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Beiträge von billbo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 18. August 2013 um 01:12
    Zitat

    Genau die Kombi macht aber auch oft Probleme weil die Winkelstecker der (für Steckernetzteile leider unverzichtbaren) Dreierdosen gerne mal zu kurz sind um sich bis zum Anschlag rein schieben zu lassen.

    Hmm. Habe speziell diese Teile eigentlich u. a. auch deshalb ins Rennen geschickt, weil sie eben genau nicht diesen überbordenden Gummikragen besitzen, der sie für 'normales' Schukozeugs (also Winkelstecker, Steckernetzteile, Ladegeräte, UK - Adapter, usw.) eher untauglich macht. :wink:
    Nennt sich 'Kalthoff TP-3-Wege-Kupplung'. (Nein, ich kenne den Hersteller ansonsten nicht bzw. hege dort keine geschäftlichen Interessen.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühnenstrom

    • billbo
    • 17. August 2013 um 18:56

    Genau, Triblocks. Und zwar nicht diese oft sinnlos überdimensionierten schweren Gummimonster, sondern die Kunststoffteile von Kalthoff. Gibt's auch in bunt, falls gewünscht. Klein, leicht, kaum zerstörbar, incl. der Klappdeckel. Benutzt man als ganz normale Schukoverlängerung und kann dann immer noch, wo nötig, 'ne simple Ikea Dreierdose als Abgang dranklemmen.
    Universell verwendbar; funktioniert in der Musikkneipe genau so problemlos wie auf der Wacken Mainstage.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 17. August 2013 um 14:34
    Zitat

    Ich stelle jetzt mal die ketzerische Frage, ob es in einem Array, das de facto tatsächlich nur eine Fläche beschallen soll - d.h. kein Oberrang oder so etwas - nötig und sinnvoll ist, einzelne Elemente steuern zu können?! :D

    Wenn nicht genau dort, wo denn sonst?

    LA's bedienen - anders als im Bass-/ Lowmidbereich, wo sie im Wesentlichen mittels konstruktiver Nutzung von Interferenzphänomenen funktionieren - mit ihren vertikal extrem bündelnden Waveguidehörnern quasi scheibchenweise jeden Bereich der Zielzone extra. Die unteren einen relativ begrenzten, die oberen einen zunehmend größeren. Und das ausgerechnet auch noch genau in dem Frequenzbereich, wo Luftdämpfung anfängt ein ernstes Thema zu werden.
    Was nichts anderes bedeutet als dass gerade bei deinem 'simplen' Beispiel der oberste Hochtöner gegebenenfalls sehr laut sein muss im Verhältnis zum untersten, um im Zusammenspiel mit seinen Kollegen überall für annähernd gleichen Höreindruck sorgen zu können. Und je feiner und stetiger man das innerhalb einer Line skalieren kann, um so besser funktioniert die ganze Angelegenheit.
    "Linearrays" bei denen das nicht geht sind gar keine... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 17. August 2013 um 14:04
    Zitat

    ... Oh... da hat mal wieder der Kunde die Finger nicht von den Aktiv-Passiv Schaltern lassen können. Nu ist irgendwas im Eimer. ...

    Sag bloß, da ist immer noch kein vernünftiger Heißkleber über diesem roten Auto Self Destruction - Schiebedings?
    Ich bin versucht zu sagen: sowas muss einfach hin und wieder bestraft werden!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 17. August 2013 um 13:58
    Zitat

    und jetzt erwarte ich eine antwort von billbo, dass dies doch alles ganz normal ist... :wink:

    Ich habe noch nie mit einem I-Pad gemischt... :oops:

    Und bei einem Großteil meiner Patienten (nicht bei allen!) gehen die meisten Veranstalter mit einiger Berechtigung von vornherein davon aus, dass sie um einen gewissen Mindestpegel nicht herumkommen werden.
    Die anderen wissen das dann hinterher. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 16. August 2013 um 09:18

    Aber es wird gerade Standard. Schneller als du vielleicht denkst, weil es gewaltige Vorteile bietet und dabei technisch eigentlich banal ist.
    Natürlich arbeiten heute alle mit dem, was in den 90ern Standard wurde - so lange, wie sich's wirtschaftlich noch halbwegs rechnet. Aber wenn ich heute investiere muss ich mir überlegen, was in wenigen Jahren der Standard sein wird. Da kauf' ich doch keine Konzepte aus dem letzten Jahrtausend mehr.

