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Rockband mit Schülerchor - was tun?

  • Didy
  • 26. Juni 2003 um 22:58
  • Didy
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    586
    • 26. Juni 2003 um 22:58
    • #1

    Hallo,

    wie inzwischen bekannt sein könnte bin ich Techniker in einer Schülerrockband. Jetzt haben meine Leute gemanagted, daß die Band am Sommerkonzert mit dem Unterstufenchor der Schule 2-3 Lieder gemeinsam aufführt.

    Jetzt stellen sich mir da ein paar Fragen....

    - Sollte man den Chor überhaupt abnehmen und verstärken, oder sollte man versuchen, die Lautstärke der Band an den Chor anpassen? Bzw. meint ihr das ist überhaupt möglich (->Schlagzeug)? (Chor Klasse 5-7 also nur Alt/Sopran; wieviel Leute muß ich noch in Erfahrung bringen, aber nicht bloß 20 Hansel)

    - Wenn Chor abnehmen, wie sollte man das anpacken? 2 Condenser-Mics könnte ich wo kriegen.
    Ich denke, der Chor wird wohl auch einen Monitor brauchen, daß die Kids die Band hören, das wäre bei der Mikrofonierung wohl zu beachten?

    - Ich frag mich ob man die Saalanlage der Aula verwenden kann.
    Rein aus gedächtnis geschätzt ist die Aula ca. 30m lang, 10m breit und vielleicht 6-8 m hoch. Vorne und in der Mitte hängen je links und rechts Peavey-Boxen ca. 1m unterhalb der Decke ohne Delay.
    Was für Boxen und genauere Größenschätzungen versuch ich morgen noch in Erfahrung zu bringen.
    Meine Hauptsorge ist die Höhe der Boxen?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Janko
    Profi
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    318
    • 26. Juni 2003 um 23:59
    • #2

    Ich stand kürzlich einmal vor genau diesem Problem: Ein Kindermusical, sprich mehr oder weniger singender Kinderchor plus Band.

    Die einzige Lösung war, JEDEM Chorsänger ein Mikro zu verpassen. Anders war niemals genügend Gain vor Feedback zu kriegen. Das ist die teuere und kanalfressende Variante, aber imho die einzig funktionierende, vor allem bei "leisen" Chören, zu denen man deinen Schulchor wohl zählen darf.

    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • DaddyCool
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    79
    • 27. Juni 2003 um 01:42
    • #3

    Einfach mal kurz die Aufstellung auf der Bühne sagen und dann kann man Entscheidungen treffen!!
    Ist alles nicht ganz einfach!

  • medimax
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    364
    • 27. Juni 2003 um 08:33
    • #4

    Wir machen das bei unserem GospelROCKchor auch so, das jeder Sänger ein eigenes Mikro bekommt, weil sonst viel zu leise. Erst neulich wieder einen Chor nur mit Overheads gehört, da fehlt so ziemlich alles, was den Chor ausmacht und wenn noch Männer mit dabei sind, dann ist's sowieso aus, weil Du denen überhaupt kein Volumen verpassen kannst.

    Bei der großen Aula und mit Band und mit Chor müßtest Du auch eine ordentliche Anlage mieten, wenn Du die Band abnehmen willst.
    Die Band wird wohl in Natura ohne Verstärkung schon so laut sein, dass der Chor kaum dagegen ankommt. Wenn Du nur Overheads hast, dann mindestens 4 Stück, besser 8. Dann kommt es innerhalb der Band natürlich auf Disziplin an. Wahrscheinlich muss der Schlagzeuger mit Besen spielen, der Gitarrist darf die Röhren nicht zum Glühen bringen, auch wenn der Amp nur 30 Watt hat und der Bassist sollte auch mit den tiefen Frequenzen aufpassen, da gerade diese bei Overheads zum Koppeln neigen. Mit Overheads hast Du natürlich das Problem mit Monitoren, weil die Monitore alles ja nochmal in die Overheads reinblasen und dann wirds undurchsichtig und noch feedbackempfindlicher ...
    Desweiteren wird der Chor eher das gravierende Problem haben, das er die Band zwar hört (also bitte sowenig wie möglich davon auf den Monitor, am besten nur das den Ton angebende Instrument, meistens ja das Keyboard), aber er sich selbst nicht und die Kiddies von der 5.-7. Klasse für gewöhnlich nicht die Kontrolle haben, dann noch richtig zu singen. Durch die Overheads bekommst Du den Chor natürlich auch nicht in ordentlicher Lautstärke auf die Monitore!
    Also fassen wir nochmal kurz zusammen:

