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Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

  • dj eussi
  • 13. Oktober 2004 um 18:53
  • dj eussi
    Beiträge
    734
    • 13. Oktober 2004 um 18:53
    • #1

    Hallo erst mal,

    Ich weiß nicht ob dies das richtige Forum is, wenns falsch sein sollte möge man bitte verschieben, dachte halt des passt hier.

    Also nun zu meiner Frage:

    Ich plane mir vorausichtliche anfang bis mitte nächsten Jahres mir einen neuesn Mixer zuzulegen.

    Ich kann mich nicht wirklich zwischem dem Pioneer DJM 600 (s) und dem X-ONE 92 von Allen und Heath entscheiden.

    Hat vll. einer schonmal mit den Dingern was zu tun gehabt, wenn ja kann mir einer gute Infos und details sagen.

    Natürlich ist der Preis ein recht großer Unterschied. Der Pioneer schon neu für ca.850 Euro zu haben aber der X-ONE 92 kostet rund 1600 Euronen (also ca. das doppelte)


    Zu den Details:

    Allen & Heath X-ONE 92

    6 stereo channels (4 phono or line, 2 mono/mic or stereo return)
    2 auxiliary sends selectable pre/post fader (and crossfader)
    MIDI output from VCF 1+2, crossfader, LFO (MIDI clock), dedicated data control and start/stop button
    New twin-rail VCA channel faders or high quality VCA rotary faders
    2 independent stereo mix outputs
    2 VCF filters - any performance channel can be assigned to either filter and either side of crossfader
    2 x independent Low Frequency Oscillators (LFO) for filter modulation
    Active crossfader allowing contour to be set from smooth to scratch mix
    Custom illumination showing status of all performance switches
    4 band EQ - high definition of frequency bands, with ‘infinite kill’ on HF and LF; wide Q for cut, narrow Q for boost.
    Dedicated booth output
    Metering - extensive channel, output and cue metering
    Intelligent cue system allowing pre or post EQ monitoring
    Monitor section - includes post EQ switch; split cue and mix to cue balance
    2 x headphone outputs ¼” and 3.5mm jack
    Talkover facility on mono/mic channel attenuates music by 20dB
    Dedicated clean feed record output
    Universal power supply for worldwide performance
    Plinth or 19” rack mount ears included
    (copy eng)


    Pioneer DJM 600

    Beat Sampler
    1 Rec Mode
    Auto Beat Sampler: Speichert bis zu acht Sekunden Musik zum Sampeln.
    Automatisch, synchrone Aufnahme: Von jedem vorbestimmten CUE Punkt.
    2 Play Mode
    Manual (Single) Play: Die gesamte Musik kann manuell über einen vorhandenen Musikstück eingespielt werden.
    Auto Loop Play: Das Sample kann in eine nahtlose und kontinuierliche Schleife gelegt werden.
    Auto Loop/Stretch Play: Das Tempo und die Tonlage kann an die gewünschte Rhythmusgeschwindigkeit angepasst werden. Korrektur von Tempo und Tonhöhe in einer Schleife für noch perfektere Mixes.

    Channel Fader
    Leicht auswechselbare Fader (5 Fader). Besonders leichtgängige Sensitive Touch Fader. Extrem haltbar und zuverlässig.
    Fader Start Play über Cross Fader oder Channel Fader (in Verbindung mit einem CD – Spieler der CDJ– 500 Serie).

    Cross Fader
    Drei verschiedene Cross Fader Curves – Muster stehen zur Wahl
    Fader Curve Echo – Effekte für weichere Übergänge. Fader Start Play über Cross Fader oder Channel Fader (in Verbindung mit einem CD – Spieler der CDJ– 500 Serie. Fader Back Cue Play (in Verbindung mit einem CD – Spieler der CDJ – 500 Serie).

    Headphone Mix Level Monitor
    Zuweisung beliebiger Kanäle auf den Kopfhörer ,
    Zuweisung der Eingänge auf beide Seiten von Phone zur Kontrolle und zur Kennzeichnung des Aufnahmebeginns.
    Variiert den Pegel der Mixübergänge zwischen zwei zugewiesenen Kanälen
    Stereo – und Mono – Aufteilung
    Getrennte Lautstärke – Regler.

    Talk Over Button
    Für den effizienten Einsatz des Mikrofons.

