Beiträge von Maexico

    Danke.


    Beim Lightshark habe ich kein eingebaute Touchscreen, müsste mir also ggf ein Tablet dazu kaufen. Daher würde ich das erstmal ausschließen.


    Für das Chamsys Q10 habe ich bei meiner Suche nach Tutorials gesehen, dass jemand ein kleines Panel damit verbunden hat, mit dem man ganz einfach Presets ein- und ausmachen kann. Ist halt cool, wenn man die Kollegen von der Reinigung auf die Bühne müssen. Ich hab dazu aber nicht mehr Infos gefunden - und gibt es sowas auch für das Zero88 FLX-Pult?

    Eigentlich kann das Eurolite DMX Move Controller 512 PRO so gut wie alles, was ich gerne hätte. Es hat nur zwei Nachteile: Ich kann Szenen oder Chases nur ein- und ausmachen oder halt mit dem Masterfader rein- oder rausfaden - aber eben nicht zwischen zwei Szenen überblenden. Und das Ding hat sehr laute Knöpfe :rolleyes:


    Darf ich versuchen, dieses Thema abzuschließen?


    Zur Einordung, es geht darum, folgendes zu steuern:

    • 4 MovingHeads als Frontlicht, Spots, Effekt (RGBW)
    • 4 seitl. Frontstrahler am Proszenium (warmweiß)
    • 9 Strahler Frontlicht (warmweiß + evtl. Zoom)
    • 1 Oberlicht Vorbühne (warmweiß)
    • 15 RGB-Strahler Oberlicht Bühne (RGBW + Strobe)
    • 10 Rücksetzer, Spots, Gassenlicht etc. (RGBW + Strobe)
    • 8 LED-Bars (RGBWA + Strobe)
    • SUMME: 51 Scheinwerfer, wobei ich auch einige mit identischen Adressen versehen würde, sodass ich auch mit der Obergrenze 48 arbeiten könnte.

    Ich hab jetzt nochmal rumgegoogelt und bin auf das Tutorial zum Zero88 FLX S24-Pult gekommen. Solche Videos sind für mich hilfreicher als Anleitungen. Ich habe einiges schon beim ersten Mal verstanden. :saint:


    PS: Kann man bei dem Pult eigentlich auch Geräte hinzufügen, ohne deren Hersteller, Typ etc anzugeben? Also einfach sagen: Das ist nen Strahler mit Kanal 1,2,3=RGB, 5=Dimmer, 6=Strobe etc.?


    Das FLX S24 wäre zwar an der preislichen Obergrenzen (wollte eigentlich nicht mehr als 1000 € investieren). Aber ich vermute, ich hab mit diesen Pult was feines und zukunftssicheres, auch wenn später meine Ansprüche steigen - oder? Gegenstimmen? Alternativen?

    So ihr lieben, da muss sich der Threat-Ersteller doch auch wieder zu Wort melden.


    Ich habe den Eindruck, dass die meisten mir empfehlen würden, bei dem Strand-Pult zu bleiben und für die MovingHeads evtl. das Eurolite-Pult zu benutzen. Also kein Lightcommander oder BullFrog mit 48 x 2 Presets empfehlenswert?


    Um mal eine neue Ebene zu öffnen: Wie glaubt ihr entwickeln sich aktuell Programme für die Lichtsteuerung von einem Laptop aus?

    Diesmal eine einfache Frage;)


    Wenn ich einen Aufhängung für einen Moving Head (Traverse oder Beleuchtungsstange) in einen Saal bauen möchte - wieviel Gewicht muss diese tragen können. Ich plane 2 Moving Heads mit je ca. 12 kg Gewicht.


    Gibt es eine Faustregel? (Wackelkopf-Gewicht x FaktorX) + Puffer-Gewicht für evtl. weitere Scheinwerfer = Tragekraft der Befestigung ...?

    Ich verstehe immer noch nicht, warum Du immer noch darauf bist 2 Presets während der Show zu "basteln", als das jeweils gewünschte auf fertige fadebare Memorys zu legen ?!

    Mit dem BullFrog (oder auch dem LightCommander) könnte ich doch beides, oder?


