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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 16. März 2005 um 14:17
    • #761

    hörnli:
    jein, ein 15er kann in dem bereich imho "schongar nix" wenndie PAppe inhärentstabil ist undv.a. wegen dembandpassverhalten jedes systems gibtshalt unsauberere töne im hoch bass bereich die 4x10 AZ filler zweckentfermdung klingt um welten besser nur mit 2f 4x1^0 hörnern allein kann ichdiefläche nicht beschallen drum monocluster Örps danngeht das wie die feuerwehr und 2örpselemente alsfillerginge auch aber deistelleichdochleiberin diemitte und nehme dedizierte filler hörner die da nat. pegel und klangvorteile haben (sind auchuntersch. bestückungen drin)

    ah ja zurück zum thema der "ur Örps Speaker" klingt ab 130 Hz "grausam"

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 16. März 2005 um 15:17
    • #762
    Zitat von "Hörnli"

    Was macht Dein Hybrid bei Sinus volle Lotte ? Machst Du Offset- Tests ? Interressiert Dich das überhaupt ? Als Bassist der im Mix nur einen Bruchteil des maximalen Pegels braucht, relativ zur Bassdrum ? Schonmal elektronisches Material gehört, auch das wird beschallt ?

    ... ich könnte sicher auch (gemessene !) max. SPL-Messungen präsentieren - aber wozu ?
    Denn: Einige "Herren Entwickler" hier geben überhaupt keine technischen Informationen von ihren Konstrukten.

    Die SK-Hybride werden von Usern nicht nur für "Seniorenheimbeschallungen" eingesetzt, sondern (... von Verleihunternehmen und Profibands ...) für jede Art von Musik - übrigens auch Techno-Parties (... ohne Ausfälle !) - und bei Bedarf auch in großen Stacks.

    Warum sollte ich hier aus dem "Entwickler-Nähkästchen" plaudern, wenn ich vorher schon weiß, daß es aufgrund einiger "Prediger" hier keine sachliche Diskussion werden wird ?

    Über solche Details rede ich dann (... telefonisch oder persönlich ...) lieber mit professionellen Anwendern (... d.h. Installations- und Verleihfirmen), die für ihre Planungen sowas ggf. benötigen und: auch etwas damit anfangen können !).

    Eine Veröffentlichung hier würde nur zu Fehlinterpretationen und überflüssigen Glaubens-Debatten führen (... und einige "Profis" hier halten ja von Messungen sowieso nichts ... :D ).

    Eine Ausnahme habe ich lediglich beim Cardioiden gemacht (Richtverhalten und Impedanzverlauf ...), für den sich Bass-Fetischisten ja sowieso nicht interessieren dürften. Und wenn ich es für sinnvoll halte, veröffentliche weiterführende Details vielleicht auch beim SK-6.1. (2-Wege-6"-Kiste).

    ... ach übrigens: ich schreibe hier nicht, um Kunden zu gewinnen, zumal die meisten Webzugriffe auf meine Site ehe über Suchmaschinen (z.B. Google) 'reinkommen.
    Wer es nicht glaubt: Gebt mal z.B. bei Google-Suche "Lautsprecherentwicklung" oder "Cardioidstrahler" ein ... 8)

    Mal realistisch: Boxen-Selbstbauer kaufen sowieso keine Fertigsysteme (weder bei mir noch sonstwo ...) - aber lernwilligen Boxenbastlern (und vielleicht kompetente Entwickler "von Morgen" ...) helfe ich gerne ...

    Viele Grüsse

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 17. März 2005 um 04:33
    • #763

    Moin,

    @ TBF: Zitat: >> mit 2f 4x1^0 hörnern allein<< :lol: Dir ist klar, daß die Mengeangabe irgendwo neben den angeschlagenen Tasten liegen könnte ?

