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Beiträge von billbo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 30. September 2013 um 21:41

    Wieso? P. D.s sind doch sicherlich auch CHF 300,- starting salary. Oder?
    Also 1200,-/ Monat Grundgehalt + 10 Monate auf Tour à 30 Tage à 300,-. Auch wenn's nur Fränkli sind - fände ich ganz in Ordnung. Selbst bei Mietdomizil mit Panorama - Seeblick im schönen Kanton.

    Oder hab' ich da was falsch verstanden? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Oldtimer - Sennheiser MD430-9

    • billbo
    • 28. September 2013 um 16:01
    Zitat

    'Wort mit 'K' am Anfang und 'r' am Ende

    Wenn schon, denn schon. Und nur in aus tiefenpsychologischer Sicht unvermeidbaren Einzelfällen. :wink:

    Ich kenn' übrigens gleich mehrere (US-) Mikrofonhersteller, die Schwanenhälse für die Tommikrofonierung im Angebot haben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Oldtimer - Sennheiser MD430-9

    • billbo
    • 28. September 2013 um 11:34
    Zitat

    (Für die Pluralbildung wird in der deutschen Sprache kein Apostroph benötigt.)

    Für die Genitivbildung auch nicht. Der Apostroph ist ein Auslassungszeichen. Setzen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • billbo
    • 27. September 2013 um 11:03

    Angeklagter, dass es Mistgigs gibt weiß ich auch :D. Gerade dann mache ich als PAler meine Hausaufgaben und probier’ nach dem Aufbauen alles aus, um mir für den weiteren Tagesverlauf unnötigen Zusatzstress so gut es eben geht vom Hals zu halten. Meine Erfahrung zeigt, dass das Sinn macht. Und deine jetzt auch.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • billbo
    • 26. September 2013 um 15:58

    Wobei das Nullen egal welchen Digitalpultes ja schon ein bisschen weniger arbeitsintensiv ist als bei einem XL4... :wink:
    Ich hab' das immer so gehalten: mit dem Nullen nach der Show habe ich mich für einen aufgeräumt vorgefundenen Arbeitsplatz bedankt. Und ich habe durchaus nicht immer genullt. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • billbo
    • 26. September 2013 um 12:55

    Wenn's wirklich an der mangelhaften Ableitung der Störfrequenzen über den Schutzleiter liegen sollte nützt ein Filter wenig. Denn dann ist ja der Fußpunkt des Filters sozusagen selbst das Problem; und die Schirmung (die eigentlich Störungen durch Einstrahlung verhindern soll) ist deine Sendeantenne, die sie stattdessen schön gleichmäßig an alle Audiogeräte verteilt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • billbo
    • 25. September 2013 um 22:56
    Zitat

    Ausserdem hab ich meist meinen Eigenen File schneller gemacht als einen alten verstanden. :D

    Außerdem hab ich meist meinen eigenen File schneller gemacht als einen eigenen alten verstanden. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • billbo
    • 25. September 2013 um 22:42

    Bei allem Verständnis für den Ärger: ein paar Bemerkungen an den Kollegen e-on kann ich mir nicht verkneifen.
    Du hast eine neue Gerätekonfiguration erstmalig live benutzt.
    Du hast dafür u. a. eine neue Firmware aufgespielt.
    Du hast auf jegliche Redundanz verzichtet bzw. selbige sogar noch bewusst gecancelt.
    Du hast (offenbar) keinerlei Zeitreserven eingeplant für den Fall, dass es wider Erwarten doch nicht ganz problemlos läuft.
    Du hast keinen Linecheck durchgeführt :shock:. Bevor ich als Tonler eine (temporär) neu installierte Anlage (mir selbst oder anderen) als spielfertig übergeben kann, gehören alle voraussichtlich benötigten Signalwege funktionsgeprüft. Auch dann, wenn es sich um keine brandneue Konstellation handelt. Alles andere wäre Murks.

    Auch wenn der Hersteller/ Programmierer/ Lieferant/ wer auch immer hier vielleicht Mist gebaut hat – einen Großteil der Verantwortung für das geschilderte Chaos sehe ich durchaus im fahrlässigen/ blauäugigen Verhalten des Beschallers!
    Trotzdem oder auch gerade deshalb danke für die Schilderung – wohl alle, die wir hier lesen oder schreiben haben, unter kräftiger Miteinbeziehung eigener Versäumnisse, schon ähnlichen Bockmist verzapft und ihn anschließend fluchend ausbaden müssen. Und die nachhaltigsten Lernvorgänge sind noch immer die zu lernen, wie man es besser nicht macht. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • billbo
    • 25. September 2013 um 21:57

    Wenn Dimmer 'überall' stören liegt der Verdacht nahe, dass im Bereich der Hauselektroinstallation etwas nicht stimmt. Von einer Fachfirma eine Schleifeneimpedanzmessung und eine Erdungswiderstand/ Erdungsimpedanzmessung durchführen lassen. Häufig werden solche Störungen stumpf über den Schutzleiter induziert, weil dessen Verbindung zur Erde zu hochohmig ist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 24. September 2013 um 12:05

    Funktioniert immer noch nicht...

