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Beiträge von puma

  • PS 15 Analog Controller MK 1

    • puma
    • 1. Juni 2010 um 23:31

    Ich selber nutze auch die MK1 Version des Controllers für unsere PS15, welche jedoch die MK2 Version sind. Ich habe mich damals bei Nexo bzw. Camco (Vertrieb) erkundigt, wo die Unterschiede zur MK2 Version des Controllers liegen. Man sagte mir daraufhin, dass es signaltechnisch keinerlei Unterschiede geben würde und beide Versionen das gleiche akustische Ergebnis liefern. Die Unterschiede liegen laut dem Vertrieb nur im inneren Aufbau des Gerätes (LEDs, Potis, usw.), die wohl aus Produktionsgründen so eingeführt worden sind. Du wirst also laut dieser Aussage die entsprechenden Daten der MK2 Version für deine Überlegungen nutzen können. Diese müssten meiner Meinung nach auf der Nexo Homepage verfügbar sein. Soweit ich weiss, liegt z.B. die Trennfrequenz zum Sub bei ca. 80Hz...

    Einzig wirklich auffälliger Unterschied der MK1 zur MK2 Version ist, dass es wohl früher anstatt des LS1200 einen LS1000 als Systembass gegeben hat. Am Gerät findet sich nämlich nur die Bezeichnung des LS1000. Da ich keine Nexo Systembässe verwende, trenne ich per Digitalcontroller und nicht über den analogen TD Controller. Daher kann nicht viel zu den akustischen Ergebnissen bei Verwendung von anderen Bässen sagen. Ich weiss jedoch aus Berichten eines Kollegen, dass z.B. eine Kombination von PS15 und Seeburg B1801 mit dem TS Controller MK1 sehr gut harmonieren soll.

  • Gefährdung durch diese Laser ?!

    • puma
    • 1. Juni 2010 um 23:13

    Vielen Dank schon mal für die Antworten. Wie ich es mir bereits gedacht habe, steht die Gefährdung durch die Geräte in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich werde dringend davon abraten.

    Grundsätzlich würde mich aber interessieren, ob es eine Art Nachweis oder Bescheinigung bzw. Qualifikation gibt, die darlegt, dass die entsprechende Person geschult ist im Umgang mit Lasern und befugt/befähigt ist, diese zu bedienen? DjHeini hatte ja schon erwähnt, dass es eine Art Schein gibt, die dies belegen soll. Was muss ich mir grundsätzlich unter diesem Schein vorstellen? Wie ist dieser zu erlangen? Wozu befähigt er? Und gibt es andere Alternativen, die eine entsprechende Qualifikation nachweisen?

  • Gefährdung durch diese Laser ?!

    • puma
    • 31. Mai 2010 um 23:08

    Hallo zusammen,

    da ich selbst in diesem Bereich der Veranstaltungstechnik nur mangelhaft informiert bin, wende ich mich an die Experten unter euch, in der Hoffnug dass ihr mir weiter helfen könnt. Auch habe ich hier leider noch keinen passenden Treat entdeckt, der meine Frage beantworten kann.

    Doch nun zur Sache: In meiner engeren Verwandschaft wird demnächst eine Geburtstagsfete etwas größer (ca. 200 Pax) gefeiert. Da ich die Location öfters betreue, und dem Geburtstagskind eine Freude machen möchte, habe ich mich bereit erklärt, mich um eine adäquate Beschallung der Feier zu kümmern (= eigenes Material). Da wir uns im Verleih in erster Linie um den PA-Bereich kümmern, und sich unsere Lichttechnik lediglich auf verschiedenste PAR-Strahler beschränkt, wurde ein Freund des Geburtstagskindes zur Bereitstellung der Lichttechnik gebeten. Da sich Jugendliche dieser Alterklasse (16-18 Jahre) immer häufiger an diversen Lasereffekten erfreuen, sollen nun vom besagten Freund auch verschiedene Laser auf der Veranstaltung zum Einsatz kommen. Zu den Geräten des (meiner Meinung nach eher inkompetenten) Lichtjockes habe ich von ihm zufällig folgende Informationen bekommen:

