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  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Anschaffung einer neuen PA

    • billbo
    • 27. August 2013 um 14:45
    Zitat

    Rotarier haben den Bandpass erfunden!

    :lol: :lol: :lol:

    Es gibt eine schöne Weisheit, leider weiß ich nicht von wem:
    So ziemlich alles, was du im Leben anstellst, ist okay – so lange du es nicht aus religiösen oder pekuniären Motiven tust.

    WW hat perfekt auf den Punkt gebracht, was mir beim ersten Überfliegen des Textes spontan so einfiel: 'ne ordentliche Chorbeschallung vor 400 Leutchen bewerkstelligt ein Tonler, der weiß was er tut, zur Not mit ein paar Plastekübeln aus dem Kaufhaus. Für ein ordentliches R&R Open Air vor 1200 Leutchen braucht er unter 'Sechsstellig' überhaupt gar nicht erst anzutreten.
    Allein diese beiden Anforderungen in einem gemeinsamen Satz zu nennen birgt schon auch eine gewisse Gefahr in sich, dass es für eine ernsthaft geführte Diskussion u. U. ein wenig schwierig werden könnte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Anschaffung einer neuen PA

    • billbo
    • 27. August 2013 um 10:55
    Zitat

    PS: Bitte nicht ernst nehmen, komme gerade vom Steuerberater. 8)

    Also bitte! Seit gefühlten Ewigkeiten eindeutig der mit Abstand seriöseste Beitrag in diesem Subforum. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 24. August 2013 um 23:06

    Ich bitte zu berücksichtigen, dass wir uns außer des grammatikalisch hoch korrekten Begriffs 'für umsonst' (in Essen Karnap oder Dortmund Nordstadt auch 'für umsonz') auch der semantisch unzweifelhaft und unmittelbar verwandten, indes nicht minder sauber verständlichen Verniedlichungsform 'für umme' tagtäglich erfolgreich bedienen.
    "Ich hab’ umsonst versucht, für umme da reinzukommen" – das ist die klare, unkomplizierte Sprache des syntaktischen Praktikers. Eine gewisse Souveränität bei der kreativen Nutzung universell verwendbarer Schlüsselbegriffe sollte man sich ohne besonderen Grund nicht so einfach nehmen lassen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 24. August 2013 um 16:07

    Falsch! Hier im Ruhrgebiet heißt das korrekt "FÜR umsonst". Aber ich wollte nicht übertrieben lokalpatriotisch rüberkommen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • billbo
    • 24. August 2013 um 15:55

    andi: meinst du, das ginge auch mit 120 statt mit 122 Tops? Ich meine, wenn man die ersten nicht direkt am Anfang aufbaut und dafür alle weiteren um jeweils 2,5m verschiebt müsste das doch auch hinhauen? Und ich hab’ dafür dann wieder ein bisschen mehr Budget frei für die Subs.
    Btw.: Subs lieber dezentral random mono oder als Centercluster?
    (o. t.: suche (Kauf oder Miete) potenten Amp, der bis 0,01 Ohm stabil läuft. Auch im Dauerbetrieb, also möglichst keine Chinakracher! Wer weiß was???)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 24. August 2013 um 15:03
    Zitat

    Naja, du sparst dich über die Reserven der PA aus, wenn die was kann ist es doch egal, nur sehr laut!

    Bist du dir sicher, den Kern des Problems korrekt erfasst zu haben? :wink:

    Wenn du in einem fest umbauten 400m² Raum
    ein 26er Resofell hast, welches mit undefiniertem Intervall und Pegel ein ebenso undefiniertes 'Ploing – Ploing' von sich gibt,
    direkt daneben 12x KT88 an ein paar ordentlichen 8x 10“ zeigen, was man so alles damit anstellen kann,
    die PA räumlich auch kaum weiter davon entfernt ist,
    und, ach so, ein potentes Drumfill war da ja auch noch am Start:
    Dann hast du als Tonler Feierabend. Egal welche PA und wie laut. Dann gehst du lieber Kaffee trinken; ändert zwar auch nichts, schont aber Gehör und Nerven. Zumindest deine.