    "Sent from my i-Pad" :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 23. September 2013 um 22:21

    ... Tage wie heute: einen ganzen langen Werktag 'auf Firma' ohne jedwede Internetanbindung (wir hängen seit einiger Zeit an Vodafone LTE, und das ist/ war da heute komplett tot).
    Seit wer weiß wie vielen Jahren hat es dort eindeutig keinen einzigen Tag mehr gegeben, an dem in Halle/ Werkstatt/ Lager/ Hof von morgens bis abends durchgängig dermaßen konzentriert, effektiv, produktiv und engagiert gearbeitet und so viel geschafft wurde wie heute. Sogar Gestalten, die sich im normalen Alltag 8 Std. am Stück (Rauchpausen ausgenommen) schwerst beschäftigt hinterm Schreibtisch einigeln, konnte man auf einmal mit verwirrt – suchendem Gesichtsausdruck sowie mit Hammer, paar Kabeln, oder wenigstens 'nem Besen bewaffnet in der Halle herumirrend über den Weg laufen. Schlimm, so was!
    Bange Frage: wie um Himmels Willen hat das damals bloß alles "ohne" funktioniert?

    Für morgen mache ich mir aber erst mal keine Sorgen: da hat ganz sicher jeder vorsorglich sein i-Pad oder Notebook samt persönlicher Flatrate am Start. Nur für den alleräußersten Notfall halt, falls tatsächlich ausnahmsweise gerade mal was wirklich wichtiges sein sollte. Klare Sache, oder? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Passive Frequenzweichen

    • billbo
    • 19. September 2013 um 16:40
    Zitat

    Hochintegrierte Aktiv-Systeme stehen dagegen erst am Anfang ihrer Entwicklung.

    ... und wir werden uns noch wundern, was das für die Beschallungswelt letztendlich bedeutet.

    100V vermeidet den technischen Kardinalfehler, Leistung niederohmig übertragen zu wollen. Denn letzteres ist eigentlich nichts anderes als eine Notlösung aus den Anfängen der Transistorzeit und funktionierte mit 2x 3m 0,75² hinter der Wohnzimmerschrankwand ausreichend.
    Bereits Jahrzehnte vorher gab es 'Home Audio' Anlagen, wo das technisch kompetenter gelöst war. Da saß der Übertrager für die externe Lautsprecherbox in der Box selbst (oder deren LS war gleich eine hochohmige Ausführung), bis dorthin lag die Anodenspannung des Endverstärkers an.

    Egal. Sowohl als auch - Schnee von gestern. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • billbo
    • 19. September 2013 um 14:33
    Zitat

    Wenn das fair gehandhabt wird und alle offen die Fakten auf den Tisch legen, finde ich da nichts schlechtes dran.

    Jepp, wobei Fairness dann für alle Seiten gelten muss. Wenn ich z. B. eine Anfrage für einen weiter in der Zukunft liegenden Einzeltermin bekomme, dann sage ich den unter Vorbehalt zu - mit dem Hinweis dass, falls sich das auf dem Weg dorthin doch noch mit vielleicht einem zusammenhängenden Tourabschnitt überschneiden sollte, noch eine andere Lösung gefunden werden muss. Und kümmere mich dann, falls gewünscht, im Fall des Falles selbstverständlich selbst nach Kräften um einen Ersatz.
    Diese Probleme sind aber zumindest in der Band-/ Tourszene allgemein bekannt und stoßen deshalb normalerweise auch auf (wenn auch nicht immer uneingeschränkt wohlwollendes) Verständnis. 'Eine Hand wäscht die andere' funktioniert da meist überraschend unkompliziert.
    Und Kollegen, die einem zum 3. Mal hintereinander unter fadenscheiniger Begründung kurzfristig einen Termin absagen, ruft man dann irgendwann einfach nicht mehr an. Die haben ja offensichtlich genug zu tun und sind deshalb mittelfristig eh zu teuer. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • billbo
    • 19. September 2013 um 14:12
    Zitat

    das bedeutet also, dass die mischungen mit kopiert werden? das fände ich unpraktisch.