    - Laserworld EL-300RGY, rot-grün-gelb Laser mit ~350mW
    - Lightmaxx TOP 2 RGY, rot-grün-gelb Laser mit ~350mW
    - Vellemann Orbiter, grüner Laser mit ~80mW

    Ich habe selbst auf diesem Fachgebiet quasi kaum Ahnung und kann die Leistungsangaben nicht entsprechend einschätzen. Ich erinnere mich jedoch daran, im Pa-Forum gelesen zu haben, dass Laser bis 5mW für solche Veranstaltungen als vertretbar eingestuft werden.
    Vor diesem Hintergrund erscheinen mir diese Leistungsangaben natürlich als äußerst hoch und gefährlich. Ich möchte in jedem Falle dazu beitragen, dass es auf der Veranstaltung zu keinerlei Verletzungen oder irgendwelchen Schädigungen der Gäste durch diese Laser kommt, es soll jegliche Gefährdung vermieden werden.

    Daher würde ich nun gerne eure Einschätzung zu dem Sachverhalt hören. Wer kann etwas zu diesen Geräten und den Leistungsangaben sagen? Sind diese Laser tatsächlich so gefährlich wie ich denke, oder mache ich mir unberechtigte Sorgen? Grundsätzlich sehe ich das in jeden Falle kritisch, auf solch einer Veranstaltung, Geräte dieser Art ohne fachkundiges Personal einzusetzen!

    Ich wäre für jede kompetente und hilfreiche Antwort sehr dankbar. Besten Dank schon mal im Voraus!

  • 2.1 in der gehobeneren Liga

    • puma
    • 30. Mai 2010 um 17:38
    Zitat von "Marco Maribello"


    In deiner Liste fehlt noch NEXO. PS8 mit Sub LS400.

    Auch die Kombination aus PS10 R2 und LS600 halte ich hier für erwähnenswert und generell sehr gelungen. Gerade, da es sich um die nagelneue Modellreihe handelt. Fürs Verleihgeschäft ist sicherlich auch die Kombination mit dem notwendigen Controller inkl. Limiter von Vorteil. Spielt preislich wie akustisch natürlich auch entsprechend höher als KME und Seeburg.
    Seit es die neue R2 Serie gibt, findet man gebraucht nun immer öfter PS10 und LS500, auch in Kombination mit dem Systemamp. Trotz ihres "Alters" zählen die Tops auch heute noch zu dem Besten, was es in dieser Größe auf dem Markt gibt. Vielleicht findet sich ja ein gutes Gebrauchtangebot oder neuwertige Vorführware zum günstigen Kurs, womit man dann ein Schnäppchen machen könnte.

    Außerdem interessant ist wohl auch das Neolite von Audio Zenit. Gerade als Setup mit 2 der Doppel 12er Bässe hast du enorm viel Headroom und deutlich mehr Pegelreserven als mit den anderen vorgeschlagenen Kanidaten, wobei es optisch, und von den Abmessungen her, noch sehr dezent bleibt.

    Beide vorgeschlagenen Systeme benötigen natürlich externe Verstärker und ggf. entsprechende Controller. In wie weit das nun ein Nachteil gegenüber der aktiven Kanidaten ist, muss jeder selbst entscheiden.

  • Positionierungs-Hilfe

    • puma
    • 26. April 2010 um 16:50

    Vielen Dank für die fleißigen Antworten und eure Verbesserungvorschläge.

    Stefans Ansatz das ganze Setup entsprechend einzumessen und dann zu justieren ist sicherlich die professionellste Lösung. Da mir aber in erster Linie beim Aufbau die Zeit fehlt und sich der Raum leer akustisch ganz anders "verhält" als gefüllt, suche ich eher nach einer etwas pragmatischeren Lösung. Im Prinzip reichen 2 oder 3 Konzepte die ich beim Aufbau schnell austesten kann.