    --> wenn Band abgenommen, dann brauchst Du'ne ordentliche Anlage,
    um den Chor rüberzubekommen
    --> die Band muss so leise spielen wie möglich (vielleicht das Schlagzeug
    in'ne Plexiwand)
    --> wenn schon Overheads, dann mind. 4, besser 8 oder mehr oder
    alternativ jeder ein Mikrofon (was meistens schon an Kanälen im
    Mischpult und an der Anzahl der Mikrofone scheitert)
    --> auf die Monitore nur das Nötigste (ich habe die Erfahrung gemacht,
    das mehr Monitore bei einem Chor auch mehr bringt --> schön um
    den Chor verteilen, das auch jeder was hört, wenn man nur vorne 2
    hat und die laut macht, dann hören die hinten gerade so und denen
    vorne ist's schon viel zu laut)

    Hoffe, ich habe geholfen

    VG Sebastian

  • Benny
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    • 27. Juni 2003 um 09:59
    • #5

    die zauberwaffe heist sennheiser mkh! hab davon für nen chor 4 stück im einsatz, ist aber auch mit zwei stück +stütze a la mce 530 oder pro 37r möglich. auf jedenfall nahe an den bass (delay!) noch nen großmembran (c3000) sonst wirds zu dünn. damit lassen sich betrachtliche pegel fahren (boxenaufstellung beachten!) und der sound ist unübertroffen,... und das mit fünf kanälen! die teile sind bei mir nur noch on the road, ich versorge die halbe region damit, dafür sind sie auch unverschämt teuer.
    schaut einfach ob es die 66er richtrohre von sennheiser bei euch in der nähe zu leihen gibt.
    gruß Benny

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

  • TomyN
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    • 27. Juni 2003 um 10:30
    • #6

    Hi,

    einzige sinnvolle Lösung ist close up micing (d.h. viel Mikros und ran an die Kinersch..). Alles andere bringt dir nur Müll, den du evtl. laut bekommst, aber da ist dann alles drinen (v.a. Becken etc), dass es dir auch nix nutzt.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Finelight
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    • 27. Juni 2003 um 11:06
    • #7

    Ich würde es wie Janko machen...

    Ich hab ja vor fast 10 Jahren mal bei TEN SING angefangen (Jugendarbeit, mit Band und Chor für alle die es nicht kennen).

    Es standen zwar immer auch einige Overheads vor dem Chor (bei 30 Leuten schon immer 4, bei 100 auch mal 8). Trotzdem kann man da (um druck reinzubekommen) möglichst viele Handmikros verteilen. Aber: Schalter abkleben/abschalten, Kabel festgaffern... Sonst wunderst du dich warum da immer so ein lautes Knacken ist. Anweisung an die Hand tausch das Kabel... Wieder das gleiche Problem... Du schaust nach dem Kabel und voll Leidenschaft zieht der Sänger das Ding alle 20 Sekunden ab, steckt es wieder auf, wieder ab....... *aaaaarrrrrrrrrrgggggghhhhhh*.

    evtl. einfach einen kleinen Submischer nehmen... Info an die Chorleiter: Ihr habt für jede Stimme x Mikros verteilt die an die Sänger, die den Ton treffen und halten können.

    Aufgabe des Technikers ist dann aber immer noch, bei Chorlastigen Stellen die schlechten Sänger rauszuziehen...

    Vorteil dieser Methode ist ein ordentliches Signal, welchem die OH Miks noch zugemischt werden können.

    Grundsätzlich bei solchen Aufgabenstellungen:
    Wichtig ist es halt der Band zu verklickern, dass sie schön diszipliniert spielen muss.

    So Long....

  • Didy
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    • 29. Juni 2003 um 22:08
    • #8

    Hallo,

    also wegen der Aulagröße hab ich mich nochmal umgeschaut für ne bessere Schätzung: Länge so 20-25m, breite 8-10m, höhe 4-5m.
    Die Boxen der Saalanlage sind ca. 20-30cm unterhalb der Decke, details dazu konnt ich noch nicht rausfinden.

    Also jedem Sänger ein Mikro kann ich wohl vergessen. Das scheitert wohl einerseits am Budget, andererseits daran daß wohl weder ich noch sonsjemand den ich kenne genügend Erfahrung hat, 50 Kanäle aufwärts abzumischen.

