Läßt sich nach 8 Stunden Einsatz wenigestens geschmeidig aufwickeln.
Beiträge von Markus
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f8274
Ich kenne das eigentlich nur andersrum:
a) PA-Verleiher stellt fette, amtliche PA. DJ kommt an, dreht Gain auf, etc... , dreht trotz Abhöre (Die er aus macht) die Höhen rein, so daß es auf der Bühne ausgewogen klingt, aber im Publikum! Schreiiii!b) DJ schlägt mit älterem Kombi bzw. PKW mit ungebremstem Planenhänger, beide Male knallgelbe Werbeaufschrift "Fredies rollende Plattenkiste" o.ä., am Ort des Geschehens auf und baut trotz nicht schlechter Bezahlung diversen Sperrmüll auf.
Da müssen dann halt die "American DJ", "Reloop" oder sonstwas-Lautsprecher für den ganzen Platz reichen. Ergebnis dementsprechend noch übler.
Verkabelung sieht aus wie Sau, Flightcases anscheinend unbekannt.Natürlich gibt es genauso andere, professionell arbeitende DJs, die im Fall b) mit einer angemessenen Anlage und professioneller Arbeit glänzen. Die Mehrheit ist das aber bestimmt nicht, und nicht zuletzt rührt daher auch der nicht immer gute Ruf des DJ-Gewerbes.
Sicherlich gibt es auch unter den PA-Verleiher-Kollegen zu viele schwarze Schafe, die richtig Scheiße bauen. Diese kommen wie von f8274 richtig erkannt, natürlich insbesondere dort zum Zuge, wo Veranstalter nur wenig Geld für Technik opfern wollen.
Ein Wort noch zu Omnitronic CD-Spielern:
Im Selbstabholer-Verleih haben wir fast ausschließlich nur noch Omnitronic-Geräte.
Die sind einfach nicht so oft in der Werkstatt wie die Denons. Und auf das Ergebnis hat der CD-Spieler eigentlich den wenigsten Einfluß. Hier ist in diesem Fall viel mehr entscheidend: Was können die Lautsprechersysteme als schwächstes Glied der Signalkette? Welche CD spielt der DJ zu welcher Zeit? Wie gut kann der DJ die Klangqualität, die ihm die Anlage bietet, ausnutzen.
Wundere mich auch immer wieder über zahlreiche Hoch- und Tiefzeit-DJs, die viel Geld für einen ihrer ansicht nach guten und unersetzlichen CD-Spieler opfern, aber für gute Lautsprechersyteme nichts über haben... -
Sorry- Dann ist so etwas aber eine Riesenfrechheit, das womöglich noch einem Kunden, als d&b anzubieten. Damit versprichst Du etwas, was Du dann nicht einhalten kannst, und solche Machenschaften finde ich eine Riesensauerei und zudem eines ernstzunehmenden PA-Verleihers unwürdig.
Sorry für die harten Worte, aber das ist nunmal meine Meinung.
Dein System mag ja nun bestimmt nicht schlecht sein, aber d&b ist es nunmal dafinitiv nicht. Und der gute Ruf der d&b-Systeme kommt nunmal nicht zuletzt daher, daß d&b ein komplettes, aufeinander abgestimmtes System vom Controller übers Amping zum Lautsprecher anbietet.
Da weiß man als Kunde, der eine d&b Anlage bestellt, genau, was man bekommt. Egal ob in Backnang, München, Hamburg oder Tokyo.
Außerdem achtet man bei d&b genau darauf, wer das Zeug überhaupt bekommen darf. Auch darin liegt halt der gute Ruf der Systeme begründet. -
Da hilft es nur, den Fehler versuchen, gezielt einzugrenzen, z.B. mal den Ultramizer ganz rausnehmen, an der Weiche mal die Kanäle umdrehen, und schauen, aus welcher Box es jetzt pfeift, vielleicht mit dem CD-Player direkt in die Weiche,...
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Ansonsten den Frank Preuss vom VDMV fragen.