    Jepp, das wäre ziemlich unsinnig. Ich lade mein File, passe Mon EQ auf die örtlichen Wedges an - und stehe dann vor der Wahl, entweder meine Monitormixe zu überschreiben (das wäre Quatsch) oder jeden einzelnen Weg per Hand zu 'kopieren' (auch nicht besonders elegant).
    Vom PM5 (direkt kopieren war damals auch noch nicht vorgesehen) bin ich 'Library' gewohnt; das klappt, wenn's denn funktioniert und man das weiß, problemlos.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Passive Frequenzweichen

    • billbo
    • 19. September 2013 um 13:59
    Zitat

    So mittelgroße Unternehmen, welche 8-16 Bässe aufstellen, ...

    Sind das die schwarz gekleideten, ernst – beflissen dreinblickenden 'guten' Profijungs, die sich alle paar Monate im Dumpingthread bitterlich darüber beklagen, dass sie mit ihren guten, wertigen Profischachteln kein Geld verdienen? Weil die lustigen 'bösen' Hobbyjungs von nebenan mit ihren bösen, unwertigen Hobbyschachteln für Umme arbeiten und ihnen die Preise kaputtmachen?

    Denkenden Menschen sollte man ohne weiteres ganz selbstverständlich zutrauen, sinnvoll gestaltete Leistungsverteilungssysteme konzipieren zu können. Okay, wie versorge ich auf wirtschaftlich möglichst effektive Weise ein Bassarray? Wenn schon, dann richtig; große Zahlen sind gerade en vogue, also los:
    Für die Verstromung von 18x "6,8kW" :roll: Aktivsubs (das ist, in Form von z. B. sechs CSA Stacks, ein respektables Bassarray für die Größenordnung 'mittleres Festival', und für uns schon eine richtig große und anspruchsvolle Nummer) benötigst du heutzutage:
    - 1x 3x63A Systemverteiler; incl. u.a. 18x 20A LSS/RCD Kombiautomaten und 5m Zuführungsleitung im handlichen 6HE Case (nicht googeln, gibt’s so weder im Baumarkt noch im Webshop),
    - 3x Auflösung Socapex auf 6x Powercon,
    - 2x Verlängerung Socapex (z. B. 1x 10m/ 1x 20m).
    Fertig. Den 63er Feed legt dir die Stromfraktion dort hin, wo du ihn brauchst; sämtliche Nearfills kriegst du da auch noch mit dran, weil der Verteiler insgesamt noch längst nicht ausgelastet ist. Fehlt noch die Steuerung/ Signalzuführung: egal wie das Array elektroakustisch am Ende tatsächlich aussehen soll – dafür reicht eine einzige kombinierte NF/ Netzwerk- Steuerleitung. Die dann einfach von Box zu Box durchgelinkt wird; schließlich erfolgt das gesamte Processing selbst ja pro Lautsprecher direkt am jeweiligen Ort des Geschehens.
    Wenn du solche Leistungen adäquat und verlustarm niederohmig von einem irgendwo im PA Wing geparkten Systemamprackverhau bis in den Graben zu den Verbrauchern vor der Bühne transportieren willst, brauchst du dafür eine komplette Kleinlasterladung Lautsprecherkabel. Wenn du dagegen den Rest deines modernen Aktivsystems ähnlich schlüssig sortierst wirst du feststellen, dass du für's 20.000er Open Air insgesamt plötzlich weniger Kabelgewicht mit dir rumschleppst als der Passivkistenkollege für seine 2000er Zeltdisko, 'Racks' im Truck vergebens suchst; und du dabei trotzdem noch flexibler auf die eine oder andere unvorhergesehene Überraschung reagieren kannst als er.


    Eigentlich mag ich aber hier gar nicht den ultimativen Hardcore - Selfpoweredapostel geben. Die Welt ist groß und bunt, und jeder darf darin seine klingenden schwarzen Schachteln nach Herzenslust so verdrahten, wie er’s für richtig hält. Inclusive aller damit verbundenen Vor- und Nachteile, versteht sich :). Und Betriebsblindheit zahlt sich, nicht nur hierbei, langfristig gesehen nur selten aus.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Passive Frequenzweichen

    • billbo
    • 19. September 2013 um 13:19
    Zitat

    Kann ich doch auch mit den Racks :wink:

    Kannst du eben nicht. :wink:
    'Array' heißt (und wird es zukünftig noch viel mehr heißen), jeden Lautsprecher, besser noch jedes Chassis einzeln verwalten zu können. Die Zeiten von dadurch möglichen intelligenten 'Beamsteering' Lösungen haben gerade erst angefangen. Und werden in Zukunft wesentliches Element professioneller Beschallungen sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • billbo
    • 19. September 2013 um 00:17
    Zitat

    Ach ja... der Kunde veranstaltet seit 25 Jahren Konzerte, er sollte eigentlich wissen, wie es richtig gemacht werden sollte

    Dann hat der doch sicherlich eine Mailing List/ Newsletter oder sowas für sein Zielpublikum? Trag dich einfach da ein, dann weißt du in Zukunft auch rechtzeitig bescheid.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Passive Frequenzweichen

    • billbo
    • 18. September 2013 um 15:25
    Zitat

    ... womit ich im Notfall ...

