Beiträge von discodude

    Sorry... aber ich kann deinen Kommentar schlecht einordnen.

    Ich kenne Kleine Meise nicht und finde auch seine/Ihre Art und weise komisch.

    Das Bild wurde verschoben. Somit bin ich in der Annahme, dass auch andere ( sogar Moderatoren ) kommentarlose Bilder nicht immer als Zugewinn verstehen.


    Niemals würde ich pauschal Leute als Minderbemittelt bezeichnen. Nur in extremen Ausnahmefälle würde ich mich dazu hinreißen lassen. Aber sicher nicht hier.


    Mit freundlichen Grüßen

    Steffen

    jetzt mach ich mal kurz den Klugscheisser:


    Augenschraube ist was mit Zylindrischer Bohrung. Also da soll mal ne Bundschraube oder nen Bolzen durch.







    Bei ner Ringschraube ist die Bohrung abgerundet um scharfe Kanten zu vermeiden. Sowas ist dann für Anschlagmittel ( Schäkel, Seile usw ) gedacht.


    Also brauchste jetzt wirklich ne Augenschraube ?

    Also die Messung ist an einem Signalgenerator gemessen !!!


    Ich hatte gesagt dass ich ERWARTET HÄTTE und habe das als Beispiel Fotgrafiert. Also nicht gewusst!!!


    Nun versuche ich mal zu erklären warum ich die Erwartung hatte. Da hier viele Mitlesen, und damit es für den nicht Elektroniker nachvollziehbar wird, eine etwas ausschweifende Erklärung.


    Grundlage ist erstmal das Spektrum vom Rechteck-Signal welches per Fourier Transformation gebildet wird.

    Ausgangspunkt Sinus ( gelb ) :




    Dann werden die Koeffizienten erhöht - und merke. Beim Rechteck sind die Koeffizienten immer ungerade ( Beispiel: 100Hz - 300Hz - 500Hz - 700Hz usw ) :




    k1000 und da ham wir nen Schönes Rechteck ( Theoretisch braucht man unendliche viel k für ein perfektes Rechteck ) .... da brauchen wir aber die 1000fache Frequenz sauber verarbeitet was das Teil dann zur Elektromagnetischen Schleuder macht.




    Bis jetzt noch nicht spannendes ausser für die Korintenkacker, die mich gleich auf Mathematische und Fachbegriffliche Ungenauhigkeiten hinweisen werden.


    so und nun kommt der Twist: Da jedes Kabel / Bauteil / und was weiss ich ... immer, aus sicht des Elektrotechnikers, eine Kapazität / Induktivität / Widerstand zu anderen Teilen darstellt ist es auch gleichzeitig als Filter zu betrachten. Also auf die Koeffizienten bezogen, ist immer einer der aus der Rolle fällt - eher viele k's, ab ner gewissen Frequenz......


    Das heisst jetzt , wir nehmen das letzte Bild ( k1000) und schneiden Obenrum, mit ein paar Mhz weg, sagen wir mal 900 von den k's ...... dann passiert sowas



    das meinte ich mit Überschwingern.


    Die Trapezform wäre ein super toller Filter. Gerne würde ich glauben das dieser so existiert. Nur glaube ich das dein Oszi du irgendwas hin glättet. Wär toll wenns nicht so wär.


    Gruß

    Steffen

    Ich beziehe mich nicht auf neue Endstufen, die über 1000€ kosten. Meiner Meinung nach klingt eine Endstufe, die gebraucht 500€ kostet und nicht abgerockt ist, besser als eine, die neuer 500€ kostet. Kann aber sein, dass ich mit meiner Vermutung falsch liege.


    Sicherlich wird eine neue Endstufe, die hochwertig verarbeitet ist und hochpreisig ist, besser sein als eine Alte.

    Leider habe ich momentan nicht die finanziellen mittel, um mir eine neue Endstufe um die 1500€ zu Kaufen, bin erst 19 Jahre alt;)


    Lg

    Dass ist zwangsläufig, heutzutage, nicht mehr so.


    In den letzten 20 Jahren hat man ganz gut:


    - höhere Taktfrequenzen der Schaltnetzteile ( MOSFETs, IGBTs )

    - Filterschaltungen ( Um das Netz nicht zu beeinflussen und das Gerät selber )

    - Analog-Digital bzw. Digital-Analog Wandler und deren Filter

    - Microcontroller: Takt ist da nicht alles, sondern es gibt da oft Bereiche in den Chips die eine Aufgabe mit erheblich weniger Takten bewerkstelligen ( 10 anstatt 1400 Takte ) die man kennen muss um sie zu nutzen

    - usw


    in den Griff bekommen. Alles genannte spart unheimlich Material kosten...... bleibt als großer Posten noch die Entwicklung 😉

    Terminieren bzw to terminate bedeutet abschließen / beenden. Das war schon so bevor es Widerstände gab.


    Wie man in deinen Messungen sehen kann, ist die Ausgangsimpedanz viel zu hoch. Wie hast du die Leitung befeuert?

    Hast du auch wirklich differenziell gemessen?


    Wie man in deinen Messungen sehen kann, ist die Ausgangsimpedanz viel zu hoch. Wie hast du die Leitung befeuert?

    Hast du auch wirklich differenziell gemessen?

    weiß schon... aber ich mag es lieber wenn der Begriff sofort auch das getane impliziert... siehe Tiefpass. Mann manipuliert an den Höhen rum und benennt es danach was man nicht angefasst hat. Aber egal .... das sind alles fachlich anerkannte Begriffe und somit ist es mein ganz persönliches pröblem 🤓






    Erstmal woran sieht man das die Ausgangsimpedanz nicht stimmt. Wie muss es richtig aussehen ? 😛


    Der Signalgenerator hat 50 Ohm.


    Naja zum differentiell Messen. Die BNC Buchse ist auf Massse ... also was soll man da sonnst messen .

    Da ich gerade nicht schlafen kann.



    Ob nun ein Abschlusswiderstand oder nicht ( würde gerne in Zukunft lieber vom "abschliessen" einer Leitung sprechen und nicht vom terminieren. Da der Widerstand auch ans Ende / Schluß der Leitung gehört. ) sollte aus den Folgenden Bildern schon gut hervorgehen.

    Y-Adapter sind aber auf jeden Fall die größere Sünde... Stromteiler und so.....


    Insgesamt verzichte ich hier auf lange theoretische Abhandlungen.


    Ich hab einfach mal den Signalgenerator angeworfen und mit dem Oszi gemessen.


    Signalgenerator Ausgang 125kHz ( So die Richtung von DMX )

    Kanal 1 ( oben ) ist am Anfang der Leitung gemessen

    Kanal 2 ( unten ) ist am Ende der Leitung gemessen


    1 Ohne Leitung

    pogxtq2t.jpg


    2. 100m DMX Leitung ohne Abschluss

    zymzvfl4.jpg


    3. 100m DMX Leitung mit 120Ω Abschluss

    yiig5sem.jpg


    4. 100m Audio ohne Abschluss

    mnd28qjy.jpg


    5. 100m Audio mit 120Ω Abschluss

    oxu8tmf2.jpg