    Selbst ich schaffe mir ja kein imposantes 350 Kilo Analogschiff mehr an, nur weil das in der Vergangenheit jahrzehntelang Stand der Dinge war und auch heute noch Spaß macht - letzteres jedenfalls zumindest so lange, wie ich kein Geld damit verdienen muss. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Stage Monitor

    • billbo
    • 15. August 2013 um 23:38

    Musikalische Talkshowgäste spielen auch, wenn da gar kein Monitor steht. Das macht ihnen das Management mit Hinweis auf die unter größten Mühen aufgetane kostbare Gratiswerbezeit schon klar.

    Zitat

    Man verzeihe mir meine Polemik aber dieses 15" Thema im Monitor löst das bei mir aus.

    Weil du die Frage danach schon länger nicht mehr hören kannst? Seit wann genau nutzt du MicroWedge? :D
    Völlig unstrittig, dass das Top Produkte sind.

    "Sounds fuckin' great, man! Really! You think it's possible to have bigger ones for tomorrow? At least for the singer?"

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. August 2013 um 23:03

    Und ich dachte immer, dass der eine total abgenutzte unten rechts zu häufig der Taptaster war :shock:

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. August 2013 um 22:13

    Ich empfehle dringend eine dreimonatige Südamerikatour. Showtime 01:30 - 03:00, Abflug 06:30, 3 Offdays wegen Präsidentengeburtstag.
    Dann gibt sich so was wieder. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 15. August 2013 um 21:55
    Zitat

    ts ts ts, ihr werdet doch nicht etwa Pin 13-18....? Und womöglich die 19 auch noch...? Lass das bloss nicht die Onkels von VDE und DTHG sehen, die kriegen bei so was immer gleich ne Herzbaracke... :lol:

    Schöne Idee! :D
    Nein nein, wir sind da ganz brav. Immer schön 3 Pins für 1x 20A + Null + Erde, damit laufen dann (über Auflösung auf Powercon) problemlos (bis zu) 2 Schachteln.

    (Wir hatten mal eine nette Belegung für HAN16: 1-12 = Kanäle 1-12, 13-16 = Null, Gehäuse = Erde. Versorgt über 17x 1mm²; damit konnte man insgesamt vier 6er Bars 'paarig' betreiben. Die dazugehörigen Dimmer hatten kein Hotpatch; somit war versehentliche Nulleiterüberlastung ausgeschlossen. Egal was der VDE dazu gemeint hätte - nach damaligem Regelwerk sprach eigentlich nichts ausdrücklich dagegen. DTHG war Science Fiction. Und heute ist's auf jeden Fall verjährt 8) :oops: :lol: )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 15. August 2013 um 21:34

    Das ist Bierzelt. Du sprachst von, Zitat, "größeren Angelegenheiten". :roll:
    Und selbst im Bierzelt möchte ich die Selbstverständlichkeit, jede einzelne Box getrennt anfahren zu können, nicht mehr missen. Das ist doch heute einfach nicht mehr nötig.
    Wie überredest du dein, wie auch immer gestaltetes, Array aus 8 Subs in Supersparausführung zu einem kontrollierten Abstrahlverhalten? Wie gleichst du dein Top für den Randnahbereich außen links gegenüber dem Doppelstack für die Hauptrichtung geradeaus im Pegel an?