    @ DJ-JAJA : Wenn ich perfektes Lektorat möchte, kaufe ich ein Buch. Zudem gibt es unendlich viele philosophische Betrachtungsweisen zu Lautsprechern, ein Röhrenradio klingt warm und voll, sagt nichts, außer daß jeder so ein Ding mal gehört hat und die Begriffe positiv besetzt sind, weswegen sie oft benutzt werden. Und Superlative mit Hörschäden begründen, hm, ich sehe darüber hinweg. Auch wenn ich die Unversehrtheit des Gehöres als Beschallungsaufgabe betrachte, habe ich begriffen was TBF meint, die Ohren mögens nicht... . TBF auch nicht

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
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    1.880
    • 17. März 2005 um 05:38
    • #764

    Moin Sound-Klinik,

    Ich suche keine Vergleichswellen. :lol:

    Stattdessen wiederhole ich meine Frage präziser :

    Ich habe die Offseteffekte an meinem 18" Horn durch ein mittels zerstörender Bearbeitung geschaffenes Guckloch mit Innenbeleuchtung beobachtet. Mein vermeintliches Superchassis zeigte selbstzerstörerische Offset Effekte. Testest Du Lautsprecher in der von mir beschriebenen Weise ??

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 17. März 2005 um 08:18
    • #765
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Ich habe die Offseteffekte an meinem 18" Horn durch ein mittels zerstörender Bearbeitung geschaffenes Guckloch mit Innenbeleuchtung beobachtet. Mein vermeintliches Superchassis zeigte selbstzerstörerische Offset Effekte. Testest Du Lautsprecher in der von mir beschriebenen Weise ??

    .. ich schneide kein Guckoch in die Box - allerdings ist dies beim Hybriden - mit abgenommenen Gitter - auch nicht nötig.

    Grundsätzlich werden Situationen simuliert, wo ggf. zuviel Membranbewegung auftritt - allerdings hab ich damit nie Probleme, weil ich sowas bereits bei der Konstruktion (zumeist erfolgreich ...) vermeide.

    Lextrax hatte mal versucht, seine Hybride mit tieftonlastigem Material mechanisch zu "überfahren" ... und war erstaunt, wie wenig max. Hub die Membranen machten (... nachzulesen unter "Kritik" beim Basshybriden auf der Seite http://www.sound-klinik.de/programm.htm ...).

    Mit welcher Art von Signal hast Du denn diesen Effekt bei Dir beobachtet ?

    Die Zentrierung zieht die Membran in die Nullage - wenn das Signal symmetrisch ist (und der Antrieb symmetrisch arbeitet) wird die Membran um die Null-Lage schwingen.

    Eine geschlossene Rückkammer wird - sofern die Membran sich nicht unterschiedlich verformt ! - in beide Richtungen die gleiche Federkraft ausüben (Überdruck/Unterdruck). Ein Offset-Effekt kann daher auftreten, wenn - trotz symmetrischem - Signal (was alle AC-gekoppelten Endstufen letztendlich abgeben ...) die Wechselwirkung mit dem Luftvolumen unsymmetrisch ist (... den irgendwo muß die Kraft in eine bevorzugte Richtung ja herkommen ... wenn es nicht an der Endstufe liegt).

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (17. März 2005 um 08:31)

  • berot
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    422
    • 17. März 2005 um 08:25
    • #766

    Urps Örpz Murks ?????

    Sehr amüsant das alles.
    Erinnert mich an "Des Kaisers neue Kleider."


    Danke, weitermachen!

    Alle sagten: Das geht nicht.
    Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's einfach gemacht.

  • Bassti
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    • 17. März 2005 um 10:03
    • #767

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
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    • 17. März 2005 um 10:44
    • #768

    Bassti
    ... schon mal aufgebaut ? - auch mit dem senkrechtem Brett in der Mitte ?

  • lok1414
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    • 17. März 2005 um 11:13
    • #769

    @ SK: geschätzt etwa 20 Seiten zurück gabs jede Menge Entwürfe über einen "rearloded Horn / Reflexmix", ausgehend von diesem DAP-Gehäuse, welches dann mit dem Oberton bestückt wurde. Im Laufe der Entwürfe rückte der Treiber flacher und tiefer an den Boden (Hornstummel), und TBF schlug vor, die rückwärtige Kammer mit einem hochgezogenem Brett zu teilen, um, wenn ich es richtig verstanden habe, dem Treiber für tiele Frequenzen ein großes, ansonsten aber geringeres Volumen zur Verfügung zu stellen. Zu diesen Vorschlag gabs leider keine Resonanz.
    Frage: gibts es Beispiele aus dem wirklichen Leben, wo diese doppelte Rückkammer zur Anwendung kommt?

