Beiträge von secluded

    ...oder Grün bei 8 wegen Trölfzig Komma Nenzehnundzwanzig geteilt durch ei*pi = -1


    Euler lässt grüßen - 100.000 Jahre rechnen lassen ist auch nicht schlecht - Nordwestmongolien exportiert nur Kampfbeutelrattenpelze nach Eriwan, da der Radiosender abgeschaltet wurde, für eine Bestellung Pommes zum Mitnehmen sollte man immer eine Pfandflasche dabei haben (wenn man das "Pallimmpallimm" nicht vergessen sollte), "E" ist der 7te Buchstabe (laut ÖNORM A 1081) und der schweizer Steinberger war beim telefonieren klasse, "aggagga, aggagga - Einen hab ich noch!" heißt so viel wie "Zugabe", Sally Field war 'n super Frosch damals, "Smoking an" ist gut abgemischt, Edding 3000 hebt doch nicht überall und der Urgründer der Herstellerfirma von Viagra kommt aus meiner Heimatstadt...



    ...was war das Thema nochmal ?!



    sec

    ...habe es selber nicht gehört, jedoch ein Bekannter von mir hatte ein Pult mit Dugan-Mischer bei 'nem Konzert gestellt bekommen, und spaßeshalber für die Mikros des Schlagzeugs den internen Dugan benutzt.

    Muß nach seiner Aussage grottig gewesen sein.

    ...Zitat: "Schlechtr geht nicht"


    (ja,ja, der Dugan ist für Sprache und Konferenzen gedacht, jedoch war's 'n Versuch wert..................)



    sec


    P.S.: Luft nach oben betreffend eine Automatik-Mischung ist nach dieser Aussage womöglich vorhanden... [/ironie-aus]

    Siehe auch (lang ist's her)

    --> DMX Kabel , Normales Steuerkabel wie z.b Oelflex von Lapp


    Meine DMX-Kabel sind überwiegend Tasker C801 mit Neutrik NC5 Stecker / Buchsen (wenn die Verbindung an einem regengeschützten Platz sich befindet), bzw. Neutrik NC5 TOP (IP65), respektive die vom jeweiligen Hersteller mitgelieferten, oder dazubestellten DMX-Kabel (Seetronic ist gerade viel auf'm Outdoor-LED-Markt unterwegs - näxxter Händler, den ich gefunden habe ist in France - passen aber auch 1zu1 zu den IP65 Neutrik-TOP-Kabeln) - Alt-Material liegt auch noch vereinzelt rum, wird aber nach und nach aussortiert...


    sec

    sodele - meine 5 Mark dazu (wird etwas länger):


    Ich bin am Theater tätig. 3 Bühnen Open-Air.

    1. Bühne (Hauptbühne):

    Erste Sitzreihe bis zur Rampe (Bühnenkante vorne) 2,6Meter - Tonanlage Dolby 5.1 hinter der Spielfläche und unter der Sitzplatz-Tribühne (Center ca. 11Meter bis zur ersten Reihe Mitte - bis zu 29 Meter bis zur letzten Reihe [Diagonal Front Links zu Zuschauer letzte Reihe Rechts hinten] ) und unter der 18 Meter breiten Tribühne (billige von mir umgebaute T.-15/1,25-Plaste-Horn-Boxen mit jetzt 115°h/120°v Abstrahlung Surround-Quäker für Effektwege / Spracheffekte / Zuspieler) auf einer 100qm ebenen Bühne.


    2. Bühne (experimentelle Veranstaltungen / Rondell):

    2 kleine EV SX300 (jaja - lachen erlaubt, aber bei 65° Abstrahlwinkel rundrum sowohl für Schauspieler als "ich will was hören", als auch Zuschauer von der ersten bis zur letzten Reihe ideal). Zuschauer sitzen etwa 1 Meter (Rampe) bis 10 Meter (letzte Reihe) entfernt von der Beschallung für die bespielten Bühne (ca. 70 qm auf ansteigender Fläche Oben und Vorbühne 40cm über 1.Reihe) & den Zuschauerbereich


    3. Bühne (Kindertheater):

    Breites Stereo (EV ZX5-Lautsprecher etwa 12 Meterlinks-rechts entfernt) hinter der Spielfläche (ca. 70 qm auf 2 verschiedenen Ebenen) für eine 13 Meter breite Tribühne, die grobe 9 Meter (erste Reihe) entfernt von den Lautsprechern ist letzte Reihe etwa 15 Meter.


    sodele - Grundvoraussetzungen sind schon 'mal da...


