Beiträge von elektrikus

    Vielen Dank für die Antworten, das hilft weiter.


    Lukas hatte gefragt, was genau dahintersteht, hier der Hintergrund:

    Saalbeleuchtung wird über KNX gesteuert. Bis vor kurzem war auch die Bühnenbeleuchtung KNX-gesteuert (Schaltaktoren, keine Dimmer). Da die Bühnenbeleuchtung kürzlich auf DMX umgerüstet wurde (inklusive neuer Scheinwerfer), kann die Bühnenbeleuchtung eben nur noch vom Lichtpult gesteuert werden, nicht vom KNX-Wandtaster bzw. der Mediensteuerung (Touchpanel, Tablet)

    Während einer Veranstaltung ist das OK. Für die Verwendung der Bühnenbeleuchtung außerhalb einer Veranstaltung habe ich die Ansteuerung der Bühnenbeleuchtung über ArtNet von der Mediensteuerung aus vorgesehen. Zusätzlich kann die Mediensteuerung über einen KNX Wandtaster die Bühnenbeleuchtung schalten oder dimmen. Wie hier diskutiert aber eben mit der Einschränkung, dass die Mediensteuerung nur dann ArtNet steuern kann, wenn das Lichtpult aus ist. Die Mediensteuerung bekommt mit, ob das Lichtpult ein oder aus ist, daher werde ich eine Logik implementieren, um die Bedienung des Bühnenlichts über die Mediensteuerung bzw. KNX bei eingeschaltetem Lichtpult zu sperren.

    Wir hatten auch ein KNX-DMX Gateway ins Auge gefaßt für den Fall, dass vom Lichtpult aus das Saallicht gesteuert werden soll, aber das ist Zukunftsmusik...


    LG

    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    eins vorweg: ich bin kein gelernter Lichtler, bitte vergibt mir Unwissenheit und dumme Fragen...


    Folgendes Setup:

    - Zero 88 FLX S24, Ausgang über ArtNet

    - ArtNet Quelle 2 (softwarebasiert). Es werden nur dann ArtNet Pakete gesendet, wenn eine Änderung an den Dimmwerten vorgenommen wird.

    - Enttec ODE MK2 zur Umsetzung von ArtNet auf DMX, von dort geht es in die DMX Welt, Enttec ist konfiguriert als LTP.


    Die Steuerung über das FLX S24 funktioniert einwandfrei.


    Die Steuerung über die ArtNet Quelle 2 funktioniert einwandfrei, solange das FLX S24 ausgeschaltet ist.

    Wenn das FLX S24 eingeschaltet wird, dann sendet es alle paar Sekunden einen Update und überschreibt alle Werte.


    Jetzte zu meinen Fragen:

    Bei DMX ist klar: es werden zyklisch alle Werte gesendet. Ist das bei ArtNet generell auch so?

    Ich habe im FLX S24 keine Einstellung gefunden, die Werte nur bei Änderungen sendet, habe ich etwas übersehen?


    Vielen Dank für hilfreiche Tipps


    Elektrikus

    Verschwende keine Zeit mit solchen Basteleien, das wird nicht oder niemals zuverlässig funktionieren.

    HDBT ist zickig, was die CAT-Verkabelung angeht, Patchkabel aus der Netztwerktechnik mit AWG 26 oder 27 sind in aller Regel ungeeignet!

    HDBT benötigt ein CAT-Kabel, z.B. CAT7. Spezifikationen dazu auf http://www.hdbaset.org oder bei den gängigen Herstellern, die die HDBT Technologie in ihren Produkten verwenden.

    Am einfachsten ein neues Kabel ziehen.

    Wenn unbedingt die vorhandene Infrastruktur weiterverwendet werden soll, dann gibt es Wandler HDM auf Koax und zurück. Damit habe ich persönlich keine Erfahrung...


    Grüße

    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    Bitte die Spezifikationen beachten:

    Die DTP Crosspoint-Serie kann 4K60 an den unskalierten Ausgängen ausgeben, nicht an den skalierten Ausgängen. Beide Ausgänge der DTP Crosspoint 82 4K sind skaliert, daher wird das so nicht funktionieren.