    Gruß
    Lok1414

  • Sound-Klinik
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    • 17. März 2005 um 12:49
    • #770

    lok1414

    ... in diesem Fall müßte ja der Treiber einmal einen Resonator mit einer tieferen Abstimmfrequenz "sehen" (ganzes Volumen) und einen Resonator mit höherer Abstimmfrequenz (kleineres Volumen).

    Der Vent zwischen beiden Kammern müßte dann so gestaltet werden, daß er die tiefe Abstimmung möglichst wenig - höchstens ein wenig resistiv mit möglichst geringer Phasenverschiebung - beeinflußt (also möglichst "durchlässig" ist, ohne bei der anregenden Frequenz eine resonatorübliche Phasenverschiebung in der Gegend von 180° zu machen ...).

    Da der "kleine" Vent Verluste bei der tieferen Abstimmung verursachen dürfte: Welchen Vorteil versprichst Du Dir bei der (zweiten ...) höheren Abstimmfrequenz, die ggf. den Lautsprecher hier zwar bedämpft, aber - dann über den "größeren Vent" - kaum noch eine verbesserte Schallabstrahlung bei der oberen Abstimmfrequenz ermöglichen wird (... ist so meine Einschätzung, ohne herumzurechnen ...) ?

  • lok1414
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    • 17. März 2005 um 13:24
    • #771

    Bauen oder experimentieren wollte ich mit dem Vorschlag nicht ....

    Hatte halt den simplen Gedanken, daß, sollte mit diesem Prinzip bestimmte Eigenschaften des Konstruktes verbessert werden können, und dies - salopp ausgedrückt - mit nur einem Brett mehr, es ja auch schon irgendwo kommerzeill ausgeschlachtet sein müßte. Nur habe ich einen entsprechenden Plan noch nirgendwo gesehen.

    Als ich Bassti's Zeichnung oben erblickte, fiel mir die Geschichte wieder ein.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Oliver
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    • 17. März 2005 um 13:52
    • #772
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Moin,

    hab mich gerade nochmal durch den URPS- Test- Link gequält. Ollis knallen eines Chassis... . Ist die wahre Ursache eigentlich mal gefunden worden.? Wurden die mal mit Sinus gequält ?, ein Offset beobachtet ?


    Nochmal zur Erinnerung.
    Also ich habe die gleichen Chassis genutzt wie Arieba. Bei mir liefen 16 Stück im Quadrat mit ungefähr 2 Liter pro Chassis (jedes einzelnes Volumen) ich hab den Subwoofer in Eckaufstellung betrieben und die Verkabelung variiert. Amping war eine Yamaha P4500. Getrennt wurde mit einer Behringer CX3410 oder so. Bis zu einem gewissen Pegel hat der Bass das getan was er sollte nach überschreitung dessen hat ein Chassis klappernde, ploppende Geräusche gemacht. Ich habe auch mal Sinustöne mit verschiedenen Frequenzen draufgegeben und konnte das gleiche Phänomen beobachten, bis zu einem gewissen Pegel war alles ok, ging man drüber hat ein Chassis angeschlagen. Auch nach mehrmaligem umlöten der Verkabelung stellte sich keine Besserung ein. Der Pegel blieb unter meinen Erwartungen und dem was aus 16 16cm Chassis eigentlich kommen sollte. Gelöst wurde das Problem nicht...


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Bassti
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    • 17. März 2005 um 14:07
    • #773

    huiuiui, was ihr da alles reiniterpretiert...
    wollte eigentlich nur ne VTP in ne kiste falten, sodass der speaker bei 1/3 sitzt und sowohl speaker als auch öffnung nach vorne zeigen.
    Das soll eine konische röhre geben (umlenkungen hab ich mal noch weggelassen) VTP eben.
    Desweiteren soll sich der Winkel immer von selbst ergeben.
    Vor etlichen seiten war der gedanke gleich, nur dass der Speaker ne kammer sieht auf der einen seite -hier frische luft
    Hat jemand sowas schon mal ausprobiert?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • PeterG
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    • 17. März 2005 um 14:11
    • #774

    Hi Oliver,

    schau mal hier:

    das ist zwar kein URPS, aber auch so ein Test mit 8 unbekannten 16cm chens! Erwartet hab ich da nicht viel, es ist eher weniger.....