    Rec Out Terminal
    Four Line Connections
    Ermöglicht Line – Verbindungen zu jeden Kanal.

    Frequenzequalizer
    Unabhängiger 3- Band – Equalizer für jeden Kanal.
    Besonders breiter EQ – Bereich von –26 dB (Kill – Funktion) bis +12dB.

    Zwei Mikrofon Eingänge
    Peak Level Meter für jeden Kanal

    Source – Level werden ohne Zeitverzögerung für jeden Kanal angezeigt.

    Weitere Funktionen
    Unabhängiger Monitorwahl – Schalter: unabhängige oder simultane Kontrolle aller Kanal – Eingänge und Effekte

    Booth Monitor Level: reguliert die Lautstärke für das separate Monitor – System in der DJ – Kabine.

    Balanced Output: direkte verbindung zum Verstärker

    6,3-mm-Klinken Ausgänge auf der Oberseite.
    Trim: separate Kontrollen für jeden Kanal.

    Kanäle 4 Kanäle
    Eingänge CD 2(RCA –Cich), Phono 3(RCA – Cinch),Line 3(RCA – Cinch),Mikrofon 2(XLR, 6,3 –mm –Klinke)
    Ausgänge Master Out 2(RCA Cinch),
    Booth Monitor 1(RCA Cinch),
    Rec Out 1 (RCA Cinch),
    Kopfhörer Monitor 1(6,3 –mm –Klinke)
    Stromversorgung 230 Volt
    Maße L x B x H 32 x 10,7 x 37,2
    KG 6,6
    (copy deu)

    (Hab die Tech. Angaben kopiert, "schreibfehler vorbehalten" aber eigentlich sollten einige hier mit den Detaisl vertraut sein.)


    Nun ja ich weiß jetzt nicht so recht welchen der beiden Mixer ich mir holesn soll, der Preis spielt eigentlich "erst mal" nur ne Nebenrolle.


    Bevor die üblichen Fragen wieder kommen:

    Ich nutzte den Mixer ca.60% Privat im Hobbybedarf und ca. 40% Bei Partys, Veranstaltungen, (Wenn ich halt mal irgendwo auflege), nix riesen großes halt.


    Ich hoffe ihr könnt mich im Laufe der Zeit schonmal beraten und mir die Wahl etwas leichter machen.


    Mfg

    Dj Eussi

  • Johnny
    Verifiziert
    Beiträge
    474
    • 13. Oktober 2004 um 18:57
    • #2
    Zitat von "Dj Eussi"

    Bevor die üblichen Fragen wieder kommen:

    Ich nutzte den Mixer ca.60% Privat im Hobbybedarf und ca. 40% Bei Partys, Veranstaltungen, (Wenn ich halt mal irgendwo auflege), nix riesen großes halt.

    An und für sich sollte damit schon alles gesagt sein ;) In dem Fall sollte der Pioneer-Mischer Deine erste Wahl sein.

    Johnny
    just enjoy it! - meet Johnny B. & friends at the DJFactory
    Handyfragen? - Hier gibt's die Antworten

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 13. Oktober 2004 um 19:23
    • #3

    Also ich persöhnlich würde ohne zu zögern den X-One 92 nehmen, der ist imo in jeder Hinsicht dem Pio überlegen! Gut, der Pio ist bekannter (unter den DJ's als der Xone, aber ich persönlich würde zum Xone greifen, wenn der Preis keine Rolle spielt!

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • DjSchmiddi
    Beiträge
    62
    • 14. Oktober 2004 um 02:00
    • #4

    Moin.

    Also ich würde den Pioneer nehmen. Klar, ich benutze den auch aber was hat denn der X-ONE 92, das er den doppelten Preis rechtfertigt?
    2 Kopfhörerausgänge? 4 band EQ?

    MfG
    http://www.DjSchmiddi.de

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 14. Oktober 2004 um 10:05
    • #5

    Moin,

    aus rein technischer Sicht hat das Pionier keinelei Vorzüge gegenüber dem AH. Eher würde ich sagen das es keine technische Meisterleistung ist !
    Die Nachteile sind hinlänglich bekannt.