    Bei Unklarheiten bitte direkt an den Extron Support wenden.


    Display Port 1.2 unterstützt 4:4:4, jedoch kein 4:2:0.


    Warum nicht 4K30 4:4:4? Damit hast Du keine Unterabtastung in den Farbkanälen, bringt deutliche Vorteile gegenüber 4K60 4:2:0. Schau Dir mal das 4K Testbild auf der Extron Webseite an, das spricht Bände.


    Gruß


    ELektrikus

    Hallo Zusammen,


    Polaritätsfehler lassen sich einfach mit nahezu jeder Recordingsoftware herausfinden.
    Signal: Sinusburst mit einer Wellenlänge, z.B. 1kHz.
    Mikrofonsignal aufnehmen und soweit hineinzoomen, bis der Verlauf erkennbar ist.
    Folgt der Verlauf dem gesendeten Signal: Polarität OK.
    Wer es ganz genau machen will, prüft vorher die Polarität der Wiedergabekette...


    Wer einen Sinusburst bei mir kaufen will, Anfrage per PN :D


    Gruß
    Elektrikus

    Zitat von "marcoboy"


    ansonsten per MIDI. BCF benutzen, Befehle einprogrammieren und das MIDI Signal verlängern. Über Ethernet, RS485 Wandler etc.


    Ich habe noch zwei RS232<-> RS422/485 Wandler herum liegen. Damit funktioniert das, da ja Midi nichts weiter wie eine Serielle Schnittstelle mit 9600baud darstellt.


    Den ersten Teil kann ich nur unterstreichen, möchte jedoch darauf hinweisen, daß es auch Produkte andere Hersteller als Ohringer gibt, die Midi Faderboardes liefern.


    Beim zweiten Teil schüttelt es mich, Midi ist keine serielle Schnittstelle und hat keine 9600 Bd!
    Midi ist eine Stromschleife mit der Geschwindigkeit von 31250 Bd!!


    Ich habe es noch nicht eingesetzt, aber von cinetix gibt es Wandler auf RS232/422 (http://cinetix.de/interface/midirs422.htm), 2 Stück davon, Patchkabel einstecken das ganze sollte spielen.

    Hallo Leuts,


    zuerst mal Danke an wora, ich habe mir einige µ von oben kopiert, kann man immer gebrauchen.


    Fränke fragte:
    "so nachdem alle über die Regeln der Rechtschreibung aufgeklärt sind, mal eine Zusatzfrage, wie ist ein Adapter von sennseisers ew-mini-klinke auf XLR-f belegt. um zum beispiel ein Headset der Firma AKG welches einen Phantom-Adapter hat in den ew Taschensender zu bekommen. geht das überhaupt? 1000 Dank.


    wo finde ich denn Belgungen von so nem Kram?"


    Leider waren die Antworten mal wieder unterirdisch!
    Dieter Nuhr spricht: Wenn ihr keine Ahnung habt, haltet euch zurück!


    Die Fakten:
    Pinbelegungen findet man in Datenblättern, Anleitungen oder im Netz, z.B. bei google.
    Fast alle Taschensender haben keine Phantomspeisung (Ausnahme ist z.B. der Aufstecksender SKP), sondern eine Speisung, die den direkten Anschluß von Mikrofonkapseln erlaubt, teilweise sind noch ein R und ein C notwendig.


    Phantomspeiseadapter wollen eine Phantomspeisung mit 48V und Speisewiderständen 6,8k, manche laufen auch mit 12V und 680 Ohm.


    Fazit:
    Das paßt nicht zusammen. Falls doch irgendwie ein Ton rauskommt, so bewegt sich das Ganze doch außerhalb der Spezifikationen, macht meines Erachtens keinen Sinn.