    Was Band betrifft: Ich hatte sowieso vor, die Gitarrenamps irgendwo "Backstage" oder in den Abstellraum unter der Bühne unterzubringen, um hier große (Bühnen-)Soundprobleme zu vermeiden. Bass spielt sowieso über DI. Von daher wäre das einzige von natur aus Laute das Schlagzeug... Manchmal wäre ein E-Drum halt schon was praktisches :)
    Wenn ich euch so höre ist es wohl fraglich, ob man Drumset überhaupt groß abnehmen muß?

    Benny: Ich sagte doch nur Sopran/Alt, da is nix mit Bass :)
    Wenn du sagst schweineteuer, werden sie wohl auch zum mieten teuer sein.

    Bühnenaufstellung ist ne gute Idee, ich denke das werd ich spätestens in ein paar Tagen wissen, Mittwoch ist die erste gemeinsame Probe...

    Mehrere Monitore wäre wohl auch eine Idee. Nur hab ich da wieder insofern angst.... Wenn ich vorne Wedges hinleg und die Mikros etwas nach hinten richte, sollte ich dann nicht mehr gain before feedback haben als wie wenn hintenrum oder an der Seite auch noch monitore liegen?
    Alles nicht ganz einfach wie ich sehe....

    Schönen Gruß
    Didi

  • TomyN
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    • 29. Juni 2003 um 22:18
    • #9

    Hi Didi,

    also das mit den Amps im Abstellraum ist eine gute Idee, aber du brauchst dann gutes Monitoring für die Band.
    Zum anderen wird wahrscheinlich jeder Versuch den Chor (bei Overheadabnahme) auf Monitor zu bringen scheitern.
    Mein Vorschlag wären so 10 bis 15 Mikros, die an gute Sänger verteilt werden.

    Tomy

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  • Didy
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    • 29. Juni 2003 um 23:32
    • #10

    Hi Tomy,

    ja bzgl. Monitoring glaube ich können wir minimalaufwand fahren. Ein Gittarrist hat ein privates IEM, für unsere Sängerin können wir vermutlich von einem Bekannten noch eines ausleihen. Für den anderen Gitarrist und für den Basser dachte ich mir folgendes - die haben je noch so einen kleinen Amp für Proberaum (mechanische Abmessungen ca. 30x30 bis 40x40), wenn man den zusätzlich anschließt könnte man dessen Position und Lautstärke genau fürs Monitoring passend wählen, somit dürfte das den Bühnensound möglichst wenig beeinflussen. Dem Keyboarder reichen hoffentlich seine Keyboardeigenen Lautsprecher.

    Na das mit dem extra Mikrofon für einzelsänger, davor schreck ich eigentlich zurück. Eben weil unsere/meine Mischkünste sicher nicht so gut sind. Außerdem gehen mir dann die Kanäle an Multicore und Pult aus...

    Am liebsten würde ich am Mittwoch einfach mal die Lage sondieren, wie es mit Overhead klappt und ob / inwiefern der Chor sich auf Monitor braucht. Ich denke das größte Problem wird wirklich Schlagzeug. Aber ne Plexiwand zaubert man auch nicht mal eben aus der Luft... :(

    Schönen Gruß
    Didi

  • ERICH
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    • 30. Juni 2003 um 09:27
    • #11

    Also, wenn du sagst, dass deine Mischkünste nicht so sind, dann gieb jedem ein Mikro!
    Leih dir welche, oder kauf dir ein paar von den Behringer 3er Packs.
    Ich hab auch eine ganze Zeit lang immer so eine VA gehabt, da drehst du dich am Pult tot. Und so richtig Rocken tuts nie.
    Und wir hatten oft bis zu 6 Kondensatormics im Einsatz.
    Ich werd nun ein paar Leute von der Einzelmic- Variante überzeugen müssen.
    Meine Idee:

    Die Behringer Teile (sagen wir 24Stk.) 320€
    Dazu die Kabel 250€
    Und einfach mein MX 8000 an den Bünenrand gestellt, verschiedene Gruppen aus Main/Subgruppen raus, zum FOH und gut.

    Spart viele Nerven und mann kann auch mal laut machen, wenn alles Zugabe ruft!


    MfG

    ERICH

  • Didy
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    • 2. Juli 2003 um 20:35
    • #12

    Hallo,

    heute nach der ersten gemeinsamen Probe mal ein erster Zwischenbericht.

    Also, Aufstellung ist (von vorne gesehen) links chor, rechts Band.

    Die Saal-Anlage scheints soweit zu tun, positiv für Aufwand und Budget.