    Wie u.a. Andi schon richtig anmerkte wurde der Raum mit dem Podest für szenische Darstellungen oder Musikdarbietungen geplant. Sicherlich hat man damals aber nicht daran gedacht wie sich das ganze verhält, wenn man 4 18er Bässe auf das Podest setzt. Die Bässe unmittelbar vor das Podest zu setzen lässt sich praktisch nur sehr schwierig realisieren, u.a. wegen der Tür, die frei bleiben muss. Ich würde diese Lösung also von vorn herein ausschließen.

    Stattdessen würde ich mich gerne auf die Varianten konzentrieren, bei denen die Bässe vor der linken langen Wandseite angeordnet werden. Die Frage ist jetzt, welche Anordnung da am sinnvollsten wäre. 4er Stack, 2 x 2er Stack, Zahnlücke, ohne Zahnlücke, usw...Macht das Aufstellen mit Zahnlücke in diesem Falle hier überhaupt Sinn, oder ist der Effekt zu vernachlässigen? Falls es Sinn macht, welcher Abstand wäre am sinnvollsten zu wählen ? (Die Subs laufen mit 40Hz Lowcut und werden nach oben bei ca. 100Hz getrennt).
    Wie ich eingangs schon schrieb besteht das Problem eigentlich nur im Bassbereich. Durch die Verwendung der Schwenkbügel lassen sich die Tops eigentlich sehr gut ausrichten. Ob da der Einsatz von 4 Tops da dann überhaupt sinnvoll ist lasse ich mal offen, zumal wir im Moment insgesamt nur 2 PS15 zur Verfügung haben. Man müsse also für die anderen Ecken andere Tops verwenden.
    Ich versuche das Problem im Bassbereich nochmals etwas genauer zu beschreiben, vielleicht wird es dann deutlicher. Bisher nutzten wir wie erwähnt 2 Stacks mit jeweils 2 Subs und einem Top an den aufgezeichneten Positionen. Die Lautstärke und Pegelreservern sind grundsätzlich nie ein Problem gewesen. Das Problem war nur, dass es unmittelbar vor den Bässen, also auf der Tanzfläche, im Bassbereich verhältnismäßig leise und unpräzise vom Klang war. Hinter den Stacks hingegen war es sehr dröhnig und teilweise auch gefühlt lauter als davor. Dass man von 18er Subs keine Wunder im Kickbass erwarten darf, ist mir klar, aber ein bisschen knackigerer und präziserer Klang wäre schon sehr wünschenswert, zumal ich von anderen Veranstaltungen weiss, dass die Subs das können. Vorallem aber möchte ich vermeiden, dass es im Rest des Raumes zu dröhnig wird.
    Vielleicht müssten wir auch mal über die Trennung bzw. die Trennung zu den Topteilen nachdenken. Eventuell wäre eine tiefere Trennung der Bässe von Vorteil. Genügend Punch im unteren Bereich haben die PS15 ja...

  • PS 15 Kombinationen

    • puma
    • 16. April 2010 um 11:11
    Zitat von "unknown_artist"

    was gibt es denn an vergleichbarem material von nexo?

    Ich meine ja nicht von Nexo!
    Es gibt ja auch von anderen Herstellern durchaus brauchbare Doppel 15er Bässe.

  • PS 15 Kombinationen

    • puma
    • 15. April 2010 um 22:52
    Zitat von "unknown_artist"

    a) Man muss die Kiste nicht im Cardiomode betreiben,
    b) ich kann mir nicht vorstellen das es Setups für den NX241 gibt

    Entschuldigung für den Tippfehler meinerseits. Gemeint ist natürlich der NX242!

    Und diesen braucht es zwingend, sofern man den Cardiomode in vollem Funktionsumfang nutzen möchte. Alternativ geht natürlich auch Nexos NXAMP. Mit dem analogen S12 TDController ist nur die "omni-direktionale" Abstrahlung möglich. Siehe dazu auch:

    http://nexo-sa.com/user/data/RS15DATASHEET.pdf

    Wenn ich den Cardiomode nicht explizit nutzen möchte, muss ich nicht über 3000 Euro pro Sub ausgeben und dann nur den halben Funktionsumfang nutzen. Da kann man auch für weniger Geld vergleichbares Material bekommen.

