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Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

  • Bassrutsche
  • 18. Dezember 2004 um 11:34
  • Bassrutsche
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    78
    • 18. Dezember 2004 um 11:34
    • #1

    Also ich hab vor mir mal für den Anfang den VMX 1000 PRO MIXER von Behringer zu besorgen! Hab den von gewissen Leuten empfohlen bekommen, sagten er reicht für den Anfang, für meine Zwecke (welche hier nicht so wichtig sind).
    Aber andere meinten wiederum, dass er nach ein "paar" Stunden abgenützt und kaputt sein würde.

    Ich brauch ihn nicht professionell sondern eher privat.

    Also wie ist das nun wirklich mit dem Ding, ist die Lebensdauer stabil?
    Beginnt das Pult bald zu "krächzen"?

    Also hier das Kommentar von dem Typen der mir abgeraten hat:

    Zitat

    die fader werden sehr schnell viel spiel haben und allgemein is das rauschen sehr stark und die verarbeitung nicht gerade gut!

    Breuchte dann noch eine Meinung zum Numark CDN22 MKIII bitte!

    Würde mich freun wenn ihr mir eure Meinung dazu sagen könnet!

    mfg Bassrutsche

  • f8274
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    • 18. Dezember 2004 um 12:28
    • #2

    hallo,

    den numark kenne ich nicht, daher nur ein ratschlag zum vmx 1000: rate dir unbedingt davon ab, unabhängig für welchen anspruch oder einsatzzweck. das ist IMHO Müll ab werk. kenne kein anderes gerät, dass diese deutliche kritik mehr verdient als der vmx 1000. selbst 100,- eur wären dafür noch zu viel.

    guck dir doch mal den tascam x-15 an, liegt zwischen 250 und 300 euro.

    gruß,
    f8274

  • zegi
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    2
    • 18. Dezember 2004 um 13:53
    • #3

    ich hatte am letzten donnerstag mit dem numark zu tun (allerdings wohl mit dem mk I).

    gerät war nicht grottenschlecht, aber QUICKSTART war das nicht. um bass auf bass zu mixen relativ untauglich. könnte sein, dass die mk II und mk III einen besseren quickstart haben. das müsste aber nach kurzem testen erwiesen sein.
    haltbarkeit des players ist nicht übel, alle anderen funktionen sind ok.

    Der Ton macht die Musik.

  • ultraschall
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    • 18. Dezember 2004 um 19:39
    • #4

    Also, ich habe den Numark MK III und kann nicht klagen. Wenn man mit keinem anderen Gerät arbeitet, gewöhnt man sich an den längeren Start. Habe nach einem Nachmittag üben keine Probleme mehr beim Mix.

    Ansonsten halt ein Player ohne Extras, der bisher jede Art von CDs problemlos abgespielt hat.

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • Bassrutsche
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    78
    • 18. Dezember 2004 um 20:05
    • #5

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber da ich bis jetzt von 2 leuten gehört hab, dass das Mischpult schlecht ist, werd ich mir wohl doch ein anderes zulegen!

    Welches würdet ihr in der eher niedrigeren Preisklasse empfehlen?
    Würde mich über Erfahrungen von anderen(mit dem vmx 1000) auch noch freuen!

    Zum Numark,


    Zitat

    um bass auf bass zu mixen relativ untauglich

    bin noch eher neu was Pa-technik etc. betrifft was meinst du damit?

    wie lange is denn die verzögerung ca. wenn das so erwähnenswert is?

    mfg danke vorerst mal
    bassrutsche

  • mike007
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    32
    • 19. Dezember 2004 um 11:29
    • #6

    Also mit dem Numark (MKIII) bin ich sehr zufrieden, konnte bisher auch wenig feststellen das es tatsächlich schlechter sein sollte als div. Denon die ich bisher genutzt habe.
    Also ich bin zufrieden mit dem Teil.
    Gruß Michael

  • zegi
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    • 19. Dezember 2004 um 12:05
    • #7

