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  2. puma

Beiträge von puma

  • potente passive tops bis 1200€

    • puma
    • 3. Oktober 2009 um 15:38
    Zitat von "Michael Riffel"

    also, die Boxen werden auf einem Faschingswagen zum Einsatz kommen. dürfen gerne 2*12" sein.
    Lautstärkemäßig sollte es schon mindestens 130db sein, damit die Leute auch was hören^^ Gewicht ist mehr oder weniger egal, also würd mal sagen ,80kg sind noch vertretbar, sprich es darf auch ruhig ein Horn sein oder etwas in der Art.
    Die Konstrukte vom Jobst sind in dem Fall denke ich mal zu leise...

    @ Maurice: dein Link funzt nicht

    gruZ

    Das lustige ist ja, dass 2, 3db mehr oder weniger subjektiv quasi keinen Unterschied machen. Kommt hinzu, dass jeder Hersteller den max. Pegel seiner Lautsprecher doch irgendwie anders misst und Werte teilweise sehr geschönt werden. Daher lässt sich oftmals allein vom Datenblatt her gar nicht sagen, welcher Lautsprecher lauter ist, und welcher überhaupt grundsätzlich geeignet ist.
    Hier davon zu sprechen, dass Jobstis Konstrukte zu leise wären, ist vor diesem Hintergrund schlichtweg falsch.

    Was die konkrete Auswahl der Lautsprecher angeht möchte ich ein paar Anregungen geben. Falls auf dem Faschingswagen keine zusätzlichen Subs zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, 15" Mufus anstelle von 12" zu nehmen. Für Fullrange-Anwendungen ist dies die sinnvollere Variante. Aus Erfahrung heraus mit verschiedenen Karnevalswagen kann ich sagen, dass man mit 2 oder 4 potenten 15er Tops schon soviel Alarm machen kann, dass es völlig ausreichend ist. Mehr braucht kein Mensch, zumal oft auch bestimmte Lautstärkenbestimmungen eingehalten werden müssen.
    Desweiteren lege ich dir ans Herz, dich nach ein paar gebrauchten Modellen umzusehen. Hier bekommst du fürs Geld oft deutlich wertigeres Material, als wenn du neu kaufen würdest. Wir verkaufen im Moment 2 hochwertige 15er Tops die deine Kriterien problemlos erfüllen. Preislich bewegt es sich in dem vorgegebenen Rahmen. Da ich hier keine offene Diskussion darüber wollte, habe ich dir eine PN mit allen weiteren Infos geschrieben.
    Wenn es zwingend neues Material sein muss würde ich dir z.B. die RCF Art 315 ans Herz legen.

  • "Drauf und weg" aktive 12/1,xTops?

    • puma
    • 2. Oktober 2009 um 17:35
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    ...ich finde die 522a beispielsweise richtig gelungen. die "alte" ART-serie wird in berlin von vielen verleihern verwendet. die qualität ist auf allgemein hohem niveau und von hobbymaterial sicherlich weit entfernt (siehe z.b. vergleichstest aktiver 12"-mufus in tools4music 5-2008).

    Ich wollte damit auch keineswegs sagen, dass die Qualität der Lautsprecher schlecht oder so wäre. Was einen bestimmten Budgetrahmen angeht sehe ich die ART Serie genau wie du recht weit vorne und auf einem guten Niveau wenn man sie mit vergleichbaren Modellen vergleicht. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass der Treatstarter hier ein voll professionelles Werkzeug sucht und bereit ist auch einen anderen Betrag aufzuwenden, daher der Vergleich mit dem Hobby-Dj. Da ihm die Art in seinem Vergleichstest sowieso nicht gefallen haben, scheiden sie ja eh für ihn persönlich aus.

  • "Drauf und weg" aktive 12/1,xTops?

    • puma
    • 2. Oktober 2009 um 09:52

    1.) 2" HTs müssen nicht immer unbedingt schlecht geeignet sein für diesen Anwendungsfall, auch wenn die 1,4" Variante wohl mittlerweile die modernere Variante ist. Wer nicht genau darauf achtet hört den Unterschied oft sowieso nicht! Der normale Zuhörer/Gast auf der VA tut das schonmal überhaupt nicht...