    Aus der Sicht der Akzeptanz bei Djs wirst Du zur Zeit noch mit dem Pionier an der Front liegen. Aber auch die heiligen Knöppeldreher kommen langsam zur Besinnung und entscheiden sich für die technisch saubere Lösung.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • f8274
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    4
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    • 14. Oktober 2004 um 11:35
    • #6
    Zitat von "pm-acustics"

    Moin, aus rein technischer Sicht hat das Pionier keinelei Vorzüge gegenüber dem AH. Grüßle Sven

    Muss man sich nicht anders herum fragen, welche Vorzüge der AH gegenüber dem Pio besitzt, wenn er das Doppelte kostet???

    Hört sich für mich so an, als ob man der Frage nachgeht, was ein Ford Focus gegenüber einem BMW 320i für Vorteile bietet? (Rein preislich ohne Berwertung der Mixer).

    Wesentlicher Vorteil des AH ist in meinen Augen der zweite autarke MIC-Channel (beide XLR), da der Pio nur einen vollwertigen MIC-Kanal besitzt und lediglich ein Submic über Klinke angeschl. werden kann. Solange der DJ mit dem Gain umzugehen weiss, spielt auch die größere Übersteuerungsfestigkeit des AH keine Rolle.

    Der AH hat keinen Sampler und keine Effekte bis auf die Filter, jedoch gibt es auch viele DJs, die weder Sampler benutzen, noch Effekte benötigen. Bliebe noch der bpm-counter des Pio. Gute CD-Pl. besitzen zwar heute eigene bpm-counter, aber ein 1210er eben nicht. Den AH gibt es für House-DJs übrigens auch mit rotary-fadern:

    http://www.pro-music-news.com/html/08/40106al2.jpg

    Wenn der Anschaffungspreis wirklich nicht den Ausschlag gibt, würde ich den AH kaufen allein wegen der besseren Haptik.

    Der DJM 600 ist sehr gut ausgestattet und seinen Preis von etwa 850,- EUR wert.

  • TBF
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    • 14. Oktober 2004 um 11:49
    • #7

    der Pioneer schaut aus technischer Sicht gegen den AH aus wie eine Müllkippe: Pappendeckelleisterbahnen, schlampig gelötet, unzureichendes Design mickrige Netzteilauslegung, schlechte Fader mieserable Kalngqualität im Digital ("mixfehlerkompensator" = Effekteinheit) schlechte Lötstellen usw...
    Pioneer kenne ich nur als "Dauerkaputt"

    Klanglich klingt das Pioneer in etwas auf MC Crypt niveau das AH auf AH Niveau - was nicht anderst zu erwarten ist :)

    auchwenn das AH noch nichtso bekannt ist jeder noch so eingefleischte DJM600 DJ ist vom AH nahc einem Einsatz "verzaubert" und will AH - ist schon das neue "trendgerät"

    es gibt auch ein "kleineres Modell" das 62iger das doch einiges günstiger ist, Qualitativ genau so hochwertig wobei ide UVP'S zZT keienr zahlt ...
    die Effektengine macht man soweiso nur noch übers Chaos PAD o.ä da die DJM Effekt mehr als ausgelutscht sind (und dazu noch grausamen klangcharkater haben)

    jetzt noch ein DJM zu kaufen zeugt geradezu von "perfekter" inkompetenz ...

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • f8274
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    4
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    4.858
    • 14. Oktober 2004 um 13:01
    • #8

    * Kaputtlach *

    Danke TBF, dass Du Dich mit diesem Post als nicht mehr steigerungsfähig inkompetent outest. Deine Ergüsse kann man jetzt noch leichter einordnen.

    Auch wenn Dir Pioneer verhasst ist, wäre ein sachlicherer Vergleich fairer. Ich will den DJM 600 gar nicht in Schutz nehmen, in seiner Preisklasse ist er nunmal der meisstbenutzte Standardmixer, aber warum purzeln dann die Preise der angeblichen Trendmixerserie Xone von AH derart heftig, dass der Wertverlust eigentlich schon abschrecken muss? Ein 62er gibts jetzt neu für 998,- EUR brutto, die 464er Modelle sind auch schon um 30-40% im Preis gefallen, weil kaum jemand diese überteuerten Teile kauft!

    Im Vgl.: Ein Pioneer CDJ 1000 kostet schon seit Jahren in etwa dasselbe (nur -10%).

    btw.: die Faderkappen des djm 600 gefallen mir allemal besser als die livefaderteile des xone 62.

