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  2. puma

Beiträge von puma

  • DAP Palladium P500 Endstufe/Amp, Case Nexo PS15

    • puma
    • 6. September 2011 um 15:24

    Proline ist verkauft!

    Die beiden anderen Geräte sind noch zu haben!

  • patch panels (Audio Verteiler)

    • puma
    • 6. September 2011 um 15:08

    Jetzt wird es interessant: Wer von euch, der hier von den Kanidaten abrät, hat die Panels schon mal in der Hand gehabt?

    Das besagte Anschlussfeld von DAP liegt hier neben mir und verrichtet seit mehreren Jahren gute Dienste. Die Buchsen sind allesamt original Neutrik! Wer das nicht glaubt, der kann gerne ein paar Beweisfotos bekommen. Und auch sonst ist das Panel sehr sauber und solide verarbeitet, die Kabel sind No-Name Produkte, aber mit ausreichendem Querschnitt. Einziger Nachteil ist leider, dass die XLR Out nur durchgeschliffen sind, es ist also nicht für jede Anwendung geeignet.
    Auch wenn DAP drauf steht, muss das nicht bedeuten, dass es sich bei speziell diesem Produkt um minderwertige Ware handelt, auch wenn der Hersteller sonst im Low-Budget Bereich unterwegs ist. Ich weiss nicht, was das Panel mittlerweile kostet, aber als wir es damals angeschafft haben, war es preislich sogar attraktiver als Selbstbau. Ich finde, dass es durchaus eine Überlegung wert ist.

    Da ich die anderen Kanidaten nicht kenne und nicht in der Hand gehabt habe, erlaube ich mir darüber kein Urteil. Das würde dem ein oder anderen hier vielleicht auch gut tun...

  • DAP Palladium P500 Endstufe/Amp, Case Nexo PS15

    • puma
    • 27. August 2011 um 19:30

    ...und hoch!

  • Beratung: Neue PA (<5000€)

    • puma
    • 25. August 2011 um 17:51
    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Wenn du nicht unbedingt was passives haben wölltest, wäre die vom Reini gelinkte KS die richtige Wahl.

    Das is schon 'ne andere Liga als das andere so vorgeschlagene (außer Fohn vielleicht) Zeug, auch wenn weniger Holz.
    Und der gebotene Preis garnichmal so schlecht...

    Das sehe ich grundsätzlich ganz genauso. Spielt qualitativ schon eine ganze Nummer höher als die hier genannten Alternativen. Aus meiner Erfahrung heraus lohnt es sich, von Anfang an etwas so hochwertiges zu kaufen und dann später ggf. nachzurüsten bzw. zuzukaufen. Wer zu billig kauft, verkauft nachher eh wieder (mit Verlust) und ärgert sich, nicht direkt etwas hochwertigeres genommen zu haben.

    Relativ gut kenne von KS allerdings nur die größeren Solo-Systeme (nennt sich jetzt ConSet), die gehen schon verdammt gut. Einzig die Kombination aus 10" Tops und 18" Bass beim Sat 3.0 sehe ich etwas kritisch. Das hat allerdings weniger mit diesem konkreten System zu tun, sondern eher damit, dass ich mit dieser Größenkombination generell nie wirklich glücklich im Low-Mid-Bereich geworden bin. Selbst potenten 10er Tops fehlt da einfach im Vergleich zu 12er oder 15er Kisten untenrum der Druck. Das hängt aber sicher auch vom Anwendungsgebiet ab. Bei ausschließlich Konserve muss das nicht so problematisch auftreten wie bei Livemusik.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • puma
    • 22. August 2011 um 10:55
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Als Freund dieser Form "elektronischer Tanzmusik" bin ich schon auf diversen Festivals bei uns und vorallem bei unseren niederländischen Nachbarn gewesen. Von 8000 bis 50000 Besuchern war da alles dabei (Kenner werden die Festivals kennen, Stichwort Q-Dance).

    Obwohl zu diesem Musikgerne sicherlich eine gehörige Portion Druck im Bassbereich gehört, habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass es oft einfach viel zu viel des guten ist. Diese Einschätzung teilen, wie billbo sagt, mittlerweile viele der Besucher, auch wenn es noch lange nicht die Mehrheit ist.