    2.) RCF Art 312/322/522 ist wohl eher Material für den ambitionierten Hobby-Dj. Falls es sich im professionellen Bereich bewegen soll, gibt es da noch einige andere Alternativen die von Sound und Output wesentlich besser sind. Die RCF TT22A/TT25A Serie z.B. ist im Aktiv-Bereich wohl im Moment das Maximum des machbaren. Das 12" Top mit 750 Watt und 131db, das 15" Top sogar mit 1500 Watt und 136db. Da sollte man auch mal die 15" Variante in Betracht ziehen. Insgesamt sehr hochwertiges, voll professionelles Material, nicht zu vergleichen mit den Sachen aus der ART-Serie.
    Alternativ bietet z.B. Seeburg seine Tsm 12 auch als so genannte dp-Version mit integriertem Digitalamp an. Mit ein paar Eingriffen im EQ meiner Meinung nach auch ein sehr gelungener Lautsprecher, vorallem recht durchsetzungsstark und laut.

    3.) Es ist halt alles eine Frage des Budgets, das zur Verfügung steht. Sofern man in dieser Richtung mehr konkretes wüsste, könnte man auch gezieltere Vorschläge machen.

  • Verstärker-Wahl für Audio Zenit CD 12

    • puma
    • 30. September 2009 um 23:15
    Zitat von "djtom1985"

    Gibt es noch mehr Meinungen?

    Ja die gibt es :wink:

    Maintronic Amps hatten wir selber lange Zeit in Gebrauch. PSE, Fat und Co. sind ja alle aus dem selben Hause. Insgesamt ein guter und solider Verstärker. Bringt seine Leistung, klingt an Top und Bass gut und war bei uns stets unauffällig was Ausfälle und Reparaturen betrifft. Auch was den Wiederverkauf angeht, hast du hier ein gefragtes Modell.
    Alternativ kann ich persönlich auch noch die Ram R Serie empfehlen. Finde ich für den Topbereich persönlich noch etwas gelungerner als die Maintronic, wobei das auch nur eher Nuancen sind. Der Vorteil ist hier sicherlich auch noch das geringere Gewicht und die unschlagbare Einbautiefe. Passen würde dann entweder die R1000 oder R1500. Liegt preislich sogar neu noch deutlich unter den PSE Amps.
    Wer auf Made in Germany steht könnte auch mal ein Auge auf RedRock Modus, respektive KMT DC Serie werfen. Für die gilt eigentlich ähnliches wie für die Maintronic Amps. Gibt es zudem auch in den verschiedensten Leistungsklassen.

  • Geliehene Anlage von KS ausreichend für Newcomerfestival?

    • puma
    • 30. September 2009 um 23:08

    Ich kenne das KS Solo 2 von der ein oder anderen VA mit Live Musik. Das war zwar immer Cover-Pop/Rock und keine richtig harte Rockgeschichte, aber ich denke, dennnoch ist es vergleichbar. Location war jeweils immer kleiner und auch mit weniger Zuschauern.
    Dennoch: Die Teile sind absolut amtlicher Kram. Das ist professionelles Material, kein Spielzeug, nicht vergleichbar mit dem was sonst hier disskutiert wird. Die Bässe klingen schön knackig, spielen präzise und gehen weit genug runter. Das Top macht für ein 12er Direktstrahler auch richtig Alarm. Klingt ausgewogen, zerrt kaum und geht verdammt laut. Für diese Art der Musik sicherlich nicht ungeeignet.
    Was die Dimensionierung angeht, wird das schon so problemlos ausreichen. Problematisch könnte es eher wegen der 10m Breite werden. Man sollte, falls nicht vernünftig geflogen/aufgestellt und ausgerichtet werden kann, über kleinere Infills für die ersten Reihen nachdenken. So sehe ich das zumindest persönlich...Das Problem nach obenhin ist, wie Dennis schon erläuterte, das Abstrahlverhalten der Tops. Bei der 90x40 Version kann man nicht einfach ein zweites Top pro Seite dazunehmen. Auch einfach ein 3ter Bass pro Seite geht mit dem System nicht mal eben so, wie bei anderen Systemen. Man muss immer im Hinterkopf haben, dass das ja alles über die Systemamps läuft und für die konkrete Konstellation so bestimmt ist.
    Insgesamt ist für das Gelingen eures Konzertes aber der Mann hinterm Pult viel viel relevanter als die Tatsache, dass da nun 1 oder 2 Boxen mehr pro Seite stehen. Tut euch selber und den Künstlern den Gefallen und spart nicht daran, einen kompetenten Techniker für dieses Vorhaben zu engagieren. Dann passt das alles schon so wie vorgeschlagen und es wird eine gelungene Veranstaltung.
    Ich wünsche euch in diesem Sinne viel Spaß, gutes Gelingen und ein schönes Festival.

