Ja, weiss ich. Aber da sie seit dem kauf vielleicht 20mal ein- und ausgesteckt wurde und die Kabel in gutem Zustand sind, schließe ich das als Fehlerquelle aus.
Beiträge von troebbe
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Die Festplatte läuft seit ca. einem halben Jahr ohne Probleme an meinem Rechner. Ich hab zwar die Einstellung "für schnelles Entfernen optimieren" eingeschaltet, in der Regel wird sie aber nicht abgesteckt.
Ich probiere mal, ob GetDataBack drauf zugreifen kann. -
Eine ältere Peli. Ist aus Plastik, hat 4 AA Batterien, wasserdicht und ex-geschützt. Nimmt es sowohl an Leuchtkraft als auch an Unzerstörbarkeit mit jeder Maglite auf. Hab selbst mal getestet, sie war gleich hell wie eine Maglite 4D. Soweit ich weiss, gibts da inzwischen auch LED-Modelle.
Vorteil der Pelis: Sehr viel leichter als eine vergleichbare Maglite, dazu kleiner.
Nachteil: Kein einstellbarer Fokus (zumindest nicht meine, ich denke, das hat mit dem Ex-Schutz zu tun)
aber: für den Veranstaltungsbereich fast überdimensioniert, ich hab sie damals nur günstig über die Feuerwehr bekommen, die sich auch mit denen ausgestattet hat. -
Ich schätze mal, das ist bei vielen auch gängige Praxis. Und solang man weiss, was der Verteiler aushält, womit er abgesichert ist und welche Geräte dran hängen, kann man sowas auch machen. Allerdings sollte man dabei immer noch ein paar Reservewatt einkalkulieren.
NUR: Erlaubt ist es offiziell nicht, wenn was passiert ist, bist du dran. -
Hallo!
Noch ein Thread über externe Festplatten:
Ich hab an meinem ThinkPad eine externe 3,5"-HDD von Nilox angeschlossen. Seit ein paar Tagen erkennt der Rechner zwar eine Festplatte, aber als "Lokaler Datenträger". Zugreifen funktioniert nicht, Windoof gibt die ausschlussreiche Meldung aus: "Auf G:\ kann nicht zugegriffen werden. Die Datei oder das Verzeichnis ist beschädigt und nicht lesbar."
Die Festplatte lässt sich normal einschalten, die Statusled leuchtet normal. Nur die Led für den USB-Datenverkehr macht keinen Mucks.Woran könnte so ein Defekt liegen?
Wie siehts mit dem Verschleiß der Platten im Dauerbetrieb aus? -
Du könntest statt dem Adapter einfach noch ein USB-Kabel reinhängen. Vielleicht funktioniert das ja, weil der Übergangswiderstand an den Steckern ausreicht. Aber Garantie würde ich keine drauf geben. Das kommt jetzt nämlich darauf an, wie hart die Platte an bzw. über der Spezifikation arbeitet.
Von Lötarbeiten an solchen Sachen würde ich auch abraten. Falls du mal einen Garantiefall hast, sei es an der Festplatte oder am Laptop und irgendwie kommt raus, das da ein modifiziertes Kabel dranhing, ists vorbei mit der Gewährleistung. -
Zitat von "Michael Quatmann"
Aber höherer Widerstand (in diesem Fall durch Kabellänge oder Steckverbindungen) Würde doch bedeuten höherer Strom. Oder seh ich mal wieder vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Mal angenomen das stimm, würde das ja bedeuten dadurch das ich das angebrachte Kabel verlängere Könnte ich das Problem in den Griff bekommen!?Höherer Widerstand bedeutet nach U/I=R geringerer Strom. Das heisst, der Widerstand muss mindestens 10 Ohm betragen (5V/0.5A). Wenn irgendwo an einem Steckverbinder noch ein halbes Ohm Übergangswiderstand herrscht, bleibt der Strom knapp unter der Grenze und die Festplatte kann anlaufen.
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ich hab mit solchen Platten die Erfahrung gemacht, dass sie am Laptop auch mit einem Anschluss laufen, am PC jedoch nicht. Fragt mich bitte nicht warum.
Meine einzige Erklärung ist, dass die Stromversorgung vom Laptop eine Spur stabiler ausgeführt ist und deswegen den Anlaufstrom aushält. Hab aber keine Beweise dafür. -
Leider scheußlich teuer. Um die 3000€.
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Was die Verarbeitungsqualität und Lebensdauer anbelangt, kann ich ThinkPad nur wärmstens empfehlen. Privat nutze ich auch einen Lenovo R60, der hat schon Stürze im laufenden Betrieb ohne Schaden überlebt. Die Akkus sind auch nicht übel.