    1. Bühne:

    Schauspieler spricht, soll von der ersten bis in die letzte Reihe verständlich sein - jedoch liegt die Gewichtung prinzipiell darauf, daß der Schauspieler mit seine Stimme das ganze selber macht. Die Tonanlage "verstärkt" das ganze NUR "passiv"; das Bedeutet (bei mir im Theater), daß bei leise gesprochenen Sätzen / Worten / Texten die Tonanlage (im besten Fall in der letzten Reihe) lauter ist, als das, was vom Schauspieler direkt von der Bühne kommt - an sonsten wirkt die Tonanlage (und das, was ich abmische) nur "unterstützend" zu der Stimme (und dem Druck) des Schauspielers - es gibt KEIN "ich höre es aus den Lautsprechern", sondern es darf nur ein "der Schauspieler / die Schauspieler redet, und ich höre es" geben - egal, wo man auf der Tribühne sitzt (zur Ortung des Gesprochenen komme ich nacher noch...)

    Es gibt massig Beispiele von Schauspielern (gute - schlechte - akzeptable - mittelmäßige - etc.)

    Ich nehme 'mal 2 harte konträre Beispiele raus (was zwischendrinne fungiert kann man sich nach einigen Jahren Ehrfahrung zusammensuchen)

    Der eine Schauspieler benötigt eigentlich kein Mikrofon, da er mit seiner druckvollen, lauten, geübten und jahrelang angewandten Stimme den ganzen Abend eigentlich ohne Mikroport auskommt (toll, sag' ich mir da, ABER: die Anderen (konträres Beispiel kommt sofort) haben Mikroports, deswegen sollte dieser Jene ebenfalls aus der Tonanlage zu hören sein, wie die anderen auch.

    Zweiter Schauspieler (gleiches Mikroport, gleiche Bühne, gleiche Vorstellung) hat eben bedeutend weniger Druck in der Stimme - redet generell leiser (braucht mehr Gain am Sender), sollte aber auch von der ersten bis zur letzten Reihe verständlich für das Eintritt zahlende Publikum verständlich sein (Was würde jeder von uns sagen, wenn auf einem Rock-Konzert nur Snare, Kick, Background-Sängerin und 2. Gitarre zu hören wäre - der komplette Rest würde fehlen an dem Zuschauer-Platz, den man sich für teuer gekauftes Eintritsgeld geholt hat - "geht 'mal gar nicht - alles SChei$$€" wäre die Antwort von womöglich 95% der hier Lesenden)


    ...um JEDEN Schauspieler gleichmäßig verstärken zu können, fängt mein Kompressor relativ früh an mit einer Kompression von mindesten 2,5:1 (Schauspieler, die zwischen Nuscheln (leise) und Schreien (Laut) einen recht hohen Dynamik-Umfang haben experimentiere ich gerne auch mit "früher komprimieren, härter komprimieren" (kann bis zu 3,5:1 bei -40dB gehen) - hängt aber auch von der Tagesform von (jungen/wenig-praxis-gehabten) Schauspielern ab).

    Generell liegt meine Atack-Zeit bei 0ms (was das 01v96i halt hergibt) - [habe es in meiner Konstellation (wenig Abstand zur Rampe viel Abstand diagonal zur letzten Reihe- min. 90% Sprache - max. 10% Gesang - Einspieler / Hintergrundmusik bei darüber liegender Sprache - schnelle "och" oder "Ha" oder auch "Was?" von den Schauspielern), sowie 'ne ganze Menge anderes während einer Vorstellung zu tun (Licht, Bühne, Schauspielerin braucht 'ne Haarklammer, etc.) gerner, daß das Pult, was Geld gekostet hat mir die Arbeit abnimmt, Fader nach Text im Regiebuch hoch und runter zu fahren (dafür sind meiner Meinung nach Kompressoren da).