    Wenn Du willst, dass man Dich wieder ernst nimmt, solltest Du Deine Äußerungen mal objektivieren.

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 14. Oktober 2004 um 13:12
    • #9

    Ich denke die meisten sind sich hier einig, dass der A&H technisch sicher der bessere Mixer ist. Leider wiederspiegelt sich das auch im Preis.

    DJM600 ist ein bekannter Standartmixer der verhältnismässig günstig zu bekommen ist.
    Der A&H ist halt ne andere Liga. In einem Club wo er fast täglich Stundenweise in Betrieb ist oder bei einem Verleiher wo er tourt und immer von anderen Leuten bedient wird, wird er erste wahl sein.

    Da du den Mixer eh meistens selbst nutzt, ihn gut behandelst und dir die Ausstattung des Pio-Mixers reicht, wirst du mit ihm gut auskommen.

    P.S. Faderkappen kann man austauschen :wink:. Ist, so denke ich, kein wirkliches Argument bei einer Kaufentscheidung.

  • Userkiller
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    666
    • 14. Oktober 2004 um 13:54
    • #10

    @ f8274 ...wozu bpm counter wenn er eh nicht geht ! ..und ein richtiger dj braucht den sowieso nicht ...

    der neue ecler were auchnoch ne altanatieve .. interessante efx etc ... NUO5


    allgemein halte ich nicht viel von dem djm 500/600 ter ...allgemein klang lebendauer ...der beweglichen bauteile .. übersteuern .... leider stehter fast überall


    mfg

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • TBF
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    1.785
    • 14. Oktober 2004 um 14:26
    • #11

    @f820815:
    wenn man auf Prima Saufen und Sparen Trivial Events zwischen Schnaps und Bier alle halbe stunde mal zwischen CD A und CD B hin und her fadet tuts der DJM sicherlich zumals Du ja auch Deine leute mit JBL SR Quälst wo der Mixer Klang nur wirklich nicht mehr auffällt....

    bei soviel fachlicher Inkompetenz hier noch Fachratschläge über Mixer geben wollen .... :oops:

    gegen den CD Playewr habe ich nichts gesagt ich habe den DJM angesprochen der in China Herstellungskosten von ca.20 $ hat nicht mal eine EpoxyLeiterplatte ist da drin da hat Papp material herhalten müssen und die Kinderhände fertigen das auch noch super schlampig - vom ungenügenden elektronischen Design ganz abgesehn wenn (bei mir gibts seitdem pioneer Verbot) ein DJM nur mit ner Dose Kältespray, einen werkzeugkoffer und 1/2STd. Serrvice intervallenwährend der PArty am leben gehalten werden kann dann ist das keine Qaulität das ist pfusch und da sind auch noch 200 Euro zu viel - das waren überigens 4 versch. DJMs 2 davon aus der Home Use only ecke. Es gibt halt situationen wo man mit dem Mischpult auch arbeitet und das hält das Pioneer gerademal 1,2 Einsätze durch. Der Vergleich mit MC Crypt kommt daher dass MC Crypt klanglich ca. genauso ist wie das Pioneer aber wenigstens eine echte Epoxy Leiterplatte verwendet ...

    @AH Preise: ist wie bei vielen HErstellern man schöpft erst "die Sahne ab" und klakuliert dann realistischer - der "brauch ich auch Faktor" beim AH ist aber mit stark steigernder Tendenz - es gibt druchaus DJ'S die das DJM richtig Hassen gelernt haben und mittlerweile gibts eben was viiiiiiiiiiiiiiiiiel besseres

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 14. Oktober 2004 um 14:30
    • #12

    nur leider steht so ein mist in fast jedem club, weils halt jeder kennt....

    wie heißt es so schön: "Leute, eßt schei**e, eine million fliegen können nicht irren !"


    nee, mal im ernst: ich hatte bisher mehr pioneer-mixer mit macken unter den fingern als funktionierende. ich hasse die teile mittlerweile.

    mfg

    andreas

  • f8274
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    4.858
    • 14. Oktober 2004 um 15:23
    • #13
    Zitat

    Du ja auch Deine leute mit JBL SR Quälst

    @TNT:
    -> Weiss gar nicht mehr, seit wie vielen Jahren wir keine SR mehr haben, sind halt noch auf der website zu sehen.