Bei meinem Sommerjob hab ich mal ein Toughbook testen dürfen. Die Teile sind vermutlich unzerstörbar. Während das Notebook einen Film gerendert hat, hab ich es im Sand vergraben und anschließend mit Wasser abgespült. Noch immer voll funktionsfähig. Allerdings auch sehr teuer. Schönes Feature: das Display kann umgeklappt werden, sodass man einen Tablet erhält. -
Wir in Südtirol versuchen zwar, alles mit Schukos zu versorgen, aber solche Teile haben mir schon des öfteren aus der Patsche geholfen, da die in Italien sehr verbreitet sind. Oft hat man nicht die Zeit, schnell noch einen Schuko-Stecker zu montieren.
Die Stecker gehn nicht mal übel für Geräte mit kleiner Leistung (Effektgeräte u. ä.), nur ist die mechanische Belastbarkeit nicht grad erfreulich. Wenn da einer hustet, kanns schon sein, dass die aus der Dose fallen.... -
Falls du das mit den 230/400V meinst, naja, das kann schon sein. kann dir aber bei uns genauso passieren. Ich hab erst kürzlich meinem Elektriker zuviel Vertrauen geschenkt.
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Elektrischer Strom
Der elektronische Strom beträgt 110 Volt Wechselstrom/60 Hz. Die Stecker weisen zwei flache Kontaktstifte auf, weshalb ein Adapter erforderlich ist.
Quelle: http://www.issa.int/germ/reunion/2003/Mexico/4info.htm
zwei minuten google, stichwort "strom mexiko"
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Zitat von "Ulf Trappmann"
Das klappt aber nur mit jungfräulichen oder gut gepflegten Kabeln.
Ist einmal ein Drall drin, kann man diese Methode nicht nutzen.Das klappt auch mit telefonkabelähnlich vergewaltigten Kabeln. Man muss sie nur vorher entdrillen, das macht man (jetzt für Rechtshänder), indem man das Kabel mit der rechten Hand festhält und es mit der linken mit Gefühl durch diese Hand zieht. Die Verdrillungen bleiben so hinter der rechten Hand und drehen sich von selbst raus, sobald das Kabelende in der Luft ist.
Ich hoffe, ich habs verständlich beschrieben. Ich nutze ausschließlich diese Technik, die ist mir vom ersten Tag an auf der Bühne beigebracht worden. Geht mit LaKas, Mikrofonkabeln und ziemlich allen anderen Kabeln die mir untergekommen sind. (Außer Flachbandkabeln) -
Kannst ihn ja mal zu einem kleinen Test im Lager einladen. Dafür würd ich glatt bei dir vorbeischauen, um die HK R zu stacken!
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Hier gibts für den Bastler auch einen sehr günstigen Selbstbaudemux.
Ist vielleicht die einfachste und günstigste Variante. -
Bilder sagen oft mehr als Worte: http://www.2sound.de/artikel-di-box.html
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Ich hab mal auf irgendeiner Computermesse so einen Fahrradsitz mit langem Metallrohr und Gummifuß geschenkt bekommen. Hat sich schon des Öfteren bewährt, allerdings ist er etwas gewöhnungsbedürftig. Vielleicht findet man sowas ja auch bei irgendeinem Onlinehändler.
Ansonsten hab ich noch sowas anzubieten: Proel -
Ich schätze mal, die Frage nach "Weg" oder "Kanal" ist eher ein Glaubensweg. Die Unterscheidung macht eigentlich nur Sinn, wenn die Multicorewege am Pult nicht mit den Kanalnummern übereinstimmen. Mir ist der Name"Weg" nur untergekommen, wenn vom Multicore alleine gesprochen wird. Auf der Bühne wird das bei mir dann immer zum Kanal (der das signal dann zu FOH-Kläranlage leitet
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Ich würde die so pi mal Daumen auf 12h Standby-Zeit testen. Dann hast du schon mal eine grobe Sortierung, welche 8h-Normalbetrieb vermutlich nicht aushalten. Recht genauer gehts auch gar nicht, meiner Meinung nach, weil nämlich die Funken ganz unterschiedlich benutzt werden, je nach dem, wer die grad in der Hand hält.
Vielleicht kannst du ja auch den Strombedarf der Funken im Betrieb und Standby messen, dann kannst du auch besser abschätzen, nach wieviel Stunden Standby ein Akku nicht mehr zu gebrauchen ist. Mehr fällt mir nicht ein.