    Ich mag mich wahrscheinlich deshalb nicht völlig von 2 Presets lösen, weil damit eben spontaner bin. Beispiel: Ich habe 4 LED-Bars als Uplights irgendwo und möchte die spontan nicht alle in rot, blau oder grün, sondern jedes in einer anderen Farbe - das kann ich mir ja dann schnell zurechtschieben und dann reinfaden, wenn ichs möchte. Ich mag einfach die Möglichkeit, ein Preset einzustellen, während ein anderes Preset gerade wiedergegeben wird.

    Vielen Dank an euch alle!


    Ich schwanke nun zwischen folgenden Optionen (mit konkreten Verkaufs-Angeboten). Meine Budget-Obergrenze sind 1.000 €, wenn es eine Lösung für 600 € gibt, bin ich sofort dabei!


    Darf ich euch dazu nochmal um Rückmeldungen bitten, vor allem was ggf. Reparaturen angeht. Wo ist die "Gefahr" am größten (auslaufende Batterien etc)? Wo kann ich am ehesten beim Hersteller einen Reparatur-Service bekommen, sodass ich nicht noch selber rumschrauben muss?


    1) Lightcommander 48/96: Der 24/48 macht für mich wohl weniger Sinn, weil mein Strand-Pult ja schon 24/48 Fader hat.


    2) Zero88 Bull Frog: Der hat auch 2x 48 Fader und dazu noch ein Paar Pan-Tilt-Räder, die mir recht komfortable erscheinen. Vielleicht benutze ich dann tatsächlich "nur" dieses Pult, auch für Moving-Lights.


    Ein ETC Express 72/144 hat zwar noch mehr Fader, aber ich vermute, da habe ich es mit ggf kaputten Fadern, Batterien oder sonstigen Reparaturbedarfen sehr schwer oder? Oder was haltet ihr von diesem Pult im Jahr 2020?


    Und ein Zero 88 Solution XL werde ich wohl kaum für 1.000 Euro (oder weniger) bekommen...? Oder hat jemand eins im Keller stehen? ^^


    Ich tendiere zum Bull Frog - wer hat Einwände oder Alternativen?

    Tach Zusammen,


    hier ist wieder der Veranstaltungstechnik-Laie mit dem gefährlichen Halbwissen. Im Sinne des Dunning-Kruger-Effektes bin ich grad im Tal der Verzweiflung - auf dem Mount stupid war ich glücklicher :D


    Zur Einführung: Es geht um die Beleuchtung in einem Theater- und Konzertsaal mit einer (Vor)Bühnenbreite von ca. 14 Meter. Genauer: Es geht um die Beleuchtung von vorne. Wir haben (in normalen Zeiten) regelmäßig große Orchesterkonzerte, bei denen ich die Bühne auch von vorne beleuchten möchte. Daneben haben wir auch oft Vorträge und hin und wieder auch kleine Konzerte und Kleinkunst. Wir müssen also meistens die Bühne komplett beleuchten und nur gelegentlich einen oder zwei Spots setzen.


    Aktuell haben wir über den Zuschauern 4 alte Halogen-Profiler mit je 1200W, die wir natürlich ersten wollen.

    Dazu haben wir zwei Seitenlichtträger im Saal, die mit jeweils 2 Filmgear LED-Fresnel-Scheinwerfern (150 W) bestückt sind. Mit denen kriege ich die Bühne schön hell, aber viele Musiker (sogar eher die Profis als die Laien) beschweren sich oft über das blendende Licht von den Seiten. Die Halogen-Strahler sind leider in einem Schacht verbaut, aus denen ich sie nicht rausragen lassen kann - daher kriege ich damit zB nicht den Vorbühnenbereich (und damit die Violinen/Celli und den Dirigenten) ordentlich beleuchtet. Dieser Beleuchtungsschacht ist ca. 7 Meter von der Bühne entfernt. Eine andere Aufhängung (zB Traverse über den Zuschauern) ist leider nicht möglich.


    Nun habe ich vermutlich für die Schacht-Profiler einen Fehlkauf gemacht. Wir haben nun nämlich vier Prolights Eclipse Profiler (2x warmweiß, 2x RGB) mit jeweils einer 15-30°-Lenstube. Diese sind schlicht zu groß (zu lang) für den Schacht und wir wollen nicht die Aufhängung erneuern. Ich überlege, diese zurückzugeben...