    Ich glaub auch bei solchen no names sollte man max. 2mm "vernünftigen" Hub erwarten, alles andere wird ( wie ja bewiesen) zu Ausreißern führen.

    SK,

    das ist / soll ein Prinzip sein, das für PA ungeeignet ist: Dipol! Abstrahlung etwa 8 förmig F/H, das auch funktioniert!
    Soweit so gut, Wirkungsgrad => 0,0xxx

    Siehe ne Messung: http://www.hornlautsprecher.net/WEB/Mess/Schal…-12-03-2005.jpg

    Ist nicht geeicht, so dass die dB sicher nicht 100%tig sind, aber der Pegelverlust in nur 20cm ist der Hammer. :cry: , bei 40cm ist es dann nicht mehr so dramatisch.
    Einen Test werde ich damit noch machen: ein relativ kurzes Horn davor und mal schauen, ob man aus dem Schlitz doch etwas mehr akustische Leistung raus bekommt. Interessant, ob es dann zu ner eher nierenförmigen Abstrahlung kommt, oder nur die 8 unsymmetrisch wird? :)

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
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    • 17. März 2005 um 14:17
    • #775

    Bassti

    ... ggf. könnte man im mittleren Teil eine Art "Wellensumpf" (muß dann abgestimmt und bedämpft sein !) realisieren, der eine störende Resonanz des Trichters - ähnlich wie bei einer "Bassfalle" - bedämpft ...

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 17. März 2005 um 14:28
    • #776

    Hi,

    Basstis Zeichnung erinnert mich an einen Viertelwellenresonator. TQWT oder Voigtpipe..... nur mehr als einmal gefaltet.

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
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    • 17. März 2005 um 14:28
    • #777
    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... das ist / soll ein Prinzip sein, das für PA ungeeignet ist: Dipol! Abstrahlung etwa 8 förmig F/H, das auch funktioniert!
    Soweit so gut, Wirkungsgrad => 0,0xxx

    ... wenn Du die Sache "weiterspinnen" willst, denke mal mehr in die Richtung bedämpfter Dipol und Kugelstrahler - und kombiniere das mal ... :D

    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... ob es dann zu ner eher nierenförmigen Abstrahlung kommt, oder nur die 8 unsymmetrisch wird? :)

    ... wohl eher unsymmetrischer ...

  • Bassti
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    1.055
    • 17. März 2005 um 14:46
    • #778

    PeterG
    Ja eine Voight Tapered Pipe kurz VTP

    ...Seiten vorher mit einer geschlossenen Kammer :wink:

    SK
    Wie kann ich mir das mit dem Wellensumpf vorstellen?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • PeterG
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    698
    • 17. März 2005 um 15:25
    • #779
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    bedämpfter Dipol und Kugelstrahler - und kombiniere das mal ... :D

    Hi SK,

    hhmm, da muss man sich wohl an Vektoren erinnern müssen..!?

    Ein kurzes Horn ist für tiefe Fs ja immer noch ein Kugelstrahler, solange der Hornmund unter der Kreisfrequenz der oberen GF bleibt. Wird bei obigem Test so sein.

    Bedämfter Dipol??? etwas Dämmaterial in die hintere Kammer ist leicht probiert!

    So sieht es von hinten aus : http://www.hornlautsprecher.net/WEB/Mess/Dipol-hinten-12-3-05.jpg ( will ja nicht jeder das Bild sehen)

    Und irgendwie hab ich so das "Gefühl" die Kammern hinten nicht nach hinten, sondern R/L abstrahlen zu lassen und nun fehlt nur noch der Trick, das sich der rückwärtige Schall hinten nicht auf Achse addiert......

    aber ev. genügt ja schon die Substraktion der hinteren Keule von der Kugel ! Nun muss man "NUR" solange probieren, bis dies frequenzneutral und vom Betrag her passt :idea: :?:

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 17. März 2005 um 16:41
    • #780
    Zitat von &quot;Bassti&quot;

    Wie kann ich mir das mit dem Wellensumpf vorstellen?

    .. man sorgt dafür, daß es weder eine schallharte noch schallweiche Reflektion ergibt ... der Schall wird praktisch "geschluckt" ...

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