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Beiträge von Botex

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 24. Januar 2005 um 08:30

    doublefishdesigns

    Ein DJ ist aber manchmal auch ein "PA-Dienstleister" und diese "Dienstleistung" kann er mit einer DAP oder mit Meyer-Sound (und allem was es davor, dazwischen und danach gibt) erbringen.

    Es gibt bestimmt auch einige DJs, die als PA-Dienstleister arbeiten und dann kann man sehr oft mit DAP, Omnitronic und Konsorten nichts anfangen.

    Aber Du hast schon Recht:

    Zitat

    wenn sich jeder richtig auf das konzentriert was er am besten kann, profitiert das endprodukt - das nennt man teamwork

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 24. Januar 2005 um 08:30

    doublefishdesigns

    Ein DJ ist aber manchmal auch ein "PA-Dienstleister" und diese "Dienstleistung" kann er mit einer DAP oder mit Meyer-Sound (und allem was es davor, dazwischen und danach gibt) erbringen.

    Es gibt bestimmt auch einige DJs, die als PA-Dienstleister arbeiten und dann kann man sehr oft mit DAP, Omnitronic und Konsorten nichts anfangen.

    Aber Du hast schon Recht:

    Zitat

    wenn sich jeder richtig auf das konzentriert was er am besten kann, profitiert das endprodukt - das nennt man teamwork

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 23. Januar 2005 um 19:26

    ne, ist rasiert :lol: :P

    Ich habs dann mal gerade korrigiert 8)

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 23. Januar 2005 um 19:26

    ne, ist rasiert :lol: :P

    Ich habs dann mal gerade korrigiert 8)

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 23. Januar 2005 um 18:33

    Ich gebe DJTECHNO Recht, dass man für kleinere (private) Freiern natürlich ohne Probleme "günstiges" Equipment am Start haben kann und alle mit der Veranstaltung zufrieden sind.

    Ich habe selber mit Kotec-Boxen (gibts die Firma eigentlich noch?), einer einfachen Endstufe, einem Monacor Mischpult (welches heute noch funktioniert und hin und wieder auch noch im Einsatz ist) und einem Schnur-Mikro angefangen.

    Allerdings wäre (nach heutiger Einsicht) bei 70-80 Personen Schluss gewesen. Soundtechnisch war es wohl damals OK, zumindest ist niemand mit blutenden Ohren rausgerannt, aber heute wäre ich damit wohl nicht mehr zufrieden.

    Mit der Zeit stiegen jedoch auch meine Ansprüche, so dass das Monacor-Pult einem Rodec-Mixer weichen musste. Auch die Boxen wurden nach einiger Zeit ausgetauscht; Kotec musste KMT-Sound weichen. KMT ist zwar nicht "amtlich", aber bisher hatte ich auf meinen Veranstaltungen noch keinen Probs bzgl. dem Sound mit Publikum, Veranstaltern oder auch Künstlern. KMT bietet für mich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ist sehr zuverlässig. Sollte dennoch mal etwas dran sein, ist der Service top!

    Mittlerweile achte ich auf "gutes" und zuverlässiges Material, welches für meinen Bedarf am besten geeignet ist. Was will ich mit einem Line-Array, wenn ich dafür keine Veranstaltungen habe?

    Neben den DJ-Jobs mache ich auch noch verschiedene Beleuchtungen und Beschallungen und komme mit meinem Material gut hin. Jedoch weiß ich, wo meine Grenzen sind und ich habe auch schon Jobs abgelehnt, die zwar sehr interessant, jedoch für mich eine Nummer zu groß waren.

    Bei größeren Veranstaltungen ergibt sich der Preis (in der Regel) aus eingesetzten Material und der Arbeitszeit. Auf kleineren DJ-Jobs und privaten Feiern ist es fast unerheblich, ob Du mit KS-Sound oder DAP anrückst. Es ist auch egal, ob Du ein (oder mehrere) Conrad-Funkmikro(s) oder ein (oder mehrere) Shure oder Sennheiser-Funkmikro(s) dabei hast.
    Das wird den Preis meist nicht beeinflussen, sonderen die Qualität des Discjockeys rechtfertigt oftmals den Preis. Normalerweise wird ein DJ, der schon längere Jahre im Geschäft ist und sich einen Namen gemacht hat, eher seltener mit Conrad-Boxen und einem Hifi-Verstärker arbeiten.

    Wenn ich nur als DJ (ohne PA) gebucht werde, dann kläre ich im Vorfeld ab, welche CD-Player und welches Pult vor Ort sein wird. Und wenn mir das angebotene Personal nicht zusagt, kläre ich ab, ob mein "Wunschmaterial" gestellt werden kann und sollte dies nicht gehen, dann bringe ich halt mein eigenes Case mit Mixer, CD-Player und Mikro mit.

    Zu der MP3-Geschichte:
    Natürlich muss es einen Unterschied zwischen (schlecht kodierten = < 128 Kbit) MP3s und CDs geben! Es wir ja auf jedem Fall "nicht hörbares" Audio-Material herausgefilltert. Vieleicht hört man es nicht direkt am PC, im Auto oder mit einem Kopfhörer, aber spätestens wenn man eine etwas größere PA einsetzt, ist ein Unterschied zwischen "schlechter" MP3 und CD hörbar. Das setzt aber ein gutes Gehör voraus und nicht jeder wird einen Unterschied hören.

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Botex
    • 23. Januar 2005 um 18:33

    Ich gebe DJTECHNO Recht, dass man für kleinere (private) Freiern natürlich ohne Probleme "günstiges" Equipment am Start haben kann und alle mit der Veranstaltung zufrieden sind.

    Ich habe selber mit Kotec-Boxen (gibts die Firma eigentlich noch?), einer einfachen Endstufe, einem Monacor Mischpult (welches heute noch funktioniert und hin und wieder auch noch im Einsatz ist) und einem Schnur-Mikro angefangen.

    Allerdings wäre (nach heutiger Einsicht) bei 70-80 Personen Schluss gewesen. Soundtechnisch war es wohl damals OK, zumindest ist niemand mit blutenden Ohren rausgerannt, aber heute wäre ich damit wohl nicht mehr zufrieden.

    Mit der Zeit stiegen jedoch auch meine Ansprüche, so dass das Monacor-Pult einem Rodec-Mixer weichen musste. Auch die Boxen wurden nach einiger Zeit ausgetauscht; Kotec musste KMT-Sound weichen. KMT ist zwar nicht "amtlich", aber bisher hatte ich auf meinen Veranstaltungen noch keinen Probs bzgl. dem Sound mit Publikum, Veranstaltern oder auch Künstlern. KMT bietet für mich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ist sehr zuverlässig. Sollte dennoch mal etwas dran sein, ist der Service top!

    Mittlerweile achte ich auf "gutes" und zuverlässiges Material, welches für meinen Bedarf am besten geeignet ist. Was will ich mit einem Line-Array, wenn ich dafür keine Veranstaltungen habe?

    Neben den DJ-Jobs mache ich auch noch verschiedene Beleuchtungen und Beschallungen und komme mit meinem Material gut hin. Jedoch weiß ich, wo meine Grenzen sind und ich habe auch schon Jobs abgelehnt, die zwar sehr interessant, jedoch für mich eine Nummer zu groß waren.

    Bei größeren Veranstaltungen ergibt sich der Preis (in der Regel) aus eingesetzten Material und der Arbeitszeit. Auf kleineren DJ-Jobs und privaten Feiern ist es fast unerheblich, ob Du mit KS-Sound oder DAP anrückst. Es ist auch egal, ob Du ein (oder mehrere) Conrad-Funkmikro(s) oder ein (oder mehrere) Shure oder Sennheiser-Funkmikro(s) dabei hast.
    Das wird den Preis meist nicht beeinflussen, sonderen die Qualität des Discjockeys rechtfertigt oftmals den Preis. Normalerweise wird ein DJ, der schon längere Jahre im Geschäft ist und sich einen Namen gemacht hat, eher seltener mit Conrad-Boxen und einem Hifi-Verstärker arbeiten.

    Wenn ich nur als DJ (ohne PA) gebucht werde, dann kläre ich im Vorfeld ab, welche CD-Player und welches Pult vor Ort sein wird. Und wenn mir das angebotene Personal nicht zusagt, kläre ich ab, ob mein "Wunschmaterial" gestellt werden kann und sollte dies nicht gehen, dann bringe ich halt mein eigenes Case mit Mixer, CD-Player und Mikro mit.

    Zu der MP3-Geschichte:
    Natürlich muss es einen Unterschied zwischen (schlecht kodierten = < 128 Kbit) MP3s und CDs geben! Es wir ja auf jedem Fall "nicht hörbares" Audio-Material herausgefilltert. Vieleicht hört man es nicht direkt am PC, im Auto oder mit einem Kopfhörer, aber spätestens wenn man eine etwas größere PA einsetzt, ist ein Unterschied zwischen "schlechter" MP3 und CD hörbar. Das setzt aber ein gutes Gehör voraus und nicht jeder wird einen Unterschied hören.

  • Mike Oldfield - Art in Heaven

    • Botex
    • 2. Januar 2005 um 10:55

    ok :!:

  • Mike Oldfield - Art in Heaven

    • Botex
    • 31. Dezember 2004 um 19:50

    Carm

    Zitat

    allerdings sind damals lustige dinge mit den spacecannons passiert - der eine oder andere wirds wissen. ging ja noch ne ganze zeit weiter...

    Darf man fragen, was das "für lustige Dinge" waren?

  • Probleme von VHF/UHF-Strecken wehen DVB-T ????

    • Botex
    • 5. Dezember 2004 um 10:25

    natürlich, aber da wir immer wieder unerklärliche "Störungen" während des Betriebs hatten, mussten wir testweise mal die Frequenzen wechseln, um einen Defekt an den Funken & Empfängern auszuschließen.

    Dazu haben wir vom Sennheiser-Vertrieb erfahren, dass das DVB-T im Frequenzbereich der Funkmikros liegt und es zu Störungen kommen kann.

  • Probleme von VHF/UHF-Strecken wehen DVB-T ????

    • Botex
    • 4. Dezember 2004 um 18:26

    Also wir hatten schon Probleme mit Funkmikros (Shure UC4 & Sennheiser EW 100) und DVB-T. Seit Einfürung des DVB-T hier in der Kölnner Gegend haben wir bei manchen Funken zu Testzwecken die Frequenz gewechselt!

  • Rodec - Eure Erfahrungen/Meinungen

    • Botex
    • 4. November 2004 um 07:52

    Ich selber habe auch (diverse) Rodec-Mixer (bzw. habe gehabt) und bin damit im Grunde sehr zufrieden. Ich kenne nur wenige Alternativen.

  • Rodec - Eure Erfahrungen/Meinungen

    • Botex
    • 4. November 2004 um 07:52

    Ich selber habe auch (diverse) Rodec-Mixer (bzw. habe gehabt) und bin damit im Grunde sehr zufrieden. Ich kenne nur wenige Alternativen.

  • 2Raumwohnung - Tour

    • Botex
    • 30. Oktober 2004 um 06:26

    Soweit ich weiss, ist Zeus-PA die Eigenmarke der Firma http://www.megaforce.de und die wird von http://www.kmt-sound.de gebaut

  • PA/Livemixing Workshop in München

    • Botex
    • 21. Oktober 2004 um 15:53

    München ist leider was weit weg, aber wenn so ein Workshop im Kölner Raum ist, dann wäre das bestimmt was für mich.

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Botex
    • 10. Oktober 2004 um 12:40

    Schön ist es, wenn der DJ beide Seiten kennt (DJ und Beschaller) und er dann auch noch weiß, warum es am Mixer rote LED oder PEAK-Anzeigen gibt.

    Es geht aber auch anderesrum:

    War auf einer Veranstaltung als DJ gebucht und PA wurde gestellt. Mixer war ein Behringer-Live-Mixer. Nachdem ich meine CDs reingetragen habe, kurz mit dem "Tech vor Ort" gesprochen und mir Pult & CD-Player angeschaut. Soweit alles klar.

    Mir ist aufgefallen, dass der Master am Pult kurz vor 0 DB (so -5 bis -10 DB) stand und der CD-Player-Kanal-Fader bei -30 bis -40 DB (je nach benötigter Lautstärke) stand. Eingepegelt war der Kanal (per Gain) auch nicht! :shock:

    Da das Pult als Live-Pult über 0 DB rausgeht, habe ich den Tech nach Gaffa oder Klebeband gefragt, damit ich den CD-Player-Fader bei 0 DB abkleben kann, um anständig arbeiten zu können. Im gleichen Atemzug darauf hingewiesen, dass wir dann den Master und den Delay-Regler runternehmen müssen, weil es den Besuchern "etwas zu laut sein könnte". Darauf fragte der Tech, ob dies sein müsse und ob ich nicht "so" (also den Kanalfader wieder auf die Position bei -30 bis -40 DB stellen könnte, da die Anlage in dieser Einstellung gut aufeinander abgestimmt ist (Front- und Delay-Line) :shock: :? :?:

    Ich habe Ihm erklärt, dass ich hin und wieder mit dem Mikro arbeite (je nach Bedarf) und ich dann den CD-Player immer etwas leiser mache. Wenn ich den Fader dann wieder hochschiebe, werde ich wohl kaum den vorherigen Lautstärke-Punkt treffen und es daher immer etwas lauter oder leiser ist. Wenn ich aber auf 0 DB gaine und der Kanalfader bei 0 DB steht, dann ist die Lautstärke immer die gleiche. Gleiches gilt natürlich auch beim Wechsel der CDs / des CD-Players.

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Botex
    • 10. Oktober 2004 um 12:40

    Schön ist es, wenn der DJ beide Seiten kennt (DJ und Beschaller) und er dann auch noch weiß, warum es am Mixer rote LED oder PEAK-Anzeigen gibt.

    Es geht aber auch anderesrum:

    War auf einer Veranstaltung als DJ gebucht und PA wurde gestellt. Mixer war ein Behringer-Live-Mixer. Nachdem ich meine CDs reingetragen habe, kurz mit dem "Tech vor Ort" gesprochen und mir Pult & CD-Player angeschaut. Soweit alles klar.

    Mir ist aufgefallen, dass der Master am Pult kurz vor 0 DB (so -5 bis -10 DB) stand und der CD-Player-Kanal-Fader bei -30 bis -40 DB (je nach benötigter Lautstärke) stand. Eingepegelt war der Kanal (per Gain) auch nicht! :shock:

    Da das Pult als Live-Pult über 0 DB rausgeht, habe ich den Tech nach Gaffa oder Klebeband gefragt, damit ich den CD-Player-Fader bei 0 DB abkleben kann, um anständig arbeiten zu können. Im gleichen Atemzug darauf hingewiesen, dass wir dann den Master und den Delay-Regler runternehmen müssen, weil es den Besuchern "etwas zu laut sein könnte". Darauf fragte der Tech, ob dies sein müsse und ob ich nicht "so" (also den Kanalfader wieder auf die Position bei -30 bis -40 DB stellen könnte, da die Anlage in dieser Einstellung gut aufeinander abgestimmt ist (Front- und Delay-Line) :shock: :? :?:

    Ich habe Ihm erklärt, dass ich hin und wieder mit dem Mikro arbeite (je nach Bedarf) und ich dann den CD-Player immer etwas leiser mache. Wenn ich den Fader dann wieder hochschiebe, werde ich wohl kaum den vorherigen Lautstärke-Punkt treffen und es daher immer etwas lauter oder leiser ist. Wenn ich aber auf 0 DB gaine und der Kanalfader bei 0 DB steht, dann ist die Lautstärke immer die gleiche. Gleiches gilt natürlich auch beim Wechsel der CDs / des CD-Players.

  • Interessante Berechnung...

    • Botex
    • 17. September 2004 um 10:34

    PA-Peter

    Ich weiß zwar nicht, ob ich Dir helfen kann, aber frag doch mal bei Padco nach. Die haben ne Zweigstelle in Hürth (bei Köln) und Mönchengladbach ist da ja nicht weit weg.

  • So, mal ein Witz....

    • Botex
    • 16. September 2004 um 12:20

    Wer hat den Triatlon erfunden?

    DIE POLEN

    Und wie/warum?

    Zufuss (oder laufend) ins Schwimmbad und mit dem Rad zurück

  • Empfehlung (DJ-)Mixer - Preisklasse ab 1000,-- EUR

    • Botex
    • 14. September 2004 um 21:53

    aleister

    naja, Glockenklang muss es dann doch nicht sein. :shock:

    f8274
    Danke für den Tip

    @all
    ich habe mich (nachdem mit Rodec nachher ganz gut lief) für den MX300 entschieden. Hab bisher nur Rodec-Mixer gehabt und bleibe da irgendwie hängen.

    Ein Kriterium war unter anderem, dass ich kein neues Case brauche. Bei einem anderen Mixer wäre dies zu 90% der Fall gewesen.

    Danke an alle, die mir die Tips gegeben haben.

  • Empfehlung (DJ-)Mixer - Preisklasse ab 1000,-- EUR

    • Botex
    • 14. September 2004 um 21:53

    aleister

    naja, Glockenklang muss es dann doch nicht sein. :shock:

    f8274
    Danke für den Tip

    @all
    ich habe mich (nachdem mit Rodec nachher ganz gut lief) für den MX300 entschieden. Hab bisher nur Rodec-Mixer gehabt und bleibe da irgendwie hängen.

    Ein Kriterium war unter anderem, dass ich kein neues Case brauche. Bei einem anderen Mixer wäre dies zu 90% der Fall gewesen.

    Danke an alle, die mir die Tips gegeben haben.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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