Ein anderer Anbieter im Internet hat die große IPR6000 sogar schon für 699,- Euro im Angebot. Zu dem Preis muss man wohl lange suchen bis man etwas mit vergleichbarer Leistung bei dem Gewicht findet. Wenn die Amps nun noch halbwegs gut laufen, wird das sicher eine ganz heisse Kiste :wink:
Beiträge von puma
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Zitat von "Sunshine Sound"
Ob jetzt ein PW18 mehr Bass/Lautstärke bringt gegenüber dem A8 Sub lass ich einfach mal offen, hab zwar den PW18 schon gehört aber nicht im direkten Vergleich, aber das ist ja jetzt ein ganz anderes Thema wieder.....Das geht jetzt zwar schon sehr in Richtung Offtopic, aber du willst doch hier wohl nicht erzählen, dass ein stinknormaler 15er BR insgesamt lauter geht/mehr Pegel/Bass schiebt als ein 18er BR in größerem Gehäuse und mit mindestens gleichwertiger Chassis-Qalität. Versteh mich nicht falsch, aber das verbietet schon die Physik, dass das möglich ist. Fläche bewegt nun mal Luft und bewegte Luft erzeugt Schall. Da kann man einfach nicht erwarten, dass mit deutlich weniger Membranfläche bei gleichem Gehäuseprinzip und ähnlichen Chassiseigenschaften, mehr oder zumindest ähnlich viel raus kommt...
So, und nun zurück zum Thema... :wink:
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Zitat von "Sunshine Sound"
Das nehm ich als persönliche Beleidigung auf! :grin:
Die Atelier Serie ist sehr wohl ihr Geld wert, was ist denn andres vom Bekanntheitsgrad ebenbürtig und vom Klang her noch besser? Vorallem gebraucht gibts die Sachen zu mehr als erschwinglichen Preisen. Den A8 Sub bitte auch nicht unterschätzen, der wird im 2er Pack für die Schulaula locker ausreichen.Geht es um gebrauchte Artikel, sieht die Sache natürlich wieder anders aus. Und du musst dich keinesfalls angegriffen fühlen. Wenn du mit deinem Material aus der A-Serie zufrieden bist, dann ist das doch schön und dann sollst du das auch so vertreten.
Ich persönlich halte die A-Serie von Seeburg für ihr Geld nicht für besonders gut. Man bedenke, dass 2 A6 und 2 A8 Subs preislich ohne Amping auf immerhin 3500 Euro kommen. Im Vergleich dazu bekommt man für 2100 Euro bereits 2 AZ CD12 und 2 CDW15 und kann entspannt noch 2 gute Amps und Digitalcontroller kaufen und das System komplett machen und hat klanglisch eine mind. ebenbürtige Lösung INKL. AMPING! Alternativ gibt es für knapp 3580 Euro auch 2 AZ ND12 und 2 PW18. Und das ist dann schon ein System, das in einer ganz anderen Klasse spielt. Hochwertiges Top mit 12"/1,4" und kräftiger 18er Bass mit amtlicher Bestückung. Da kann die A6/A8 Kombination einpacken. Natürlich steht hier nicht der Name drauf. Aber was spielt das für eine Schule denn für eine Rolle ?Ich will damit einfach nur sagen, dass man immer Alternativen als Vergleich hinzu ziehen sollte und dann das Produkt in Relation beurteilt. Sicher ist die A Serie vernünftiges Material, aber keineswegs konkurrenzfähig wenn man betrachtet, was man bei der Konkurrenz fürs gleiche Geld bekommt!
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Also, wenn du wirklich Seeburg nehmen willst, dann sollte es auch schon die TSM Serie sein. Das Material aus der A-Serie ist im Vergleich zu anderen Sachen dieser Preisklasse sein Geld und seinen Namen nämlich wirklich nicht wert. Gerade mit dem A8 Sub kommst du schnell ans Limit. Von daher halte ich die Aussage, dass man mit Seeburg generell nichts falsch macht, für nicht ganz so richtig. Klar würde das System so schon laufen und für deine Veranstaltungen halbwegs funktionieren, aber sein Geld wert ist es im Vergleich mit ein paar Alternativen nicht.
Wenn es also Seeburg sein soll, dann würde ich persönlich zur Tsm10 oder Tsm12 als Tops greifen und untenrum mit B1801, B1502 oder auch dem TSM Sub erweitern.