    @ bassrutsche:

    bass auf bass bedeutet: man synchronisiert zwei house-stücke* so, dass sie exakt gleich viele bpm haben. mann kann sie dann ineinander mischen, so dass man nicht mehr hört, wann das eine stück beginnt und das andere stück endet. weiss spontan nicht, wie ich das sonst erklären soll. hör dir man eine gemixte house-cd an, dann weisst du, was ich meine.
    *geht nicht nur mit house, sondern mit jedem musikstil, der rhytmusbetont ist.


    die verzögerung beim numark ist bei 120bpm ein halber schlag. das ist für mich krass zu viel!!
    denon und pioneer schaffen das ohne verzögerung. das sollte man auch nicht üben müssen, das ist voraussetzung für ein dj-player!!

    sorry, das muss man nicht diskutieren! ich sage auch nicht, die leute müssen sich die boxen an die ohren halten, wenn die pa zu leise ist...

    gruss!

    Der Ton macht die Musik.

  • ultraschall
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    • 19. Dezember 2004 um 13:54
    • #8
    Zitat von "zegi"

    @ bassrutsche:

    bass auf bass bedeutet: man synchronisiert zwei house-stücke* so, dass sie exakt gleich viele bpm haben. mann kann sie dann ineinander mischen, so dass man nicht mehr hört, wann das eine stück beginnt und das andere stück endet. weiss spontan nicht, wie ich das sonst erklären soll. hör dir man eine gemixte house-cd an, dann weisst du, was ich meine.
    *geht nicht nur mit house, sondern mit jedem musikstil, der rhytmusbetont ist.


    die verzögerung beim numark ist bei 120bpm ein halber schlag. das ist für mich krass zu viel!!
    denon und pioneer schaffen das ohne verzögerung. das sollte man auch nicht üben müssen, das ist voraussetzung für ein dj-player!!

    sorry, das muss man nicht diskutieren! ich sage auch nicht, die leute müssen sich die boxen an die ohren halten, wenn die pa zu leise ist...

    gruss!

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    Bitte vergiss nicht den riesigen Preisunterschied. 3 Numarks ergeben einen Pioneer. Natürlich würde ich den Numark niemals in einem Club mit wechselnden DJs einsetzen. Für einen reinen Party-DJ ist das Gerät aber trotzdem brauchbar und meiner Meinung nach besser als vergleichbare Omnitronic-Player.

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • M4$T3R
    Beiträge
    730
    • 19. Dezember 2004 um 16:31
    • #9
    Zitat von "zegi"

    @ bassrutsche:

    bass auf bass bedeutet: man synchronisiert zwei house-stücke* so, dass sie exakt gleich viele bpm haben. mann kann sie dann ineinander mischen, so dass man nicht mehr hört, wann das eine stück beginnt und das andere stück endet. weiss spontan nicht, wie ich das sonst erklären soll. hör dir man eine gemixte house-cd an, dann weisst du, was ich meine.
    *geht nicht nur mit house, sondern mit jedem musikstil, der rhytmusbetont ist.


    die verzögerung beim numark ist bei 120bpm ein halber schlag. das ist für mich krass zu viel!!
    denon und pioneer schaffen das ohne verzögerung. das sollte man auch nicht üben müssen, das ist voraussetzung für ein dj-player!!

    sorry, das muss man nicht diskutieren! ich sage auch nicht, die leute müssen sich die boxen an die ohren halten, wenn die pa zu leise ist...

    gruss!

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    So, ich hab auch eine frage dazu.
    Angenommen es läuft ein lied mit 120bpm. Ich will nun ein anderes Lied spielen das einen BPM von 110 hat. Wird das durch den Numark automatisch angeglichen? Also die 110 erhöht auf die 120 ohne das die Stimmen/töne sich verändern?

    Kenn das nur mit dem PC wo man die BPM selbst einstellen muss/kann.