    Auch wenn ich im Bereich LA und Großbeschallung kaum Ahnung habe, sind mir jedoch in diesem Zusammenhang immer wieder Aspekte aufgefallen, die hier bereits als Ursache für die angesprochene Basslastigkeit erörtert wurden. Überall dort, wo mit zahlreichen Delay-Lines und geflogenen wie ground gestackten Bässen operiert wurde, war das Ergebnis relativ homogen und angenehm. Dort, wo es aus baulichen (oder irgendwelchen anderen) Gründen auf mehrere lange Bananen in der Front und entsprechende Groundstacks an Subs beschränkt bleiben muss, ist das Ergebnis bedeutend schlechter. Und das, obwohl das Material oft identisch ist (i.d.R. K1, V-Dosc, SB28). Besonders im Bassbereich ergeben sich im Zuhörerraum oft eklatante Differenzen, je nachdem an welcher Stelle man sich gerade aufhält. Mal ist es kaum zum Aushalten und vom Mittel-/Hochtonbereich quasi nichts zu hören, und mal fehlt der Druck. Glücklich ist, wer hier einmal eine angenehme Stelle zum zuhören gefunden hat. Das Phänomen scheint sich, wie vermutet, wohl nicht allein auf den schlechten Mix des Technikers zurück führen zu lassen...

  • DAP Palladium P500 Endstufe/Amp, Case Nexo PS15

    • puma
    • 20. August 2011 um 13:46

    ...und hoch!

  • DAP Palladium P500 Endstufe/Amp, Case Nexo PS15

    • puma
    • 1. August 2011 um 16:54

    ...und hoch!

  • Alternative zu Hoellstern 14.4 DSP

    • puma
    • 1. August 2011 um 16:42
    Zitat von &quot;hunterstudios&quot;


    Daher meine Frage, gibt es vergleichbare Amps in vierkanal, die pro Kanal 4kW an 2 Ohm liefern können?


    http://labgruppen.com/products/plm_series_touring/

    Die PLM 20000Q macht 4,8kw pro Kanal an 2Ohm, hat DSP und sollte wohl auch im Sound an den Tops über jeden Zweifel erhaben sein...

    Ram Audio hat mittlerweile auch eine neue Serie mit verschiedenen 4 Kanal Modellen. Die größte V-12004 liefert allerdings "nur" 4 x 3025 Watt an 2 Ohm. Ich vermute, dass dir das zu wenig sein wird.

  • Robe Colorspot 250 AT ausreichend?

    • puma
    • 31. Juli 2011 um 21:29

    Vielen Dank für eure Einschätzungen!
    Ich denke, ich kann nun beruhigt sein, dass das Material ausreichend sein wird.

  • neue zeitgemäße Monitore / MuFu für "Brot und Butter-Jobs"

    • puma
    • 29. Juli 2011 um 15:33
    Zitat von &quot;djobi&quot;

    Überlegung1 (hochwertig):
    - Nexo PS15 (R2)
    Vorteil: bekannt, State-of-the-Art. seit Jahren auf dem Gebrauchtmarkt wertstabil. verbreitet. Für nen Drumfill gibts auch nen PS15 Bass. PS15 haben auch noch min. 2 weitere Vermieter in der Stadt.
    Nachteil: teuer, passiv, controller notwendig.

    - Nexo PS10 (r2)
    Vorteil: kleiner, leichter
    Nachteil: teuer, passiv, controller notwendig. Wahrscheinlich nicht so gut im Dry Hire an den Mann zu kriegen wie die PS15

    - Seeburg TSM12, alternativ M1
    Nachteil: teuer, wahrscheinlich nicht so gut im Dry Hire an den Mann zu kriegen wie die PS15
    Vorteil: auch sehr bekannt, kein controller notwendig. Wahrscheinlich (ohne wirklich mal gerechnet zu haben) immer noch günstiger wie ein Nexo System Gibts auch aktiv als DP, allerdings fast 800 € Aufpreis!

    Alles anzeigen

    PS10 halte ich, aus eigener Erfahrung, für Standalone bei Konserve zu schwach untenrum. Da muss sinnvollerweise immer ein Bass mit. Ansonsten für Sprache und im Einsatz mit entsprechendem Bassfundament ein sehr guter Lautsprecher, der auch relativ laut geht. Zudem wie du sagst klein und sehr handlich. Case und Schutzhüllen sind da kein Problem. Wir haben damals sogar die originalen Hüllen von Seeburg TSM10 genutzt, da die Gehäuse sehr ähnlich in den Abmessungen sind. Leider kenne ich die neue R2 PS10 und PS15 nicht und kann daher nur zu den alten etwas sagen.

