Zitat von bender

    Wie wäre es damit, damit bin im Budget?

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700. Das ist zwar auch eher Musikermaterial, sollte bei der geringen Einsatzhäufigkeit und den relativ leichten Lautsprechern aber ein paar Jahre halten. Im Gegensatz zu den Standardteilen kommst du damit auf eine Höhe aus der sich mit 2 Boxen 15-20m tief Sprache und ein bisschen Musik beschallen lässt ohne dass es vorn zu laut wird. Und dann sind auch die Schrägsteller wieder sinnvoll...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (24. Oktober 2017 um 20:12)

  • ERICH
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    • 24. Oktober 2017 um 18:08
    • #26
    Zitat von bender

    Puh, die kosten ja gebraucht fast soviel wie die RCF 310 A

    Das währen aber ein sehr schlechter Preis.

    Allgemein werden die unter 300€ pro Paar gehandelt. Wenn man die abholen kann sind 100€ pro Stück nicht unüblich.

    Ich hab meine alle gebraucht zusammengekauft.

    Wer möchte kann auch gern vorbeikommen und die Teile Mal anhören.

  • ERICH
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    • 24. Oktober 2017 um 18:10
    • #27
    Zitat von niggles

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700.

    Das sind wirklich schöne Teile für den Preis. Und man kommt damit so hoch, das sich auch das schrägstellen wieder lohnt.

  • billbo
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    • 24. Oktober 2017 um 18:53
    • #28
    Zitat von niggles

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700. Das ist zwar auch eher Musikermaterial, sollte bei der geringen Einsatzhäufigkeit und den relativ leichten Lautsprechern aber ein paar Jahre halten. Im Gegensatz zu den Standardteilen kommt du damit auf eine Höhe aus der sich mit 2 Boxen 15-20m tief Sprache und ein bisschen Musik beschallen lässt ohne dass es vorn zu laut wird. Und dann sind auch die Schrägsteller wieder sinnvoll...

    Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Habe ein paar davon seit Jahren im immer-mal-wieder – Einsatz, bisher ohne jeden Ausfall. Zusammen mit Schrägsteller eines der am sträflichsten unterschätzten Hilfswerkzeuge für die erfolgreiche Kleinbeschallung mit der 20 Kilo Feld-Wald-und-Wiesen – Plastebox.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • floger
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    • 24. Oktober 2017 um 20:12
    • #29

    Wobei die, vor allem mit Schrägsteller in der niedrigsten Stufe relativ hoch sind. Wird schwierig da ne Box drauf zu bekommen.

    Alernative wäre das Gravity SP 4722 B. Geht zwar nicht ganz so hoch. Bei sitzendem Publikum sollte das aber reichen.

  • rubicon
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    • 24. Oktober 2017 um 22:23
    • #30

    Hallo,

    wir machen bei 20m x 12m Theater mit 2 x 3 JBL VRX 932 + 2-4 JBL Bässe.....so zur Info. (+ Flugrahmen auf ca. 4,5 m Höhe). Endstufen 2 x Crown XTI 6002.

    Die EV Zi-90 haben wir selber auch im Einsatz, manchmal als Nearfill für die VRX.

    ABER als alleinige Beschallung sage ich nein. Da gehört etwas potenteres her.

    Für das GELD gibt es nichts vernünftiges. (Vielleicht bin ich mit meiner Meinung jetzt alleine, aber meine Kunden freuen sich darüber).

  • floger
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    • 24. Oktober 2017 um 23:12
    • #31
    Zitat von rubicon

    2 x 3 JBL VRX 932 + 2-4 JBL Bässe

    Ernsthaft? Klar, die EV Zx1-90 wirklich etwas knapp. Aber 3x 12" + Subs?

    Allerdings mussten bei mir für eine Sprachbeschallung in einer Mehrzweckhalle auch schon zwei Montarbo MT200 A (8") herhalten, weil nix anderes da war. (Hausanlage kaputt) Dann allerdings unterstützt durch Delayline. Ging auch.