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Das glaube ich auch, Go Audio hat die Geschichte sonst die Jahre immer gemacht. Die machen auch andere Geschichten für den Veranstalter. Also wird man wohl KF 750 und Director hören. Eine Heritage hat der Wittenberg meines Wissens selber nicht, dafür aber ein PM 3500, die Heritage wird sonst immer von nem anderen Verleiher aus der Ecke gedryhired.
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Aber Ihr kennt doch alle nicht den Wirkungsgrad von ECHTEN HORNSYSTEMEN *grins*.
Absolutes Schnäppchen, daß da noch keiner drauf geboten hat.
Die Anlage sieht mir so aus, als wenn da schon damals der Führer drüber gesprochen hätte.
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Aber Ihr kennt doch alle nicht den Wirkungsgrad von ECHTEN HORNSYSTEMEN *grins*.
Absolutes Schnäppchen, daß da noch keiner drauf geboten hat.
Die Anlage sieht mir so aus, als wenn da schon damals der Führer drüber gesprochen hätte.
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Wieso, ist doch völlig korrekt.
Gibt leider immer noch zu viele lebensgefährliche Bastelbühnen und artverwandte bauliche Anlagen. Da kann man nicht oft genug drauf hinweisen.
Apropos Berlin, hab vorhin die Bilder im Fernsehen gesehen. Hat ja mächtig gestürmt. So manche Bühne, die ich kenne, hätte das nicht überstanden. -
Na ja, die Lightcrafts sind schon günstige Kopien. Wenn man sich die beiden Tüten mal aus mittlerer Entfernung anschaut, sieht man, daß der ETC doch deutlich hochwertiger gearbeitet ist.
Hinsichtlich Lichtausbeute hab ich die beiden noch nicht direkt gegeneinander gehalten, aber wenn es Unterschiede geben sollte, dann nur aufgrund des Reflektors, und die sind mit Sicherheit minimal.
Der nicht unerhebliche Preisunterschied sprach dann auch bei uns für die Lightcrafts, obwohl einige unserer Kunden unbedingt ETCs haben wollen. Die sind aber jetzt auch fast alle mit den Nachbauten glücklich. -
Unterhosen gibts von MA-Lighting
"Push to errect"
"7824 -
Unterhosen gibts von MA-Lighting
"Push to errect"
"7824 -
Da hab ich aber schon wesentlich bessere Sachen als das Director gehört! Bestimmt kein schlechtes System, aber der Oberhammer nun wahrlich nicht. Außerdem richtig scheiße für die armen Würstchen, die das Auf- und Abbauen müssen. Schon mal Director geflogen? Viel Spaß dabei!
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Unterhaltungsgastronomie?
Vorkasse - ansonsten Finger davon lassen!
Und auch nicht auf die ganzen Tricks und Falltüren à la Mietkauf, Vorkasse irgendwie umgehen, etc. hereinlegen lassen! Findige Gastronomen sind da sehr einfallsreich.
Informationen,Wirtschaftsauskünfte einholen!
Und immer auf der Hut sein! -
Mal ne blöde Frage dazu,
was soll der ganze Zirkus mit den 40 ominösen China-Geräten?
Mir fällt spontan keinerlei sinnvolle Anwendung dafür ein, und wenn das Ganze dann auch noch (egal von wem) gekauft werden soll, wird da richtig viel Geld zum Fenster rausgeschmissen. Umso schlimmer, wenn da Ahnungslose wie der Förderverein oder sogar wir Steuerzahler ihre Aktien drin haben.
Die Mighty-Scans machen vielleicht noch Sinn für ne Kinderdisco im Partykeller, aber die ganzen Billigst-Farbwechsler und der andere Elektronikschrott??? Wenn Du die Schule verlassen hast, kann da sowieso keiner mehr was mit anfangen. Um damit vernünftig ne Bühne auszuleuchten taugt das alles nicht.
Geht da bitte mit dem Geld anderer Leute verasntwortungsbewußter um, und besorgt lieber weniger, dafür robustes, grundsolides, einfach zu bedienendes Material (Die meisten Schüler gehen damit nicht so zaghaft um), das möglichst flexibel einzusetzen ist. -
500 Leute vor der Bühne?
Da ist die Elias maximal als Monitor für den Drummer noch brauchbar!