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • puma
    • 28. September 2009 um 14:30

    Diese Auffälligkeit könnte ich mir persönlich noch am ehesten durch Besonderheiten bei der Zumietung o.ä. vorstellen. Kein Verleiher selbst würde wohl ein LA mit Elementen in unterschiedlicher Farbe anschaffen. Zumindest würde dies für mich keinerlei Sinn ergeben.

    Was den Rest der Diskussion betrifft, bin ich mittlerweile schon deutlich schlauer als vorher. Ich hätte persönlich nicht gedacht, dass solche "Kleinigkeiten" den entsprechenden Ausschlag im Ergebnis bringen. Da ich mich persönlich quasi nur auf VAs mit Musik vom Band als Vermieter bewege, sind dies ganz neue Einblicke.

    Wie der Admin schon sagte, ist vieles hier leider Spekulation ohne Kenntnis der Details. Ich kann persönlich da auch keine genaueren Infos geben, und kann lediglich von meinen Höreindrücken berichten. Dennoch bin ich nach wie vor der Meinung, dass das Ergebnis, wie es sich zeitweise dargestellt hat, weder vom Veranstalter noch vom Techniker, so gewollt war. Dafür war das Ergebnis doch zu schlecht.
    Es bleibt aber zu unterstreichen, dass dies nur bei den Vorgruppen der Fall war. Beim Hauptact, für den man sich eine VA ja nun in der Regel anschaut, war das Ergebnis allemal zufriedenstellend. Was BillBos beschriebenen Idealismus solcher VAs angeht, kann ich bei dieser Veranstaltung so auch grundsätzlich nicht bestätigen.

    Vielleicht meldet sich ja im Laufe der Zeit jemand hier zu Wort, der Details über technisches Equipment und Vorgehensweise kennt. Sicherlich ist dann auch eine fundiertere Disskussion möglich.

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • puma
    • 27. September 2009 um 23:30

    Soweit ich das beurteilen kann, sind alle Auftritte live gesungen worden. Zumindest machte es von der Textwiedergabe und vom Sound her sehr den Eindruck. Ich denke, gerade bei Playback wäre der Sound des Gesags nicht so schlecht gewesen, wie es der Fall war. Die Musik an sich (also ohne Gesang) war von der Verständlichkeit her auch bei allen Künstlern auf dem selben, guten Niveau. Die Unterschiede lagen lediglich im Gesang.

    Selbstverständlich ist mir klar, dass Verantwortliche und Veranstalter immer darum bemüht sind, den Hauptact ins richtige Licht zu rücken. Natürlich soll auch hier der Sound am besten sein. Das leuchtet mir durchaus ein.
    Dennoch wundere ich mich, dass die Unterschiede dann doch so groß sein können, dass bei einem Act quasi kaum Sprachverständlichkeit vorhanden war. Das kann sicher nicht so gewollt worden sein. Als Techniker am Pult muss es für einen selbst doch stets der Anspruch sein, ein optimales Ergebnis fürs Publikum liefern zu können. So beurteile ich es persönlich zumindest!

    Der Grund für den teilweise schlechten Sound ist also vielleicht eher an anderer Stelle zu suchen...Aber kann die Charakteristik der verschiedenen Gesangsstimmen denn so unterschiedlich sein, dass das Ergebnis bei sonst gleichem Equipment so differenziert ist ? Spielt möglicherweise eine wechselnde Mikrofonierung doch für den Sound eine solch entscheidende Rolle ? Grundsätzlich müsste ein Konzert wo nur Gesangskünstler auftreten und die Musik vom Band kommt ja insgesamt gelungener/einfacher zu mischen sein, als vergleichbare mit kompletter Band...
    Ich frage mich, ob bei solchen Größenordnungen und in Zeiten der Digitaltechnik nicht für jeden Act Presets im Vorfeld erstellt werden können, die dann einfach abgerufen werden ? Oder wird es in der Regel sowieso so gehandhabt, dass jeder einzelne Künstler über separate Peripheriegeräte gemischt wird und man quasi für jeden Act schon ein vorgefertigtes Setup zur Hand hat ?