    Und selbstverständlich hat das Eintritt gekostet. Umsonst gibt’s heutzutage mal gar nix. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • digital Dimmer Kaufempfehlung

    • billbo
    • 24. August 2013 um 00:26

    Ohne Konstruktives beitragen zu können: was ist ein Digitaldimmer?
    Wir hatten früher Switchpacks... so was vielleicht?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 24. August 2013 um 00:19

    IDN: Tributekapellen, die mit 2 SVT Full Stacks anrücken. Einer 26" Bassdrum ohne Loch und ohne jedwede Bedämpfung. Und komplett beratungsresistentem Rhythmusgruppenpersonal.
    Nun gut Jungs. Dann klingt's halt 'authentisch'. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Originale in der Westfalenhalle gespielt haben (und dort schon sch....e klangen), und ihr auf 6x10m im Club.
    Ich krieg' meine Gage übrigens sowieso... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 22. August 2013 um 15:22
    Zitat

    Selbstverständlich werde ich alle Exemplare mit abgerissenen Deckeln ans Institut Z. in B. schicken, damit der technische Inschdidutsleiter B. das in Augenschein nehmen kann. :D

    Den Satz hab' ich erst jetzt verstanden. Bin wohl heute irgendwie noch ein bisschen begriffsstutziger als sonst... :roll:
    Mein Rat: Postaktien verkaufen - so wird das jedenfalls nichts. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 22. August 2013 um 13:20
    Zitat

    d) Irgendwo mal gesehen die Königslösung: Aluprofil 70x70, darin 6x Klappdeckelsteckdose , links mit 5m 16A CEE rein,
    stirnseitig Anbaudose 16A CEE wieder raus. Leider geil...

    So ähnlich sah unsere Lösung in den 80ern/ 90ern aus. Gepimpte hochwertige Kopp - Leisten mit 10m CEE 3x16 + fest verbautem CEE 3x16 Abgang dran. Hatte den Vorteil, dass man ohne viel Aufwand beachtliche Strommengen auf die Bühne bekam, in Zeiten von Wänden aus Marshall und SVT nicht zu unterschätzen. Weil wir damals fast ausschließlich 1 Trailer Tourneen unter immer gleichen Voraussetzungen gemacht haben war das im Prinzip eine sehr effektive Lösung; zu was anderem hätten die Spezialteile allerdings nicht getaugt.
    Hatte aber auch Nachteile. Zum einen meckernde Engländer und Amis ("I want ALL backline power on ONE single phase!"). Zum anderen schleppt man so unnötigerweise die Nulleiterproblematik über die gesamte Bühne; und das mit Gerätschaften, die in der Praxis sowieso immer eher stiefmütterlich behandelt werden. Elektroprüfung war damals nicht wirklich so das Thema; es wurde einfach alles so lange benutzt, wie es nicht irgendwo schwarz wurde oder beim Betrieb merkwürdig roch. Wenn das dann zufällig der Nulleiter war, war Ruhe - oder richtig Alarm, je nach dem.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 22. August 2013 um 12:57

    Ist natürlich eine Definitionsfrage.

    WENN ich die USV im Wesentlichen als ein Vehikel ansehe, welches mir im Ernstfall ein paar Minuten Zeit geben soll, um eine Art 'Notspeicherung' durchzuführen - DANN ist die eingebaute Abschaltautomatik nebst Versorgung (in Form einer Pufferbatterie oder einfach eines ausreichend dicken Elkos ja im Prinzip auch eine Miniatur - USV) zweifelsfrei die intelligentere Lösung. Wenn ich da nach einer Fehlersuche wieder zurück am FOH bin und alle Systeme nebst Musikern wieder laufen ist der Mischrechner (hoffentlich) auch längst wieder am Start als wäre nichts geschehen.
    Für den in der (ordentlich vorbereiteten) Praxis absolut unwahrscheinlichen Fall, dass NUR der FOH - Strom ausfällt, ist mir die ganze Sache schlicht zu aufwändig; zumal mehr Aufwand hier auch, wie diverse Posts zeigen, sehr eindeutig mit erhöhter Fehlerwahrscheinlichkeit einhergeht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (hat sich jetzt mit Guma zeitlich überschnitten... :wink:)