    Zum Rest: Vielleicht solltest Du bzw. Deine Kunden einfach weniger Bier in ein DJM-Pult schütten, dass es alle halbe Stunde geserviced werden muss, und es einfach mal mit dem Mixen versuchen? :D

    Bei uns hält es jeden Discjockey ohne Beanstandungen seit mehreren 100 events aus (bei Euch ja nur 1-2 Gigs), und es wird dabei wirlich benutzt wofür es da ist. Wen interessiert da das elektronische Design, wenn es langjährig einwandfrei zu aller Zufriedenheit funktioniert? Mit Deinem Bauteile-Fetichismus lass ich mir den Kopf nicht verdrehen. Zu kleines Netzteil usw, wem zu klein? Spielt doch!

    Spätestens nach Deinem McCrypt-Vergleich wissen wir aber nun, dass Du ohnehin noch mit keinem DJM aufgelegt hast.

  • Sascha-B.
    Beiträge
    243
    • 14. Oktober 2004 um 17:05
    • #14

    reiner apfel/birnen vergleich: das pio war halt das erste billigste im preis/leistungverhältniss, das recht prof. rüberkommt und in den heutigen sparzeiten halt in jeder disse rumsteht, weil keiner mehr 2000 und noch ausgebeben will, hätte das m1 ´nen anständigen kill eq, und nen anständigen send/return fürs kaoss pad, wäre dieses wohl der mixer schlechthin, schau mal bei deejayforum.de nach, jeder 2te hat den pio. aber jeder mit mehr erfahrung und dem nötigen münz spart aufn 92er. penny/giles crossi, kein plastik, xlr, legga eq, supergeiles design (geschmackssache), absolut geiler sound und qualität und und und mit kp2 richtig geile effekte machbar, mein absoluter favorit nebem dem vestax pmc 500 .

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 14. Oktober 2004 um 17:24
    • #15
    Zitat von "Sascha-B."

    reiner apfel/birnen vergleich

    legga eq


    äpfel/birnen: ja, das ist wohl so wie vw mit porsche
    zu vergleichen...

    der eq ist sehr gewöhnungsbedürftig - in der vermietung
    z.b. wird der 4band für einige verwirrung sorgen.


    zur eigentlichen frage:

    wenn der preis tatsächlich keine rolle spielt, ist der a&h
    wohl ganz klar vorne

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • DjSchmiddi
    Beiträge
    62
    • 14. Oktober 2004 um 19:37
    • #16

    Moin.

    Habe immer noch nicht so wirklich verstanden, was den doppelten Preis rechtfertigt.
    Ich arbeite mit dem Pioneer DJM-600 seit er rausgekommen ist. 2-3 Mucken pro Woche und auch noch privat. Noch nie ist etwas kaputt gewesen.

    Das muß der AH erstmal nachmachen. Und wenn am Abend mehere Djs auf einem Mixer "rumreiten" der nicht ihnen selber gehört, den bekommt man auch einen noch so teuren Mixer kaputt.

    Ich verstehe jetzt auch nicht, warum der Pioneer als Billiglösung hingestellt wird. Er steht ja nicht umsonst in faßt jedem Club. Und der Klang ist ja wohl astrein.
    Wer kann denn schon einen Pioneer privat als sein Eigen nennen? Was ich bei den meißten sehe ist Reloop, Omnitronic, Behringer und solche Sachen. Das sind für mich Billigmixer.

    MfG
    http://www.DjSchmiddi.de

  • Johnny
    Verifiziert
    Beiträge
    474
    • 14. Oktober 2004 um 20:01
    • #17
    Zitat von "DjSchmiddi"

    Wer kann denn schon einen Pioneer privat als sein Eigen nennen? Was ich bei den meißten sehe ist Reloop, Omnitronic, Behringer und solche Sachen. Das sind für mich Billigmixer.

    Eben - und um hier nochmal an den Start des Threads anzuknüpfen: Der Mixer soll zu einem nicht unerheblichen Teil auch zu Hause eingesetzt werden. Für einen derartigen Zweck ist der DJM 600 schon mehr als geeignet. Was Technics mit seinen 12xx-Laufwerken in der Plattenspieler-Liga ist, stellt Pioneer (wenn auch nicht in dem starken Maß) bei den Mischpulten dar: Jeder kennt sie, sehr viele Discotheken setzen sie ein, viele Hersteller orientieren sich an ihrem Layout. Wer DAMIT nicht umgehen kann, braucht - meiner bescheidenen Meinung nach - sich über die Anschaffung eines Xone 92 erstmal keine Gedanken machen (nicht auf den Threadstarter bezogen!).