    Release bei lockeren 400ms bis 500ms - kann auch schon 'mal gerne länger sein (je nach Schauspieler und "learning by using")


    Zur Ortung:

    Mikroports komme bei meiner 5.1(+Infra) zu 82% aus dem Center, da dieser 4,5 Meter mittig hinter der 6,3 Meter tiefen Bühne steht - das bedeutet bei einer Rampenbreite vcon 15 Meter und einer Tribühnenbreite von 18 Meter, daß, egal, wo man sich aufhält auf der Tribühne, und egal, wo der Schauspieler steht durch die leichte Verstärkung (oder hart komprimierter Verstärkung von "leisen" Schauspielern), trotzdem eine Ortung der Orginal-Stimme des Schauspielers - trotz Verstärkung des Mikroport-Signals auf Center, Front-Rechts und Front-Links (beide sind im übrigen 5,2 Meter über Bühnen-Niveau und ebenfalls 4,5 Meter hinter der hinteren Bühnenkante, jedoch 1,5 außerhalb der seitlichen Bühnenkante) - möglich ist und keinerlei Beeinflussung auf die akkustische Wahrnehmung des Theater-Zuschauers hat. Viele andere Theater haben Links und Rechts der Bühne Lautsprecher und verstärken das Mikroport-Signal der Schauspieler so, daß Beispielsweise die 4. Reihe Sitzplatz Links außen (laß es 7 Meter nach der Rampe sein) eigentlich nur den Lautsprecher links außen orten kann, jedoch nicht die aktuelle Position des Schauspielers auf der Bühne (da der Zuschauer ja nur den Ton von Front-Links hört, jedoch nicht den Schauspieler direkt).


    2. Bühne:

    Mikroports laufen ebenfalls nur unterstützend, bzw. sind für Effekte und Gesang zuständig. Pult ist ein (halb-Digitaler) Yammi-Powerrmischer (mit One-Hand-Knob-Kompressor-Zum-Gerade-Mal-In-Die-Tonne-klopfen - aber der 7-Band-EQ is ok.) mit ALEX-Hall extern, sowie dbx 166xl im Insert je Kanal (schön analog, weil geht gut).

    Kompression ca. 2 bis 2,5:1 - Sprache wird nur recht wenig unterstützt während des Spielens (Lautstärketechnisch mindestens 85% von den Schauspielern, der Rest unterstützend von der Mini-PA) - der Kompressor wird eher für Gesang genutzt - daher nur Spitzen weg-komprimieren (später anfangen) - Release gute 400ms, Atack ebenfalls 0ms (siehe Oben wegen "Hach" oder "Ja" - Schauspieler-typisch halt)


    Ortung:

    easy - die SX300er liegen hinten unter der Massiv-Holz-Bühne (20/8er Balken oben auf 14/8er UK bei 12/12er-Sockelstützen - vorne offen)


    3. Bühne:

    Generell NUR für Gesang mit Stabmikro für Kindertheater.

    0ms Atack, Release gerne über 'ner halben Sekunde, ganz tief anfangen (mit dem ersten grünen LED'chen am Funk-Empfänger sollte der Kompressor schon arbeiten) - die Kinder sollen den Eindruck von "Oh, Wow, es wird Live gesungen" haben, jedoch nicht den Schauspieler / die Schauspielerin aus den Augen verlieren, weil das Gesungene von hinten Links oder hinten Rechts aus dem Gebüsch kommt, sondern das Gesungene soll für die Kinder aus dem Mund der Schauspieler kommen (sonst könnte ich ja gleich Playback singen lassen).



    ach ja - kleiner Chorus, oder kleiner Hall hat sich immer Bewährt bei mir - nicht übertreiben - keep it simple 8o - zu viel gefällt der Regie nicht und der Zuschauer versteht den Unterschied zwischen 'nem Lexicon, 'nem TC, 'nem Rev-X und 'nem 08-15-Standar eh nicht.