    Wir haben heute mal kein Schlagzeug abgenommen (ein bischen sollte man wohl noch), und die Gitarren über Amps gespielt; Bass und Stimme über PA. Ob wir die Amps jetzt von der Bühne wegtun wird noch entschieden.

    Den Chor haben wir mal mit zwei Condenser-Nieren AKG ich glaube C1000 oder so - schau nochmal nach - abgenommen. Monitor für Chor ist tatsächlich nicht wirklich einfach, aber es schaut so aus als ob die das gar nicht brauchen, habens jedenfalls auch ohne mal hingekriegt.

    Es kommt hörbar was durch, aber etwas mehr wäre nicht schlecht. Vielleicht gibts noch etwas mehr Gain before Feedback wenn wir die Front einrauschen (haben wir nicht, hab zuerst den EQ in Monitor gehängt, wenn ich da aber keine Chormiks draufleg kann ich mir das wohl sparen).

    Dann war noch der vorschlag von einem Bekannten (oder wars hier?), eine Gruppe von 1-2 guten Sängern jeder Stimme in der Mitte zusammenzustellen, und denen nochmal vielleicht 2 Mikros in die nähe zu stellen und so das ganze noch aufzupolieren - was haltet ihr davon? Würd ich dann nächstes mal wohl so probieren...

    Ach edit ERICH: Klar, fast 600? für die Einmalige, viiiielllllleiiiiicht zweimalige Aufführung von exakt 3 Liedern.....

    Schönen Gruß
    Didi

  • BVC
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    • 2. Juli 2003 um 21:06
    • #13

    hatten kürzlich das gleiche problem. musical. orchester, band, chor, solo, theater.

    die lösung: auf der bühne summa summarum 14 kondensator mics für den chor und das theater (6x AKG C391B mit ck91 kapsel, 2x C 562 BL (Gernzfläche), 2x C 547 (Grenzfläche), 4x AT Pro 37r auf Mundhöhe) und am orchester nix gemacht. auch nit an der band. wenn man nur band hat das drumset vielleicht mit 2 kondensatoren abnehmen und dem dann besen andrehn. bass kann, muss aber nit verstärkt werden und git amp n sm 57 vor und gut is. Solosängerinen mit Headset (sennheiser evolution, gut und "günstig").

    die ganzen kondensatoren heftig mit 31 band eqs ausgepfiffen, wie durch ein wunder hat der klang überlebt ;)

    ging ansich ganz gut, auch wenns immer fürs textverständniss gut war die headsets wenn sie denn mal im chor mitgesungen haben n kleines bisschen mitlaufen zu lassen.

  • Acid_Burnzzz
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    • 2. Juli 2003 um 22:37
    • #14

    also ich bin tonmäßig nicht so bewandert.

    aber wir haben auch ein kindermusical aufgefürt, allerdings waren das 56 kids :D

    glaub 10 der kids hatten headsets (die die am besten singen konnten) und der restliche chor wurde mit mikros abgenommen die davor hingen! (fragt mich net welche mikros ...).

    Die band, war bei allen auftritten zivilisiert und wo es ging, wurde die band in irgendein abstellkämmerlein verbannt :D

    soviel kann ich dazu sagen, vielleicht hilft es ja weiter :D

    gruss

  • Didy
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    • 2. Juli 2003 um 23:37
    • #15

    Hi,

    BVC: Soviel Mics hab ich leider nicht zur verfügung, insbesonders keine Condenser.
    Drumset - abnehmen werden wirs schon, zumindest fürn Mitschnitt (sonst hörst vom Drum immer net viel aufm Tape). In den Livemix muß wohl nicht soo viel, denke hauptsächlich Basedrum.
    Wenn Besen die "Ansammlung Schaschlikspieße" sind, spielt er schon mit solchen...

    Wie, für jedes Mikro nen extra 31bänder?
    Könnt ich natürlich auch machen, meine zwei EQ-Kanäle in die Kanalinserts, bin ich gar nicht draufgekommen.... Meinst du das ist sinnvoller als Front und evtl. Monitor (sofern da Chormik draufkommt) einrauschen?

    Headset - du bringst mich auf ne Idee - in der Saalanlage sind 6 Taschensenderfunken, muß mal mit dem zuständigen Tonmenschen reden ob die gebraucht werden oder ob ich die zu mir verkabeln könnte. Nur die Frage ob ich mir da kein Brummen einhandel, probiersache. Nur - soweit ich weiß gibts da nur Ansteckmikros, keine Headsets. Könnte das auch funktionieren? Eben für noch ein paar gute Sänger als Stütze...