  • nojunk
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    • 24. Oktober 2017 um 23:53
    • #32
    Zitat von rubicon

    ... wir machen bei 20m x 12m Theater mit 2 x 3 JBL VRX 932 + 2-4 JBL Bässe.....so zur Info. (+ Flugrahmen auf ca. 4,5 m Höhe). Endstufen 2 x Crown XTI 6002.

    nicht ein bisschen overkill =O=O=O

    ich mach dafür 2x UPA2P - auch auf 4,5m geflogen - und fertig :saint:

    No, it's not too loud. You're just too old!
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    vu.gif

  • 4Art
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    • 25. Oktober 2017 um 08:09
    • #33

    Nur: Mit dem Preis der UPA‘s kaufst Du beim Chinesen eine ganze Fabrikation von Kisten, welche das Budget des TS zulässt :):P

  • pfeiffe
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    • 25. Oktober 2017 um 08:17
    • #34

    das hängt doch immer vom Budget, Anspruch, genauen Anforderungen, Raum (-größe), Know-How und vielen anderen Faktoren ab...

    jetzt kann jeder hier mal schreiben mit was er/sie bei "Theater" normalerweise so stellt, ist aber mE nicht besonders zielführend...

    Zurück zum Thema: Du hast jetzt die 310er in die nähere Auswahl genommen. Das sind 10" . Ebenfalls ein sehr gut klingender Lautsprecher, aber Dir muss klar sein, dass da nicht wirklich viel Bass rauskommt. In einem Raum in dem auch mal 300 Nasen einigermassen Fullrange beschallt werden sollen, würde ich - wenn kein Sub vorhanden ist - mindestens einen 12" oder 15" empfehlen (das wäre dann z.B. die angesprochene ART 712 oder ein vergleichbares Modell eines anderen Herstellers).

    Wenns reine Sprachbeschallung sein soll tuts der 10er sicherlich zur Not auch, da brauchts nicht unbedingt viel unter 150Hz, bei Zuspielungen wird die Box im Bassbereich jedoch bei einer für 300 Menschen angemessenen Lautstärke deutlich an ihre Leistungsgrenze kommen...

  • nojunk
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    • 25. Oktober 2017 um 10:30
    • #35
    Zitat von 4Art

    Nur: Mit dem Preis der UPA‘s kaufst Du beim Chinesen eine ganze Fabrikation von Kisten, welche das Budget des TS zulässt :):P

    die quota war ja nicht auf den ausgangspost bezogen ;) ausserdem sind die upas bei uns seit jahren im bestand...

    ... und ob 6x vrx mit dazu passenden bässen und amping wirklich günstiger sind ;););)

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  • rubicon
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    • 25. Oktober 2017 um 10:43
    • #36

    Zu den VRXen, mit nur 2 pro Seite ist die vert. Abstrahlung zu wenig (15 Grad). Die Lautstärke alleine würde reichen. Darum 3 (45 Grad). Wenn nur 2 Bässe, dann mitgeflogen wenn die Höhe ausreichend ist. Nearfills wenn die 1. Reihe knapp vor der Bühne beginnt.

    Ja und die passende Anzahl der Amps braucht man auch....

    Wirtschaftlich? - die Anlage ist vorhanden, schon lange bezahlt und verdient Geld....

  • bender
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    • 25. Oktober 2017 um 11:36
    • #37
    Zitat von pfeiffe

    Zurück zum Thema: Du hast jetzt die 310er in die nähere Auswahl genommen. Das sind 10" . Ebenfalls ein sehr gut klingender Lautsprecher, aber Dir muss klar sein, dass da nicht wirklich viel Bass rauskommt. In einem Raum in dem auch mal 300 Nasen einigermassen Fullrange beschallt werden sollen, würde ich - wenn kein Sub vorhanden ist - mindestens einen 12" oder 15" empfehlen (das wäre dann z.B. die angesprochene ART 712 oder ein vergleichbares Modell eines anderen Herstellers).