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • puma
    • 27. September 2009 um 18:04

    Hallo zusammen,

    ich hatte gestern Abend das Vergnügen "Michael Wendler in Concert" in der Arena Oberhausen besuchen zu dürfen. Viele kennen sicherlich die Konzerthalle, vielleicht war der ein oder andere von euch ja sogar selber da.
    Ich möchte vorab unterstreichen, dass ich keinerlei Kritikdisskussion zu vorhandenem Material und den betreuenden Kollegen lostreten möchte, sondern lediglich ein Problem disskutuieren möchte, welches mir gestern Abend aufgefallen ist.

    Zur gestellten Technik in der Arena kann ich kaum etwas sagen, da ich was den Bereich der Lichttechnik angeht viel zu unversiert bin, um mir Rückschlüsse auf irgendwelche Marken und Modelle erlauben zu können. Grundsätzlich ist mir aber was das Licht angeht, aufgefallen, dass mit relativ überschaubarem Aufwand an Material bei guter Inszenierung ein richtig gutes und stimmiges Programm geliefert werden kann. Dafür braucht es keine hunderte Movingheads. Besonders beeindruckend fand ich persönlich die relativ großen MHs, die in der Lage waren, 2 Farben gleichzeitig zu erzeugen/darzustellen. Von der Ferne aus konnte ich leider absolut gar nicht beurteilen um welche Modelle es sich hierbei handelt. Vielleicht ist ja einer von euch hier informiert. In diesem Sinne möchte ich daher auch ein großes Lob an die Lichttechniker vor Ort loswerden (vielleicht liest ja der ein oder andere hier mit).
    Was die PA angeht, konnte ich ein LA mit 8 Elementen pro Seite erkennen, komischerweise je 6 weisse Elemente und 2 schwarze Elemente. Von den Bässen habe ich leider nichts gesehen, deren Sound und Output fand ich für eine Halle dieser Größe jedoch allemal überzeugend, zumal ich persönlich relativ weit weg von der Bühne gesessen habe. (Unterrang, mittig, ca. 5-10m hinter FOH)

    Worum es mir aber eigentlich geht ist folgendes Phänomen: Der Sound war beim Hauptkünstler durchweg gut und absolut zufriedenstellend. Relativ gute Sprachverständlichkeit und angemessene Lautstärke in der ganzen Arena. Bei den Künstlern des Vorprogramms stellte sich dies jedoch wieder komplett anders dar. Ich habe einen Act erlebt (nur Gesang, keine Band), bei dem ich von meinem Platz aus nichtmal jedes zweite gesungene Wort verstehen konnte. Der komplette Gesang ging völlig unter und wirkte zudem auch zeitweise recht verzerrt. Dies fiel auch nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Zuschauern auf. Also schon eine relativ gewichtige Sache. Zudem setzte sich diese Problematik auch bei den anderen Acts des Vorprogramms fort und selbst die Sprachübertragung des Moderators war zeitweise sehr verzerrt und leicht unverständlich.
    Ich frage mich nun als Laie, der solche VAs nur als Zuschauer besucht, wie dieses Problem zu Stande kommt. Die PA, sowie die Peripheriegeräte sind ja nun über den ganzen Abend hinweg dieselben. Ich vermute sogar, dass selbst die Mikrofone bei allen Künstlern die gleichen waren. Wenn es sich um Kleinigkeiten im Sound gehandelt hätte, würde dies sicherlich nicht erwähnenswert sein, aber eine solche Diskrepanz erscheint mir schon eher außergewöhnlich, zumal alle Acts wohl im Vorfeld sicherlich nicht nur einmal geprobt haben. Außerdem handelt es sich bei keinem um einen Laien, der zum ersten Mal ein Mikrofon in der Hand hällt.
    Mich würde eure Meinung zu der Problemstellung interessieren. Vielleicht kann der ein oder andere ja aus eigener Erfahrung von Problemen mit mehreren Künstlern berichten und kann nahe legen, wie er dieses Problem löst. Vielleicht ist hier auch der ein oder andere unter uns, der selber gestern dort war und meine Einschätzung teilt.

    Ich würde mich über interessante Beiträge freuen.

  • Alte TA-3200 oder neue TA 2700 Proline ?