Alternativ ist die KME Variante auch eine wirklich gute Idee, genauso wie die Aachat Serie vom Thomann. Sirus würde ich persönlich nicht kaufen. Auch noch sehr empfehlenswert in dem Preisbereich ist wie immer die Allzweg-Lösung Audio Zenit CD Serie mit CD12 und CDW15/18. -
Wir haben lange Zeit verschiedene Modelle der Fat Fpa Serie genutzt, u.a. auch mehrere 1.5er. In all der Zeit hatten wir nie Probleme und auch keinerlei Ausfall, obwohl wir alle Geräte gebaucht gekauft haben. Alles in allem ein sehr guter Amp. Solide verarbeitet, guter Sound und sehr Basstauglich.
Letzteres ist in deinem Falle zwar egal, aber auch im Hochtonbereich, kann ich den Fat/Maintronics ein gutes Klangverhalten zusprechen. Allerdings sind hier die Differenzen zu den günstigen T.Amps bei weitem nicht so groß, wie im Bass.
Daher könnte es für dich tatsächlich die sinnvollere Alternative sein, den leistungsstärkeren Amp zu nehmen, der zudem auch noch neu und mit Garantie wäre. Ich persönlich würde das wohl genau so machen, falls der Name vorne auf dem Amp egal ist! -
Zudem sind die Anschlussfelder und die Nexo Logos am Schaum vom Design her anders bei der MK2 Version. Auch der MK2 Controller ist optisch ein wenig anders als der MK1...
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Zitat von "Jens Droessler"
Das wars, was ich mit schweren Amps aus China meinte

Ich hatte es mir schon fast gedacht :wink:
Besten Dank für den guten Tipp!
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Vielen Dank für die Antworten und eure Vorschläge.
Mittlerweile bin ich fündig geworden und habe nun eine Solution APS 8000 für meine PS15 gefunden. Ein verdammt potenter Amp der schiebt was das Zeug hält. Fährt die PS15 nun phne Probleme aus bis ans Limit und macht im Bassbereich einen wirklich unglaublichen Druck, den ich so bei noch keinem anderen Amp erlebt habe. Für mich, in Anbetracht der Tatsache, dass ich keinen Marken-Amp brauche, sicherlich die optimale Lösung.
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Fohhn XT4 wurde in diesem Zusammenhang noch nicht genannt. Ist relativ leicht und handlich und erfüllt alle angegeben Kriterien. Ansonsten würde ich, falls es denn unbeingt eine 12er sein muss wohl auch noch die TSM12 in Erwägung ziehen.
Aber da ihr doch schon Nexo an Lager habt und offensichtlich auch die PS15, gehe ich mal davon aus, dass auch die PS10 vorhanden sein sollte. Ich verstehe da nicht wirklich, wieso man dann noch eine 12er braucht, weil PS10 und PS15 schon ein sehr großes Spektrum abdecken. Ich persönlich sehe da nicht unbedingt die Notwendigkeit einer 12" Mufu.
Falls ihr die PS10 noch nicht im Bestand habt, würde ich durchaus mal über diese Lösung nachdenken. Die Kleine ist in jedem Falle ein äußerst brauchbarer Lautsprecher, der so mancher 12" Kiste noch problemlos das Wasser reichen kann. Und für alles, wo es mehr Pegel braucht nimmt man einfach die große PS15.Ich hoffe du verstehst mich nicht falsch und ich möchte da auch nicht in irgendwelche deiner Überlegungen hinein reden, aber aus meiner Erfahrung mit den Modellen der PS-Serie ist für mein Empfinden eine 12" Lösung eines anderen Herstellers nicht zwingend notwendig bzw, sinnvoll. Falls doch, würde ich oben genannte Kanidaten favorisieren.
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Ich hätte eine Camco Tecton 24.4 im Angebot, etwas stärker als die gesuchte T.Amp, sollte aber über jeden Zweifel erhaben sein. Das entsprechende Angebot ist hier und im b2b. Meld dich einfach falls es preislich in Frage kommt.
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Da hier im Vorfeld die Frage aufgekommen ist, wie sich die Solution APS Serie als Topteil-Amp macht möchte ich mich hier einklinken und kurz von meinen ersten Erfahrungen berichten, auch wenn ich mich hier lediglich auf meine persönlichen Höreindrücke stützen kann und nicht auf irgendwelche Messwerte.