    ...in diesem Sinne (nach 40 Minuten tippen / denken):

    Gute N8 und Morgen früh geht's weiter



    sec

    sodele - meine 5 Mark dazu (wird etwas länger):


    Ich bin am Theater tätig. 3 Bühnen Open-Air.

    1. Bühne (Hauptbühne):

    Erste Sitzreihe bis zur Rampe (Bühnenkante vorne) 2,6Meter - Tonanlage Dolby 5.1 hinter der Spielfläche und unter der Sitzplatz-Tribühne (Center ca. 11Meter bis zur ersten Reihe Mitte - bis zu 29 Meter bis zur letzten Reihe [Diagonal Front Links zu Zuschauer letzte Reihe Rechts hinten] ) und unter der 18 Meter breiten Tribühne (billige von mir umgebaute T.-15/1,25-Plaste-Horn-Boxen mit jetzt 115°h/120°v Abstrahlung Surround-Quäker für Effektwege / Spracheffekte / Zuspieler) auf einer 100qm ebenen Bühne.


    2. Bühne (experimentelle Veranstaltungen / Rondell):

    2 kleine EV SX300 (jaja - lachen erlaubt, aber bei 65° Abstrahlwinkel rundrum sowohl für Schauspieler als "ich will was hören", als auch Zuschauer von der ersten bis zur letzten Reihe ideal). Zuschauer sitzen etwa 1 Meter (Rampe) bis 10 Meter (letzte Reihe) entfernt von der Beschallung für die bespielten Bühne (ca. 70 qm auf ansteigender Fläche Oben und Vorbühne 40cm über 1.Reihe) & den Zuschauerbereich


    3. Bühne (Kindertheater):

    Breites Stereo (EV ZX5-Lautsprecher etwa 12 Meterlinks-rechts entfernt) hinter der Spielfläche (ca. 70 qm auf 2 verschiedenen Ebenen) für eine 13 Meter breite Tribühne, die grobe 9 Meter (erste Reihe) entfernt von den Lautsprechern ist letzte Reihe etwa 15 Meter.


    sodele - Grundvoraussetzungen sind schon 'mal da...


    1. Bühne:

    Schauspieler spricht, soll von der ersten bis in die letzte Reihe verständlich sein - jedoch liegt die Gewichtung prinzipiell darauf, daß der Schauspieler mit seine Stimme das ganze selber macht. Die Tonanlage "verstärkt" das ganze NUR "passiv"; das Bedeutet (bei mir im Theater), daß bei leise gesprochenen Sätzen / Worten / Texten die Tonanlage (im besten Fall in der letzten Reihe) lauter ist, als das, was vom Schauspieler direkt von der Bühne kommt - an sonsten wirkt die Tonanlage (und das, was ich abmische) nur "unterstützend" zu der Stimme (und dem Druck) des Schauspielers - es gibt KEIN "ich höre es aus den Lautsprechern", sondern es darf nur ein "der Schauspieler / die Schauspieler redet, und ich höre es" geben - egal, wo man auf der Tribühne sitzt (zur Ortung des Gesprochenen komme ich nacher noch...)

    Es gibt massig Beispiele von Schauspielern (gute - schlechte - akzeptable - mittelmäßige - etc.)

    Ich nehme 'mal 2 harte konträre Beispiele raus (was zwischendrinne fungiert kann man sich nach einigen Jahren Ehrfahrung zusammensuchen)

    Der eine Schauspieler benötigt eigentlich kein Mikrofon, da er mit seiner druckvollen, lauten, geübten und jahrelang angewandten Stimme den ganzen Abend eigentlich ohne Mikroport auskommt (toll, sag' ich mir da, ABER: die Anderen (konträres Beispiel kommt sofort) haben Mikroports, deswegen sollte dieser Jene ebenfalls aus der Tonanlage zu hören sein, wie die anderen auch.