    • puma
    • 23. September 2009 um 23:18
    Zitat von "Marvin_Wolter"

    Hatte extra auf der Seite von Solution2 nachgeschaut und nix gefunden. Aber das hört sich doch recht gut an. :D Kann ich die an auch ohne bedenken an 230V 16A setzen oder sollte schon Starkstorm vorhanden sein?

    Könnt ihr Shop's nennen wo man die günstig kaufen kann ?


    Danke schonmal für die antworten

    *dumm* Wer lesen kann is klar im vorteil -> 2 x 3000 Watt Stereo = 4 Bässe pro Seite. Alle klar

    Die Solution² Amps sind zur Zeit leider nicht über einen deutschen Vertrieb zu beziehen. Es gibt jedoch in Belgien einen Vertrieb der sich um den Verkauf der Geräte kümmert. Hier im Forum gibt es entsprechende Treats zu dem Thema. Dort kannst du auch die Ansprechpartner finden, die einen Import der Amps o.ä. regeln könnten. Leider ist diese Situation nicht 100%tig optimal, aber dennoch realisierbar. Auch gibt es immer wieder die Möglichkeit die angesprochenen Amps gebraucht zu beziehen, falls das relevant sein sollte.

    Was den Amp selber betrifft: Für das Geld gibt es auf dem Markt nichts, was im Bass mehr Dampf macht. Auch der 2Ohm Betrieb mit richtig Power ist bei diesem Modell unproblematisch. Wer auf das Gewicht nicht zu schauen braucht, bekommt hier einen erstklassigen Verstärker. Bedenkenlos weiter zu empfehlen.
    Die APS 8000 wird selbstverständlich über eine standard Schuko-Dose, 230V 16A, angeschlossen. Ein 400V Anschluss ist nicht notwendig. Zudem würde dieser auch keinen Vorteil im Vergleich zur normalen "Steckdose" haben, sofern der Amp nicht dafür vorbereitet/ausgelegt ist. Ein Drehstromanschluss erlaubt in diesem Falle lediglich die Verwendung von mehreren Geräten gleichzeitig, da hier mehrere Phasen zu je 230V 16A genutzt werden können.

  • Amp für 4x Oberton 18XB700

    • puma
    • 23. September 2009 um 20:44
    Zitat von "cr"

    Im B2B gibt's grade mal wieder eine CREST PRO9200.
    Tolle Endstufe, hat bei mir auch lange treue Dienste geleistet...

    2x2,2kw / 4 Ohm
    2x3,2kw / 2Ohm

    Das tät doch passen?!


    greetz

    Bei dem Preis würde ich den gebrauchten Ferrari dem neuen VW auf alle Fälle vorziehen :wink: (um es mal ein wenig in den Vergleich zu setzen)

    Für das Geld hast du mit der Crest wirklich einen ausgezeichneten Verstärker. Der spielt schon ganz oben mit...

  • Amp für 4x Oberton 18XB700

    • puma
    • 22. September 2009 um 22:51

    Wir hatten ne zeitlang Maitronics gebrückt an je 2 Subs, also 2 Ohm Betrieb pro Kanal (Gebrückt 4 Ohm am Ausgang entspricht einer Impedanz von 2 Ohm an jedem der beiden gebrückten Kanäle!). Die Stufen sind ja Preis/Leistung recht ähnlich zu den RR/KMT Amps...Grundsätzlich geht das, und eigentlich auch auf Dauer ohne Probleme. Vorteil ist, dass du so wirklich genügend Leistung zur Verfügung hast. Klanglisch ist es aber gerade im Grenzbereich aber nicht die beste Alternative. Man hört schon einen gewissen Unterschied, der Bass wirkt subjektiv unpräziser und schwammiger.
    Bei 2 M9 würde ich an deiner Stelle mal wie vorgeschlagen eine Solution² oder Vergleichbares ins Auge fassen. Kommt beim Gewicht aufs gleiche raus, ist ggf. sogar günstiger und macht sowohl an 8 Ohm als auch an 4 Ohm genügend Dampf für deine Bässe.

  • PRONOMIC ..... neue Chinaböller im Kirstein Shop

    • puma
    • 16. September 2009 um 23:56
    Zitat von "Ralle14"

    Leider gestaltet sich die Suche nach einem SMPS-Gerät in dieser Preis und Leistungsklasse (mit der gleichen Bassperformance wie das Eisenschwein) als Suche nach der Nadel im Heuhaufen. ;)

    Ich würde sagen, dass es ein solches Gerät einfach nicht gibt. Nach langem hin und her bin ich persönlich auch auf den Trichter gekommen, dass man entweder schleppt oder vermögend sein muss um ein Gerät mit der geforderten Bassperformance nutzen zu können.