  • PS 15 Kombinationen

    • puma
    • 15. April 2010 um 20:20

    Der RS15 läuft in der Kombination mit der PS15 sehr gut. Klanglisch sollte das auch genau das sein, was dir vorschwebt. Das Teil klingt für meine Begriffe schön präzise und knackig und kann dennoch relativ gut runter für einen Doppel 15er.
    Die Frage ist natürlich ob du für deine Anwendungen wirklich die besonderen "Abstrahl-Eigenschaften" des RS15 brauchst bzw. nutzen möchtest. Falls nicht, wäre man wohl mit anderen vergleichbaren Doppel 15ern (wie vorgeschlagen z.B. Limmer 215) genauso gut und vorallem billiger dabei. Du musst auch bedenken, dass der RS15 sinnvollerweise über den NX241 anzusteuern ist und dieser, falls noch nicht vorhanden, auch angeschafft werden müsste.

  • Positionierungs-Hilfe

    • puma
    • 14. April 2010 um 18:28

    Hallo zusammen,

    ich bin nicht sicher obs hier richtig rein passt, ansonsten bitte entsprechend verschieben.

    Es geht sich um folgenden Sachverhalt:

    Wir beschallen in regelmäßigen Abständen verschiedene Feierlichkeiten (Geburtstagsfeiern, Vereinsfeiern, Partys, usw.) in einem örtlichen Jugendzentrum. Der Saal bzw. die Räumlichkeit ist leider architektonisch etwas anspruchsvoller und bringt gewisse Besonderheiten (die sich auch auf die Beschallung auswirken) mit sich. Ich habe eine grobe Skizze des Raumes mal hier angefügt.

    Was die genauen Abmessungen des Raumes betrifft kann ich leider keine verbindlichen Aussagen machen(grob geschätzt: Breite vor dem Podest 4-5m, Tiefe 8-10m, Breite vorne 8-10m). Das Fassungsvermögen liegt aber, sofern es wirklich voll ist bei max. 250-300 Leuten. Da quasi die gesamte Mitte des Raumes als Tanzbereich fungiert soll diese auch möglichst gleichmäßig beschallt werden. Die Pegelanforderungen bei den Veranstaltungen würde ich als gehoben bezeichnen. Beim Musikmaterial handelt es sich um die übliche Disco-Mukke (House, Black, Pop, usw.), alles Konserve, keine Live-Musik.

    Für die Beschallung haben wir aus unserem Bestand in der Regel 2 Nexo PS15 und 4 RCF 18er BR-Subs zur Verfügung. Bei Bedarf können auch weitere 15er Mufus genutzt werden.
    Bisher haben wir, wie der Zeichnung zu entnehmen ist, je zwei Stacks a 2 Subs + 1 Top gebaut und diese vor dem aufgezeichneten Podest positioniert. Bei Bedarf kann dann nach hinten hin durch weitere Lautsprecher hinter den Stacks beschallt werden.
    Da es sich bei dem Podest (nur ca. 30cm hoch) um einen reinen Holzaufbau handelt, ist eine Positionierung der Bässe auf dem Podest akustisch kaum möglich. Wir haben das bereits versucht, funktioniert aber nur sehr schlecht. Die Bässe dröhnen fürchterlich und es geht viel Tiefgang gefühlt verloren.

    Mit dem aktuellen akustischen Ergebnis bin ich nicht wirklich zufrieden, weshalb ich nach Alternativen suche. Zwar war auf Grund der Dimensionierung der PA im Verhältnis zur Räumlichkeit immer problemlos genug Pegelreserven vorhanden, aber vorallem der Klang im Bassbereich dürfte gerne noch verbessert werden. Das Problem war bisher, dass es hinter den Stacks sehr dröhnig und undifferenziert im Bassbereich wurde, während davor teilweise mehr "Druck" wünschenswert wäre.