    Wie wäre es dann damit ? : Makie Thump 15

  • yamaha4711
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    • 25. Oktober 2017 um 13:15
    • #38

    Ich fürchte dies wird eine Endloseschleifensuche, da sich Budget und (sinnvolle) Anwendung nicht deckungsgleich sind.

    Für ein vernüftiges Ergbenis ist das Budget viel zu gering angesetzt oder anders herum mit dem Budget lässt sich das nur deutlich kompromissbehaftet lösen.

    Meine Erfahrungen im Theaterbereich sind so, dass die Beschallung oftmals nur als Stütze dient. Dazu muss das ganze allerdings räumlich so verteilt werden, als dass das Publikum an keiner Stelle die volle Ladung abbekommt. Dies lässt sich nur mit einer dezentralen Beschallung, bestehend aus mehreren Kleinlautsprechern lösen.

    Der Kompromiss dazu, gerade auch bei der Anzahl an Zuhören wäre mindestens eine Delayline, besser zwei. Das ganze dann mit gescheiten 6,5" oder 8" Böxleins.

    Wenn Bassunterstützung wegen Einspielern benötigt wird würde ich da 2x 12" hinstellen. Mehr brauchts nicht wirklich.

    Nur von vorne halte ich für nicht wirklich zielführend und wird eher Unmut beim Publikum auslösen.

    Zu den Mackies: Lass es. Dann lieber die RCFs. Das ist eine solide Box, allerdings optisch eben Plastik.

    Achso... 15" bei hauptsächlich Sprache finde ich nicht wirklich gut, ausser man geht mindestens 2 Klassen höher. Zudem trägt so ein 15er Kübel auch ziemlich dick auf.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • pfeiffe
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    • 25. Oktober 2017 um 13:47
    • #39

    soll überhaupt die Sprache verstärkt werden oder geht es im Wesentlichen um Zuspielungen?

  • bender
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    • 25. Oktober 2017 um 14:44
    • #40
    Zitat von yamaha4711

    Ich fürchte dies wird eine Endloseschleifensuche, da sich Budget und (sinnvolle) Anwendung nicht deckungsgleich sind.

    Für ein vernüftiges Ergbenis ist das Budget viel zu gering angesetzt oder anders herum mit dem Budget lässt sich das nur deutlich kompromissbehaftet lösen.

    Meine Erfahrungen im Theaterbereich sind so, dass die Beschallung oftmals nur als Stütze dient. Dazu muss das ganze allerdings räumlich so verteilt werden, als dass das Publikum an keiner Stelle die volle Ladung abbekommt. Dies lässt sich nur mit einer dezentralen Beschallung, bestehend aus mehreren Kleinlautsprechern lösen.

    Der Kompromiss dazu, gerade auch bei der Anzahl an Zuhören wäre mindestens eine Delayline, besser zwei. Das ganze dann mit gescheiten 6,5" oder 8" Böxleins.

    Wenn Bassunterstützung wegen Einspielern benötigt wird würde ich da 2x 12" hinstellen. Mehr brauchts nicht wirklich.

    Nur von vorne halte ich für nicht wirklich zielführend und wird eher Unmut beim Publikum auslösen.

    Zu den Mackies: Lass es. Dann lieber die RCFs. Das ist eine solide Box, allerdings optisch eben Plastik.

    Achso... 15" bei hauptsächlich Sprache finde ich nicht wirklich gut, ausser man geht mindestens 2 Klassen höher. Zudem trägt so ein 15er Kübel auch ziemlich dick auf.

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    Wie wäre es, wenn man die RCF´s vorne hinstellt (Frontline) und die JBL 1 Pro als Delay (als Kompromiss)

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