    Ich persönlich finde die Problematik mit dem Tragen des hohen Gewichtes zwar auch nicht klasse, sie ist aber für mich auch nicht so elementar, dass ich stattdessen das Minus an Leistung in Kauf nehmen würde. Seit wir Rollen unter den Solution² Racks haben, ist der Transport eigentlich recht angenehm. Überall da, wo nicht gerollt werden kann, muss man halt zu zweit tragen. Zudem sollte man sich auch mal vor Augen halten, dass selbst T.Amp TA und LDPA in Anbetracht ihrer Leistung im Vergleich zu Solution 8000 und Co. nun wirklich auch nicht leichter sind...

    Übrigens:

    Zitat von "Rinaldo Schmidt"

    Hallo,

    auch im großen Forum ist man auf die Endstufen aufmerksam geworden, von dort stammen folgende Zitate:


    Antwort auf diesen Beitrag:


    stammt aus diesem Thread: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=75357&start=15 Seite 2, vorletzter Beitrag.

    Die Ähnlichkeit zur DAP und auch zur BST ist nicht von der Hand zu weisen, aber derartige China-Stufen sehen sich ja alle irgendwie ähnlich, von daher kann man sich da net sicher sein, ob es wirklich identische Endstufen sind. Vielleicht kann ja jemand hier aus dem Forum was dazu sagen, denn einige hier haben ja die DAP Endstufen im Einsatz?!

    Grüße, Rinaldo.

    Alles anzeigen

    Es stellt sich im Verlaufe des Treats heraus, dass dieser User "Tobias Kammerer" selbst beim Vertreiber der genannten Amps beschäftigt ist (Musikhaus Kirstein). Zudem hinterließen seine oberflächlich fachkundigen Aussagen bei mir persönlich kaum das Gefühl technischer Kompetenz sondern eher den Charakter Absatzfördernder Maßnahmen für das eigene Produkt. Es bilde sich jeder seine eigene Meinung dazu...
    Ich persönlich bin jedenfalls gespannt bis kompetente User dieses Forums den Amp genauer getestet haben. Dann erst wird wohl ein wirklich fundiertes Urteil möglich sein.

  • TA18 und PA108 - Kombination sinnvoll?

    • puma
    • 16. September 2009 um 23:36
    Zitat von "Jonnytrance"

    Mit 12er bekommt er die gewünchte "tiefe" nicht (HipHop, Black).
    PA108A haben Lowcut bei 120 Hz. So hoch kann TA18 noch akzeptabel spielen.

    Das Problem ist nicht, dass die Tops nicht grundsätzlich bis 120Hz runter kommen. Vielmehr ist das Problem darin zu sehen, dass diese kleinen Tops mit zunhemender Lautstärke nicht mehr die nötige Performance in den Tiefmitten liefern. Gerade wenn man schon überlegt auf einen stärkeren Sub umzusteigen, muss man sich doch ernsthaft Gedanken machen, ob auch das Top entsprechend Leistungsfähig ist.
    Ich persönlich sehe die Problematik in dem Bereich zwischen 100Hz und 200Hz. Der standard 18er Sub spielt nicht gerade perfekt überhalb von 100Hz(manche Modelle können das sogar überhaupt nicht gut) und das standard 8er Top ist einfach grundsätzlich nicht dafür ausgelegt bis zur unteren Trennfrequenz den Pegel eines 18er Subs liefern zu können. (Das ermöglicht allein schon die Physik nicht)
    Für mich ist der limitierende Faktor in dem ganzen System nicht der Sub, sondern das Top.

    Sinnvoll und denkbar wären 2 Varianten:
    1. Wenn es unbedingt ein 18er Sub sein muss, dann sollte man auf ein größeres Top umsteigen. 12" wäre da schonmal ein guter Anfang. Dies ermöglicht eine sauberes Klangverhalten auch in einem Trennbereich von 100 oder 90Hz. Dadurch muss der Sub nichtmehr so hoch und spielt insgesamt runder.
    2. Wenn es bei den vorhandenen Tops bleiben soll, wäre ein kleinerer Sub als der vorgeschlagene sinnvoll. Der vorgeschlagene 12er Achat Sub ist sicher eine gute Variante, lässt aber nicht den gewünschten Tiefgang zu. Ich könnte mir hier auch genauso gut ein 15" Modell vorstellen. Ist wohl der beste Kompromiss. Guter Tiefgang und gutes Klangverhalten bis 120-150Hz, wo man sinnvollerweise dann trennen sollte.