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 21. August 2013 um 23:00

    Gewagte Theorien. Aber es wurde ja auch explizit nach Ideen für mögliche Beweggründe gefragt.
    Insbesondere das hier

    Zitat

    Dort; wo ihre größten (und auch teuersten, sprich rentabelsten) Pulte ...

    würde ich aber noch mal überdenlen. In Zeiten industrieller (Groß-)Produktion bemisst sich die Rentabilität einer Baureihe/ eines Produktes hauptsächlich, um nicht zu sagen beinahe ausschließlich, an der verkauften Stückzahl. Und da haben Flaggschiffe einen ganz, ganz schweren Stand. Es sei denn, sie kosten brutto VK 2695,- Euronen – dort aber stimmt dann ganz sicher auch die Stückzahl.

    Ich möchte dann aber doch noch mal daran erinnern (weiß nicht, ob ich das hier oder in einem anderen Thread :roll: bereits getan habe) dass es Hersteller gibt, deren Digitaltongeräte aller Preisklassen von jeher nach einem Stromausfall beim Wiedereinschalten ganz selbstverständlich in ihren letzten Istzustand zurückkehren; also die Minimal – USV nebst programmierter Abschaltroutine fürs Flashspeicherbeschreiben (oder was auch immer) sozusagen werksmäßig implementiert haben. Das ist also ganz offensichtlich problemlos lösbar und auch kein ernsthafter Kostenfaktor. Und falls ein Hersteller das bei einem Produkt trotzdem nicht gelöst hat muss er sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob dessen Konstrukteur(steam) ausreichend mit der besonderen Problematik von Liveveranstaltungs - Anwendungen vertraut ist oder war.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 20. August 2013 um 18:07

    Starterakkus sind Spezialisten. Die transportierst oder betreibst du auch nicht mal eben aus Versehen auf dem Kopf oder auf der Seite liegend - und wenn doch, hast du gerade ganz andere Probleme als den unterbrechungsfreien Strom fürs Navi. :D

    In punkto Verkabelungsphilosophie sind wir uns ausgesprochen einig. Ich bitte den Admin, dies unzweifelhaft und absolut speicherverlustrisikofrei zu dokumentieren. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 20. August 2013 um 16:32
    Zitat

    du weisst es sicher auch: gegen fehlbenutzung ist kein kraut gewachsen :wink:
    mir hat mal ein musiker zwei PAR56 lampen auf meine USV am pult gesteckt, ohne mir davon was zu sagen. nach 10min show quittierte die kleine USV-steckdosenleiste dann den dienst, weil sie mit dieser stromanforderung hoffnungslos überfordert war. das war aber eindeutig nicht die schuld der USV - und das publikum dachte mal wieder: so ein blöder techniker, hat nichtmal sein pult im griff... :cry:
    wie gehabt: shit happens :D

    Eigentlich (neben anderen) ein schönes Beispiel für die Bedeutung meiner des öfteren formulierten langweiligen 'Zentralforderung': baut eure für den professionellen Gebrauch gedachten Setups bitteschön gefälligst so zusammen, dass solche Fehler so unwahrscheinlich wie nur irgend möglich werden. Insbesondere dann, wenn sie zur Nutzung durch Fremde bereitgestellt werden sollen. ERST das narrensichere Verkabelungskonzept - DANN die Schachtel(n) mit den Traumbuchstaben drauf.
    Sichere Verkabelung für Pultplatzstrom ist ein Punkt von essentieller Bedeutung, wir benutzen dafür seit nunmehr 30 Jahren ausschließlich CEE blau. An eindeutig gekennzeichneten Abgängen des Hauptstromverteilers: 1x FOH, 1x Monitor, 1x Spare; schön, dass es 3 Phasen gibt. :wink: Die zieht niemand 'aus Versehen' raus oder auf der Suche nach Strom fürs Stressbrett; und anders als bei Powercon sieht man auf 10m Entfernung eindeutig, ob der auch 'richtig' steckt. Frei zugängliche Schukos am FOH? Sorry, gibt es nicht. Deine Kamera läuft auch auf Akku, wenn du den vorher ordentlich lädst.
    Gesonderter FI für Backline und sonstiges Fremdgeraffel (oder gar Licht :shock:) ist sowieso Pflicht.
    Eine USV als vermeintliche Versicherung hat oder hätte es u. a. deshalb noch niemals gebraucht.

