Beiträge von doub

    Das habe ich mich auch schon mal gefragt... ich glaube auch, dass es da eine Marktlücke gibt. Spannend fände ich eine App/Webbasiertes Steuerung (EQ, Auxe, Effekte) mit einem einfachen haptischen drehencoder für jeden Kanal. Damit könnte das "Barpersonal" die Lautstärke regeln.


    So aber zurück zum realen Problem:

    Wäre es eine Option ein Mackie 402 / Yamaha MG06 oder ein anderes Kleinpult das sich von hinten Verschrauben lässt (eigentlich für einen Stativadapter) an eine große Blende zu Schrauben? Evtl. eine Wanne im Stil von: Adam Hall 19" Parts 8756?


    Zumindest habe ich mal so ein Pult an die Wand geschraubt und bin sehr zufrieden mit der Lösung!

    Ansich wäre es dafür mal Zeit. Motorfader, Kanalbeschiftung, App-Steuerung und das ganze brauchbar umgesetzt für unter 5000€ und das Ding wird der Renner. Bei den Absatzzahlen spielt dann wahrscheinlich auch der Preis für die Softwareentwicklung kaum noch eine Rolle.

    Ich denke, wenn Behringer was in der Pipeline hat, dann so im 1000€ Bereich und dass es nicht die grandMA angreift, sondern eher auf die QuickQ, colorsource, zero88 flx oder Lightshark abzielt.


    Auch nicht zu vergessen, dass Behringers Hauptzielgruppe vermutlich Musiker und Bands sind. Und da vermute ich, dass sie nicht die komplizierte Profikonsole rausbringen, sondern ein gut runtergebrochenes Pult mit App unterstützung das eben doch gegenüber den ganzen billig und Pc-Lösungen einen entsprechenden Mehrwert und Flexibilität bietet.

    Was ist ein Faserbeschriftungslaser?

    Ein Faserlaser ist ein Festkörperlaser, der eine andere Wellenlänge hat als ein co2-Laser (Gaslaser). Er ist deswegen geeignet Metall zu gravieren.

    Ein billiger Diodenlaser kann i.d.R. nur Papier, Leder, Kunststoffe und Holz gravieren.


    Ich behaupte mal, dass man z.B. mit einem Eleksmaker und der offenen Bauform ohne Bett, eine Holzkiste gravieren kann.

    Aber ob man damit in die Beschichtung eines Cases kommt?

    Und will man wirklich, dass die Lackierung/Beschichtung vom Case oder Lautsprecher weggelasert wird?

    Wenn ich die Lampe über Preset einschalte, dann muss ich beim Ausschalten des Scancommanders daran denken, per Preset die Lampe auszuschalten, damit sie beim nächsten Einschalten des Scancommanders nicht sofort gezündet wird.

    Mit einem Makro können Presets hintereinander abgerufen werden. Also zuerst Lampenzündung, anschließend, ein Preset des normalen Wertes. Das kann man auch mit einem Chaser im "Single"-Modus erreichen.

    Im scanco-manual findet man ein preset eines SGM-Kopfes mit Blenden.

    Da wird das über Gobo1, Gobo1-Rotation, Gobo2 und Gobo2-Rotation gelöst.


    Alternativ könnte man noch über die Extra-Kanäle nachdenken, aber das empfand ich immer als krampfig, zumindest, wenn man versucht hat da led-Pars drüber laufen zu lassen.... Vorteil ist aber, dass man hier 3 Encoder zur Verfügung hat, wobei laut deinem DMX sheet, du ja insgesammt 4 Kanäle brauchst. Die Rotation, könnte man entweder auch auf den zweiten Extra legen oder als Prisma/Gobo angelegt werden.


    Dafür müsste man die eine Userlamp mit 13 Kanälen anlegen, die Extra-Kanäle werden ja gesondert davon gepacht.

    Ich frage mich, ob Stageboxen mit scribble strips kommen... bzw. ob sowas einen echten Mehrwert bietet.

    Wenn ich 48 Stereokanäle (also 96 Preamps) hätte, könnte ich die mit dem Pult handeln, oder wär in diesem Fall bei 24 Stereokanälen Ende?

    es heißt doch 48 Kanäle, egal ob Mono oder Stereo...

    Zu sehen ist ja links oben eig die "Assign" Section der X/M Modelle, darunter ein normaler Kanalzug...

    Das sieht meiner Meinung nach eher nach Effekten aus.

    Man kann spekulieren (was ja Hauptthema des threads ist) , dass oben in der Drehencoder Section die "Wet/Dry"-Taste ausgewählt ist. Die Encoder also nicht frei assignable sind, sondern Effekt-Parameter


    Die 4 Kanalfader scheinen fest mit "RTN" beschriftet zu sein. Da die gedruckte Beschriftung keine Nummer hat, wären mehr als 4 FX-Returns über eine Ebenen-Auswahl denkbar.


    Etwas stutzig macht mich , dass die scribble stripes so aussehen, als ob es ein monochromes LCD ist, ohne die Möglichkeit den einzelnen Kanälen eine eigene Farbe zuzuweisen. Aber innerhalb einer eigenständigen FX-Sektion müssen ja keine individuellen Farben vergeben werden.


    man darf gespannt bleiben, auch ob es für 50% Aufpreis eine schwarze Midas Version geben wird.