    Falls das Mikrofon doch wahlweise am Phantomspeiseadapter oder am Taschensender laufen soll, so kannst Du das Kabel hinter dem Phantomspeiseadapter abschneiden, Klinkenkupplung und -Stecker anlöten, fertig.


    Edit: Verschraubbare Klinkenstecker und -Kupplungen habe ich bei Sommercable gesehen...


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    Sehr robust ist der Stecker R45C6XL von Sommercable, sehr schnell und ohne Spezialwerkzeug montierbar. Einer der wenigen Stecker, die alles andere als fummelig zu montieren sind: die Adern werden durchgesteckt, vorne abgeschnitten und dann gecrimpt.
    Den Stecker gibt es auch von BTR.
    Die Rastnase kann nicht abbrechen!
    Ich hatte allerdings auch schon Buchsen, die mit diesem Stecker nicht zuverlässig funktioniert haben. Könnte daran liegen, daß die Kontakte nicht exakt nebeneinander liegen, sondern etwas versetzt.


    Gruss


    Elektrikus

    Hallo DMX-Experten,


    hier das Datenblatt: http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX1487-MAX491.pdf
    Die Diagramme auf Seite 11 und 12 sind der Auslöser meiner Fragen.
    Der MAX485 ist mit einer Datenrate von 2,5Mbps angegeben, der MAX483 ist begrenzt auf 250kbps. DMX hat eine Datenrate von 250kbps, da sollte man meinen, der MAX483 reicht aus.
    Durch die Bandbegrenzung des MAX483 leidet die Signalform aber deutlich, die Flanken sind deutlich abgerundet. Spricht für den MAX485.
    Schaut man sich aber das Spektrum an, so ist nach meinem Empfinden das Spektrum des MAX485 unnatürlich durch sehr viele Spektrallinien gekennzeichnet, die quasi das Rauschniveau anheben. Logischerweise steigt der Pegel der Oberwellen, je mehr man sich dem Rechtecksignal nähert, aber das Spektrum des MAX485 kommt mir komisch vor, was sagen die Experten dazu?
    Welchen Treiber sollte man für DMX verwenden, eigentlich den nicht bandbegrenzten, oder?!


    Unberücksichtigt ist hierbei logischerweise die Kabelkapazität, die an den Flanken auch noch ihre Spuren hinterläßt...


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    Monacor MPA-102 ist wirklich gut, gibt es auch als 2-Kanal-Version MPA-202 mit regelbarem Lo-Cut.
    Der MPA-102 hat allerdings keine 48V Phantomspeisung, sondern nur 24V, der MPA-202 nur 12V.
    Damit sollten die meisten Mikrofone trotzdem klarkommen.


    Zum Thema Deckenmikrofone gibt es einen wunderschönen Artikel von Shure, leider gibt es den noch nicht auf deutsch:


    http://shure.custhelp.com/cgi-bin/shure.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=12&p_sid=XY1AHaXj&p_lva=3687&p_accessibility=0&p_redirect=&p_sp=cF9zcmNoPTEmcF9zb3J0X2J5PSZwX2dyaWRzb3J0PSZwX3Jvd19jbnQ9NzksNzkmcF9wcm9kcz0wJnBfY2F0cz0wJnBfcHY9JnBfY3Y9JnBfc2VhcmNoX3R5cGU9YW5zd2Vycy5zZWFyY2hfbmwmcF9wYWdlPTEmcF9zZWFyY2hfdGV4dD1lZHVjYXRpb25hbCBib29rbGV0cw%21%21&p_li=


    Zitat:
    Shure feels strongly about not placing microphones on a ceiling. If you decide to install ceiling microphones and choose not to address the problems in the aforementioned technical bulletins, we would prefer that you not use Shure microphones. Our reputation of product excellence since 1925 might be questioned if our microphones were ceiling mounted contrary to our recommendations in the bulletins and without regard to fundamental acoustics.
    Zitat Ende


    Habe gar nicht gewußt, daß Amerikaner einen so trockenen englischen Humor haben...