    Es macht doch keinen Sinn, in solch veraltete Konzepte zu investieren, wenn es ohne Mehraufwand längst viel besser geht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 15. August 2013 um 20:38

    Halte dir meinen Vergleich noch mal vor Augen:

    Zu 12 passiven Dreiwegschnitzen ziehst du einen Kabeltrumm von 12x 6x4mm² (wenn jedes Teil eigenes Amping bekommt, wie’s bei "Pro" Standard sein sollte). Hast du so was in, sagen wir, 30m Länge mal in der Hand gehalten? Ganz sicher nicht – denn das geht nicht, dafür brauchst du einen Gabelstapler.

    Zu 12 vergleichbaren Aktivkisten ziehst du ein (1) einsames Laka. Und hast trotzdem noch den besseren Dämpfungsfaktor... :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. August 2013 um 19:37
    Zitat

    Es gibt einfach eine Batterie zum Erhalt des Speichers.

    Ehm, ja - dafür muss es aber auch erst mal gespeichert sein... :D. Es kommt mit dem Strom aber der Momentanzustand wieder, also auch das, was noch gar nicht (zumindest nicht per Befehl) gespeichert wurde.
    Und genau das ist ja die Crux bei einem dynamisch weiterbearbeiteten Mix.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. August 2013 um 18:31
    Zitat

    Auch wenn heutige SD Consolen das können, warum hat man dann die Software der D1 darauf angepasst......

    Ist vielleicht rein softwaremäßig nicht so ohne Weiteres machbar.
    Yammi löst das m. W., indem ein gesondert gepufferter 'Reststromanteil' des zusammenbrechenden Netzteils dazu genutzt wird, noch schnell eben einen Flashspeicher mit dem Istzustand zu beschreiben. (Man möge mich berichtigen, wenn das technisch ungenau ausgedrückt oder schlicht Quatsch ist).

    Klausi, du hast hier gefehlt bei Clash der Titanen! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Cuelight für Redner - Ideen gesucht

    • billbo
    • 15. August 2013 um 18:19

    Sehr schick. Kann man 'rot' nicht noch irgendwie mit diesem allbekannten U-Bootalarm - Klingelton verbinden?
    Wer dann noch nicht aufhört hört auch nicht auf, wenn ihn die Kollegen auf einer Bahre raustragen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 15. August 2013 um 18:05

    Da widerspreche ich entschieden. Ich habe ausreichend Erfahrung mit beidem. Was ist für dich eine größere Angelegenheit?

    Eine standard 12er Hochleistungsbanane passiv versorge ich, je nach Hersteller und System, mit:
    - 1x Stromverteiler 3x 63A auf diverse 16er/ 32er/ Schuko/ Powercon,
    - 3 bis 4 'Systemampracks' incl. Verkabelung und Verteilung,
    - 1 Gitterbox mit Lakabäumen,
    - 1 Eintonner Kabelpickmotor nebst dazugehörigem Riggingaufwand und – gedöns,
    und habe dabei, je nach Ampingkonzept, gerade mal die Möglichkeit, das Ganze in 3 oder 4 getrennten Gruppen anzusprechen; wenn ich da mehr will muss ich noch wesentlich mehr Aufwand (bei Amps und Lakas) treiben.

    Eine 12er Hochleistungsbanane selfpowered versorge ich mit:
    - 1x Stromverteiler 3x63A auf Socapex SL61/ 419,
    - 1x Laka 19x 2,5 mm² (ein einziges :!:), nebst Auflösung am Cradle,
    - 1x NF/ Datenleitung,
    und kann damit von vornherein bei jeder denkbaren Konfiguration ohne jeden Aufwand völlig selbstverständlich jeden einzelnen Weg jeder einzelnen Kiste getrennt ansprechen/ fernüberwachen.

    Ähnliche Rechnungen kann ich dir für beliebige andere Setups aufstellen, intelligentes Management der Stromversorgung vorausgesetzt. Und wenn’s tatsächlich mal irgendwo richtig groß wird, läuft das dann sehr schnell auf einen Gewichtsunterschied von vielen (!) Tonnen hinaus, die nicht geladen, transportiert und auf der Baustelle gehandelt werden müssen.