    Zweiter Schauspieler (gleiches Mikroport, gleiche Bühne, gleiche Vorstellung) hat eben bedeutend weniger Druck in der Stimme - redet generell leiser (braucht mehr Gain am Sender), sollte aber auch von der ersten bis zur letzten Reihe verständlich für das Eintritt zahlende Publikum verständlich sein (Was würde jeder von uns sagen, wenn auf einem Rock-Konzert nur Snare, Kick, Background-Sängerin und 2. Gitarre zu hören wäre - der komplette Rest würde fehlen an dem Zuschauer-Platz, den man sich für teuer gekauftes Eintritsgeld geholt hat - "geht 'mal gar nicht - alles SChei$$€" wäre die Antwort von womöglich 95% der hier Lesenden)


    ...um JEDEN Schauspieler gleichmäßig verstärken zu können, fängt mein Kompressor relativ früh an mit einer Kompression von mindesten 2,5:1 (Schauspieler, die zwischen Nuscheln (leise) und Schreien (Laut) einen recht hohen Dynamik-Umfang haben experimentiere ich gerne auch mit "früher komprimieren, härter komprimieren" (kann bis zu 3,5:1 bei -40dB gehen) - hängt aber auch von der Tagesform von (jungen/wenig-praxis-gehabten) Schauspielern ab).

    Generell liegt meine Atack-Zeit bei 0ms (was das 01v96i halt hergibt) - [habe es in meiner Konstellation (wenig Abstand zur Rampe viel Abstand diagonal zur letzten Reihe- min. 90% Sprache - max. 10% Gesang - Einspieler / Hintergrundmusik bei darüber liegender Sprache - schnelle "och" oder "Ha" oder auch "Was?" von den Schauspielern), sowie 'ne ganze Menge anderes während einer Vorstellung zu tun (Licht, Bühne, Schauspielerin braucht 'ne Haarklammer, etc.) gerner, daß das Pult, was Geld gekostet hat mir die Arbeit abnimmt, Fader nach Text im Regiebuch hoch und runter zu fahren (dafür sind meiner Meinung nach Kompressoren da).

    Release bei lockeren 400ms bis 500ms - kann auch schon 'mal gerne länger sein (je nach Schauspieler und "learning by using")


    Zur Ortung:

    Mikroports komme bei meiner 5.1(+Infra) zu 82% aus dem Center, da dieser 4,5 Meter mittig hinter der 6,3 Meter tiefen Bühne steht - das bedeutet bei einer Rampenbreite vcon 15 Meter und einer Tribühnenbreite von 18 Meter, daß, egal, wo man sich aufhält auf der Tribühne, und egal, wo der Schauspieler steht durch die leichte Verstärkung (oder hart komprimierter Verstärkung von "leisen" Schauspielern), trotzdem eine Ortung der Orginal-Stimme des Schauspielers - trotz Verstärkung des Mikroport-Signals auf Center, Front-Rechts und Front-Links (beide sind im übrigen 5,2 Meter über Bühnen-Niveau und ebenfalls 4,5 Meter hinter der hinteren Bühnenkante, jedoch 1,5 außerhalb der seitlichen Bühnenkante) - möglich ist und keinerlei Beeinflussung auf die akkustische Wahrnehmung des Theater-Zuschauers hat. Viele andere Theater haben Links und Rechts der Bühne Lautsprecher und verstärken das Mikroport-Signal der Schauspieler so, daß Beispielsweise die 4. Reihe Sitzplatz Links außen (laß es 7 Meter nach der Rampe sein) eigentlich nur den Lautsprecher links außen orten kann, jedoch nicht die aktuelle Position des Schauspielers auf der Bühne (da der Zuschauer ja nur den Ton von Front-Links hört, jedoch nicht den Schauspieler direkt).


    2. Bühne:

    Mikroports laufen ebenfalls nur unterstützend, bzw. sind für Effekte und Gesang zuständig. Pult ist ein (halb-Digitaler) Yammi-Powerrmischer (mit One-Hand-Knob-Kompressor-Zum-Gerade-Mal-In-Die-Tonne-klopfen - aber der 7-Band-EQ is ok.) mit ALEX-Hall extern, sowie dbx 166xl im Insert je Kanal (schön analog, weil geht gut).