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Oliver,


    das ist definitiv kein MCE 91.
    - Der Übergang vom Schaft zum Korb ist anders.
    - Die MCE 9x-Serie ist nicht schwarz lackiert, sondern geht ins grünliche.


    Es könnte ein MCE 81 sein. Schraub mal den Oberkorb ab und poste ein Bild von der Kapsel.
    Die MCE 81-Kapsel hat einen Durchmesser von 10mm.


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    hier noch ein paar Ergänzungen und Anmerkungen:


    In den meisten Fällen ist der FET in der Elektretmikrofonkapsel integriert. Es gibt aber auch Elektretmikrofonkapseln ohne FET. Bei Ansteckmikrofonen und Headsets kann man davon ausgehen, daß der FET integriert ist (Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Bei der Beschaltung des FET gibt es zwei Varianten: 2-Leiter-Anschluß und 3-Leiter-Anschluß.


    Das von Bernd Häusler gezeichnete Schaltbild zeigt die 3-Leiter-Variante. Speisung und NF sind auf unterschiedlichen Beinchen des FET. Mit dieser Schaltungsvariante sinkt die Empfindlichkeit um etwa 10 dB, die maximale Aussteuerbarkeit steigt um 10dB gegenüber der 2-Leiter-Variante.


    Bei der 2-Leiter-Variante sind Speisung und NF auf dem gleichen Bein des FET überlagert, das andere Bein liegt auf Masse.


    Hier liegen die Hauptunterschiede in den Speisewandlern und den Taschensendern. Es gibt Varianten mit 2-Leiter, 3-Leiter, und kombiniertem Anschluß. Der kombinierte Anschluß erlaubt beide Varianten durch unterschiedliche Beschaltung (Brücke bzw. Bauelemente im Stecker).


    Noch ein Wort zum Thema Tonaderspeisung. Leider (und fälschlicherweise) hat sich der Begriff im Zusammenhang mit Ansteckmikrofonen und Headsets etabliert. Tonaderspeisung ist ein normativer Begriff wie Phantomspeisung. Aber wer kennt heute noch Tonaderspeisung?
    Genauso liest man bei einigen Taschensendern von Phantomspeisung, obwohl die Speisung der Taschensender alles andere als Phantomspeisung ist (Ausnahmen wie der Aufstecksender SKP 3000 bestätigen die Regel, aber der hat ja auch einen richtigen XLR-Eingang...)


    Back to topic: Die Speisung des FET und die niederohmige Auskopplung ist die eine Aufgabe des erforderlichen Speisewandlers für die Aufgabenstellung des Threadstarters. Die andere Aufgabe ist die Symmetrierung des Ausgangs. Über Symmetrie wurde von vielen Leuten schon viel geschrieben. deshalb nur ganz kurz: Symmetrie ist nicht gleich Symmetrie, die wenigsten Hersteller geben die Meßwerte in den Datenblättern von Mikrofonen und Speisewandlern an. Wer fängt schon etwas mit dem Begriff "Betriebsunsymmetriedämpfung" an, um den es hier geht?! Die wird bei 50 Hz und bei 1kHz gemessen und da liegen Welten zwischen verschiedenen Modellen, vor allem bei tiefen Frequenzen. Wenn Du also mit einem kabelgebunden Headset oder Anstecker z.B. Sprache (oder allgemein Signale mit hoher Dynamik) über eine größere Strecke übertragen willst, solltest Du einen hochwertigen Speisewandler nehmen.


    Gruß


    Elektrikus

    guma:


    Sorry für die Verwechslung.


    Die Phantomspeisung ist bei professionellen Pulten 48V, bei kleineren Pulten können es aber auch 12V sein. 24V soll gemäß Norm für Neuentwicklungen nicht mehr verwendet werden. Je nach Schaltungsdesign des Mikrofons kann der Grenzschalldruck abhängig von der Höhe der Phantomspeisung sein.


    "Taub" soll ein Mikrofon mit geringer Empfindlichkeit beschreiben. Hier treten schonmal gewaltige Unterschiede auf, zwischen 3mV/Pa und 30mV/Pa liegen 20dB.