    Seeburg TSM12 geht sehr laut und ist äußerst durchsetzungsstrak, was auf die Abstimmung zurück zu führen ist. Leider ist sie dadurch allerdings für Fullrange nicht sinnvoll zu gebrauchen. Soll so wohl aber auch vom Hersteller gewollt sein. Ansonsten sehr gutes Material, wenn man es korrekt einsetzt. Verarbeitung, Support und Zubehör sind ja eh bestens.

    PS15 bietet eigentlich genau das was du willst. Wir nutzen sie selber genau für diesen Einsatzzweck. Die Stärken sollten sicherlich bekannt sein, und ich möchte sie (da ich als Verwender vielleicht eine zu fixierte Meinung habe) auch nicht nochmals großartig erwähnen.
    Du solltest bedenken, dass die PS15 entsprechendes Amping braucht um das zu bringen, wofür sie bekannt ist. Unter 1kw an 8Ohm würde ich persönlich nicht gehen! Der Einsatz des Controllers erfordert zwar erhöhte Aufwendungen in der Anschaffung bietet durch die Sense-Leitungen aber sehr hohe Betriebssicherheit! Wir hatten trotz teilweise extremen Belastungen im Verleih noch keinerlei Defekte! Zudem sind die Lautsprecher beim Einsatz mit Controller schon so abgestimmt, dass man sie für Fullrange ohne weiteres EQing in den Verleih geben kann.
    Die neue R2 PS15 hat zudem an Gewicht abgenommen und hat eine sinnvolle Lösung mit dem Frontgitter erhalten, sodass der Schaumstoff nicht mehr so schnell getauscht werden muss. Du könntest dennoch auch über die alte Version nachdenken, da diese im Moment vermehrt günstig gebraucht zu bekommen sind (auf Grund der Umstellung). Wir haben zudem sehr gute Erfahrungen gemacht, was den Bekanntheitsgrad der Teile betrifft: Jeder kennt sie und weiss sie zu schätzen und kann damit umgehen. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Verleih!

    Grundsätzlich würde ich aus Erfahrung für Standalone persönlich nur noch 15er Mufus verwenden. Die Differenz in Preis und Gewicht ist mittlerweile nicht mehr so gravierend.

    Alternativen wären aus meiner Sicht z.B.:
    - TW Audio M Serie
    - Seeburg TSM15
    - AZ ND Serie
    - KMT CS15 (sau laut und günstig als gebrauchte zu bekommen)

  • Robe Colorspot 250 AT ausreichend?

    • puma
    • 28. Juli 2011 um 22:15
    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Meiner Meinung nach passt das dicke...bei 2 4er Bars sollten die auch noch sehr gut durchkommen. 250W Entladungslampe bringt schon was. Robe ist mit der Firma Martin vergleichbar, die du sicher kennst. Ich würde statt der Nebelmaschine einen Hazer empfehlen, der visualisiert die Strahlen der Heads noch besser.
    Für 500 Personen reichen 6 Heads der Kategorie für Disco mit PAR-Licht gut aus. Strob geht da auch gut.

    Vielen Dank schon mal für die Einschätzung.
    Mit welchem Modell von Martin wäre der Colorspot 250AT denn deiner Meinung nach etwa vergleichbar?

  • Robe Colorspot 250 AT ausreichend?

    • puma
    • 28. Juli 2011 um 21:15

    Guten Abend zusammen,

    ich betreue (Ton) Anfang Oktober eine Fete mit etwa 250 Gästen. In der Räumlichkeit soll eine gemietete Lichtanlage zum Einsatz kommen, die mir ein befreundeter Verleiher inkl. Support zur Verfügung stellt. Leider bin ich im Lichtbereich nicht besonders versiert, da ich i.d.R. nur Ton-Verleih und Betreuung mache. Daher bin ich etwas unsicher was die Qualität der Lampen angeht, die genutzt werden sollen.

    Grundsätzlich soll in der Räumlichkeit eine Traverse mittig durch über den Tanzbereich verlaufen, die auf 3, 4 oder 5 Meter Höhe geliftet wird. Leider gibt die Räumlichkeit kein 4Punkt, Quadrat, Dreick oder ähnliches her, sodass ich bei der Positionierung der Traverse relativ fixiert bin. Dies ist aber auch nicht mein Problem!
    An der Traverse sollen 4-6 Movingheads zum Einsatz kommen, das Modell sollen Robe Colorspot 250AT sein. Ich kenne diese Geräte nicht und kann daher deren Qualität nicht einschätzen. Angesichts der Leistung von 250 Watt frage ich mich allerdings, ob diese MHs für das Vorhaben ausreichend sind, oder ob es Sinn macht größere Geräte zu mieten. Der Raum über den wir sprechen läuft spitz zu, ist vorne ca. 8m breit, 10m tief und hinten ca. 4m breit.