    Ich Suche nun nach Möglichkeiten, die PA anders zu positionieren. Ich hatte u.a. daran gedacht die Bässe nebeneinander direkt vor der linken langen Wand zu positionieren und die Tops seitlich davon (auf Stativen stehend) in die Mite des Raumes strahlen zu lassen. Das würde von der akustischen Ausleuchtung des Raumes ganz gut passen. Eine explizite Beschallung des Podestes ist entweder nicht nötig oder kann ansonsten durch weitere Tops realisiert werden.
    Auch könnte man anstatt die Subs nebeneinander zu positionieren, ein 4er Stack (je zwei über- und nebeneinander) bilden. Alternativ könnte man es auch wie bisher bei den 2 Stacks aus 2 Subs + Top lassen und lediglich deren Position variieren.

    Das Fliegen der Tops ist in dieser Räumlichkeit leider grundsätzlich nicht möglich, es besteht aber, sofern es denn sinnvoll ist, die Möglichkeit, die Tops in Verbindung mir Schenkbügeln auf Stativen zu verwenden.

    Ich weiss, dass eine genaue Beurteilung der Situation ohne Kenntnis des Raumes und der Gegebenheiten nur sehr schwierig möglich ist. Auch wird sich das sinnvollste Konzept sicherlich erst durch explizites Ausprobieren finden lassen. Ich würde aber gern vorab über verschiedene Alternativen diskutieren und mir gerne weitere Vorschläge die ich noch nicht bedacht habe überdenken. Daher hoffe ich auf Vorschläge und konstruktive Beiträge dazu. Also, was meint ihr, welche Positionierungen noch sinnvoll und erwähnenswert wären ?

  • neue 12"-Box gesucht ...

    • puma
    • 2. April 2010 um 18:34
    Zitat von "songe creux"

    @ Statements zu Nexo PS-10 und Nachfolger, ich hatte nur nach 10"-Alternativen gefragt und dies unter "P.S." geschrieben, auch wenn die Kiste bestimmt gut ist, hoffentlich haben wir uns da nicht falsch verstanden wegen des "P.S.", ich meinte potente 10"-Boxen allgemein.

    Das habe ich schon richtig verstanden :wink:

    Im 10" Bereich gibt es nur kaum etwas, was der PS10 in Sachen "Potenz" das Wasser reichen kann. Die Kleine muss keineswegs den Vergleich mit so manchem 12" Top scheuen...

  • neue 12"-Box gesucht ...

    • puma
    • 1. April 2010 um 18:38
    Zitat von "songe creux"


    P.S. 10"-Bestückung bei entsprechender "Potenz" auch gern gesehen ...

    Ich kenne aus eigener Erfahrung bzw. Materialbestand zwar nur die erste Version/Modellreihe, mit der wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben, aber wenn der Nachfolger zumindest genauso gut ist, dann wäre die Nexo PS10 R2 sicherlich auch eine Überlegung wert.

    Die neue R2 Version hat neuerdings keine Flugschienen mehr und lässt sich mit den originalen Flugbügeln horizontal und vertikal fliegen. Auch ansonsten erfüllt sie alle Anforderungen: Neodym, Monitorschräge, kompakt, leicht, passiv, usw..
    Für ein 10" Top war die PS10 immer sehr leistungsstark und untenrum sehr rund bzw. fullrangefähig. Auch die ersten Höreindrücke der neuen Version im Messe-Treat scheinen durchaus sehr positiv zu sein.
    Falls es von Interesse ist, bietet die PS-Reihe natürlich durch die Controller auch eine höhere Betriebssicherheit als vergleichbare Produkte.
    Ist preislich natürlich dann schon eine ganz andere Liga als z.B. die ACL A-Serie, aber insgesamt wohl eine sehr gute Alternative.

  • GÜNSTIGER 15" Sub / Chassis -- Kenford 12 -- NEXO Logo

    • puma
    • 21. März 2010 um 23:08
    Zitat von "Nils Kristiansen"

    SUCHE: Außerdem die Frontlogoteile von PS10 und PS15 2x

    Gruß,
    Nils

    Die bekommst du bei dem Nexo-Händler deines Vertrauens. Am besten bei Camco mal anfragen, wer in deiner Nähe da den Vertrieb macht.
    Die Logos sind allerdings nicht ganz billig. Kosten pro Stück ca. 10 Euro. Um aus ein paar Omnitronic vermeintliche Nexos zu machen schon fast zu teuer :wink: (Ich weiss ja nicht, was du damit vorhast).