    Wir haben noch zwei Stairville Z100M Par 64 LED 3000K 100W und zwei Stairville Z120M Par 64 LED RGBW 120W gekauft. Eigentlich wollten wir diese über der Bühne (Beleuchterbrücke) einbauen, um ein paar alte Halogen-Kannen zu ersetzen. Dort setzen Sie kleine Spots auf der Bühne (zB Blumenkübel). Aus Neugier habe ich einen der Stairville RGB-Pars mal in den Beleuchtungsschacht gesetzt und war positiv überrascht, wie sehr schon einer davon die Bühne von vorne beleuchtet.


    Außerdem haben wir gerade einen Cameo ZENIT Z180 G2 zum Testen da - eigentlich auch für eine andere Verwendung, für die er aber zu laut und zu teuer ist. Durch den Motor-Zoom ist der vielleicht auch geeignet für unseren Beleuchtungsschacht.


    1. Frage: Ist es sinnvoll, die LED-Pars und/oder die Cameo-Zentits als Vorderlicht in den Belechtungsschacht zu setzen? Oder sollte ich vielleicht zwei von den Filmgear-Strahlern von den Seiten wegnehmen und in dem Schacht setzen? Oder hat noch jemand eine andere Idee?

    Damit hätte ich denn die flächige Ausleuchtung. Für gezielte Spots und ggf auch als Ergänzung für die flächige Ausleuchtung planen wir, zwei ADJ Par Z Move RGBW unter den Beleuchtungsschacht zu hängen. Wir haben nicht das Budget, eine richtige Traverse in den Saal zu hängen. Damit kann ich zB auch mal einen Referenten der vor der (Vor)Bühne steht (zB bei einer Multivision) anleuchten. Mehrer Lichttechniker haben mir schon gesagt, dass er auf die Entfernung (6 bis 9 Meter) gut dafür geeignet ist. Und außerdem könnte ich den auch für ein paar nette Effekte einsetzen.


    2. Frage: Ist der ADJ-Moving-Head dafür eine sinnvolle Anschaffung? Ich habe eine günstige Option für zwei dieser Moving Heads. Allerdings müssen wir dafür dann eben eine Aufhängmöglichkeit schaffen, die entsprechend stabil ist. Einer dieser Moving Heads wiegt ca. 15 kg. Wieviel Gewicht muss eine Aufhängung für einen dieser Moving-Heads aushalten? Das doppelte?

    Das Strand Pult kenne ich perifer, das ist eine komplette Katastrophe, da sind Unzulänglichkeiten in der Bedienung die man erst während der Benutzung wirklich merkt.

    Kannst du das etwas ausführen? Was stört dich an dem Strand-Pult?

    P.S.: Ich frag' mich, warum Du das mit dem Strand nicht machst ? also einzelne Lichtstimmungen in den Submastern speichern ? Handbuch 'mal lesen, ein bis zwei Stunden ausprobieren und gut ist :)


    Gute Frage! :/:D Ich hätte gerne die Möglichkeit, Submaster rein- und rauszufaden, während ich mit meinem beiden Presets arbeite. Zum Bsp. (weißes) Frontlicht über Submaster und bunte LEDs über die Presets, auch mal mit spontanen Flashs. Ich mache das bunte Licht am liebsten spontan und flexibel - anstatt geplant mit eingespeicherten Programmen.

    Danke für die Rückmeldungverlegen*

    Ähnliche Bedenken hatte ich auch. Allerdings planen wir maximal 2 Moving-Heads, ich dachte an die ADJ Par Z Move RGBW. Und für dessen Steuerung scheint mir das kleine Motorfader-Pult von Eurolite sehr passend. Da kann ich ja Szenen oder auch Chases vorher einprogrammieren und dann per Knopfdruck starten, wenn ich zB die Moving-Heads auf die Bühnenmitte richten oder durch den Saal kreisen lassen möchte. Gobos sind auch nicht geplant, aber die wären ja mit dem Eurolite-Pult auch gut bedienbar. Und einfadebare Szenen oder Chases kann doch zB der Lightcommander auch, oder liege ich hier krass daneben? :/


    Das große Preset-Pulte wären dann wirklich nur für Funktionen wie Fader1=Vorbühnenlicht oder Fader8=Bühnenhintergrund blau gedacht.