    @Acid: Wieviel Mikros hattet ihr denn davor, und wie waren die aufgestellt?
    Und wie meinst du "in Kämmerlein verbannt" - Band weg von der Bühne? Nene wir machen zusammen mit dem Chor 3 Stücke und gut ist. Da wird nix groß abgewechselt. Gibt an der Schule noch n Chor und noch 2 Orchester die wollen auch alle dran :)

    Schönen Gruß
    Didi

  • ERICH
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    • 3. Juli 2003 um 11:05
    • #16

    Didy

    Ich wollt nur mal sagen, was ich für Erfahrungen gemacht habe (es waren min. 10 solcher Konzerte) und, wie man Abhilfe schaffen kann.

    Ob du es so machst, must du selbst abschätzen, man kann ja auch mal was leihen, man kennt sich doch hier im Forum.

    Wenn es dir nicht gefällt, dann sags richtig und nicht so, als wollte ich dir etwas aufdrängen. Es war ja nur ein Beispiel und ist erfahrungsgemäß wirklich die bessere Sache.

    MfG


    ERICH

  • BVC
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    • 3. Juli 2003 um 15:09
    • #17

    erm
    1. nit für jedes mikro nen 31 band immer so gruppen von 2-3 auf ne subgroup und da geinsertet. und auch nit auf klang einrauschen sondern laut drehn und wenns koppelt die frequenz raus. die kurve sieht danach etwas komisch aus aber mit etwas glück und gefühl klingts nachher immernoch annehmbar. und nit zu viel rausziehn, was nit geht geht nit.

    2. hmm schlagzeug abnhemen würd ich besonders nit die basedrum, die is eh immer bumbum zu laut, ein mic von oben über die toms (das mic natrüclich auch noch über den becken) und ein mic seitlich auf hihat und snare, reicht schon aus für schlagzeug, wenns leise bleiben soll.

    3. aufnahme auf tape.. macht bei uns immer n extra team (filmteam) und da wir keine mics mehr hatten für das unverstärkte orchester haben wir einfach n lavalie (kugel) in 2-3 meter drüber gehangen :D klingt grässlich hat aber einigermaßen erträglich funktioniert ;)

  • Didy
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    • 3. Juli 2003 um 18:10
    • #18
    Zitat von "ERICH"

    Ich wollt nur mal sagen, was ich für Erfahrungen gemacht habe (es waren min. 10 solcher Konzerte) und, wie man Abhilfe schaffen kann.

    Ob du es so machst, must du selbst abschätzen, man kann ja auch mal was leihen, man kennt sich doch hier im Forum.

    Wenn es dir nicht gefällt, dann sags richtig und nicht so, als wollte ich dir etwas aufdrängen. Es war ja nur ein Beispiel und ist erfahrungsgemäß wirklich die bessere Sache.

    Ja sorry is wohl falsch rübergekommen...
    In gewisser Weise scheue ich den Aufwand, gerade weil ich das Ergebniss auch nicht so recht abschätzen kann.
    Außerdem hat auch mein Stammverleiher soweit ich weiß nicht sooviele Mikros - is halt auch kein großer.
    Wenn jemand halbwegs aus meiner Region kommt (südlich von Ulm) und mir nen wirklich günstigen Preis anbieten könnte, können wir drüber nachdenken!

    Schönen Gruß
    Didi

  • punch_to_the_maxx
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    • 15. Juli 2003 um 22:10
    • #19

    moin!

    sag mal, habt ihr da bei euch in der aula eine webcam hängen, die in den zuschauerraum gerichtet ist???

    gruß

    Marc

    Da gibts doch auch was von Behringer!

  • Didy
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    • 15. Juli 2003 um 22:35
    • #20
    Zitat von "punch_to_the_maxx"

    sag mal, habt ihr da bei euch in der aula eine webcam hängen, die in den zuschauerraum gerichtet ist???


    Neee :D

    Der Regieplatz ist seitlich an der Bühne (hinterm Vorhang sozusagen im "1. STock". Aufm Bild links hinter so nem Scheinwerfer, siehst aber nur n Brett). Früher war hinten ne sw-Zoom-Kamera, daß die Leute die Bühne gesehen haben. Vor ein paar Jahren wurde das ersetzt durch ein Farb-Überwachungskamera-Set, wo vier Kameras dabei waren. Davon gehen zwei in unterschiedlichen Entfernungen auf die Bühne, eine von der Decke auf die bühne, und die vierte dann eben in den Zuschauerraum.

    Schönen Gruß
    Didi

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