    Johnny
    just enjoy it! - meet Johnny B. & friends at the DJFactory
    Handyfragen? - Hier gibt's die Antworten

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 14. Oktober 2004 um 20:05
    • #18

    da bin ich ja gleich mal für Forumssprerre von DJschmiddi

    DJM600 astreinen klang und dazu noch qualität zu bescheinigen ist ja sowas von inkompetent das ist ja unglaublich wie verblödet die leute mittlerweile sind * entsetzen*

    der DJM ist einer der schlechtest klingenden DJ Mixer überhaupt mit viel zu wenig headroom im übersteuerungsfall ist der klang nciht schlecht er ist inakzeptabel schlecht wer das nicht hört sollte entweder seinen hörgeräteakustiker aufsuchen oder in eine vernünftige Beschallungsanlage investieren

    @f82...:
    ah das Ihr die Junk But Loud entsorgt habe wusste ich nicht - Gratulation das nenne ich fortschritt Du musst aber bedenken dass wenn ein CDWechselunterhalter damit arbeitet das Ding bei weitem nicht so gequält wird wie wenn ein DJ damit arbeitet, Faderbewegungen im 1/2 sekunden takt das über 12,16, STd. lang gehören hierzur Tagesordung dazu kommt noch dass der DJM massive NEtzteilprobleme hat - überhitzung Kontaktprobleme an der PAppendeckel Leiterplatte - Kanalsufälle usw... bei PRima saufen Musik fällt das nicht so arg auf nur im realen Einsatz ist das sehr störend dazu kommt noch der inakzeptabel schlechte klang

    zum AH nochmals der höhere PReis resultiert auch darin das AH eben keinen PAppendeckel von Kinderhänden zusammenflicken lässt sondern da eine vernünftige Epoxy Leiterplatte einsetzt, Qulaitativ höchstwertige Bauteile verwendet ein gelungenes DEsing erarbeitet hat eine aufwendige Netzteilauslegung usw...... dazu noch geringere Stückzahlen der DJM wurde als Kinderspielzeug designed erst nach "trenderkennung wider Willen" wurde daraus ein "kult mixer" - den mittlerweile wöchentlich immer mehr DJ's richtig hassen (deshlab auch immer mehr Rider von Pro DJ'S no Pioneer ...)

    im Prima saufen CDUnterhalter Bereich sollte irgendwas auch reichen ab 2 Promille fällst sowieso niemanden mehr auf ob da jetzt ein Vestax ,ein Ecler, Ohringer, usw... oder wenns schrottig sein darf auch ein Pioneer rumsteht ist völlig egal solange irgendwas aus den Boxen plärrt sind die leute zufrieden und ein CDunterhalter muss auch nciht viel am Mixer arbeiten

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Dr_Goldzahn
    Beiträge
    350
    • 14. Oktober 2004 um 20:22
    • #19

    Ich habe seit einem guten Jahr einen DJM 3000 und bin damit sehr zufrieden. Bisher habe ich es noch nicht geschafft ihn zu übersteuern. In meiner Lieblings-Disse steht ein DJM 500, der da seit Jahren klaglos seinen Dienst verrichtet. So kann ich über den DJM 600 direkt nichts sagen, kann mir aber nicht vorstellen, dass der schlechter sein sollte, denn das ist ja fast der DJM 3000 in grün.

    Ansonsten bin ich aber ziemlich erschrocken über das niedrige Niveau - sowohl sprachlich als auch inhaltlich - auf dem hier von TBF "argumentiert" wird.

  • DjSchmiddi
    Beiträge
    62
    • 14. Oktober 2004 um 20:38
    • #20

    Jo, kann TBF auch nicht verstehen.

    Denn müßten ja sehr sehr viele Leute etwas mit den Ohren haben.

    Zitat

    dazu kommt noch dass der DJM massive NEtzteilprobleme hat - überhitzung Kontaktprobleme an der PAppendeckel Leiterplatte - Kanalsufälle usw...


    Woher weißt das denn? Hab ich noch nie was von gemerkt.

    MfG
    http://www.DjSchmiddi.de

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