Seit letzter Woche bin ich Besitzer einer APS 8000 welche bei mir Nexo PS15 Mufus antreiben wird. Zum Aufbau und Verabeitung der Amps ist hier schon viel gesagt worden, daher nur von mir auch nochmals die Bestätigung, dass es sich zweifelsohne um ein sehr solides Gerät handelt, welches auch in Anbetracht des Gewichtes vom Aufbau her sehr stabil ist. Die Fronplatte ist so im Übrigen sogar zu dick für normale Rackschrauben :wink:
Mein erster Eindruck des Amps in Punkto Klang und Performance war sehr gut. Das Teil schiebt und schiebt ohne Ende. Vorallem untenrum reizt es die Lautsprecher deutlich besser aus, als alles andere, was ich bisher an Amps gehört habe. Im Bassbereich geht es einfach spürbar deutlich weiter runter, man könnte fast meinen, man hätte einen Bass-Boost zugeschaltet. Über den restlichen Frequenzbereich hinweg klingt der Amp sehr direkt und karftvoll, aber ohne aggressiv zu werden, was größere EQ-Eingriffe überflüssig macht. Grundsätzlich geht der Amp wohl eher in Richtung des so genannten "in die Fresse Sounds", man hat aber trotzdem nicht den Eindruck, dass im HT-Bereich die nötige Auflösung fehlt. Im Vergleich mit anderen Amps klingen die meisten generell eher etwas weicher/indirekter vom Sound, was aber keineswegs ein Vorteil sein muss.
Der Output ist generell natürlich angesichts der Leistungsklasse über jeden Zweifel erhaben und man hat bei diesem Amp einfach immer den Eindruck, dass er auch wirklich die Leistung rausschiebt, die drauf steht, und zwar ohne einzubrechen. Nach obenhin ist, auch und besonders im Bass, so natürlich enorm viel Headroom vorhanden der einfach die entsprechende Dynamik erzeugt und somit das gute Klangverhalten auch im Grenzbereich ermöglicht.Für sehr philigrane Anwendungen mit höchsten Ansprüchen an den HT-Sound ist dieser Amp sicherlich nicht gedacht, da gibt es geeignetere Kanidaten. Aber an potenten Mufus oder auch Doppel 12er o.ä. Tops macht die APS 8000/5000 zweifelsohne eine super Figur. Denn da rockt das Gerät richtig!
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...nein ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten, keineswegs.
Ich verstehe nur nicht, warum du dir 2 12er Tops und 2 18er Subs dieser Preisklasse kaufst, anstatt, für das gleiche Geld lieber ein System aus hochwertigeren 10" Tops und einem wirklich guten 18er Bass kaufst, was vermutlich einen ähnlichen Output erzeugt, aber in Punkto Größe, Gewicht und Transport der anderen Variante deutlich im Vorteil ist. Natürlich macht das dann optisch nicht mehr den gleichen Eindruck wie die "dicken" Tapco-Trümmer, aber ich schleppe als Kunde und auch als Vermieter doch lieber nur einen 18er Sub als 2 wenn aus der einen Kiste ein ähnlicher Output bei besserem Klangverhalten kommt. Kommt hinzu dass man bei einem Sub schön einen kleinen Amp brücken kann und hier preislich noch sparen kann! Das ist einfach der Punkt, andem ich deine Überlegung nicht mehr nachvollziehen kann.
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Wir selber nutzen Behringer DCX, läuft wunderbar das Teil, sowhl von der Bedienung als auch vom Sound. Vorteil gegenüber dem t.racks ist das größere Display, welches die Einstellungen auch am Gerät selber gut durchführen lässt und keinen PC/Laptop dafür braucht.
Für die knapp 280 Euro machst du mit dem DCX auf jeden Fall alles richtig, und das obwohl Behringer drauf steht :wink:
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Wenn du eh nur eine normale Aktivweiche hast, bringen dir die genauesten Presets und Vorschläge hier absolut nichts. Dafür ist die Weiche einfach viel zu ungenau in ihrer Einstellmöglichkeit. Da wäre es 100 Mal sinnvoller einfach auszuprobieren und das beste Ergebnis zu suchen.