    Machen wir uns nichts vor: je biliger, desto mehr wird gelogen, was die technischen Daten angeht.


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    wora: Die Bestimmung des Grenzschalldruckpegels ist in der Norm (DIN EN 61938) festgelegt.


    Zur Bestimmung des Grenzschalldruckpegels wird das Mikrofon in einem Helmholtzresonator (1kHz Resonanzfrequenz) betrieben. Nach Kalibrieren der Einrichtung Kapselgehörschützer aufsetzen, Messung von Klirrfaktor über dem Ausgangspegel, fertig.


    Zur Beachtung: der Grenzschalldruckpegel kann bei Kondensatormikrofonen von der Höhe der Versorgangsspannung abhängen (12V, 24V oder 48V Phantomspeisung).


    Im realen Betrieb kann es passieren, daß eine hohe Mikrofonempfindlichkeit zu Verzerrungen im Eingangsverstärker des Mischpultes führt, obwohl das Mikrofon selbst nicht zerrt. Bei einem "tauben" Mikrofon wird das nicht passieren.


    Gruß
    Elektrikus

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    die neue Sennheiser EW funktioniert übrigens einwandfrei im 1,8 GHz,


    Nur so als Denkanstoß: der Frequenzbereich 1780-1805 MHz (Drahtlosmikrofone) ist die Mittenlücke zwischen den Bändern 1710-1780 MHz und 1805-1875 MHz. Diese Bereiche sind LTE-Bander! Es ist davon auszugehen, daß der 1800 MHz-Bereich LTE in die Städte bringen wird, der 800 MHz-Bereich eher auf dem Land Verwendung findet. Im 1800 MHz-Bereich ist die Reichweite kleiner, die Zellengröße muß somit auch kleiner sein, es läßt sich also insgesamt mehr Bandbreite in der gleichen Fläche unterbringen.


    Wenn Deine 1800 MHz-Funke jetzt funktioniert, dann warte mal ab, bis LTE in diesem Frequenzbereich aktiv ist. Viel Bandbreite für Drahtlosmikrofone wird dann nicht mehr übrig sein, wenn der Bereich überhaupt noch nutzbar sein wird.


    Die digitale Dividende 2 ist nur eine Frage der Zeit und die nächste Ausbaustufe für DVB-T (terrestrisches HD-Fernsehen) wird auch kommen, irgendwann gibt es dann keinen Platz mehr im Spektrum...


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    wurde an dem Mikrofon eventuell etwas geklebt, z.B. das Gehäuse ?
    Cyanacrylat (Sekundenkleber) kann solche Symptome hervorrufen. Dann ist das Mikrofon unrettbar verloren.
    Beim Ausgasen setzen sich Stoffe in der Mikrofonkapsel ab und führen zu den Geräuschen.
    Ablüften kann kurzzeitige Abhilfe verschaffen, aber das Ausgasen fängt danach wieder an und das Rauschen und Spratzeln ist wieder da.


    Gruß
    Elektrikus

    Hallo Zusammen,


    der dritte Post von Janos Buttgereit enthält einen Link zu AKG, der die Pinbelegung der AKG-Taschensender enthält. Lesen und verstehen.
    Für Ansteckmikrofone mit 2-Leiter-Anschluß (DC und NF gemeinsam) ist Pin 2 und 3 zu brücken und daran der Innenleiter anzuschließen (in deinem Fall die rote Ader).
    Der Rest (blau und Schirm) auf Pin 1. Am Taschensender noch den Gainregler einstellen, damit es nicht rauscht und nicht zerrt, fertig.


    Sollte funktionieren, falls Du das Mikrofon nicht durch das direkte Anschließen an die Phantomspeisung geschrottet hat. Um Ansteckmikrofone an Phantomspeisung anschließen zu können, benötigt man ein Speiseteil. Spannungen oberhalb von 12V können den im Mikrofon integrierten FET zerstören!


    Gruß


    Elektrikus