    Außer den MHs gibt es noch die Möglichkeit 4er Bars (Par 56 oder 64) zu nutzen, ich habe aber Angst, dass es dann in dem Raum zu hell wird und die Effekte der MHs nicht mehr sichtbar sind. Wichtig wäre auch, dass die MHs in der Lage sind, eine vernünftige Stroboskop-Funktion zu liefern. Natürlich gibt es in dem Raum an Theke usw. noch kleinere Hintergrundbeleuchtung. Außerdem ist natürlich eine Nebenmaschine vorhanden.

    Nun geht meine Frage an diejenigen unter euch, die die Geräte kennen: Sind die Teile für mein Vorhaben ausreichend, oder sind sie so schwach, dass der Effekt bei der Raumgröße verloren geht? Wie ist die Stroboskop-Funktion einzuschätzen? Gibt es von einem von euch möglicherweise sogar Bilder oder Videos, wo man die Geräte im Einsatz sieht?

    Beste Grüße

    Tobiel

  • Nexo PS15 fliegen, wie?

    • puma
    • 27. Juli 2011 um 13:17
    Zitat von &quot;pa karsten&quot;

    @ puma,

    das würde ja mein Beispiel Nr.3 wiedergeben.
    - senkrecht beide Tops untereinander + die PS15 Bass da drunter (wobei die obere PS15 auf dem Kopf ist und das Horn um 180° gedreht ist)

    Nein!

    Ich habe in meiner Anordnung die PS15 nebeneinander gehabt und auch nicht eine der beiden auf den Kopf gestellt!
    Du kannst mich bei Interesse gerne anschreiben, dann versuche ich die Anordnung nochmals besser verständlich zu machen. Es ist imho an dieser Stelle hier nicht zielführend meinen Vorschlag noch weiter auszuführen, da es sich nur um eine Art persönlichen Vorschlag handelt, der möglichweise unter anderen Voraussetzungen nicht so funktioniert.

  • Nexo PS15 fliegen, wie?

    • puma
    • 27. Juli 2011 um 12:14
    Zitat von &quot;marce&quot;

    Clustern - würde ich nicht machen, das ging irgendwie jedes mal schief, als ich das irgendwo hören durfte...

    Auf Grund des asymetrischen Horns habe ich dieses Vorurteil auch immer gehabt und unsere PS15 nie so betrieben.

    Vor einigen Monaten hatten wir dann aber eine Veranstaltung, wo es sich nicht anders realisieren ließ (warum soll hier keine Rolle spielen :wink: ).
    Das Ergebnis war, entgegen meinen Erwartungen, ganz brauchbar. Natürlich ist es nicht mit Material vergleichbar, was für diese Zwecke konstruiert ist, dennoch hatten wir keine Probleme mit Auslöschungen oder sonstigen Sauereien. Für die üblichen Konserven-Geschichten ist das so sicherlich nicht unbrauchbar.

    Ich habe in diesem Zusammenhang allerdings festgestellt, dass dies nur so gut funktioniert, wenn die Hörner entsprechend gedreht sind.
    D.h. Hörner in Monitor-Position bringen und darauf achten, dass eins der beiden Hörner genau spiegelverkehrt zum anderen gedreht wird. Bildlich gesprochen heisst das, dass die Aufkleber auf dem Hornmund entweder beide nach innen oder nach außen zeigen. So hat man je nach Variante in der Mitte zwischen den PS15 vertikal entweder eine breite oder enge Abstrahlung.

  • L-Acoustic Arcs Abstrahlwinkel vs 4-Punkt-Beschallung?

    • puma
    • 27. Juli 2011 um 11:49
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Was auch nur teilweise korrekt ist...
    Es gibt 60, 80 (mit SB218) und 100Hz Presets für ARCS. Es gibts Presets wo ARCS schon ab 40Hz laufen und zusätzlich Subunterstützung bekommen, dann aber sollen die Subs umgepolt laufen.
    Wenn ich das alles von ddt lese, denke ich schon, dass da falsche Presets ins Spiel kommen konnten.

    Du hast natürlich Recht!

    Ich hatte mich bei meiner Aussage lediglich auf die verschiedenen Presets zum SB28 beschränkt, und daher nur diese zwei Varianten erwähnt.