    Da wir selber zwangsweise ab und zu mit einer Kombination aus 8er Top und 18er Sub arbeiten mussten und ich die Problematik daher aus eigener Erfahrung kenne, kann ich nur jedem davon abraten. Selbst ein potentes 10er Top ist noch keine wirklich gute Kobination für einen 18er Sub, auch wenn es schon deutlich besser tut als die 8" Variante.

  • Nexo PS R2 Series

    • puma
    • 15. September 2009 um 23:18

    So, nun ist die Katze aus dem Sack :wink:

    Für alle, die nicht auf der Messe gewesen sind und sich persönlich ein Bild machen konnten, gibt es auf der Nexo HP nun auch alle ausführlichen Details und Angaben zu den neuen PS R2 Modellen.

    http://nexo-sa.com/asp/news/newspage.asp?id=810

    (Link zu den Modellen entweder oben über Products oder am Ende des Artikels)

    PS 8 und Sub sind offensichtlich so geblieben wie bisher gewohnt. Die neue PS10 R2 hat einen neuen Sub, den LS600, bekommen und die PS15 R2 spielt nun im System mit dem bereits bekannten Doppel 15er RS15.
    Die Datenblätter und Produktfotos lassen natürlich gewisse Spekulationen bzgl. der neuen Bestückung zu. Gleich geblieben scheint offensichtlich das reine Hochtonhorn mit seiner asymmetrischen Abstrahlung. Laut Datenblatt ist es bei der PS15 R2 auch bei einem 2" HT geblieben, der max. Spl. liegt auf dem Niveau des Vorgängermodells. Die empfohlene Verstärkerleistung wird aber nun mit sage und schreibe 1000-2000 Watt an 8Ohm angegeben :shock: Um hier aus Maximum auszuschöpfen, kann man wohl nicht allzuviele Amps in Betracht ziehen...Leider ist das Gewicht nicht wesentlich verbessert worden, und mit 28kg noch hinter einigen Konkurrenzmodellen zurück.
    Gleiches gilt auch für die PS10 R2 trotz Neodym-Speakern wie bei der PS15 R2. Erstaunlich finde ich persönlich hier die agegebenen 131db. Für eine direktgeladene 10er Mufu schon eine erstaunliche Vorgabe.

    Was mich persönlich interessieren würde: Hat einer von euch auf der Messe die Möglichkeit gehabt und sich die neuen Modelle vielleicht sogar schon einmal angehört oder zumindest mal genauer betrachtet ? Interessant wäre imho auch, wie sich die Verarbeitung und das Handling bei den neuen Modellen darstellt. Ggf. hat man ja auch den Lack nun etwas an die Versionen der Konkurrenz angepasst. Falls schon jemand erste Höreindrücke wiedergeben kann, wäre auch das natürlich sehr interessant.

  • Günstiger AMP für Infraerweiterung

    • puma
    • 11. September 2009 um 10:35
    Zitat von "tonblind"

    Warum an 2 Ohm? 4 Ohm Betrieb ist doch sicherer.Gute Endstufen für 4 Ohm Last haben meist noch Reserven Richtung 2 Ohm.Denke mal sonn Eisenklotz wie die Crown XLS 5000 mit 2 mal 1800W an 4 Ohm Continuous Average Power with 0,1% THD ist auch noch preisgünstig.Oder hat jemannt damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Wenn ich mich recht erinnere gab es bzgl. dieses Amps hier im Forum in einem ähnlichen Treat schon mal ein paar Aussagen von seriösen und kompetenten Usern, die den Amp offen und vom Aufbau gesehen haben. Grob zusammen gefasst soll der Aufbau, wie vorallem die Teiledimensionierung nicht unbedingt der formalen Leistungsfähigkeit entsprechen und gegenüber einiger anderer China-Böller dieser Leistungsklasse schlichtweg schlechter sein.