    Oh und das Budget spielt auch eine Rolle. In meiner naiven Vorstellung verkaufe ich eines der Motorfader-Eurolite-Pulte und das Strand-Preset-Pult (beide so gut wie neu) und kaufe für das Geld +Summe-X ein großes Preset-Pult.


    Danke auch für den Jester-Tipp. Hat noch jemand den einen oder andere konkreten Tipp als Alternative für Lightcommander, ETC-Express und Jester? Ich glaube das Zero 88 Solution XL würde mir gefallen (u.a. wegen der vielen Fader), aber das kriege ich wohl kaum für 1.500 Euro, oder?

    Moin, Hallo und guten Tag,


    ich bin neu hier im Forum und möchte hier ein paar Fragen loswerden. Ich bin Veranstaltungsorganisator, beim Thema Veranstaltungstechnik bin ich aber ein Laie mit gefährlichem Halbwissen :saint:


    Sorry dass ich jetzt etwas ausholen muss:


    Wir haben in unserem Veranstaltungsraum (Theatersaal mit ca. 380 Sitzplätzen und einer Bühne mit 12 (breite) x 9 Meter) unsere Lichttechnik fast komplett auf DMX umgerüstet. Einige Halogen-Profiler etc. werden demnächst noch ersetzt.


    Meine Frage bezieht sich auf die Lichtsteuerung. Bis vor kurzem hatten wir dafür ein Philips Strand 200+ 24/48. Ich habe dies nur im 2-Preset-Modus betrieben, weil ich so bei Veranstaltungen eine Einstellung leuchten lassen konnte und und währenddessen stressefrei auf dem 2. Preset eine zweite Einstellung machen und dann reinfaden konnte. Auch die Flash-Tasten habe ich lieben gelernt. Inzwischen reichten mir aber 24 Kanäle nicht mehr, weil wir u.a. auch einige weiße Halogen-Leuchten gegen RGB-LEDs ausgetauscht haben. Nach etwas rumsuchen habe ich den Eurolite DMX Move Controller 512 PRO gefunden und finde den aufgrund der Motor-Fader spannend. Aktuell steuere ich unser Licht mit zwei dieser Eurolite-Pulte, die ich mit einem Merger zusammengeschaltet habe. Aber ich vermisse die Möglichkeit, während einer Veranstaltung eine zweite Einstellung zurechtzuschieben und dann reinfaden zu können. Oft habe ich zB bei der Zwischenmoderation bei einem Jazz-Konzert spontan entschieden, ob die LED-Bars hinter den Musikern beim nächsten Song grün, rot oder gelb-blau gestreift leuchten sollten.


    Ich würde also gerne ein 2-Preset-Pult mit je 2 Fadern pro Kanal haben und stieß nach etwas rumgoogeln (siehe "Halbwissen" weiter oben) auf das (wahrscheinlich legendäre) Lightcommander-Pult in der 48er-Variante sowie das ETC Express 72/144.


    Meine spontane Idee ist, zu versuchen eines dieser Pulte bei eBay o.ä. zu finden und es gemeinsam (Merger) mit einem Eurolite-Pult zu verwenden. Wir werden wohl auch mal den einen oder anderen Moving-Head kaufen. Vermutlich kann ich die ganz gut mit einem Eurolite-Pult kontrollieren. In dem Fall würde ich das Strand-Pult sowie eines der zwei Eurolite-Pulte verkaufen.


    So, das war eine lange Vor-Rede, sorry. Frage: Macht es Sinn, heute ein gebrauchtes Lightcommander- oder ETC-Pult zu verwenden, weil ich mich von einem 2-Preset-Modus nicht trennen will? Beide Pulte können ja wohl auch Szenen oder Chases speichern, falls ich das mal möchte. Bin ich damit erstmal gut dabei, bis ich vielleicht irgendwann umsteige und die Lichttechnik über ein "virtuelles Pult" am Laptop steuere?


    Ich bin gespannt auf Rückmeldungen und danke schon jetzt dafür. verlegen*