  • Seeburg TSM Sub+ und passendes Topteil

    • puma
    • 17. März 2010 um 23:39

    Bei einem Mehrpreis der dp-Versionen von knapp 1000 Euro (inkl. MwSt.) pro Stück kann man durchaus auch für das gleiche Geld bei 2 Lautsprechern eine hochwertige Endstufe anschaffen. Diese wäre im Zweifelsfall dann auch in der Lage 4 oder gar 8 Lautsprecher anzutreiben. Summiert man dann mal die Mehrkosten bei 4 oder 8 Lautsprechern auf, so muss man sich ernsthaft fragen, ob die klanglische Verbesserung diesen Mehrpreis wirklich wert ist.
    Sicherlich bietet das digitale bi-amping gewisse Vorteile durch DSP-Controller und Co., aber es macht noch keine völlig neue Box aus dem Lautsprecher, zumal ja die Bestückung identisch bleibt...

  • Nexo PS 10 vs PS 15 + dazupassender Sub

    • puma
    • 28. Februar 2010 um 23:34

    Hallo Florian,

    ich nutze selber die Nexo PS15 und habe zuvor auch die PS10 genutzt, von daher kann ich dir aus eigener Erfahrung ein paar Tipps geben.

    Falls du dich für die PS10 entscheidest kann ich dir nur dazu raten, sie mit 15er Bässen zu koppeln, am besten BR, welche auch oberhlab von 100Hz noch schön spielen. Wir haben damals selber die PS10 mit 18er BR-Subs genutzt. Diese Kombination war leider nicht ganz optimal. Da du die Tops dann relativ tief trennen musst, geraten diese schnell ans Limit. Trennst du die Subs zu hoch, hast du hingegen oft Probleme, weil die Bässe dann zu dröhnig werden. Grundsätzlich muss dir klar sein, dass bei einem 18er pro Top eigentlich schon Schluss ist. Zwei Stück gehen notfalls auch, dann aber nur gedrosselt und mit den Tops am Limit. Bei 15er Subs kann man durchaus pro PS10 dann auch 2 Bässe nutzen. Das sollte unterm Strich die bessere Lösung sein.

    Ganz generell solltest du dir aber überlegen, ob die PS10 für deinen Anwendungszweck wirklich das richtige Werkzeug ist. Der Lautsprecher ist ohne Frage nach all den Jahren noch immer ein wirklich gutes Arbeitsgerät, sofern man weiss, wofür man ihn einsetzen kann und wofür nicht. Klanglich würde ich ihn nach wie vor zu den besten in dieser Größenordnung zählen und auch Fullrange kommt mit Controller und ordentlich dimensioniertem Amping viel Dampf aus der kleinen Kiste. Aber physikalisch sind da durch die Baugröße einfach gewisse Grenzen gesetzt und man darf nicht erwarten, dass der Lautsprecher gleiche Pegel und Performance wie eine vergleichbare 12" oder 15" Kiste liefert. Für richtig Prügel und R'n'R ist die PS10 sowieso zu schade und auch nicht gedacht.
    Die PS15 ist da vom Charakter her schon anders. Diese kommt klanglich nicht an ihre kleine Schwester ran, ist aber auch in Punkto Lautstärke und Tiefmitten-/Bass-Performance überhaupt nicht der PS10 zu vergleichen. Hier kannst du problemlos je nach Einsatzzweck 2 oder 3 18er Bässe pro Top nutzen und auch Fullrange ganz andere Aufgaben bewältigen. Dank der Eingriffe im Controller klingt die PS15 Fullrange untenrum schon äußerst rund und benötigt oftmals gar keine zusätzliche Bass-Ünterstützung. Aber auch hier gilt, dass potentes Amping absolute Pflicht ist. Ich habe selber den Vergleich hier gehabt und kann bestätigen, dass man die Kiste schon mit 1000 Watt aufwärts (am besten aus dicken Eisenschweichen) füttern muss, damit da auch das raus kommt, was die Box zur Legende gemacht hat. Es muss wohl auch nicht mehr erwähnt werden, dass der Einsatz des passenden original Controllers (TD oder NX) absolute Pflicht bei der PS-Serie ist. Ohne sind die Kisten ihr Geld leider in keinem Falle wert. Auch entsprechende Settings an anderen Digitalcontroller bringen nicht das gleiche Ergebnis zudem auch noch die wichtige Limiter-Funktion über die Sense-Leitungen fehlt.

