Die Auswirkung der akustischen Zentren
F-Weichen Simulation? RUNDE 2!
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Noch einer der mit den Zentren anfängt....
Ich will nicht sagen, das ich diese Ignoriere, aber beschäftigt habe ich mich noch nicht wirklich damit...
Bin bis jetzt nur nach dem Impedanz- und Amplitudengang gegangen...
Da der HT sowieso schon einen großen Versatz nach hinten hat, denke ich das da eh einiges im argen liegt...aber es klingt schon recht zufriedenstellend.
Mal sehen, was der PTC oder die Soffitte für auswirkungen haben...
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meß die F gänge wie ichs gesagt hab, dann wist du sehen wie wichtig das ist, sich auch damit zu beschäftigen.
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So, habe mal so zwischen Tür und Angel ne Messung wie gefordert gemacht.
30cm Link und Rechts neber der Box in 50cm entfernung, Mikro geradeaus gerichtet.
Sieht nicht wirklich mehr schön aus, aber hört sich besser an imho....ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/OffAxismessung.jpg
Rot ist die On Axis
Schwarz ist links von der Box
Blau ist rechts von der BoxNun bin ich mal gespannt
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di box fällt ja um 10 db ab ist das ne englische abstimmung ??
null höhen nur tiefe mitten und bässe
völlig praxis untauglich
auf lösung zu gering
zu arg geglättet.
ab stahlung auch scheisse oder zu viele reflektionen
das üben wir ncoh mal und machen das in ruhe.
wie viel grad neben der box bitte auf drehteller in 5 grad schritten messn.
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... nun laß mal den Clyde - er arbeitet sich in die Sache gerade ein, was ich wirklich gut finde (... und vielleicht denkt er ja auch nochmal an meinem Tip mit dem Kondensator - er weiß bestimmt noch, was ich meine :wink: ...).
Zum Messen: Deine Messungen im Pavillon waren doch auch nicht ganz so aussagekräftig. Die Messungen im Bassbereich sahen doch bei allen Boxen um 100 HZ und darunter recht ähnlich aus, weil Du zuviel "Raum" in Deinen Messungen hattest (... ist ja vielleicht auch ein Handycap vom IMP ... wie sieht es denn mal mit den Möglichkeiten für "planmässiges" ausfenstern aus ?).
Messen ist wohl auch ein oft unterschätztes Problem (nicht nur bei Hobbyisten !).
Wenn man einige Tricks kennt (bzw. wenn man etwas tiefer in die Akustik eingestiegen ist ...), kann man sogar in einem Scheißhaus noch halbwegs aussagekräftige Messungen machen - wenn man dagegen weniger Ahnung hat (oder mal nicht aufpasst), kann man auch auf der Wiese "Müll" messen.Tendenziell hat Clyde seine Kiste - gegenüber den ersten Versuchen - doch deutlich verbessert. Vielleicht entwickelt sich ja auch noch "mehr" daraus.
Viele Grüsse sendet
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Hi,
das mit dem 10dB abfall stimmt so schon, da ich den HT zum einen um 9,6dB abgesenkt habe und zum anderen das Horn in der vertikalen auch abfällt.
Aber es kommen noch mehr als genug Höhen raus, wenn der HT lauter ist, hört sich die Box für meinen Geschmack zu dünn an.Wie gesagt, am WE will ich nochmal weiter experimentieren, da ich wenig zeit bisher hatte.
Werde auch mal sehen, das ich mich mit der Phase und der Gruppenlaufzeit näher auseinander setze...aber mal sehen...Und ausserdem wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut.
Wie gut das Geschmäcker verschieden sind, sonst hätte man garnix mehr worüber man sich streiten könnte. -
Achja, was noch zu vertikalen Problemen führt, ist, das Links und Rechts neber dem Horn direkt noch der Rand von der Box sitzt, da die Front nach hinten Versetzt ist wegen dem Gitter davor.