Für das gemeine Volk vor der Bühne ist da eher so die Größenordnung Nexo Alpha-E, Kling & Freitag Access, KS Triaks, d&b C4/C7, EAW KF 650 oder ähnlich das adäquate Mittel zum Zweck. Oder eventuell ein Teil des gebrauchten Turbosound von unserem Admin (Siehe unter "Biete"). Oder hat Moser7 nicht noch seine 4 Zeck-2x12"+2"-Tops zu verkaufen? Passende Bässe drunter à la Limmer/ Rocksound 2x15"-Horn könnte dann auch schon ein sehr brauchbares Besteck für den besagten Anwendungsbereich darstellen. LEM Digitalcontroller und angemessenes Amping davor und das müßte ne recht pfundige Sache für vergleichsweise "wenig" Kohle ergeben.
Wenn Du allerdings sowas nicht ständig im Einsatz hast, wäre ich mit solchen Investitionen erstmal vorsichtig, und würde mir ein entsprechendes PA beim Verleiher meines Vetrauens je nach Bedarf ausleihen. -
Also, ich kann mich da an so ein 6x2kW-Gerät von Böttiger aus Hannover erinnern. Praxistauglich mit Fadern, Chaserprogrammen, Dreiphasenanschluß, etc. und richtig grundsolide gebaut. Hatte aber auch einen dementsprechend soliden Preis. Ob das noch gebaut wird, weiß ich nicht.
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Zitat
Übrigens Krasse Sache heißt eigentlich KS
Wieso? KS ist doch die Abkürzung für "Klingt Sch..."
Sorry, Mike! Bitte nicht hauen! -
Tragwerkskonstruktionen aus Aluminium-Raumfachwerkträgern?
Laß Dir mal den aktuellen Prolyte-Katalog kommen, der ist sehr informativ gehalten.
Ansonsten hat unser Admin auch ein interessantes Buch herausgegeben, in dem es in einem Kapitel um Traversen und Statik geht.
Auf der VPLT-Seite ( http://www.vplt.org ) kannst Du Dir den Entwurf "Bereitstellung und Nutzung von Traversensystemen" downloaden.
Auch von Michael Lück gibts demnächst ein Buch über Statik in der Veranstaltungstechnik.
Die Firma MSB hat eine CD-Rom im Programm, auf der der Aufbau einer Ground-Support-Konstruktion gezeigt wird. (Ersetzt keinen Rigging-Kurs!)
Weiterhin sind natürlich Lehrbücher zur technischen Mechanik dringend zu empfehlen.Ansonsten hat das Thema Traversen und fliegende Lasten in erster Linie mit sehr sehr viel Verantwortung zu tun! Ganz egal, ob bei der Mega-Ground-Support-Konstruktion oder bei 6m Dreipunkt auf 2 Kurbelstativen.
Wer ohne fundierte Kenntnisse in Statik und Mechanik an den Aufbau von Traversensystemen herangeht, kann schnell unbewußt sich und andere in große Gefahr bringen und handelt grob fahrlässig!
Auch Nachlässigkeit und mangelnde Sorgfalt sind beim Bau von Traversenkonstruktionen genauso fehl am Platz wie eine "Wieso-hält doch"-Mentalität.Zum Thema Ground-Support kurz erklärt:
Vier Traversenstrecken bilden ein Rechteck, Sleeveblöcke an den Ecken.
Tower sind senkrecht stehende Traversen, also die Stützen unserer Konstruktion. Sleeveblock kann wie ein Schlitten mittels eines Kettenzuges auf dem Tower hoch- und runtergefahren werden. Dadurch kann das Rigg auf und abgefahren werden -
Hab vor 5-6 Jahren auch welche gekauft (laufen übrigens heute noch einwandfrei), und die können definitiv DMX.
Aber ich glaube vom 218er gab es anfangs mal eine Serie, die mit DMX nicht viel anzufangen wußte. Dafür gabs dann von Martin einen Umsetzer