    Ich will keine Notfälle mehr. Ich will und muss meine Schachteln jederzeit und in jeder Situation frei konfigurierbar betreiben können. So was ist heute bzw. wird gerade ganz selbstverständlicher Standard.

    Zitat

    IMHO besteht Einigkeit über die Ansicht, das es dem Kupfer grundsätzlich egal ist, ob eine Netzspannung oder ein Nf Signal anliegt...

    Richtig. Allerdings gibt es da intelligentere und weniger intelligente/ rohstoffschonende Anwendungsmöglichkeiten. :wink:

    Zitat

    Ich hab so lustige Aktivböxchen fürs WOhnzimmer, die per Bluetooth und WLAN ans Tablet können und wo man allerlei Schnickschnack dann am Tablet servieren kann, die Box spült es ab - auch autark von diversen Mediaservern, usw.. Streamen, geht alles. Nett. Kann man sogar haken

    Das gibt's auch in groß. Okay, ohne Bluetooth. Und auch das wird in Zukunft eine Selbstverständlichkeit sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Passive Frequenzweichen

    • billbo
    • 18. September 2013 um 11:36
    Zitat

    Ich selbst hatte auch schon Fälle, in welchen ich mit einfachster Passivweiche ein super Ergebnis bekam, ...

    Privat bin ich voll und ganz bei euch. Wenn ich Musik höre, dann am liebsten über Breitbänder, allenfalls plus koaxialem Höchsttöner über passive 6dB "Weiche".

    Beruflich betreibe ich Lautsprecheranlagen unter täglich wechselnden Einsatzbedingungen in allen nur denkbaren Konstellationen und Größenordnungen. Dabei sind persönliche Vorlieben irrelevant; ob am Ende etwas übrig bleibt entscheidet auf der Materialseite vor allem dessen Flexibilität und Problemlosigkeit bei Disposition, Logistik und Handhabung. Dafür ist der Schritt weg von starren, veralteten, unflexiblen, komplizierten Prozessor – Amprack – LaKa – Passivbox – Konzepten hin zum integrierten, netzwerkgesteuerten Aktivlautsprecher ein Quantensprung, dessen Vorzüge ich im Arbeitsalltag nie wieder missen möchte.

    Heute klassisch Banane 2x12; morgen 2x6 plus separat steuerbare Outfills/ Infills/ Nearfills/ Downfills? Kein Problem. Heute standard Monosub unter der Bühne, morgen Zahnlücke, übermorgen CSA, dann Offday, dann kombiniertes EFA – Zahnlücken - Multiarray? Kein Problem. Heute 24 Kisten auf einem Weg, morgen 24 Kisten auf 24 Wegen? Kein Problem. Heute 'Gesamtkunstwerk' mit 2 Aufbautagen und 120 Schachteln, jede einzelne davon über Netzwerk direkt ansprech– überwach- und steuerbar; morgen quick & dirty/ Plug & Play 4 Kisten auf Kurbelstativ, einschalten, anfangen? Kein Problem. Zwischendurch muss ich weder ins Lager noch irgendwas 'umkonfigurieren'.

    Vielleicht kann man das auch nur richtig einschätzen, wenn man beide Welten ausreichend kennen gelernt hat. Ich habe rund 30 Jahre lang Ampracks und LaKas konzipiert, konfiguriert, disponiert und durch die Gegend gewuchtet. Und möchte das nach Möglichkeit nie wieder tun. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • billbo
    • 18. September 2013 um 10:39
    Zitat

    Somit bleibt die Frage, was professionell ist.

    Alle Ausgänge mit kleinstzulässiger Impedanz belasten und gleichzeitig mit 50Hz Sinus betreiben. Stromaufnahme messen. Sicherungen des Systemstromverteilers entsprechend dimensionieren.
    Wenn der Strom im Jugendzentrumskeller dafür nicht reicht – dort geeignetere Werkzeuge benutzen, die mit weniger Strom auskommen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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