Ausserdem sind die Speaker nur aufgesetzt und nicht eingelassen und haben nur einen Abstand von 2cm Kante Horn zu Kante 12er.Ich denke das das noch einfluß nimmt, den ich aber nicht beseitigen kann.
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@ clyde
die Chassis kannst du ein lasen in dem du einfach ne schallwand machst wo du die chassis durch werfen kannst. die machste dann so dick wie die chassis eingelassen werdne sollen in der regel 10-15mm. also mdf oder mpx gekauft in passender stärke.
zum theama höhen abfall evtl muss mann hier den anstieg des messmicros oder den des massystems noch raus kalibrieren.
@ SK zum thema messtechnik im pavillion vorallem im bass hab ich mich noch mal mit dme messystem und dem raum und div. postitionierungen ausseinander gesetzt.
die messungen sind nun aussage kräftiger logischer weise sieht man auch immer den raum einfluss den hat ja der anselm goertz auch aber ich bin näher an einer freifeld messung .es geht voran.
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... bei der Raumgröße, die Du zur Verfügung hast, müßte man mit einer MLS-Messung doch schon einiges "bewegen" können - ich schaffe sogar in erheblich kleineren Räumen aussagekräftige Messungen (... gut, sicher auch mit einigen Kniffen wie z.B. Kombination aus Fernfeld- und Nahfeldmessungen - aber es funktioniert und "harmoniert" auch mit "auf-dem-Rasen"-Messungen ...
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ja mann kann da einiges bewegen
ein problem hab cih schon aus gemacht meine feste bühne ich denke ich muss da mal nen 7m langes brett vor nageln. damit das überl wenigstens weg ist.
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Hi,
nun habe ich mal nen C parallel zum reihenwiderstand gesetzt und gemessen.ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/22uFparzumR.jpg
ab ca 6kHz nimmt der HT Pegel im gegensatz zu vorher zu...
Aber ob mir das Klangtechnisch gefällt kann ich erst morgen beurteilen, damit ich auch mal verschiedene Lautstärken ausprobieren kann..:-)Ich denke aber(theoretisch) das mir das dann wieder zu "hell" wird da das Horn(Treiber) eh schon sehr "hell" und Laut ist...für mein empfinden...
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Passt aber zu Deiner Signatur

Adam
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dann mach den C halt halb so gross und er setzt erstspäter in den höhen ein anzu ziehen.
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... sofern die rote Kurve MIT Kondensator ist, hast Du auch im Bereich um 1,5 ... 2 kHz eine Anhebung (gegenüber der "blauen" ...), die vielleicht nicht ganz so günstig ist.
Du könntest also in der Tat den Kondensator verkleiner - ggf. auch den Reihenwiderstand etwas kleiner machen, damit die Senke weniger ausgeprägt ist (... man müßte sehen, inwieweit es dann mit der Phase Probleme gibt ...) - aber vielleicht möchtest Du ja auch eine etwas "gefälligere" Abstimmung haben ...
Das Verhältnis Höhen zu Lo-Mids finde ich - aufgrund der Messung - nicht problematisch - es sind definitiv nicht zuviel Höhen.
Allerdings kenne ich nicht die Übertragungseigenschaften Deines Mess-Equipments. Falls das Mikrofon jedoch eine Höhenbetonung hat, würdest Du dann ggf. zu "hell" abstimmen.Viele Grüsse sendet
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Tja also, als C habe 2,2uF genommen...kleineren hatte ich nicht zur Hand.
Mir persönlich klingt es ohne den C eher wie aus einem Guss und mit C klingt es irgendwie Ortbar wo was rauskommt, sprich was aus dem 12er kommt und was aus dem HT kommt.Nen kleineren C habe ich nicht, könnte aber mal den R verringern...wenn´s was hilft.
Was meinst Du mit "gefälligeren" Abstimmung?