  • PA für Tanzband

    • puma
    • 11. September 2009 um 10:23

    Meinst du mit dem Achat System das Coax Horntop mit 12" Bestückung oder 15"/1,4" Mufu ? Falls es sich um ersteres geht, muss man sich ernsthaft Gedanken wegen des Stackings machen. Ein 45kg Top würde ich persönlich nicht mehr auf irgendwelche Distanzstangen setzen...

    Trotzdem halte ich beide Vorschläge für durchaus praktikabel und angebracht. Ich persönlich würde zur 15er Mufu raten, als passive Version dann mit vernünftigem Amping und Digitalcontroller zur Trennung.

  • PA für Tanzband

    • puma
    • 10. September 2009 um 23:56

    toadie: Vielleicht warten wir erstmal ab, wie viele Leute überhaupt wirklich zu beschallen sind...

    Deine Vorschläge sind zwar schön und sicherlich brauchbar, sprengen aber völlig das Budget. Allein 2 PS15 mit Controller und Vortex6 oder vergleichbarem Amping kosten neu mehr als das 4-Fache des vorgegeben Budgets...Das nur mal so nebenbei...

    Edit: Da war wohl jemand schneller :wink: Bei 500 Leuten im Zelt tanzen vielleicht max. 200 gleichzeitig. Dafür tun Art 322 und Konsorten gut genug!

  • Nexo PS R2 Series

    • puma
    • 10. September 2009 um 23:29

    Sehe ich das richtig, dass es zunächst nur eine neue PS15 und PS10 geben wird und die PS8 vorerst so erhalten bleibt wie bisher ?

    Die Gehäuse erscheinen mir übrigens sehr ähnlich wie die aktuellen der PS Serie zu sein. Lediglich die Flugmechanik und die Frontgitter sind neu.

  • PA für Tanzband

    • puma
    • 10. September 2009 um 23:02
    Zitat von "Peerless"

    tach Chef,

    die ART 322a ist super, aber für eure Verwendung zu Schwachbrüstig, bzw. keine Peakreserven. Idealerweise kauft ihr was aus der TT Serie, das wird aber zu teuer sein. Alternativ min. 522a oder 722a.

    Das sehe ich anders. Für einen Doppel 15er pro Seite reichen die 322 auf alle Fälle. Noch ist ja auch noch nichts über die genauen Pegel und Größenanforderungen gesagt worden.

    Alternativ: Falls aus gleichem Hause: Nova VS15M. Ansonsten auch sehr schön und knapp im Preis ist AZ ND12, dann alerdings passiv. Falls es aktiv sein soll, käme noch db technologies flexys F12/F15 in Frage. Das ist so das, was mir spontan einfällt.
    Das Budget ist halt in gewisser Weise grenzwertig: Für Hobby und Semi-Professionell reicht es bei normalen Anforderungen zwar voll aus, um etwas wirklich wertiges zu kaufen ist es dann doch zu wenig. Vielleicht kommt ja auch etwas Gebrauchtes in Frage.

    Wenn denn doch noch finanziell etwas drin sein sollte, vertrete ich wie Peerless die Meinung, dass RCF TT22 eine ganz feine Sache wäre. Etwas günstiger bei trotzdem sehr hochwertiger Bestückung käme dann noch die RCF NX oder db DVX Serie. Alles was da dann noch drüber liegt wird ganz schnell unbezahlbar :wink:

  • PRONOMIC ..... neue Chinaböller im Kirstein Shop

    • puma
    • 10. September 2009 um 16:24
    Zitat von "marcel.brouwers"

    Sieht schon ein wenig aus wie China made Class H.
    Ob jetzt wirklich identisch mit Solution2 ??

    Uebrigens da es noch immer Interesse gibt fuer solche amps (class H + bezahlbar) warum nicht einen Powerbuy direkt in China machen / organisieren ?? Fuer um die 650 euro waere es absolut moeglich um ne 1:1 APS8000 Kopie zu bekommen !

    Mit mir hättest du dafür bereits deinen ersten Interessenten gefunden, der noch eine weitere Solution² Aps 8000 sucht ;)

    Btw: Bei so schwergewichtigen Amps würde ich persönlich rein aus Vorsicht und Verstand heraus ein wirklich vernünftiges Case kaufen. Nicht auszudenken, wenn bei dem billigen Kram die Rackschienen oder Griffe während des Transports kaputt gehen und das Teil einem auf den Fuß fällt...

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