    Zitat

    Aus dem IT Bereich gesprochen, sicher ich habe nicht viele USVs bei Kunden laufen aber ich habe bisher nur bei einer die Batterien wechseln müssen so nach 4-5 Jahren Betrieb.

    Hier muss man natürlich unterscheiden zwischen stationärem, staubgefiltertem Dauerbetrieb im vollklimatisierten Serverraum auf der einen Seite. Und Sattelschleppern, Gabelstaplern, Stagehands, Kellertreppen, Winterveranstaltungen auf der Zugspitze, Sommerzeltfestivals bei 42° im Schatten auf der anderen. "Do not tip??? Sorry, hab ich nicht gelesen; das Case stand drauf". Insbesondere Akkus nehmen solche Behandlung erfahrungsgemäß innerhalb kürzester Zeit richtig übel.

    Zitat

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hersteller diesen Pfad für moderne Pulte ohne Grund verlassen haben.

    Manche haben, manche nicht. :D
    (s.c.n.r.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 20. August 2013 um 11:05
    Zitat

    3. Wartung und Kosten
    Das ist das was oftmals vernachlässigt wird, die Wartung. Jeden Monat sollte das Teil mit der entsprechenden Last kallibriert werden und im Bedarfsfall sind die Akkus zu tauschen. Dann auch die Reinigung des Innenlebens, insbesondere der Kühlkörper.

    Da dürften bei so manch einem im Prinzip eher 'lagernden' Edelmischgerät die Wartungsintervalle dann kürzer sein als die Einsatzintervalle.

    Die einzige USV, die mir in den letzten Jahren bewusst aufgefallen ist, war in einem technisch sehr gut ausgestatteten skandinavischen Club am Monitorplatz (M7) installiert. Aufgefallen deshalb, weil der örtliche Tonler 2 mitgeführte Aktivwedges an den USV - Pultstromkreis angeschlossen hat. Was diese nach einer halben Stunde Show nicht mehr so toll fand und deshalb sang - und klanglos einfach ausgestiegen ist.
    In diesem Fall also: USV in direkter Verbindung mit menschlichem Versagen = Verursacher des Problems.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 19. August 2013 um 23:59

    'Geregelte' Anodenspannung gibt's da nicht. Die ist einfach da, sobald die Gleichrichterröhre ausreichend beheizt ist - und bei Stromausfall als erstes wieder weg, während die Heizwendel der Endpentoden noch gar nicht mitbekommen haben, dass Stromausfall ist.
    Alte Ausgangstrafos sind empfindlich gegen Spannungsüberschläge bei Leerlauf, also nie ohne korrekt angeschlossene Last betreiben. Hat aber mit irgendwelchen geheimnisvollen Vorgängen beim Ausschalten nichts zu tun.
    'Zig Millionen Röhrenendstufen (Ein - und Gegentakt) wurden über viele Jahrzehnte ohne 'Standbyschalter' betrieben und gingen dabei nie kaputt. Der dient(e) in Gitarrenverstärkern lediglich dazu, dem Saitenkünstler nach einer Tanzpause ohne Schweigeminute das unverzügliche Wiederaufnehmen seiner bezahlten Tätigkeit zu ermöglichen.

    Sorry für ot. Eine USV habe ich noch niemals betrieben; wohl aber Spannungskonstanter (was heute wohl meist das Gleiche ist). Der konnte am Ende langer FOH - Versorgungsleitungen schon zu Analogzeiten zuverlässig verhindern, dass all zu sensible Effektgeräte (PCM70... ) nach 'Full Lights On' beim Schlussakkord vor der Zugabe mal eben unvermittelt neu booteten.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • billbo
    • 19. August 2013 um 20:47
    Zitat

    Im Studio darf sie auch mal länger ausfallen, als vor einer Bühne mit 3000 wartenden Gästen.