    Du solltest dir vor deiner Entscheidung also genau klar machen, was du mit den Lautsprechern machen möchtest. Und ggf. macht es ja Sinn lieber etwas mehr zu investieren, als nachher das falsche Material nutzen zu müssen.

  • Was kaufen?? Dynacord AM12 oder D-12-3A

    • puma
    • 3. Februar 2010 um 23:38
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    Subs werden doch eigentlich nur im Holz gemacht, auch wenn manchmal nur billiges MDF...

    Erzähl das mal den Entwicklern dieser Kisten hier: :wink:

    http://www.bell-audio.de/PRODUCTS/VPS_S…s_serie_2_.html

    Sicherlich hat die Frage ob Holz oder Kunststoff etwas mit den akustischen Eigenschaften der Materialien zu tun. Man sollte aber nicht vergessen, dass auch Aspekte wie Stabilität und Optik (insbesondere mit Strukturlack) eine Rolle bei dieser Entscheidung spielen. Vermutlich geht der Gewichtsvorteil von Kunststoff bei großen Gehäusen zu Lasten der Stabilität, weswegen die Materialdicke/-stärke erhöht werden muss, sodass der Gewichtsvorteil nur bei kleinen Gehäusen zu Stande kommt. Vorteil des Kunststoffs hier ist hier dann natürlich, dass sich die Gehäuse komplett inkl. HT-Horn, Griffen und Aussparungen gießen lassen, was den finanziellen Aspekt der Materialkosten-Reduzierung ins Spiel bringt. Ggf. lohnen sich Kunststoffgehäuse also bei großen "Kisten" aus den genannten Gründen einfach nicht.
    Ich würde daher nicht so einfach pauschalisieren, dass es rein akustische Gründe hat, und dass Tieftöner nur in Holzgehäusen entsprechend gut spielen...

  • Icon System von Hk Audio

    • puma
    • 29. Januar 2010 um 19:18
    Zitat von "Kracky"

    Und wer ist jetzt Christian: 1+?

    Christian = Wurst Werner
    1+ = Gutes Statement/Kommentar
    :wink:

  • wer kennt CSound oder Creative Sound Lautsprecher?

    • puma
    • 13. Januar 2010 um 23:24

    TSA 4-700 plus Behringer DCX Dgitalcontroller halte ich persönlich auch für die beste Lösung, die nicht das Budget sprengt. Die wesentlichen Vorteile liegen auf der Hand bzw. wurden schon genannt:

    - Saubere Trennung zwischen Bass und Top (klanglisch der passiven Trennung überlegen)
    - Trennfrequenz und Flankensteilheit variabel einstellbar (sinnvoll, da 250Hz vermutlich etwas zu hoch sind)
    - Gute Limiter-Funktionen im Controller (wichtig für die Vermietung an externe Kunden)
    - EQ-Möglichkeiten im Controller
    - Der 4-Kanal Amp ist flexibler einsetzbar, falls mal andere System (z.B. Monitoring) damit angetrieben werden soll
    - Gewichtsvorteil des 4-Kanal Amp

    Falls die passive Weiche dann eh nicht mehr genutzt werden soll, macht es sicherlich Sinn, diese abzuklemmen. So raucht auch nichts ab, falls man die Leistung etwas großzügiger dimensioniert.

  • Gute Fullrange 8" Tops - Auch als Hifi?