  • Bassrutsche
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    78
    • 19. Dezember 2004 um 17:47
    • #10

    bekommt man keine besseren cd-player in der preis-kategorie?
    Pioneer oder Denon CD-Player kosten ja wirklich ne Stange Geld!
    Ich bin noch Schüler, desshalb versuch ich so billig wie möglich das beste zu bekommen 8)


    mfg Bassrutsche

    Einmal editiert, zuletzt von Bassrutsche (19. Dezember 2004 um 17:50)

  • ultraschall
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    • 19. Dezember 2004 um 17:49
    • #11

    :shock: Nein das kann er nicht. Hat auch kein Master-Tempo, d.h. beim pitchen verändert sich die Stimmlage. Hey, wir sprechen hier über einen Player im VK von <300 €

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • Bassrutsche
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    78
    • 19. Dezember 2004 um 17:52
    • #12

    Wenn ich bereit wäre 400€ auszugeben wie wäre dass dann?

  • ultraschall
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    • 19. Dezember 2004 um 17:53
    • #13
    Zitat von &quot;Bassrutsche&quot;

    bekommt man keine besseren cd-player in der preis-kategorie?
    Pioneer oder Denon CD-Player kosten ja wirklich ne Stange Geld!
    Ich bin noch Schüler, desshalb versuch ich so billig wie möglich das beste zu bekommen 8)


    mfg Bassrutsche

    Sieh zu das Du günstig an nen gebrauchten, aber gut erhaltenen Pioneer CMX-3000 kommst. Wirst aber trotzdem wohl noch was draufpacken müssen...

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • Bassrutsche
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    78
    • 19. Dezember 2004 um 17:58
    • #14

    Ok, danke für die Tipps!
    Ich hoff ich find irgendwo so ein teil...

    mfg Bassrutsche

  • f8274
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    • 19. Dezember 2004 um 21:08
    • #15

    finde diesen thread recht unübersichtlich, da ja hier cd-player und discomixer in einem besprochen werden. wäre zukünftig besser, je thema einen eigenen thread aufzumachen (hier also 1. vmx 1000 und 2. numark cdn 22). jetzt lassen wir ihn erstmal so weiterlaufen.

  • zegi
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    • 19. Dezember 2004 um 21:27
    • #16

    "Angenommen es läuft ein lied mit 120bpm. Ich will nun ein anderes Lied spielen das einen BPM von 110 hat. Wird das durch den Numark automatisch angeglichen? Also die 110 erhöht auf die 120 ohne das die Stimmen/töne sich verändern?"

    also, die 110 BPM werden durch pitch ("geschwindigkeitsregler" der abspielgeschwindigkeit) auf 120 BPM angeglichen.

    viele dj-cd-player haben pitch-bereiche von 8%, 10%, 16% (die sind üblich) oder auch von 50% bis zu 100% (das ist meiner meinung nach nur noch spielerei).
    die abspielgeschwindigkeit der disc lässt sich dann meist mit 0.1% schritten anpassen.

    wenn die abspielgeschwindigkeit erhöht wird, wird auch die tonhöhe der musik höher. umgekehrt wird die tonhöhe tiefer, wenn die abspielgeschwindigkeit reduziert wird.

    bessere dj-player haben ein "mastertempo". das mastertempo gleicht den unterschied der tonhöhe aus. d.h. wenn ich plus 8% erhöhe, bleibt die tonhöhe des stückes gleich (grosser vorteil, da keine mikeymouse-stimme im gesang - respektive, die leute merken nicht, dass an der geschwindigkeit geschraubt wurde)

    jetzt ist aber "mastertempo" nicht gleich "mastertempo". je nach gerät (z.b. gemini) kann ein mastertempo den ton mehr verzerren, als ihn neutral zu halten. das klingt dann so kacke, dass man's lieber ohne mastertempo mixt.


    die anpassung der geschwindigkeit von einem stück auf das nächste machen die player nicht selber. so viel ich weiss gibts nur von pioneer den cmx5000, der "pseudomässig" die beats angleichen kann.

    allerdings, wenn ich sehe, wie unpräzise die beatcounter der geräte funktionieren, dann kann auch die mix-funktion nicht viel wert sein.

    ich hoffe, zur klarheit beigetragen zu haben. sonst nachfragen.

    ich habe übrigens neben einigen pioneer playern auch die "axis 2" player von numark. sind SEHR preiswert, haben einen "richtigen" quickstart und eignen sich gut zum mixen. allerdings ohne mastertempo.

    gruss!

    Der Ton macht die Musik.

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