    Mich würde allerdings mal interessieren, wie dem Vermieter das Testmaterial so gefallen hat. Bei dem Ergebnis kann der Eindruck ja nicht allzu gut sein. Mich wundert auch, dass der Vertrieb des Herstellers bzw. der Netzwerkpartner, oder wer auch immer das Material da zum Test zur Verfügung gestellt hat, keine ordentliche Ein- und Aufstellung bzw. Kombination des Materials veranlasst hat. So werbe ich doch nicht für solche High-End-Produkte...

  • L-Acoustic Arcs Abstrahlwinkel vs 4-Punkt-Beschallung?

    • puma
    • 26. Juli 2011 um 11:36

    Normalerweise spielen über einem SB28 ja auch V-Dosc, K1, Kudo oder Arcs. So zumindest sieht der Hersteller das Anwendungsgebiet dieses Gerätes. 60Hz Trennung ist nur teilweise korrekt, da es sowohl ein Preset Tiefpassfilter bei 60Hz gibt (für K1, V-Dosc, Kudo), als auch eines mit Tiefpassfilter bei 100Hz (eben für Arcs). Und genau darum ist das Preset eben wohl maßgeblich entscheidend für den Sound. Ich frage mich, wie bereits geschrieben, nun, wie das Preset für den Betrieb mit den 115xti zu Stande gekommen ist...

    Grundsätzlich ist der SB28 aber auch kein Gerät, um den hier viel zitierten "Kickbass" zu erzeugen. Wenn man sich ansieht, was da mit K1 oder V-Dosc normalerweise an 15er Pappen drüber hängt, wird leicht ersichtlich, warum die Auslegung eben genauso ist. Man muss sich in diesem Zusammenhang also die Frage gefallen lassen, ob der SB28 die geeignete Kombination mit den Tops gewesen ist. Für die 115xti schlägt der Hersteller übrigens SB118 als Kombination vor...

  • L-Acoustic Arcs Abstrahlwinkel vs 4-Punkt-Beschallung?

    • puma
    • 25. Juli 2011 um 15:35
    Zitat von &quot;ddt&quot;


    ne andere frage zu den sb28 bässen:
    irgendwie kam da nix raus außer recht tiefes, dafür aber unpräzises gebrummel. kein bißchen
    kickbass o.ä., woran lags? falsches preset? waren zwei stück pro seite mit vier 115 xti tops in
    ca. 5x5 m 4punktbeschallung. gab auch genügend beschwerden über die zu geringe lautstärke
    und den fehlenden bass.

    haufen geld, wenig sound, schade...

    Welches Amping an den SB28?

    Gab es ein Preset von L'Acoustics für die Kombination mit 115xti, oder habt ihr das selbst gestrickt?

    Der SB28 ist eigentlich ein sehr potentes Gerät, auch für deutlich größere Anwendungen als deiner. Bei 4 Doppel 18er in der angesprochenen Location sollte es aber so oder so drücken, egal was da vorne auf den Kisten für ein Name drauf steht...

  • DAP Palladium P500 Endstufe/Amp, Case Nexo PS15

    • puma
    • 21. Juli 2011 um 23:19

    Leute greift zu!

    Die Amps sind noch alle zu haben und hier werden doch immer potente Antriebe für den Bassbereich gesucht...?!

    Solution² nochmals im Preis gesenkt!

  • Amp-Rack 2, 3 oder 4HE

    • puma
    • 19. Juli 2011 um 18:52
    Zitat von &quot;Andre Klier&quot;

    preisvorstellung

    Die günstigsten 3HE Racks bei Thomann, Musicstore oder eBay kosten neu ab ca. 60 Euro. Da ich auch gerne auch eins nehme, wo der Zustand nicht mehr wie neu sein muss, würde ich für ein gebrauchtes keinesfalls mehr als 50 Euro ausgeben wollen!

    Reicht dies als Preisvorstellung?

  • Amp-Rack 2, 3 oder 4HE

    • puma
    • 18. Juli 2011 um 20:59

    Hallo zusammen,

    wir suchen noch ein günstiges Endstufen-Rack, am liebsten in 3 oder 4HE. Notfalls würde auch 2HE passen.

    Das Rack darf gerne gebraucht sein und muss nicht zwinged vom Markenhersteller kommen oder eine teure Ausführung sein. Wichtig ist, dass es nicht auseinader fällt und vorne wie hinten Deckel und Rackschienen vorhanden sind :wink:

    Einfach alles (am besten mit Bild) per Mail oder PN anbieten.

    Viele Grüße

    Tobiel

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