All die hier thematisierten Vorschläge zu Trennfrequenz, Steilheit, usw. machen nur dann Sinn, wenn ein Digitalcontroller zur Verfügung steht der das ganze auch richtig umsetzen kann. Dieser holt klanglisch übrigens nochmal einiges mehr aus dem ganzen System raus als die normale Weiche! Darüber solltest du mal nachdenken, wenn du schon so schöne Tops nutzt :wink:
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Lieber Stefan,
wenn du die T.Box PA Serie und die Nexo PS Serie kennst, verstehe ich nicht wirklich, wie du glauben kannst, dass diese Kisten wirklich was taugen :roll:
Alles was preislich unterhalb der PS302/502 liegt, ist nun wirklich mehr was für den Hobby DJ der nach optischem Geschmack kauft weil er technisch nicht kompetent genug ist, und eignet sich wohl nicht für den professionellen Verleih. Man muss mal überlegen, wie wertig die Komponenten bei 120,- Eurp pro Top wohl sein können, wenn man bedenkt, dass man bei Mackie auch immer ein wenig den Namen mitbezahlt. Und selbst der ärmste Chinese der den Kram fertigt bzw. zusammen baut verdient immer noch ein wenig mit...
Aber lass sie dir nur ruhig mal kommen und teste mal ausführlich :wink: Ich bin überzeugt, dass der Kram selbst gegen die PA502 alt aussehen wird. Von der PS15 ganz zu schweigen...die fährt ja allein schon das ganze System inkl. Subs an die Wand...
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Sogar die Beschriftung der Buchsen auf der Rückseite ist identisch und im gleichen Layout.
Nun frage ich mich aber, wer beim selbem oder zumindest vergleichbaren Preis dann das "No-Name"-Produkt mit LD Logo vorne drauf kauft, anstelle des Markenproduktes, welches auch noch 6 Jahre Grantie bietet. :roll:
Im kleinen Schwester-Forum gibt es übrigens auch einen Treat zum selben Thema. Es sind sogar User dort, die in Kürze den Amp zum Testen haben und entsprechend berichten werden.
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Zitat von "maarten deboes"
Hi,
Mackie SRM450 (V1) solte fur die jobs eine exellente losung sein.
Fur rund 500 euro zu haben, multifuntional, activ mit gute limiting,...Maarten
Leider fallen Kunststoffboxen für den Treatstarter aber raus...
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Als Neugerät ist es natürlich, wie du sagtest, schwierig für die 450 Euro etwas wirklich gutes zu finden. Spontan fällt mir im 15" Bereich folgender Lautsprecher ein:
http://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_115_m.htm
Sofern der Name vorne drauf keine Rolle spielt, bekommst du hier einen preisgünstigen und potenten Lautsprecher, der viel fürs Geld bietet. Vorteil zum reinen Monitor ist das MuFu Gehäuse, durch welches man den LS auch mal als Stand-Alone Lösung oder Topteil nutzen kann.
Alternativ vom etwas nahmhafteren Hersteller käme z.B. noch die RCF Art 312 in Frage. Allerdings dann im Gegensatz zur Achat mit 12" TT und Kunststoffgehäuse. Die 15" Variante (Art 315) liegt mit knapp 550 Euro leider über dem Budget. Ansonsten ein anständiger Lautsprecher mit dem sich gut arbeiten lässt.
Beide Lautsprecher sollten vom Pegel mit den HK CT115 mithalten können. Auch klanglisch hast du keine riesen Differenzen nach unten.
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Zitat von "Jens Droessler"
Wenn der Name, der auf dem Amp steht, egal ist, gibt es viele Möglichkeiten. Die Eisenschweine sind da ein sichererer Tipp als die Schaltnetzteilamps, wobei auch hier genügend gute Modell zu finden sind, z.B. LAB FP7000 oder DigAm K-Serie...An welche Modelle hattest du gedacht, die gebraucht zu dem Kurs zu bekommen sind und die Leistung von 1kw an 8 Ohm liefern ?
Der Name vorne auf dem Amp ist erst einmal zweitranging. Das Gewicht, sofern nicht deutlich über 30kg, erstmal auch. Wichtigstes Kriterium ist in jedem Falle die Performance.
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Zitat von "Peerless"
abgesehen davon, ist die stufe frühestens in einem monat wieder zu beziehen

Thomann bietet auf der HP jetzt auch schon direkt Alternativ-Produkte zur TSA 4 700 an, da der Liefertermin/Verfügbarkeit wohl noch zu ungenau ist.
Da hat man wohl offensichtlich nicht mit dem enormen Absatz in den ersten Verkaufswochen gerechnet, aber den Verkauf wirds freuen :wink: