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Beiträge von rcz

  • DMX über Hartingkabel

    • rcz
    • 16. September 2006 um 18:28

    Ich würde auf jeden Fall auch davon abraten.

    Man weiß nie was auf der anderen Seite möglicherweise hängen könnte.
    So würde das bspw. das anschließen des Kabels an einen Dimmer oder ähnliches fatale Folgen haben, wenn auf den DMX-Leitungen Netzspannung anliegt. Anderfalls werden es dir deine DMX-Steuergeräte auch nicht danken, wenn am anderen Ende irgendwelche Lasten hängen.

    Abgesehen davon würde ich aufgrund des Fehlens jeglicher Abschirmungen und des u.U. ungünstigen/ungeeigneten Wellenimpedanz sowieso davon abraten.

    MfG Marcel

  • 17 zoll TFT in Case

    • rcz
    • 16. September 2006 um 10:12

    Hallo,

    gemacht habe ich so etwas zwar noch nicht und zum Kauf habe ich soetwas auch noch nie gesehen, aber eigentlich sollte es kein Problem sein, soetwas zu realisieren.
    Racks mit passendem Rackaufsteller an der Oberseite gibt es ja genug. Dort würde ich eine stabile Aluminium- oder Holzplatte anschrauben und in diese ein passandes Loch sägen. Dieses würde ich dann von der innenseite mit Plexiglas verschließen. Hinter diesem kannst du dann den TFT-Monitor mit ein paar winkeln befestigen. Allerdings solltest du zwischen Scheibe und Monitor etwas Platz lassen, so dass es dort nicht zu einen Wärmestau kommen kann.

    MfG Marcel

  • PAR - Strahler

    • rcz
    • 15. September 2006 um 11:34

    Hallo,

    die Qualtität von den Omnilux-Leuchtmitteln ist alles andere als gutzuheißen.
    Ich persönlich würde dir zu GE- oder Philips-Leuchtmitteln raten. Bei diesen ist die Lichtausbeute, Verarbeitungsqualität und Lebensdauer weitaus höher.

    Wenn du die Strahler vorheizt ist eigentlich auch ein häufiges Ein- und Auschalten kein Problem. Förderlich ist die Lebensdauer der Leuchtmittel ist das natürlich dennoch nicht. ;)

    Gruß Marcel

  • EBay: Stromverteiler verbessert Klang von Gitarre und Bass

    • rcz
    • 14. September 2006 um 23:52

    Hallo,

    abgesehen davon, dass ich mir einen solchen Bretteraufbau nie zulegen würde, sind hier doch wohl einige Spekulationen übertrieben. ;)

    Zitat

    [...] Es Handelt sich hierbei um ca. 15m Marken Startstronkabel mit 32A Steckern und die 3 Platten mit je 6 Schukosteckdosen. Dazu gibt es noch ein Adapterkabel von 32A auf 16A Steckern.

    [...]

    # ca. 15m 32A Starstromkabel der Marke Lineax
    # 3 Holzplatten mit 6 Schukosteckern
    # Adapterkabel für den Anschluss an 16A Starkstrom [...]

    Auch wenn die eine Formulierung ungünstig gewählt ist, besitzt der "Verteiler" wohl eine 32A-CEE-Eingang und bei dem Adapter handelt es sich wohl um einen 16 zu 32A-Adapter. Gegen einen solchen Adpter ist nichts einzuwenden.

    Wenn das Ding nicht entsprechend abgesichert is, ist das natürlich nicht zulässig. Aber auch wenn es mit Sicherungsautomaten in den Gehäusen eng werden könnte, könnten dort immernoch Schraubsicherungen verbaut sein.

    Gruß Marcel

  • Blinder Lampen "vorwährmen"

    • rcz
    • 13. September 2006 um 17:27

    Hallo,

    generell ist dies bei allen Glühlampen zu empfehlen, die öfters ein- und ausgeschaltet werden, da sich dadurch die Lebensdauer der Leuchtmittel meist erheblich verlängert.
    Somit macht dies auch bei PAR-Scheinwerfern Sinn.

    Gruß Marcel

  • Was mache ich falsch?

    • rcz
    • 10. September 2006 um 10:51

    Hallo,

    das Problem mit dem Anmelden wird wohl auf folgenden Grund zurückzuführen sein:
    Das Forum ist sowohl unter der Domain "pa-forum.de" als auch "paforum.de" mit den jeweilgen Subdomains "http://www.paforum.de" bzw. "http://www.pa-forum.de" verfügbar.
    Wenn du dich nun über die Variante ohne Subdomain anmeldest, wird das Sitzungs-Cookie für den Domain ohne dem vorangestelltem "www." abgelegt, allerdings wirst du auf die mit "www." weitergeleitet.
    Dadurch hat das Cookie keine gültigkeit mehr und du bist nicht mehr angemeldet. ;)

    Melde dich am besten immer direkt über "http://www.paforum.de" bzw. "http://www.pa-forum.de" an, dann sollte das Problem nicht mehr auftreten. ;)


    ADMIN

    Da sollte sich doch Sicher schnell eine Weiterleitung per "mod_rewrite" einrichten lassen, dann wäre das Problem für alle Male beseitigt. ;)


    MfG Marcel

  • Wie wird denn jetzt eine Lichtanlage Verkabelt?

    • rcz
    • 9. September 2006 um 21:24

    Hallo,

    auch wenn ich jetzt nicht weiß, ob ich deine Frage genau verstanden habe, versuche ich einmal darauf einzugehen. ;)

    Herkömmliche Scheinwerfer (PARs, Fluter ...) werden in der Regel erst einmal mit einem Dimmer oder Switchpack verbunden. Dies erfolgt meistens mit Lastmulticore-Kabeln (mehradrige Lastleitungen) - beispielsweise per Hartingkabel.
    Die Dimmer, Switchpacks und auch die meisten anderen neueren Lichteffekte (Scanner, Movigheads, Laser, Stroboskope ...) und Effektgeräte besitzen dann meistens einen DMX-Anschluss.
    Über diesen können diese direkt über ein entsprechendes, DMX-fähiges Lichtmischpult gesteuert werden.
    Über das DMX-512-Steuerprotokoll lassen sich bis zu 512 Kanäle in einer Auflösung von 8 Bit (sprich in sozusagen jeweils 255 Abstufungen) übertragen.
    Die entsprechenden DMX-Geräte werden mit dem Steuerpult verbunden, indem die Steuerleitung durch die einzelnen Geräte hintereinander durchgeschleift wird. Deshalb besitzt in der Regel jedes Effektgerät einen DMX-Ein- und Ausgang.
    Ist dies nicht möglich, so lässt sich das Signal über Splitter auf mehrere Anschlüsse aufteilen, so dass eine sternförmige Verkabelung möglich ist.

    MfG Marcel

  • Par56 als Floorspots

    • rcz
    • 6. September 2006 um 01:11

    Hallo,

    aufgrund der unterschiedlichen Bezeichnungen in deinem Threadtitel und deinem Post weiß ich nun zwar nicht was du genau suchst, aber eigentlich ist beides keine Seltenheit. ;)
    Suche einmal nach "PAR56 Floorspot" bzw. "PAR64 Floorspot" bei Google. Da findest du haufenweise Anbieter (AT.., media...., ...).

    Gruß Marcel

  • Welches Nebelfluid setzt ihr ein

    • rcz
    • 31. August 2006 um 01:44
    Zitat von "Kracky"

    Welches Funktionsprinzip wird hier angewendet? Ich kenne auch solche Maschinen aber dann haben die eine Anschluß für CO² Flasche. Ganz ohne ist mir neu.


    Der Jem Glaciator X-Stream setzt auf eine Kompressorkühlung. Nähere Informationen gibt es dazu hier. Allerdings ist die Kiste auch nicht ganz günstig. ;)

    Gruß Marcel

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • rcz
    • 21. August 2006 um 20:32
    Zitat von "Michael D"

    Warum machste nicht einfach nen 32er CEE dran und wenn du nur 16CEE oder Schuko hast nimmste nen Adapter.


    Das führt wieder zu dem Problem, dass es ich das ganze auch privat einsetzen möchte und es da nun einmal den ein oder anderen Einsatzort gibt, an dem nicht einmal ein 16A-CEE-Anschluss vorhanden ist.

    Und wie hier im Forum auch schon öfters diskutiert wurde, gibt es da leider keine Möglichkeit einen entsprechenden Adapter von Shuko auf CEE auf einfache Art und Weise zu realisieren. Zumindest nicht für mehrere Phasen und für eine Phase auch nur dann, wenn der oben gennante 2. Punkt zulässig ist.


    Rein der Logik nach würde ich eigentlich auch wie Manuela und dazu tendieren, dass dies zulässig ist, da die einzelnen Eingänge keinerlei elektrische Verbindung untereinander haben.

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • rcz
    • 21. August 2006 um 12:56

    Das stimmt, das ganze triftet auch eigentlich langsam von dem eigentlichem Thema immer mehr ab. ;)
    Eigentlich geht es hauptsächlich immernoch um das Stromversorgungsthema und ob dies in obiger Form zulässig ist. ;)

    Dass es entsprechende DMX-Steuerkarten/Adapter für den PC gibt ist mir natürlich klar. Allerdings hatte ich schon immer eine Abneigung gegenüber DMX - Aber das ist wieder ein anderes Thema.
    Da das ganze aber sowieso ein Selbstbauprojekt wird, vermeide ich den Anschluss aber gleich von Anfang an. ;)


    Gruß Marcel

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • rcz
    • 20. August 2006 um 22:07

    Ersteinmal Danke für die Antworten.
    Dass das am Preis des Mikrocontrollers nicht hängen wird ist klar. Allerdings ist es ja nicht nur der Controller alleine (Netzteil, Überspannungsschutz, Schnittstellenbauteile, Sensor für Temperaturüberwachung und ggf. Lüfterregelung, LED-Anzeigeelemente, Speicherbausteine zum Hinterlegen der Einstellungen ... und natürlich die ganze Platinenherstellung kostet natürlich auch ihr Geld ;) ).
    3 IRQ-Eingäge sind ja heute glücklicherweise keine Seltenheit mehr.

    Drei seperate Nulldurchgangsdetektoren sind auf alle Fälle zwingend notwendig und geplant (siehe oben verlinkte Skizze), da nicht einmal sicher gestellt ist, dass das ganze über einen einzelnen Drehstrom-Anschluss versorgt wird, womit wir auch schon wieder bei dem eigentlichem Stromproblem wären.

    Natürlich wären seperate Systeme von der Ausfallsicherheit her sinnvoller, allerdings bedeutet das natürlich auch neben obigen Nachteilen einen deutlich höheren Arbeitsaufwand, da gerade Dinge wie die Controller-Platine und die "Gehäusebearbeitung" wohl zu den zeitintensivsten Dingen gehören.
    Da ich mich dann zusätzlich auch noch softwaremäßig um das Ansprechen von drei oder eventuell noch mehr Dimmern kümmern müsste, wäre mir deswegen eigentlich schon die 24-Kanal-Lösung am liebsten - wenn da nicht dieses Stromversorgungsproblem wäre. ;)


    Gruß Marcel

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • rcz
    • 20. August 2006 um 19:54

    Ja, genau so war es ja auch gedacht. Jeder 32A-Anschluss sollte für 8 Kanäle zuständig sein und dann jeweils auch auf eine seperate 16-Pol-Hartingbuchse führen.

    Allerdings ist eine gewisse Verbindung zwischen den einzelnen Kreisen unumgänglich, da diese natürlich über den selben Mikrocontroller angesteuert werden sollen, da es schon aus zeitlichen und finanziellen Gründen keinen Sinn macht, die gesamte Ansteuerung mehrfach aufzubauen. Das macht leider einen vollkommen getrennten Aufbau unmöglich. Da die entsprechende Steuersoftware, welche sich schon seit einiger Zeit in Entwicklung befindet, auch auf 24 Kanäle ausgelegt ist würde ich auf jeden Fall eine entsprechende Lösung anstreben.


    Gruß Marcel

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • rcz
    • 20. August 2006 um 14:43

    Hallo,

    nach einer Woche Urlaub habe ich mir vorgenommen, ein neues Projekt anzugehen. Dieses mal soll es ein USB-gesteuerter Phasenanschnittdimmer werden.

    Allerdings kommen bei der Planung der Stromversorgung des Geräts einige Probleme auf. Da eine 24-Kanal-Lösung geplant ist und jeder Kanal mit bis zu 16A belastbar sein soll, wird natürlich auch eine geeignete Versorgung benötigt.

    Optimal wäre natürlich ein 32A- oder 63A-5-Pol-CEE-Stecker. Doch da fängt das Problem an - nicht überall steht ein solcher Anschluss zur Verfügung und manchmal mangelt es schon an einer 16A-CEE-Anschlussbuchse.

    Aus diesem Grund sollte der Dimmer auf jeden Fall auch über einen normalen Schukoanschluss versorgbar sein.

    Deshalb habe ich mir überlegt, den Dimmer über drei unabhängige, seperate 32A-3-Pol-CEE-Eingänge zu versorgen. (*Skizze des geplanten Aufbaus*)

    Nun stellen sich folgende Fragen:

    1) Ist es zulässig, ein Gerät über mehrere, seperate und unabhängige Netzspannungseingänge zu versorgen? Eigentlich dachte ich, dass dies nicht zulässig ist, jedoch trifft man zum Beispiel bei Blindern und Fluterrampen auch zahlreiche Geräte an, welche über mehrere Schukoanschlüsse verfügen.

    2) Sofern ersteres zulässig ist, würde das ganze natürlich nur zusammen mit einem Adapter von einem Schukostecker auf eine 3-polige CEE-Buchse Sinn machen. In dem speziellem Anwendungsfall würde dies natürlich keinerlei Probleme bereiten. Jedoch frage ich mich, ob dies generell Zulässig ist, da es sich hierbei ja um einen Adapter von einer nicht polungssicheren auf eine polungssichere Verbindung handelt, wodurch dies nicht mehr gewährleistet ist.

    Sollte einer der beiden Punkte nicht zulässig sein, so wäre ich auch gerne für alternative "Versorgungsvorschläge" offen. ;)


    Gruß Marcel

  • Unterschied zwischen Nebler und Hazer

    • rcz
    • 7. August 2006 um 16:35

    Ja, normalerweise ist der Ausstoß natürlich auch regelbar. Zumindest ist mir noch kein Gerät untergekommen, bei dem dies nicht möglich war. ;)

    Wobei ich vor allem im Außenbereich sehr daran zweifle, dass du mit einem Hazer gut bedient bist. Bevor sich da ein richtiger Dunst ansammeln kann wird dieser wohl schon vom Wind verweht werden.

    Gruß Marcel

  • Unterschied zwischen Nebler und Hazer

    • rcz
    • 7. August 2006 um 10:47

    Einen richtigen, leichten Nebel wirst du wohl mit einem Gerät in größeren Räumen mit einem einzelnem Hazer kaum hinbekommen.
    Den Dunst sollte man jedoch trotzdem gut erkennen können.

    Videos von den Look-Hazern gibts zum Beispiel hier. Allerdings sind diese auch nicht besonders aussagekräftig, da diese auch nur in einem kleinen Raum aufgenommen wurden.

    An das Argument mit den Musikern hatte ich gar nicht gedacht - das wäre wiederrum auf jeden Fall ein gutes Argument für den Einsatz eines Hazers. (Wobei ich persönlich noch nie - ob Hazer oder herkömmliche Nebelmaschine - selbst bei extrem dichten Nebel Probleme damit hatte.)

    MfG Marcel

  • Unterschied zwischen Nebler und Hazer

    • rcz
    • 6. August 2006 um 22:57
    Zitat von "Huet"

    Ist Nebelmaschine + Ventilator -> Fazer ??


    Ja, so nennen sich meist die ganzen Billignebler mit eingebautem Lüfter von Eurolite, Antari und Co.
    Allerdings hatte ich mehr an ein ordentliches Gerät in Verbindung mit einem leistungsstarken Ventilator (wie zum Beispiel dem AF-1 oder AF-2 von Martin) gedacht.

    MfG Marcel

  • Unterschied zwischen Nebler und Hazer

    • rcz
    • 6. August 2006 um 22:33

    Hallo,

    ich würde dir zu einer regelbaren Nebelmaschine in Kombination mit einem leistungsstarken, geeignetem Ventilator raten. Das sollte in deinem Fall wohl die geeignetste Lösung sein.

    Auf der Martin-Webseite findest du einige Videos zu den entsprechenden Produkten.

    MfG Marcel

  • Rog´s Audio-Quiz

    • rcz
    • 6. August 2006 um 22:24

    Da ich mit der Audio-Technik meist wenig zu tun habe bin ich mit 27 Punkten wohl am untersten Ende. ;)
    Sobald man die Antworten als Elektrotechniker nicht mehr herleiten kann oder es zu irgendwelchen englischen Fachbegriffen aus der Audiotechnik übergeht hört es bei mir dann auch auf. ;)

    MfG Marcel

  • Nebelmaschinensteuerung

    • rcz
    • 2. August 2006 um 07:46
    Zitat von "perSpeCtive"

    das sieht man dann ja ob nur eine nebelt oder nicht! Gibt es keine kabelbrücke, so eine art Y für kaltgerätestecker dann müsste das doch eigentlich klappen mal von der aufwärmzeit abgesehen


    Soetwas gibt es glückerweise nicht. Damit währe ja sobald du einen Stecker einstecken würdest automatisch auf dem zweitem auch Strom, wobei hier keinerlei Berührungsschutz gegeben wäre.

    So wie ich dich verstanden habe, handelt es sich wohl um die 1. Variante, die KiKi genannt hat.

    Wenn du sowieso einen Elektriker kennst, wäre wohl die einfachste Variante, die beiden Geräte über ein kleines Relais mit zwei Schließern zu steuern, welches du dann mit der Fernbedienung schaltest.

    MfG Marcel

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