    Passive Lautsprecher sehe ich nur noch bei dezentralen Konzepten im Vorteil. Kleintonsäulen, Deckeneinbaueinheiten, Sprach - und Streckenbeschallung, usw. Da nennt man das dann ELA und arbeitet zweckmäßiger Weise seit jeher mit 100V Anlagen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Suche Mini-Nightliner im Rhein-Main-Gebiet

    • billbo
    • 14. August 2013 um 15:25

    Hurrah! Wir sind alle Outlaws. Sämtliche Tourneen dieser Welt eine einzige Verbrecherbande, weil's irgendein deutscher Verordner so will. Ich ahnte es schon immer...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. August 2013 um 13:05
    Zitat

    Ich finds in diesem Zusammenhang schön, dass man den Spruch auf zwei Arten interpretieren kann:

    1) speichere deine Show oder verlier' deinen Job
    2) rette deine Show oder verlier' deinen Job

    Sehr fein, ist mir noch gar nicht aufgefallen. :D

    Tja, es wurde dann halt eine klassische Rettung zu Fuß. Glücklicherweise sind die Jungs abgebrüht genug für sowas: "Erst mal Kicks, Snare und mich selbst - den Rest machst du dann schon."
    Hat das schicke Arbeitsgerät mit den überraschenden Features jetzt eben ein paar Handschweißverätzungen mehr - vielleicht warnt's den nächsten Unglücklichen damit ja etwas. Speichern geht übrigens irgendwie im rechten Bildschirm irgendwo oben links. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 14. August 2013 um 11:41
    Zitat von "wora"


    ?

    Ich bin ernsthaft der Meinung, dass passive Lautsprecherboxen und Ampracks heutzutage ein Anachronismus sind.
    Wir haben derzeit rund 250 moderne Hoch - und Höchstleistungskisten im Einsatz. Keine einzige davon benötigt noch einen externen Amp. Das reduziert das Gewicht von Lautsprecherleitungen wie auch sinnfreie Ampdiskussionen ausgesprochen effektiv. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Andi war 10 Sekunden schneller :lol:

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • billbo
    • 14. August 2013 um 11:16
    Zitat

    du meinst also, dass zwei leiter die plussignale bekamen und ein dritter leiter als minus fungierte?
    das sehe ich als elektroniker sehr skeptisch. das ist ja kein drehstromsignal, bei dem die rückfliessenden ströme nie grösser werden können als die einzelnen phasen. bei eurer belegung bekommt die "masse" dann den doppelten strom ab, wenn zwei gleichberechtigte boxen angefahren werden. wenn es sich nur um TT/HT handelt ist das sicherlich verschmerzbar.

    Es ging da tatsächlich ausschließlich um TT/ HT Kombinationen. Also 15"/2" o. ä. als Topteil, Wedge, oder was auch immer; so was war bei uns auch vor 30 Jahren aus Prinzip schon immer 'biamped'. Und ja, die zusätzliche Strommenge, die durch einen 16 Ohm Zweizolltreiber fließt, ist da gegenüber dem Tieftöneranteil vernachlässigbar, zumal es sich ja um Wechselströme mit sehr gemischter Frequenz und Phasenlage handelt.
    Einziger echter Nachteil des Prinzips ist der Fehlerfall 'Masseleitung unterbrochen' (ein paar mal erlebt). Dann laufen TT und HT in Reihe am Differenzsignal aus beiden Amps - was sich ausgesprochen seltsam anhört und für einem Nichteingeweihten als Fehlerbild vollkommen unerklärlich ist.
    Wir waren sogar schlau genug, über die Belegung (1=TT, 2=HT, 3=Masse) eine Fehlbenutzungssicherung einzubauen. Wenn man so eine Box aus Versehen an einen standard - Passivamp anschloss bekam der TT alles und der HT nichts (oder war kurzgeschlossen).
    Kabelquerschnitt/ Gewicht sparte das übrigens auch - weil die zweite (überflüssige) Masseleitung komplett entfällt. Aus dem selben Grund gibt's für 50 Hz Versorgung Drehstromleitungen. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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