    Angeblich waren's eher 10.000. Was den Augenblick fassungslosen Glücks aber nur unwesentlich tangierte.
    Und nein, das Teil ist eine der ersten echten Live - Digitalkonsolen. :roll:

    Das mit den Röhren ist Urban Legend. Röhren halten im Vergleich zu Halbleitern schier unfassbare Überlastung/ Fehlanwendung auch über lange Zeit klaglos aus. Das mögen die Spezialisten, die ihrer Sechssaitigen Kundschaft möglichst wöchentlich einen Satz 'Matched Pair Goldpin Ultralinear Military Spec Selected' für ihre dann gern mit 200% Klirrfaktor betriebenen Radaubomben auf's Auge drücken würden, allerdings nur ungern hören.

    Zitat

    Fährt man es herunter sichert es die Einstellungen. Wenn man den Stecker zieht ist alles nach dem Speichern der Show futsch.

    Ist das tatsächlich so? SOFORT auf die No Go Liste damit!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 19. August 2013 um 12:31
    Zitat

    Fast alle Ausführungen dieser Teile haben leider ziemlich tiefe Steckdosentöpfe.

    Die dicken, unpraktischen Gummiteile schon, so wie bei allen anderen Herstellern auch. Aber eben nicht diese kleinen leichten Thermoplastdinger, die ich meine. Die haben zwar offiziell nur IP20. Dafür sind die Klappdeckel aber auch nach Jahren noch tatsächlich physisch vorhanden und unbeschädigt; und an Bühnenstromverteilungen machen erfahrungsgemäß ja auch eher selten Kleinkinder gewagte Experimente mit Omis Metallstricknadeln.
    Winkelstecker sollte man natürlich trotzdem so rum reinstecken, dass der Abgang nicht unbedingt auf der Deckelseite liegt. :roll:

    Guma, sollte dich eine unbarmherzige Fügung des Schicksals jemals in mein Mythen umwobenes kleines zweites Wohnzimmer verschlagen: dort findest du so einige von diesen Teilen in Gebrauch. Ein paar davon dürften vierstellige Einsatzzahlen hinter sich haben, unter – sagen wir mal – guten Gewissens nicht immer uneingeschränkt als galakonform zu deklarierenden Betriebsbedingungen. Ich kenne die sozusagen alle persönlich mit Namen; m. W. ist da kein einziges bei mit beschädigten oder fehlenden Klappdeckeln.
    Ganz offensichtlich handelt es sich da also um ein bisher sträflich unterbewertetes bzw. noch weitgehend unentdecktes Kleinod deutscher Ingenieurskunst. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 18. August 2013 um 10:41
    Zitat

    mit Schalter. Braucht kein Mensch :(

    Beleuchtete Schalter find' ich super. Ich überbrücke die grundsätzlich und nutze nur das Kontrolllämpchen. Dann versteht auch der begriffsstutzigste Amibackliner sofort, dass es vermutlich doch irgendwie an ihm liegt, warum sein Geraffel schon wieder mal nicht funktionieren mag. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 18. August 2013 um 10:36
    Zitat von "montesuma"

    In wie weit stören Euch Steckdosenleisten mit Powercon Buchsen, bzw mit Powercon Durchgängen zum weiterverbinden?
    Zusätzliche Fehlerquelle? Mehr Arbeit beim heraussuchen aus der Kiste?

    Der Begriff Bühnen-/ Backlinestrom ist geradezu ein Synonym für "ich brauch' jetzt hier mal eben...". Alles, was da über Schuko hinausgeht, verkompliziert die Sache unnötig und ist daher in der Praxis eher kontraproduktiv.
    Da wir seit einiger Zeit fast nur noch mit Selfpowered Wedges arbeiten, haben wir allerdings immer ein paar kurze Powercon - Schukotriblock - Outlets am Start; damit entfällt extra Bühnenstrom in vielen Fällen (und an vielen Stellen auf der Bühne) schon mal gleich ganz.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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