    • puma
    • 11. Januar 2010 um 17:03
    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    Das Limbo ist ja irgendwie knuffig, leider kann ich mir das nicht als Hifi-Box aufs Regal stellen.

    Es gibt so viele 8/2 Boxen.... KMT CS 108, LD Premium V-8, db technologies Arena (Pro) 8, KME Versio VL-8 .... außerdem halt noch Audio Zenit TI8, Jobst MT181 usw.

    Welche tut denn nun auch gut Fullrange und klingt fein? -> also für höhere Ansprüche und Hifi geeignet.

    Die KMT CS 108 hatten wir selbst eine Zeit lang im Einsatz. Halte ich für Sprachbeschallung für sehr geeignet. Ist durchaus auch Fullrange tauglich und klingt untenrum noch relativ rund. Ohne Sub ist das aber auch für Hifi eher zu wenig. Der Lautsprecher ist im Gegensatz zu Hifi bzw. Studio halt einfach nicht auf maximales Frequenzspektrum abgestimmt sondern eher auf Pegel bei kleinem Gehäuse. Das merkt man auch im Hochtonbereich. Der 3/4" muss für mein Empfinden noch per EQ deutlich angeschubst werden um die Brillianz zu bringen, die man von einer guten Hifi-Anlage gewohnt ist.
    Dennoch für VAs als Monitor und Delay zu gebrauchen, da hier der Anspruch sicher auch etwas anders ist. Allerdings solltest du dich nicht von der Monitorschräge täuschen lassen - klare Fehlkalkulation - ohne Aschenbecher als Unterlage steht das Teil nicht von alleine. Ansonsten insgesamt fürs Geld sicher ordentlich.

    Sehr edel für diese Anwendung wäre ohne Zweifel TW Audios M8, auch wenn diese leider außerhalb des Budgets liegt. Vielleicht beziehst du auch mal gebrauchte Seeburg TSMini/Nano oder Tsm8 in deine Auswahl mit ein.
    Konstruktions bedingt hast du aber bei dem vorgegeben Preisbereich immer das Problem, dass man keine optimale Lösung bekommt. Vorallem, da es ganz grundlegend wohl kaum einen PA-Lautsprecher gibt, der sich für PA- und Hifi-Anwendungen gleichermaßen eignet.

  • suche gut amp für THE BOX PRO ACHAT 115 M

    • puma
    • 7. Januar 2010 um 01:09
    Zitat von "asrhelmstadt"

    hi erst mal danke für eure schnele antworten. Aber die Synq 3K6 hat mir doch ein bischen zu viel leistung aber trz dem danke.

    Entschuldige bitte, aber das ist Schwachsinn!

    Wie P!ll3 schon sagte, ist es kein Problem mit einem ordentlichen Limiter die Leistung sinnvoll zu begrenzen. Es macht viel mehr Sinn Amp-seitig genügend Headroom zur Verfügung zu haben, als den Amp ständig ins Clipping zu fahren. Ist dies der Fall, hast du nämlich das Problem, dass bei deinen Boxen nur noch "verzerrte" Signale ankommen und diese langfristig zum Defekt führen. Ganz davon abgesehen wirkt es sich auch nicht besonders gut auf die Haltbarkeit des Verstärkers aus, wenn dieser permanent an seiner Belastungsgrenze betrieben wird. Du tust dir und deinem Material einen großen Gefallen, wenn du lieber großzügig dimensionierst, anstatt sich rein an der RMS-Leistung der Lautsprecher zu orientieren.
    Unabhängig davon, dass ich das besagte Gerät selber verkaufe, musste das einfach mal klar gestellt werden...

  • suche gut amp für THE BOX PRO ACHAT 115 M

    • puma
    • 5. Januar 2010 um 17:02

    Ich hab noch ne Synq Digit 3K6 hier, neuwertiger Zustand, wenig gelaufen. Ist digital und 1HE hoch. Leistung für die Boxen ist mehr als ausreichend und preislich kommen wir auch gut hin.
    Schreib mir doch einfach, falls Interesse besteht.

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