Wie das mit meinem Messequipment steht, weiß ich nicht wirklich, habe das ECM8000 und MPA-102.
Ich Höre ja auch immer was ich messe, und ob eine Anhebung in den Höhen vorkommt kann ich nicht wirklich sagen aber es hört sich so an wie ich messe(als mehr höhen gemessen und gehört oder umgekehrt)@TT:
Das das kein High End wird sollte dir durch den Thread klar sein, oder???
Einen Fgang mit Lineal will ich auch nicht.Ich will, das mir der Klang gefällt und die Weiche und Treiber "sicher" sind also nicht unterdimensioniert ist und sich da nix ins gehege kommt.
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Zitat von "Clyde"
Tja also, als C habe 2,2uF genommen...kleineren hatte ich nicht zur Hand.
Mir persönlich klingt es ohne den C eher wie aus einem Guss und mit C klingt es irgendwie Ortbar wo was rauskommt, sprich was aus dem 12er kommt und was aus dem HT kommt.Nen kleineren C habe ich nicht, könnte aber mal den R verringern...wenn´s was hilft.
Mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass-Kondensator legen. Die Einsatzfrequenz bleibt gleich, nur der Pegelanstieg verringert sich.
Wo hörst Du eigentlich immer ab? Wenn die Kiste für Beschallung ist, schadet ein subjektiv zuhause hell klingender Lautsprecher meist nicht. In besetzten Räumen gibt sich das meist wieder. Ich tendiere aber auch immer zu einem gegenüber dem Mitteltonbereich nicht angehobenem Frequenzgang sondern auch eher ganz leicht abfallend. Wenn deine Messungen stimmen wären mir die 5dB zu "wenig" Hochtonpegel doch etwas zu viel abgesenkt. Würde den Parallewiderstand zum Hochtöner etwas vergrößern und über den Längswiderstand etwa 1µF legen.
Gruß
Dieter -
Sodele....
nun habe ich mal 2.2 und 6.8 uF in reihe geschaltet so das ich auf 1,66uF komme.
Das habe ich dann bei der Box parallel zu dem reihenwiderstand des Spanungsteiler im HT-Zweig gesetzt.
Das Resultat ist die Rote Linie im folgenden DiagrammDie Schwarze Linie ist mit 2,2 parallel und die Türkise Linie ist der vorherige Zustand.
Mit dem 1,66uF gefällts mir wieder was besser, obwohl er da ja nochmal lauter zu werden scheint...hmm ob 2,5dB wirklich so ins gewicht fallen?!?!
Ich höre und Messe übrigens im Dachgeschoss in nem 15qm großen voll gestellten Zimmer
Das Diagramm
ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/166uFparzumR.jpg -
Zitat von "Clyde"
Sodele....
nun habe ich mal 2.2 und 6.8 uF in reihe geschaltet so das ich auf 1,66uF komme.
Kann eigentlich nicht sein, dass die Anhebung mit dem kleineren Kondensator größer ist.
Versuch doch mal einen Widerstand in Reihe mit dem Bypass, Bereich 2-7Ohm. Damit lässt sich die Anhebung wunderbar steuern.Gruß
Dieter -
Wahrscheinlich hängt das irgendwie wechselseitig mit dem 12er zusammen, es hört sich nämlich auch dementsprechend an, sprich die Box mit 1,66 klingt nicht so Tiefmitten lastig oder andersrum, die Box mit 2,2 kling etwas dünner aber irgendwie klarer aber auch wieder leiser von den Stimmen...
Wirkt sich die Widerstandsveränderung nicht auch auf den Spannungsteiler negativ aus?
Die Funktiont des C´s parallel zum R vom U-Teiler habe ich ja mittlerweile verstanden, aber wie wird das mit dem reihen-R?
Der Spannungsteiler linearisiert ja auch die Impedanz, wirk das dann nicht irgendwie negativ im Imp.-Verlauf? -