    Kompression ca. 2 bis 2,5:1 - Sprache wird nur recht wenig unterstützt während des Spielens (Lautstärketechnisch mindestens 85% von den Schauspielern, der Rest unterstützend von der Mini-PA) - der Kompressor wird eher für Gesang genutzt - daher nur Spitzen weg-komprimieren (später anfangen) - Release gute 400ms, Atack ebenfalls 0ms (siehe Oben wegen "Hach" oder "Ja" - Schauspieler-typisch halt)


    Ortung:

    easy - die SX300er liegen hinten unter der Massiv-Holz-Bühne (20/8er Balken oben auf 14/8er UK bei 12/12er-Sockelstützen - vorne offen)


    3. Bühne:

    Generell NUR für Gesang mit Stabmikro für Kindertheater.

    0ms Atack, Release gerne über 'ner halben Sekunde, ganz tief anfangen (mit dem ersten grünen LED'chen am Funk-Empfänger sollte der Kompressor schon arbeiten) - die Kinder sollen den Eindruck von "Oh, Wow, es wird Live gesungen" haben, jedoch nicht den Schauspieler / die Schauspielerin aus den Augen verlieren, weil das Gesungene von hinten Links oder hinten Rechts aus dem Gebüsch kommt, sondern das Gesungene soll für die Kinder aus dem Mund der Schauspieler kommen (sonst könnte ich ja gleich Playback singen lassen).



    ach ja - kleiner Chorus, oder kleiner Hall hat sich immer Bewährt bei mir - nicht übertreiben - keep it simple 8o - zu viel gefällt der Regie nicht und der Zuschauer versteht den Unterschied zwischen 'nem Lexicon, 'nem TC, 'nem Rev-X und 'nem 08-15-Standar eh nicht.



    ...in diesem Sinne (nach 40 Minuten tippen / denken):

    Gute N8 und Morgen früh geht's weiter



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    ...aktive DMX-Splitter sind meiner Meinung nach das Effektivste, was man haben kann... - ein Kabel rein, Splitter an die Truss nageln mit 'ner 48mm-Halbschelle (50mm Halbschelle, wenn's ne Guss ist - 28Nm max. beachten, wenn drunter Alu ist) z.B. 4 Kabel raus - Leitungslänge von Neuem berechnen ^^


    ...trotzdem:

    5-pol ist Licht (mit den richtigen Kabeln) - 3-pol ist Ton (des öfteren auch mit den richtigen Kabeln - AES/EBU-tauglich ist nicht jedes Kabel)


    sec

    Zitat

    Ich hoffe es ist ok dass ich die Frage hier gestellt hab da die Überschrift ja was ganz anderes sagt.

    egal


    Kosmos ist ein kleiner Einstieg für "wie funktioniert was, wenn ich das eine Etwas mit dem anderen Etwas verbinde"


    ...danach gerne dem ortsansässigen Bastel-Elektroniker mit Verkaufs-Studio auf den Zahn fühlen und für die ein oder andere Frage wahlweise eine Flasche Wein oder eine Party-Dose Bier der bevorzugten Marke beim näxxten Kauf von Klein-Elektronik mit einem ehrlich gemeinten "DANKESCHÖN" auf den Verkaufstresen stellen...


    ...falls Du Dich in Deinem Alter dafür interessierst, ist das die womöglich effektivste Möglichkeit etwas vor einer Ausbildung oder einem Studium zu Lernen....



    Gruß


    sec

    Gute Kabel gehen normalerweise immer...

    Grundsätzlich: twisted-pair sowie AES/EBU-tauglich sollte es sein, dann haste mit maximalster Wahrscheinlichkeit keine Probleme...



    sec


    btw: im Normalfall gibt es (wie bei mir auch) Mikro-Kabel (3-pol) sowie DMX-Kabel (5-pol) - nix zwischendrinne ! (ein 3-poliges Endgerät wird umgebaut auf 5-pol, oder es kommt 'n echter DMX-Adapter 3-auf-5-pol dran)